GALAXIENGESUNDHEITSRAT

STAATENBUND DER KÖNIGREICHE WEDENLAND

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Beppe Grillo ist ehrlich!
Er hat viele Zusammenhänge vom Finanz- und Geldsystem nicht nur kapiert -sondern hat sein Wissen an die Menschen weitergegeben.
Gegoogelt man - kann man nichts finden! Tja - warum wohl? ;-))

Beppo Grillo war Kabarettist und ist Politiker in Italien, jahrzehntelang unter Medienverbot. Vielleicht auch bei uns, denn Infos über ihn sind in den deutschen Medien kaum zu finden.

Erstaunlich, denn bei den Wahlen konnte sich Beppo Grillo gegen das politische Establishment behaupten, erreichte aus dem Stand 25 % und stellte damit alle "Gewissheiten" der letzten Jahrzehnte auf den Kopf: „Eine Bewegung, die kein Geld hat, keine Fernsehsender, keine Tageszeitung, kein Verlagshaus, keine Banken, schaffte es, stärkste Partei zu werden."

http://galaxiengesundheitsrat.de/group/slawisch-arische-ahnen-stamm...

http://galaxiengesundheitsrat.de/group/volksumfragen/forum/topics/w...

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Auszug aus Band 8.2

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Ein Fehler der Ältesten

Der Aufstieg vom Diener zum Fürsten

Anastasias Großvater fuhr fort: "Zu Beginn unseres Zeitalters herrschten in

vielen Ländern bereits Imperatoren, Pharaonen bzw. Zaren über die Völker.

Eine Regierungsform, bei der über die Belange eines großen Staates nur eine

einzige Person entscheiden darf, ist widernatürlich. Sie brachte bisher noch keinem Volk dieser Erde ein glückliches, erfülltes Leben und wird es auch in

Zukunft nicht tun. Diese Regierungsform ist ganz nach dem Geschmack der

Priester, die über die Kontrolle ihrer Herrscher verschiedene Staaten ständig zu manipulieren versuchen. Denn schließlich ist ja viel einfacher, mit einer Person Einigkeit zu erzielen als mit dem ganzen Volk.

Nur in Russland ist es ihnen lange Zeit nicht gelungen, das Volk einem einzigen Regenten zu unterwerfen. Über alle staatlichen Belange in Russland entschieden Räte, die aus den Ältesten der einzelnen Familien zusammengesetzt waren. Es war unmöglich, diese Räte zu bestechen oder durch Drohungen dazu zu bringen, einen Beschluss zur Unterdrückung des eigenen Volkes zu fassen. Wer wird schon einen Beschluss fassen wollen, der den eigenen Kindern Schaden zufügen wird?

Und so versuchten die Helfer der Priester mehrfach und vergeblich, einen

Herrscher über das Volk in Russland zu etablieren. Mit unterschiedlichen Tricks bemühten sie sich, an verschiedenen Orten die Fürstenherrschaft über die Menschen zu errichten.

In dieser Gegend geschah Folgendes.

Eines Tages kam in einem wedrussischen Kapischtsche - an dem Ort, wo

sich heute die Stadt Susdal befindet - ein Wanderer aus fernen Regionen des

Landes an. Ihm standen, wie allen Zauberern, wandernden Künstlern oder

Handwerkern, eine Bleibe und ein gedeckter Tisch zu.

Der Wanderer blieb zwei Wochen lang vor Ort und machte sich in dieser

Zeit in keiner Weise nützlich. Der Lakai, der damals die Funktion des Festleiters übernahm, fragte ihn: 'Gibt es etwas Nützliches, was du für unser Kapischtsche tun könntest?'

Darauf antwortete der Wanderer: 'Wenn es um Arbeit geht, dann kann ich

dir nicht helfen. Jedoch kann ich dir einen großartigen Dienst erweisen. Ich

habe nämlich mitbekommen, dass die Ältesten mit deiner Leistung unzufrieden sind. Es wird kein Jahr, vielleicht nicht einmal ein halbes Jahr vergehen, und du wirst deines Amtes enthoben. Folgst du allerdings meinem Rat, dann werden die Ältesten in Zukunft auf allen Vieren vor dir herumkriechen. Du wirst Frauen aus beliebigen Familienlandsitzen heiraten können. Derzeit will doch keine einzige von ihnen mit dir zusammenleben. Ich kann alles so einrichten,dass die Menschen deinen Anweisungen folgen werden. Sie werden schließlich ihren Gehorsam gegenüber den Ältesten verweigern.'

Und so beschloss der Lakai, auf die Ratschläge des Wanderers zu hören, welcher ein Agent der Priester war. Bei dieser Gelegenheit schlug ihm der Fremde vor: 'Wenn sich alle Gäste aus dem Umland zum Basar auf dem Kapischtsche versammeln und sich am Ende des Tages zur Ruhe begeben, füge dir in der Nacht mit einem Messer selbst einige Verletzungen im Gesicht zu und reite zusammen mit treuen Gehilfen weit von dem Kapischtsche fort, um am folgenden Abend auf erschöpften Pferden zurückzukehren. Ich werde dich dabei unterstützen und zusammen mit meinen Helfern (diese sind, als Handwerker und Künstler getarnt, bereits vor Ort versammelt) die Pferde aus dem Stall entführen. Du nimmst diese Pferde mit, tust so, als ob du sie von den Bösewichten zurückerkämpft hast und gibst sie am Abend wieder bei ihren Besitzern ab. Von vielen Verletzungen gezeichnet, wirst du die Ältesten um die Bildung einer bewaftneten Kampftruppe bitten, damit ihre Verteidigung in Zukunft gesichert ist. Sie werden diesem Vorschlag auf jeden Fall zustimmen. Und in die Kampftruppe nimmst du dann meine Kameraden auf. Jeder von ihnen wird dir ergeben dienen.'

Der Lakai stimmte dem Verbrecher zu und tat alles so, wie es ihm der

Fremde aufgetragen hatte. Als er dann tatsächlich am Abend mit der Herde der entführten Pferde, von'Verletzungen' geplagt, zurück kehrte, erfuhr er, dass die Handlanger des Fremden nicht nur die Pferde weggejagt hatten. Sie hatten zusätzlich drei Gäste getötet sowie die Schmiede und den Speicher niedergebrannt. Von Wunden geplagt,hielt der Lakai seine Rede vor den Ältesten der Familien. Er erzählte ihnen, wie er zusammen mit seinen Helfern die Bösewichte gejagt hatte. Am Ende kam es zu einer bewaffneten Auseinandersetzung, bei der er aufgrund der ungleichen Kräfteverhältnisse dem Feind unterlag. Daher bat er die Ältesten um Mittel zur

Unterhaltung einer schlagkräftigen Kampftruppe und um die Möglichkeit, zur

Wahrung der allgemeinen Sicherheit über die Einsätze dieser Truppe allein zu

entscheiden.

Schockiert von dem noch nie gesehenen Verbrechen, erklärten sich die Ältesten damit einverstanden, zur Unterhaltung einer solchen Truppe ihren Anteil beizutragen. Nur ihre eigenen Söhne wollten sie vom Leben in den Familienlandsitzen nicht ablenken.

So schlugen sie selbst vor, die geplante Wehrtruppe aus Fremdlingen zu bilden. Zur Unterhaltung der Soldaten sollte jeder Familienlandsitz in Zukunft seinen festen Tribut bezahlen. Nach ihrem Beispiel wurden auch an anderen Plätzen, an denen sich ein Kapischtsche befand, bewaffnete Wehrtruppen gebildet.

Ein Lakai nach dem anderen gewann an Macht und verwandelte sich nach und nach in einen Fürsten. Diese Herrscher trugen auch Kämpfe untereinander aus und stellten diese den Ältesten als erforderliche Warnrnaßnahmen dar.

Für die Fürsten sah es so aus, als ob sie selbst immer mächtiger wurden. In

Wirklichkeit aber folgten sie, ohne es selbst zu merken, jahrhundertelang den

Ratschlägen der Priester. Das lag in erster Linie an der geschickten Gestaltung des Machtapparates. Ein Lakai verbesserte seine gesellschaftliche Position nicht. Er empfing nur seine Anweisungen in Zukunft von einem anderen Herrn. Der Herr behandelte seine Lakaien wiederum äußerst brutal. Seit Jahrtausenden streben die Lakaien der Priester nach der heiß ersehnten Macht.

Dabei bringen sie sich gegenseitig um, stricken gegeneinander Intrigen und zetteln Verschwörungen an. Es ist dir doch aus der offiziell verbreiteten Geschichte bekannt, wie viele Menschen diese Fürsten umgebracht haben, um an ihre Machtposition zu kommen.

Sie schreckten sogar vor dem Töten ihrer Väter und Söhne nicht zurück.

So geschah es in verschiedenen Ländern dieser Welt, und daran hat sich bis

heute nicht viel geändert.

Auf diese Weise wurde auch in Russland die Epoche der Fürstenherrschaft

eingeleitet. In anderen Ländern hat sich diese Regierungsform schon viel früher etabliert. Der weitere Geschichtsverlauf ist dir bereits bekannt. Überall gibt es Kampftruppen, die den Herrschern dienen.

Die Bewaffuung und die Ausstattung der Armeen sieht heute zwar etwas

anders aus, doch die wesentlichen Machtstrukturen sind die gleichen geblieben.

Die Anzahl der Verbrechen hat sich auch nicht verringert. Es gibt heute sogar

mehr Verbrechen als früher, und sie werden von Tag zu Tag raffinierter.

Die Ältesten haben damals einen großen Fehler gemacht. Und ihr solltet bei

euren Bemühungen um die Gründung einer Partei besonders darauf achten, diesen Fehler nicht zu wiederholen."

Den alten Fehler nicht wiederholen

"Worin genau bestand der Fehler der Ältesten? War es die Bildung von

Wehrtruppen aus Fremdlingen und Söldnern? Wir leben doch heute in einer

Zeit, in der ein Staat ohne Polizei und ohne Armee nicht mehr existieren

kann."

"Die Bildung der genannten Wehrtruppen, Wladimir, spielte nicht die entscheidende

Rolle. Die Hauptursache des Übels liegt viel tiefer, in der Psychologie des Menschen. Ich weiß nicht, wie ich mich klarer ausdrücken soll.

Die Ursache liegt im Vergessen der Gebote unserer Ahnen, wie der Gebote

Gottes. Urteile doch mal selbst: Gott hat alle Menschen, jeden einzelnen von

uns, mit gleicher Macht ausgestattet. Folglich kann nur diejenige Gesellschaftsordnung vollkommen sein, in der es keine Machtzentralisierung gibt und jeder im gleichen Maße an der Macht beteiligt ist.

Wenn du jemandem deine Stimme gibst, dann erteilst du ihm in

Wirklichkeit keine Macht. Du gibst lediglich deine Stimme an einen Menschen weiter, der durch diese Tat in die Abhängigkeit von einem bereits vorhandenen System gerät. Dabei entledigst du dich ganz freiwillig der Macht, mit der dich der liebe Gott ausgestattet hat. Über Jahrhunderte hinweg hat sich bei den meisten Menschen eine pervertierte Psyche herausgebildet. Ihrer Meinung nach müssen Herrscher und Regierungen über die wichtigsten Fragen unseres Lebens entscheiden. Diese Menschen sehen sich nicht mehr in der Lage, über die Gestaltung ihres Lebens selbst nachzudenken."

"Und was nun? Sollen wir in Zukunft nicht mehr zur Wahl gehen? Dann

werden wir auch keine eigene Partei gründen können. Nach dem Gesetz ist die

Wahl unumgänglich."

"Wenn ihr schon wählen müsst, dann gebt eure Stimmen dafiir ab, dass nicht

nur ein einzelner von euch, sondern ihr alle über euer Leben entscheiden dürft."

"Falls Ihnen die Wiedereinfiihrung von Volksversammlungen vorschwebt,

wie es diese im wedischen Russland gab, dann muss ich Ihnen leider mitteilen, dass dies derzeit unmöglich ist. Es ist unrealistisch, das gesamte Volk aus verschiedensten Ecken unseres Landes regelmäßig zu solchen Versammlungen zusammenzurufen. Wie soll man außerdem eine solche Partei registrieren?"

"Warum müssen sich die Menschen überhaupt versammeln? Ihr könnt doch

alle Errungenschaften der modernen Wissenschaft zu eurem Wohl einsetzen:

die modernen Kommunikationsmittel, wie zum Beispiel Computer. Und die

Eintragung? Dieses Thema ist doch lächerlich fiir die Mehrheit einer Volkspartei.

Ihr müsst in Zukunft selbst die Registrierungsaufgaben übernehmen. In

dieser Angelegenheit spielt die Frage irgendeiner Parteieintragung nur eine

sekundäre Rolle. Es ist viel wichtiger, die Bildung eines so genannten Machtzentrums zu verhindern. Jeder Mitarbeiter in eurem zentralen Regierungsorgan - falls ihr laut eurer Gesetzgebung einen solchen unbedingt braucht - muss ein reiner Lohnarbeiter sein. Er darf keinen Zugang zum Geld der Gemeinschaft haben. Es ist generell äußerst ungünstig, die verfiigbaren finanziellen Mittel an einem Ort zu konzentrieren."

"Aber nach dem Gesetz muss das Zentralkomitee einer Partei unbedingt

gewählt werden."

"Dann wählt in dieses Gremium alle Mitglieder eurer Partei oder alle

Anfiihrer von kleineren Gruppen."

"Darüber sollten wir noch etwas genauer nachdenken. Ganz am Anfang

unserer Diskussion, als Sie die Rückkehr der Liebe in die Familien zur wichtigsten

Aufgabe unserer Partei erklärt hatten, war ich sehr verärgert. Ich dachte,

dass Sie sich über mich lustig machen wollen und beabsichtigen, mich zum

Gespött anderer Menschen zu machen."

"Ja, ich weiß."

"Doch nun habe ich über diese Thematik nachgedacht und bin zu dem

Ergebnis gekommen, dass es sich hierbei nicht um ein wichtiges Thema von vielen

anderen handelt, sondern um das wichtigste Thema überhaupt. Und man sollte

fiir die Suche aller Menschen nach ihren passenden Lebenspartnern tatsächlich

konkrete Bedingungen schaffen und bestimmte Maßnahmen ergreifen. Die altrussischen

Bräuche sollte man dem Volke wieder näherbringen und in die Erarbeitung

konkreter Lösungsvorschläge die Wissenschaft, den Kulturbereich und

die ideologische Propaganda einbinden. Wir sollten solche Fragen auf staatlicher

 

Ebene klären. Und das Zivilisationsniveau eines Staates sollten wir in Zukunft primär

nach der Anzahl der auf seinem Territorium in Liebe lebenden, glücklichen

Familien beurteilen."

"Ich gratuliere dir."

"Wozu?"

"Weil du das Wichtigste verstanden hast."

"Es ist zu früh, mich zu beglückwünschen. Ich habe es bisher noch nicht

geschafft, diese Aufgabe so zu formulieren, dass es rur die anderen Menschen

keinen Anlass gibt, sich über mich, über unsere Partei und ihre Satzung lustig

zu machen."

"Sollen doch die anderen ruhig lachen!"

"Wie kann ich das dulden? Wenn sie anfangen, sich darüber lustig zu

machen, dann werde ich als einziges Parteimitglied mit meiner Satzung sitzen

bleiben. Außerdem, wer wird schon eine Partei mit einer lächerlichen Satzung

registrieren wollen, die auch noch nur von einer Person, von einem einzigen

Parteimitglied, unterstützt wird?"

"Wieso redest du hier von nur einem Parteimitglied? Ich bin Nummer zwei.

Ich werde diese erste Person unterstützen. Und wenn wir etwas Geld zusammengespart

haben, suchen wir uns einen eifrigen Sekretär."

"Meinen Sie das ernst? Sie haben wohl beschlossen, ebenfalls in diese Partei

einzutreten?"

"Nein. Ich werde ihr nicht beitreten. Nach eurem Gesetz wird mich, deinen

Aussagen nach, sowieso niemand als Parteimitglied eintragen. Ich werde

die Heimatpartei von der Taiga aus mit meinem ganzen Herzen unterstützen.

Und mache dir bitte keine Sorgen, dass nur du und ich mit der Realisierung

dieses Projektes beginnen. Alle großartigen Projekte dieser Welt wurden nicht

von Massen, sondern von einzelnen Personen ins Leben gerufen. Lachen werden

die Menschen in unserer Gesellschaft erst Jahre später, und zwar nicht

über dich, sondern über sich selbst. Sie werden lachen, weil sie glücklich

geworden sind."

"Na gut, ich werde es versuchen und noch mehr über die richtige Formulierung

nachdenken. Ich werde auch meine Leser bitten, mir dabei zu helfen."

"Ich empfehle dir, Wladimir, Anastasia zu bitten, dir etwas genauer den

Brauch der Trauung zu schildern. Denn die Wedrussen praktizierten ihn bereits

ab dem Zeitpunkt ihrer Geburt."

"Wie kann ein Mensch den Brauch der Trauung direkt nach der eigenen

Geburt praktizieren?"

 

"Als erste Geburt galt bei den Wedrussen nicht die Geburt ihres Körpers,

sondern die Erleuchtung der Liebe. So wie Anastasia wird dir dies wahrscheinlich

niemand anders erklären können. Bitte sie darum, fur dich ein Bild vom

Leben einer wedrussischen Familie zu vergegenwärtigen."

 

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