Vitamin D

das heilende Sonnenhormon

Vitamin D ist lebensnotwendig! Zahlreiche Studien haben bewiesen, dass Vitamin D eine große Rolle für unsere Gesundheit spielt, doch nahezu die gesamte Bevölkerung leidet Mangel an Vitamin D.

Warum kommt die jährliche Grippewelle ausgerechnet in der kalten Jahreszeit? Nicht etwa, weil im Sommer die „gefährlichen“ Bakterien und Viren Urlaub machen würden… Vielmehr ist es das fehlende Sonnen-Licht!

Wie Sie wissen, haben wir in der kalten Jahreszeit weniger Licht als dies im Frühjahr und Sommer der Fall ist. Die Sonne hat einen tieferen Stand und dadurch fällt weniger Licht auf uns herab, d.h. die Sonne ist „schwächer“. Wenn es kalt ist, verbringen die Menschen ihre Zeit außerdem vermehrt in Räumlichkeiten. Weniger Sonnenstrahlung bedeutet für uns gleichzeitig weniger Vitamin D.

Eine Grippe bekommt der Mensch nicht aufgrund von Viren (denn diese sind nur eine Begleiterscheinung) sondern aufgrund eines – durch Vitalstoffmangel – ungünstigen (sauren) Milieus im Körper. (Siehe Natur-Ganzheit-Medizin, Kapital 18.3) Das heißt, das Immunsystem lässt nach – der Organismus wird anfällig für Infektionen und Krankheiten. Und weil nicht Viren die Grippe verursachen, ist auch eine Grippen-Impfung nutzlos und bringt eher die Grippe als „Nebenwirkung“ anstatts diese fernzuhalten!

Ob nun aber Viren die Krankheit verursachen oder nicht ist hier eher belanglos. Wichtig ist (und darüber herrscht in der Wissenschaft größtenteils Einstimmigkeit) ein starkes Immunsystem, um Infektionen und Krankheiten erfolgreich abwehren zu können.

Hier kommt Vitamin D ins Spiel. Mehr als 90 Prozent der Bevölkerung hat einen erheblichen Mangel an Vitamin D! Dabei spielt Vitamin D eine wichtige Schlüsselrolle  für unser Immunsystem.

Wenn Sonnenlicht auf uns einstrahlt, wird in unserer Haut Vitamin D gebildet. Genauer gesagt, Vitamin D3 (Hormon Cholecalciferol) wird mit Hilfe der Sonne (UV-Strahlung) von der Haut selbst erzeugt. Da wir zu 90 Prozent des Vitamin Ds über die Sonne aufnehmen, ist die Sonne somit für uns die relevanteste Vitamin-D-Versorgung.

Deshalb ist es auch so wichtig, dass sich der Mensch ausreichend an der frischen Luft, unter freiem Himmel bewegt. Das ist die effektivste und günstigste Methode um etwas für seine Gesundheit zu tun. Keine Medikamente, keine Spritzen.

Wenn wir uns an dieser Stelle den Lebenswandel unserer Gesellschaft etwas näher betrachten, können wir auch nachvollziehen, dass dieser bedeutsam zu einer Mangelversorgung an Licht und Vitamin D beigetragen hat. Wir haben uns in unsere Bürogebäude aus Beton und UVB-undurchlässigem Glas verflüchtigt. Durch Kunstlicht und Schichtarbeit machen wir die Nacht zum Tag. Zusätzlich sagen uns „Experten“ dass Sonnenlicht schädlich sei und wir uns vor der Sonne schützen müssen um keinen Hautkrebs zu bekommen. Sonnenbrillen müssen auch getragen werden, weil die so cool sind.

Gewöhnen Sie Ihre Haut bereits im Frühling an die Sonne, bzw. an die höhere UV-Strahlung, dann werden Sie auch keine Probleme mit Sonnenbrand bekommen, wenn Sie sich im Hochsommer in vernünftigem Maße der Sonne aussetzen. Denn beachten Sie: Sonnencreme verhindert durch ihren geliebten Lichtschutzfaktor die Bildung von Vitamin D in der Haut, da sie die für die Vitamin-D-Bildung wichtige UVB-Strahlung blockiert / filtert.

Denken Sie mal über Folgendes nach:
UVA-Strahlung zerstört Vitamin D. UVB-Strahlung baut Vitamin D auf. Unsere Fenster, unsere Sonnenbrillen, unsere Sonnencrems blockieren die UVB-Strahlung. Doch die schädliche UVA-Strahlung lassen sie durch?! D.h. sobald Sie Sonnencreme auftragen, hat dies eine negative Wirkung auf Ihre Gesundheit! Das wissen leider die wenigsten Menschen, die gutgläubig sich und ihre Kinder reichlich mit Sonnencreme bedecken.

Die Angstmacherei vor Hautkrebs dient nur dem Kapital. Alle Studien zeigen: Menschen die häufiger in der Sonne sind, haben signifikant weniger Krebs!

Wie wichtig Vitamin D für uns ist, bekommen wir in Deutschland, Österreich und Schweiz leider zu selten oder gar nicht zu hören. Nur wenige, deutschsprachige Wissenschaftler / Mediziner betonen das und es gibt kaum deutschsprachige Literatur oder Studien zu Vitamin D. Um so mehr jedoch auf Englisch.

Vitamin D schützt vor Krebs
Die Vitamin D Society, eine kanadische non-profit Organisation stellt Infos zu diesem Thema online. http://vitamindsociety.org/

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Gesund durch Sonnenlicht
Dr. Michael F. Holick, der „Vitamin-D-Papst“ spricht darüber, dass Vitamin D ein Hormon ist und dass es über Licht und Fotosynthese in unsere Haut gelangt. vitamindhealth.org

Sonnenlicht, Vitamin D und Gesundheit
Das Health Research Forum ist eine non-profit Organisation in London, bei der Wissenschaftler, Gesundheitsexperten und Journalisten über Sonnenlicht und Vitamin-D-Mangel diskutieren und publizieren. http://www.healthresearchforum.org.uk/

Risikofaktoren und häufigste Erkrankungen in Zusammenhang mit einem Vitamin-D-Defizit
Das Linus Pauling Institut an der Oregon State University (USA) gibt einige aufschlussreiche Informationen über Vitamin D (auch über andere Vitamine und Mineralien). http://lpi.oregonstate.edu/infocenter/vitamins/vitaminD/

UV-Bestrahlung hält unseren Organismus gesund
Das Sunlight Resarch Forum aus Holland bestätigt, dass die Europäer ein hohes Vitamin-D-Defizit haben und wie eine vernünftige UV-Bestrahlung den Organismus gesund hält. http://www.sunlightresearchforum.eu/

Vitamin D schützt vor Krankheiten
Der Vitamin D-Forscher Dr. John Cannell erklärt uns, wie wir unseren Körper mit der richtigen Dosis Vitamin D versorgen und uns somit vor Krankheiten schützen können. http://www.vitamindcouncil.org/

Dr. John Cannell zu Vitamin D (Englisch)

Gefährliche Panikmache vor Hautkrebs
Amerikanische Forscher des Sunlight, Nutrition And Health Research Center belegen, wie gefährlich es ist, dass sogenannte „Experten“ uns Angst vor der Sonne machen. Die Folge sind schwere Krankheiten aufgrund eines akuten Vitamin-D-Mangels. http://sunarc.org/

Und wenn Sie selbst noch ein wenig im Internet recherchieren, finden Sie viele weitere Informationen zu Vitamin D und Sonnenlicht.

Vitamin D in Nahrung und Nahrungsergänzung:

Was mich persönlich auch so verwundert ist, warum der RDA-Wert von Vitamin D nur 5 µg (Mikrogramm) beträgt?!

Dr. John Cannell, Direktor des „Vitamin D Council“ empfiehlt für gesunde Kinder unter einem Jahr eine tägliche Vitamin-D-Dosis von 1.000 IU. Das sind ca. 25 µg, also fünfmal so viel wie der RDA-Wert!
Kinder über einem Jahr sollten dann 1.000 IU an Vitamin D pro 12 Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen.
Die empfohlene Vitamin-D-Dosis für Erwachsene beträgt 5.000 IU. Das wären dann 125 µg, also 25 mal so viel wie der RDA-Wert!!!

Als gewissenhafter Arzt empfiehlt Dr. John Cannell Blutkontrollen: 2 Monate nach Beginn der Einnahme sollten Sie Vitamin D im Blut messen lassen. Das 25-OH-Vitamin D sollte zwischen 50 und 80 ng/ml liegen.

Dazu gibt es mehr Informationen unter www.heilkraft-d.de/laboranalyse.html

Es ist zu empfehlen die RDA-Werte nicht wirklich ernst zu nehmen. Wenn man sich an die „empfohlene Tagesration“ hält, kann man natürlich schon leben. Und GUT – GESUND leben? Mit Gesundheit, haben diese Werte nicht viel zu tun. Wenn ich es etwas primitiv ausdrücken darf: Je mehr Sie die RDA-Werte überschreiten, umso besser geht es Ihnen. Es sei jedoch nicht empfohlen, diese Werte mit künstlich hergestellten Vitamin-Präparaten zu überschreiten. Biologisch, organisch, natürlich sollen die Vitalstoffe sein! Der von der Natur erschaffene Organismus braucht auch Natur.

Vitamin-D-reiche Nahrungsmittel:

  • Pilze (vor allem Morcheln und Steinpilze)
  • Obst: Avokados
  • Wildkräuter /-pflanzen:In vielen Wildkräutern in geringen Mengen enthalten. Zu den Vitamin-D-reichen Pflanzen gehören Löwenzahn, Brunnenkresse, Johanniskraut, Brennnesseln

In Hinsicht auf die Versorgung von Vitamin D kann jedoch kein Nahrungsmittel mit der Sonne mithalten!

Wenn Sie wissen wollen, wie hoch Ihr eigener Vitamin D-Spiegel ist, können Sie dort Ihren Vitamin D-Spiegel online bestimmen: www.vitamindelta.de
Eine internetbasierte Schätzung des menschlichen Vitamin D-Blutspiegels. Der Screening-Test zur Erkennung eines Vitamin D-Mangels ist kostenlos.

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