Der staatlich inszenierte Terror: Antifa wird vom Staat finanziert !

Obiges Foto ist dem nachfolgenden Artikel entnommen


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WIE DER LINKSEXTREMISMUS
VOM STAAT SYSTEMATISCH GEFÖRDERT WIRD

Die Antifa: Eine linke Terror-Organisation in Armeestärke bedroht die Existenz Deutschlands. Ihr Terror in Hamburg war in Wahrheit ein  inszenierter Staatsterror.

"Was bei den Recherche-Ergebnissen und der Auswertung von Insider-Informationen besonders erschreckt: Die »demokratischen« Parteien SPD, Grüne und Linke unterstützen linksextremistische und gewaltbereite Gruppen. Mittlerweile haben sich selbst Teile von FDP, CDU und CSU »Antifa-Bündnissen« verschrieben." (Quelle)

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AUSBÜRGERUNG UND ENTZUG DER DEUTSCHEN STAATSBÜRGECHAFT:
EINE MINIMALE UND GLEICHZEITIG OPTIMALE STRAFE
FÜR DIE TODFEINDE DEUTSCHLANDS

Wer den Tod dieses Landes will, der hat sein Recht auf die Staatsbürgerschaft des von ihm so gehassten Landes verloren. Und dürfte gegen den Entzug dieser eigentlich keinen einzigen vernünftigen Grund vorbringen können - will er sich nicht der Lächerlichkeit preisgeben.

Denn er kann nicht gleichzeitig den Tod Deutschlands wollen - sich aber für seine Staatsbürgerschaft in diesem Land einsetzen.

Daher wäre der sofortige lebenslange Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft für die Todfeinde Deutschlands das richtige und adäquate Mittel, diesen Feinde a) von der Last zu befreien, Deutscher sein zu müssen und b) Deutschland vor diesen Todfeinden zu schützen.

***

 

31. AUGUST 2015 // ZERO

Antifa wird vom Staat finanziert: Der staatlich inszenierte Terror

Alles fing mit einem harmlosen Satire-Artikel der taz zum Thema „Demogeld für Antifas“ an, der die Theorie, die Antifa würde aus Steuergeldern finanziert werden, ins Lächerliche ziehen sollte. Zudem sollte die Leichtgläubigkeit von Hobby-Verschwörungstheoretikern offen gelegt werden.

Und tatsächlich, Teile der rechten Szene haben diesem lächerlichen Artikel Glauben geschenkt und die Meldung für bare Münze genommen. Peinlich, denn wer bei Sätzen wie „Wegen des „unermesslichen Schadens für die Bewegung“ tritt P. Flasterstein von all seinen Ämtern zurück“ nicht ins Grübeln kommt, hat ein paar falsche Abzweigungen zu viel im Leben genommen. Der Witz ist in der linken Szene mittlerweile zum Running Gag geworden. Ist es nur ein Witz oder werden linke Extremisten tatsächlich vom Staat finanziert?

Es wäre nicht verwunderlich, wenn Extremisten staatlich gefördert werden. Es wäre nicht das erste Mal. Selbst beim NSU-Skandal gibt es Indizien, die auf eine Staatsfinanzierung hinweisen. Dass sich also gerade die rechte Szene über dieses Thema hermacht, ist deshalb äußerst verwunderlich.

Beweise für eine staatliche Finanzierung der linken Szene gibt es bereits. So hat auf Anfrage der CDU die linke Thüringer Regierung in der Drucksache 6/816 verlautbaren lassen, dass sehr wohl „Fahrten zu Gegendemonstrationen bei rechten Aufmärschen“ gefördert werden. Stellt sich nur noch die Frage, wer hier darüber entscheidet, was „rechts“ ist.

Beweise für vergleichbare Förderungen in anderen Bundesländern gibt es bisher nicht. Allerdings legt diese Nähe der linken politischen Klasse zu Aktivisten der linken Szene den Verdacht nahe, dass es sich nicht um ein zufällig gefundenes Bündnis handelt. Viel mehr sind die Aktivisten Teil der linkspolitischen Strategie. Mit linkspolitisch ist hier natürlich nicht nur die Partei Die Linke gemeint, sondern auch Bündnis 90/Die Grünen und die SPD. Unvergessen bleibt der Steinewerfer Joschka Fischer. Der Übergang vom linken Extremisten hin zum linken Politiker verlaufen scheinbar fließend.

Wie fließend dieser Übergang verläuft, veranschaulichen linke Demos. So war beispielsweise mit der diesjährigen Eröffnung des neuen EZB-Gebäudes eine gewaltige Blockupy-Demo angekündigt gewesen. Auf der Demo sprach unter anderem auch Sahra Wagenknecht (Die Linke). Die Veranstalter sprachen nach der Demo von einem „Kraftvollen und friedlichen Zeichen gegen Sparpolitik“. Dabei hat man vergessen zu erwähnen, dass dieser so friedliche Protest die ganze Stadt Frankfurt lahmlegte und demolierte. 94 Polizeibeamte wurden durch „friedliche“, steinewerfende, linke D....

Wer sich über brennende Sporthallen aufregt, sollte sich gleichermaßen auch über die zahlreichen brennenden Autos bei solchen linken Ausschreitungen aufregen. Die Medien messen bei dem rechten und linken Terror mit zweierlei Maß. So werden die Linksextremisten immer als Autonome, also als unabhängige politische Gruppierung bezeichnet. So als würden diese Gruppen in einem politisch luftleeren Raum herumschwirren und sich selbstlos für Gerechtigkeit einsetzen. Diese Gruppen sind nicht unabhängig und ganz klar dem linken Spektrum zuzuordnen.
Jeder der meine Artikel zur EZB und zur Europolitik kennt, weiß, dass ich der letzte bin, der die EZB verteidigen würde. Allerdings hört der politische Diskurs bei extremistischen Auseinandersetzungen auf. Extremisten, die auf Gewalt setzen, haben nichts auf dem Planeten Erde verloren. Dieser Extremismus muss von jedem, im Speziellen den Medien, auf das Schärfste verurteilt werden. Andernfalls werden derartige Auftritte verherrlicht und hochstilisiert.
Quelle : Michael Mannheimer Blog

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