GALAXIENGESUNDHEITSRAT

STAATENBUND DER KÖNIGREICHE WEDENLAND

Zum Thema Milch

Man muss einfach folgendes Wissen. Die Milch sollte von den Tieren dem Menschen von selber angeboten werden. Sonst ist sie ungesund für den Menschen !
Also die heutige Milch so wie wir sie aus den Supermärkten kennen oder vom Bauernhof kann man gleich wegkippen denn sie dient uns nicht !

Der Grund ist vielerlei !
1. Die meisten Kühe trauern um Ihr Kalb. Das wurde meist getötet !
Den Kälbermagen findet man dann im Käse wieder, das nennt man dann Lab !
(Einfach Pervers was dort abgeht)

2. Die Kühe stehen unter Opium ( Heroin) was in Afghanistan hauptsächlich produziert wird. Das ist im übrigen der tatsächliche Grund warum die Söldner, der BRD GmbH, da sind. Sie verteidigen die Felder des größten Drogenbarons der Welt, welcher die ganzen Lenbensmittelkonzerne mit Opium versorgt. Die armen Einheimischen kämpfen eigentlich gegen diesen Drogenbaron weil sie ihr Land zurück haben wollen, um Ihre Gärten herzurichten, doch die westlichen Medien erzählen das es Fanatiker sind !

Dieses Opium wird dann unter anderem den Kühen gespritzt. Natürlich ganz legal ! Es ist das Beruhigungsmittel damit die Kühe die Schmerzen überhaupt ertragen können. Denn 40 Liter Euter sind für eine Kuh höllische Schmerzen ! Die Opium - Rückstände finden wir dann in der Milch wieder und die Menschen die sie trinken schlafen und schlafen und schlafen !

Ein hypnotischer Schlaf der Menschen ist durch die Nahrungsmittel künstlich erzeugt worden. Einige wenige Menschen die sich Priester nennen oder anders wollten Macht über die Menschen erlangen und haben das geschafft indem sie die Gedankengeschwindigkeit anderer künstlich herabgebremst haben ! So funktionieren andere als Sklaven ohne eigentlich sich um das Wesentliche überhaupt zu kümmern !

Den eigenen Paradiesgarten anzulegen !

Zu der Person die immer noch Jesus genannt wird !
Er wusste auch vieles ! Er hat allerdings auch sehr viel gelogen, weil er versuchte die Juden zu retten ! Er hätte den Menschen auch die Wahrheit sagen können, doch seine gegründete Religion ist nur für Juden bestimmt gewesen ! Er dachte wohl wenn man die falschen Dogmen der Juden (Lügen) mit anderen Lügen bespricht dann werden die Juden selber erkennen das die Wahrheit eine andere ist als der Leumund oder wer weiß was für verlogenen Schriften vorgeben !

Die Heiden waren damals alle Vegetarier bevor der große Fall begann. Die Heiden lebten mit den Tieren in enger Freundschaft doch was daraus geworden ist kann man heute leider sehen !
Ein Beweiß hierzu finden wir leider nur noch in alten Kochbüchern Russlands, die älter als 200 Jahre sind !
Die restlichen Schriften sind von Bösewichten entweder ganz sicher aufbewahrt hinter dicken Mauern oder vernichtet worden um das Wissen unserer Ahnen auszulöschen !

Mögen die Menschen erwachen und erkennen was wirklich LIEBE ist und so handeln, das wieder jedes göttliche Geschöpf in Frieden leben kann !

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Kommentar

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Kommentar von gerold fahrer am 9. Dezember 2009 um 9:12am
Danke, für diese wahre Info, absolut richtig!
Milch:
Jedes Jahr
werden Millionen Neugeborener
der Milch ihrer Mütter wegen getötet
Alle Babys von weiblichen, für die Milchproduktion genutzten Tieren werden ihren
Müttern kurz nach der Geburt weggenommen.
Sie sind gerade ein paar Tage alt, die Nabelschnur haftet noch an ihnen, das Fell ist noch
verklebt von Geburtsflüssigkeiten, die Beine sind wacklig, die Augen unkoordiniert. Sie
sind schutzlos. Sie fürchten sich. Sie weinen herzzereißend.
Sie alle betteln um ihre Mutter in einer Sprache, die keine Übersetzung braucht.
Sie flehen um die lebensspendende Wärme, die Nähe, den Herzschlag, der Leben und
Schutz versprach, lange bevor sie geboren wurden, das Tröstliche des Geruchs und der
Stimme der Mutter, die nährende Milch, auf die sie ein Geburtsrecht haben.
Angekettet in dunklen sarggroßen Verschlägen, suchen sie fieberhaft nach irgendjemandem,
mit dem sie eine Bindung eingehen können, nach irgendetwas sie Säugendem. Ihr
neugieriger Geist klammert sich an jedes umherirrende Objekt, das in die endlose
Monotonie einbricht, die sie zu erdulden gezwungen sind, an jede Gelegenheit, zu lernen
und sich auszuweiten. Ihr sich entwickelnder Körper verlangt verzweifelt nach Bewegung,
Sonnenschein, Spiel, Nahrung, Pflege.
Kälbern, die dazu bestimmt sind, Kalbfleisch zu werden, wird eine nährstoffarme, Anämie
erzeugende Kost gefüttert, ihnen wird jede Bewegungsmöglichkeit versagt, um ihre
Muskeln schwach und blass genug zu machen, um als "weißes Kalbfleisch" verkauft zu
werden. In ihrem kritischen Bedarf nach Eisen lecken sie an den rostigen Nägeln, die aus
den Wänden ihres Verschlages ragen.
Im Alter von 4 Monaten, in denen sie sich in ihrem Leben niemals bewegen oder auch
nur umdrehen durften, sind sie zu schwach, um zu gehen. Männer schleifen sie bei den
Beinen, beim Schwanz oder bei den Ohren aus ihren Verschlägen, stoßen sie in Lastwagen,
Rampen hinunter, in den Schlachtraum. Noch immer im verzweifelten Bedürfnis, gesäugt
zu werden, versuchen viele Kälber, an den Fingern ihrer Schlächter zu nuckeln.
Milch ist ein Todesurteil
Alle Milchproduktion, einschließlich Bio, basiert auf dem
Auseinanderreißen von Mutter und Kind.
Konsumenten von Milchprodukten halten diese Praxis durch ihren
Einkauf aufrecht
Sie können dem ein Ende machen.
Leben Sie vegan!


Opium:
Opiate stellt die Pharmamafia selbst in rauen Mengen her, darum auch die sinnlosen Gesetze gegen Mariuhana und co...Die Pharmamafia ist das größte Drogenkartell in Europa, und wir Konsumenten (vor allem Omnivore) sind die Abhängigen(vor allem von Antibiotikas).
In Afghanistan geht es glaub ich eher um Öl-Pipelines zum Golf.

Bibel:
Im Alten Testament ist das töten von Tieren -bis auf ausdrückliche Ausnahmen - strikt verboten, siehe hierzu "Zeitenwende/36-09" - Tierschutzpartei.de
Tiere in den Religionen
„Der Gerechte kennt die Seele seines Viehs, aber das Herz des Gottlosen ist unbarmherzig“
(Sprüche 12:10) -, hier wird eine Nähe zwischen Mensch und Tier beschrieben,
die dem modernen Menschen - ebenso wie den Religionen der Gegenwart - abhanden gekommen ist. Anders als in den Fünf Büchern Mose, dem wichtigen Quellentext von Judentum,
Christentum und Islam beschrieben, zeichnet sich heute keine der Religionen durch Tierfreundlichkeit aus. Im Gegenteil, ein Bündnis des Stillschweigens ist entstanden:
Ein Konsens besteht zwischen einer zunehmend abgebrühten und gleichgültigen Öffentlichkeit und
den Religionsvertretern: Keine Gnade für das milliardenfache Leid der Nutztiere in den Tierfabriken. Dies, obwohl sich jede Religion mit tierfreundlichen Anekdoten umgibt und auf eine Ethik verweist, die „eigentlich“ Erbarmen mit den Tieren vorsieht.
Doch Wunsch und Wirklichkeit klaffen wohl in keinem Gebiet so weit auseinander wie beim Umgang mit den Tieren.
Die große Lüge Theologen berufen sich gerne darauf, daß der Mensch von Gott direkt den Befehl erhalten habe, sich die Erde untertan zu machen, um alles zu beherrschen, was kreucht und fleucht. Diverse Stellen der Fünf Bücher
Mose werden angeführt, um diesen Herrschaftsanspruch, mithin die Erlaubnis, Tiere auszubeuten,
zu legitimieren.
Doch eine solche Rechtfertigung gibt es nicht. Die unbequeme und verschwiegene Wahrheit ist:
Von der hebräischen Bibel läßt sich ein solcher Herrschafts- und Ausbeutungsanspruch nicht ableiten.
Im Gegenteil. Von Fürsorge und Verantwortung für die Schöpfung ist die Rede.
Dessen ungeachtet sind gewisse Texte so tendenziös übersetzt worden, daß sich mit ihnen nahezu jedwede Gewalt rechtfertigen läßt. Dies gilt auch für die Aussetzung des Tötungsverbots,
um Tiere für den Fleischverzehr zu töten. Verschwiegen wird, daß die Texte (Fünf Bücher Mose, Altes
Testament) den Menschen bis zur Sintflut im Rahmen der Noachidischen Gesetze
eine vegetarische Lebensweise zuwiesen.
daß in den Fünf Büchern Mose nicht nur der Schutz der Tiere gilt, sondern daß Tiere Rechte unabhängig vom Eigeninteresse des Menschen (und diesem sogar zuwiderlaufend) haben.
daß dem Volk Israel der Verzehr von Fleisch nur unter strengen Auflagen, - als „Ausnahmegenehmigung“ - gestattet war.
daß das Töten von Tieren erschwert wurde, denn Tiere, die unter Umgehung des Verbots der Tierquälerei (Tza`ar baalei chayim) getötet wurden, galten als nicht koscher und durften nicht verzehrt werden.
Die biblische Tierfreundlichkeit wurde im Neuen Testament außer Kraft gesetzt,
oft sogar ins Gegenteil verkehrt. Tierfreundliche Menschen und Vegetarier wurden als
Häretiker (Abweichler) verfolgt. Dies widerfuhr den frühchristlichen Gemeinden, später den Katharern. Ethische Vegetarier wurden verdächtigt, im Bund mit dem Teufel zu stehen. Während der Inquisition fanden Vegetarier und Tierfreunde als „Antichristen“ und „Hexen“ auf den Scheiterhaufen den Tod.
Um den Terror des Menschen der Natur gegenüber zu rechtfertigen, beruft man sich auf vermeintliche Gottesweisungen, etwa die Stelle: „Furcht und Schrecken vor euch sei auf allem Getier der Erde und auf allem Gevögel des Himmels... Alles, was sich reget, was da lebet, euer sei es zum Essen.“ (Genesis 9, 2-3).
Daß es sich hier um eine Warnung handelt und der Sprecher den schlimmstmöglichen Fall beschreibt,
wird verschwiegen.
Durch die hier beschriebene zerstörerische, auf Gier und Destruktivität
gegründete Haltung verliert der Mensch ja gerade seine Menschlichkeit, die ihn als gottesebenbildlich (be tzelem elohim) erschaffen ausweist. Als Ebenbild Gottes untersteht er
dem Gebot, der gesamten Schöpfung mit Mitgefühl, Liebe und Verantwortung zu begegnen.
Wie kommt es, daß ausgerechnet dieses Zitat, das nach Meinung vieler christlicher Theologen
„aus den Zeiten des tiefsten Sündenfalls” stammt“ (Carl Anders Skriver, 1967) bis auf den
heutigen Tag ein solches Gewicht erhält? Hier kommt eine Überbewertung zum Ausdruck, die sich
zu Ungunsten jener anderen Texte auswirkt, die unmißverständlich zu einer tierfreundlichen Haltung und zum Verzicht auf Fleisch aufrufen. Noch das Frühchristentum gilt als tierfreundlich.
Dies entspricht der zentralen Aussage: Die Geburt in einem Stall inmitten von Tieren, die wir heute als „Nutztiere“ bezeichnen würden: Ochse, Schaf, Esel. Es sind die andernorts abfällig als „Tiere“ Beschimpften und Verachteten, die über das Neugeborene wachen.
Der Jude Jesus trat als Tierfreund, ja sogar Tierbefreier auf, indem er die Händler der Tierverachtung
Jesus trat als Tierfreund auf Schlachttauben aus den Vorhöfen des Tempels verjagte. Nicht zuletzt wegen seiner Kritik an den Tieropfern, die er mit vielen Propheten teilte -, wurde er verfolgt.
Jesus starb somit auch für die Tiere und die Abschaffung der Opferschlachtungen.
Heute ist seine Lehre Vorwand für die Schlachtexzesse, wie sie die christlichen Kulturen zu
Weihnachten und Ostern veranstalten.
Größer könnte die jahrtausendealte Verleugnung der biblischen Tierfreundlichkeit kaum sein.
Die Schächtgebote des Judentums zeigen, daß das Verbot zu töten einst auch für Tiere galt.
Als Träger einer lebendigen Seele (nefesch chaja) dürfen Tiere nicht regellos und leichtfertig,
sondern nur innerhalb eines religiösen Rituals getötet werden.
Das Christentum hat die jüdische Ethik des Schlachtens abgelehnt: Tiere galten fortan als seelenlos,
als nicht „heilsfähig“; sie konnten nicht „erlöst“ und zum Ewigen Leben erweckt werden.
Ihrem unbeschränkten Tö- Paradies mit Lebensbaum und den beiden Löwen des Stammes Jehuda
ten stand und steht nichts im Wege. Es löste keine Zweifel, keine Skrupel, keine moralische
Dissonanz mehr aus. Kurzum: Tiere sind, Jahrtausende nach dem Schutz, den sie
noch in der jüdischen Tora genossen, zu unwerten Geschöpfen geworden, zu Automaten, zu Biomaterial.
Der hier enthaltene moralische Widerspruch liegt auf der Hand.
Tiere und Religionen - ein Verhältnis voller Ungereimtheiten. Zum Beispiel die beiden Schöpfungsberichte:
Der eine beschreibt eine vegetarische und vegane Welt (Genesis 1: 29-30), der andere,
nach der Sintflut, eine Welt, in der die Ordnung außer Kraft gesetzt ist, in der spirituelles Chaos
herrscht und dem Menschen der Fleischverzehr als Tribut an seinen
Niedergang erlaubt wird (Genesis 9: 1-4 und Deuteronomium 12: 20). Doch welche Verachtung
schwingt in diesen Worten. Wer zwischen den Zeilen zu lesen vermag, erkennt den Zorn über diesen
Tabubruch. Wenigstens das Blut, Träger der Seele, der Heiligkeit des Lebens, bleibt verboten
(Deut. 12: 15). Ebenso zahlreiche Tierarten, die als nicht koscher gelten (Leviticus 11: 9-19, 11:3,
11:13). Auch die Bestimmungen hinsichtlich der Methode des Schlachtens (Deut. 12:21) und
der Zubereitung der Speisen setzen dem Fleischkonsum enge Grenzen.
Die Ziele der Religionen sind mit Tierquälerei nicht vereinbar Alle abrahamitischen Religionsgemeinschaften, Judentum, Christentum und Islam, berufen sich darauf, die Verlierer der Geschichte, die Armen und Unterdrückten zu verteidigen. Die Sklaven, die um ihre Freiheit
kämpfen, die Ausgebeuteten. Warum nur machen sie vor den Tieren Halt? >Wie kommt es, daß die Religionen, indem sie Liebe verbreiten, Gewalt eindämmen, Friedfertigkeit unter den Menschen, kurzum das Gute durch den Glauben an einen persönlichen Schöpfergott fördern wollen -,
die Tiere so beharrlich leugnen?
In keinem Gebet wird ihrer gedacht, kein Schuldbekenntnis erwähnt ihre Opfer, kein
Dank gilt ihrem Beitrag an der „Ernte“, ihrem Einsatz im Krieg und im Frieden, im
Alltag und an den Feiertagen, wo sie seit Menschengedenken als Nutz-, Arbeits-,
Transport-, Kriegs-, und neuerdings als Therapietiere ihre Dienste verrichten. Gemessen
an der hohen ethischen Meßlatte, fragt man sich, warum den Religionsvertretern kein
Wort des Mitgefühls, des Entsetzens, des Zornes angesichts der Qualen, die Menschen
Tieren zufügen, über die Lippen kommt, von einem politischen Protest ganz
zu schweigen? Warum ist angesichts der immer wieder angezettelten Tötungsexzesse,
der Keulungen, angeblich im Dienste von Volksgesundheit
oder Wirtschaftsstandort, kein Aufschrei aus Kirchen, Synagogen und Moscheen zu
hören? Warum bleibt unwidersprochen, daß unsere Mitgeschöpfe in den hermetisch abgeriegelten
Todesfabriken am Fließband industriell
getötet werden? Oder, mit der gnadenlosen „Anteilnahme“ der Medien, vor aller Augen erschlagen, vergast, lebendig begraben werden? Sind wir in einer Kultur des Todes angekommen, deren Ziel es ist, die Geschöpfe, ja alles Lebendige zu pervertieren, genetisch zu manipulieren und zu vernichten?
Können wir das, was außerhalb der wissenschaftlichen Kontrolle und wirtschaftlicher
Verwertbarkeit lebt, nicht mehr ertragen? Wir fragen, warum weiterhin Tierverachtung
der vorherrschende Reflex ist, der sich durch die Religionen und Kulturen verfolgen
läßt, obwohl so viele ihrer Gründer und Vertreter, wie der Prophet Jesaja, der Jude Jesus, der Heilige Franz von Assisi, der Rabbiner Awraham Hakohen Kook, um nur wenige zu nennen, die Tieropfer ablehnten und für ethischen Vegetarismus eintraten?
Weiterhin schweigen die Religionsvertreter, - selbst der Papst -, wenn Züchtungen das Leben der Tiere zur Qual machen wie bei der sogenannten „Turbokuh“ Sie schweigen und trinken die Milch eines Tieres, das das Gewicht des eigenen Euters nicht mehr tragen kann. Sie schweigen und essen das Fleisch von Kälbchen, die nach der Geburt von ihren Müttern getrennt werden, während
die biblischen Tierschutzgebote dies aus Rücksicht auf die Gefühle der Tiere verbieten.
Sie schweigen, wenn Tiere in den Fleischfabriken und Tierversuchsanstalten als Biomaterial behandelt werden. Und mit dem nächsten Atemzug sprechen sie von der Würde und der Heiligkeit des Lebens, sogar des Ungeborenen. Der Beitrag der Religionen für den Tierschutz
„Wer den Ochsen schlachtet, erschlägt einen Menschen“ ( Jesaja 66:3). Die Erkenntnis,
daß die eigentliche ethische Frage nicht die ist, wer und wie viel getötet wird, sondern
daß überhaupt getötet wird, ist das Leitmotiv. Es verbindet die jüdische Lehre der Wiederherstellung der Welt (Tikkun Olam) mit den Friedenserwartungen der anderen Religionen, etwa der Ehrfurcht vor
dem Leben, wie sie von Albert Schweitzer formuliert worden ist. Und genau hier liegt das spirituelle Potential der Religionen.
Die Vision einer möglichen Welt in Erinnerung zu rufen, in der das Töten ein Ende findet. In der die Vorstellung schrankenloser Nutzung und grenzenlosen Nutzens ein Ende findet, in der Tiere respektiert werden, um dem individuellen Tier und seiner Würde gerecht zu werden. In der die Vorstellung schrankenloser Nutzung beendet wird. In der der Profitgier Einhalt geboten wird. Einer
Profitgier, die entstanden ist als Folge der Leichtigkeit, Tiere zu töten und zu manipulieren,
um immer höhere Leistungen durch sie zu erzielen.
Die Religionen und ihre VertreterInnen sind aufgefordert, die Existenz der Parallelwelten
nicht länger zu akzeptieren, jener Welten hinter den Fassaden des Alltags, in dem die Ausbeutung der Tiere eine Dimension angenommen hat, die sie als Hölle auf Erden entlarvt.
Welten voll automatisierter Tierfabriken, in denen das individuelle Tier zu Biomaterial wird und nur
dessen Funktionen, Turbowachstum, Turbomast zählen, um Fleisch, Milch, Eier, Wolle, Leder, Organe zu produzieren.
Tierindividuen ohne Namen, genannt Grillhendl, Legehenne, Fleischkaninchen, Milchkuh,
Spanferkel, Pelztier, Versuchstier, Krebsmaus - Tiere als Automaten vor allem zur Befriedigung der künstlich erzeugten Bedürfnisse des Menschen nach Billig- Welten voll automatisierter Tierfabriken
Dr. Hanna Rheinz fleisch: Vorne wird ein Schweinebaby in die Fleischfabrik hineingeschoben, hinten
kommt es als Fleischwurst wieder heraus.
Die Religionen dürfen nicht länger akzeptieren, daß es zwei Welten, die Welt der Lebenswerten und die Welt der Lebensunwerten gibt. Nur wenn sie die Tiere wieder in den Kreis der wertvollen Geschöpfe zurückholen, können sich die tiefen Risse schließen, die die Welt auseinanderzureißen,
zu zerbrechen drohen. Solange die Religionen den Tieren, den Mitgeschöpfen des Menschen ihr Lebensrecht absprechen, untergraben sie ihre eigene Glaubwürdigkeit und Existenzberechtigung.
Es ist an der Zeit, den Blick und die Fürsorge endlich auf die Tiere zu lenken.
Denn die Liebe, die alles Leben auf der Erde erhält, ist allumfassend. Sie muß sich gerade in der Beziehung des Menschen zum Schwächeren, zum Tier beweisen, und darin, die
Augen vor dem Schicksal von Milliarden namenloser „Nutztiere“ nicht länger zu verschließen.
Copyright: Dr. Hanna Rheinz Schießstattweg 19, 82362 Weilheim Tel. 0881-92 75 951
E-Mail: HannaRheinz@aol.com Info Autorin: Dr. phil. Hanna Rheinz, Dipl.- Psych., M.A.,
lebt als freie Autorin und Malerin mit ihren Tieren auf einem Bauernhof in der Nähe von München. Gründerin der Initiative Jüdischer Tierschutz und des Gemeinnützigen Vereins Trialog
4 Animals e.V. Durch ihren „Offenen Brief an die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland“ vom Juli 2008 aufgrund der gescheiterten Bundesratsinitiative des Landes Hessen
bez. Änderung des § 4 a Abs. 2 Nr. 2 TierSchG wegen strengerer Maßstäbe bei Ausnahmegenehmigungen für religiös motivierte betäubungslose Schlachtungen wurde sie auch in der Öffentlichkeit als kritische Jüdin bekannt.
Näheres unter: www. tierimjudentum.de und www. trialog4animals.eu

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