Das völkerrechtliche Subjekt

Das Deutsche Reich

oder die unauflöslichen Rechte

der Deutschen im Deutschen Reich

sowie des

Staatenbundes der Königreiche Wedenland

MERKSATZ :

„Das volkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge welche Ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus den völkerrechtlichen Subjekt beziehen.“

Weiteres :

Das Deutsche Kaiserreich ist nachwievor ein Bündnis der deutschen Fürsten und freien Reichsstädte. Es ist ein Obrigkeitsstaat, in dem der deutsche Kaiser die Zügel fest in der Hand hält um zum Wohle der Staatengemeinschaft zu wirken. Die Fürsten- und Adelsherrschaft steht nachwievor in einem krassem Widerspruch zu einer Gesellschaft, die sich rapide industrialisierte und technisch modernisierte. Mit Sozialdemokratie und Katholizismus standen dem Deutschem Kaiserreich im Innern bisher starke Kräfte gegenüber.

                                            Thomas I. von Wedenland

                                   Ehrenamtlicher Kaiser des Staatenbundes

Immer mehr Menschen erkennen allerdings, wohl nicht erst seit dem Jahre 2015, klar und deutlich das uns der technokratische Fortschritt und der praktizierte Okkultismus, durch die demokratischen Prinzipen, beinahe in den Abgrund gestürzt haben. Demokratie ist fern von vernünftigen Entscheidungen da diese allein die Machtinteressen des Geldsystems in den Vordergrund stellte. 

Auch die Spaltung der Bevölkerung durch ein suggeriertes Parteiensystem stellten bisher Angriffe gegen das Kaiserreich „DEUTSCHES REICH“ dar welches zu einer Degeneration der deutschen Tugenden, Werte sowie der Volksgesundheit führten.

Solange finanzielle Konzerninteressen vor der Vernunft und Liebe zum Mitmenschen stehen hat die Menschheit verloren. Ein Staat sollte und muss die Menschen schützen vor dämonischen Interessen aus der Handelswelt und dafür ist der Staatenbund der Königreiche Wedenland mit dem Deutschen Reich als Gründungsorgan geschaffen worden. Alle politischen Kräfte innerhalb des Staatenbundes der Königreiche Wedenland

bekommen keinerlei finanzielle Unterstützung auf Kosten des Volkes.

 

Der Staatenbund bietet allen weiteren Königreichen der Welt an dem Schutzbund beizutreten, mit dem klaren und eindeutigem Ziel das Paradies auf Erden zu erschaffen. 

Die Fürstentümer die nun verstärkt widerbelebt wurden und werden, im Deutschen Kaiserreich, innerhalb des Staatenbundes der Königreiche Wedenland, sehen im Aufbau autarker Kleinstkönigreiche, durch die Gründung von Familienlandsitzsiedlungen, die Lösung um in einer paradiesischen Zukunft anzukommen.

Schlösser, Burgen, Gemeindehäuser ( Kirchen ) sollen zukünftig wieder für die Bevölkerung nützliche Treffpunkte werden um vor allem in der Wahrheitsbewegung das Stammesvolk zu vereinen. Vor allem an Schlossanlagen und Burgen sollen durch den Aufbau von Permakulturgärten vorbildliche Schulungszentren entstehen welche gleichsam die Besucher mit frischer vegetarischer Kost verpflegen sollen. Auch religiöse Gruppierungen, die im Deutschen Reich als Vereine deklariert werden, sollen sich zukünftig verstärkt an der Friedensschaffung beteiligen und die Umsetzung von Familienlandsitzsiedlungen fördern.

Das Gesetz für Stammessiedler ist mit der Verfassungsverkündung am 28.01.2011 in Kraft getreten und stellt die wichtigste umzusetzende Maßnahme dar um die heimatlichen Erde zu heilen und damit auch zum Wohle für alle anderen heimischen Wesenheiten beizutragen und auch um als Vorbild für alle anderen Völker zu dienen.

Alle Großherzogtümer, Fürstentümer sollen nun Königreiche im Deutschen Kaiserreich des Staatenbundes der Königreiche Wedenland werden.

So stehen zukünftig, zu den Königreichen Preußen, Bayern, Württemberg, Sachsen folgende weitere Königreiche, für eine Herbeiführung der paradiesischen Welt :

Das völkerrechtliche Subjekt – Das Deutsche Reich oder die unauflöslichen Rechte der Deutschen

 

Ich weiß nicht, dass wievielte Mal ich diese Rede Theo Waigels vor dem Bund der Vertriebenen angehört hatte, in der Waigel sagte:  ... das deutsche Reich ist nicht untergegangen " 

Schlesier Treffen Hannover

Ja es existiert, aber wo und wie und warum?

Ich kannte die Ausführungen zu dem Thema des Bestands des Deutschen Reiches, die das Bundesverfassungsgericht 1973 absolut sauber ausgeführt und pflichtgemäß bestätigt hat:
Die BRD ist räumlich teilidentisch mit dem Deutschen Reich, jedoch nicht Rechtsnachfolger und das Deutsche Reich existiert weiter, ist jedoch nicht handlungsfähig.

Ich kannte die verschiedenen Darlegungen und Vermutungen zu den Staatsangehörigkeiten, oder der vermeintlichen Staatenlosigkeit, gelber Scheine und sonstiger Bescheinigung, die vermeintlich nötig wären. Ich kannte die rechtlichen Bezüge dazu und habe sie sofort als entweder nicht oder höchstens teilkorrekt ad acta gelegt.

Die verschiedenen Ausführungen zu den Verfassungen, welche gelte oder nicht, welche ratifiziert wäre, welche nicht, ….und dann das Grundgesetz natürlich, Erlöschung des Artikels 23, Bereinigungsgesetze, den Personalausweisen und grünen Reisepässen ….. und und und….ein Wahnsinn, ein Geflecht, eingebettet in ein anderes Geflecht, welches wiederum umwoben war von einem nächsten Geflecht, aus Wahrheiten, Teilwahrheiten, Lügen, Täuschungen……und wie es schien kaum endflechtbar für den rechten Sinn.

Das völkerrechtliche Subjekt – Das Deutsche Reich oder die unauflöslichen Rechte der Deutschen. Ein Artikel von unserem Kommentarschreiber „Arkor“, entnommen aus einem Kommentar von politaia.org

Ja es existiert, aber wo und wie und warum? Ich habe mich also etwa über einen Zeitraum von zwei Jahren in zeitlich intensiven Phasen mit dieser Frage beschäftigt und war doch zu keinem Ergebnis gekommen. Und nun saß ich wieder da und hörte mir diesen Theo Waigel an, wie er da sagte: „…das Deutsche Reich ist nicht untergegangen!“ und ich fragte mich wieder: Ja klar es existiert, aber wie und in welcher Form? 

Und da fiel es mir auf einmal wie Schuppen von den Augen: Na klar durch MICH, durch UNS, durch die DEUTSCHEN, in ihrer Form als natürliche Rechtsperson und in ihrer geltenden Rechtsnachfolge. Es war so einfach und nun auch sonnenklar, so einfach, dass man nicht draufkam und damit sonnenklar warum dieses Geflecht an Lügen und Täuschung notwendig war.

Und damit ist eigentlich schon alles gesagt, denn was nun noch kommt ist lediglich, wenn auch gewaltig und alles erschütternd und nicht nur erschütternd, sondern alles was an Scheinrecht geschaffen wurde, zertrümmernd, die gültige Ableitung des Rechts. Jeder sollte sich diesen Satz einprägen aus dem alles abgeleitet werden kann:

Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen.

Kein Recht ohne Ableitung: Dies ist einer der wichtigsten Sätze, die man sich merken muss, denn es handelt sich um eines jener Rechtsprinzipien, die nicht gebrochen werden können, sondern in ihrem Bruch, sofort den damit verbundenen Rechtsbruch zeigen.

Doch was ist der Urgrund, aus dem abgeleitet wird? Es ist der gültige Rechtsträger.
Grundsätzlich gilt bei geltendem Recht der Leitsatz, wie im Großen so im Kleinen, dass die Ableitungen des Rechts sich also sowohl im Grundsätzlichen wie auch im Untergeordneten wiederfinden und gleichen.
Recht ist also weder schwierig zu verstehen, noch zweideutig.
Recht ist immer eindeutig.
Recht wirkt nur da nicht eindeutig, wo die Zuordnung schwierig ist. Fragen unklaren Rechtes gibt es also nicht, sondern lediglich die Schwierigkeit der Zuordnung. Dies trifft allerdings lediglich auf untergeordnete Fragen des Rechts zu, nicht aber auf das grundsätzliche Recht, denn hier ist alles sonnenklar und offenkundig, sobald man es erkannt hat.

Der Rechtsträger des völkerrechtlichen Subjektes:
Wie ich schon oben ausführte sind wir, also die Deutschen der Grund für das Bestehen des Deutschen Reiches als Völkerrechtssubjekt. Mit jeder Geburt wird eine natürliche Rechtsperson erzeugt, die in die Rechte und Pflichten seines Völkerrechtssubjektes eintritt. Hierfür muss er allerdings legitim dem Völkerrechtssubjekt zugerechnet werden können. Diese natürliche Rechtsperson allein reicht also nicht aus, sondern sie muss sich auch in der gültigen Rechtsnachfolge befinden.

Rechten und Pflichten werden also auch vererbt. Dies ist notwendig um überhaupt gültige Rechtsräume schaffen zu können. Dieser Eintritt in die Rechtserbfolge kann in verschiedenen Ländern anders und unterschiedlich geregelt sein, aber im Wesentlichen unterscheiden sich hier nur zwei Arten der Regelungen. Die eine Art der Regelung ist den länger und längstens bestehenden Völkerrechtssubjekten bedingt und die andere Art den kürzeren gegründeten Völkerrechtssubjekten, die aber dann automatisch zu Ersteren werden, wie beispielsweise die Vereinigten Staaten von Amerika.

Aber hier geht es ja um das Deutsche Reich und die Deutschen.

Die völkerrechtlichen Subjekte Europas bestehen schon lange und somit nicht nur die Rechte und die Erbfolge der natürlichen Personen, sondern auch das damit verbundene internationale Recht, welches durch die gegenseitige Anerkennung geschaffen wurde. Selbst ohne, dass es geschrieben wurde und lange ehe es als Völkerrecht in Worte gefasst wurde. Jenes Völkerrecht, welches ja insbesondere die Streitfragen in Rechtswege lenken sollte.

Die Rechtsräume Europas haben sich also auch in der Anerkenntnis des gegenseitigen Rechtsraums entwickelt und damit folglich auch der Anerkenntnis der Rechte der legitimen Rechtpersonen als Rechtsträger und damit war internationales Recht geschaffen. Gültig auf der Basis des Bestehenden und ganz natürlich. Für Deutschland stellt sich hieraus ein völkerrechtliches Subjekt dar, welches sich aus der Geschichte und einer Vielzahl von Rechtseinheiten zu einem gemeinsamen Rechtssubjekt auf Basis der bestehenden Rechte zusammen schließ.

Ein schwieriger aber teilweise vorbildhafter Weg, der sich dann 1870-71 zum Deutschen Reich als Rechtsnachfolger der Länder formierte. Dies muss nicht episch lang ausgebreitet werden, da es überall nachlesbar ist.

DAS VÖLKERRECHTSSUBJEKT BESTEHT ALSO AUS SEINEN GÜLTIGEN NATÜRLICHEN RECHTSPERSONEN UND JENEN IN DER LEGITIMEN RECHTSNACHFOLGE.

Hinzu kommt die räumliche Ausbreitung, denn ohne Land ist kein völkerrechtliches Subjekt möglich und auch die Anerkennung, der Nachbarn. Damit ist alles geschaffen, vom Rechtsträger und dem Land und dem Anerkenntnis. Dies alles tritt in die Rechtnachfolgen ein. Und nun begegnen wir damit schon einem weitverbreitenden Irrtum, auch wenn er für unsere Sache nicht einmal ganz so wesentlich ist.

Nämlich die Wertigkeit der Verfassungsfrage. Dieser Irrtum ist auch Grund für die vielen Wirrungen in der Suche nach der Wahrheit, denn die Verfassung kommt erst jetzt, nachrangig:
Die Verfassung ist also schon eine Zuordnung des Rechts in der Ableitung, die Wichtigste zwar, aber schon eine Zuordnung, eine Ableitung.

Die wichtigste erste Ableitung. Und wäre noch kein völkerrechtliches Subjekt vorhanden, wäre die Gründung der Rechtsträgerschaft und der Verfassung eins. Aber und das ist unzweifelhaft, ist das deutsche völkerrechtliche Subjekt schon lange vorhanden. Also haben wir die natürliche Rechtsperson als Rechtsträger des völkerrechtlichen Subjektes und dieser offenbart nun in welcher VERFASSUNG er sich nach innen und nach außen repräsentieren will.

Die Verfassung ist also kein Grundbaustein für das völkerrechtliche Subjekt, als Basis, sondern lediglich ein AUSDRUCK dessen.

Bevor nun jemand einwendet, dass neben den Rechtsträgern auch die politischen Rechtsträger als unmittelbarer Bestandteil des Völkerrechtssubjektes vorhanden sein müssen, dem muss ich eine ganz klare Absage erteilen und werde dies auch zweifelsfrei beweisen, was heißt rechtlich ableiten. Dies aber später.

Nun ist natürlich die Verfassungsfrage aufgrund der Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts im Deutschen Reich eine schwierige geworden, aber nur vordergründig schwierig und wie ich gerade schon rechtlich klar ableitete, UNTERGEORDNET und somit, so schwer es fassbar ist, auch in der WICHTIGKEIT ERSTEINMAL UNTERGEORDNET, da das Deutsche Reich so und so besteht und die Frage der Verfassung bestenfalls eine Streitfrage, wenn überhaupt, ist.

Verbildlichen wir die Sachlage zum Verständnis: Wir haben hier also ein Haus nebst Grundstück und legitime Eigentümer, denen wir dieses Haus zurechnen können, wie auch umgekehrt (dies ist wichtig, Rechte und Pflichten). Stellen wir uns die Fragen: Wenn die Eigentümer dieses Hauses, Teile dieses Hauses vermieten, oder auch nur im Falle mehrerer Eigentümer, eine Hausordnung schaffen, ist diese Hausordnung dann die Grundlage für Eigentumsverhältniszuordnungen? Nein, für jeden nachvollziehbar sicher nicht.

Und auch die Darstellung nach außen, welche Regeln zum Betreten des Grundstücks zu beachten sind, sind keine Frage der Eigentumszugehörigkeit, sondern lediglich, wie die Eigentümer des Hauses Art und Nutzung des Hauses Ausdruck geben. Also die Eigentümer sind und bleiben Eigentümer und ihre Nachkommen, die Rechtserben, sowohl im Recht, als auch der Pflicht.

Spielt hierbei eine Rolle, ob Mieter im Haus waren und ob sie sich an die Hausordnung hielten?
Nein absolut nicht, da hierzu irgendein gültiger Rechtsakt übergeordnet und zuordnend vorliegen müsste. Da über diesen Hauseigentümern kein höherer Rechtsträger und Rechtsraum gültiger Art ist, kann auch keine Änderung herbeigeführt werden, als durch die Eigentümer selbst. Es wäre also kein gültiger Rechtsakt ableitbar.

Eine besonders wichtige Erkenntnis hieraus: Echtes Recht kann also nur von unten nach oben gültig aufgebaut werden. Das heißt das Recht des Rechtträgers ist der Grundbaustein, also das Unterste und zugleich das Oberste, aus dem Recht abgeleitet wird. Oder anders gesagt: Vor dem Recht sind alle gleich.

DIE SITUATION DES DEUTSCHEN REICHES

Das Deutsche Reich und seine „Verfassungen“:
Auch wenn die Frage der Verfassungen, besonders bei bestehenden Völkerrechtssubjekten, klar dem Rechtsträger untergeordnet sind, ist sie selbstverständlich von gewaltiger Bedeutung und stellt sich für das Deutsche Reich wie folgt dar:

Deutsches Kaiserreich:
Das Deutsche Reich bestand als Deutsches Kaiserreich, übrigens als vorbildlicher Rechtsstaat, bis zum Ende des ersten Weltkriegs ….und weiter…..? Hier haben wir den Verlust einer Souveränität durch Besatzung einerseits und die Gründung der sogenannten Weimarer Republik andererseits.

Ist die Weimarer Republik wirklich gültiger Rechtsnachfolger?
Diese Frage ist einfach zu beantworten. Sie ist nicht Rechtsnachfolger als eigenes völkerrechtliches Subjekt, sondern im Fortbestehen. Die Verfassung wurde nicht durch das Volk legitimiert, würde aber auch bei einer neuen Verfassung einen Fortbestand bedeuten, außer eben die Rechtsträger lösen ausdrücklich ihre Rechte auf.

Sprich:

-Der Rechtsträger blieb derselbe, also das deutsche Volk als Eigentümer des Hauses
-Der Raum bleibt zum größten Teil derselbe wurde aber durch Gewalt verkleinert.
-Dieses deutsche Volk hat aber die Hausordnung, die Verfassung nicht legitimiert.

Nun ist aber die Weimarer Republik kein Akt der ausdrücklichen Fremdherrschaft gewesen, wie man eindeutig sagen kann und auch nicht als solches anzusehen.
Es stellt sich also so dar: Das völkerrechtliche Subjekt bestand unverändert fort durch seine Rechtsträger wurde aber räumlich beeinträchtigt. Die Weimarer Repräsentanten waren nicht vollends in der Legitimation Rechte des Volkes zu vollziehen, aufgrund rechtlicher fehlender Grundlagen.

Trotzdem, also trotz eingeschränkter Handlungsbevollmächtigung ist die Weimarer Regierung dem Völkerrechtssubjekt zu zuweisen, WAS ABER, siehe oben, VON UNTERGEORDNETER BEDEUTUNG IST. Wichtig auch hier ausschließlich der RECHTSTRÄGER nicht der Repräsentant. Also der HAUSEIGENTÜMER, nicht der Hausverwalter oder gar Hausmeister. Denn mehr als ein Hausverwalter mit eingeschränkter Befugnis war die Weimarer Republik nicht, allerdings mit einer gewissen demokratischen Legitimation als Hausverwalter eingesetzt. Im Grunde jedoch war die wirklich legitime politische Kraft nach Verfassung immer noch der Kaiser. Das hätten die Weimarer ändern müssen, allerdings wie, wenn man nicht vollends souverän ist?

Das Deutsche Reich unter nationalsozialistischer Führung:
Auf Basis der nicht legitimierten Weimarer Verfassung wurde 1933 per demokratischer Wahl die nationalsozialistische Partei die führende Kraft im Deutschen Reich als Repräsentanz des unveränderten Rechtsträgers.

Für die Nationalsozialisten und ihre Mitregierenden gilt das Gleiche wie für die Weimarer Repräsentanten. Der Rechtsträger des völkerrechtlichen Subjekts blieb unverändert und die natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge die gültigen Rechtsträger.

Die politische Führung war als Repräsentanz zwar legitimiert aber eben wieder ohne volle Rechtsgrundlagen durch fehlende volkslegitimierte Verfassung. Die Nationalsozialisten waren sich dessen bewusst und haben angesichts des Dilemmas mehr mit Verordnungen als Gesetzen gearbeitet.
Aber auch hier sei gesagt: Untergeordnete Bedeutung für das völkerrechtliche Subjekt, also zugeordnet.
Seit diesem Zeitpunkt ist das völkerrechtliche Subjekt unverändert, bestehend, wie auch schon vorher in der Rechtsträgerschaft, also durchgehend.

Die BRD, Bundesrepublik Deutschland:
Die Bundesrepublik Deutschland ist gegründet und veranlasst von den alliierten Kriegsmächten und Feinden Deutschlands. Wichtig ist hier lediglich für das bestehende Völkerrechtssubjekt, dass das völkerrechtliche Subjekt nicht ausgelöscht wurde, keine Versklavung stattfand und auch keine Angliederung an ein anderes Völkerrechtssubjekt geschah, sowohl in West, wie Mitteldeutschland.

Es wurden zwei Besatzungszonen, Besatzungszone Ost (in Wahrheit Mitte) DDR und Besatzungszone West BRD gebildet und 1990 in Teilen des völkerrechtlichen Subjektes zusammengeführt. Also schlicht und einfach eine fortdauernde Besatzung.
Wie ist also der Status? Der Rechtsträger ist unverändert das deutsche Volk in seiner Form seiner natürlichen Rechtsperson und dessen in der Nachfolge.

Die BRD ist ausdrücklich mit dem Grundgesetz als Besatzungsordnung auf Veranlassung der Besatzer gegründet worden, nach Maßgabe des Völkerrechts. Ebenso wenig wie in Mitteldeutschland, wie im Westen gibt es einen Rechtsakt, den man als legitimen Akt der Auflösung der Rechte der Rechtsträger auch nur ansatzweise erkennen könnte. Mit Aufnahme ins Grundgesetz wurde die weitergehende Besatzung bestätigt, wie im Übrigen der Bestand der BRD für sich ein Beweis für die Besatzung ist.

Die BRD ist also NICHT DEM VÖLKERRECHTSSUBJEKT ZU ZUORDNEN. An das Grundgesetz wurden die untergeordneten bestehenden Gesetzbücher angeschlossen, wie sich das für eine händelbare Notordnung gehört nach Besatzungsrechtvorgaben.

Das heißt die BRD-Rerpräsentanz ist also KEINE REPRÄSENTANZ der RECHTSTRÄGER.
Allerdings hätte die BRD laut Völkerrecht den Auftrag gehabt, die Rechte der RECHTSTRÄGER so gut als möglich zu schützen.

Fassen wir bis hierher zusammen:
Wir haben also durchgehend ein Völkerrechtssubjekt und wir haben durchgehend Rechtsträger, die in der Rechtsnachfolge bis heute unverändert galten und gelten und aus denen allein Recht abgeleitet werden kann.
Die BRD ist dem Rechtsträger nicht zu zuzuordnen. Um eine Änderung der Rechte der Rechtsträger herzustellen, bräuchte es einen gültigen, ableitbaren Rechtsakt. Diesen aber gibt es nicht.

Die BRD-Situation, oder sagen wir das BRD-Fiasko, wird später noch detaillierter ausgeführt.
Die BRD ist also kein Rechtsträger, noch hat es Rechtsträger oder eine Ableitung aus Rechtsträgern und damit, wir erinnern uns, keine Recht ohne Ableitung, kann die BRD also keinerlei Recht aus sich selbst heraus ableiten, schaffen oder schöpfen. Daran ändert auch nicht im Geringsten die Teilhabe an der Wahl der Besatzungsvertreter.
Auch dieser Punkt wird noch eingehender beleuchtet werden an späterer Stelle.

Gehen wir zurück zu unserem Beispiel des Hauseigentums:
Es ist völlig klar dass die Eigentümer dieses Hauses die Rechtsträger sind. Die hierbei bestellten Hausverwalter ob gewünscht, oder vorrübergehend aufgezwungen, ändern an ihrem Rechtsstatus nichts. Weder können sie das Haus eigenmächtig verkaufen, noch umbauen. Zwischenzeitliche Überfälle durch Gewalttäter, welche in das Haus eindrangen und das Haus beschädigten und einige Eigentümer töteten oder verletzen, änderten nichts an den Eigentumsverhältnissen, da weitere Rechtsträger vorhanden sind.

Auch wenn ein besonders verkommener Haufen an Gewalttätern ein wenig länger mit seinen Untaten in dem Haus haust, ändert es nichts an den Eigentumsverhältnissen und den Rechtsträgern.

Rechtsträger als Allgewalt – Verfassung – Gewaltenrepräsentanzen

Die europäischen Verfassungen sind naturgemäß ihrer gemeinschaftlichen, wechselvollen Geschichte ähnlich in ihrer Struktur, ihrem Aufbau und auch in der Ableitung. Wobei die Ableitung kein Zufall ist, sondern eine immanente Kraft des Rechts darstellt.

Da wirkliches Recht eben kein Akt der Willkür sein kann, sondern dies immer nur Scheinrecht ist, welches als Recht verkauft wird, hat das Recht eine immanent entfachende Kraft hin zu seinem wahren Wesen zu streben. Eben sich als echtes Recht auszudrücken. Auch das Grundgesetz ist diesen europäischen gewachsenen Rechten im Wesen demensprechend. Deshalb zeigt es auch klar, weil es muss, die Rechtsableitung auf, auch wenn hier nur als Besatzungsordnung: 

Artikel 20

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

Wir haben hier also völlig richtig ausgedrückt den legitimen und alleinigen Rechtsträger als ausschließlichen Gewalteninhaber angezeigt, der die All-Gewalt des Rechtsträgers teilt in die Gewalten-Repräsentanzen.

Das ist fundamental wichtig für Jedermann:
Jeglicher Teil der Gewaltenteilung ist NUR REPRÄSENTANZ, aber NICHT DIE GEWALT SELBST.

Das heißt also klar und deutlich, dass Repräsentanzen nichts anderes sind als Hausverwaltungen, wenn wir bei unseren Hausbeispiel bleiben.
Repräsentanzen dürfen nur vollziehen! Vollziehen!…und was?
– die alleinige Gewalt des Rechtsträgers, vertreten
– also ausschließlich im Namen und des Rechts des Rechtsträgers agieren und vollziehen

Der Rechtsträger ist also
– der Gesetzgeber allein und die Parlamente die Gesetzgebungsrepräsentanten
– das Oberste und alle Gerichte und die Judikative nur Gerichts-Repräsentanten
– die Exekutive und die ausführenden nur die Exekutiv-Repräsentanten

Diese Repräsentanzen können also keinerlei Recht aus sich selbst heraus oder jenseits der Rechte des Rechtsträgers schöpfen, schaffen oder vollziehen sondern NUR UND AUSSCHLIEßLICH IM NAMEN UND DES RECHTS DES GÜLTIGEN RECHTSTRÄGERS!

Ansonsten hätten sich die Repräsentanzen über das Recht gestellt.

DER RECHTSTRÄGER IST ALSO DIE UNMITTELBARE GEWALT, DER SEINE UNMITTELBARE GEWALT DURCH MITTEL AUSÜBT.
Die Mittel sind die Gewaltenrepräsentanzen.
MITTEL also MITTELBARE AUSGEÜBTE GEWALT.

Was aber passiert, wenn die mittelbaren Gewalten, also die Gewaltenteilung, die Gewaltenrepräsentanzen aufgelöst werden? Erlöschen dadurch irgendwelche Rechte? Nein. Ändert sich am Urgrund der Rechtsableitung etwas? Nein.

Der Rechtsträger und seine Rechte bleiben davon unberührt.
ER VERTRITT NUR SEINE RECHTE SOMIT UNMITTELBAR UND NICHT MEHR MITTELBAR.
Rechte und Pflichten die er in Treu und Glauben an mittelbare Gewalten abgegeben hat, erlöschen nicht mit Deren erlöschen, sondern fallen an ihn zurück.

Fassen wir also zusammen bis hierher:
Wir haben und zwar auch nur ohne den Schatten eines Zweifels
1. den gültigen Rechtsträger als natürliche Rechtsperson und in der Rechtsnachfolge
2. den Rechtsträger als unmittelbare alleinige Gewalt

Als sich die mittelbaren Strukturen des Deutschen Reiches 1945 auflösten, löste sich also kein Recht des Rechtsträgers auf, sondern fiel seit dem auf ihn zurück und wird seitdem unmittelbar durch ihn ausgeübt. Unmittelbar deshalb, weil aufgrund von Besatzung, keine Mittel geschaffen werden konnten.

An ihre Stelle, der Mittel des Rechtsträger, traten die Mittel der Besatzer, die aber den Auftrag gehabt hätten, die Rechte DER GÜLTIGEN RECHTSTRÄGER SO GUT ALS MÖGLICH ZU ACHTEN UND BEACHTEN UND NICHT ZU SCHÄDIGEN. Die Bundesrepublik Deutschland.

Damit sind wir in der Gegenwart und der OFFENKUNDIGMACHUNG des bestehenden rechtlichen Zustandes. Denn nun kommen wir zur Frage der Souveränität des völkerrechtlichen Subjektes, die wesentlich wichtiger ist, als die Verfassungsfrage und die Frage nach einem Friedensvertrag:

-Es ist zwingend erforderlich für die Souveränität des völkerrechtlichen Subjektes, dass der Nichtstaat und Besatzungskonstrukt BRD erlischt.

– die BRD wird nach staatsrechtlichen und völkerrechtlichen Aspekten abgearbeitet.

– desweiteren ist zwingend erforderlich, dass die Menschen die Wahrheit über die Geschichte erfahren, denn dies ist integraler Bestandteil der Souveränität und Voraussetzung um überhaupt Entscheidungen treffen zu können.

Die völkerrechtliche Erklärung unmittelbar im Namen und des Rechts des deutschen Volkes:
Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen.

Das völkerrechtliche Subjekt – Das Deutsche Reich oder die unauflös... from DoctorFood on Vimeo.

Mit diesem geschlossenen Friedensvertrag bekräftigen beide unten genannten Menschen den Frieden zueinander.

Diese Bekräftigung dient gleichsam dazu sich friedfertig gegenüber den Werten des zugehörigen Stammeslandes, des Staatenbundes der Königreiche Wedenland*, zu verhalten und das Stammeserbe der deutsch – keltischen – wedrussischen Völker erfolgreich in die schöne Zukunft zu befördern.

Mit dieser Willensbekundung verpflichten sich beide Persönlichkeiten Ihre eigene majestätische Macht zu beanspruchen um dem eigenem Ahnenstamm eine erlebenswerte Zukunft zu ermöglichen.

Ferner akzeptiert und bestätigt der Mensch __________ __________ , das Thomas Patock von Wedenland das Deutsche Reich rechtzeitig und rechtswirksam, am 28.01.2011, übernommen hatte.

Sofern der soeben genannte ehrenamtliche Kaiser mit reinen und guten Absichten handelt, in Wort und Tat, zum Wohle des zugehörigen Stammesvolkes, wird seine politische Position hiermit von mir dem Menschen  __________ __________ in voller Loyalität anerkannt und Kraft meiner Gedanken und Taten bekräftigt.

Mit diesem Friedensvertrag werden alle zuvor getroffenen freien Willenserklärungen für rechtsunwirksam und damit als ungültig erklärt welche zuvor einer Kriegserklärung gegen das eigene Vaterland, des „Deutschen Reiches“ gleichkamen.

Beide Vertragspartner sind vom Lebenssinn erfüllt und streben an diesen fortwährend zu erfahren durch ein Leben in Freude, Liebe und der Wahrheit sowie diesen auch durchzuführende Brauchtumsfeste in die Zukunft zu transportieren.

                ____________________                        ____________________

                   Dr. Thomas I. von Wedenland

* Der Staatenbund der Königreiche Wedenland ist am 28.01.2011 gegründet worden um den lang ersehnten Frieden aller Nationen herbeizuführen. Jedwede Nation welche die Staatsverfassung akzeptiert kann diesem Staatenbündnis beitreten und neuartige Königreiche werden Kraft ihrer Selbstbestimmung integriert werden in den energetischen Schutzbund. Der Beitritt des vollständigen Deutschen Reiches in den Schutzbund Staatenbund der Königreiche Wedenland erfolgte am 28.01.2011. Das Kaiserreich ist eine konstitutionelle Monarchie siehe Verfassung

Schicken Sie Ihren signierten Vertrag an : Hehpacha@yahoo.de

Linkliste um sich über den ehrenamtlichen Kaiser, Dr. Thomas I. von Wedenland ein Bild machen zu können

1. kaiserreich-deutschland

2. Als Barde

3. Als Buchautor

4. Interview

5. Interview bei Tipps vom Experten

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Antworten auf diese Diskussion

eine sehr interessante und aufschlussreiche Liste.

wie kann man sie mit Leben füllen, sprich: wie werden die Oberhäupter der Königreiche, Herzogtümer und Fürstentümer besetzt? Es wäre sehr spannend, hier mehr zu erfahren

Diejenigen sind Oberhäupter welche bereit sind Ihr Gefolge in eine schöne Zukunft zu führen und deren Licht als Stern den Menschen leuchtet. Wie wird man diese HIER erkennen.

Dazu meldet euch bitte in der entsprechenden Gruppe an in den dazugehörigen Königreichen etc. Nach der Anmeldung in den entsprechenden Gruppen werden wir regelmäßige Treffen veranstalten um dann aus der Mitte der Menschen das Sprachrohr des jeweiligen Gebietes auszuwählen. 

Die Hauptaufgabe der NEUEN KÖNIGE wird es sein, auch mit mir zusammen, vor allem die Familienlandsitzsiedlungspolitik umzusetzen.

Jemand der bereit ist die GUTEN SITTEN der Verfassung zu Repräsentieren ist ein geeigneter König im Staatenbund der Königreiche Wedenland.

Ich würde mich sehr freuen nun die Tafelrunde der Könige zu erweitern denn alleine kann man die Welt nicht zu einem Paradies zurückverwandeln, es sollte eine gemeinsame Schöpfung sein !

Wer seine majestätische Kraft erleben möchte, in dem Staatenbund der Königreiche Wedenland, nimmt bitte mit mir Kontakt auf durch eine Private Nachricht !  

An e Mail :   DeutschesReichOnline@yandex.com

 

Es interessiert mich  genau wie Franz Walther wie die Ganze Sache gehandhabt werden sollte, zumal die alten Fürstenhäuser kein Interessen an einer humanen Lebensweise im Einklang mit der Schöpfung haben.

Einen Landsitz und eine Familie aufzubauen bin ich leider nicht in der Lage, weil meine Frau schon hinüber gegangen ist und meine Kinder schon erwachsen sind und ihre eigenen Wege gehen; auch eignet sich mein Grundstück nicht für einen Landsitz. Ich sammle Samen, und denke ich könnte mich dadurch daran beteiligen. Ich könnte auch die Verfassung korrigieren helfen.

eine e mail kam zu uns die wir sehr lustig finden

Wir haben die xxx gesetzt da wir noch keine Genehmigung hatten den Namen vollständig bekanntzugeben

HIER DIE E MAIL :

"Solange finanzielle Konzerninteressen vor der Vernunft und Liebe zum Mitmenschen stehen hat die Menschheit verloren. Ein Staat sollte und muss die Menschen schützen vor dämonischen Interessen aus der Handelswelt und dafür ist der Staatenbund der Königreiche Wedenland mit dem Deutschen Reich als Gründungsorgan geschaffen worden. Alle politischen Kräfte innerhalb des Staatenbundes der Königreiche Wedenland

bekommen keinerlei finanzielle Unterstützung auf Kosten des Volkes."

 

von

H.H.

xxxx weg 3

xxxx xxxxx

 

Lieber Thomas von Wedenland,

 

obiges Zitat stammt aus dem Jahr 2015  von der Galaxiengesundheitsrat-Seite. Im Prinzip finde ich es richtig,

daß staatliche Ämter Ehrenämter zu sein haben. Allerdings bin ich, nachdem ich wieder vom Beitragsservice

(ehemals GEZ) zur Zahlung von Rundfunkgebühren aufgefordert worden bin, diesmal auf den Gedanken

gekommen "nur für www.galaxiengesundheitsrat.de" auf den Überweisungsträger zu schreiben, damit

das Geld endlich einmal sinnvoll verwendet wird!- Der Betrag ist 52,50 EURO, die KundenReferenznummer:

xxxxxxxxxxxxxx   Lustig wäre es doch,

wenn Sie sich in ca. einer Woche mal beim Beitragsservice in Köln erkundigen würden, wo das Geld bleibt... ;)

 

Herzliche Grüße aus Bamberg,

Txxx Gxx Hxx Hxx

Lieber Karl,

ja tatsächlich ist der okkulte Adel beinahe gänzlich ungeeignet um die Menschen in paradiesische Verhältnisse zu überführen.

Wir gehen daher auf unseren Kernlernveranstaltungen besondere Wege. Die Summe aller GUTEN TATEN und aller GUTEN ABSICHTEN lassen das LICHT in einem Menschen aufflammen. Jemand welcher viele GUTE TATEN und viele GUTE ABSICHTEN hat wird als Wegweiser den Menschen erstrahlen und die Menschen werden es erkennen wer es wahrlich gut mit Ihnen meint.

Wie bereits geschrieben bitte ich Euch ALLE sich in den entsprechend eingerichtete Gruppen einzutragen. Also in den Regionalgruppen der Königreiche, Herzogtümer, Fürstentümer ... dann wird auch hier schon bald in jeder Gruppe der Interessenvertreter nach Außen dargestellt werden können !

Lieben Gruß

 



Karl Langauf sagt:

Es interessiert mich  genau wie Franz Walther wie die Ganze Sache gehandhabt werden sollte, zumal die alten Fürstenhäuser kein Interessen an einer humanen Lebensweise im Einklang mit der Schöpfung haben.

Einen Landsitz und eine Familie aufzubauen bin ich leider nicht in der Lage, weil meine Frau schon hinüber gegangen ist und meine Kinder schon erwachsen sind und ihre eigenen Wege gehen; auch eignet sich mein Grundstück nicht für einen Landsitz. Ich sammle Samen, und denke ich könnte mich dadurch daran beteiligen. Ich könnte auch die Verfassung korrigieren helfen.

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