Eltern rufen Alarm / Rettet Eure Kinder / Sodom und Gomorra vor dem Untergang

ELTERN RUFEN ALARM ...RAUS AUS DER SCHULE !!! RETTET EURE KINDER !!! Sodom und Gomorra vor dem Untergang
Aus Anastasia, Band 4, Schöpfung:

Meine liebe Tochter, mein lieber Sohn,

wie lange warte ich nun schon? Warte und warte – Minute um Minute. Jahr um Jahr, Jahrhunderte.

Alles gab ich Dir. Die Erde ist Dein.
Du bist in allem frei, gehst Deinen eigenen Weg.
Nur um eines bitte ich Dich, meine liebe Tochter, mein lieber Sohn: sei glücklich!

Du siehst Micht nicht.
Du hörst Mich nicht.
Dein Geist ist beherrscht von Zweifeln und Traurigkeit.

Wohin führt Dich Dein Weg? Was ist Deines Strebens Ziel?
Du verneigst Dich vor jemandem. Sieh, ich reiche Dir meine Hand!
Meine liebe Tochter, lieber Sohn, bitte sei glücklich!

Dein Weg führt Dich nach nirgendwo.
Du hast alle Freiheit, doch Deine Welt fliegt in Stücke.
Und mit ihr auch Dein Schicksal.
Ich allein trotze der Zerstörung.

Mit dem letzten Grashalm will Ich die Welt erneuern,
In altem Glanz wird wieder sie erblühen, und auch Du kehrest zurück.
Um eines bitte ich Dich: sei glücklich!

Schwermut und Bitterkeit zeichnen die Züge der Heiligen,
Sie drohen mit der Hölle Dir, mit dem Gericht.
Mahnen Dich in meinem Namen.

Doch Ich sehne Mich nur nach der zeit, da wir wieder vereint sind.
Ich glaube an Dich – Du wirst zurückkehren.
Ich weiss, dass Du kommst.

Ich bin kein Stiefvater, nein!
Dein Vater bin ich, und Du bist Meine liebe Tochter, lieber Sohn.
Gemeinsam werden wir glücklich sein.

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Kommentar

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Kommentar von Renate-Birgit Moschner am 29. November 2016 um 7:14pm

Meine ganz persönlichen Meinung u. a. Beobachtungen/Erfahrungen: Trotz des enormen technologischen Fortschritts, der überaus hohen Ausbildung des Verstandes, ist das Mitgefühl erschreckend unterentwickelt. Intuition, deren Weisheit und Kreativität, die uns einen noch unvorstellbaren weltweiten Fortschritt in Frieden bieten würde, wird maßgeblich unterdrückt.
Wo beginnen ? Das Große beginnt im Kleinen ! Erkennen, das die Menschheit ein Körper ist, die Erde ein Körper, die Erde uns die Nahrung des Lebens gibt, es keine Trennung gibt. Die Tiere die Seele der Erde sind. Die Bäume als die Nervenenden der Erde sehen. Dass ohne die Tiere, die Erde beseelen, Energie schenken und bereichern: "stark wie ein Löwe", schlau wie ein Fuchs, geschickt wie eine Schlange, schnell wie ein Panter" etc.
Das Mütterliche, das Fürsorgliche und das Mitgefühl fördern, es ist gleichzusetzen mit Mutter Erde, zurück zu unseren Wurzeln kehren. Das stärkt uns! Die Vergangenheit, die Alten, die Ahnen, ehren und würdigen. Die Zukunft in der Gegenwart gestalten und willkommen heißen, genauso wie Scheitern, Versagen und Schmerz, Glück, Freude, Genießen zum Leben gehören.
Es schleift den Diamanten in uns, der uns zum Strahlen bringt.
Mein Herz wurde zerbrochen, so ist es wie das Brot, das gebrochen wird, um viele Menschen damit "speisen" zu können. Verantwortung für Gedanken, Gefühle, Worte übernehmen, denn sie beeinflussen nicht nur die Mitmenschen in der Ferne sondern auch die kommende Generation.
In den Wald gehen, in die Stille gehen, die perfekte Schönheit der Schöpfung be-Wunder-n. Ich glaube nicht, dass uns die Heiligen mit der Hölle drohen. Wir schaffen uns unsere eigene Hölle mit egoistischem Narzissmus, Erwartungen, Bewertungen, Verurteilen, Projektionen etc. Wir können uns vernetzen, indem wir ermutigen, Mitgefühl ent-wickeln, unsere Erfahrungen weitergeben. Dieses Netz kann viele auffangen, die noch nicht ganz abgestürzt sind und sich schon auf den Weg gemacht haben.
Alles segnen, den Körper, die Seele, das Leben, die Erde und die Menschheit. Das gibt Zerbrochenen und verletzten Herzen ihre Würde wieder zurück.
Bei sich selbst beginnen, von innen nach außen leben! Die vielen Ablenkungen führen uns weg von unserer wahren Natur. Freut Euch über jeden Sonnenstrahl, der Regen ist flüssige Sonne, die Jahreszeiten der Lauf des Lebens, die Blumen, die Bienen, beobachten, lacht und weint!

Begegnen sich ein uralter Planet und die Mutter Erde im Universum. Fragt der uralte Planet die Erde: " ich habe Dich lange nicht gesehen, wie geht es Dir?
Antwortet die Erde: "Ach, mir geht es sehr schlecht".
Fragt der alte Planet: "Warum?"
Antwortet die Erde: "Ach die Menschen quälen mich".
Darauf tröstet der uralte Planet die Erde: "Ach, das hatte ich auch mal. Das geht vorüber".
Ciao !

Kommentar von Renate-Birgit Moschner am 29. November 2016 um 6:30pm

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