GALAXIENGESUNDHEITSRAT

STAATENBUND DER KÖNIGREICHE WEDENLAND

80 Millionen ermordete Hindus: Der vergessene größte Genozid der Menschheitsgeschichte an der indischen Urbevölkerung durch türkisch-arabische Eroberer

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„Der Mohammedanische Raubzug Indiens ist die vermutlich blutigste Episode in der Menschheitsgeschichte. Die entmutigende Moral dahinter ist, dass Zivilisation ein kostbares Gut ist, dessen filigranes Gleichgewicht von Ordnung, Freiheit, Kultur und Frieden, jederzeit von Barbaren von aussen oder durch deren Wachstum innerhalb der Zivilisation selbst, umgestürzt werden kann.“ Will Durant

 


 

DIE EROBERUNG INDIENS DURCH TÜRKISCH-ARABISCHE MUSLIME
MÜNDETE IM GRÖSSTEN GENOZID DER WELTGESCHICHTE

Nicht im Nazi-Deutschland, auch nicht in der Sowjetunion, nicht einmal im China Maos (über 60 Mio Tote) geschah der größte Einzelgenozid der Menschheitsgeschicte. Dieser größte Völkermord der Weltgeschichte ereignete sich in einem Land, über das wir Europäer fast nichts wissen. Das sich ganz am Rande des westlichen Blickwinkels befindet, was seine Geschichte, Religion und Politik anbetrifft.

IN 500 JAHREN ERMORDETEN MUSLIMISCHE HEERE DIE UNFASSBARE ZAHL VON 80 MILLIONEN  HINDUS  - UND LÖSCHTEN DEN BUDDHISMUS (35 MILLIONEN BUDDHISTEN WURDEN ABGESCHLACHTET) IN INDIEN AUS

Mit unfassbaren 80 Millionen Opfern wird der Anzahl der durch Muslime getöteten Hindus zwischen 1000 und 1500 n.Chr. beziffert (Prof. K.S. Lal – Growth of Muslim population in India), womit die Geschichte der Eroberung Indiens durch muselmannische Heere der größte Genozid der Menschheitsgeschichte ist – einschließlich der Vernichtungsfeldzüge der Mongolen, Stalins, Maos und Hitlers.

Wer diese dunkelste Periode der indischen Geschichte nicht kennt, ist blind für die gegenwärtigen Spannungen zwischen dem muslimischen und nicht-muslimischen Teil des riesigen Subkontinents. Und wer sich nicht der Tatsache bewusst ist, dass Bangladesh, Pakistan und weite Teile Afghanistans dereinst ur-indisches Staatsgebiet und rein hinduistisch und buddhistisch geprägt waren, dem kann nicht klar sein, wie gründlich es dem Islam gelungen ist, dieses Kapitel aus dem Bewusstsein der geschichtlichen Überlieferung zu tilgen.

DAS ZIEL DER MOSLEMS IST HEUTE EUROPA

Seit den Tagen Mohammeds führen Muslime erbarmungslose Vernichtungsfeldzüge gegen die "Ungläubigen” und berufen sich dabei – bis hin zur Gegenwart – ausdrücklich auf die über 200 Stellen des Koran und weitere 1800 Stellen der Hadithe (Überlieferungen aus dem Leben Mohammeds), die zur Bekämpfung und Auslöschung aller "Ungläubigen” aufrufen.

Westliche Medien und Intellektuelle blenden dieses Thema nicht nur weitestgehend aus. Im Gegenteil. Im Namen der political correctness oder aus politisch motivierten antiwestlichen Ressentiments führen sie einen Stigmatisierungsfeldzug gegen all jene, die vor den Gefahren warnen, die bis zur Gegenwart vom Islam ausgehen.

MOSLEMS SIND DIE GRÖßTEN VÖLKERMÖRDER DER GESCHICHTE.

IHR HEREINHOLEN NACH EUROPA IST DAS WOHL SCHLIMMSTE VERBRECHEN EUROPÄISCHER POLITIKER IN DER GESAMTEN EUROPÄISCHEN GESCHICHTE

Auch Muslimen wird seit 1400 Jahren in nahezu allen islamischen Geschichtsbücher die Mär von der angeblich friedlichen Ausbreitung des Islam erzählt. Und so ergibt sich für fast jeden, der versucht, mit Muslimen über deren blutige Vergangenheit und Gegenwart zu sprechen, die anachronistische Situation, dass man auch von ihnen als "Lügner”, "Rassist” oder "Faschist” beschimpft wird. Denn kaum etwas können viele Muslime weniger ertragen als die Wahrhreit über ihre eigene Religion.

Am Beispiel der ganz aktuellen blutigen Eroberung nicht-islamischer Völker im Nahen Osten (Libanon), in weiten Teilen Afrikas (Nigeria, Sudan, Kenia, Äthiopien u.a.) und in Asien (Pakistan, Afghanistan, Thailand, China u.a. und vor allem am Beispiel der gegenwärtig rapide vonstatten gehenden Islamisierung Europas ) zeigt sich die grausame Wahrheit der Erkenntnis, dass, wer die Geschichte nicht kennt, gezwungen ist, sie stets zu wiederholen.

Die Islamisierung Europas schreitet beängstigend voran und zeigt nicht nur in den Attentaten von Madrid, Paris, London, Brüssel Nizza, Berlin, München, Bonn, Frankfurt, Beslan oder Moskau sowie in den bügerkriegsähnlichen Zuständen zahlreicher französischer, holländischer, schwedischer oder dänischer Metropolen, dass der Islam seit jeher unfähig zur Integration in nicht-islamische Länder ist.

Denn Muslime haben den Auftrag Allahs, die Welt von "Ungläubigen” zu säubern und das "Haus des Friedens” zu errichten: was nichts anderes heißt, als die endgültige Weltherrschaft des Islam zu etablieren.

Ein Blick in die Geschichte der Eroberung Indiens durch die hochgerüsteten muslimischen Heere möge die Augen dafür öffnen, dass sich daran bis heute nichts geändert hat.

Michael Mannheimer, 28.7.2017

***

Erstellt am 9. Sept. 2010 von Tangsir

Der indische Genozid

Vorgeschichte

Indien war auch in vorislamischen Zeiten Schauplatz von Kriegen zwischen indischen Prinzen, aber in all ihren Kriegen hielten sich die Inder an Konventionen und Ehrenkodices, die durch die Shatra geregelt wurde.

  • Die niederen Kasten und Priester wurden nicht belästigt,
  • die Kühe wurden nie getötet,
  • die Tempel nicht zerstört,
  • und die Unschuld der Frauen und Mädchen nicht angetastet.
  • Die nicht-kämpfende Bevölkerung wurde nicht getötet oder in Gefangenschaft genommen
  • und Siedlungen wurden nicht angegriffen, ausser es handelte sich um einen militärischen Stützpunkt.
  • Zivilisten wurden nicht beraubt und ihr Besitz nicht geplündert, wie auch Beute nicht Ziel der Kriege war.
  • Die kriegerischen Kasten die zumeist auf offenem Feld gegeneinander kämpften, hatten ein Ehrencodex (z.B. keine Waffen oder Rüstungen, die den Heldenmut in Frage stellen, Verschonung eines Gefangenen oder von dritter Seite bedrängten Gegners). Märtyrertum

Im Namen der Ehre, des Sieges für materiellen Gewinn, galt als eine Sünde, die schwerer wog als der Tod selbst

Nachdem der Islam seine hässlische Fratze  erhoben hatte, sollten nun auch die Inder einen Feind kennenlernen, der all diese Sünden und Unehrenhaftigkeiten zum Tugend erhob.

Ob Raub, Plünderung, Vergewaltigung, Mord und Selbstopferung im Namen der Religion, als auch auch der Terror gegen Zivilisten um den Sieg zu ergattern, so galt all dies als der heilige Weg des Jihad, dessen Prophet selbst sich schon derselben Mittel bedient hatte. So etablierten sich  rasch die Begriffe Mujahid (heiliger Krieger) als auch Ghazl (Mörder von Kupfer [Ungläubige]), die im Dienste Allahs und seinem Propheten Tod und Verderben über die Menschheit brachten.

Die Inder, wie die Perser zuvor, sahen sich einem Feind gegenüber, der im Namen Gottes Taten begang, die zuvor in jede Zivilisation zurecht als Barbarentum verdammt waren. Padmanabha beschreibt die damaligen Feinde in seinem Epos Kanhadade Prabandha (1456 n. Chr.):

Die einfallenden Armeen brannten Dörfer nieder, verwüsteten das Land, plünderten die Menschen aus, nahmen Priester, Kinder und Frauen als Sklaven gefangen, peitschten diese mit Lederpeitschen aus, trugen mobile Gefängnisse mit sich und konvertierten die Gefangenen in folgsame Türken.“

Dies schrieb Padmanabha über die Geschehnisse im Jahre 1298 n. Chr. Die Grausamkeiten  der Türken hingegen hatten schon  300 Jahre zuvor mit Mahmud Ghaznavid angefangen, die die Gräueltaten der überfallenden Araber zuvor in den Schatten stellen sollte.

Die Umayyaden

MultanDie muslimische Eroberung Indiens begann durch die arabischen Horden, die zuvor bereits Persien unterworfen hatten.

Im Jahre 664 führte Al Muhallab ibn Abi Suffrah des umayyadischen Kaliphats, den ersten Vorstoss nach Multan, auch bekannt als die Stadt aus Gold, und kehrte von dort mit Reichtümern und Kriegsgefangenen zurück.

Der letzte Vorstoss der Umaayiden unter  Muhammad bin Qasim, endete mit einer Niederlage der Mohammedaner  in der Schlacht von Rajasthan im Jahr 738 n. Chr.

Dennoch gelang es ihm vorher große Mengen an Reichtum zu erbeuten und die in den eroberten Gebieten, zahlreich zu findenden Tempel, zu zerstören und an ihrer Stelle Moscheen zu bauen oder bestehende in Tempel in Moscheen zu verwandeln.

Ein Fünftel der Beute bestand aus Sklaven

Die kämpfenden Männer wurden alle umgebracht, und ihre Frauen und Kinder als Sklaven abtransportiert. Die Städte, die Widerstand leisteten, mussten einen besonders hohen Blutzoll leisten, und so wundert es nicht, dass die hinduistisch-buddhistische Bevölkerung von Sindh, die Eroberer als zerstörungswütige Monster ansahen.

Bin Qasim brauchte nur drei Tage um alle Bewohner der Hafenstadt Dabal zu massakrieren.

U.T. Thakkur bezeichnet diese Zeit als die dunkelste Periode in der Geschichte der Sindh. In dieser Periode der arabischen Fremdherrschaft,  kam es zu zahlreichen Zwangskonvertierungen durch die Mittel der puren Gewalt, der Jizya und Dhimmitum.

Es bleibt anzumerken dass neuere Forschungen auf diesem Gebiet, immense Gefahren mit sich bringen, da eine kritische Darstellung der muslimischen Invasion nicht erwünscht sind.

Das musste auch der Sindhi Historiker G.M Syed erfahren der 1964 wegen seiner Forschungsergebnisse in Pakistan inhaftiert wurde. Er beschreibt die Herrschaft von Raja Dahir als tolerant. Aus Persien geflohene Zoroaster und Buddhisten hatten ihre eigene Tempel und lebten friedlich Seit an Seit. Syed zufolge war das Motiv für die arabische Invasion die,  dass Raja Dahir sasanidische Adelige und Generale Zuflucht gewährt hatte.

Die Umayiden fürchteten um eine potentielle Allianz  und Gegenangriff der Sindh und Sasaniden vom indischen Boden aus.

Noch heute beschreibt die offizielle pakistanische Geschichtsschreibung, den Einfall von Mohammad Bin Qasim, als Segen und Akt der Befreiung der Sindh von der hinduistischen Tyrannei, wohingegen Reihân Biruni ein Bild einer toleranten Gesellschaft entwirft, in der die Kasten relativ friedlich koexistierten.

Mahmud von Ghazni

Mahmud Ghazni

Die Gebiete Baluchistan, Sindh und Multan blieben unter muslimischer Kontrolle, bis auf Punjab.

Bis zu der Herrschaftszeit Mahmud von Ghazni, genoss das restlichen Indien eine gewisse Ruhepause, bis dieser türkischer Madman die Weltbühne betrat.

Klar türkischen Ursprungs, gefiel sich dieser Massenmörder in der Rolle, als Nachfahre der Sasaniden. (Links eine relativ naturgetreue Darstellung, wohingegen er auf vielen anderen Portraits iranische Züge trägt.)

Insgesamt startete dieses türkische Monster 17 Kampagnen gegen Indien, in dessen Verlauf Mord und Zerstörung über Indien hereinbrach.

Reihân Biruni spricht von unaussprechlichen Gräueltaten der Türken gegen die Inder und von der 30 Jahre währenden Schlachten und Kriege des „Yamin Ol Dowle Mahmoud“.

Wie am Namen dieses Unhold zu erkennen ist, gehörte Mahmud von Ghazni zum türkischen Stamm, das später in Iran die Kadjaren hervorbrachte. Vom Reichtum der Inder geblendet, begann Mahmud von Ghazni den totalen Krieg gegen Indien.

Der totale Krieg gegen Indien

Ein Konzept, das den Indern damals gänzlich neu erschien, wie es der kashmirische Historiker Kalhana in seinem Buch Rajatarangini beschreibt. Will Durant schreibt:

Mahmud von Ghazni gab vor, gegen hinduistische Götzenanbeterei zu Felde zu ziehen, und begann schon bei seiner ersten Kampagne in Bhimnagar, damit an Menschen zu massakrieren, Tempel zu zerstören und mit Reichtümern nach Ghazni zurückzukehren. Seinen Männern gab er freie Hand zu brandschatzen und zu töten.

Er drückte seine Bewunderung für die heiligen Schreine der Inder aus, deren Nachbildung 100 Millionen Dinar gekostet hätte und die Arbeit von 200 Jahren darstellten. Er befahl diese Schreine mit Naphta zu übergiessen und liess sie in Flammen aufgehen.

Jeden Winter aufs Neue wiederholten sich diese Szenen des islamischen Terror gegen den indischen Subkontinent.  Statuen, Schreine und Tempel fielen dem türkischen Terror anheim.

Sechs Jahre später überfiel er Somnath und tötete 50.000 seiner Bewohner und plünderte seine Reichtümer. Er liess zuweilen auch welche am Leben um sie mit nach Ghazni zu nehmen, und sie dort als Sklaven zu verkaufen. Der Anzahl der Sklaven schwoll aber nach einigen Jahren so an, dass die Käufer kaum noch bereit waren, ein paar wenige Schillinge für sie zu zahlen.

Nach seine Eroberungen 1008, schreibt  sein Sekretär Utbi in seinem Werk Tarikh-i-Yamini:

Das Blut der Ungläubigen floss so reichlich (bei Thanesar), dass sich der Fluss Rot färbte und die Menschen nicht in der Lage waren das Wasser daraus zu trinken. Die Beute des Sultan ist unmöglich zu zählen. Allah sei gelobt für die Ehre die er über den Islam und die Muslime brachte.

1018 schliesslich überquerte Ghazni den Yamuna-Fluss und drang ins das Innere Indiens. Utbi beschreibt was in Mathura geschah:

Die Ungläubigen.. verliessen das Fort und versuchten das schäumende Fluss zu überqueren.. viele aber wurden erschlagen, Gefangen genommen oder ertränkt.. Fast 50.000 Männer wurden getötet.

Mahmud von Ghazni befahl, alle Tempel mit Naphta zu übergiessen und sie dem Erdboden gleich zumachen. Die Brandschatzung der Stadt dauerte 20 Tage. Die türkische Horde zieht daraufhin nach Kanauj, wo nach Utbi, annähernd 10.000 Tempel standen. Viele Bewohner flohen und die die blieben wurden erschlagen.

Die Brahmane von Munj kämpften bis zum letzten Mann, nachdem sie ihre Frauen und Kinder ins Feuer geworfen hatten, damit sie nicht als Beute der Türken endeten. Er liess die Festungen dort einreissen und die Bewohner unter den Ruinen lebendig begraben. Urbi beschreibtl wie die Muslime die Feuer- und Sonnenabeter (Zoroaster) abschlachteten, und danach drei Tage damit beschäftigt waren, die Leichen nach Beute zu durchsuchen.

Die Überreste des berühmten Sivalinga wurden nach Ghazni geschafft und dort zu Stufen des dortigen Jama Masjid verarbeitet. Der Rest wurde nach Mekka, Medina und Baghdad gebracht, um auf der selben Art und Weise entweiht zu werden.

Mahmud von Ghazni wird im heutigen Afghanistan und Pakistan als Held und Förderer der Künste gefeiert und verehrt. Im aus dem Sindh ins Persische übersetzte Buch von Muhammad ‘Ali bin Hamid bin Abu Bakr (Chach-na’ma/Tari’kh-I Hind wa Sind), wird die Invasion als ein Einfall von Barbaren bezeichnet, die mordend und plündernd über das Land zogen und die Zivilbevölkerung versklavten.

Ahmad bin Yahya, bin Jabir schreibt in seinem Buch Futuhu-l Burda’n, wie die Siege errungen wurden:

Durch Versalzung oder Zerstörung von Aquädukten, liess man die Zivilbevölkerung verdursten um sie zur Aufgabe zu zwingen. Nicht anders als der Prophet Mahumet selbst, der seine Siege u.a. mit Brunnenvergiftungen und das Abbrennen von vitalen Plantagen in der arabischen Halbinsel errang.

Quelle : Michael Mannheimer Blog

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