GALAXIENGESUNDHEITSRAT

STAATENBUND DER KÖNIGREICHE WEDENLAND

Donald Trump salutiert

Nein, Donald Trump will nicht Weltpolizei spielen. Aber er muss.

 

Seitdem Donald Trump angekündigt hatte, Präsident der Vereinigten Staaten werden zu wollen, hat sich vieles für ihn verändert. Nicht nur, dass er einen Großteil seiner Freunde verlor,    er wurde auch belacht und keiner nahm ihn wirklich ernst.

Donald Trump, der Mann der bei allem, was er besaß, seinen Namen in goldenen Lettern dran pinnte, der ein gerngesehener und unterhaltsamer Gast in Fensehsendungen war, wurde plötzlich zum Außenseiter.

Eigentlich wolle er nie Präsident werden, sagte er in Interviews immer wieder, als die Reporter ihn frugen. Aber wenn es gar nicht anders ginge, dann könnte es doch möglich sein.

Offenbar ging es nicht mehr anders.

Man kannte ihn als einen witzigen, spritzigen, geselligen und unterhaltsamen Zeitgenossen, der kein Blatt vor den Mund nahm und musste sich nun an einen Mann gewöhnen, der plötzlich von einem „Swamp“ einem Sumpf in DC redete, den er trocken legen würde, sobald er Präsident wäre. Die Korruption wäre übermächtig, der Lobbyismus unerträglich. Die gewählten Vertreter des Kongresses würden jahrzehntelang auf ihren Sitzen hocken und niemanden nachrücken lassen. Er will eine Begrenzung der Amtszeit. Er verspricht, die Steuern zu senken, eine Mauer zu bauen, um Illegale und Drogen sowie Menschenhandel nicht mehr aus dem Süden ins Land zu lassen und er will den Terror bekämpfen. Der IS liegt ihm ganz besonders am Herzen, der muss weg, denn er ist eine Gefahr für die ganze Welt.

Trotzdem will er nicht Weltpolizei spielen. 

Der Militärhaushalt, um andere Länder zu beschützen, sei immens hoch und Amerika trage fast die ganze finanzielle Last. Er sieht nicht ein, dass die Amerikaner Stützpunkte überall in der Welt haben. Er will reduzieren. Auf ein absolutes Minimum. Oder auch ganz raus. Jeder soll sich selbst verteidigen können.

Dann kam die Wahl – und er gewann.

Darauf war niemand vorbereitet. Offenbar noch nicht einmal er selbst, denn seine Anerkennungsrede klag so, als habe er nichts vorbereitet. Auch seine Mitbewerberin, Hillary Clinton, hatte nur eine Anerkennungsrede für das Amt vorbereitet und niemals daran gedacht, dass sie verlieren könnte. So kam die übliche  Konzessionsansprache, mit der der Verlierer einer Präsidentschaftswahl den neuen Präsidenten bestätigt, erst am nächsten Tag.

Donald Trump, der nun President-elect war, aber noch warten musste, bis Obama am 20. Januar, also dreieinhalb Monate später, das Amt übergab, dachte nun, die Hetze sei vorbei.

Aber er hatte sich getäuscht. Bereits im nächsten Tag gab es die ersten Proteste. Denn die Menge war aufgewühlt durch die monatelange Desinformationen, bei der Trump regelmäßig als ein gefährlicher, sexistischer, rassistischer, homophober und narzisstischer Mensch dargestellt wurde, bei dem man damit rechnen musste, dass er nicht zögern würde, auf den berühmten roten Knopf zu drücken, um den dritten Weltkrieg auszulösen.

Obama befahl den Wachen stand-by am Tag der Inauguration

Am Tag der Inauguration, dem 20. Januar 2017, sah man, wie die Wachen plötzlich abgezogen werden. Man wusste schon vorher, dass Obama befohlen hatte, dass mit der Übernahme des Amtes durch Donald Trump dieser Schutz wegfiel. Es hätte alles mögliche passieren können in dieser Zeit, aber Donald Trump hatte Glück. Man könnte es fast als eine Attacke auf sein Leben bezeichnen, die zweite, denn es gab schon mal eine während einer Wahlveranstaltung, als er noch nicht gewählt war. Inzwischen soll es etliche weitere Versuche gegeben haben.

Ein Präsident der polarisiert

Nie zuvor wurde vielleicht ein Präsident mehr gehasst und gleichzeitig auch mehr geliebt als Donald Trump. Er hat in den 21 Monaten seiner Amtszeit ein unglaubliches Pensum geschafft. Steuern gesenkt, Arbeitslosigkeit reduziert, über 4 Millionen Menschen kamen aus der Wohlfahrt raus und  bekamen endlich wieder einen Job, es wurde die Strafgebühr für Menschen abgeschafft, die sich die Krankenversicherung nicht leisten können, und vieles mehr. Die Wirtschaft boomt, der Dow Jones ist auf einem Allzeithoch. Es gab tausende Verhaftungen von Pädophilen, Terroristen, Bandenmitgliedern und es soll mehr als 55.000 versiegelte Anklagen geben. Keiner weiß, ob er dabei ist. Viele Abgeordnete stellten sich nicht mehr zur Wahl, viele CEOs aus Firmen dankten ab.

Der Schlamm. Er wird trocken gelegt. 

Ganz leise, nicht laut. Er prahlt nicht. Sagt nicht, was er tut. Macht es einfach. Laut ist er nur auf Twitter. Da gibt er den Journalisten Futter, lenkt sie ab und sie fallen jedes Mal darauf herein. Regen sich auf über seine Wortwahl und über das, was er sagt, während im Hintergrund Politik gemacht wird. Sie bemerken es nicht. Sind viel zu sehr darauf fixiert, irgendetwas Negatives an diesem Präsidenten zu finden, das sie ihrer Leserschaft berichten können. Die Zeitungen sind demokratisch links ausgerichtet. Sie berichten mit großem Bias und ohne Framing geht gar nichts. Nur die Demokraten sind gut für sie, die Republikaner sind die Bösen, seitdem Trump auch einer ist.

 
Trump im Wahlkampf
 

Donald Trump: „Meine Partei ist die Partei der Vernunft.“

 

„Meine Partei ist die Partei der Vernunft“

Das sagte er auf einer der letzten Wahlveranstaltungen, als er für den Midterm noch einmal kreuz und quer durch die USA flog, um seinen Senatoren den Wahlsieg zu sichern. Hat geklappt! Er hält nicht viel von der Einteilung in links und rechts. Vernunft hat keine Richtung. Vernunft ist, oder ist nicht. Aber er hat nichts dagegen, wenn sie ihn einen „nationalist“, einen Nationalisten, nennen, denn er ist gegen den Globalismus. Die demokratische Partei habe eine sozialistische Agenda, die sei nicht gut. Jedes Land solle für sich selbst entscheiden dürfen, die Vielfalt erhalten bleiben.

Deswegen bekämpfen sie ihn

Amerika ist geteilt. Nicht durch ihn, wie der Mainstream und die Opposition immer wieder behaupten. Sondern durch die, die nicht müde werden, darüber zu sprechen und zu schreiben. Sie verdrehen ihm jedes Wort, legen es so aus, wie es ihnen passt. Daran hat sich nichts geändert, seit dem Tag, als er antrat, um Präsident zu werden.

Inzwischen weiß er, dass er mit Amerika nicht aufhören kann. Amerika ist lediglich der Beginn. Deshalb werden die Truppen vorerst bleiben, wo sie sind, vielleicht sogar aufgestockt werden. Das Militär ist stärker als je zuvor. Amerika rüstet zum Kampf. Aber es ist kein Kampf gegen ein Land, sondern ein Kampf gegen eine Organisation, die es eigentlich nicht geben dürfte. Gegen eine Krake, die die ganze Welt und ihre Regierungen im wahrsten Sinne des Wortes im Griff hat.

Alles, was vorangegangene Regierungen aufgebaut haben, um eine Eine-Welt-Regierung zu erschaffen, will er zerschlagen. Er weiß, es ist nicht nur die USA, es ist die Welt. Und so hört man es allmählich auch in seinen Reden: Alle Menschen dieser Welt sollen wieder aufatmen können und befreit werden von denen, durch die sie unterdrückt werden.

Macron: Wir müssen uns schützen vor den USA, den Chinesen und den Russen

Gerade ist er in Frankreich. Und schon wird ihm wieder das Wort im Munde herumgedreht. Angeblich mag er es nicht, dass die Europäer eine eigene Armee aufbauen wollen.
Nichts könnte falscher sein als das. Aber wenn ein französischer Präsident ein Mitglied der Nato, das auch ihn verteidigt, wenn es darauf ankommen sollte, als einen inneren Feind bezeichnet, dann darf der Präsident der Vereinigten Staaten sich wehren. Und nur so ist sein Tweet zu verstehen, der von unseren Medien, die offenbar nichts verstehen oder nicht verstehen wollen, verdreht und völlig falsch interpretiert einem großen Publikum präsentiert wird. Und wieder ist er der Buhmann. Aber er hat recht: Man muss sich nicht als möglichen Angreifer bezeichnen lassen, wenn man derjenige ist, der am meisten zur Verteidigung eines Staatenbündnisses beiträgt.

Aber Donald Trump hat jetzt Power wie nie zuvor

Durch die Wahl hat er das Repräsentantenhaus verloren, aber durch den Senat hat er an Macht gewonnen. Er kann jetzt vieles tun, was ihm zuvor blockiert wurde. Die Demokraten wissen das. Obama weiß das und auch Clinton, die ehemalig gute Freundin. Als er noch nicht wusste, wer sie wirklich war. Jetzt weiß er es und er verfolgt sie gnadenlos. Jetzt hat er die Macht, denn sein neuer Justizminister von Tag eins nach der Wahl ist sein Verbündeter, nachdem der alte seinen Abschied genommen hat. Der Weg ist frei für die Veröffentlichung von Daten, die so viel Licht ins Dunkel bringen, dass man sogar von möglichen Militäreinsätzen spricht, die kommen könnten, wenn die aufgebrachte Bevölkerung sieht, wie ihre Lieblinge verhaftet und abgeführt werden.

Wir sind die Beobachter

Wir beobachten Donald Trump nun seit Jahren. Wir sehen eine erstaunliche Entwicklung von einem harten Geschäftsmann hin zu einem Politiker, wie man ihn sich wünscht. Einem, der nicht vor der Wahl verspricht, was er nach der Wahl nicht mehr hält. Sondern einem, der tatsächlich hält, was er verspricht. Man kann sich auf Donald Trump verlassen, sein Wort ist ein Ehrenwort, das er bis jetzt noch nicht gebrochen hat.

Immer mehr Amerikaner lieben ihn. Immer mehr Menschen begreifen weltweit, wie wichtig er auch für sie sein könnte. So wie es aussieht, hat er ganz nebenbei noch ein As aus dem Ärmel geholt: Q oder QAnon. Keiner weiß, wer es ist, aber es ist offenbar jemand aus seiner unmittelbaren Nähe. Eine Gruppe von Menschen, die es in einer beispiellosen Operation geschafft haben, Menschen weltweit zu vereinen, die den Globalismus ablehnen und ihre Souveränität in Freiheit behalten wollen. Sie alle stehen hinter Donald Trump, stärken ihm den Rücken durch ihre Zuversicht und ihr Vertrauen.

Ihr gemeinsamer Wahlspruch lautet: WWG1WGA. Wenn Sie es irgendwo lesen oder hören, dann wissen Sie, dass hier Menschen sind, die zu dieser weltweiten Bewegung gehören. Menschen, die Bescheid wissen.

Where we go one, we go all. Oder: Einer für alle, alle für einen. 

Wir befinden uns mitten in der größten stillen Revolution weltweit. Der „Rote Oktober“ ist real. Die Russen feiern ihn am 7. November. Das ist der gleiche Tag, an dem Donald Trump die Macht erhielt, die er benötigt, um seinen Auftrag zu erfüllen. Ein Datum, das man sich merken sollte. Denn es wird in die Geschichtsbücher eingehen.

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