GALAXIENGESUNDHEITSRAT

STAATENBUND DER KÖNIGREICHE WEDENLAND

Hallo ihr alle, die ihr das lest.

 

 

also zuerst einige worte zum knoblauch.

ich bin ein wenig hyperfeinfühlig und springe immer sofort darauf an, wenn jemand negativ denkt. das passiert sehr oft.

d.h. ich nehme die schrecklichen (wertung!) gedanken der menschen um mich herum, die doch nicht fern sind von mir, aber fern von sich selbst durch behinderndes denken, so wahr, als wären sie betonwände, unaufhaltsame maschinen oder folterwerkzeuge. die gedanken von leuten, die weiter weg sind, sind nicht ganz so stark aber trotzdem vorhanden. kommt auch drauf an, ob eine bindung zu ihnen besteht. ich fühl mich dann so da hinein (aus versehen, ich will das meistens nicht), und weiß nicht, was ich da genau machen kann.

weil ja eigentlich das problem verschwindet, sobald der gedanke verschwindet. naja ich hab natürlich verschiedene techniken, meistens tue ich einfach was unerwartetes, um die aufmerksamkeit vom störenden gedanken fortzujagen, und sage dann irgendwas sinnhaltiges, aber in einer albernen formulierung. manchmal springe ich dabei von einem bein aufs andere, hänge mich an einen ast oder mache seltsame mimik. das funktioniert manchmal. es ist aber auch gefährlich, den menschen mit absicht vom negativen denken abzuhalten, weil dann bekommt man manchmal die volle ladung. also die negativität verschwindet nicht, nur das objekt ändert sich, und das wäre in dem falle dann ich. darum vermutlich mache ich was albernes. albernheit kann man meistens verzeihen und sobald die menschen lachen können, gehts bergauf. ernstes ansprechen von problemen ist schon riskanter. da braucht man eine dicke haut, die habe ich nicht, aber ich kenne leute, die eine haben -ist also möglich.

da es nun eigentlich um den knoblauch geht, also der knoblauch schützt wie bekannt ist vor vampiren und vor viren.

für mich sind vampire und viren ein und dasselbe. die medizinische definition spielt für mich keine rolle.

ich hatte mal eine wunde auf der wange, die wie ich fühlte von den andauernden destruktiven gedanken eines menschen bzw. insgesamt mehrerer menschen herkam. sie war da einige wochen und fing immer wieder an zu bluten. ich kann mich nicht gut abgrenzen und mich physisch zu verletzten wollten die menschen bestimmt nicht, darum habe ich das auch niemandem erzählt (also gesehen hat man es natürlich, aber ich hab nicht gesagt, das wären die gedanken der leute). ich hätte nicht nur unverständnis, sondern auch missbilligung oder noch mehr wunden geerntet. dann habe ich den knoblauch entdeckt - ein wunder! ich aß immer mal eine rohe zehe, die wunde wurde ok und ich hatte irgendwann genug kraft den ort hinter mir zu lassen. ich schreibe das alles aber nicht nur dem knoblauch zu. es ist schwierig zu sagen, was genau geholfen hat, es waren viele dinge, worte, gedanken, menschen, orte, pflanzen, tiere, klänge. einige davon haben mich unterstützt, im endeffekt das zu tun, was sein musste - nämlich: zu gehen. um was anderes ging es da nicht. ich musste an einen anderen ort gehen und mich verabschieden. das war wichtig.

 

und oft vergessen wir das, worums eigentlich geht. weil uns die lösung zu absurd, zu einfach, zu primitiv oder lächerlich erscheint. aber die lösung ist immer ganz easy.

die umsetzung scheint oft schwieriger. aber das ist auch nur anfangs so. nach einer weile wird man belohnt von dem bisschen durchsetzungsvermögen, dass man am anfang bewiesen hat.

 

ich hab neulich in dem buch "permakultur" von graham bell ein zitat eines englischen geistlichen gelesen. ich mag zitate. weil letztendlich hätte es jedem einfallen können, aber es ist so schön, wenn ein menschlicher name dahinter in klammern steht. also hier nur für euch:

"finde heraus, was dir unmöglich erscheint, und tue es." (englischer geistlicher)

naja so richtig gelungen war das nicht, den namen von dem menschen kenne ich nämlich gar nicht.

aber es geht ja auch um die worte.

 

für mich ist es oft unmöglich, menschen ins gesicht zu sehen. manchmal ist der versteckte schmerz überwältigend. es wäre schöner, wenn der mensch weinen würde. weinen ist toll, das mache ich ziemlich oft. manchmal muss ich weinen, wenn ein mensch einfach so ist wie er ist, das ist wundervoll und eine seltenheit. es ist wundervoll und weil alle guten dinge 3 sind wiederhole ich es nochmal. ein mensch der so ist wie er ist ist wundervoll.

 

ich habe grad keine lust mehr zu schreiben darum setze ich das später mal fort.

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Antworten auf diese Diskussion

Hallo Steffi,

danke fúr fúr deinen Beitrag... vieles, von dem du schreibst, kenne ich auch.

Erst gestern, unter neuen Freunden, sprach ich die Wahrheit so, wie ich sie kenne, und sie war anders als ihre Ansichten... nun darf ich mich mit ihren Gedanken (über mich?) plagen, die mir nicht gut tun.

Hier und da hilft etwas, aber einen Allgemeinrezept habe ich nicht. Sie mit Liebe und Verständnis zu überschütten wäre vielleicht gut ;-)  mach ich gleich :-)

LG, Namu

Tja, so findet man sich... das hätte glatt ich schreiben können... herzliche Grüße liebe Schwester :-)

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