GALAXIENGESUNDHEITSRAT

STAATENBUND DER KÖNIGREICHE WEDENLAND

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Der Bund zweier MenschenDie Trauung

 

Der Brauch der Trauung als Bündnis zweier Menschen fand gemeinsam mit der gesamten Ortschaft statt und manchmal nahmen mehrere benachbarte oder weiter entfernte Ortschaften daran teil.



 

Die Begegnung zweier Menschen, die sich in der Zukunft ineinander verlieben würden, ging auf verschiedene Weise vor sich. Es konnten sich junge Bewohner einer Ortschaft ineinander verlieben. Aber meist war es so, dass sich auf einem gemeinsamen Fest der Siedlungen plötzlich die Blicke zweier Menschen trafen und ein Gefühl in ihren Herzen aufflammte.



 

Er ging zu ihr oder sie zu ihm, das spielte keine Rolle. Vieles konnten die Blicke zweier Menschen einander sagen. Aber auch Worte, die in der Übersetzung in die moderne Sprache ungefähr so klingen:



 

Mit dir, du herrliche Göttin, könnte ich den Raum der Liebe für Jahrhunderte schaffen', so sagte er seiner Auserwählten.



 

Und wenn das Herz des Mädchens mit ebensolcher Liebe antwortete, lautete die Antwort: ,Mein Gott, ich möchte dir zur Seite stehen bei der großen Schöpfung.'



 

Danach suchten die Verliebten zu zweit einen Ort für ihr künftiges lebendiges Haus. Sie gingen zu zweit hinter die Einfriedung der Ortschaft, wo er mit seinen Eltern lebte, und danach zu der Siedlung, wo sie lebte. Und es gab keine Notwendigkeit, die Eltern von ihrem Vorhaben zu unterrichten. Es verstand auch so jeder in den Ortschaften und wusste von der bevorstehenden Vollendung.


Wenn die Verliebten den Ort, wo sie leben würden, im gegenseitigen Einvernehmen gefunden hatten, zogen sie sich oft zu zweit dahin zurück.


Sie übernachteten unter freiem Himmel oder in der erbauten Laubhütte, sie wachten mit der Morgendämmerung auf und verabschiedeten den Tag. Sie gingen für kurze Zeit in die Häuser ihrer Eltern zurück und eilten wieder an ihren Ort. Er rief sie und zog sie an, so wie das kleine Kind auf unerklärliche Weise die Aufmerksamkeit der Eltern auf sich zieht.


Die Eltern stellten den jungen verliebten Leuten keine Fragen. Sie warteten nur mit Zittern und großer Freude auf die Fragen der Kinder und schauten, wie ihr Sohn oder ihre Tochter in tiefes Nachdenken verfiel.


Die Kinder gingen wieder in ihre große Einsamkeit. So konnte es Monate, ein Jahr, zwei Jahre gehen. In dieser Zeit gab es keine physische, intime Nähe zwischen den Verliebten.


In den wedischen Siedlungen wussten die Menschen: Zwei liebende Herzen erschaffen ein großes Projekt, die Energie der Liebe bringt sie voran.



 

Er und sie, die von Kindheit an von ihren Eltern die Lebensweise, das Wissen, die Erkenntnis der wedischen Kultur übernommen hatten, konnten sowohl vom Stern berichten, der am Nachthimmel leuchtet, als auch von der Blume, die mit dem Sonnenaufgang ihre Blätter öffnet, und von der Bestimmung einer Biene und von Energien, die sich im Raum aufhalten.


Er und sie, die von Kindheit an die wunderbaren Familienlandsitze, Oasen und paradiesischen Gärten sahen, die ihre Eltern in Liebe schufen, waren nun bestrebt, den eigenen aufzubauen.



 

Auf dem ausgewählten Grund und Boden mit einer Größe von einem Hektar oder mehr projektierten die Verliebten ein reales Leben. Sie sollten nunmehr gedanklich ein Haus projektieren, für viele Pflanzenarten einen Platz bestimmen, und alles sollte zusammenwirken und einander unterstützen.



 

Alles sollte so angeordnet sein, dass es allein wachsen konnte, ohne große körperliche Anstrengungen des Menschen. Dabei sind viele Nuancen zu berücksichtigen: die Stellung der Planeten oder die täglichen Luftströmungen.



 

Im Frühjahr und im Sommer riechen die Pflanzen so aromatisch und senden ätherische Düfte aus. Die Verliebten versuchten, die Pflanzen untereinander so anzuordnen, dass bei dem Hauch eines Lüftchens ein Bukett dieser verschiedenen Düfte in ihren Wohnraum wehte.



 

So entstand ein nie da gewesenes vollkommenes Ganzes. Es bestand aus Göttlichen Werken. Der von den Verliebten auserwählte Ort sollte sich zudem in ein herrliches, das Auge erfreuendes Bild verwandeln. Nicht auf Leinen, auf der lebendigen Erde wurde in Gedanken ein lebendes Bild  für Jahrhunderte erschaffen.

 


Auch heute kann sich der Mensch vorstellen, wie hinreißend der Gedanke ist und wie man sich konzentriert, wenn man sein eigenes Haus projektieren will.



 

Und auch der Kleingärtner weiß, wie man sich besonders im Frühling durch den Gedanken an die Zukunft seines Grundstücks hinreißen lässt.



 

Der talentierte Künstler weiß auch, wie der Gedanke zu begeistern vermag, wenn er an sein zukünftiges Bild denkt.


All diese Bestrebungen zusammen konzentrierten sich in zwei liebenden Herzen. Das Wissen darum wurde durch die Energie der Liebe verstärkt und erzeugte Begeisterung.



 

Aus diesem Grunde dachten sie nicht einmal an das, was heute als ,sinnliches Vergnügen' bezeichnet wird.


Wenn das Projekt in Gedanken fertig war, gingen die Verliebten zuerst in den Ort, in dem der Bräutigam lebte, und sie gingen in jedes Haus. Sie luden die Hausherren zu Besuch ein. Ihrem Kommen wurde in jedem Haus mit Aufregung entgegengesehen.


Die Menschen in der wedischen Kultur wussten: Wenn Verliebte kommen, besucht die neue Energie göttlicher Liebe ihr Anwesen wenigstens für einen Augenblick. Und der jungen Liebe lächelt der herrliche weite Raum jedes Familienlandsitzes. Das ist keine Erfindung, kein okkulter Glaube, denn auch jetzt mag es jeder, wenn neben ihm ein lieber Mensch lebt und kein böser.



 

Die Verliebten können nicht böse sein, besonders dann nicht, wenn sie zu zweit kommen.


In jeder Familie des Ortes gab es Aufregung. Wenn das junge Paar den Garten, einen Hof oder ein Haus aufsuchte, sprach es mit den Hausherren nur wenig, höchstens einen Satz, wie: ,Oh, wie herrlich ist Ihr Apfelbaum' oder ,Wie tiefsinnig ihr Kater schaut', ,Ihr Bär ist aber taktvoll und fleißig'.


Das Lob der Verliebten über den Baum, der im Garten wächst, oder über den Kater, der bei ihnen lebte, bedeutete Anerkennung eines würdigen Lebens der älteren durch die jüngere Generation. Die Bewertung kam immer von Herzen, denn das Lob dieses Menschen bedeutete, dass auch er bei sich solch einen Baum oder einen kleinen Bären haben wollte.


Und mit Stolz und großer Freude vor der ganzen Ortschaft bemühte sich jeder, den jungen Leuten das zu schenken, von dem sie mit ihrem Lob bekundeten, dass sie es gern hätten, und dann warteten sie mit Ungeduld auf den Tag, den die jungen Leute benannt hatten, damit sie ihnen ihr Geschenk überreichen konnten.


Dann gingen die jungen Leute im Ort der Braut von Haus zu Haus. Mitunter reichten drei Tage aus, um die Familienlandsitze in zwei Orten zu besuchen. Manchmal kam es auch vor, dass eine ganze Woche dafür zu wenig war. Wenn die jungen Leute die Landsitze besucht hatten und der für alle festgelegte Tag herangerückt war, kamen alte und junge Leute beider Ortschaften in aller Frühe zu Besuch.



 

Die Menschen stellten sich um das Stück Land, das die jungen Leute mit trockenen Zweigen gekennzeichnet hatten, auf. In der Mitte, neben der Laubhütte, war ein kleiner Erdhügel, der mit Blumen geschmückt war.


Sieh, jetzt siehst du gleich ein ungewöhnliches Bild!


Da ist er! Sieh! Der junge Mann geht heraus zu den Bewohnern der beiden Ortschaften. Er ist schön, wie Apollo. Helle Haare, blaue Augen, so steigt er auf den Hügel. Er, mit dem Namen Radomir, ist aufgeregt, als er sich vor all den Menschen hinstellt. Alle Augen der Menschen sind nur auf ihn gerichtet. Dann beginnt er in der eingetretenen Stille mit seiner Rede.


Vor allen legt er das Projekt des neuen Raumes, den er mit seiner Liebsten geschaffen hat, dar. Radomir zeigt, wo ein Apfelbaum, ein Kirsch- und ein Birnbaum wachsen werden, wo ein Hain mit Kiefern, Eichen, Zedern und Erlen sein wird, welche Sträucher mit vielen Beeren zwischen ihnen wachsen werden. Er nennt die duftenden Gräser und erzählt, wie bequem die Bienen im Wäldchen ihr Haus bauen können und wo der fleißige Bär im Winter schlafen wird.


Er spricht sehr schnell und begeistert und legt seine Gedanken dar. Seine Rede dauert ungefähr drei Stunden. Aufmerksam und aufgeregt hören ihm die Menschen zu und jedesmal, wenn der junge Mann auf einen Fleck zeigt, wo nach seinem grandiosen Plan eine Pflanze wachsen soll, tritt einer der ihm zuhörenden Menschen hervor, stellt sich an diesen Platz, wo der Apfelbaum, der Birnbaum oder die Kirsche wachsen soll. Manchmal tritt eine Frau hervor, mal ein Mann oder ein Greis. Es kann aber auch ein Kind sein mit Augen voller Verständnis, Weisheit und Freude.


Die aus dem Kreis heraustretenden Personen haben gerade einen Setzling der Pflanze in der Hand, die der junge Mann genannt hat und zu der er den Platz gezeigt hat, wo sie wachsen soll.


Vor jedem, der aus dem Kreis heraustritt, verneigen sich die anderen, da er das Lob der jungen Leute erhalten hat, als sie ihr Anwesen besuchten, dafür dass es so gut wachsen konnte. Das bedeutet, dass der Heraustretende das Lob des Schöpfers verdient hat, unseres Vaters und alle liebenden Gottes.


Eine solche Schlussfolgerung hatte nichts mit Aberglaube zu tun. Sie ergibt sich logisch.



 

Die Menschen der wedischen Kultur verhielten sich gegenüber den jung Verliebten, die das Projekt einer herrlichen Oase verwirklichten, wie gegenüber Gottheiten, und dieses Verhalten war berechtigt.


Der Schöpfer hatte die Welt mit Begeisterung, mit Liebe geschaffen. Auch die jungen Leute schufen ihr herrliches Projekt mit der Begeisterung der Liebe.


Nun hat der junge Mann seine Rede beendet und steigt von dem kleinen Hügel hinab, geht zu seinem Mädchen, das aufgeregt und zitternd alles verfolgt. Er nimmt sie bei der Hand und zieht sie auf den Hügel. Nun stehen sie beide auf der Anhöhe. Der junge Mann sagt nun vor allen: ,Den Raum der Liebe hier habe nicht ich allein geschaffen. Neben Ihnen und vor euch steht der Mensch, von dem ich so begeistert bin!'


Das Mädchen, besser gesagt, die Jungfrau, senkt zunächst den Blick.


Jede Frau hat ihre eigene Schönheit. Aber es kann in ihrem Leben Augenblicke geben, da sie über allen steht. In der heutigen Kultur gibt es keine solchen Augenblicke. Aber damals...


Schau! Da richtet sich der Blick Ljubomilas, wie das Mädchen auf der Anhöhe heißt, auf die Menschen. Es ertönt ein Ruf des Entzückens aller Menschen, die vor ihr stehen. Auf dem Antlitz des Mädchens zeichnet sich ein mutiges Lächeln ab. Die Energie der Liebe erfüllt sie. Die Röte ihrer Wangen ist stärker als üblich. Der Gesundheit ausstrahlende Körper der Jungfrau und ihre hellen Augen hüllen die Menschen und alles im Raum um sie herum in Wärme. Ringsherum erstarrt alles für einen Augenblick: Vor den Menschen strahlt eine junge Göttin in all ihrer Schönheit.


Und daher kamen die Eltern der Jungfrau auch nicht gleich zur Anhöhe, auf der die Verliebten stehen, sondern langsam in Begleitung der älteren und jüngeren Familienmitglieder. Sie bleiben bei dem Hügel stehen und verbeugen sich zunächst vor den jungen Leuten. Dann fragt die Mutter das Mädchen, ihre Tochter:


,Die ganze Weisheit unseres Geschlechts ist in dir. Sag uns, meine Tochter, siehst du die Zukunft des von dir erwählten Grund und Bodens?'


,Ja, Mama', sagte die Tochter.


,Sag mir, meine Tochter', setzte die Mutter fort, ,gefällt dir alles in der Zukunft, die du siehst?'


Das junge Mädchen konnte verschieden auf diese Frage antworten. Meist war die Antwort: ,Ja, Mama. Hier wird ein paradiesischer Garten sein, ein lebendiges Haus.'


Aber in dem Fall antwortet das temperamentvolle Mädchen mit geröteten Wangen seiner Mutter vor allen unkonventionell:


,Das Projekt ist gut, es gefällt meiner Seele. Aber ich möchte dennoch mein Eigenes etwas einfließen lassen.'


Sie springt schnell vom Hügel und läuft zwischen den Menschen zum Rand des künftigen Gartens, bleibt stehen und sagt:



 

,Hier soll ein Nadelbaum stehen und daneben eine Birke. Wenn der Wind aus der Richtung bläst, trifft er auf die Zweige der Kiefer, dann auf die der Birke. Dann bittet der Wind die Zweige der Bäume im Garten eine Melodie zu singen. Sie wird sich nie genau wiederholen, aber jedes Mal eine Freude für die Seele sein. Und hier ..." das Mädchen geht etwas zur Seite, ,hier sollen Blumen wachsen. Zunächst soll die rote Farbe aufleuchten, hier violett etwas später und hier weinrot.'


Das Mädchen mit roten Wangen wie eine Fee tanzt durch den Garten, und wieder kommen die im Kreis verbliebenen Menschen in Bewegung und eilen, die Samen in der Hand, zu jenen Stellen des Grundstücks, die das leidenschaftliche Mädchen zeigt.


Nach ihrem Tanz eilt sie wieder zum Hügel, stellt sich neben ihren Auserwählten und spricht.


,Jetzt wird hier ein herrlicher Raum sein. Die Erde wird ein wundervolles Bild zeigen.'


Wieder wendet sich die Mutter an das Mädchen: ,Sag allen Menschen, meine Tochter, wer wird die Krönung über diesem herrlichen Raum sein? Wem von allen auf der Erde lebenden Menschen könntest du mit deiner Hand einen Kranz auflegen?'

Das Mädchen lässt den Blick über die Menschen schweifen, die um sie herum stehen mit den Setzlingen und Samen in der Hand. Jeder steht auf dem Platz, den ihm der junge Mann, als er sein Projekt darlegte, zugewiesen hatte und wo das Mädchen das Schöne aufgezeichnet hatte. Aber niemand legt die Samen in die Erde. Der heilige Moment ist noch nicht gekommen. Das Mädchen dreht sich zu dem jungen Mann herum, der neben ihr auf dem Hügel steht, und spricht in singendem Tonfall Folgendes:


,Derjenige ist würdig, den Kranz anzunehmen, dessen Gedanken in der Lage sind, die Zukunft schön zu gestalten.'


Bei diesen Worten berührt das Mädchen mit der Hand die Schulter des neben ihr stehenden jungen Mannes. Er sinkt vor ihr auf ein Knie und das Mädchen legt einen schönen Kranz auf seinen Kopf, den die Hand des Mädchens aus duftenden Gräsern geflochten hatte. Dann streicht sie mit der rechten Hand dreimal über das Haar des gekrönten jungen Mannes und mit der Linken neigt sie seinen Kopf ein wenig zu sich. Dann gibt sie ein Zeichen, und der junge Mann erhebt sich. Das Mädchen läuft vom Hügel herunter und senkt leicht den Kopf als Zeichen des Gehorsams.


In diesem Moment tritt der Vater zu dem über allen stehenden jungen Mann mit dem Kranz. Er wird von der ganzen Familie begleitet. Vor der Anhöhe bleibt er achtungsvoll stehen und nach einer Pause spricht der Vater, der den Blick auf seinen Sohn richtet:




 

,Wer bist du, dessen Gedanken fähig sind, der Liebe Raum zu erschaffen?'


Und der junge Mann gibt zurück:


,Ich bin dein Sohn und der Sohn des Schöpfers.'


,Ein Kranz wurde dir auferlegt als Verkünder einer großen Mission. Was wirst du, der Gekrönte, mit der Macht über deinen Raum machen?'


,Ich werde eine herrliche Zukunft schaffen.'


,Mein Sohn und gekrönter Sohn des Schöpfers, woher wirst du die Kraft und die Begeisterung nehmen?'


,Aus der Liebe!'


,Die Energie der Liebe ist fähig, im gesamten All zu wandern. Wie kannst du die Widerspiegelung der Liebe des Alls auf der Erde erkennen?'


,Es gibt ein Mädchen, Vater, und sie ist für mich die Widerspiegelung der Energie der Liebe des Alls auf der Erde.' Bei diesen Worten geht der junge Mann zu dem Mädchen hinab, nimmt sie bei der Hand und führt sie auf den Hügel.


Sie nehmen sich bei den Händen und sehen, wie zwei Familien eine Gruppe werden, sich umarmen, scherzen und lachen, sowohl kleine Kinder als auch alte Menschen. Wieder wird alles still, als der junge Mann die Hand hebt und spricht:


,Dank an alle, die mir zuhörten. Die Seele hat die Schaffung eines neuen Raums mitgeteilt. Danke allen, die die Energie der Liebe erlebten.
Möge das vom Traum der Seele Erdachte als Schössling aus der Erde aufgehen!'


Diese Worte bringen die ringsherum stehenden Menschen in freudige Bewegung. Mit Stolz und Freude und aufgeregt legen die Menschen Samen und Setzlinge in die Erde. Jeder setzt nur einen Setzling an die Stelle, die der junge Mann, als er sein Projekt darlegte, ihm zugewiesen hatte. Diejenigen, denen kein Platz zugewiesen wurde, gehen um das vorher festgelegte Grundstück herum und ein Reigenlied singend, werfen sie den mitgebrachten Samen in die Erde.


Es vergehen nur wenige Minuten, und ein herrlicher Garten ist angelegt, der von einem Traum geschaffene Raum.


Die Menschen treten wieder hinter die Linie des Grundstücks. Nur die zwei Familien umringen noch den Hügel, wo die Verliebten stehen.


Regentröpfchen fallen auf die Erde. Es ist ein sehr warmer, ungewöhnlicher und kurzer Regen -Tränen der Freude und der Rührung des Schöpfers, die den von seinen Kindern geschaffenen herrlichen Raum umspülen.


Was kann es für den Vater Schöneres geben als die herrliche Schöpfung seiner Kinder?


Wieder hebt der gekrönte junge Mann die Hand und sagt, als alles still ist:


,Die Geschöpfe, die der Schöpfer uns geschenkt hat, mögen neben uns in Freundschaft leben.'


Der junge Mann und das Mädchen steigen von der Anhöhe herunter und begeben sich zur Laubhütte, wo sie früher waren, als sie das Projekt vollzogen.


Nach diesen Worten geht jemand aus dem Kreis der Leute zu den jungen Leuten, neben dem ein alter Hund mit seinem Welpen läuft. Der Hund ist der, der die jungen Leute bei ihrem Rundgang anerkannt hatte und der ihnen sehr gefiel.


Mit einer Verbeugung schenkt der Mann der Braut den Welpen. Dem alten Hund gibt er ein Kommando und der legt sich zu den Füßen des jungen Mannes mit dem Kranz. Der Hund ist so abgerichtet, dass er dem Menschen hilft, alle anderen Tiere auszubilden.


Der junge Mann befiehlt dem Hund, sich an den Eingang zu setzen, und das Mädchen lässt den Welpen in die Laubhütte. Andere Leute kommen nacheinander zur Laubhütte und halten eine kleine Katze oder ein Lamm in der Hand oder führen ein Fohlen oder ein Bärenjunges an der Leine.


Aus Zweigen flechten die Menschen schnell einen Stall neben der Laubhütte und bald sind in der Behausung, wo sich noch vor kurzem Menschen ausruhten, junge Tiere. Dem kommt eine große Bedeutung zu, denn durch die Nähe werden sie ewig in Freundschaft leben, füreinander sorgen und sich gegenseitig helfen. Das ist keine Mystik, es ist das Gesetz des Schöpfers der Natur. Auch heute kann man sich davon überzeugen. Wenn ein Hundewelpe und ein Kätzchen zusammen aufwachsen, bleiben sie, auch wenn sie groß sind, Freunde.


Charakteristisch für das wedische Zeitalter ist außerdem, dass die Menschen um die Bestimmung anderer Geschöpfe wussten und alle Tiere dem Menschen dienten.


Der Mensch hatte keine Arbeit mit dem Füttern der Tiere - sie ernährten ihn. Die Haustiere und der Mensch waren im wedischen Zeitalter Vegetarier und aßen niemals Fleisch. An eine solche Nahrung dachten sie nicht einmal. Die Vielfalt dessen, was um sie herum wuchs, entsprach dem Geschmack des Menschen und der bei ihm lebenden Tiere voll und ganz.


Auch in diesem Fall bringen die Menschen aus den zwei Ortschaften für die jungen Leute das Beste, was sie haben.


Nachdem sie die Gaben entgegengenommen haben, steigen die jungen Leute nochmals auf den Hügel:


,Dank an alle', bedankt sich der gekrönte Bräutigam bei den Anwesenden, ,danke allen für die Schaffung des Raumes. Mein Geschlecht wird ihn über die Jahrhunderte hinweg bewahren.'



 

,Dank den Müttern, die den Schöpfer gebaren', sagt die junge Braut.



 

Und sich an den jungen Mann wendend, fügt sie hinzu:


,Zur Freude des Schöpfers der Sonne, des Mondes, der Sterne und der schönen Erde werden wir alles, was du erdenken kannst, erschaffen.'


,Mit dir, wunderschöne Göttin, und mit den Menschen', antwortet der junge Mann der Braut und fügt hinzu:


,Du allein bist fähig, meine Träume zu begeistern.'


Wieder steigen die jungen Leute von der Anhöhe herab und jede der Familien überhäuft sie mit Glückwünschen.


Die Menschen, die um das Grundstück einen Reigen bilden, singen ein fröhliches Lied.


Schon ist es Abend geworden. Mit ihren Verwandten entfernen sich die jungen Leute, jeder in sein Haus. Zwei Nächte und einen Tag werden sie einander jetzt nicht sehen.


Zu Hause angekommen, fällt der junge Mann, der Schöpfer, der seiner Schöpfung viel Kraft gegeben hat, in einen tiefen Schlaf, und die schöne Braut schläft in ihrem Bett.


Die Menschen, die am Ort geblieben sind, wo das Werk in Liebe vollendet wurde, singen noch Reigenlieder. Sie ziehen sich paarweise zurück und die Älteren schwelgen in angenehmen Erinnerungen, wie es bei ihnen an diesem Tag war.


Die besten Handwerker der beiden Ortschaften bauen an einem Tag und in einer Nacht, umgeben von Liedern und Reigen, ein kleines Haus. Sie legen die Balkenkränze dicht aufeinander und dazwischen Moos und duftende Gräser. Einen Tag später stellen die Frauen der Orte die besten Früchte in das neue Haus. Die zwei Mütter bedecken das Bett mit einer Leinendecke, und in der zweiten Nacht entfernen sich alle vom Grundstück.


Die Nacht ist zu Ende, der Bräutigam wacht auf, als die Sonne über der Erde aufgeht. Jubel und Freude erfüllten ihn und das elterliche Haus. Sein erster Gedanke gilt dem Kranz. Er setzt ihn auf den Kopf und lächelt allen glückselig zu.


Zusammen mit seinen Brüdern und Schwestern geht er zum Bach, um sich mit dem Quellwasser zu waschen. Als er durch den Garten geht, sieht Radomir seine Mutter.


Mit einem verdeckten Lächeln blickt die Mutter auf ihren Sohn.


Der junge Mann kann nicht anders, als er seine Mutter sieht - er hebt sie hoch und wirbelt sie durch die Luft wie ein Kind. Dabei ruft er:


,Wie wunderbar ist das Leben, ach Mama, Mama!'

,Huch', ruft die Mutter aus und lacht. Der Großvater lächelt verstohlen. Die Großmutter tritt an die übermütigen Personen heran. Sie hält eine schöne geschnitzte Schöpfkelle in der Hand und sagt:


Halt ein, du junger Gott. Spare deine Energie, die du beim Herumtollen verbrauchst. Trinke den Aufguss aus beruhigenden Kräutern, damit deine Energie dich nicht verbrennt. Ihre Zeit kommt später.'


Als der junge Mann den Aufguss ausgetrunken hat, beginnt er mit dem Großvater ein Gespräch über den Sinn des Lebens, über das Weltall, doch bald fallen ihm wegen des Aufgusses die Augen zu und der junge Mann, den die Großmutter als jungen Gott bezeichnete, sinkt auf der gestickten Bettdecke in einen tiefen Schlaf.


Wieso? Warum nannte die Großmutter den Enkel einen Gott? Übertrieb sie damit nicht, weil sie den Jubel des Enkels sah? Nein, kein bisschen! Ihr Enkel hat Dinge vollbracht, die Gottes Namen würdig sind.


Gott hat die Erde erschaffen und alles, was auf ihr wächst und lebt. Der junge Mann, der über alle Kenntnisse seiner Vorfahren verfügt, erkannte die Bestimmung vieler Werke zur großen Freude des Schöpfers. Nachdem er diese analysiert hatte, schuf er daraus eine herrliche lebende Oase, die ihm, seiner Liebsten und der Generation ihrer Kinder, sowie den Menschen, die in den Jahrhunderten die herrliche Schöpfung der Liebe schauen werden, Lebensfreude bringen wird.


Welche der menschlichen Taten auf der Erde kann Gott am meisten erfreuen? Was kann ein Mensch, der ein Menschenleben auf der Erde verbringt, Besseres und Bedeutenderes tun?


Der Hochzeitstag in der wedischen Kultur ist kein okkultes Ritual. In ihm liegt ein reeller großer Sinn, das Streben nach dem Ebenbild des göttlichen Daseins.


Indem der junge verliebte Mann sein Streben und sein Wissen den Menschen zeigte, legte er vor ihnen eine Art Prüfung ab. Aus seinen Handlungen war ersichtlich, dass er über das ganze Wissen aller Generationen vom Ursprung an verfügt. Aber er brachte auch sein Eigenes mit ein. Alle Menschen würdigten das, was er geschaffen hatte. Mit großer Freude hatten sie an den genannten Stellen Bäume gesetzt und Gräser gepflanzt, und in jedem Frühjahr wird die gemeinsame Schöpfung nun bunter und bunter erstrahlen.


Kein Nachbar wird neidisch sein, wenn er sie betrachtet, denn jeder hatte Seins zur Schöpfung beigetragen. Jeder hatte einen Schössling gesetzt. Wenn es noch mehr solcher Familienlandsitze geben wird, wird die Erde wie in einen blühenden göttlichen Garten gekleidet sein. Jeder in der wedischen Kultur wusste, das Leben des Menschen ist ihm auf ewig gegeben. Das Leben wiederholt sich dann auf herrliche Art und Weise, wenn die Lebenden nach dem Schönen streben!




 

Die Familienlandsitze! Die Familienlandsitze in der wedischen Kultur! Sie sind es doch, die später in okkulten Büchern als Paradies bezeichnet wurden. Als der Reichtum an Wissen verloren war, war man der Meinung, dass man sie nur über den Wolken erblicken könne. Alles rührt nur daher, dass man einen Grund hat, dem Bedeutung beizumessen, was man als moderne führende Wissenschaft bezeichnet und was in Wirklichkeit nur dazu dient, die Armseligkeit der Gedanken zu rechtfertigen.


Ein solcher Streit ist ohne Taten sinnlos, aber die Handlungen zur Beilegung solcher Streitigkeiten können ganz einfach sein. Wenn zum Beispiel alle heute auf der Erde lebenden renommierten Wissenschaftler versuchen, nur eine Oase für eine Familie zu schaffen, erfüllen sie eine Aufgabe, mit der jeder verliebte junge Mann in der wedischen Kultur zurechtkam.


Ein Familienlandsitz, auf dem eine glückliche Familie lebt, muss den Nahrungsbedarf jedes Familienmitglieds ständig decken können.


Hier dürfen nicht einmal Ansätze einer Krankheit zu gelassen werden. Indem die Realität des Bildes sich ändert, wird der Blick des Menschen in jeder Minute erquickt. Das Gehör soll sich an der Vielfalt der Töne erfreuen und der Geruchssinn an den aromatisch duftenden Blüten.


Der Familienlandsitz muss ätherische Nahrung für die Seele geben, das neu geborene Kind pflegen und die Liebe auf ewig erhalten. Dabei sollen die Mitglieder der ganzen Familie keine Kräfte aufwenden, ihre Gedanken müssen frei bleiben. Die Gedanken sind den Menschen für das Schöpferische gegeben.


Die wissenschaftliche Welt ist stolz auf illusorische Dinge:
,Schaut, Raketen fliegen ins All für das Wohl der Menschen.' Ist das etwa zu ihrem Wohl?


,Schaut, Bomben fallen zu eurer Verteidigung' - Sind sie aber etwa für die Verteidigung?


,Schaut, der gelehrte Arzt rettet euer Leben.' Davor jedoch wurde das Leben jede Minute durch die Lebensweise vernichtet. Das Leben eines Sklaven wird gerettet, um seine Qualen zu verlängern.


Die Welt der Wissenschaft wird nicht in der Lage sein, auch nur ein Abbild eines herrlichen Familienlandsitzes zu schaffen, schon deshalb, weil es ein Gesetz des Universums gibt. Ein Schöpfer, der von der Liebe erfüllt ist, ist stärker als alle Wissenschaften, die keine Liebe in sich tragen.


Der gekrönte junge Mann schlief schon die zweite Nacht. Nichts störte seinen tiefen Schlaf. Nur das Bild der Geliebten glänzte wie Sternenlicht. Im Traum setzte er sich gleich dem geschaffenen Raum, der Macht und der Vielfalt des Universums.



 

Radomir wachte vor dem Morgengrauen auf. Er weckte niemanden, setzte seinen Kranz auf und nahm das Hemd, das seine Mutter bestickt hatte. Er lief zum Bach mit dem Quellwasser.


Der Mond beleuchtete den frühen Weg, Girlanden aus Sternen blinkten noch am Firmament. Als er sich im Bach gewaschen hatte, zog er das Hemd an und ging schnell an das ersehnte Werk. Der Himmel wurde heller.


Und nun steht er allein an dem Ort, wo vor kurzem noch das jubelnde Fest der beiden Ortschaften war und den er mit seinem Traum erschuf.


Derjenige, der etwas Ähnliches nie erlebt hat, wird nicht verstehen, welche Macht an Gefühlen und Empfindungen in einem Menschen in einem solchen Augenblick sein kann.


Man könnte die Gefühle und Empfindungen als göttlich bezeichnen. Und diese Gefühle wuchsen in zitternder Erwartung des Strahls der Dämmerung an, in dem ... Da ist sie! Sie, seine schöne Ljubomila! Sie steht im Schein des Strahls der Dämmerung. Sie war ihm und ihrem Werk entgegengeeilt.




 

Aus einer inneren Vision heraus war sie zu Radomir geeilt. Für die Vollendung gibt es keine Grenzen, natürlich, aber die Zeit blieb plötzlich für die beiden stehen. Im Nebel ihrer Gefühle gingen sie in das neue Haus hinein. Ein Festmahl auf dem Tisch, ein lockender Duft der Trockenblumen ging von der bestickten Decke auf dem Bett aus:


,Woran denkst du jetzt?', flüsterte sie aufgeregt.


,An unser künftiges Kind.' Radomir zuckte zusammen, als er Ljubomila erblickte. ,Wie schön du bist!' Er konnte sich nicht zurückhalten und berührte vorsichtig ihre Schulter und Wangen mit seiner Hand.


Der heiße Atem der Liebe hüllte die beiden ein und trug sie fort in unbekannte Höhen.


Niemand kann auch in Millionen Jahren im Detail beschreiben, was mit ihr und mit ihm geschieht, wenn im beiderseitigen Ausbruch der Liebe beide zur Schöpfung ineinander fließen und die Menschen das eigene und Gottes Abbild vollenden.


Die Menschengötter der wedischen Kultur wussten jedoch genau: Wenn das unerklärliche Wunder vollzogen wird, bei dem zwei sich verbinden, bleiben sie dennoch sie selbst, und gleichzeitig zuckt das Universum in einem unerklärlichen Augenblick zusammen und sieht eine Vision: barfuß, mit den Füßchen die Sterne berührend, strebt die Seele eines Kindes der Erde zu, mit sich die zwei und den dritten zu einem verkörpernd.


Der Akt der Schließung des Bundes zweier Verliebter im wedischen Zeitalter kann nicht dem Okkultismus zugeschrieben werden. Er ist rational. Er entsprach ihrer Lebensweise. Das wachsende Gefühl der Liebe zueinander in jedem Familienpaar spricht von der Ebene dieser Kultur.


Heute erlischt bei Ehepaaren das Gefühl der Liebe füreinander fast immer. Die Energie der Liebe verlässt sie und es wird von der menschlichen Gesellschaft aufgenommen, als müsste das so sein. Aber diese Situation ist für den Menschen unnatürlich. Sie zeugt davon, dass die Lebensweise der Menschen von heute unnatürlich ist.


Nicht mit dem Verstand, sondern mit dem Herzen und der Seele verstanden die Verliebten im wedischen Zeitalter, dass das Aufflammen der Gefühle der Liebe ein Aufruf zur göttlichen Schöpfung ist.


Achte darauf, was die Verliebten zuerst vorhatten. Im Ausbruch der Begeisterung erschufen sie zu zweit gedanklich ein Projekt. Das Projekt des Raumes für ihre Liebe. In dem von ihnen geschaffenen Raum zeugten sie ein Kind. Drei wesentliche Gefühle der Liebe vereinten sie in eines für immer, denn der Mensch liebt sein ganzes Leben lang, unerklärlich für sich selbst, den Heimatort - seine Heimat, sein Kind und die Frau, mit der er das alles schuf. Drei Gefühle der Liebe, nicht nur eins, können ewig leben.


Die Geburt eines Sohnes oder einer Tochter in einer Familie des wedischen Zeitalters ist auch ein hochrangiges Fest und ein Brauch mit Lebenssinn. Es gab noch viele Feste in jenen Zeiten. Es gab keine Ehebrüche. Millionen glücklicher Familien schmückten die Erde. Erst später sagen einige der heutigen Historiker, um den Regierenden zu gefallen, dass der Urmensch einst dumm war. Er tötete die Tiere, aß hingebungsvoll deren Fleisch und kleidete sich in die Pelze. Derjenige hat eine ungeheure Lüge nötig, der die Abscheulichkeit seiner Taten zu rechtfertigen versucht."

 

 

Nächstes Kapitel

Die Erziehung der Kinder in der wedischen Kultur

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Es gab Momente


 


 


 

Es gab Momente, da war ich ganz aufgeregt, wenn eine solche Schönheit wie Du mir schrieb

dabei war es doch nur ein kurzer Augenblick, das man sich auf einem Bildchen sieht


 

Es gab Momente, da dachte ich, mit Ihr wäre die Einsamkeit nun bald vorbei

doch ich merkte, ich bin noch nicht in meiner Mitte, noch nicht wirklich Frei


 

Nein wirklich begegnen kann man sich im Internet wahrhaftig nun wirklich nicht

es sind Illusionswelten, die dort geschaffen sind, aus künstlichem, blendendem Licht


 

Doch wie sollte man sich heutzutage, einer Schönheit, eigentlich nähern

wie können sich göttliche Paare, in dieser Welt wiederfinden, um sich zu mehren

wie kann der Funke des Gefühls, über ein Medium transportiert werden

ich glaube nur durch ein Treffen, so bleibt vom Bildschirm nichts außer die Scherben.


 

Es gab Momente, da flammte innerlich eine Begierde, nach irgendeinem Bild auf

dabei war es doch nur ein kurzer Augenblick, danach stürzte sich der Zweifel drauf


 

Es gab Momente da dachte ich, mit Ihr wäre die Innere Einsamkeit nun bald vorbei

doch ich bemerkte, ich tue eigentlich alles, wirklich alles stets für die anderen Zwei.


 

Nein wirklich begegnen, kann man sich im Internet wahrhaftig nun wirklich nicht

doch es gibt einen Grund zur Hoffnung, denn ein Liebesbote traf nun hier endlich auch Dich


 

So zieht einer weiter der zum Ruhm Gottes wirkt

weil er Innerlich und Äüßerlich stets immer nur für das Eine wirbt

Mögen alle göttlichen Wesen Glücklich sein

 

 

  

Buchzitat: Wladimir Megre 

Musik : Thomas von Preuszen

Gedicht : Thomas Patock

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Gepostet von Stefan von Stade am 20. Februar 2017 um 9:30pm

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Gepostet von Karl Langauf am 3. Dezember 2015 um 3:32pm — 1 Kommentar

Hochzeitsvorbereitung!?

Gepostet von Susanne Shiriai Runge am 18. Februar 2015 um 9:03am

Der alles in sich vereinigt!!!

Gepostet von Marcel Schröder am 27. Mai 2014 um 8:10am

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