Kommentar von DoctorFood`s Thommy am 22. August 2009 um 12:29pm

So BITTE ich um Unterstützung für folgenden Wunsch :

ICH WÜNSCHE EINEN WAFFENFREIEN PLANETEN ERDE





Kommentar von Claudia am 22. August 2009 um 15:03pm

Mein Sohn und ich wünschen uns, das unser Planet frei von Kernkraftwerken, frei von Chemischen Verunreinigunbgen, Düngungen, Chemtrails und Impfstoffen ist und alle Menschen im Einklang mit ein ander, der Natur und den Tieren leben.
Mögen die Mikroben alle Waffen auf unserem Planeten Gleichzeitg zerfallen lassen.



Kommentar von Hannes am 23. August 2009 um 10:48am

Das passt hier so schön rein:
http://www.myvideo.de/watch/666391/Die_Toten_Hosen_Wuensch_dir_was





Kommentar von BlumenFee am 30. August 2009 um 13:57pm

Ich wünsche daß d Angel in Blue d ich liebe , wieder in seine LichtUrsprung wieder kehrt .

Daß ER d WAHRHEIT sehen kann .

UNSERE .



Kommentar von Sabine Kanta Raupach am 27. September 2009 um 13:21pm

Ich wünsche uns Furchtlosigkeit:

Fürchte dich nicht!
denn derer ist mehr,
die bei uns sind, als derer,
die bei ihnen sind.
2. Könige 6, 16

Wenn wir die Engelmächte sehen könnten, die Gott für uns in Bewegung setzt, wir würden staunen und uns schämen, dass wir denken konnten, Er kümmere sich nicht um unsere Angelegenheiten.
Satan ist mächtig, aber der Herr hat der Schlange den Kopf zertreten.
Er behält das letzte Wort, und das ist die Herrlichkeit für die Seinen.
Hast du ihm deinen Willen schon so ganz ausgeliefert, dass du mit allen Seinen Wegen einverstanden sein kannst?
Kommentar von Sabine Kanta Raupach am 27. September 2009 um 20:09pm
Kommentar löschen NEUE PROTESTAKTIONEN

Liebe Regenwaldfreunde,

der österreichische Industrieanlagenbauer Andritz will für den Gunn-Holzkonzern eine der größten Zellstofffabriken der Welt auf Tasmanien bauen. Durch das industrielle Großprojekt sind rund 200.000 Hektar Urwald in Gefahr. Und mit dem Wald könnte auch der einzigartige Tasmanische Teufel, der größte Raubbeutler der Welt, für immer verschwinden.
Bitte beteiligen Sie sich an der Protestaktion unter

http://www.regenwald.org

Außerdem haben wir eine Aktion zur Unterstützung der Yanomami- Indianer in Brasilien gegen die illegale Goldsuche.

Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
040 4103804
info@regenwald.org
http://www.regenwald.org

TV Hinweis: Das Gift kommt zurück

Montag 28. September 2009, 22.00 - 22.45 Uhr WDR

Jeder fünfte Container, der im Hamburger Hafen geöffnet wird, so schätzen Experten, ist mit giftigen Substanzen belastet. Immer mehr Menschen erkranken an diesen Giften. Eine Spurensuche von Inge Altemeier.









Kommentar von DoctorFood`s Thommy am 24. November 2009 um 21:47pm

Auf dieser ältesten Interntseite, von mir, sind durch Briefe und Suren Ideen veröffentlicht worden !

Die Jillian-Louis Innovationsfabrik ist meinem Sohn gewidmet, für den ich versuche mit friedvollen Mitteln, die Welt zu einem harmonischen Ort für alle göttlichen Mitgeschöpfe werden zu lassen !

Vielleicht wird der Eine oder Andere durch diese Seiten inspiriert !

Jillian-Louis-Innovationsfabrik
http://jillianlouis.npage.de/

Lieben Gruß vom
Thommy


Kommentar von BlumenFee am 24. November 2009 um 21:59pm
... alles calmly ...

SCHÖN !

***



Kommentar von Jochen Bürk am 2. Dezember 2009 um 12:11pm

Lasst uns lieben, immer mehr...


Gerne wirke ich auch hier mit ;-)


WinterGruß
Vom Herzen

http://www.HOFFNUNG.bank-des-universums.com

Enza
Kommentar von metaTronics am 5. Dezember 2009 um 23:00pm
> .. Liebe Regenwaldfreunde ...

wie wäre es mit dem Anbau von Nutzhanf?

:-) ;-))
Kommentar von DoctorFood`s Thommy am 6. Dezember 2009 um 1:00am
Kommentar löschen In der wedischen Kultur und Lebensweise hatten die Familien auf einen Hektar Land ( 100 mal 100 Meter ) 9.000 verschiedene Pflanzenarten !

Hanf eignet sich hervorragend als Wüstenbegrünung um die Wunden der Erde zu heilen !
Kommentar von Giulia Schausberger am 15. Dezember 2009 um 17:35pm
Kommentar löschen Ich wünsche mir , den Landsitzt zu finden nach dem ich mich von ganzen Herzen sehne, oder besser gesagt :::::finde mich bitte bald, du lieber Landsitz,,,,,,,
Und das , dass Böse bald sein Ende hat!!!!!!!!!!!!!
Kommentar von Sabine Hirschel am 18. Dezember 2009 um 13:18pm
Kommentar löschen Hallo Ihr Göttinnen und Götter,

ich habe eine sehr schöne alte Tradition gefunden, für die Zeit zwischen den Jahren, um die Wunscherfüllung und die Richtung des Jahres in harmonischem Sinn zu gestalten. Für alle die Lust darauf haben, viel Spaß dabei

Die Rauhnächte
Am 25.12, dem Tag nach dem Julfest, beginnen die Rauhnächte, die wichtigsten Wendetage des Jahres. Diese Tage werden traditionell als „die Zeit zwischen den Jahren“ bezeichnet. Diese zwölf Tage werden immer von Sonnenaufgang des einen Tages bis kurz vor der Dämmerung des nächsten Tages gerechnet. Sie spiegeln die Qualitäten der kommenden zwölf Monate unseres Lebens wieder.
Alle Ereignisse dieser Zeit, alle Gefühle, die wir haben, die Art aller Tätigkeiten die wir ausüben, treten in irgendeiner Weise im kommenden Jahr in unser Leben und ziehen Folgen nach sich. Deswegen sollte man in der Zeit der Rauhnächte nicht arbeiten und alle unnötigen, ablenkenden, unerwünschte Tätigkeiten vermeiden. Jetzt ist eine Zeit großer Achtsamkeit, und bei allem, was wir tun, ist wichtig, dass wir es für uns selbst oder für andere tun, und nicht, um etwas zu zerstören, zu behindern oder jemandem zu schaden.
In der Zeit der Rauhnächte, so heißt es im Volksmund, sollte man keine Wäsche waschen und keine alltäglichen Arbeiten erledigen. Dies bezieht sich um einen darauf, dass die Rauhnächte eine Zeit der Besinnung sein sollten. Alltägliche Arbeiten, also solche, die zur Routine geworden sind, in den Rauhnächten auszuführen, bedeutet, auch im kommenden Jahr viel Zeit in diesen Routinen zu verbringen.
Natürlich werden wir nicht einen ganzen Tag abwaschen, wenn wir es in den Rauhnächten tun. Unsere Handlungen spiegeln sich nicht direkt, sonder symbolisch wieder. Aber es ist wichtig, dass wir nicht genervt oder gestresst unseren Tag verbringen. Wenn wir Arbeiten erledigen, die getan werden müssen, sollten wir sie in dem Bewusstsein erledigen, dass wir etwa für uns tun. Es geht nicht darum, zwölf Tage lang nicht abzuwaschen. Aber beim Abwasch können wir uns daran erinnern, dass wir unsere Wohnung reinigen, um uns in unserem Leben wohl zu fühlen. Wichtig ist die Reinigung – nicht, schnell einen ungeliebten Job zu erledigen. Im Idealfall können wir die ganze Zeit der Rauhnächte als ein einziges großes Ritual auffassen, in dem wir uns bewusst auf das kommende Jahr vorbereiten.
Die Rauhnächte, als die Zeit zwischen den Jahren, gehören weder dem alten noch dem neuen Jahr an. In dieser Zeit erleben wir das Sol-Stitium, den scheinbaren Stillstand der Sonne. In dieser Zeit ist es mit bloßem Auge nicht wahrnehmbar, dass die Sonne am Himmel höher steigt. Jetzt ist auch die Zeit der „Wilden Jagd“, die von der Percht (ein Aspekt der Frau Holle) angeführt wird. Sie führt mit ihren Hunden die Seelen der Toten in ein neues Heim. Sie wacht über diese Seelen, die einen neuen Körper suchen.
Die Percht, die in der wilden Jagd über das Land stürmt, ist eine Gestalt des Plutoarchetyps. Daher gelten auch die Dezemberstürme als Zeichen der wilden Jagd, Unter diesem Aspekt betrachtet, erklärt sich auch, dass in den Rauhnächten keine Wäsche aufgehängt werden soll, da sich sonst möglicherweise böse Geister darin fangen, die uns das ganze kommende Jahr über nicht mehr loslassen.
Die einzelnen Tage der Rauhnächte (bis zum Sonnenaufgang) spiegeln die Monate des kommenden Jahres. Dabei spiegelt

• Der 25.12 den kommenden Januar
• Der 26.12 den kommenden Februar
• Der 27.12 den kommenden März
• Der 28.12 den kommenden April
• Der 29.12 den kommenden Mai
• Der 30. 12 den kommenden Juni
• Der 31.12 den kommenden Juli
• Der 01.01 den kommenden August
• Der 02.01 den kommenden September
• Der 03.01 den kommenden Oktober
• Der 04.01 den kommenden November
• Der 05.01 den kommenden Dezember wider.

Glücklicherweise sind wir dem Walten des Schicksals in der Zeit der Rauhnächte nicht ganz hilflos ausgeliefert. Sollte uns an diesen Tagen etwas Unerwünschtes zustoßen oder wir uns doch mit Routinearbeiten beschäftigen müssen, so können wir mit Hilfe der weiter oben erwähnten Wendetechniken diese Erlebnisse gleichsam aus unserem Leben löschen.
Dazu setzen wir uns jeden Abend kurz vor dem Schlafengehen, hin, betrachten den vergangenen Tag und überlegen uns, was wir alles löschen möchten, welche Kräfte und Geschehnisse in unserem Leben, im nächsten Jahr keine Rolle mehr spielen sollen. Wir können Dinge löschen, die an diesem Tag wirklich geschehen sind (zum Beispiel ein Streit, ein Unfall oder ein Verlust), aber auch negative Gedanken, Wünsche und Gefühle, die wir hatten. Nun fangen wir damit an, all das was wir löschen wollen, auf ein Blatt Papier zu schreiben, Da die Rauhnächte in gewissem Sinn eine Einheit bilden, sollten wir das Papier in zwölf Felder unterteilen, von denen jedes für einen Monat steht.
Nachdem wir alles, was wir löschen wollen, in das passende Feld geschrieben haben, suchen wir uns nun eine Farbe und malen mit dieser Farbe (nur eine Farbe für einen Tag, aber es kann jeden Tag eine andere sein) das ganze Feld aus. Wer mag, kann dabei all das Unerwünschte rückwärts sprechen. Nachdem das ganze Feld farbig ist, übermalen wir es noch einmal mit einem dicken schwarzen Filzstift solange, bis das ganze Feld schwarz ist.
Das Übermalen mit der ersten Farbe dient dem energetischen Ausgleich des Tages, wir machen sozusagen unseren Frieden mit dem Tag. Das anschließende Schwärzen erst ist das eigentliche Löschen.
Es ist sehr wichtig, dass das „Löschen“ immer gleich am selben Tag geschieht, das heißt vor der Morgendämmerung des nächsten Tages. Andernfalls bleibt es wirkungslos. Für besonders wagemutige Menschen gibt es auch noch die Möglichkeit, grundsätzlich alles zu löschen, was an jedem Tag passiert ist. Dies ist aber mit Vorsicht zu genießen, weil das Leben dann einen Gang zulegt und unter Umständen ungeahnte Überraschungen bieten kann. Jedem, der diese Variante ausführt, steht sicherlich ein intensives und ereignisreiches Jahr bevor.
Zum Abschluss der Rauhnächte, also am 5. Januar, wird das Blatt noch einmal vollständig schwarz übermalt und anschließend verbrannt.

Quelle: Der Mondschild v. Wolfgang Mayer
Kommentar von Giulia Schausberger am 18. Dezember 2009 um 20:33pm
Kommentar löschen Danke Liebe Göttin Sabine,,,
ich werde das gleich umsetzten, ab 25.Dezember,,,,
Ganz liebe Grüsse an dich,,
Giulia
Kommentar von Gerhard Pommer am 19. Dezember 2009 um 11:51am
Kommentar löschen Danke Dir auch, liebe Göttin Sabine, und all Euch anderen Götterfunken hier und unserem Thommy! ;-))
und schöne, ereignisreiche Erlebnisse Euch Allen,
wünscht Gerardibus

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