Hypertoleranz? Warum Medien über Straftäter mit Migrationshintergrund schweigen

Dass die schwedische Zeitung Dagens Nyheter nicht über die sexuellen Belästigungen auf dem Festival We are Sthlm berichtet hat, ist laut ihrer Redaktion auf das Vertuschen dieser Ereignisse durch die Polizei zurückzuführen. Nun hat sich herausgestellt, dass die Zeitung selbst kein Interesse daran hatte, Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken.

Wie diese schwedische Pro-Regierungs-Zeitung zuvor berichtete, verschwieg die Polizei viele Anzeigen nach dem Festival We are Sthlm, wo schon das zweite Jahr hintereinander junge Mädchen von Flüchtlingsgruppen sexuell belästigt werden.

Die Ermittlung einer anderen schwedischen Zeitung, Nyheter idag, zeigt jedoch, dass die Redaktion von Dagens Nyheter selbst keine große öffentliche Aufmerksamkeit initiieren wollte. Wie bekannt wurde, war ein beim vorjährigen Festival im Einsatz gewesener Polizist bereit, Informationen zu den kriminellen Geschehnissen auf der Veranstaltung zu liefern. Der Mann hätte auch versucht, so Nyheter idag, sich zu einem Gespräch mit der Zeitung zu verabreden. Dies habe eine Journalistin von Dagens Nyheter aber ignoriert.

Die unangenehme Geschichte in Schweden kam angesichts der Kölner Ereignisse ans Licht. Aber auch hier gibt es Fragen, denn schließlich berichteten die deutschen Medien erst einige Tage später über die Vorfälle, die sich in der Silvesternacht ereigneten.Der Deutsche Börsenmakler und Buchautor Dirk Müller äußerte sich dazu in einem auf YouTube veröffentlichten Video und bezeichnete die Geschehnisse am Kölner Hauptbahnhof als Versagen von Polizei, Medien und Politik.

Tagelang hat man da nichts von gehört. Für wie blöd hat man eigentlich die Bevölkerung gehalten, dass man glaubt, dass man das wirklich unter den Teppich kehren kann? Und das ist eine Entwicklung, wo man geglaubt hat… man kann hier sagen: das gibt´s nicht, das melden wir nicht und das findet nicht statt. Wir stecken den Kopf in den Sand, berichten nicht drüber, das kriegt schon keiner mit. Das hat nicht funktioniert.

Laut Müller haben die Medien erst dann über die Kölner Übergriffe berichtet, als es einen Aufschrei der Internetnutzer gegeben hatte. Aber auch die Polizei solle aus Gründen der „political correctness“ in ihren Berichten möglichst wenig über die Nationalität der Straftäter schreiben und somit einen großen Teil der Wahrheit verschweigen. Dazu gebe es eine bundesweite Direktive, so Müller.

Tatsächlich schrieb die „Bild“-Zeitung zuvor, dass den Beamten verboten wurde, über von Migranten begangene Taten zu berichten. Ein hochrangiger Polizeibeamter aus Frankfurt am Main sagte der Zeitung: „Bei Straftaten von Tatverdächtigen, die eine ausländische Nationalität haben und in einer Erstaufnahmeeinrichtung gemeldet sind, legen wir den Fall auf dem Schreibtisch sofort zur Seite.“

Ein anderer Polizist, der sich in einem anonymen Interview für „die Welt“ äußerte, sagte, dass sich die Berichte der Polizeibeamten, die in der Silvesternacht am Kölner Bahnhof im Einsatz waren, zum Teil massiv unterscheiden.

Von vielen Seiten wird suggeriert, den Tätern sei es in der Nacht primär darum gegangen, Passanten zu bestehlen. Die sexuellen Belästigungen seien nur nebenbei passiert,

sagte der Polizist. In Wirklichkeit habe sich aber eine genau umgekehrte Situation entwickelt.

Vorrangig ging es den meist arabischen Tätern um die Sexualstraftaten oder, um es aus ihrem Blickwinkel zu sagen, um ihr sexuelles Amüsement,

so der Beamte.

In der Silvesternacht waren Dutzende Frauen rund um den Kölner Hauptbahnhof von Männern sexuell bedrängt und ausgeraubt worden. Die Zahl der Strafanzeigen liegt bereits bei über 500.

Text - Quelle : Sputnik

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