Die einen verlieren Zähne, die anderen ihre Angst vor Zahnärzten



Einmal eine ganz andere Sichtweise, die selten hinterfragt wird - die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte - doch ist inzwischen bewiesen, dass sogar fehlende Zähne wieder nachwachsen können....

Veröffentlicht am 30. Juni 2010 PM-2010-26-1-Zahnarztluegen

Zahnarztlügen: Die einen verlieren Zähne,


die anderen ihre Angst vor Zahnärzten


Zahnarztlügen ist die Buchsensation des Jahres 2010. Zwei Millionen


Menschen in Deutschland haben Angst vor ihrem Zahnarzt. Sie leiden


bereits, wenn sie nur an den kreischenden Bohrer, den kratzenden


Haken und das blutige Zahnfleischmesser denken. Und keiner fragt,


wie ein Leben ohne Karies und Parodontitis möglich ist. Die Antwort


ist so einfach, dass sie richtig weh tut. Das ist dann allerdings der


letzte Schmerz, den ein ängstlicher Patient hat.


Dorothea Brandt: "In uns allen schlummert ein vorprogrammiertes,


seltsames und unheilvolles Bild, dass wir nichts für unsere Zähne


tun könnten, außer Zähne zu putzen und zum Zahnarzt zu gehen."


Zu der Angst vor dem Behandlungsstuhl kommt oft genug noch


das schlechte Gewissen hinzu, nicht sorgfältig und oft genug die


Zähne geputzt zu haben. „Doch kein Werkzeug erreicht wirklich


alle Bakterienbeläge“, so die Autorin.


Kampf gegen die Krankheitsursache


Vor mehr als 120 Jahren wurde durch den amerikanischen Arzt W.


D. Miller entdeckt, dass Bakterien für die Entstehung der Karies


verantwortlich sind, doch auch im Jahr 2010 wird die bakterielle Krankheitsursache durch Zahnärzte


ignoriert und nicht behandelt. Dabei könnte es so einfach sein: Frei verkäufliche antibakterielle


Mundspülungen beugen nahezu vollständig der Karies vor. Darum sieht auch so die Prophylaxe


eines Zahnarztes bei sich und seiner Familie aus. Patienten erfahren von diesem Kampf gegen


Bakterien meist nichts. Bakterien verstoffwechseln Zucker zu Säuren, die für die Entstehung von


Karies verantwortlich sind. Natürliche nicht-kariogene Zuckerarten sind die süße Alternative, um


zahngesund zu bleiben, zusammen mit antibakterielle Mundspülungen beheben sie die bakterielle


Krankheitsursache von Karies und Parodontitis. Die Krankheiten können erst gar nicht entstehen.


Vor 300 Jahren wütete die Pest, weil Sauberkeit verpönt war und die Menschen in Angst und


Schrecken versetzt wurden. Sie starben vor Angst. Angstfreie Menschen überlebten die Pest.


Karies war die Krankheit der Könige und Reichen. Heute dürfen alle Karies haben. Wer sich gesund


ernährt, ist Außenseiter und wird verlacht. Doch ein Leben ohne Zahnschmerzen lohnt sich immer.


Außerdem kostet eine Zahnbehandlung wesentlich mehr als eine Mundspülung. Eine gesunde


Mundflora und der Speichel selbst heilen kariöse Zähne. Sie werden remineralisiert und die


mikroskopisch kleinen Löcher wachsen wieder zu – schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen.


Was ein Arzt und Zahnmediziner sagt


Dr. Lars Hendrickson: „Die Menschheit kam
Millionen Jahre ohne Zahnärzte aus, auch wenn


Kollegen dies nicht gerne wahrhaben wollen“ Dabei zählt die Zahnheilkunde zu einer relativ jungen


medizinischen Disziplin. „Zahnärzte gibt es erst seit rund 100 Jahren, genau zu dieser Zeit wurde


auch Zucker für die Bevölkerung erschwinglich. Zucker ist also nicht nur der Baustein der


Zahnarztvilla, sondern auch der Grundstein für Zahnerkrankungen.“ Man muss sich jedoch nicht


von Süßem verabschieden, sondern „man sollte süße, gesunde Alternativen kennen. Es gibt


zahlreiche Zuckerarten, die nachweislich keine Karies verursachen.“ Dass Patienten meist nichts


von antibakteriellen Therapien und gesunde Zuckerarten gehört haben, verwundert nicht: „Ohne


Bakterien und ohne Zucker werden Zahnärzte arbeitslos. 66.000 Zahnärzte in Deutschland haben


also kein Interesse an gesunden Patienten. Dies würde die Existenz der eigenen Zunft gefährden.“


Die Ursachen angehen


Warum haben die meisten Menschen in Deutschland Karies und Parodontitis? Weil die meisten


Zahnärzte schweigen und bohren. Gerade Zahnarztangst-Patienten würden nichts lieber tun, als


zwei Mal täglich ihren Mund zu spülen, um endlich eine gesunde Mundflora zu haben. Doch sie


wissen es nicht. Niemand hat es ihnen gesagt. Nur mit einer Mundspülung ist es möglich, binnen


weniger Tage die entarteten Bakterienkolonien zu beherrschen und dauerhaft für eine gesunde


Mundflora zu sorgen. Wer nicht weiß, was er fragen soll, wird keine Antwort finden. Das Buch


"Zahnarztlügen – Wie Sie Ihr Zahnarzt krank behandelt" füllt die Lücken, die der
Zahnarzt ins


www.Zahnarztluegen.de


Gebiß gerissen hat, mit Erkenntnis über die tatsächlichen Forschungsergebnisse. Das Buch ist eine


schonungslose, kommentierte Quellensammlung zum Stand der zahnmedizinischen Forschung und


all der Erkenntnisse, die Zahnärzte für sich selbst nutzen, aber ihren Patienten verschweigen. [1]


Ein Leben ohne Zahnarzt


16 Millionen Menschen leben aus Gleichgültigkeit ohne Zahnarzt. Sie haben kein schlechtes Gewissen


und sie sterben nicht an Karies oder Parodontitis. Ganz anders geht es Jahr für Jahr den vermutlich


1.000 Menschen, die in einem Zahnarztstuhl sterben. Die Dunkelziffer für Infektionen aus dem


Behandlungszimmer ist groß, ebenso groß wie die immer wieder verschwiegenen erheblichen


Risiken, die mit jeder zahnärztlichen Behandlung einhergehen.


Unbewusst spüren offensichtlich Millionen Menschen, dass da etwas faul ist. Es geht nicht um
faule


Zähne, sondern um Behandlungsmethoden, die keinen langfristigen Nutzen bieten. In der Werbung


der Zahnarztlobby und in den Patientengesprächen wird oft ausgespart, was dem Patienten hilft,


aber die Einnahmen des Zahnarztes mindert.


Durch nicht invasive Maßnahmen, unterstützt von einem Allgemeinarzt oder einem Facharzt, kann


ein Mensch zahngesund sein. Das ist Standard in Ländern, die keine Zahnärzte kennen. Diese


gesellschaftliche Änderung mit weitreichenden Folgen zu erreichen, dauert ein Menschenleben


lang. Das Buch Zahnarztlügen [2], das jetzt erscheint, ebnet den Weg, die Diktatur von mehr


als 66.000 Zahnärzten über mehr als 80 Millionen Menschen in Deutschland aufzulösen. Jetzt


dürfen auch die Zahnärzte finanzielle Schmerzen erleiden. Auch das kann Anzeichen für eine


Demokratie sein. Die Pest haben wir schließlich auch überwunden – sogar ohne Demokratie.


Quellen:


[1] http://www.zahnarztluegen.de/s/cc_images/superzoom_2692946461.jpg


[2] http://www.zahnarztluegen.de


Zahnarztlügen [2]


Wie Sie Ihr Zahnarzt krank behandelt


Books on Demand


ISBN 978-3-8391-5648-3


Paperback


228 Seiten


19,80 Euro


Pressekontakt


Hans Kolpak / Thomas Pfeiffer


Telefon: 0211 8828 begin_of_the_skype_highlighting 0211 8828 end_of_the_skype_highlighting 4430begin_of_the_skype_highlighting 0211 8828 4430 end_of_the_skype_highlighting


Telefax: 0211 8828 4431


Hans.Kolpak at pknet.cc


Herausgeber


Pkpublishing


34 Parc d’Activité Sydrall


L-5365 Münsbach, Luxembourg


www.pknet.cc


pk at pknet.cc


Klappentext des Buches: Ein Buch, das Sie vor dem nächsten Zahnarzttermin
lesen sollten!


Trotz moderner Zahnmedizin, Zahnbürste und Fluorid haben 95 % der Deutschen die Krankheit


Karies. Fast die Hälfte leidet an Parodontitis. Warum haben Sie Löcher im Zahn? Warum sind Sie


krank? Die Journalistin Dorothea Brandt und der Arzt Lars Hendrickson beleuchten eine heillose


Zahnmedizin und zeigen, wie Sie sich davor schützen können. Denn: Karies ist heilbar. «Das


heillose System „Zahnheilkunde“ hält uns gefangen. Es hält uns krank, es schadet den Zähnen


und es ist gefährlich. 98% meiner zahnärztlichen Kollegen sind Abzocker.» Lars Hendrickson


«Diese Lektüre nimmt die Angst vor dem Zahnarzt, denn Karies und der Weg zum Zahnarzt ist


kein unabwendbares Schicksal.»


Dorothea Brandt studierte Journalismus in Berlin und ist seither als
freie Journalistin und Autorin


tätig. Als Fachjournalistin für Medizin spezialisierte sich Dorothea Brandt auf
Verbraucher- und


Gesundheitsthemen mit zahlreichen Veröffentlichungen in namhaften, internationalen Medien.


Dorothea Brandt ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann im Ausland.


Dr. Lars Hendrickson studierte Medizin und Zahnmedizin in Europa und
den USA. Der Arzt und


Zahnarzt praktizierte als Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde in eigener Praxis. Ein


erfahrener, medizinischer Insider, der unter anderem an Projekten für die


Weltgesundheitsorganisation (WHO) mitwirkte und für skandinavische Ministerien und


Gesundheitseinrichtungen tätig war. Durch zahlreiche internationale Fachveröffentlichungen und


Vorträge genießt Hendrickson auch unter Kritikern höchstes Ansehen für seine kritische, ehrliche


und couragierte Auseinandersetzung mit der heutigen Medizin. Zahnarzt Hendrickson bezeichnet


die moderne Zahnmedizin als heillos und fordert einen Strategiewechsel. »98 % meiner


zahnärztlichen Kollegen sind Abzocker«.


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Kommentar

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Kommentar von Eva-Maria Görgner am 31. Oktober 2010 um 12:15pm
also ich würde kollodiales Silberwasser, Salzsole oder "saueres" Wasser (pH Wert unter 5) empfehlen, wobei man letzteres nicht trinken sollte.

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