Trump, Qanon & Co.besiegen den Schattenstaat

Trump, Qanon & Co. besiegen den Schattenstaat

Laufende Aktualisierungen nach dem Beitrag in den Kommentaren


„Trump wird nicht lange im Amt sein. Ich glaube, dass er in einem Jahr wieder draussen ist“, sagte John Kerry im Januar 2017 dem Palästinenserführer Mahmooud Abbas.

So wie Kerry wurde das Establishment nicht müde, die neue Realität niederzuknüppeln. Trumps Wahlsieg hat die Eliten ins Mark getroffen. Zu keinem Zeitpunkt hatten Sie das erwartet. Newsweek hatte bereits vor Schließung der Wahllokale ihr gedrucktes Magazin mit dem Titelbericht über den Sieg von Hillary Clinton ausgeliefert.

Der Blogger „Klarspüler“ hatte 2016 dieses historische Ereignis des Trump-Sieges in 2016 so beschrieben:

Das Establishment geriet in Schockstarre
über den brutalen Zusammenbruch ihrer vermeintlichen Omnipotenz.
„Schwerer Schock“ (v.d.Leyen) oder „Schwarzer Tag für die Welt“ (D.Bartsch, Die Linke). Der französiche Botschafter in den USA twitterte angesichts des Trump-Sieges, dass „die Welt vor unseren Augen zusammenbricht“.

Stimmt! DEREN Welt ist zusammengebrochen! Denn davor hatten nicht nur in den USA sondern auch hierzulande die Systemmedien wie „Zeit“, „Bild“, „Spiegel“ und „Welt“ den Präsidentschaftskandidaten der US-Republikaner in die Grube geschrieben.  Aber es nutzte nichts: Der Wahlsieg von Donald Trump markierte einen historischen Zusammenbruch ihrer vermeintlichen Allmacht. Die Macht ging wieder vom Volke aus! In Europa war der Brexit ein erstes Vorzeichen dafür.

Das große Erwachen

Nun ist es soweit: Vor unseren Augen entfaltet sich die finale Abrechnung mit einer elitären Ordung, welche über viele Jahrhunderte – wenn nicht gar Jahrtausende – mit Mord, Lüge, Betrug und Erpressung sehr subtil über geheime Netzwerke die Menschen unterjochte. Es ist die Anti-Ordnung, die Ordnung des Antichristen, diametral entgegengesetzt zur natürlichen göttlichen Ordnung.

Es ist eine Ordnung des hinterlistig Bösen, die sich intelligent hinter der Maske des Guten verbirgt. Die Täuschung ist so perfekt, dass die Mehrheit das alles als „ganz normal“, korrekt und rechtmäßig empfindet. Es ist Gehirnwäsche par excellence, die Erziehung zur kollektiven Geistesgestörtheit per Propaganda-Multiplikator. Krank deshalb, weil die Getäuschten und Versklavten freiwillig ihren Tyrannen dienen in dem Glauben, sie seien frei und selbstbestimmt. Sie wurden zu blinden Gläubigen einer der gefährlichsten Religionen überhaupt, der Staatsreligion. Das Ausmaß der Lüge und der Täuschung ist so gigantisch, dass die volle Wahrheitsdosis viele Menschen vermutlich ins Irrenhaus bringen würde.

Mit der Wahl von Hillary Cinton in 2016 sollten die letzten Steine dieses Herrschafts-Gebäudes – Neue Weltordnung (NWO) genannt – gesetzt werden. Mit einem kriegerischen Zerstörungswahn ungeheuren Ausmaßes hätte Clinton und ihre Handlanger in Europa – mit Merkel als Oberprimus – ein Inferno erschaffen, in dem wir (die „Normalos“) am Ende entweder tot (Kriege und Islamische Revolutionen), ethnisch verfolgt (ethnischer Austausch der Einheimischen) und Sklaven in einem faschistisch-totalitären System wären, aus dem es kein Entrinnen gibt.

Wer das für übertrieben hält, hat die rote Pille der Erkenntnis noch nicht geschluckt. Aber keine Sorge. Diese extrem bittere Pille wird letztlich JEDEM verabreicht, ob er will oder nicht. Sie ist schrecklich – aber extrem heilsam. Hochdosiert kann sie in den Wahnsinn treiben. Deshalb hier schon mal für noch Gutgläubige als Vorgeschmack eine kleine Probepille in graphischer Form, am Beispiel der USA, was aber größtenteils auch auf unsere Gefilde übertragen werden kann:

Der 16-Jahres-Plan um Amerika zu zerstören

Die parallel dazu geplante Zerstörung Deutschlands und Europas ist nicht weniger brutal.

Allein die radikale ethnische Säuberung des Merkel-Regimes durch die illegale Asylanteninvasion ist ein gnadenloses Vernichtungsprogramm. Es basiert auf den Coudenhove Kalergi Plänen, welche in 2001 durch das „Replacement Migration“-Programm der UN konkretisiert wurde, wonach die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert wird, selbst wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen (»rise to social tensions«) führen werde.

Diese Zahl wird in den nächsten Jahren erreicht, wenn die Asylanteninvasion und das Familiennachzugsprogramm des Merkel-Regimes nicht gestoppt wird. Allein in 2015 „bereicherten“ knapp 2 Millionen größtenteils illegale Zuwanderer unser Land. Hinzu kommt das Tolerieren einer Terrorreligion. Das schafft Spannungen mit Bürgerkriegspotential.

Wie selbstmörderisch die politisch verordnete Toleranz gegenüber der islamischen Terrorreligion ist, zeigt dieser schockierende Bericht über das islamistische Terrorregime im Iran. Nicht jeder Muslim ist Terrorist aber jeder Terrorist ist Muslim.

Doch damit ist jetzt Schluss!
Die Herrschaft der globalistischen Tyrannen und Volksverräter wider der natürlichen Ordnung
stürzt gerade krachend vor unseren Augen zusammen!

Für Neuleser hier zur Einführung mein letzter Beitrag dazu:

Der Sturm hat begonnen:
Qanon, eine geheimnisvolle Macht hinter Trump.

(mit vielen Aktualisierungen bis 15. März 2018)

Der Sturm hat mittlerweile an Geschwindigkeit zugelegt und entwickelt sich zu einem Orkan. Auch wenn das faschistische System mit all seiner noch zur Verfügung stehenden Macht dagegen ankämpft und mit brachialen Zensurmaßnahmen versucht, in der öffentlichen Wahrnehmung das Ruder herumzureissen. Deutschland ist übrigens unbestrittener  Zensurweltmeister!

Die sogenannte Neue Weltordnung (NWO) findet in der geplanten Form nicht statt. Warum? Die NWO-Strategen haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht, dem eigentlichen Herrscher und Schöpfer dieser Welt. Und abgerechnet wird immer am Schluss. Jetzt ist Schluss! Wir sind – nach mehrfacher Verlängerung – im Endspiel! Und der Verlierer steht bereits fest: Die Falschspieler.

In dieser Endphase gewinnt ein Gegenplan die Oberhand und wird derzeit zielgerichtet umgesetzt. Er beginnt dort, wo der Schattenstaat sich am tiefsten eingenistet hat: In den USA.

Der Anführer des Gegenplans ist unschwer zu erkennen. Es ist derjenige, der diesem Schattenstaat – so wie damals auch J.F. Kennedy – den Kampf angesagt hat und deshalb am meisten von den Systemlingen angefeindet wird: Donald Trump. Seine historische Wahlkampfrede vom Oktober 2016 markiert diesen Meilenstein und kann nicht oft genug gezeigt werden – hier mit deutschen Untertiteln:

POTUS kann diesen Kampf gegen einen schier übermächtigen Gegner nicht überleben und schon gar nicht alleine gewinnen. Dazu zitiere ich mich hier mal selbst aus meinem vorhergehenden Artikel:

Trump kann die ungeheure Macht des Schattenstaates
nur dann bezwingen,

wenn er noch mächtiger, noch wissender und
noch intelligenter ist.

Seit Ende Oktober 2017 kam ein bedeutungsvoller Faktor ins Endspiel, mit dem wohl niemand gerechnet hat: „Q“  .

Quellen der Q Beiträge : https://eulenspiegel-blog.com/

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Tagesereignis

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    Galaxiengesundheitsrat

    US-Midterms & #Qniversum

    US-Midterms & #Qniversum

    Die heute anstehenden Zwischenwahlen in den USA sind für die Fortsetzung der Trump-Agenda von großer Bedeutung. Die zwei Jahre nach dem “überraschenden“ Wahlsieg des Jahres 2016 haben das Land erheblich verändert. Nicht nur, dass Trump eine ganze Reihe seiner angekündigten politischen Ziele umgesetzt hat, er hat seitdem auch Teile von Wählergruppen (insbesondere unter Schwarzamerikanern und US-Latinos) für sich gewinnen können, welche in der Vergangenheit traditionell und mit großer Mehrheit für den politischen Gegner gestimmt haben.

    Gewählt werden heute alle Abgeordneten für das Repräsentantenhaus, ein Drittel der Senatoren sowie Gouverneure in 36 US-Bundesstaaten und in den exterritorialen US-Gebieten Guam, Amerikanische Jungferninseln und Nördliche Marianen. Mit derzeit 241 von 435 Sitzen verfügen die Republikaner über die Mehrheit im Repräsentantenhaus und mit 51 von 100 Sitzen ebenso im 115. Senat. Es ist in jedem Fall mit Veränderungen der Sitzverteilungen zu rechnen.

    Die Spottdrosseln allerorten bemühen sich, Verluste für die Republikaner herbeizuschreiben, beobachtet man jedoch die Wahlkampfveranstaltungen in Übersee, so zeichnen diese ein durchaus anderes Bild. Im Gegensatz zum politischen Gegner vermochte US-Präsident Donald Trump in den vergangenen Wochen auf seinen Kundgebungen (allein 26 Veranstaltungen seit Anfang Oktober, davon in der Spitze gleich drei (!) am gestrigen 5. November) im ganzen Land große Hallen und Stadien zu füllen und Tausende verfolgten seine Reden auf großen Bildschirmen außerhalb der Veranstaltungsorte, da diese bereits ausverkauft waren.

    Ein wohl wesentlicher Grund hierfür ist, dass Donald Trump wahrlich eine Bewegung ins Leben gerufen hat und seinen Wahlversprechen auch nachhaltig Taten hat folgen lassen. Nachdem seine Administration die größte Steuersenkung der US-Geschichte umgesetzt hatte, lag das Augenmerk zuletzt auf nationalen Themen, wie der Sicherung der Südgrenze, Ausländerkriminalität (MS13) und Patriotismus und Zusammenhalt.

    Letzteres zeigte sich recht beeindruckend bei seiner gestrigen Kundgebung in Cape Girardeau im Bundesstaat Missouri. Eine Zuschauerin bekam während seiner Rede gesundheitliche Probleme, Trump unterbrach und forderte einen Arzt und wartete dann geduldig die Ersthilfe durch Sanitäter ab. Als die Zuschauerin aus der Halle gebracht wurde, stimmten die Anwesenden im Saal spontan das bekannte Lied “Amazing Grace“ an (ab Min. 6:50):

    Erstaunliche Gnade, wie süß der Klang,
    Die einen armen Sünder wie mich errettete!
    Ich war einst verloren, aber nun bin ich gefunden,
    War blind, aber nun sehe ich.

    Qniversum

    Derweil ist auch “Q“ nach 23 Tagen Stille am 2. November zurückgekehrt, um seinen/ihren Teil zu den Zwischenwahlen beizusteuern. Dabei wurde einer ganzen Reihe von Teilnehmern verschiedener #MAGA-Kundgebungen die Ehre zuteil, von “Q“ ausdrücklich im “Q“-eigenen Forum auf 8chan genannt zu werden – dies mit dem Hinweis, sie seien allesamt “VIP-Patrioten“ und man sehe sie: “Unsere Augen sind überall“.

    Weiter verweist “Q“ auf ein Gezwitscher von Trumps Medienfachmann Brad Parscale, welches eine für jeden offene Telefonleitung direkt zum Präsidenten für den gestrigen 5. November ankündigte und die entsprechende Telefonnummer samt eines Pass-Codes mitlieferte. Donald Trump sprach auf diesem Weg zu allen Anrufern und fasste seine Sicht der Dinge zusammen. Dass sich der von Parscale angegebene Code zu 17 summiert, war gewiss nur dem Reiner zu verdanken, ist “Q“ doch zugleich der 17. Buchstabe des Alphabets.

    Abseits der Zwischenwahl äußerte sich “Q“ zu den im Netz kursierenden Gerüchten, dass die Podesta-Brüder angeblich Selbstmord begangen hätten und bezeichnete dies als “Fake News“. Beide Brüder finden sich laut “Q“ jedoch in einer jeweilig laufenden versiegelten Anklageschrift wieder.

    Weiter wird von “Q“ erneut das Augenmerk auf den 11. November 2018 gelegt, jenem Tag, an welchem ursprünglich eine große Militärparade in Washington D.C. stattfinden sollte, welche jedoch aus “Kostengründen“ vorerst abgesagt wurde. Stattdessen reist der US-Präsident nach Frankreich, um am 11. November an der Parade der “Siegermächte“ zum 100-jährigen Jubiläum des Endes des Ersten Weltkriegs teilzunehmen und dort Wladimir Putin und Xi Jinping zu treffen.

    “Q-Beweise“

    Es soll nach wie vor am allgemeinen Aufwachen teilhabende Menschen geben, welche eine direkte Verbindung zwischen “Q“ und Donald Trump anzweifeln. Auf seinen gestrigen Kundgebungen lieferte der US-Präsident all jenen Zweiflern weitere unübersehbare Signale, als er auf einer Kundgebung ein klar zu erkennendes “Q“ in die Luft zeichnete und auf einer anderen deutlich auf ein von einem Zuschauer hochgehaltenes neongrünes “Q“ zeigte – zwei Mal.

    “Q“ äußerte sich hierzu in Form einer Art Dialog:

    “Haben sie es mitbekommen? Ich zeigte drei Mal direkt darauf. Ich drehte mich um und zeigte noch zwei Mal darauf, nur um das klarzumachen. Haben sie das “Boom, boom, boom … etwas passiert“ erkannt?“
    Ja, Herr Präsident, die Anons verfolgen es aktiv. Botschaft angekommen.
    “Gut, das ist gut.“
    Q

    Nachdem unlängst die Zusendung eines Fotos an “VIPAnon“ mit der rückseitigen Aufschrift “(((+)))“ die Vermutung nahegelegt hatte, dass sich hinter “Q+“ der Präsident höchstpersönlich verbirgt und “Q“ bereits im Juni anmerkte, dass man die direkte Verbindung zum Präsidenten wohl “erzwingen“ müsse, scheint Donald Trump in der Öffentlichkeit nun Stück für Stück deutlicher zu werden.

    Die bekannten Vertreter der Spottdrosseln weigern sich jedoch nach wie vor, die alles entscheidende Frage direkt an den Präsidenten zu richten. Ob sich dies nun bald ändert, da es “erzwungen“ wird, muss sich ebenso zeigen, wie die von den Patrioten erwartete “rote Welle“, der große Wahlsieg der Republikaner bei der heutigen Zwischenwahl. In beiden Fällen wird es interessant sein zu beobachten, wie die Spottdrosseln damit umgehen werden und welche Folgen es für die weitere Berichterstattung haben wird.

    Da sich Donald Trump jedoch mittlerweile recht offen in Sachen “Q“ positioniert, darf wohl damit gerechnet werden, dass bald deutliche Bewegung in die vielschichtigen Themen kommt, welche “Q“ mit Hilfe der Anons über den Verlauf eines Jahres an die Oberfläche befördert hat.

    Sobald jemand also endlich die Frage an den Präsidenten richtet, was es mit “Q“ auf sich hat und sobald dieser öffentlich bestätigt, dass die “Q“-Gruppe praktisch auf seinem Schoß sitzt, gibt es kein zurück mehr – weder für ihn und seine Administration samt der anhängigen Bewegung, noch für die Spottdrosseln.

    Alles läuft nach Plan …

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    Galaxiengesundheitsrat

    Twitter-Troll Nr. 1: @realDonaldTrump

    Twitter-Troll Nr. 1: @realDonaldTrump

    US-Präsident Donald Trump hat es einmal mehr vermocht, den fast kollektiven Zorn der Spottdrosselmedien auf sich zu lenken. Eins der aktuell wichtigsten Themen im US-Nachrichtenzirkus ist ein Mem von “The Trump Train‘‘, welches der Präsident auf seindGezwitscherkonto übernommen hat:


    Abgebildet sind die üblichen Verdächtigen hinter Gittern:

    • der Sonderermittler in Sachen “Russland-Ermittlungen‘‘, Robert Mueller,
    • der in #Pizzagate verstrickte, ehemalige Stabschef des Weißen Hauses, John Podesta,
    • Donald Trumps Vorgänger im Amt, Barack Obama,
    • der amtierende stellvertretende Justizminister, Rod Rosenstein,
    • Hillary Clinton,
    • deren enge Vertraute und Beraterin, Huma Abedin
    • Justizminister unter Barack Obama, Eric Holder,
    • der ehemalige Nationale Geheimdienstdirektor, James Clapper,
    • Bill Clinton,
    • Ex-FBI-Direktor James Comey und
    • Barack Obamas Justizministerin Loretta Lynch.

    Der Text des Mems lautet:

    “Nun, da die Absprachen mit Russland eine bewiesene Lüge sind, wann beginnen die Prozesse wegen Verrats?“

    Der ungefilterte Kanal

    Donald Trump ist bekannt dafür, dass er Twitter dafür benutzt, seine politischen Ziele und Erfolge ungefiltert in die Welt zu setzen. Dass das Gezwitschernetzwerk insofern ein besonderes Werkzeug ist, hatte er bereits 2012 kundgetan, als er schrieb:

    Ich liebe Twitter … Es ist, als würde man seine eigene Zeitung besitzen – ohne die Verluste.

    Nun ist er der “mächtigste Mann der Welt‘‘ und benutzt diesen Kanal mit großer Hingabe, dies in dem Wissen, dass die ganze Welt auf das schaut, was er dort von sich gibt.

    Donald Trump führt hier praktisch selbst den Scheinwerfer, mit welchem bestimmte Teile der Bühne beleuchtet werden und sorgt für eben jenen Gesprächsstoff, welchen er im Zentrum der Aufmerksamkeit sehen möchte. Selbstverständlich steckt eine Agenda hinter der ganz gezielten Themenauswahl und die Spottdrosseln können gar nicht anders, als darüber zu berichten.

    Troll Trump

    Bereits vor seiner Zeit als US-Präsident hat Donald Trump ausgesprochene Troll-Eigenschaften an den Tag gelegt. Ob es nun der “Kauf‘‘ eines Autos samt zweier Kinder war oder die Ansage an seine Gegenkandidatin während einer Fernsehdebatte vor der Wahl 2016, dass sie »im Gefängnis säße«, wenn er Präsident wäre:

    Auch andere werden von ihm mehr als offensichtlich getrollt, wie unlängst beispielsweise die Verantwortliche für die Auszählung und Ergebnisse der Zwischenwahlen in Broward County im US-Bundesstaat Florida, Brenda Snipes, welche bekanntgegeben hat, ihr Amt zum Jahresende niederzulegen:


    Brenda Snipes, verantwortlich für die Wahl in Broward County, Florida, wurde eben gesehen, wie sie ein wunderschönes Kleid mit 300 ‘Ich habe gewählt‘-Ansteckern trägt. Nur Spaß, sie ist eine feine, sehr ehrbare und hochrespektierte Wahltaktikerin!

    (Brenda Snipes wird vorgeworfen, die Hauptverantwortliche für Wahlfälschungen in Florida zu sein.)

    Was bezweckt Donald Trump?

    Nicht nur das oben angesprochene Mem wurde vom Präsidenten in sein Zwitscherkonto übernommen, sondern unter anderem auch ein von Dan Bongino eingestellter Kurzfilm, in welchem die Gastgeberin eines Podiumgesprächs mit Hillary Clinton kürzlich vor laufenden Kameras die beiden Schwarzamerikaner Eric Holder und Corey Booker verwechselte und Clinton dies mit den Worten kommentierte:

    »Ich weiß, die sehen alle gleich aus.«

    Doch welches Ziel verfolgt Donald Trump mit der Übernahme derartiger Gezwitscher auf sein Konto, weiß er doch, dass er nun von den Spottdrosseln einmal mehr vollkommen verrissen wird? Die Antwort ist einfach: Genau diese Reaktion wurde erwartet, wie sie andererseits mit absoluter Gewissheit zu genau diesem Zeitpunkt auch erwünscht ist.

    Seit über zwei Jahren lässt Donald Trump zu, dass sein Publikum bei seinen zahlreichen Kundgebungen fordert, Hillary Clinton einzusperren. »Lock her up!«-Sprechchöre gehören ebenso zum Standard, wie »CNN sucks!« – nochmal: dies wird in keiner Form unterbunden, sondern gar gefördert.

    Und nun bringt der Präsident sich selbst mittels dieses Mems ins Gespräch, dies weniger als eine Woche, bevor John Huber am 5. Dezember 2018 bei einer öffentlichen Anhörung von seinen Ermittlungsergebnissen (!) bezüglich der Clinton-Stiftung berichten wird.

    Wer wirklich anzweifelt, dass Donald Trump damit eine klare Botschaft gesendet hat, der hat nicht aufgepasst. Das Volk und die gesamte Welt wird auf bestimmte Themen eingestimmt, was auch genau so geplant ist, denn es ist Teil der Vorbereitung der Massen für eben jenen Tag, an welchem der Vorhang für bestimmte Schattenstaatler fällt.

    Hier hat der Präsident der Welt signalisiert, was auf die Abgebildeten zukommt. Im Zuge der unzähligen Hinweise auf die tieferen Ebenen des Kaninchenbaus, wie sie seit Ende Oktober 2017 federführend durch “Q“ gegeben werden, sind die Fehltritte und Verfehlungen der “üblichen Verdächtigen“ geläufig, doch die Spottdrosseln schauen pflichtgemäß weg. Aufmerksamen Beobachtern sind die oben aufgelisteten Namen derweil bekannt.

    Alles geschieht aus einem bestimmten Grund und sachlich betrachtet ist der richtige Zeitpunkt für das Impfen des Massenbewustseins mit bestimmten Informationen von größter Wichtigkeit. So stellt sich zwangsläufig die Frage, ob wir hier einen Startpunkt für zeitnah kommende Ereignisse sehen, denn auch wenn nach wie vor nicht ersichtlich ist, wie lange es noch dauern wird, eins ist klar:

    Es kommt.

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    Galaxiengesundheitsrat

    Q Drops: Justizminister Whitaker und IG Horowitz geben die klassifizierten FISA-Dokumente auf Anordnung des Präsidenten frei

     
     

    Heute Nacht gab es nach fünf Tagen Pause wieder neue Q-Drops. QAnon erinnert hier noch einmal an einen Beitrag vom 21. November, in dem er auf einen Artikel von The Hill hinwies

    Dort kann man lesen, dass der Vorsitzende des House Oversight and Government Reform Subcommittee on Government Op... und des Freedom Caucus, Mark Meadows, wünscht, dass sich Staatsanwalt John Huber zusammen mit dem Justizministerium noch einmal die Clinton Foundation genauer anschaut und dahingehend überprüft, ob es eventuell zu unzulässigen Aktivitäten gekommen sein könnte. Interessant sei auch die Frage, ob irgendwelche steuerfreien Einnahmen für den persönlichen Gewinn verwendet wurden.

    Huber wurde im letzten Jahr von Sessions ernannt, um ein eventuelles Fehlverhalten des FBI aber auch der Clintons zu überprüfen. Insbesondere geht es hier um den Verkauf des amerikanischen Urans an Russland sowie um die Clinton-Stiftung.

    Meadows möchte mehr Zeugenaussagen von Informanten erhalten. Alles würde darauf hinweisen, dass es zahlreiche unzulässige Aktivitäten rund um die Clinton Foundation gäbe.

    Zu diesem Beitrag von The Hill postet Q folgendes:

    Das Aufdecken dieser Dinge wird eine Lawine der Klasse D5 lostreten. [Das ist die höchste Gefahrenstufe, bei der die Lawinen alles dem Erdboden gleichmachen.] Niemand würde das noch aufhalten können. Bei dieser Wahl wäre es nicht darum gegangen, die Wirtschaft, den Handel, die Grenzen oder das Militär in Ordnung zu bringen und auch nicht um den Schutz der Kinder usw., nur damit ein anderer korrupter Politiker oder „Insider“ das alles wieder zunichte machen könnte.

    Dies ist nicht nur eine einfache  4-Jahres-Wahl gewesen, sondern ein Scheideweg in der Geschichte der Zivilisation, der entscheiden wird, ob WIR, DAS VOLK, die Kontrolle über die Regierung wiedergewinnen.

    Hier ist das Video, das Q im Beitrag postet. Es ist eine gute Zusammenfassung seiner Agenda. Sehr deutlich hat er vor der Wahl in jeder seiner Wahlveranstaltungen genau so offen, den zukünftigen Wählern und seinen Gegnern mitgeteilt, was er vorhat, sollte er gewählt werden. Deshalb wurde er gewählt.

    Q - 26.11.18 Jedes Wort erfüllt einen Zweck
    Q – 26.11.18 Jedes Wort erfüllt einen Zweck

    Nun folgt zunächst ein Twitterbeitrag von Donald Trump, in dem er darauf hinweist, dass die Zuwendungen der Clinton Stiftung um 42% gefallen sind und man daran erkennen könne, dass die Clintons wohl ihren politischen Einfluss monetarisiert hätten. Er zitiert Andrew McCarthy: „Während ihrer Amtszeit wurde das Außenministerium in den Dienst der Clinton Foundation gestellt.“


    Q ergänzt den oberen Beitrag mit den Worten, dass alles, was gesagt würde, einen Zweck verfolgt. Man möge mal das timing des Tweets mit dem letzten Q-Drop vergleichen [Anm.: hier sieht man oft eine Koordination, wenn er das erwähnt]. Er weist kurz darauf hin, dass inzwischen auch Q durch die Medien angegriffen wird und fragt, ob das wohl Zufall sei. Es sei sehr wichtig, dass man im Dezember sehr wachsam sei, etwas sehen und etwas sagen soll. In DC [Anm.: dem Regierungsbezirk] würde extreme Panik herrschen. Dann folgt der Schlachtruf: WWG1WGA, am besten zu übersetzen mit „Einer für alle, alle für einen“.

    Q 26.11.18 Warnung, wem man folgt
    Q 26.11.18 Warnung, wem man folgt

    Der nächste Drop erinnert noch einmal daran, dass man Dr. Jerome Corsi nicht trauen kann, denn er habe versucht, Q [Anm.: auf dem Board] zu infiltrieren. Corsi* wurde Ende August von Mueller vorgeladen und konnte einen Deal aushandeln [Anm.: indem er sich für schuldig bekannte]. Es gäbe schlechte Menschen, die behaupten würden, sie seien gut. Man möge die Drops zur Warnung lesen. Hier folgt ein Hinweis zu einem Artikel der Washington Post, der auf ein Buch eingeht,  in dem Trumps Feinde näher beschrieben werden. Die Autoren sind Republikaner, die mit Trump zusammenarbeiten.
    Q schreibt dazu, dass die meisten, die das Weiße Haus verlassen haben, keine Wahl hatten. [Anm.: Ergo gefeuert wurden.] Um die Patrioten vereint zu halten, sei Transparenz der einzige Weg gegen Fake News und Fake MAGA [Anm.: Make America Great Again].

    *Q hatte absichtlich seinen Zugangscode gepostet und Corsi sowie Alex Jones sind offenbar darauf hereingefallen und wurden identifiziert. 

    Q - Pass auf wem du folgst 29.4.2018
    Q – Pass auf wem du folgst 29.4.2018

    Mit diesem Hintergrundwissen versteht man wahrscheinlich diese Aussage von Q besser, der davor warnt, jedem zu glauben. Dort heißt es, man möge aufpassen, wem man folgt. Einige wollten nur von der Bewegung profitieren, einige würden eine große Fangemeinde aufbauen und danach Richtung Mainstream gehen.

    [Anm.: Das haben nicht nur Corsi und Alex Jones gemacht, der sogar seinen eigenen Q installierte, den „einzig wahren“, einen Zac, den er später als Zaq bezeichnete].

    Patrioten würden Opfer bringen, einige sogar das ultimative Opfer [Anm.: den Tod].

    Patrioten wären selbstlos und würden nicht um einen monatlichen Obolus bitten, damit sie Patrioten bleiben können. Man möge logisch denken, denn bei einigen ginge es nur ums Geld. Jene, die einen persönlichen Gewinn auf Kosten anderer erstreben, hätten eine Agenda. Man möge selbst entscheiden, aber das sei kein Spiel. Der einzige Profit, den wir alle erstreben sollten, sei WAHRE FREIHEIT.