Russischer General: „Die Wahlen im Jahr 2016 waren die letzten in Russland. Alles ist bereit für eine Kolonisierung durch Außerirdische.“

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Diese schockierende Aussage stammt angeblich von Alexander S. Skryabin, einem pensionierten Colonel-General der russischen Luftwaffe. Er gab der tschechischen Tageszeitung Lidové Noviny am 26. Juli 2016 ein diesbezügliches Interview.

Zwei Tage später wurde das komplette Interview ohne Angaben von Gründen von der Webseite der Zeitung entfernt und ebenso auch alle dazugehörigen Quellen. Von Jason Mason.

Die Leute glaubten ihren Augen nicht, als sie diese Schlagzeile sahen – anscheinend aus gutem Grund. Eine Insider-Information besagt, dass sogar eine komplette Druckauflage der Zeitung mit diesem Interview bereits vorlag, aber die gesamte Auflage zerstört werden musste.

Die ganze Situation könnte darauf hinweisen, dass Skryabin die Wahrheit gesagt haben könnte, und es stellte sich heraus, dass Skryabin bereits im Jahr 2004 über die russische Botschaft in Tschechien Kontakt zum Chefredakteur Vesselin Vachkov hergestellt hatte und ihn schließlich dazu bewog, die Geschichte zu bringen.


Betrachten wir aber nun das besagte Interview Skryabins mit Lidovky.cz, um verstehen zu können, worum es überhaupt geht, und was an Skryabins Aussagen so beunruhigend gewesen sein könnte (die Übersetzung stammt von mir):

Lidovky: Sie sind nicht nur ein erfahrener Militärkommandant der UdSSR und Russlands, sondern auch ein guter Analyst und sogar ein wenig Wissenschaftler. Was sind Ihre Voraussagen für die nahe Zukunft, für Russland und für Europa? Die Welt scheint derzeit ein wenig verrückt zu sein.

Skryabin: Ja, wirklich verrückt. Ich bin nun 73 Jahre alt und habe eine Menge erlebt. Ich kann nicht länger schweigen, ich kann nicht mehr schlafen. Ich kann einfach nicht mehr die Straßen hinuntergehen und junge Leute beobachten, die keine Ahnung haben, was in unserem Land und auf der Welt wirklich passiert. Es macht mich krank, fern zu sehen und die Zeitung zu lesen. Überall verpackte Lügen.

Es schmerzt mich, der jüngeren Generation die Wahrheit zu verschweigen. Keiner kennt sie. Die Welt diskutiert die Wahlen in den Vereinigten Staaten, Konflikte in der Türkei und in anderen Ländern. Diese Wahl in Russland wird die allerletzte überhaupt sein. Alles wird sich danach dramatisch verändern.

Die Leute wurden während der letzten Jahrzehnte an der Nase herumgeführt. Wir leben in einer anderen Realität. Die Menschheit steht am Rande ihrer Vernichtung. Wir sehen Filme über Alien-Attacken im Kino, die Leute kommen anschließend heraus und leben einfach weiter, ohne nachzudenken. Das ist nicht bloß eine Show. Das ist tatsächlich wahr!

Ich sah kürzlich einen Film über einen Angriff durch Außerirdische und war überrascht, wie gut der Regisseur die Wahrheit dargestellt hatte. Aber die Menschen sahen den Film wie ein Märchen. Das Militär weiß schon lange, dass Außerirdische keine Fiktion sind, sondern eine grausame und traurige Realität. Alle mussten Verträge unterzeichnen, nichts davon jemals öffentlich zu machen. Das ist in Russland gleich wie in den Vereinigten Staaten. Ich erinnere mich daran, wie ich zum ersten Mal davon erfuhr. Ich war monatelang entsetzt!

Wir wurden gewarnt, dass es im darauffolgenden Monat einen Zug in die Basis geben würde und sie würden da sein. Wir wurden angewiesen, das Treffen vorzubereiten. Wir unterzeichneten die Geheimhaltungspapiere, niemals Staatsgeheimnisse zu verraten. Damals wurde gesagt, in den nun kommenden 20 Jahren würden in der Gesellschaft langsam Informationen durchsickern, die in Form von Filmen und Zeitungsberichten an die Öffentlichkeit dringen werden. Es würde dann Leute geben, die diese Themen selbst erforschen und diese dann selbst veröffentlichen werden. Das alles lief planmäßig.

Ich kann nun verraten, wie ekelhaft ihr Anblick war, als ich sie sah. Sie sind die Besitzer der Erde. Die Präsidenten der Länder sind ihre Laufburschen und sie erfüllen die Abkommen und machen die Arbeit für sie.

Lidovky: Wann hat das alles angefangen?

Skryabin: Das war damals in der Sowjet-Zeit, als der Generalstab mit der strenggeheimen Militäreinheit Nummer 10003 zu tun hatte. Es ging um psychologische Kriegsführung (Psy-War). Die Aufsicht hatte der ehemalige sowjetische Premierminister Valentin Pavlov, und geleitet wurde die Aktion von Leutnant-General Alexei Savin. Im Juni 1991 kam ein Befehl von seinen Vorgesetzten nach Usbekistan zu fliegen… um Außerirdische zu empfangen.

Und solche Befehle gab es viele seit den 1970er-Jahren. Manchmal gab es darüber Berichte in den Medien. Die Leute lachten darüber, aber wir waren bedrückt. Es gab auch einen Colonel Ivan Pavlovich Nazarenko, Vorsitzender des Wissenschaftlichen und technischen Komitees der Luftwaffenverteidigung der UDSSR. Er organisierte oft ihre Ankünfte im Territorium der UDSSR. Die favorisierten Plätze waren Usbekistan und Kasachstan.

Lidovky: Sahen Sie Präsidenten, die mit ihnen kommunizierten?

Skryabin: Ja, mehrere Male habe ich persönlich gesehen, wie sich Gorbatschow mit ihnen getroffen hat, und einmal Jeltzin.

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Wohin gehen wir im Schlaf


Nachdem das Werk Gottes, die Erde entstanden war, entflammte in vielen astralen Energiewesen der Wunsch, jene wunderbare Schöpfung zu imitieren. Sie wollten eigene Welten erschaffen und verwandten dazu Planeten, die Ihnen dafür passend erschienen. So erschufen sie Ihre Werke, aber niemandem gelang es, die Harmonie des irdischen Lebens auch nur annähernd zu erreichen. Zum Beispiel gibt es einen Planeten der von Ameisen beherrscht wird. Sie ernähren sich von anderen Lebewesen, und da es dort sehr viele Ameisen gibt, sterben die anderen Arten allmählich aus....bis die Ameisen sich gegenseitig auffressen und auch der Vernichtung anheim fallen. Das Astralwesen, das diesen Planeten bevölkern will, versucht es immer wieder von neuem, aber es wird nicht besser. Niemand hat es geschafft, eine Harmonie unter allen Lebewesen zu erreichen.
Dann gibt es Planeten, wo Astralwesen versucht haben – sie versuchen es immer noch – Pflanzen zu erschaffen. Die denen auf der Erde ähnlich sind. Das ist ihnen auch gelungen. Auf jenen Planeten wachsen Bäume, Gräser und Büsche, aber sobald sie ausgewachsen sind sterben sie einfach. Ihnen fehlt, die Fähigkeit der Fortpflanzung. Keines der kosmischen Wesenheiten ist dem irdischen Geheimnis auf die Spur gekommen – auch der Mensch nicht. Es hat zwar viel Maschinen geschaffen , aber auch sie können sich nicht von selbst vermehren. Außerdem gehen sie kaputt, werden alt und erfordern ständig Wartung. Ein Großteil der Erdbevölkerung ist zu Sklaven dieser Maschinen geworden. Allein Gottes Geschöpfe sind in der Lage, sich zu vermehren und in Harmonie mit all den anderen Arten zu leben.

Anastasia gibt es auch Planeten, deren Bewohner eine fortschrittliche Technik entwickelt haben, so wie die Menschen ?

Ja Wladimir, es gibt da einen Planeten, der sechs mal so groß ist wie die Erde. Seine Bewohner ähneln äußerlich dem Menschen. Auch sie bedienen sich der Technik, aber darin sind sie den Menschen haushoch überlegen. Das Astralwesen, das diesen Planeten bevölkert, glaubt, Gott in nichts nachzustehen, und strebt danach, seine Macht auch auf die göttliche Schöpfung auszudehnen.

Sind das Wesen, die mit fliegenden Untertassen zur Erde kommen?
Ja, sie haben schon mehrmals versucht, mit den Menschen Kontakt aufzunehmen. Aber Ihre Kontakte zur Erde ....
Anastasia, bitte warte. Kannst du mein zweites ich nicht irgendwie eine Zeitlang auf diesen Planeten bringen ?
Doch, das kann ich
Dann tue es bitte.

Gemäß Anastasias Anweisungen legte ich mich aufs Gras und entspannte mich, die Arme seitwärts von mir gestreckt. Sie legte ihre Handflächen auf die meinen, und nach einiger Zeit fiel ich in eine Art Schlaf – eine Art, deshalb , weil es kein gewöhnlicher Schlaf war. Zunächst entspannte sich mein Körper so weit, dass ich ihn nicht mehr spürte. Meine Umgebung nahm ich aber mit unverminderter Deutlichkeit wahr: Die Vögel über mir und das Rauschen der Blätter. Dann schloss ich die Augen und sank in einen sanften Schlummer oder wie Anastasia sagen würde, trennte mich von meinem physischen Körper. Was dann mit mir geschah, kann ich bin heute nicht richtig verstehen. Geht man davon aus, Anastasia hätte mich in einen Schlaf versetzt und ich hätte darauf einfach geträumt , so muss man dem entgegenhalten, dass sie Fülle meiner Empfindungen und die Klarheit meiner Wahrnehmungen sich von einem gewöhnlichen Traum klar unterschieden.

Ich sah eine andere Welt, einen anderen Planeten. Ich kann mich deutlich an alles erinnern, wenngleich mein Verstand diese Erfahrungen noch immer nicht richtig wahr haben will.- denn das was ich sah, kann eigentlich nicht sein. Deshalb werde ich mich einfach bemühen meine Erfahrung so genau wie möglich zu schildern.
Ich stand auf einem erdoberflächen ähnlichen Untergrund ohne Vegetation. Inwieweit ich wirklich stand ist allerdings schwer zu sagen, denn ich hatte weder Füße noch Hände – noch nicht einmal einen Körper. Dennoch spürte ich – durch meine nicht vorhandenen Schuhsohlen – die Unebenheiten des steinigen Bodens.
In allen Richtungen sah ich, soweit das Auge reichte, riesige ei und quarderförmige Objekte mit metallener Oberfläche. Es schien sich um gigantische Maschinen zu handeln, denn von ihnen ging ein brummendes Vibrieren aus, wie von einem Motor. Von jeder Maschine führten Schläuche unterschiedlicher Dicke in den Boden. Einige von ihnen zuckten rhythmisch wie Leitungen unter Druck. Lebewesen konnte ich keine entdecken. Auf einmal sah ich wie sich eine an der Seite einer seltsamen Maschine eine Art Schiebetür öffnete. Aus der Öffnung schwebte ein diskusförmiges Objekt heraus, ähnlich wie man es vom Sport her kennt, nur viel größer – die Scheibe hatte einen Durchmesser von vielleicht 45 m. Der Diskus schwebte eine Zeitlang rotierend in der Luft, dann sank er etwas tiefer, erhob sich wieder und flog über meinen Kopf hinweg lautlos davon. Das gleiche Schauspiel wiederholte sich mit anderen Maschinen, und so flog ein ganzer Schwarm von Flugscheiben hinter der ersten her. Danach herrsche die gleiche einsame Leere wie zuvor, nur das knisternde Summen der Maschinen war zu hören. Die geheimnisvollen Vorgänge erweckten mein Interesse, aber die Leblosigkeit der Landschaft hatte etwas erschreckendes an sich.
Hab keine Angst, ertönte da plötzlich Anastasias Stimme, und ihre Gegenwart freute mich.
Wo bist du Anastasia ? , fragte ich.
Gleich neben dir, Wladimir. Wir sind unsichtbar. Wir sind hier in Form unserer Gefühle und Empfindungen, unseres Geistes und all unserer feinstofflichen Energien gegenwärtig. Unser physischer Körper ist auf der Erde geblieben und ist in Sicherheit. Das Einzige, was wir zu befürchten haben, sind die Folgen unserer eigenen Empfindungen.
Was meinst du damit ?
Psychische Reaktionen auf das hier Erlebte. Mit anderen Worten es ist möglich durchzudrehen.
Durchzudrehen ?
Die fremden Eindrücke können den Menschen für ein oder zwei Monate psychisch belasten. Aber du hast in dieser Hinsicht nichts zu befürchten., du bist stark genug. Um das zu verarbeiten. Und hier droht dir keinerlei Gefahr, denn du bist zwar hier, aber niemand kann dich sehen. Wir beide sind völlig durchsichtig.
Ich habe keine Angst. Sag mir lieber was es mit diesen brummenden Ungetümen auf sich hat.? Wozu sind diese Maschinen gut ?
Jedes dieser eiförmigen Gebilde ist eine Fabrik, in der Flugscheiben hergestellt werden. Das hat dich doch so sehr interessiert.!
Und wer arbeitet in diesen Fabriken ?
Niemand. Es handelt sich um vollautomatische Betriebe, bei denen die Produktion von A bis Z durchprogrammiert ist. Durch die Schläuche werden dem Boden alle zur Produktion erforderlichen Rohstoffe entnommen. In den kleinen Kammern werden die Rohstoffe geschmolzen, gegossen, gestanzt und montiert, und heraus kommen die fertigen Produkte. Diese Fabriken sind viel effektiver als jeder irdische Betrieb; sie arbeiten ohne aufwendigen Transport und fast ohne Abfall. Die gesamte Produktion findet an Ort und Stelle statt.
Wahnsinn! Wenn wir sowas auf der Erde hätten ! Und wer bedient die fertigen Ufos ? Ich sah sie alle in eine Richtung wegfliegen.
Niemand. Sie fliegen von selbst zum Lager.
Unglaublich – fast wie Lebewesen also.
So unglaublich ist das auch wieder nicht. Selbst auf der Erde gibt es ja ferngesteuerte Flugzeuge und Raketen.
Aber die werden immer noch vom Boden aus gelenkt.
Nein, seid langem gibt es schon Raketen, die auf ein bestimmtes Ziel vorprogrammiert sind. Ein Knopfdruck genügt, und sie werden ihr Ziel finden.
Das stimmt allerdings. So erstaunlich ist das ganze hier also doch nicht.
Im Prinzip gleicht diese Technologie der auf der Erde, nur ist sie viel weiter entwickelt. Diese Fabriken sind multifunktional. Sie produzieren alles Mögliche, von Nahrungsmitteln bis hin zu Waffen.
Nahrungsmittel ? Hier wächst doch gar nichts!
Im inneren des Planeten gibt es alles. Die Maschinen können bei Bedarf durch die Schläuche Flüssigkeiten aus dem Inneren des Planeten heraufpumpen und daraus ein Granulat herstellen. Darin sind alle für den Körper lebensnotwendigen Stoffe enthalten.
Und wer versorgt diese Fabriken mit Energie? Ich sehe gar keine Stromleitungen.
Auch das tun sie selbst, unter Verwendung der hier vorhandenen Rohstoffe.
Meine Güte, wie intelligent diese Fabriken sind! Viel Intelligenter als Menschen.
Intelligenter als die Menschen sind sie wahrhaftig nicht ! Das sind einfach Maschinen, die nach einem vorgegebenen Programm arbeiten. Es ist sehr leicht, sie umzuprogrammieren. Soll ich dir einmal vorführen, wie das geht?
O ja, gerne !
Dann wollen wir uns einer dieser Fabriken nähern.......


Wir standen jetzt an der Giebelseite eines kolossalen Fabrikgebäudes , das etwa so hoch war wie ein neunstöckiges Haus.. Ich hörte ein deutliches Knistern und Summen. Eine Menge flexibler Schläuche die ins Innere führten, ruckelten und zuckten und pulsierten wie Fangarme. Die Oberfläche des Giebels war nicht glatt. Genau vor mir befand sich ein Kreis von etwa einem Meter Durchmesser, der dicht von haarfeinen Drähten bedeckt war. Alle diese Haare waren ständig in Bewegung, jedes für sich.
Das ist eine Scan-Antenne. Sie liest Steuerimpulse aus dem Gehirn ab. Die für die Herstellung eines Produktionsprogramms benutzt werden. Wenn du dir ein bestimmtes Produkt vorstellst, wird die Fabrik es anfertigen müssen, sagte Anastasia.
Und ich kann mir vorstellen was ich will?
Ja, aber du musst es dir genau vorstellen, als würdest du es in Gedanken erbauen.
Kann es auch ein Auto sein ?
Natürlich.
Am liebsten wurde ich es jetzt gleich ausprobieren.
Tu es nur, aber komme noch näher an den Scanner heran und zwinge ihn alle Fühler auf dich zu richten. Dann kannst du beginnen, dir dein Wunschprojekt vorzustellen.
Fiebernd vor Neugier stand ich vor dem Haarscanner und wünschte mir das sich alle Härchen auf mich richteten. Sie wandten sich auch tatsächlich mir zu, dann richteten sie sich, leicht zitternd alle auf meinen unsichtbaren Kopf und standen schließlich still. Jetzt musste ich mir etwas vorstellen.
Aus irgend einem Grund dachte ich an einen Shigulli 7, das gleiche Automobil das bei mir zu Hause in Nowosibirsk stand. Ich gab mir Mühe mir alle Einzelheiten genau vorzustellen., die Windschutzscheiben, die Motorhaube, die Stoßstange, die Farbe und sogar das Nummernschild. Ich muss eine geraume Zeit in diesem Bemühen verbracht haben, bis ich es schließlich satt hatte und mich von dem Scanner abwandte. Auf einmal begann es in der gigantischen Maschine lauter zu rumoren als zuvor.
Du musst dich jetzt etwas gedulden, erklärte Anastasia. Sie muss jetzt erst einmal das alte, noch nicht ganz fertige Produkt demontieren und dann das neue Programm zur Ausführung deines Vorhabens schreiben.
Und wie lange kann das dauern ?
Nicht allzu lange, denke ich.
Wir gingen durch den Maschinenpark spazieren. Ich betrachtete gerade die bunten Steine unter meinen Füßen, da sagte Anastasia zu mir : Ich glaube das Produkt deines Geistes wird jetzt bald fertig sein. Lass uns mal nachschauen, wie gut diese Maschine die Aufgabe bewältigt hat.
Wir gingen zu unserer Maschine und warteten. Nach kurzer Zeit öffnete sich die Schiebetür, und auf einer glatten Laderampe wurde ein Shigulli nach draußen befördert. Schließlich blieb der Wagen vor uns auf dem Boden stehen. Welch eine Enttäuschung. Das Fahrzeug war eine einzige Missbildung nicht zu vergleichen mit dem irdischen Vorbild. Es hatte nur eine Tür, die Fahrertür. Anstelle der Hintersitze sah ich ein seltsames Geflecht aus Drähten und Gummi. Ich ging um das Auto herum, oder genauer gesagt um das vor mir stehende Produkt. Die Bezeichnung Auto verdiente dieses Klappergestell nicht.
Die beiden Räder auf der rechten Seite fehlten, und auch die vordere Stoßstange mit Nummernschild suchte ich vergebens. Die Motorhaube lies sich nicht öffnen, vielmehr stellte sie eine übergangslose Einheit mit der Karosserie dar., sodass man an den Motor überhaupt nicht herankam. Kurzum, das Gefährt war höchstens eine Karikatur von einem Auto.
Na toll, sagte ich, dein außerirdisches Unternehmen hat mir ja ein wahres Wunderauto hergestellt. Bei uns würde man für eine solche Fehlgeburt alle Konstrukteure auf. der Stelle feuern.
Als Antwort hörte ich Anastasias vergnügtes Lachen, dann teilte mir ihre Stimme mit. Da hast du gar nicht so Unrecht. Nur bist du ja selber der Chefkonstrukteur. Die Maschine hat sich nur nach deinen Anweisungen gerichtet.
Ich wollte aber ein ganz normales Auto, nicht so ein Ungetüm. Der Wille allein reicht nicht. Ich habe dir doch gesagt, dass du dir alles genau vorstellen musst. Du hast nur an deine eigene Tür gedacht, die anderen hat du vergessen. Das Gleiche mit den Rädern: die gibt es auch nur auf der Fahrerseite; für die andere Seite warst du zu bequem. Und an den Motor hast du wohl gar nicht gedacht?
Leider nein
Dann gibt es natürlich auch im Endprodukt keinen Motor. Wieso beschwerst du dich also beim Hersteller, wo du doch einen solch unfertigen Konstruktionsplan abgeliefert hast ?
Plötzlich sah ich wie sich drei Flugapparate näherten. Ob wir uns aus dem Staube machen müssen, ? dachte ich unwillkürlich, doch Anastasias Stimme beruhigte mich: Keine Angst, sie werde uns nicht bemerken, Wladimir. Sie werden über die Störung im Betrieb informiert worden sein und sind wohl gekommen, um sie zu beheben. Wir können jetzt in aller Ruhe die Bewohner dieses Planeten beobachten.
Fünf Außerirdische stiegen aus den drei Flugapparaten. Sie hatten frappierende Ähnlichkeit mit Menschen. Alle fünf waren von athletischem Körperbau und gingen aufrecht und erhobenen Hauptes. Ihre Köpfe waren von Haupthaar und Augenbrauen geziert, einer von ihnen trug sogar einen gepflegten Schnurrbart. Gekleidet waren sie in eng anliegenden, bunten Kombianzüge.
Vor dem Auto – oder genauer gesagt – vor dem, was entfernt Ähnlichkeit mit einem Auto hatte blieben die Außerirdischen stehen. Schweigend standen sie da und betrachteten es emotionslos.
Sie überlegen wohl, dachte ich.
Der dem Anschein nach Jüngste der Außerirdischen, ein Bursche mit blondem Haar, trat an das Auto heran und versuchte vergeblich die Tür zu öffnen. Wahrscheinlich klemmte das Schloß. Was er dann tat, mutete ganz irdisch an , und damit gewann er meine Sympathie. Er schlug ein paar mal kräftig mit der Handfläche an das Schloß und zog nochmals mit einem Ruck an dem Türgriff. Die Tür öffnete sich. Dann nahm er auf dem Fahrersitz platz, fasste das Lenkrad an und studierte aufmerksam die Armaturen.
Schlaues Kerlchen, dachte ich.
Und quasi als Bestätigung hörte ich Anastasia Stimme. Ja Wladimir er ist ein hochgeschätzter Wissenschaftler hier. Besonders was technische Probleme anbelangt, ist er ein heller Kopf. Außerdem beschäftigt er sich mit dem Studium verschiedener Planeten, auch mit dem der Erde. Er hat sogar einen beinahe irdisch anmutenden Namen. Er heißt Arkaan.
Wieso wundert er sich eigentlich nicht über das seltsame Erzeugnis ?
Die Bewohner dieses Planeten kennen fast keine Emotionen. Ihr Verstand arbeitet rein rationell auf ein pragmatisches Ziel hin, ohne durch Gefühlsregungen abgelenkt zu werden.
Arkaan zwängte sich aus dem Auto und sagte etwas zu den anderen. Seine Stimme klang wie Morsezeichen. Der Gruppenälteste trat daraufhin vor den gleichen Scanner, vor dem ich mir das Auto gewünscht hatte. Dann stiegen stiegen sie in ihre Flugapparate und flogen davon.

Die Fabrik begann wieder zu brummen. Fühlerartige Schläuche streckten sich aus dem Inneren zur Seite heraus und verbanden sich mit gleichartigen Schläuchen der benachbarten Fabrik. Anastasia erklärte: Sie haben ein Selbstvernichtungsprogramm gestartet. Die Fabrik mit der Störung wird von der anderen Fabrik in ihre Einzelteile zerlegt und als Rohmaterial für deren Produktion verwertet. Irgendwie tat mir robotartige Fabrik leid, die jetzt durch meinen Eingriff ihr Ende finden sollte. Aber da war nichts zu machen.
Wladimir möchtest du einmal das Alltagsleben der Bewohner dieses Planeten anschauen? Fragte Anastasia.
Ja gern.
Unversehens befanden wir uns über einer Ortschaft des großen Planeten. Bis zum Horizont erstreckten sich in alle Himmelsrichtungen gleichartige Kreise aus zylinderförmigen Hochhäusern. Im Zentrum jedes Kreises befanden sich niedere Konstruktionen die irgendwie an irdische Bäume erinnerten. Sie hatten sogar eine Menge grüner, blätterartiger Schüsseln. Anastasia erklärte mir, dass es sich dabei um künstliche Konstruktionen handelte, die dem Inneren des Planeten Rohstoffe entzogen. Daraus gewannen sie Nährstoffe, die zur Versorgung der Bewohner durch Rohrleitungen in die umliegenden Häuser gepumpt wurden. Außerdem stabilisieren diese Einrichtungen die Atmosphäre des Planeten.


Als Anastasia mir anbot, eine der Wohnungen zu betrachten, fragte ich sie: Können wir uns die Wohnung des blonden Außerirdischen besuchen, der in meinem Auto saß ?
Im nächsten Moment schwebten wir fast in Dachhöhe eines der Wolkenkratzer. Das Gebäude hatte keine Fenster. Seine gerundeten Wände waren mit vielen dunklen, quadratischen Farbflächen bedeckt. Im unteren Teil jedes Quadrats sah ich Art Luke, die mich an ein modernes Garagentor erinnerte. Und tatsächlich – von Zeit zu Zeit öffnete sich einer dieser Luken, und ein kleiner Flugapparat, ähnlich denen, die ich bei der Fabrik gesehen hatte, verließ das Gebäude. Jede Wohnung war mit einer solchen Garage ausgestattet.
Aufzüge oder Türen gab es offenbar keine. Auch die Wohnung selber hatte keinen eigenen Eingang sondern konnte nur durch die Garage erreicht werden. Wie mir Anastasia erklärte, wird jedem Bewohner ab einem bestimmten Alter eine solche Wohnung zur Verfügung gestellt.
Nun sahen wir uns die Wohnung des blonden Wissenschaftlers an. Ihre Schlichtheit und Armut erstaunte, ja befremdete mich geradezu. Es gab nur ein Zimmer von ungefähr 30 Quadratmetern Größe, mit glatten, hellen Wänden, ohne Fenster und Zwischenwände und ohne jegliche Möbel. Selbst Regale, Bilder oder sonstige Verzierungen fehlten völlig.
Ist er gerade erst eingezogen? Fragte ich Anastasia.
Arkaan wohnt hier seid zwanzig Jahren, antwortete Anastasia. Alles was zur Arbeit und zur Erholung nötig ist, ist in der Wohnung vorhanden, eingearbeitet in die Wände. Du wirst es gleich sehen.
Kaum betrat der blonde außerirdische seine Wohnung wurden Decke und Wände des Zimmers von einem matten Licht erhellt. Am Eingang drehte sich Arkaan mit dem Gesicht zur Wand, legte seine Hand auf eine Fläche und sagte etwas. Um seine Hand herum entstand sogleich ein helles Quadrat.
Anastasia erklärte mir, was geschah: Der Wohnungscomputer identifiziert so durch die Handlinien und die Iris den Besitzer der Wohnung. Jetzt begrüßt er Arkaan und teilt ihm die Dauer seiner Abwesenheit sowie die Notwendigkeit einer Gesundheitskontrolle mit. Arkaan legt seine zweite Hand ebenfalls auf die Fläche an der Wand und atmet tief aus, damit der Computer seinen physischen Zustand ermitteln kann. Jetzt ist der Test beendet, und am Bildschirm erscheint eine Nachricht, dass er jetzt Nahrung zu sich nehmen soll. Außerdem wird er gefragt, was er in den nächsten drei Stunden zu tun gedenkt.
Der Computer muss das wissen, um die entsprechende Nahrungsmischung vorzubereiten. Arkaan fordert Nahrung an, die ihm drei Stunden geistige Höchstleistung ermöglicht. Danach will er schlafen.
Der Computer empfiehlt ihm, seine geistige Arbeit zu reduzieren und eine Nahrungsmischung zu sich zu nehmen, die ihm eine optimale Konzentration für zwei Stunden und sechzehn Minuten ermöglicht. Arkaan ist mit dem Vorschlag einverstanden.
In der Wand öffnet sich eine kleine Nische. Arkaan entnahm ihr einen biegsamen Schlauch, dessen Ende er zu seinem Mund führte. Er trank oder aß etwas und ging dann zur gegenüberliegenden Wand. Die Wandnische mit dem Schlauch schloß sich, das leuchtende Quadrat an der Wand , das als Bildschirm diente erlosch. Die Wand war jetzt wieder glatt und eintönig.
Alle Wetter ! Dachte ich. Bei solcher Technik fällt die gesamte Küchenausrüstung weg.: keine Möbel, kein Geschirr, nie mehr abwaschen oder einkaufen. Selbst eine Hausfrau, die es versteht zu kochen ist überflüssig. Der Computer überprüft die Gesundheit, bereitet das Essen zu und erteilt auch noch Empfehlungen.. Was so ein Computer wohl kosten würde, wenn man ihn auf der Erde herstellen würde?
Hierzu teilte mir Anastasia mit: Was die Kosten betrifft. So ist es billiger, jede Wohnung mit einer solchen Einrichtung auszustatten, wie du sie hier siehst, als all die Möbel und das Kochgerät für eine Küche zu kaufen. Im rationalen Denken sind diese Außerirdischen den Menschen weit überlegen. Dennoch gibt es auf der Erde etwas was ihre Rationalität bei weitem in den Schatten stellt.

Anastasias letzten Satz beachtete ich kaum. Mich interessierte mehr, was Arkaan als Nächstes tun würde. Er gab ein paar Befehle, und aus der Wand schob sich ein Sessel hervor. Neben dem Sessel kam aus einer anderen Öffnung ein kleiner Tisch hinzu, auf dem ein halbduchsichtiger, verkorkter Behälter stand, der einem Reagenzglas ähnelte. An der gegenüberliegenden Wand leuchtete ein Bildschirm auf mit einer diagonale von anderthalb bis zwei Metern. Darauf erschien eine schöne Frau in eng anliegendem Kombianzug. In ihren Händen hielt sie ein Gefäß, das dem auf Arkaans Tischchen ähnelte. Das Bild war dreidimensional und von viel besserer Qualität, als ich es von irdischen Fernsehern gewohnt war. .In der Tat , die ganze Übertragung war so täuschend echt, dass man das Gefühl hatte, der Frau direkt gegenüber zu sitzen. Wie Anastasia mir erklärte, waren Arkaan und die Frau dabei ein Kind zu zeugen.
Die Bewohner dieses Planeten haben nicht genügend Emotionen, um eine sexuelle Bindung einzugehen, wie es auf der Erde üblich ist. Äußerlich unterscheidet sich ihr Körper nicht von dem eines Menschen, doch ihre mangelnden Gefühle erlauben erlauben ihnen nicht die irdische Zeugungsweise. In jenen Reagenzgläsern befinden sich ihre Zellen und Hormone. Der Mann und die Frau stellen sich vor, wie ihr zukünftiges Kind aussehen und welche Tätigkeit es einmal nachgehen soll. In diesen Sitzungen beraten sie sich und übermitteln den Zellen auf geistigen Wege die nötigen Informationen. Dieser Vorgang kann sich über drei irdische Jahre erstrecken. Sobald die Partner mit der Planung ihres Kindes fertig sind, werden die Inhalte der beiden Reagenzgläser in einem Labor zu einem Fötus kombiniert und zu einem Kind herangebildet. Das Kind wird auf einem Internat erzogen, bis es volljährig ist. Dann werden ihm eine Wohnung und eine Arbeit zugeteilt.
Arkaan betrachtete abwechselnd die Frau auf dem Bildschirm und den vor ihm stehenden, versiegelten Behälter mit der Zellflüssigkeit. Plötzlich erlosch der Bildschirm, aber der Außerirdische blieb in seinem Sessel sitzen und schaute unablässig auf das Gefäß. Jetzt leuchteten auch an der Decke blendend – rote Quadrate und Dreiecke auf.
Er muss jetzt schlafen. Der Computer erinnert ihn nachdrücklich daran, erklärte Anastasia.
Arkaan wollte jedoch nicht hören und rückte nur noch näher an sein Gefäß heran.
Auf einmal erloschen die Lichtblitze, und das Zimmer füllte sich mit einem dampfartigen Gas. Anastasia sagte, der Computer zwinge Arkaan mit diesem Gas zu schlafen. Schnell fielen Arkaan die Augen zu, und sein Kopf neigte sich immer mehr zum Tischchen. Der Sessel fuhr ein Stückchen weiter aus der Wand heraus, klappte auseinander und verwandelte sich in ein Bett. Das Sessel – Bett ruckelte sanft hin und her, bis der Außerirdische bequem darauf lag. Arkaan schlief mit dem kleinen Gefäß in den Händen ein.
Es gäbe vieles über die technologischen Errungenschaften dieses Planeten zu berichten. Zum Beispiel erklärte mir Anastasia, dass seine Bewohner keine Invasion von Außen zu befürchten hätten. In der Tat seien sie in der Lage, mit Hilfe ihrer fortschrittlichen Technologie das Leben auf jedem beliebigen Planeten zu zerstören – außer dem Leben auf der Erde.
Wieso, wollte ich wissen. Können wir etwa mit unseren Raketen ihren Angriff abwehren ?
Nein, Wladimir, irdische Waffen haben sie nicht zu befürchten. Sie kennen sich mit der Explosionstechnik bestens aus. Auch die Energie der Kompression ist ihnen bekannt.
Kompression ?
Bei einer Explosion erfolgt eine ruckartige Ausdehnung von Masse aufgrund eines bestimmten Stoffgemisches. Das Zusammentreffen von zwei oder mehrerer Stoffe kann aber auch das umgekehrte Ergebnis hervorrufen, und das nenne ich Kompression. So kann zum Beispiel eine Gaswolke mit einem Volumen von einem Kubikkilometer unter bestimmten Voraussetzungen in Sekundenbruchteilen auf die Größe einer superharten Erbse zusammenschrumpfen. Stell dir mal ein Projektil oder eine Rakete vor, die in einer solchen Gaswolke explodiert, wenn gleichzeitig die entgegengesetzte Kompressionsenergie am Wirken ist. Es wird einfach nur plopp machen.. und alles, was sich in der Wolke befand, wird auf der Stelle zu einer steinharten Erbse zusammenschrumpfen. Einen solchen Gasschild könnte keine irdische Rakete überwinden.
In der Geschichte der Erde hat es bereits zwei Angriffe von diesem Planeten gegeben. Zurzeit bereiten sie eine dritten vor. Sie sind der Meinung , dass der günstige Moment dafür recht nahe ist.
Dann sind wir verloren – wo ihre Waffen den unseren doch so hoch überlegen sind.
Der Mensch ist aber im Besitz einer besonderen Waffe, und das ist der menschliche Geist. Ich alleine könnte die Hälfte ihrer Waffen zu Staub verwandeln. Und wenn ich einige Helfer hätte, dann können wir zusammen alle ihre Waffen vernichten. Das Dumme ist nur, dass heutzutage die meisten Menschen und auch die Regierungen eine solche Invasion begrüßen würden.
Begrüßen....wie sollte das möglich sein?
Sieh nur selbst, wie sie in jenem Zentrum dort die Invasion der Erde vorbereiten.

Die Invasionszentrale

Natürlich hatte ich erwartet eine intergalaktische Supertechnik zu Augen zu bekommen, mit der man einen ganzen Planeten unterjochen kann. Was ich dann tatsächlich sah... Ich denke, unsere besten Kriegsspezialisten können sich nicht im Traum vorstellen, welche Art von Waffen die angeblich von ihnen beschützten Territorien problemlos erobert werden können. Und Sie, liebe Leser, möchte ich bitten, das Buch einen Moment zur Seite zu legen und sich vorzustellen, wie so eine Zentrale aussieht, wo eine Invasion der Erde vorbereitet wird. Und wenn Sie dann weiter lesen, werden Sie staunen, wie sie wirklich aussieht!
. . . . .
Ich befand mich in einem riesigen, quadratischen Saal. An jeder der vier Seiten des Saals sah ich die Kongress- und Parlamentshäuser unserer Erde in Originalgröße nachgebildet. Auf einer Seite stand unsere Staatsduma mit dem Kabinett unseres Präsidenten im Kreml. Auf der gegenüberliegenden Seite erblickte ich die Innenräume des Weißen Hauses, wo auch der amerikanische Präsident mit seinem Kabinett anwesend war. Auf einer anderen Seite schienen asiatische Politiker zu tagen. Auf den Parlamentsstühlen saßen unsere irdischen Kongressleute, Abgeordnete und Präsidenten. Als Erstes schaute ich mir unsere russischen Vertreter an. Sie sahen genauso aus wie die Politiker, die ich aus dem Fernsehen kannte, nur saßen sie völlig reglos da, wie Mumien: Handelte es sich dabei nun um Puppen, Hologramme oder Roboter oder aber um etwas anderes? Es ist schwer zu sagen, aus was für einem Material sie bestanden.
In der Mitte des Saals saßen auf einem Podest ungefähr fünfzig Außerirdische. Sie trugen nicht die üblichen Kombianzüge, sondern irdische Kleidung und hörtem einem Sprecher zu. Wahrscheinlich war er ihr Ausbilder oder sonst ein Vorgesetzter.
Anastasia sagte: Was du hier siehst ist eine Landungsgruppe, die gerade auf die Zusammenarbeit mit der irdischen Regierung vorbereitet wird. Sie lernen die wichtigsten irdischen Sprachen und die Umgangsformen und Verhaltensweisen der Menschen. Besonders sorgfältig werden sie auf den Kontakt mit den Regierungen und den gesetzlichen Organen vorbereitet, denn durch diese Institutionen hoffen sie, auf die ganze Erdbevölkerung einwirken zu können. Es fällt ihnen ziemlich leicht, die Alltagssprache zu erlernen. Gestik und Mimik der Menschen hingegen, bereitet Ihnen wegen ihrer fehlenden Emotionen größere Probleme. Auch erkennen sie mit ihrem ausgeprägten rationellen Denken keinerlei Logik in den Regierungsstrukturen unserer Staaten.
So konnten sie beispielsweise trotz Heranziehung ihrer größten Denker dem folgenden Rätsel nicht auf die Spur kommen. Es gibt auf der Erde sehr viele wissenschaftliche Institute, die auf den Gebieten der Kalkulation und der Statistik recht fortgeschritten sind - aber wieso erhalten die staatlichen Gesetzgebungsorgane von diesen Institutionen keine Rückmeldung über die Folgen ihrer Beschlüsse? Sie sind überzeugt: Gäbe es ein analytisches Zentrum – wofür ja alle Voraussetzungen auf der Erde bereits vorhanden sind – dann könnte man die Folgen der gesetzlichen und politischen Beschlüsse vorhersagen und diese so optimal steuern. Auf der Erde ist jedoch jedes Regierungsmitglied für seine Beschlüsse selbst verantwortlich und muss praktisch die Funktion des fehlenden analytischen Zentrums selbst erfüllen. Dabei muss er natürlich auch noch die Reaktionen seiner Kollegen – Freunde wie Feinde – berücksichtigen.
Was den Außerirdischen außerdem sehr rätselhaft ist, ist die Tatsache, dass sich die Menschen – individuell wie kollektiv – keine festen Ziele setzen. Zwar streben sie bestimmte Dinge an, verheimlichen die aber vor den anderen. Diese Desorientiertheit und Ziellosigkeit der Menschen wollen sich die Außerirdischen zunutze machen, und so haben sie auf der Grundlage der Bedürfnisse des Menschen einen Plan zur Übernahme der irdischen Kontinente entwickelt. Hierzu wollen sie den Menschen durch die Regierungen verschiedene Vorschläge unterbreiten. Und diese Vorschläge werden mit Begeisterung angenommen werden.
Ich fragte Anastasia, warum sie davon überzeugt sei, und sie antwortete: Die Außerirdischen haben das Wesen und die Bedürfnisse der Menschen genau studiert, und ihre Wissenschaftler sind zu dem Schluß gekommen - und damit haben sie auch ganz Recht, gemessen am Bewusstseinsniveau der heutigen Menschen, werden die meisten Leute ihre Vorschläge als höchsten Ausdruck von Humanität und kosmischer Vernunft erachten.
Was für Vorschläge wollen sie denn machen?
Ganz ungeheuerliche, Wladimir. Am liebsten würde ich gar nicht darüber sprechen.
Dann verrate mir zumindest die wichtigsten von ihnen. Ich würde wirklich gern wissen, was für schreckliche Vorschläge das sein können, die von den Erdbewohnern auch noch mit Freuden angenommen werden. Es betrifft uns doch alle, auch dich und mich !
Na gut. Die Außerirdischen wollen zunächst mit drei kleinen Raumschiffen auf russischem Territorium landen. Dann werden sie dem lokalen Militär ein Treffen mit der Regierung zwecks friedlicher Zusammenarbeit vorschlagen. Sie werden sich als Vertreter der höchsten kosmischen Intelligenz vorstellen und ihre fortschrittliche Technologie demonstrieren.
Nach etwa zweiwöchigen Beratungen, an denen Vertreter von Militär, Wissenschaft und Regierung teilnehmen werden, wird man die außerirdischen Abgesandten ersuchen, ihre Vorschläge zu konkretisieren; zuerst aber sollen mögliche Gefahren im Umgang mit ihnen untersucht werden.
Die Besucher aus dem All werden sich den Untersuchungen stellen und ihre Vorschläge in schriftlicher Form und auf Videokassetten präsentieren. Der Text wird in der auf Erden üblichen offiziellen Form abgefasst sein und wird sich durch seine besondere Einfachheit auszeichnen. Es wird etwa wie folgt lauten.

Wir, die Vertreter einer außerirdischen Zivilisation, die die höchste Stufe der technischen Entwicklung im Weltall erreicht haben, halten die Menschen für unsere geistigen Brüder.
Wir erklären uns hiermit bereit, unsere Kenntnisse aus verschiedenen Bereichen der Naturwissenschaft und der Soziologie sowie unsere Technologien mit den Menschen zu teilen.
Wir bitten darum, unsere Vorschläge zu untersuchen und die jenigen anzunehmen, die unseren irdischen Brüdern für die Vervollkommnung des Lebens jedes einzelnen Menschen als am geeignetsten erscheinen.

Im Weiteren werden sie eine Menge konkreter Vorschläge machen die auf folgendes hinauslaufen. Die Neuankömmlinge gewähren den Menschen ihre Technologien zur Herstellung von künstlicher Nahrung und zum Bau von Wohnungen für alle, die die Volljährigkeit erlangt haben. Die Wohnungen werden derjenigen ähnlich sein, die du schon gesehen hast. Nur mit weniger Funktionen. Sie werden auch ein paar kleine Musterfabriken errichten. Am Anfang werden sie irdische Fabriken in ihren Herstellungsprozess intrigieren, doch schon nach fünf Jahren werden sich alle irdischen Technologien als überholt erweisen und gegen die technisch rationaleren außerirdischen ausgetauscht werden. Jeder, der will, wird eine Arbeit zugeteilt bekommen, und darüber hinaus muss jeder Erdenbürger ein Minimum an notwendiger technischer Arbeit leisten.
Länder die mit den Außerirdischen kooperieren, werden vor militärischen Angriffen seitens anderer Staaten völlig geschützt sein. Kriminalität wird es in so einem solchem Land mit neuer Sozialstruktur und neuer Technologie auch bald nicht mehr geben. Dazu trägt vor allem der Wohnungscomputer bei. Er reagiert nur auf verbale Befehle und ist auf die individuelle Stimme des Wohnungseigentümers eingestellt. Jeden Tag vor dem Essen liest er aus den Augen und Atemluft dessen Gesundheitszustand ab und schreibt ihm eine bestimmte Mischung der Nahrungssubstanzen vor. Da jeder dieser Computer an eine zentrale Rechenstelle angeschlossen ist, stehen sowohl der physische als auch der psychische Zustand eines jeden Bürgers unter ständiger Überwachung. Jedes Verbrechen kann so mit Hilfe eines speziellen Programms mit Leichtigkeit festgestellt werden. Außerdem wird es keine soziale Grundlage für Kriminalität geben.
Als Gegenleistung werden die Regierungen darum bitten, in Regionen mit niedriger Bevölkerungsdichte - vor allem in Wäldern – eigene Siedlungen zu erbauen, sowie um das Recht, Gartenflächen gegen Wohnungen mit lebenslanger Versorgung auszutauschen.
Die Regierungen werden auf diesen Handel eingehen, da sie nach ihrem Ermessen die volle Kontrolle über ihre Länder behalten werden. Verschiedene religiöse Richtungen werden die Außerirdischen als göttliche Boten deklarieren, da sie alle irdischen Religionen tolerieren. Die wenigen religiösen Führer, die nicht an die göttliche Vollkommenheit der Au0eriirdischen glauben, werden wegen deren Beliebtheit bei der Bevölkerung kaum etwas gegen sie ausrichten können. Im Laufe der Zeit werden auch die übrigen Länder den Außerirdischen ihre Kooperation anbieten. Nach nur neun Jahren ihrer Anwesenheit auf Erden wird sich die neue Lebensweise auf allen Kontinenten durchgesetzt haben, dass sie Medien ständig die neuesten technischen und sozialen Errungenschaften der Außerirdischen lobpreisen werden. Die meisten Menschen werden diese Vertreter des kosmischen Logos wie ihre geistigen Brüder, ja wie Götter verehren.
Und das nicht ohne Grund, bemerkte ich. Es ist doch nur gut, wenn es endlich keine kriege und keine Kriminalität mehr gibt, wenn jeder ein Dach über dem Kopf, eine Arbeit und genug zu essen hat. Was will man mehr?
Aber Wladimir, verstehst du denn nicht? Durch dieses Abkommen wird dich die Menschheit von ihrem immateriellen göttlichen Ich lossagen. Sie wird ihre Freiheit preisgeben und somit sich selbst zerstören. Was übrig bleibt, werden nur noch wandelnde materielle Körper sein. Ja, Wladimir, die Menschen werden zu Biorobotern degenerieren und ihre Kinder werden bereits als Bioroboter geboren werden.
Wieso ?
Alle Menschen werden täglich Mechanismen bedienen müssen, die ihnen angeblich dienen sollen. Die ganze Menschheit wird den Fehler machen, ihre eigene Freiheit und die Freiheit ihrer Kinder für den künstlichen technischen Fortschritt zu verkaufen. Viele Manchen werden schon bald spüren, dass sie einen großen Fehler gemacht haben und einige werden Selbstmord begehen.
Seltsam - was wird ihnen denn fehlen?
Freiheit, schöpferische Entfaltung und Empfindungen – all die Dinge, die nur durch das gemeinsame Schaffen mit göttlicher Inspiration zu haben sind.
Und was geschieht, wenn bestimmte Länder auf dieses Abkommen nicht eingehen wollen ? Werden die Außerirdischen dann beginnen die Menschheit zu vernichten ?
Nein, sie werden sich andere Wege überlegen, die Menschen in die Falle zu locken. Es hat für sie keinen Sinn, die Menschheit zu vernichten. Sie verfolgen ein anderes Ziel: sie wollen das harmonische Gleichgewicht der Lebensformen auf Erden verstehen und das Geheimnis der Fortpflanzung ergründen. Und dazu sind die Menschen unentbehrlich, denn der Mensch ist das wichtigste Glied in der harmonischen Kette der Erdgeschöpfe. Selbst die Sonne könnte ohne die durch den Menschen frei gesetzten Energien und Emotionen nicht scheinen. Nun, das alles verstehen die Außerirdischen sehr gut, und daher wollen die die Menschen zur Verwirklichung ihrer Pläne einsetzen. Viele Menschen helfen ihnen schon jetzt dabei.
Inwiefern? Gibt es etwas Verräter unter uns, die mit den Außerirdischen kollaborieren?
Nein, als Verräter kann man sie nicht bezeichnen, sie helfen ihnen unwissentlich. Das Problem dabei ist ihr mangelnder Glaube an sich selbst und an die Vollkommenheit von Gottes Schöpfung.
Wie hängt das zusammen ?
Ganz einfach. Wenn der Mensch den Gedanken zulässt, dass er kein vollkommenes Geschöpf ist und dass es auf anderen Planeten Wesen gibt, die ihm geistig überlegen sind, dann stärkt er diese Wesen mit seinen eigenen Gedanken. So verringert der Mensch seine göttliche Kraft und spendet der nichtgöttlichen Schöpfung Energie. Die Außerirdischen haben es bereits gelernt um die so frei gesetzten menschlichen Gedanken und Gefühle zu sammeln. Sieh nur, dort vor der Gruppe Außerirdischer steht ein Behälter mit einer leuchtenden Flüssigkeit, die mal gasförmig und mal fest erscheint. Das ist ihre stärkste Waffe. Den Inhalt dieses Behälters werden sie in kleine, flache Amulette aufteilen, deren Innenwände als Reflektor wirkt. Alle irdischen Abgesandten werden ein solches Amulett auf der Brust tragen. In dieser Gruppe hat bereits jeder eines. Wenn sie den Strahl eines solchen Amuletts auf einen Menschen richten, können sie bei ihnen Gefühle der Angst oder der Anbetung und Verehrung hervorrufen. Auf diese Weise können sie den Willen des Betreffenden oder sogar seinen Verstand und seinen Körper lahm legen. In dem Strahl sind die Gedanken vieler Menschen gebündelt. Diese Gedanken besagen, dass es jemanden im Universum gibt, der stärker ist als der Mensch – der Mensch, das Geschöpf Gottes. Und diese Gedanken werden sie gezielt gegen die Menschen einsetzen.
Wir geben ihnen also Kraft, indem wir sie für intelligenter halten als uns selbst?
Richtig, Intelligenter als uns selbst und intelligenter als Gott.
Wieso Gott?
Wir sind schließlich Gottes Geschöpfe. Wenn wir denken, irgendwo in den Weiten des Kosmos gäbe es etwas Vollkommeneres als uns, halten wir uns automatisch für unvollkommene Geschöpfe Gottes.
Das ist ja wohl... und wie viel menschliche Geistesenergie haben die Außerirdischen schon gesammelt?
In jenem Behälter dort ist genügend Energie vorhanden, um drei viertel der Menschheit geistig und emotional zu unterwerfen, und das reicht für ihre Zwecke völlig aus, um auf der Erde Fuß zu fassen. Sobald sie dann von der ganzen Zivilisation verehrt werden, nimmt ihre Macht noch zu.
Ist es schon zu spät, noch etwas dagegen zu unternehmen?
Nein, die Menschen müssen nur Mut haben und den Überraschungseffekt nutzen. Denn die Gesamtheit der menschlichen Gedankengefühle ist immer stärker als nur ein Auszug, selbst wenn es sich nur um eine Person handelt, die über die Gesamtheit der Gefühle verfügt. Und der Mensch kann sein Denken auf eine Geschwindigkeit beschleunigen, die sich gefühllose Wesen nicht einmal vorstellen können. Die gesamte Energie in diesem Behälter kann von einem einzigen Gedanken neutralisiert werden, der heller, konzentrierter und von größerer Überzeugungskraft getragen ist.




Könntest du das tun, Anastasia?
Ich könnte es probieren, dafür müsste ich aber meinen physischen Körper an Ort und Stelle manifestieren.
Wieso?
Ohne Körper ist mein Gefühlskomplex nicht vollständig. Die Materie ist nur eine Seinsebene, aber gerade auf dieser Ebene ist der Mensch allen anderen kosmischen Wesen überlegen..
Dann manifestiere bitte deinen Körper und zerschlage diesen Behälter.
Zerschlagen werde ich ihn nicht, aber ich kann etwas anderes versuchen.
Auf einmal sah ich Anastasia live vor mir stehen, wie im Wald mit ihrem Rock und ihre Strickjacke. Barfuß stand sie plötzlich in der Halle und schritt langsam zu dem Tisch mit dem leuchtenden Gefäß. Die Außerirdischen nahmen sie wahr, aber ihre Gesichter zeigten keinerlei Gefühlsregung. Einen Augenblick saßen sie wie versteinert da, doch dann erhoben sie sich alle wie auf Befehl, griffen nach dem Medaillon auf ihrer Brust, das hell aufleuchtete, und richteten die Strahlen auf Anastasia. Sie blieb einen Moment lang stehen, geriet ins Taumeln, machte einen Schritt zurück und blieb wieder stehen. Dann lächelte sie, stampfte mit ihren nackten Fuß auf und ging zielstrebig weiter.
Die gebündelten Strahlen, die von den Medaillons ausgingen waren jetzt so groß, dass ich schon befürchtete, sie würden Anastasia die Kleider vom Leib verbrennen. Doch sie ging unbeirrt weiter wobei sie ihre geöffneten Handflächen wie ein Schild vor sich hielt, sodass die _Strahlen an ihr abprallten. Dann erloschen einige Strahlen, und nach und nach auch die übrigen.
Ohne sich zu bewegen, beobachteten die Außerirdischen das Geschehen. Anastasia kam zu dem Behälter, legte ihre _Handflächen darauf, streichelte seine durchsichtige Wände und flüsterte etwas hinein. Zunächst begann es im Inneren des Behälters kräftig zu sprudeln, dann verebbte allmählich das Leuchten, bis von dem ganzen Spuk am Ende nur noch eine stehende Flüssigkeit übrig war, fast wie gewöhnliches Wasser.
Als Nächstes ging Anastasia zu einem an einer Wand stehenden Gerät, das Ähnlichkeit mit einem Kühlschrank hatte. Sie presste ihre Hand daran, flüsterte etwas, und die Maschine spie eine Menge bunter, quadratischer Tabletten hervor, die Anastasia in den Saum ihrer Strickjacke gleiten ließ. Dann ging sie zu einem der Außerirdischen und hielt ihm eine Tablette hin. Der wollte schon danach greifen, doch dann hielt er inne und schaute unverwandt den Kursleiter an. So stand Anastasia eine gute halbe Minute mit ausgestrecktem Arm vor dem sprachlosen Burschen. Darauf ging sie zum Kursleiter und reichte ihm eine Tablette. Der nahm sie und steckte sich in den Mund. Nun verteilte Anastasia an jeden der Anwesenden eine Tablette und alle schluckten oder zerkauten sie.

Anastasia kam jetzt auf mich zu, doch auf halbem Wege drehte sie sich noch einmal um und winkte den Außerirdischen zu. Einige von ihnen winkten zurück. Als Anastasia bei mir ankam, sagte sie mit müder Stimme zu mir: Diese Tabletten beschleunigen ihr Denken. Mögen sie versuchen, das Geschehen hier zu begreifen! So jetzt müssen wir aber zur Erde zurück.
Dann war unsere Reise beendet. Wie zuvor lag ich wieder im Wald auf Anastasias Lichtung. Es war nur wenig Zeit vergangen, aber ich fühlte mich so ausgeruht wie nach einem langen, erholsamen Schlaf. Nur in meinem Inneren toste es – Bilder und Gedanken schossen mir kreuz und quer durch den Kopf. Die Eindrücke vom anderen Planeten waren noch ganz frisch und wollten nicht von mir ablassen. War das Ganze ein Traum gewesen ? Hypnose ? Ich konnte einfach nicht glauben, das ich soeben die Realität eines anderen Planeten erlebt hatte. Also fragte ich Anastasia: Was war das alles ? Ich habe ein völliges Chaos in meinem Kopf. Die Antwort hierauf sei dir selbst überlassen, Wladimir. Wenn dich die Bilder vom anderen Planeten quälen, dann halte ruhig alles für einen Traum. Wichtig aber sind der Sinn und die Schlussfolgerungen deines Erlebnisses. Bitte denke eine Weile darüber nach. Ich werde dich jetzt etwas allein lassen.
Ja geh nur fort, ich werde etwas nachdenken.
So begann ich zu grübeln und kam schnell zu dem Schluss, das es sich eindeutig um eine Art hypnotischen Traum gehandelt haben musste.
Anastasia war schon ein paar Schritte gegangen, dann kehrte sie um, holte etwas aus ihrer Jackentasche und streckte mir ihre Hand entgegen. Auf ihrer Handfläche lag eine jener seltsamen quadratischen Tabletten.
Keine Angst, Wladimir, nimm sie ruhig ein. Diese Tablette wurde aus irdischen Kräutern auf jenem fernen Planeten zubereitet, auf dem wir waren. Etwa fünfzehn Minuten lang wird dein Denken dadurch intensiviert. So kannst du schneller über das Ganze nachsinnen.
Ich nahm die Tablette, und als Anastasia gegangen war schluckte ich sie herunter.

Ende des Kapitels.22
Die Invasionszentrale

 

Danke, dass ihr mir diesen Abschnitt der Anastasiabücher wieder in Erinnerung gerufen habt! Eigentlich sind diese Kerlchen harmlos. Nur wenn wir es zulassen, können sie uns schaden. Deshalb gehe ich gelassen mit der Sache um. Ich sehe sie auch weder als gut noch böse. Sie sind einfach, wie sie sind. Vielleicht können wir ihnen sogar helfen, sich weiterzuentwickeln. Zunächst jedoch sollten wir uns darum kümmern, uns selbst zu helfen.

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