Die wahre Geschichte

der Menschheit

 


 

Es folgt ein Auszug aus der Bestseller -

Anastasia - Buchserie welche 10 Bände umfasst

 

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Die Menschen leben seit Milliarden von Jahren auf der Welt. Alles auf der Erde war ursprünglich vollkommen erschaffen worden. Bäume, Gras, Bienen und die gesamte Tierwelt.


 

Alles Existierende steht untereinander und innerhalb des Weltalls in Verbindung. Krönung der Schöpfung ist der Mensch. Und er war in voller Übereinstimmung mit dieser großen ursprünglichen Harmonie erschaffen worden.


 

Die Vorbestimmung des Menschen liegt darin, alles ihn Umgebende zu erkennen und Herrliches im Weltall zu schaffen, das Ebenbild der irdischen Welt in anderen Galaxien zu vollenden und in jedem neuen Werk dem Irdischen etwas eigenes Schönes mit hineinzutragen.


 

Die Wege dahin, dass der Mensch auf anderen Planeten etwas schafft, werden geöffnet sein, wenn der Mensch Versuchungen überwinden kann, wenn er die großen Energien des Alls, die in ihm sind, in einer Einheit festhalten kann. Und wenn er es nicht zulässt, dass eine davon über andere dominiert.


 

Als Signal dafür, dass die Wege der Schöpfung im All geöffnet sind, wird der Tag dienen, wenn die ganze Erde zu einem Garten Eden geworden ist und wenn der Mensch, der die ganze Harmonie der Erde erkennt, sein eigenes Schönes hinzufügen kann.


 

Die Bilanz über sein Tun zieht der Mensch selbst ein Mal in einer Million Jahren. Wenn er einen Fehler gemacht hat, wenn er zugelassen hat, dass einer Energie aus der Fülle der in ihm vorhandenen der Vorzug gegeben wurde und die anderen dabei vernachlässigt wurden, ereignete sich eine Katastrophe auf der Erde. Dann begann alles wieder von vorn. So war das viele Male.


 

Ein Zeitraum der Menschheit über eine Million von Jahren unterteilte sich in drei Zeitabschnitte. Der erste war der wedische, der zweite der bildhafte und der dritte der okkulte.


 

Der erste Zeitraum des Lebens der menschlichen Gesellschaft auf der Erde - der wedische - dauert 990.000 Jahre. In dieser Zeit lebt der Mensch im Paradies, gleichsam ein glückliches Kind, das unter der elterlichen Obhut aufwächst.


 

Im wedischen Zeitalter ist Gott der Wegweiser des Menschen. Alle Gefühle Gottes sind im Menschen vorhanden, und über sie ist der Mensch in der Lage, jeden Rat Gottes zu erkennen. Wenn der Mensch plötzlich einen Fehler macht, kann Gott diesen korrigieren, ohne dabei die Harmonie zu stören oder die Freiheit des Menschen einzuengen, er weist nur darauf hin.


 

Den Menschen des wedischen Zeitalters stellten sich nicht solche Fragen, wie: Wer schuf die Welt, das Weltall, die Galaxien und ihren herrlichen Planeten Erde und auf welche Art und Weise wurden sie erschaffen? Allen Menschen war klar: Alles sie Umgebende, Sichtbare und Unsichtbare wurde von ihrem Vater, von Gott, erschaffen.


 

Der Vater ist überall! Das, was ringsum wächst und lebt, sind Seine lebenden Gedanken und Sein Programm, und über die eigenen Gedanken ist es möglich, mit den Gedanken des Vaters zu verkehren; sein Programm kann vervollkommnet werden, wenn man es vorher nur detailliert versteht.


 

Der Mensch verneigte sich nicht vor Gott, die Vielzahl an Religionen, die danach entstanden, existierten im Wedischen Zeitalter nicht. Es gab eine Kultur des Lebens. Die Lebensweise der Menschen war göttlich.


 

Es gab keine körperlichen Krankheiten. Der Mensch ernährte sich und trug göttliche Kleider und er dachte nicht an Nahrung und Kleidung. Seine Gedanken waren mit anderem beschäftigt. Die Gedanken waren begeistert von Entdeckungen, und über der menschlichen Gesellschaft gab es keine Herrscher und es existierten keine Grenzen, die die heutigen Staaten festlegen.


 

Die menschliche Gesellschaft auf der Erde bestand aus glücklichen Familien. Familien lebten auf verschiedenen Kontinenten. Sie alle vereinte das Streben nach der Schaffung eines herrlichen Raumes.


 

Viele Entdeckungen gab es und jede Familie, die das Herrliche entdeckte, fühlte in sich die Notwendigkeit, es mit anderen zu teilen.


 

Die Energie der Liebe formte die Familien und jeder wusste: Eine neue Familie schafft noch eine herrliche Oase auf dem heimatlichen Planeten.


 

Die Menschen im wedischen Zeitalter hatten viele Bräuche, Feiertage und Karnevale. Jeder davon hatte eine große Bedeutung, war geprägt von Sinnlichkeit und dem Bewusstsein des reellen göttlichen Daseins auf der Erde.


 

Jeder der Bräuche war eine große Schule und eine große Prüfung für den Menschen, der daran beteiligt war. Eine Prüfung vor den Menschen, vor sich selbst und damit auch vor Gott.


 

Ich erzähle und zeige dir einen davon. Der Brauch der Trauung, oder genauer gesagt, das Bekenntnis des Bundes zweier Menschen in Liebe. Schau und versuche einmal, das Niveau des Wissens und der Kultur mit der modernen zu vergleichen

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FÜR DAS KAPITEL

BRAUCH DER TRAUUNG

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Sehen ohne Brille

durch Propolis

 

 

Von Zeit zu Zeit


 

Von Zeit zu Zeit

Zeitlosigkeit

steckte der Schöpfer uns in ein Menschenkleid

der Geist dabei wie Ewigkeit

von Zeit zu Zeit


 

Von Zeit zu zweit

zu dritt, zu viert

durch die Elemente friedvoll konzipiert

ist es der Geist der die Liebe studiert

von Zeit zu zweit


 

Die Flamme, der Tropfen, der Hauch und der Stoff

seltsam bestellt

das Herz die Liebe wählt

und erzählt


 

Von Zeit zu Zeit

flammen Erinnerungen auf

von welchem Leben davor

von welchem danach ?


 

Könnten wir das Leben davor beweisen

dann wären wir imstande jedem die Wege zu weisen

dabei kann es jeder wahrhaftig stets sehen

doch wirklich lange, brauchten manche, um wirkliche Liebe zu verstehen

 

Buchzitat: Wladimir Megre 

Gedicht : Thomas Patock von Wedenland

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