GALAXIENGESUNDHEITSRAT

STAATENBUND DER KÖNIGREICHE WEDENLAND

Artikel 6

Das Zeitalter der Bildgestaltung


Schon gegen Ende des wedischen Zeitalters machten die Menschen eine große Entdeckung. Eine Entdeckung, die in der menschlichen Geschichte der menschlichen Zivilisation auf der Erde ihresgleichen sucht.

Die Menschen entdeckten die Kraft des kollektiven Gedankens.

Hier muss man erklären, was der Gedanke eines Menschen ist. Der Gedanke eines Menschen ist Energie, die ihresgleichen im Raum sucht. Er ist imstande, herrliche Welten zu erschaffen oder Waffen, die in der Lage sind, den Planeten zu zerstören. Die ganze Materie, die wir heute sehen, wurde ausnahmslos durch den Gedanken geschaffen.

Die Natur, die Tierwelt und der Mensch selbst wurden in großer Begeisterung von einem Göttlichen Gedanken geschaffen.

Viele künstliche Gegenstände, Autos, Maschinen, die wir heute sehen können, entstanden durch den Gedanken, des Menschen. Du könntest denken, dass das die Hände des Menschen hervorbringen. Ja, heute muss man die Hände einsetzen, aber am Anfang erschafft der Gedanke jedes Detail.

Heute hält man den Gedanken eines Menschen für vollkommener als in der Vergangenheit. Aber das ist bei weitem nicht so.

Bei jedem Menschen in der wedischen Zivilisation übertraf er den den Menschen von heute in Bezug auf Geschwindigkeit und Informationsfülle um das Millionenfache. Als Beweis kann auch dienen, dass wir die Kenntnisse über die Anwendung von Pflanzen für die Heilung und die Nahrung aus der Vergangenheit nehmen. In der Natur ist der Mechanismus viel vollkommener und komplizierter als der bei künstlichen Gegenständen.

Der Mensch hat sich nicht nur viele Tiere dienstbar gemacht. Nicht nur die Bestimmung aller Pflanzen hat er festgelegt. Als er die Kraft des kollektiven Gedanken erkannte, sah er, das man mit ihm das Wetter steuern kann, dass man aus dem Erdinneren eine Quelle sprudeln lassen kann. Geht man mit dem Gedanken unvorsichtig um, kann man einen Vogel im Flug niederschmettern und man kann auf das Leben eines weiten Sterns einwirken. Gärten auf Sternen anlegen oder die Sterne vernichten. Das ist keine Erfindung, das ist Realität und all das wurde den Menschen gegeben.

Heute auf dem Weg in die Technokratie weiß jeder, wie der Mensch bestrebt ist, eine Rakete zu bauen, die zu den Sternen fliegen kann.

Man flog zum Mond und verschwendete Mittel und Kraft zum Schaden der Erde. Aber auf dem Mond wurde nichts verändert. Derartige Methoden sind dem Untergang geweiht, sie sind aussichtslos und gefährlich für alle Menschen der Erde und für andere Planeten. Es gibt ein anderes Verfahren, das viel vollkommener ist als dieses. Allein mit dem Gedanken ist es möglich, auf dem Mond eine Blume wachsen zu lassen, eine dem Menschen eigene Atmosphäre zu schaffen, einen Garten anzulegen und mit der Liebsten in diesen Garten zu kommen. Aber vorher muss der Gedanke die gesamte Erde in einen blühenden paradiesischen Garten verwandeln und das muss durch den kollektiven Gedanken verwirklicht werden.

Der kollektive Gedanke ist stark, im gesamten Universum gibt es keine Energie, die in der Lage wäre, ihn in seinen Taten aufzuhalten. Die Materie und die Technik von heute verkörpern den kollektiven Gedanken. Alle modernen Mechanismen und Waffen wurden durch ihn geschaffen. Aber erinnere Dich, ich sagte, dass in jenen wedischen Zeiten der Gedanke jedes Lebenden von unermesslich größerer Kraft und Energie war. Gegenstände wie zum Beispiel tonnenschwere Steine konnten nur neun Personen zusammen mit der Energie ihrer Gedanken fortbewegen. Damit es einfacher wurde, den kollektiven Gedanken zu verwenden, und mit Nutzen für die Mehrheit, um dabei keine Zeit für die Versammlung vieler Menschen an einem Ort zu verschwenden, erdachten die Menschen Bilder verschiedener Götter. Mit deren Hilfe begannen sie, die Natur zu lenken.

Der Gott der Sonne erschien in seinem Bild der Gott des Feuers und des Regens und der Liebe und der Fruchtbarkeit. Alles, was die Menschen für ihr Leben brauchten, erschufen sie über Bilder, in denen ein konzentrierter menschlicher Gedanke enthalten war. Er vollendete viele nützliche Dinge. Der Regen, zum Beispiel, war zum Gießen notwendig und einer lenkte die Energie seines Gedanken zum Bild des Regengottes. Wenn der Regen tatsächlich notwendig war, richteten viele Menschen ihre Energie an das Bild des Regens. Hatte das Bild genügend Energie, bildeten sich Wolken und es regnete und begoss die Saaten.

Der Menschheit sind von der göttlichen Natur unbegrenzte Möglichkeiten gegeben worden. Hätte die Menschheit der Versuchungen der grenzenlosen Macht überwunden und alle Energien des Universums in sich halten können, dann hätten auch Gärten in anderen Galaxien als Ergebnis des menschlichen Gedankens entstehen können. Das Zeitalter mit dem Namen Zeitalter der Bildgestaltung blühte auf. In ihm war der Mensch der Schöpfer, er fühlte sich in ihm als Gott. Wer hätte sonst Sohn Gottes sein können ?

Im sogenannten Zeitalter der Bildgestaltung ist der Mensch Gott gleich und beginnt Bilder zu schaffen. Dieser Zeitraum dauert neuntausend Jahre, Gott mischt sich in die Handlungen der Menschen nicht ein. Verschiedenartige Energien des Universums kommen in Aufregung und verführen den Menschen.

Im Menschen sind alle Teilchen aller Energien aus dem Universum. Es ist eine Menge und sie sind gegensätzlich. Aber alle Teilchen dieser Energien des Universums müssen im Menschen ausgeglichen sein, einheitlich und harmonisch miteinander verbunden.

Gelingt es auch nur einer, die Oberhand zu gewinnen, werden die anderen sofort erniedrigt, die Harmonie wäre gestört und dann... Dann verändert sich die Erde. Sie wird unharmonisch.

Ein Bild kann die Menschen zu etwas sehr Schönem führen, es kann aber auch die Vernichtung zur Folge haben, wenn die Einheit im Inneren gestört ist.

Aber was bedeutet das – ein Bild ?

Ein Bild ist ein vom menschlichen Gedanken erdachtes energetischen Wesen. Dieses kann von einem oder von mehreren Menschen geschaffen werden.

Ein gutes Beispiel für das kollektive Schaffen eines Bildes ist der Auftritt eines Schauspielers. Ein Mensch legt das Bild auf Papier nieder, ein anderer stellt das beschriebene auf der Bühne dar.

Was geschieht mit dem Schauspieler, der das ausgedachte Bild darstellt ? Der Schauspieler ersetzte für eine gewisse Zeit seine eigenen Gefühle, sein Streben, seine Wünsche durch die, die dem ausgedachten Bild eigen sind. Dabei kann der Schauspieler seinen Gang, seinen Gesichtsausdruck und die gewöhnliche Kleidung ändern. So verkörpert sich das ausgedachte Bild für eine gewisse Zeit.

Die Fähigkeit, Bilder zu schaffen, ist nur dem Menschen zu eigen.

Ein vom Menschen geschaffenes Bild kann im Raum nur leben, solange der Mensch es sich durch seinen Gedanken vorstellt. Ein Mensch oder gleich mehrere.

Je mehr Menschen das Bild mit ihren Gefühlen versorgen, desto stärker wird es.

Das von einem kollektiven menschlichen Gedanken geschaffene Bild kann eine kolossale zerstörerische oder auch schöpferische Kraft haben. Es hat eine Rückwirkung auf die Menschen und kann Charaktere, die Art des Verhaltens großer und kleiner Menschengruppen bilden.

Dank der Entdeckung schufen ihrer großen Möglichkeiten schufen die Menschen begeistert das Leben auf dem Planeten.

Aber es geschah noch am Anfang des menschlichen Zeitalters der Bildgestaltung, dass nur sechs Menschen in sich die Balance der Energien des Universums nicht halten konnten., die Gott bei der Schöpfung dem Menschen gegeben hatte. Sie mussten vielleicht auch erscheinen, damit die Menschheit Prüfungen unterzogen wird.

Zunächst gewann nur in einem der sechs die Energie des Größenwahns ihres Selbstes, danach im nächsten und im dritten und im sechsten.

Anfänglich trafen sie sich nicht untereinander. Jeder lebte für sich. Aber gleich und gleich gesellt sich gern. Sie richteten ihre Gedanken darauf, wie sie Herrscher über alle Menschen der Erde werden könnten. Sie waren ihrer sechs und bezeichneten sich vor den Menschen als Priester.

In jedem Jahrhundert werden sie wiedergeboren und leben bis heute.

Die Völker der Erde werden heute von nur sechs Priestern beherrscht – von Priestern. Ihre Dynastien sind zehntausend Jahre alt. Von Generation zu Generation geben sie ihren Nächkommen das okkulte Wissen weiter, die Wissenschaft der Bildgestaltung, sie ist ihnen teilweise auch bekannt. Vor den anderen Menschen verbergen sie das wedische Wissen sorgfältig.

Unter den sechs gibt es einen Oberpriester, der sich so nennt und sich heute für den obersten Führer der menschlichen Gesellschaft hält.

Der Oberpriester hatte gleich einen Verdacht, wer ich in Wirklichkeit bin, nachdem ich nur paar Worte ausgesprochen hatte, die du in deinen Büchern angeführt hast, und nachdem er die Reaktionen vieler Menschen auf diese Worte sehen konnte.. So versuchte er, mich für alle Fälle mit ganz unbedeutenden Kräften zu vernichten. Es gelang ihm nicht. Er war verwundert und versuchte mehr Kraft einzusetzen und er glaubte noch nicht ganz daran, wer ich bin.

Jetzt habe ich das Wort „Wedrussin“ ausgesprochen und somit alles offengelegt. Der heute auf der lebende Oberpriester hat sogar vor diesem Wort Angst. Stell dir vor, wie er jetzt zittert, wo er weiß, was hinter diesem Wort steckt. Jetzt wird er alle seine Soldaten, alle biologischen Roboter und die Kräfte aller finsteren okkulten Wissenschaften zu meiner Vernichtung schicken. Nun, soll er nur machen, dafür wird er keine Zeit haben, sich mit anderen zu beschäftigen.

Du hast von den Böswilligkeiten in der heutigen Presse gesprochen, Wladimir. Du wirst sehen, wie sie noch stärker und raffinierter werden. Provokationen und Verleumdungen werden an der Tagesordnung sein. Du wirst das ganze Arsenal der Methoden sehen, die die Kräfte der Finsternis in den Jahrtausenden nutzten, um die Kultur unseres Volkes zu vernichten. Das, was du am Anfang erleben wirst, ist nur die Spitze des Eisberges. Nicht alle Menschen können die okkulten Angriffe sehen. Du wirst sie aber auch verstehen, fühlen und sehen. Hab keine Angst davor, darum bitte ich dich. Das Fürchterlichste ist vor dem Furchtlosen machtlos. Vergiss das, was du siehst, gleich wieder. Wie allmächtig ein Ungeheuer auch ist, wenn es in Vergessenheit gerät, hört es auf zu existieren.

Die Tatsache ist ungewöhnlich und ich sehe Zweifel in dir. Gib dich nicht übereilt den Zweifeln hin. Denke in Ruhe darüber nach.

Selbst eine kleine Gruppe versammelter Menschen, die etwas aufbauen möchte, hat immer einen Führer, nennen wir ihn Leiter.

Ein kleines Unternehmen hat einen offiziellen Leiter. Ein großes Unternehmen hat mehrere Leiter und darüber gibt es einen Chef. Es gibt mehrere Leiter territorialer Einheiten, die sich verschieden nennen. Kreis, Bezirk, Staat, Republik, gleich was. Jeder Staat hat seinen Herrscher und dieser wieder hat viele, die ihm zur Seite stehen. Der Herrscher - ist das alles? Die Menschen denken oft oft so. Was, soll das heißen, dass niemand die ganze menschliche Gesellschaft leitet, die auf der Erde lebt ? Gibt es niemanden, der den Thron der Erde besteigen möchte?

Es gibt und gab Interessenten. Du kennst aus der jüngsten Geschichte eine Menge Namen von Heerführern, die die Macht über die Welt mit Gewalt erobern wollten. Aber nie gelang es einem, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Wenn sie sich der allgemeinen Macht genähert hatten, passierte immer etwas. Im Endeffekt wurden die Armeen und der Anwärter auf die Weltherrschaft vernichtet.

Ein Staat, der es auf die Macht über die ganze Welt abgesehen hatte und der früher als stark und erfolgreich galt, wurde plötzlich mittelmäßig.

So war es in den letzten zehntausend Jahren immer. Aber warum ? Weil es in der Welt schon lange einen heimlichen Führer gibt. Er spielt mit den Staaten, ihren Religionen, den einzelnen Menschen.

Er nennt sich Oberpriester der ganzen Erde und seine fünf Helfer heißen Priester.

Achte noch auf eine Tatsache, Wladimir. Denk mal nach, Tausende von Jahren haben die Kriege zwischen den Menschen.an verschiedenen Enden der Erde nicht aufgehört. In jedem Land gibt es immer mehr Raubüberfälle, Krankenhäuser, verschiedene Naturkatastrophen, aber über der Frage liegt ein strengstes Verbot. Geht die menschliche Zivilisation tatsächlich den Weg des Fortschritts oder degradiert die menschliche Gesellschaft mit jedem Tag mehr?

Die Antworten auf diese Frage ist einfach. Zunächst sieh nur, wie die Priester an ihre Macht kamen und wie es ihnen bis heute gelingt, sie zu halten.

Ihre erste Errungenschaft, die zu dem heimlichen Ziele führte, war die Gründing des ägyptischen Staates. Der Geschichte ist bis heute der ägyptische Staat besser bekannt als andere. Aber nimm aus der Geschichte die Fakten und lass die Kommentare und die Mystik beiseite, dann kannst du mit vielen Geheimnissen in Berührung kommen.

Der erste Fakt. In der Geschichte ist der Pharao als Hauptregent genannt worden und es wurden viele militärische Eroberungen und Niederlagen der Pharaonen beschrieben. Ihre erhabenen Grabmale verblüffen bin heute und ziehen die Wissenschaftler an, das Geheimnis zu lüften. Derweil lenkt die Größer der Pyramiden vom Hauptgeheimnis ab.

Der Pharao galt nicht nur als Herrscher über den Menschen, sondern er wurde auch wie ein Gott verehrt. Das Volk wandte sich an ihn mit bitten für ein fruchtbares Jahr, darum, dass Regen kam und keine bösen Winde. Die Geschichte kann von einer Menge faktischer Taten der Pharaonen erzählen, aber frage dich mal anhand der vielen historischen Tatsachen, die du über den Pharao kennst: Konnte den einer der Pharaonen tatsächlich ein Herrscher über einen großen Staat sein und ein Gott für die Menschen? Wenn du die Fakten gegenüberstellt, siehst du – der Pharao war lediglich ein biologischer Roboter in den Händen der Priester.

Noch andere Fakten, die auch aus der Geschichte bekannt sind.

In der Zeit der Pharaonen gab es in den erhabenen Tempeln auch Priester, und es gab einen Oberpriester. Unter ihrer Aufsicht gab es stets einige Kandidaten, die für das Amt des Pharao lernten. Die Priester impften den jungen Männern alles ein, was sie wollten. Unter anderem suggerierten sie ihnen, das ein Pharao von Gott erwählt wurde. Sie sprachen davon, dass der Oberpriester selbst Gottes Rede im geheimen Tempel hörte. Danach fassten die Priester den Beschluss, wer von den Kandidaten Pharao werden sollte.

Dann kam der Tag. Der neue Pharao setze sich in spezieller Kleidung und mit Machtsymbolen in der Hand auf den erhabenen Thron. Vor den Menschen ist er ein allmächtiger Zar, ein Gott. Die Priester allein wussten, auf dem Thron ist ihr biologischer Roboter. Da sie seinen Charakter von Kindheit an studiert hatten, wussten die genau, wie er herrschen und welche Gaben er der Priesterschaft darbieten würde.

Es gab wenige Versuche einiger Pharaonen, aus der Macht des Oberpriesters auszuscheiden. Aber es gelang keinem der Pharaonen, jemals ein freier Mensch zu werden, denn die Macht des Priestern ist nicht sichtbar, so wie die Zarenkleidung des Pharao sichtbar war. Die Macht des Priesters erfordert keinen wörtlichen Befehl oder einen offensichtlichen Umgang. Die Macht des Priesters über jeden Herrscher wird nicht einen Augenblick geringer. Bei den meisten Untergebenen wirkt sie als falsche Suggestion über den Aufbau der Welt. Wenn der Pharao hätte selbst in Ruhe nachdenken können, sich von den Bildern befreiend, die ihm eingeflößt wurden, hätte er vielleicht auch ein Mensch werden können. Aber es war alles von Anfang an so erdacht, dass der Pharao sich nicht von den Fesseln der täglichen Hektik befreien konnte.

Hast ! Eilboten, Schreiber und Statthalter brachten ihm aus allen Ecken des großen Staates viele Informationen. Es mussten schnell Beschlüsse gefasst werden. Und dann noch Krieg, der alle Gedanken beansprucht. Und der Pharao fährt im Wagen und zeichnet seine Untertanen aus oder tadelt sie und hat wenig Schlaf. Der Priester aber denkt in dieser Zeit ruhig nach und darin besteht sein Vorteil.

Der Priester macht Pläne, wie er die Alleinherrschaft über die Welt erreichen kann und er sinnt sogar über mehr noch nach - wie er seine Welt, die sich von der, die Gott geschaffen hat, unterscheidet, neu schaffen kann.

Was ist da für ein dummer Junge, der Pharao, und die Scharen seiner Untertanen? Sie sind für den Priester alles Spielbälle.

Die Priester studieren heimlich die Wissenschaft der Bildgestaltung. Die Menschen vergaßen immer mehr das Gesetzt der Natur.

Es waren Priester, Wladimir, die die Energie der wechselseitigen Beziehung der Menschen mit den göttlichen lebenden Werk der Natur in ihre erdachten Tempel übertrugen und sich damit, mit der Energie der Menschen, versorgten und sie nicht zurückgaben.

Was is der wedischen Kultur für jeden offensichtlich war, wurde plötzlich geheim. Das Volk schlief ein wie unter Hypnose und führte buchstäblich wie im Halbschlaf ohne nachzudenken aus. So zerstörte das Volk die Welt der göttlichen Natur und baute, den Priestern zum Gefallen, eine künstliche Welt auf. Die Priester hielten ihre Wissenschaft streng geheim. Sie trauten sich nicht einmal, alles auf die Rollen zu schreiben. Sie erfanden ihre Sprache für den Umgang miteinander. Diese Tatsache kannst du in der Geschichte nachlesen. Sie brauchten eine andere Sprache, damit niemand aus Versehen beim Umgang mit ihren Geheimnissen in Berührung kam. So werden sie bis zum heutigen Tag unter den Generationen der Priester weitergegeben, diese arglosen Geheimnisse.

Vor sechstausend Jahren beschloss der Oberpriester, einer jeder sechs Priester, die Macht über die Welt zu übernehmen.

Er stellte folgende Überlegung an: Auf militärischem Weg mir den Armeen der Pharaonen kann ich keine Macht erobern, selbst wenn man den Heerführern beibringt, ausgeklügelte Waffen zu benutzen als die anderen. Was kann eine gedankenlose dumme Armee? Gold rauben, aber davon gibt es auch so genug. Sklaven gibt es im Überfluss, aber von ihnen geht eine unheilvolle Energie aus, aus der Hand eines Sklaven sollte man keine Nahrung entgegennehmen. Sie schmeckt nicht und ist schädlich. Man muss sich die menschlichen Seelen untertan machen, die ganze Energie ihrer zarten Liebe auf sich lenken. Dafür bedarf es einen wissenschaftlichen Gedanken, keiner Armee. Die Lehre von der Bildgestaltung – das ist meine unsichtbare Armee. Je tiefer ich in sie eindringe, desto ergebener wird mir das Heer sein. Je weniger die Masse davon weiß, die mit dem Okkultismus und der Irrealität beschäftigt ist, desto mehr wird sie von mir erobert werden

Der Oberpriester erstellte seinen Plan. In den geschichtlichen Ereignissen von sechstausend Jahren findet er bis heute seinen Niederschlag

Wie jeder andere kennst du die jüngsten Ereignisse. Sie unterscheiden sich nur in ihren Auslegungen. Versuche sie selbst zu deuten, dann findest du die Wahrheit, Schau.

Hier auf einem Rat jener sechs Priester wird der Plan dargelegt, der im weiteren allen bekannt ist. Darüber berichtet auch die Bibel – das Alte Testament. Der Priester Moses führt auf Anweisung des Oberpriesters das Volk Israel aus Ägypten. Dem Volk wird ein herrliches Leben im gelobten Land versprochen, das von Gott für das Volk Israel vorbereitet wurde.

Man erklärt, das jüdische Volk ist das von Gott auserwählte. Die verlockende Nachricht erregt die Geister, und ein Teil des Volkes folgt Moses. Vierzig Jahre führt er die Menschen von einem Ende der Wüste zum anderen. Die Helfer des Priesters halten ständig Predigten, sprechen vom auserwählten Volk und zwingen es Städte zu bekämpfen und zu plündern und alles in Seinem Namen, im Namen Gottes.

Was ich dir erzähle, ist keine Erfindung oder ein Traum. Jeder kann sich selbst davon überzeugen, indem er die Antworten in der Bibel, im Alten Testament, sucht. Einem großen historischem Buch. Die wahren geschichtlichen Ereignisse kann jeder sehen, der nur etwas aus dem hypnotischen Traum der Jahrtausende erwacht und liest, wie und wodurch das jüdische Volk kodiert und in ein priesterliches Heer verwandelt wurde. Dann versuchte Jesus die Kodierung seines Volkes aufzubrechen, er zeigte die Fähigkeit der Erkenntnis und versuchte, die Absichten der Priester abzuwenden. Er, der unter den Weisen reiste, strebte danach, die Lehre der Bildgestaltung aus den Einzelheiten zu erkennen. Als er vieles erfahren hatte, wollte er sein jüdisches Volk retten. Er konnte seine Religion aufbauen, damit sie sich dem Furchtbaren entgegenstellen konnte.

Seine Religion war nicht für die Völker der ganzen Erde. Sie war nur für das jüdische Volk bestimmt. Er selbst sprach mehrmals davon. Seine Worte wurden aufgezeichnet. Du kannst sie auch heute nachlesen. Zum Beispiel das Matthäus - Evangelium, Kapitel 15, Vers 22 – 28: „ „Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt. Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch gehen, denn sie schreit uns nach. Er antwortete aber und sprach: Ich bin NUR gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.“

Was bedeuten die Worte ? „ Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel“? Warum ist die Lehre Christi nur für die Juden? Warum hält er das jüdische Volk für verloren?

Ich versichere Dir, Wladimir, Jesus hatte verstanden, dass im Laufe der vierzigjährigen Kodierung in der Wüste Sinai der größte Teil des jüdischen Volkes in einen hypnotischen Schlaf gefallen war. Dieser Teil und Moses selbst wurden zum Werkzeug in den Händen des Oberpriesters. Sie sind seine Soldaten, die er verpflichtete, seiner Eigenliebe zu Gefallen, die Macht über die Menschen der ganzen Welt zu ergreifen.

Sie werden Jahrtausende in verschiedene Winkel der Erde kämpfen. Kein primitives Schwert und Kugeln werden ihre Waffen sei, sondern Spitzfindigkeiten und die Errichtung einer Lebensweise, bei der alle Völker sich dem Okkultismus ergeben, das heißt, dem priesterlichen Selbst.

Sie werden kämpfen, ohne sich selbst zu schonen.

Aber jede Schlacht setzt voraus, dass eine Gegenseite da ist“, wirst du jetzt denken. „Wenn das so ist, wo sind dann die Opfer? Bei Schlachten gibt es auf beiden Seiten Opfer.“

Du selbst hättest den Beweis an Hand von Daten von Ereignissen, die in verschiedenen historischen Quellen genannt werden, finden können

Zur Vereinfachung der Suche nach diesen furchtbaren Daten nenne ich dir jetzt nur einigen davon. Wenn du möchtest, kannst du selbst nach ihrer historischen Bestätigung suchen.

Heute ist allen bekannt, so wie auch dir, Wladimir, wie Kinder und alte Menschen in Israel infolge des Terrors sterben. Erst vor kurzem, das weißt du, gab es einen Krieg, den man den Großen Vaterländischen nannte (Zweiter Weltkrieg). Es sind sogar Dokumente erhalten geblieben, wie man in den Jahren jenes Krieges Juden – Alte und Kinder, Mütter und junge schwangere Frauen und junge Männer, die die Liebe noch nicht kannten – in Öfen verbrannte, mit Gas vergiftet und in Gemeinschaftsgräbern lebendig begraben hatte.

Nicht einen, nicht Hunderte, nicht Tausende Menschen kamen um, es waren Millionen, die in diesen kurzen Zeitraum brutal ermordet wurden. Historiker halten Hitler für schuldig. Aber wer war zu einer anderen Zeit schuld: im Jahr 1113, Kiewer Rus. Die Empörung des Volkes richtete sich plötzlich gegen die Juden. Jüdische Häuser wurden in Kiew und in anderen Orten der Rus geplündert, angezündet, die Juden wurden umgebracht und nicht einmal die Kinder wurden verschont. Das Volk der Rus, von tierischer Bosheit gepackt, war bereit, auch die herrschenden Fürsten hinwegzufegen. Die Fürsten versammelten sich zum Rat und beschlossen die Annahme eines Gesetzes: „alle Juden von der russischen Erde heute auszuweisen und nicht mehr hereinzulassen. Diejenigen die heimlich hereinkommen,sollen ausgeraubt und umgebracht werden“.

(Rus – Die Kiewer Rus war der Fürstenstaat der Ostlawen. „Rus“ ist eine alte Bezeichnung der ostlawischen Stämme und ihres Siedlungsgebietes vor allem im 9./10 Jahrhundert.)

Im Jahre 1290 beginnt man plötzlich in England mit der physischen Vernichtung der Juden. Die Herrscher sind gezwungen, das jüdische Volk aus ihrem Land zu vertreiben.

1492 begannen die jüdischen Pogrome in Spanien. Allen in Spanien lebenden Juden drohte die Gefahr der physischen Vernichtung und sie mussten das Land verlassen.

Ab dem Zeitpunkt, als die Juden aus der Wüste Sinai kamen, waren sie in vielen Ländern verhasst. In vielen Völkern wuchs der Hass an und hier und da wandelte er sich in grausame Pogrome und Mord.

Ich habe nur die Daten der furchtbaren Pogrome angeführt, die du selbst in der von Menschen geschriebenen Geschichte nachlesen kannst. Neben diesen Daten hatte das jüdische Volk viele Konflikte. Jeder einzelne ist natürlich weniger bedeutend als die allen bekannten. Aber wenn man die Vielzahl der kleinen Konflikte zu einem zusammenlegt, dann erweist er sich als vom Ausmaß her noch nie da gewesen und grausamer als der grausamste.

Da das schon mehr als ein Jahrtausend geschieht, kann man den Schluss ziehen, dass das jüdische Volk vor den Menschen Schuld hat. Aber worin besteht die Schuld.? Die Historiker, die alten wie die neuen, sprechen davon, dass sie Verschwörungen gegen die Macht anzetteln. Sie versuchten alle zu betrügen, vom jungen bis zum alten. Von einem, der nicht sehr reich sei, versuchten sie wenigstens etwas wegzunehmen, und bei einem Reichen seien sie bestrebt, ihn ganz und gar zu ruinieren. Das bestärkt die Tatsache, dass viele Juden wohlhabend sind und sogar auf die Regierung Einfluss nehmen können.

Es gibt aber eine Frage, die du dir selbst stellen solltest. Inwiefern ist derjenige selbst gerecht, der von den Juden betrogen wurde? Derjenige, der Reichtum angehäuft hat, hat er ihn ausschließlich ehrlich erworben? Und derjenige an der Macht, ist er denn klug genug, wenn er mit Leichtigkeit betrogen werden kann?

Zudem sind die meisten Herrscher abhängig, und gerade die Juden zeigten das mit aller Deutlichkeit. Über dieses Thema kann man lange diskutieren, aber die Antwort ist einfach: In der okkulten Welt leben alle durch den Betrug. Also lohnt es sich überhaupt zu bewerten, wer mehr hat als die anderen ?

Was das jüdische Volk anbelangt, so könne an seiner Stelle jedes der heutigen Völker stehen. Jedes, wenn es einer nie da gewesenen Kodierung unterzogen worden wäre. Im Verlaufe einer vierzigjährigen Wanderschaft in der Wüste, wenn es nur den Okkultismus wahrnimmt und von der Schöpfung Gottes nichts sieht.

Jesus versuchte, diese Kodierung aufzubrechen, sein Volk zu retten. Er erdachte für sein Volk eine neue Religion, die sich von der vorhergehenden unterschied. Zum Beispiel als Gegengewicht zu dem, was gesagt wurde: „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, sprach er:“ Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halte ihm auch noch die linke hin.“ Zu dem was gesagt wurde: Du bist das auserwählte Volk“, sagte er:“Du bist der Sklave Gottes.“

Jesus hätte seinem Volk auch die Wahrheit sagen können. Er hätte von dem wedischen erzählen können, davon, wie der Mensch glücklich auf seinem Familienlandsitz leben und mit der Schöpfung des Vaters in Berührung kommen könnte. Aber das jüdische Volk war bereits kodiert. Es glaubte nur an okkulte Handlungen, die irreale Welt drückte auf sein Bewusstsein. Und Jesus beschloss, auf okkulte Weise zu wirken. Er schuf eine okkulte Religion.

Der Priester hat Jesu Absichten erkannt. Der Hauptpriester dachte mehrere Jahre nach, bis er eine Lösung fand, und sie erschien ihm als genial, als er folgendes beschloss. „ Es ist sinnlos, gegen die Lehre Jesu zu kämpfen. Mit dem Geist der eigenen Soldaten – Juden – soll man sie auf der ganzen Erde einführen und dabei für Israel die alte Religion belassen.“ Es geschah so, wie der Oberpriester es vorhatte.

So existieren in einer Zeit zwei von ihrem Wesen her verschiedene Philosophien.

Die eine sagt: Die Juden sind das auserwählte Volk, wie Moses lehrte, und alle müssen sich ihm unterordnen. Die andere sagt mit den Worten Jesu: „Vor Gott sind alle gleich und die Menschen sollen sich nicht über andere erheben und sie sollen ihren Nächsten, selbst ihren Feind, lieben.

Der Priester verstand, wenn es gelingt, die christliche Religion über die ganze Welt zu verbreiten, die alle zu Liebe und Demut aufruft, aber dabei gleichzeitig das Judentum zu bewahren, das einen über alle stellt, wird die Welt erobert. Die Welt wird sich vor den Juden verbeugen, aber sie sind ja nur Soldaten. Die Welt wird sich vor dem Priester verneigen.

Und die Prediger des Priesters gingen in die Welt und versuchten die neue Lehre, der sie selbst ergeben waren, zu verbreiten.

Jesu Lehre? Nicht ganz. Jetzt war darin nicht wenig, was der Priester hineingebracht hatte. Wie es weiter geht, weißt du. Rom fiel. Das große Imperium wurde nicht von äußeren Feinden zerstört. Rom zerstörte sich von innen, indem es das Christentum anerkannte und die Imperatoren der Meinung waren, dass das Christentum ihre Macht stärkt. Ein Postulat schmeichelte ihnen sehr. Jede Macht kommt von Gott, der Regent ist Imperator von Gottes Gnaden, für das Kaisertum gesalbt.

'Im vierten Jahrhundert errang das Christentum offiziell und faktisch den Sieg in Rom. Jubelnd erteilte der Hauptpriester dem byzantinischen Imperator einen heimlichen Befehl, ohne mit ihm in Kontakt zu haben, und das christliche Rom brannte die alexandrinische Bibliothek“ bis auf die Grundmauern nieder. Insgesamt verbrannten 700.033 Bände.. Verbrennungen von Büchern und uralten Rollen gab es in mehreren Städten. Es wurden Bücher der heidnischen Zeit verbrannt. Die wenigen Bücher, in denen das Wissen der wedischen Menschen beschrieben war, wurden nicht verbrannt, sie wurden eingezogen, versteckt und im engen Kreis von Eingeweihten studiert, erst danach wurden sie vernichtet.

Der Oberpriester meinte, das ihm jetzt, da sich die Menschen von den Kenntnissen der Urquellen immer weiter entfernten, keine Hindernisse auf dem Weg lagen. Er erdreistete sich und erteilte noch einen unsichtbaren Befehl, im Ergebnis wurde auf dem Zweiten Konstaninopler Konzil über die Lehre mit dem Namen Reinkarnation der Kirchenbann verhängt. Wozu, willst du wissen? Damit die Menschen nicht über das Wesen des irdischen Lebens nachdenken.

Damit sie denken, dass es ein glückliches Leben nur außerhalb der Erde gibt. Viele Völker der Erde begannen, daran zu glauben.

Der Priester jubelte. Er wusste, was danach kommt. Er dachte: Der Mensch kennt kein außerirdisches Leben. Wie man ins Paradies kommt, wo es schön ist, und wie man der furchtbaren Hölle entgehen kann, ist nicht bekannt. Ich werde ihm jetzt meinen okkulten Plan so einreden, wie es mir gefällt.

Bis jetzt erteilen nun die Priester ihre Voraussagen zu ihren Gunsten in der ganzen Welt. Es gelang ihnen jedoch nicht sofort, die völlige Macht über die Welt zu erlangen, selbst dann nicht, als, wie ihnen schien, die stärkste Bastion der heidnischen Kultur – Rom – gefallen war. Auf der Erde blieb nur noch eine kleine Insel, die dem üblichen Zauber nicht unterstellt war. Noch vor Rom und vor dem Erscheinen der Lehre Jesu strebte der Oberpriester danach, die Kultur des letzten wedischen Staates, der Rus, zu zerstören.“


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