Verborgene Weltgeschichte

 

 

 

 

Wohin gehen wir im Schlaf


Nachdem das Werk Gottes, die Erde entstanden war, entflammte in vielen astralen Energiewesen der Wunsch, jene wunderbare Schöpfung zu imitieren. Sie wollten eigene Welten erschaffen und verwandten dazu Planeten, die Ihnen dafür passend erschienen. So erschufen sie Ihre Werke, aber niemandem gelang es, die Harmonie des irdischen Lebens auch nur annähernd zu erreichen. Zum Beispiel gibt es einen Planeten der von Ameisen beherrscht wird. Sie ernähren sich von anderen Lebewesen, und da es dort sehr viele Ameisen gibt, sterben die anderen Arten allmählich aus....bis die Ameisen sich gegenseitig auffressen und auch der Vernichtung anheim fallen. Das Astralwesen, das diesen Planeten bevölkern will, versucht es immer wieder von neuem, aber es wird nicht besser. Niemand hat es geschafft, eine Harmonie unter allen Lebewesen zu erreichen.
Dann gibt es Planeten, wo Astralwesen versucht haben – sie versuchen es immer noch – Pflanzen zu erschaffen. Die denen auf der Erde ähnlich sind. Das ist ihnen auch gelungen. Auf jenen Planeten wachsen Bäume, Gräser und Büsche, aber sobald sie ausgewachsen sind sterben sie einfach. Ihnen fehlt, die Fähigkeit der Fortpflanzung. Keines der kosmischen Wesenheiten ist dem irdischen Geheimnis auf die Spur gekommen – auch der Mensch nicht. Es hat zwar viel Maschinen geschaffen , aber auch sie können sich nicht von selbst vermehren. Außerdem gehen sie kaputt, werden alt und erfordern ständig Wartung. Ein Großteil der Erdbevölkerung ist zu Sklaven dieser Maschinen geworden. Allein Gottes Geschöpfe sind in der Lage, sich zu vermehren und in Harmonie mit all den anderen Arten zu leben.

Anastasia gibt es auch Planeten, deren Bewohner eine fortschrittliche Technik entwickelt haben, so wie die Menschen ?

Ja Wladimir, es gibt da einen Planeten, der sechs mal so groß ist wie die Erde. Seine Bewohner ähneln äußerlich dem Menschen. Auch sie bedienen sich der Technik, aber darin sind sie den Menschen haushoch überlegen. Das Astralwesen, das diesen Planeten bevölkert, glaubt, Gott in nichts nachzustehen, und strebt danach, seine Macht auch auf die göttliche Schöpfung auszudehnen.

Sind das Wesen, die mit fliegenden Untertassen zur Erde kommen?
Ja, sie haben schon mehrmals versucht, mit den Menschen Kontakt aufzunehmen. Aber Ihre Kontakte zur Erde ....
Anastasia, bitte warte. Kannst du mein zweites ich nicht irgendwie eine Zeitlang auf diesen Planeten bringen ?
Doch, das kann ich
Dann tue es bitte.

Gemäß Anastasias Anweisungen legte ich mich aufs Gras und entspannte mich, die Arme seitwärts von mir gestreckt. Sie legte ihre Handflächen auf die meinen, und nach einiger Zeit fiel ich in eine Art Schlaf – eine Art, deshalb , weil es kein gewöhnlicher Schlaf war. Zunächst entspannte sich mein Körper so weit, dass ich ihn nicht mehr spürte. Meine Umgebung nahm ich aber mit unverminderter Deutlichkeit wahr: Die Vögel über mir und das Rauschen der Blätter. Dann schloss ich die Augen und sank in einen sanften Schlummer oder wie Anastasia sagen würde, trennte mich von meinem physischen Körper. Was dann mit mir geschah, kann ich bin heute nicht richtig verstehen. Geht man davon aus, Anastasia hätte mich in einen Schlaf versetzt und ich hätte darauf einfach geträumt , so muss man dem entgegenhalten, dass sie Fülle meiner Empfindungen und die Klarheit meiner Wahrnehmungen sich von einem gewöhnlichen Traum klar unterschieden.

Ich sah eine andere Welt, einen anderen Planeten. Ich kann mich deutlich an alles erinnern, wenngleich mein Verstand diese Erfahrungen noch immer nicht richtig wahr haben will.- denn das was ich sah, kann eigentlich nicht sein. Deshalb werde ich mich einfach bemühen meine Erfahrung so genau wie möglich zu schildern.
Ich stand auf einem erdoberflächen ähnlichen Untergrund ohne Vegetation. Inwieweit ich wirklich stand ist allerdings schwer zu sagen, denn ich hatte weder Füße noch Hände – noch nicht einmal einen Körper. Dennoch spürte ich – durch meine nicht vorhandenen Schuhsohlen – die Unebenheiten des steinigen Bodens.
In allen Richtungen sah ich, soweit das Auge reichte, riesige ei und quarderförmige Objekte mit metallener Oberfläche. Es schien sich um gigantische Maschinen zu handeln, denn von ihnen ging ein brummendes Vibrieren aus, wie von einem Motor. Von jeder Maschine führten Schläuche unterschiedlicher Dicke in den Boden. Einige von ihnen zuckten rhythmisch wie Leitungen unter Druck. Lebewesen konnte ich keine entdecken. Auf einmal sah ich wie sich eine an der Seite einer seltsamen Maschine eine Art Schiebetür öffnete. Aus der Öffnung schwebte ein diskusförmiges Objekt heraus, ähnlich wie man es vom Sport her kennt, nur viel größer – die Scheibe hatte einen Durchmesser von vielleicht 45 m. Der Diskus schwebte eine Zeitlang rotierend in der Luft, dann sank er etwas tiefer, erhob sich wieder und flog über meinen Kopf hinweg lautlos davon. Das gleiche Schauspiel wiederholte sich mit anderen Maschinen, und so flog ein ganzer Schwarm von Flugscheiben hinter der ersten her. Danach herrsche die gleiche einsame Leere wie zuvor, nur das knisternde Summen der Maschinen war zu hören. Die geheimnisvollen Vorgänge erweckten mein Interesse, aber die Leblosigkeit der Landschaft hatte etwas erschreckendes an sich.
Hab keine Angst, ertönte da plötzlich Anastasias Stimme, und ihre Gegenwart freute mich.
Wo bist du Anastasia ? , fragte ich.
Gleich neben dir, Wladimir. Wir sind unsichtbar. Wir sind hier in Form unserer Gefühle und Empfindungen, unseres Geistes und all unserer feinstofflichen Energien gegenwärtig. Unser physischer Körper ist auf der Erde geblieben und ist in Sicherheit. Das Einzige, was wir zu befürchten haben, sind die Folgen unserer eigenen Empfindungen.
Was meinst du damit ?
Psychische Reaktionen auf das hier Erlebte. Mit anderen Worten es ist möglich durchzudrehen.
Durchzudrehen ?
Die fremden Eindrücke können den Menschen für ein oder zwei Monate psychisch belasten. Aber du hast in dieser Hinsicht nichts zu befürchten., du bist stark genug. Um das zu verarbeiten. Und hier droht dir keinerlei Gefahr, denn du bist zwar hier, aber niemand kann dich sehen. Wir beide sind völlig durchsichtig.
Ich habe keine Angst. Sag mir lieber was es mit diesen brummenden Ungetümen auf sich hat.? Wozu sind diese Maschinen gut ?
Jedes dieser eiförmigen Gebilde ist eine Fabrik, in der Flugscheiben hergestellt werden. Das hat dich doch so sehr interessiert.!
Und wer arbeitet in diesen Fabriken ?
Niemand. Es handelt sich um vollautomatische Betriebe, bei denen die Produktion von A bis Z durchprogrammiert ist. Durch die Schläuche werden dem Boden alle zur Produktion erforderlichen Rohstoffe entnommen. In den kleinen Kammern werden die Rohstoffe geschmolzen, gegossen, gestanzt und montiert, und heraus kommen die fertigen Produkte. Diese Fabriken sind viel effektiver als jeder irdische Betrieb; sie arbeiten ohne aufwendigen Transport und fast ohne Abfall. Die gesamte Produktion findet an Ort und Stelle statt.
Wahnsinn! Wenn wir sowas auf der Erde hätten ! Und wer bedient die fertigen Ufos ? Ich sah sie alle in eine Richtung wegfliegen.
Niemand. Sie fliegen von selbst zum Lager.
Unglaublich – fast wie Lebewesen also.
So unglaublich ist das auch wieder nicht. Selbst auf der Erde gibt es ja ferngesteuerte Flugzeuge und Raketen.
Aber die werden immer noch vom Boden aus gelenkt.
Nein, seid langem gibt es schon Raketen, die auf ein bestimmtes Ziel vorprogrammiert sind. Ein Knopfdruck genügt, und sie werden ihr Ziel finden.
Das stimmt allerdings. So erstaunlich ist das ganze hier also doch nicht.
Im Prinzip gleicht diese Technologie der auf der Erde, nur ist sie viel weiter entwickelt. Diese Fabriken sind multifunktional. Sie produzieren alles Mögliche, von Nahrungsmitteln bis hin zu Waffen.
Nahrungsmittel ? Hier wächst doch gar nichts!
Im inneren des Planeten gibt es alles. Die Maschinen können bei Bedarf durch die Schläuche Flüssigkeiten aus dem Inneren des Planeten heraufpumpen und daraus ein Granulat herstellen. Darin sind alle für den Körper lebensnotwendigen Stoffe enthalten.
Und wer versorgt diese Fabriken mit Energie? Ich sehe gar keine Stromleitungen.
Auch das tun sie selbst, unter Verwendung der hier vorhandenen Rohstoffe.
Meine Güte, wie intelligent diese Fabriken sind! Viel Intelligenter als Menschen.
Intelligenter als die Menschen sind sie wahrhaftig nicht ! Das sind einfach Maschinen, die nach einem vorgegebenen Programm arbeiten. Es ist sehr leicht, sie umzuprogrammieren. Soll ich dir einmal vorführen, wie das geht?
O ja, gerne !
Dann wollen wir uns einer dieser Fabriken nähern.......


Wir standen jetzt an der Giebelseite eines kolossalen Fabrikgebäudes , das etwa so hoch war wie ein neunstöckiges Haus.. Ich hörte ein deutliches Knistern und Summen. Eine Menge flexibler Schläuche die ins Innere führten, ruckelten und zuckten und pulsierten wie Fangarme. Die Oberfläche des Giebels war nicht glatt. Genau vor mir befand sich ein Kreis von etwa einem Meter Durchmesser, der dicht von haarfeinen Drähten bedeckt war. Alle diese Haare waren ständig in Bewegung, jedes für sich.
Das ist eine Scan-Antenne. Sie liest Steuerimpulse aus dem Gehirn ab. Die für die Herstellung eines Produktionsprogramms benutzt werden. Wenn du dir ein bestimmtes Produkt vorstellst, wird die Fabrik es anfertigen müssen, sagte Anastasia.
Und ich kann mir vorstellen was ich will?
Ja, aber du musst es dir genau vorstellen, als würdest du es in Gedanken erbauen.
Kann es auch ein Auto sein ?
Natürlich.
Am liebsten wurde ich es jetzt gleich ausprobieren.
Tu es nur, aber komme noch näher an den Scanner heran und zwinge ihn alle Fühler auf dich zu richten. Dann kannst du beginnen, dir dein Wunschprojekt vorzustellen.
Fiebernd vor Neugier stand ich vor dem Haarscanner und wünschte mir das sich alle Härchen auf mich richteten. Sie wandten sich auch tatsächlich mir zu, dann richteten sie sich, leicht zitternd alle auf meinen unsichtbaren Kopf und standen schließlich still. Jetzt musste ich mir etwas vorstellen.
Aus irgend einem Grund dachte ich an einen Shigulli 7, das gleiche Automobil das bei mir zu Hause in Nowosibirsk stand. Ich gab mir Mühe mir alle Einzelheiten genau vorzustellen., die Windschutzscheiben, die Motorhaube, die Stoßstange, die Farbe und sogar das Nummernschild. Ich muss eine geraume Zeit in diesem Bemühen verbracht haben, bis ich es schließlich satt hatte und mich von dem Scanner abwandte. Auf einmal begann es in der gigantischen Maschine lauter zu rumoren als zuvor.
Du musst dich jetzt etwas gedulden, erklärte Anastasia. Sie muss jetzt erst einmal das alte, noch nicht ganz fertige Produkt demontieren und dann das neue Programm zur Ausführung deines Vorhabens schreiben.
Und wie lange kann das dauern ?
Nicht allzu lange, denke ich.
Wir gingen durch den Maschinenpark spazieren. Ich betrachtete gerade die bunten Steine unter meinen Füßen, da sagte Anastasia zu mir : Ich glaube das Produkt deines Geistes wird jetzt bald fertig sein. Lass uns mal nachschauen, wie gut diese Maschine die Aufgabe bewältigt hat.
Wir gingen zu unserer Maschine und warteten. Nach kurzer Zeit öffnete sich die Schiebetür, und auf einer glatten Laderampe wurde ein Shigulli nach draußen befördert. Schließlich blieb der Wagen vor uns auf dem Boden stehen. Welch eine Enttäuschung. Das Fahrzeug war eine einzige Missbildung nicht zu vergleichen mit dem irdischen Vorbild. Es hatte nur eine Tür, die Fahrertür. Anstelle der Hintersitze sah ich ein seltsames Geflecht aus Drähten und Gummi. Ich ging um das Auto herum, oder genauer gesagt um das vor mir stehende Produkt. Die Bezeichnung Auto verdiente dieses Klappergestell nicht.
Die beiden Räder auf der rechten Seite fehlten, und auch die vordere Stoßstange mit Nummernschild suchte ich vergebens. Die Motorhaube lies sich nicht öffnen, vielmehr stellte sie eine übergangslose Einheit mit der Karosserie dar., sodass man an den Motor überhaupt nicht herankam. Kurzum, das Gefährt war höchstens eine Karikatur von einem Auto.
Na toll, sagte ich, dein außerirdisches Unternehmen hat mir ja ein wahres Wunderauto hergestellt. Bei uns würde man für eine solche Fehlgeburt alle Konstrukteure auf. der Stelle feuern.
Als Antwort hörte ich Anastasias vergnügtes Lachen, dann teilte mir ihre Stimme mit. Da hast du gar nicht so Unrecht. Nur bist du ja selber der Chefkonstrukteur. Die Maschine hat sich nur nach deinen Anweisungen gerichtet.
Ich wollte aber ein ganz normales Auto, nicht so ein Ungetüm. Der Wille allein reicht nicht. Ich habe dir doch gesagt, dass du dir alles genau vorstellen musst. Du hast nur an deine eigene Tür gedacht, die anderen hat du vergessen. Das Gleiche mit den Rädern: die gibt es auch nur auf der Fahrerseite; für die andere Seite warst du zu bequem. Und an den Motor hast du wohl gar nicht gedacht?
Leider nein
Dann gibt es natürlich auch im Endprodukt keinen Motor. Wieso beschwerst du dich also beim Hersteller, wo du doch einen solch unfertigen Konstruktionsplan abgeliefert hast ?
Plötzlich sah ich wie sich drei Flugapparate näherten. Ob wir uns aus dem Staube machen müssen, ? dachte ich unwillkürlich, doch Anastasias Stimme beruhigte mich: Keine Angst, sie werde uns nicht bemerken, Wladimir. Sie werden über die Störung im Betrieb informiert worden sein und sind wohl gekommen, um sie zu beheben. Wir können jetzt in aller Ruhe die Bewohner dieses Planeten beobachten.
Fünf Außerirdische stiegen aus den drei Flugapparaten. Sie hatten frappierende Ähnlichkeit mit Menschen. Alle fünf waren von athletischem Körperbau und gingen aufrecht und erhobenen Hauptes. Ihre Köpfe waren von Haupthaar und Augenbrauen geziert, einer von ihnen trug sogar einen gepflegten Schnurrbart. Gekleidet waren sie in eng anliegenden, bunten Kombianzüge.
Vor dem Auto – oder genauer gesagt – vor dem, was entfernt Ähnlichkeit mit einem Auto hatte blieben die Außerirdischen stehen. Schweigend standen sie da und betrachteten es emotionslos.
Sie überlegen wohl, dachte ich.
Der dem Anschein nach Jüngste der Außerirdischen, ein Bursche mit blondem Haar, trat an das Auto heran und versuchte vergeblich die Tür zu öffnen. Wahrscheinlich klemmte das Schloß. Was er dann tat, mutete ganz irdisch an , und damit gewann er meine Sympathie. Er schlug ein paar mal kräftig mit der Handfläche an das Schloß und zog nochmals mit einem Ruck an dem Türgriff. Die Tür öffnete sich. Dann nahm er auf dem Fahrersitz platz, fasste das Lenkrad an und studierte aufmerksam die Armaturen.
Schlaues Kerlchen, dachte ich.
Und quasi als Bestätigung hörte ich Anastasia Stimme. Ja Wladimir er ist ein hochgeschätzter Wissenschaftler hier. Besonders was technische Probleme anbelangt, ist er ein heller Kopf. Außerdem beschäftigt er sich mit dem Studium verschiedener Planeten, auch mit dem der Erde. Er hat sogar einen beinahe irdisch anmutenden Namen. Er heißt Arkaan.
Wieso wundert er sich eigentlich nicht über das seltsame Erzeugnis ?
Die Bewohner dieses Planeten kennen fast keine Emotionen. Ihr Verstand arbeitet rein rationell auf ein pragmatisches Ziel hin, ohne durch Gefühlsregungen abgelenkt zu werden.
Arkaan zwängte sich aus dem Auto und sagte etwas zu den anderen. Seine Stimme klang wie Morsezeichen. Der Gruppenälteste trat daraufhin vor den gleichen Scanner, vor dem ich mir das Auto gewünscht hatte. Dann stiegen stiegen sie in ihre Flugapparate und flogen davon.

Die Fabrik begann wieder zu brummen. Fühlerartige Schläuche streckten sich aus dem Inneren zur Seite heraus und verbanden sich mit gleichartigen Schläuchen der benachbarten Fabrik. Anastasia erklärte: Sie haben ein Selbstvernichtungsprogramm gestartet. Die Fabrik mit der Störung wird von der anderen Fabrik in ihre Einzelteile zerlegt und als Rohmaterial für deren Produktion verwertet. Irgendwie tat mir robotartige Fabrik leid, die jetzt durch meinen Eingriff ihr Ende finden sollte. Aber da war nichts zu machen.
Wladimir möchtest du einmal das Alltagsleben der Bewohner dieses Planeten anschauen? Fragte Anastasia.
Ja gern.
Unversehens befanden wir uns über einer Ortschaft des großen Planeten. Bis zum Horizont erstreckten sich in alle Himmelsrichtungen gleichartige Kreise aus zylinderförmigen Hochhäusern. Im Zentrum jedes Kreises befanden sich niedere Konstruktionen die irgendwie an irdische Bäume erinnerten. Sie hatten sogar eine Menge grüner, blätterartiger Schüsseln. Anastasia erklärte mir, dass es sich dabei um künstliche Konstruktionen handelte, die dem Inneren des Planeten Rohstoffe entzogen. Daraus gewannen sie Nährstoffe, die zur Versorgung der Bewohner durch Rohrleitungen in die umliegenden Häuser gepumpt wurden. Außerdem stabilisieren diese Einrichtungen die Atmosphäre des Planeten.

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