Hitler wollte Frieden, keinen Krieg

Ein Beitrag von Kurzer


„Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes, seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.“

Adolf Hitler – nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler (Giesler: “Ein anderer Hitler”, Seite 395)

“… Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht …”

Winston Churchill 1945

“… Geheimdokumente enthüllen: London wies 1940 Friedensfühler zurück. Das britische Kriegskabinett unter Winston Churchill wies im Juli und August 1940 mehrere von deutscher und neutraler Seite kommende ‚Friedensfühler’ zurück. Dies geht aus bisher geheimgehaltenen britischen Kabinettspapieren des Jahres 1940 hervor, die jetzt nach der vorgeschriebenen 30-jährigen Sperre freigegeben wurden …“

“Augsburger Allgemeine” vom 2. Januar 1970

“… Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde …“

Eugen Gerstenmaier – Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der „Bekennenden Kirche“


Es ist ausfühlichst dokumentiert, daß von deutscher Seite zahllose Angebote gemacht wurden, um einen Kriegsausbruch zu verhindern. Bereits ab dem Jahre 1933 schlug Adolf Hitler umfangreichste Rüstungsbegrenzungen vor. Und als im Sommer 1939 die Lage mit Polen eskalierte, gingen seine Vorschläge, um doch noch zu einer friedlichen Lösung zu kommen, bis an die Grenze des für das REICH Zumutbaren.

Es ist eine effektive Form der Propaganda, Dinge, die nicht ins Bild passen, zu unterdrücken. So verheimlichte die englische Regierung dem englischen Volk die Tatsache des noch kurz vor dem Kriegsausbruch gemachten großzügigen deutschen Friedensangebotes an Polen. Wäre dies in England allgemein bekannt gewesen, hätte die englische Kriegserklärung an das DEUTSCHE REICH die Engländer, die sich noch gut an das sinnlose Schlachten des 1. Weltkrieges erinnerten, zu Massenprotesten getrieben, deren Folgen für die Verschwörer unabsehbar gewesen wären.

Daß die Nationalsozialisten einen polnischen Angriff auf den Sender Gleiwitz als Kriegsgrund ‘inszenieren’ mußten, ist auf Grund der zahllosen gut dokumentierten polnischen Übergriffe auf Volksdeutsche im Korridor und auf deutsches Territorium, ein weiteres Propagandastück der Alliierten. Polen ging trotz zahlloser deutscher Friedens- und Gesprächsangebote nicht auf einen möglichen Ausgleich mit dem DEUTSCHEN REICH ein. Polen tat dies am Ende nur noch auf Grund der, später völlig wertlosen, englischen Garantieerkärung, die Polen sogar noch zu militärischen Provokationen anstachelte.

Und deshalb der Satz Adolf Hitlers: “Seit 05.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen

Ein Standardwerk von deutscher Seite ist das Weißbuch zum Kriegsausbruch. Unbedingt lesen: hier.

Ein weiteres epochales Werk ist das 1961 erschienene Buch “Der erzwungene Krieg – Die Ursachen und Urheber des Zweiten Weltkrieges” des US-amerikanischen Professors für Geschichte David L. Hoggan. Der 1923 geborene David Hoggan schrieb mehrere Werke, die sich sehr kritisch mit der Geschichte der USA befaßten und andere, welche die Hofhistorikergeschichtsschreibung zur deutschen Geschichte komplett auseinander­nehmen. Er verstarb leider schon am 7. August 1988.

David L. Hoggan: “Hat Hitler einen Angriffskrieg gegen Sowjetrußland geplant?” [PDF-Datei: 67 KB]

Auch sehr interessant: Stieve, Friedrich – Was die Welt nicht wollte – Hitlers Friedensangebote 1933-1939

Kleine Einzelheit am Rande: Alfred Naujocks, der bei den Nürnberger Prozessen aussagte, er habe von Heydrich den Befehl erhalten, einen fingierten „polnischen” Überfall auf den Sender Gleiwitz durchzuführen, war schon 1950 wieder frei und ließ sich danach in Hamburg als Geschäftsmann nieder, wo er noch bis 1966 lebte. Dies geschah also dem Mann, der angeblich den Nazis den Grund für den 2. Weltkrieg lieferte, während man andere Deutsche für erfundene oder ihnen fälschlich angehangene Verbrechen (z.B. Ermordung tausender polnischer Offiziere in Katyn) zu Tode brachte.

Nächste kleine Einzelheit: Der 1. September war nicht der Tag des Ausbruchs des 2. Weltkrieges. An diesem Tag eskalierte ein lokaler deutsch-polnischer Konflikt, bei dem das DEUTSCHE REICH genug gut dokumentierte Gründe für sein Handeln hatte. Zum Weltkrieg wurde das Ganze erst durch die englische und französische Kriegserklärung am 3. September 1939.

Während des Polenfeldzuges gab es eine sehr vernünftige und durchaus für alle Seiten annehmbare Friedensinitiative durch Mussolini, die aber von englischer Seite durch unerfüllbare Forderungen sabotiert wurde. Aber auch nach Abschluß des Feldzuges gab es Friedensinitiativen in großer Zahl durch Adolf Hitler, der immer noch an die Vernunft und an das englische Brudervolk vertraute, da er noch nicht erkannte, in welchem Ausmaß die Verschwörer England im Griff hatten. England kämpfte in diesem Krieg ja nicht für die Interessen des kleinen Engländers, was vielen aber erst Jahrzehnte später zu dämmern begann.

Da im Sommer 1941 die “Rote Armee” (Rothschilds Armee) bis an die Zähne bewaffnet bereitstand, um Europa bis an den Atlantik zu überrollen, führte die Wehrmacht einen Präventivschlag. Ein hervorragendes Werk dazu ist “Stalins verhinderter Erstschlag” von Viktor Suworow, gratis hier.

Die sehr großen Anfangserfolge bei diesem Angriff waren vor allem dem Umstand geschuldet, daß die “Rote Armee” zum Angriff und nicht zur Verteidigung aufgestellt war. Die Legende von der hochgerüsteten Wehrmacht, welche die friedliebende Sowjetunion überfiel, wird in Suworows Buch komplett zerlegt.

Die Landser nannten übrigens die deutsche 3,7 cm Pak Panzeranklopfgerät, da diese dem stark gepanzerten russischen T34 nichts anhaben konnte. Andererseits hatte der weder einen Entfernungsmesser noch eine Zieloptik und die Deutschen waren damals noch Weltmeister im Improvisieren und lernten schnell, daß sich eine 8,8 cm Flak hervorragend zur Panzerbekämpfung eignete. Die tatsächlichen Zahlenverhältnisse der sowjetischen gegenüber dem Stand der deutschen Rüstung sprechen eine klare Sprache. Allein die Zahl der Panzer und deren Spezifikationen (Panzerung, Kanone …) ist ein Beleg dafür, wer hier wen überrollen wollte. So gab es auf russischer Seite sogenannte Radpanzer, welche ausschließlich auf den Straßen Mittel- und Westeuropas zu gebrauchen waren. Deutsche Panzer wie Tiger und Panther, welche den russischen dann nicht nur ebenbürtig, sondern überlegen waren, kamen erst Ende 1942, Anfang 1943 langsam zum Einsatz.

Die extrem hohe Zahl an menschlichen Verlusten auf russischer Seite während des gesamten Krieges hatte nichts zu tun mit einer der deutsche Seite angedichteten barbarischen Kriegsführung, sondern mit der Nichtachtung von Menschenleben auf bolschewistischer Seite. So war selbst die für Deutschland verlorene Schlacht von Stalingrad unter dem Aspekt der menschlichen und materiellen Verluste, die die russische Seite für ihren Sieg erbringen mußte, für diese ein Fiasko. Und noch auf den Seelower Höhen war Marschall Schukows “bewährte” Taktik, immer weitere Massen nach vorne zu jagen. Dahinter lagen die Kommissare am MG und schossen auf jeden, der sich nicht so verheizen lassen wollte.

Die Kampfkraft der Wehrmacht aber vor allem auch der Waffen-SS waren unerreicht. So galt bei den Amerikanern noch in den letzten Kriegswochen: angegriffen wurde nur bei mindestens fünffacher Überlegenheit und Luftunterstützung.

All diese Tatsachen wurden durch eine Vielzahl von Revisionisten, vor allem auch aus Ländern, welche als Alliierte dem DEUTSCHEN REICH feindlich gegenüberstehen, ans Tageslicht gebracht.

Die Worte unseres Führers gelten auch hier:

“… Was immer auch die britische Propaganda, was immer auch das internationale Weltjudentum und seine demokratischen Helfershelfer zusammenlügen mögen. An den historischen Tatsachen werden sie nichts ändern …”

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