Es ist das Gewissen

Es ist das Gewissen was den Jesus plagt

warum er nicht den Juden hat die Wahrheit gesagt

so ward die Menschheit in den Okkultismus getaucht

haben wir dieses als Erfahrung wahrlich gebraucht ?

Tausend Jahre in welcher die Lüge hat regiert

wo beinahe jeder ständig in der Welt gar friert

das wurde nun für die Seelen auf der Erde erlebt

doch ich bin froh das nun die Wahrheit vieles belebt

Als Mensch wird jeder REIN wie ein Engel geboren

selbst wenn man zuvor als Mensch als Lügner war gestorben

darin erkenne ich die Gnade Gottes wahrlich ganz genau

doch wie erkennt man aus vorherigen Leben seine Ehe - Frau

Sind doch Seelenverabredungen stets in Ihrer Gültigkeit

bis diese stattfinden sich offenbaren in der Zeit

konzentriert alle Aufgaben die der Kosmos stellt zu lösen

wird aus der Einsamkeit, jedem nach Liebe strebendem, erlösen

So lohnt es sich permanent Gutes zu tun mit Wort und Tat

wobei der Gedanke in Liebe das kraftvollste ist an Saat

so erbitte ich, die Energie der Liebe, mich innerlich zu führen

sodass die Erde diese kann grenzenlos an sich erspüren

Brandneue dritte Auflage von 2015 ab sofort erhältlich!


Seit 1992 hält der deutsche Wissenschaftler Germar Rudolf Vorlesungen vor verschiedenen akademischen Zuhörerkreisen in aller Welt. Sein Thema ist sehr kontrovers: der Holocaust im Lichte neuer kriminologischer und historischer Forschungsergebnisse. Seine Zuhörer meinen anfangs, recht genau zu wissen, was der "Holocaust" eigentlich ist, aber schon nach kurzer Zeit wird ihr Weltbild durch die vorgelegten Beweise völlig über den Haufen geworfen. Obwohl Rudolf vor seinem Publikum nichts anderes präsentiert als ausgewachsenen Holocaust-Revisionismus, fallen seine Argumente dennoch auf fruchtbaren Boden, da sie pädagogisch einfühlsam und auf wissenschaftliche Weise präsentiert werden. Dieses Buch ist eine literarische Ausarbeitung von Rudolfs Vorlesungen, angereichert mit den neuesten Erkenntnissen der Geschichtswissenschaft zu einem Thema, das die Regierungen der deutschsprachigen Länder per Strafrecht regulieren wollen.


Wie sein Thema, so ist auch der Stil des Buches einzigartig: Es ist ein Dialog zwischen dem Referenten einerseits, der dem Leser die wichtigsten Erkenntnissen dieser weltweiten Kontroverse darlegt, und den Reaktionen aus dem Publikum andererseits, mit kritischen Anmerkungen, Einwänden und Gegenargumenten. Die "Vorlesungen über den Holocaust" lesen sich wie ein lebhafter, spannender Schlagabtausch zwischen Personen mit unterschiedlichen Ansichten. Neben einer Diskussion der schlagkräftigsten Argument für und wider die Richtigkeit des orthodoxen Geschichtsbildes werden auch die üblichen moralischen, politischen, und scheinwissenschaftlichen Argumente gegen den Revisionismus thematisiert und gekonnt widerlegt. Dieses Buch ist daher ein Kompendium von Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Holocaust und seiner kritischen Wiederbetrachtung. Mit seinen vielen Verweisen auf eine mehr als tausend Werke umfassenden Bibliographie ist dieses leicht verständliche Buch die beste Einführung in dieses brandheiße Tabuthema sowohl für den interessierten Laien als auch für Geschichtsliebhaber.


Dritte, korrigierte und erweiterte Auflage von 2015, mit einem Vorwort von Prof. Dr. Thomas Dalton, Autor des Buches "Debating the Holocaust".

Auszug aus G. Rudolf, "Vorlesungen über den Holocaust", Castle Hill Publishers, Hastings 2005, im Druck, S. 369-371:

Z:       Was halten Sie eigentlich von den Aussagen von Zeugen, die in den letzten Jahren an die Öffentlichkeit getreten sind, um über ihre Erlebnisse aus der Kriegszeit zu berichten?

R: Ich selbst habe 1995 ein ausführliches Interview mit einem solchen Zeugen gemacht, und zwar mit Dr. Hans Münch, der während des Krieges in Auschwitz als Arzt eingesetzt war. 1

Mein Gespräch mit dem damals 84-jährigen Dr. Münch ergab, daß seine Aussagen voll von inneren Widersprüchen sind und in entscheidenden Teilen den materiellen Realitäten zuwiderlaufen.

Von vielen Dingen gab Dr. Münch nach intensivem Nachfragen zu, daß er sie entgegen seinen eigenen Behauptungen nicht selbst erlebt hatte. Ein solch erschütterndes Ergebnis bezüglich der Zuverlässigkeit des Gedächtnisses von Greisen, die von dem berichten, was sie viele Jahrzehnte zuvor erlebt haben wollen, sollte niemanden überraschen, und zwar nicht nur wegen des Alters dieser Zeugen.

Immerhin hat sich Dr. Münch 50 Jahren lang intensiv mit dem Thema beschäftigt. Er wurde seit Kriegsende wiederholte verhört, trat bei Prozessen als Zeuge auf, stand mit Häftlingsorganisationen in regem Austausch, las seit Jahrzehnten beständig die übliche Holocaust-Literatur, und stellte sich wiederholt für Interviews zur Verfügung. Es ist unmöglich, daß sein Gedächtnis davon unbeeinflußt blieb.

Kurz nachdem ich mein Interview veröffentlicht hatte, führte übrigens Der Spiegel ebenfalls ein Interview mit Dr. Münch, womöglich, um den von mir angerichteten Schaden an Münchs Glaubwürdigkeit zu reparieren.

Allerdings ist das Interview des Spiegel sehr oberflächlich und glänzt nur durch seinen provozierenden, suggestiven Fragestil, der selbst schon gedächtnismanipuliernd ist. 2

Dr. Münchs Antworten waren dermaßen hanebüchen, daß ihm dies in Frankreich ein Strafverfahren wegen Aufstachelung zum Haß einbrachte. Er mußte allerdings seine Strafe nicht absitzen, weil er damals bereits unter Alzheimer litt. 3

Z:       Demnach setzt man uns heute Alzheimer-Patienten vor, deren Aussagen über Auschwitz wir als unumstößliche Wahrheit hinnehmen sollen.

R:       So ungefähr. Die legendäre Unzuverlässigkeit der Aussagen alter Greise über ihre Jugenderlebnisse hindert die Medien freilich nicht daran, sogar noch 60 Jahre nach Kriegsende derartige "Wunderzeugen" in ihrem Versuch aus dem Hut zu zaubern, damit die Revisionisten widerlegen zu wollen.4

Mitte der 1990er Jahre wurden sogar einige großangelegte Archivprojekte gestartet, um die Aussagen der langsam vergreisenden Holocaust-Überlebenden systematisch zu erfassen.5

Die Arbeitsweise dieser Projekte garantiert jedoch lediglich, daß dort alles andere als die Wahrheit niedergelegt wird. So benutzt zum Beispiel das deutsche Moses-Mendelsohn-Zentrum die folgende Fragetechnik bei seinen Interviews: 6

"So schwer die persönliche Erinnerungsarbeit wissenschaftlich aufzuarbeiten ist, so sehr verspricht gerade die Subjektivität der Schilderungen, historische Erfahrungen festzuhalten, die sich der spröden Faktizität herkömmlicher Historisierung entzieht.

Ähnlich wie im psychoanalytischen Gespräch versucht man, durch eine zurückhaltende Fragetechnik der eigenen Erinnerungsarbeit Raum zu geben, um die Authentizität des Geschilderten zu gewährleisten."

Z:       Was ist denn an dieser Methode auszusetzen?

R:       Seit wann kann die Subjektivität einer Aussage uns helfen, der Wahrheit näher zu kommen? Tatsache ist, daß uns nur die kritische Hinterfragung dessen, was die Zeugen behaupten, in die Lage versetzen kann, zwischen dem zu unterscheiden, was die Zeugen tatsächlich erlebt haben, und dem, was sie in den mehr als 50 Jahren danach bewußt oder unbewußt daraus machten.

Kritik ist die Methode der Wissenschaft.

Das heißt hier, die Aussagen auf innere Widersprüche abzuklopfen und festzustellen, ob sie mit dem übereinstimmen, was wir anderweitig als wahr festgestellt haben.

Einfach nur wie ein Psychoanalytiker dem Zeugen die Gelegenheit zum widerspruchslosen Erzählen zu geben, bringt uns zurück in die Steinzeit, wo Medizinmänner und Schamane mit ihren Erzählungen festsetzten, was wahr ist.
          
Eine derartige Fragetechnik hat daher mit Wissenschaft nichts zu tun.

Ich halte das Projekt sogar für gefährlich, denn da wird eine unauflösbare Mischung aus Tatsachen, Irrtümern und Lügen mit einem wissenschaftlichen Etikett als "authentische" Wahrheit ausgegeben und zur Zementierung eines strafrechtlich fixierten Dogmas mißbraucht. Zukünftige Wissenschaftler werden sich einst noch die Haare raufen angesichts derartiger fachlicher Inkompetenz und dogmatischer Blindheit.

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1   G. Rudolf, "Auschwitz-Kronzeuge Dr. Hans Münch im Gespräch", VffG 1(3) (1997), S. 139-190.

2   Bruno Schirra, "Die Erinnerung der Täter", Der Spiegel ,40/1998, S. 90ff. (www.vho.org/VffG/1997/3/Spiegel.html).

3   Tageszeitung , 19.10.2001, S. 11.

4   So z.B. den damals in Auschwitz eingesetzten SS-Mann Oskar Gröning, der im Jahr 2005 im Alter von 83 Jahren anläßlich der 60. Wiederkehr der Eroberung von Auschwitz durch die Rote Armee interviewt wurde: "The Nazi's testimony", The Guardian , 10.1.2005 (www.guardian.co.uk/secondworldwar/story/0,14058,1386675,00.html?gus...); vgl. auch die Fernsehserie "Auschwitz. Inside the Nazi State" des staatlichen Fernsehens in den USA, PBS, 18.1.-5.2.2005 (www.pbs.org/auschwitz/40-45/victims/perps.html);
Hans-Jörg Vehlewald, "Soll bloß keiner sagen, er hätte nichts gewußt: Ich war SS-Mann in Auschwitz", Bild , 25.1.2005 ( www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/01/25/ss__mann/ss__mann.html)

5   Vgl. Newsweek , 21.11.1994; Stuttgarter Zeitung , 28.12.1994; New York Times , 7.1.1996; Geschichte mit Pfiff , 11/96, S. 37; Welt am Sonntag , 17.11.1996.

6   "Archive der Erinnerung", Süddeutsche Zeitung , 3.7.1995; ein ähnliches, von Steven Spielberg initiiertes Projekt greift auf freiwillige Helfer zurück, die selbst als vom Holocaust betroffen bezeichnet werden ­ also befangen sind ­ und die lediglich 20 Stunden auf ihre Arbeit vorbereitet wurden.

Das erlaubt weder die Aneignung rudimentärer zeitgeschichtlicher Kenntnisse noch kritischer Fragetechniken, Stuttgarter Zeitung, 28.12.1994.

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