GALAXIENGESUNDHEITSRAT

STAATENBUND DER KÖNIGREICHE WEDENLAND

DAS WISSEN DER KELTEN

Preuszen

Prussia ( Wedrussen )

Reinkarnation

Wenn man in der heutigen Zeit von Reinkarnation spricht, dann denken die meisten Menschen sofort an Indien, weil sie wissen, dass die aus Indien stammenden Weltreligionen dieses auch lehren.

Weniger bekannt ist allerdings, dass der Reinkarnationsglaube zuvor vor allem in anderen Hochkulturen und Volksstämmen eine alte Tradition hat, so z.B. bei den alten Kelten.

Viele Völker der Urzeit bewunderten die Kelten für deren Kenntnisse der materiellen und geistigen Welt.

Die Kelten hatte weise Lehrer, die Druiden. In der Anwesenheit eines Druiden enthüllten keltische Krieger niemals ihre Waffen. Um die Anfangsstufe als Druide zu erklimmen, musste man 20 Jahre lang bei ein und demselben Druidenpriester in die Lehre gegangen sein. Der so eingeweihte Mensch wurde „Barde“ genannt und war erst dann berechtigt, unter das Volk zu gehen und vorzusingen, um dadurch den Menschen das Licht und die Wahrheit durch seine Lieder zu bringen und mit Hilfe seiner Worte Gestalten entstehen zu lassen, die der Seele zum Heil gereichten.

Die Kelten waren lange Zeit um Ihr Leben bedroht und unterlagen schließlich den Römern, aber wurden von Ihnen nicht völlig ausgelöscht. Eine Ausrottung von Seiten der finsteren Mächte gegen die Kelten wird sogar noch bis heute vollzogen.

In einer wunderlichen und bewegenden Rettungsgeschichte erzählt Anastasia von ihrer Urahn-in Barda (2. Band S. 75-77 Erstausgabe, Kapitel „Das klingende Schwert des Barden“), die als Säugling dem Schwert der Römer entkam, später zur jungen Frau, Ehefrau und Mutter heranreifte und in der die Qualitäten eines untergegangenen Volks weiterlebten. „Sie lebte auf der Erde und sang. Ihre Lieder schenkten den Menschen lichte Gefühle und konnten wie ein all-heilender Strahl den Kummer aus der Seele vertreiben.“

Um das alte Wissen der Kelten durch die Zeit der Finsternis zu bringen strömten auch Nachkommen Bardas aus in die weiten der Welt um den Völkern der Urzeit dieses Ahnen - Wissen zu übermitteln.

So ist auch zu erklären das auf einmal in Indien oder Mexiko oder an anderen Plätzen der Welt der blonde, langhaarige, bärtige, blauäugige Mann auftauchte um den Indianerstämmen das wichtige Wissen der Kelten zu überbringen, mit der Bitte dieses Wissen aufzubewahren und zu behüten. Nach dem 1000 jährigem Schlaf, dem Zeitraum des Okkultismus, sollte dieses Wissen wieder offenbart werden und die Sternensaat solle auf die Erde zurückkehren um das lichte Zeitalter zu beginnen.

Die Sternensaat

sind lichtvolle Seelen großartiger liebender Menschengötter

Die Stars“

die Meisterinnen und Meister des Erschaffens von lichten Welten.

Der heute bekannte Mayakalender ist vor allem ein Kalender in dem die Rituale der Kelten also der wedrussischen Zivilisation gespeichert sind und dieser dient vor allem der Schöpfungsarbeit also Gärtnerskunst und gibt Informationen über die Reifezeit einzelner wichtiger Nahrungsmittel denn er birgt ins sich das Wissen welches die Zauberer in Stonehenge und Akaim studiert hatten und dann ritualisierten.

Auch nach Indien brachten die Kelten wichtigen Wissen welches noch heute in seinen Spuren überliefert wird. Im Hinduismus wird um nur ein Beispiel zu nennen immer wieder die Geschichte von Krishna erzählt welcher ein keltischer Krieger war und welcher gegen das Böse kämpft.

Krishna wird immer wieder blau dargestellt was auf seine Aura und das GUTE schließen lässt. Dieses blaue sieht man auch vor allem bei den Keltengöttern an Ihren Augenfarben und auch an ihrer bläulich schimmernden Adern die im Körper pulsieren.

Das türkische Auge ist ebenfalls ein Symbol welches die Spuren der Kelten überliefert man behauptet sogar das Ankara als Stadt von einem Kelten gegründet wurde. Auch in Griechenland findet man immer wieder Geschichten von dem gutmütigem Blonden aus dem Norden welcher auch dort hin die Wahrheit und das Licht brachte. „Helios der Helle - der Sonnengott“

Auch bei bestimmten Indianerstämmen und bei den Drusen im Libanon, aber auch schon in der Antike im östlichen Mittelmeerraum war die Reinkarnationslehre durch die Kelten weit verbreitet worden. Einige namhafte griechische Wissenschaftler und Philosophen haben daran geglaubt und damals viele ihrer Zeitgenossen davon überzeugen können.

Leider wurde das Wissen der Kelten von Fanatikern missbraucht und so behielten die dunklen Mächte das Wissen für sich indem Sie Aufzeichnungen stahlen und vor anderen verbargen. Was folgte war das die dunklen Mächte den anderen Menschen welche noch nicht in Berührung mit dem überlieferten Wissen vertraut waren, Irrlehren gaben wie dem Volke der Juden welche in der wüste über 40 Jahre lang codiert worden sind, um auch den Kern der Reinkarnationslehre zu verschleiern.

Das jüdische Volk ist an seinen Verirrungen nicht schuld das sollte jedem hierbei ganz klar sein !

Es ist heute so das die bösesten der Bösen tatsächlich wieder geboren wurden wie man am Zustand der Erde auf dem so viele Kriege wie noch nie zuvor toben klar erkennen kann. Die Kriege werden nicht in der Masse mit Waffen geführt sondern es ist vor allem ein Krieg auf geistiger Ebene wo die dunklen Mächte fortlaufend versuchen Ihre Lügenwelt, durch falsche Dogmen, zu bewahren.

Diese Lügenwelt führte auch dazu das viele Menschen durch falsche Suggestionen systematisch sich selber vergiften durch die Einnahme giftiger Stoffe die verlogen beworben werden. Kohlensäure, Fluoride, Alkohol, Nikotin, Käse, Opiate und viele andere Chemikalien sind die Waffen auf der körperlichen Ebene die zur Selbstzerstörung führen und zur Degradierung der geistigen Fähigkeiten führen. Den dunklen Priestern ist das bestens bekannt und so werden sogar mittlerweile viele Gifte gezielt in der heutigen Zeit in der Luft über Menschen versprüht um diese in Schach zu halten.

Meine Vorfahren die Kelten waren alle Vegetarier und auch beispielsweise Jesus hatte das keltisch - wedrussische Kulturwissen studiert da er unter den Weisen dieser Menschengötter eine ganze Zeit reiste.

Jesus und die Reinkarnation



Historiker wissen, dass zu Lebzeiten von Jesus der Glaube an die Reinkarnation sowohl unter der jüdischen als auch unter der nichtjüdischen Bevölkerung weit verbreitet war. Auch in den darauf-folgenden Jahrhunderten glaubten daran viele Bürger des Römischen Reichs, und zwar sowohl die sogenannten Heiden als auch ein Großteil der frühen Christen.



Strittig ist unter den Historikern jedoch, wie weit der Reinkarnationsglaube damals in den Christengemeinden verbreitet war, ob eine Minderheit oder eine Mehrheit der Christen diesem Glauben gefolgt ist. Sicher ist allerdings das das Wissen mehr und mehr durch Lügen ersetzt wurde um nur einem kleinem Kreis besonderer Bösewichte dieses Wissen, um das Wiedergeboren werden, als Schatz zu bewahren. Denn wahrhaftig ist es ein Geschenk als Mensch am Schöpfungsprozess aktiv teilnehmen zu können denn das ist das eigentliche Privileg des Gotteskindes welches uns von allen anderen Bewohnern des Universums unterscheidet. Gott hat nur dem Menschen die Fähigkeit gegeben göttliche Welten, Werke entstehen zu lassen mit der Kraft seiner lichtvollen Gedanken.



Heute ist es Sicher, dass es sich um eine bedeutende Zahl von Reinkarnationsgläubigen unter Christen gehandelt haben muss und das passte den Teilen der böswilligen Amtskirche nicht in das dogmatische Konzept. So sprach der Kirchenvater Origines noch von der vorgeburtlichen Existenz. Aber Papst Vigilius deklarierte die Präexistenz im Jahre 553 durch ein Edikt als Irrlehre, um so auch den Reinkarnationsglauben aus den Christen-gemeinden zu verdrängen.



Es wird klar festgestellt, dass der damalige römische Kaiser ein lebhaftes Interesse an der Bekämpfung des Reinkarnationsglauben hatte, weil befürchtet wurde, dass durch die kirchliche und amtliche Anerkennung der Reinkarnation durch reinkarnierte Menschen Besitzansprüche auf den Thron, Landbesitz und wertvolle Hinterlassenschaften geltend gemacht werden könnten.



Diese Befürchtung der dunklen Mächte ist tatsächlich begründet und trifft voll und ganz zu wie man nun am Beginn einer Neuen Epoche wo das LICHTREICH auf der Erde wieder entstehen wird erkennen wird. Alle Vertreibungen der jüngsten Zeit unserer Ahnen hatten daher nur einen einzige wahrhaftigen Zweck nämlich die Menschen von Ihren Ahnenstämmen abzuschneiden. Sie also aus Ihren GÄRTEN den SCHUTZRÄUMEN des physischen Körpers ständig zu vertreiben.



Damals legten sich unsere Ahnen wenn der Körper verbraucht wurde zum Schlaf auf den Familienlandsitz und die Atome der Körper wurden von Gräsern aufgesogen wie von Blumen und Bäumen. Diese atomaren Informationen gerieten dann durch den Kreislauf der rein vegetarischen Ernährung auch in den Körper des Nachkommen während die Seele des Eingeschlafenen über dem Familienlandsitz wachte und auch seine Reinkarnationsmöglichkeit wartete.



Die Kriege sind also immer Inszenierungen von dunklen Priester welche versuchen die Erde für sich zu benutzen und diese als Hure halten. So stimmt es ganz offensichtlich, dass hier die keltischen Wissensinhalte aus rein weltlichen Überlegungen, aus Machtstreben und Geldgier bekämpft und schließlich erfolgreich unterdrückt wurden ?



Auch das Neue Testament ( Zusammenschnitt alter Schriften ) kann man auf Spuren unter-suchen.



In mehreren Versen wird erklärt, dass Jesus von vielen seiner Zeitgenossen für einen der alten wiedergekehrten Propheten gehalten wurde, für Elias, Jeremias oder irgendeinen anderen (Matth.16.14, Markus 8.28, Lukas 9.19, Joh.1.21).



Dadurch wird deutlich, dass damals viele Menschen an die Reinkarnation geglaubt haben und auf die Wiederverkörperung einiger ihrer alten Propheten gewartet haben. Da Jesus große prophetische Gaben besaß, hielten ihn manche seiner Mitmenschen für die Reinkarnation eines alttesta-mentarischen Propheten, bevorzugt aber, dass er der erwartete Prophet Elias sei.

Jesus stellt demgegenüber seinen Jüngern klar, dass nicht er, sondern Johannes der Täufer der wiedergekehrte Elias sei (Matth. 11.11-14, Markus 9.11-13, Matth. 17.10-13):



"Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Warum sagen denn die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elias kommen?

Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Elias soll freilich kommen und alles zurecht bringen. Doch ich sage euch: Elias ist schon gekommen, aber sie haben ihn nicht erkannt, sondern haben mit ihm getan, was sie wollten.

So wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen. Da verstanden die Jünger, dass er von Johannes dem Täufer zu ihnen geredet hatte."



Jesus sagt deutlich "Elias ist schon gekommen", nicht aber "einer vergleichbar mit Elias ist gekommen". Die Bevölkerung hat wohl bei der angekündigten Wiederverkörperung von Elias ebenfalls einen Propheten erwartet und nicht jemanden wie Johannes der Täufer, den die prophetischen Gaben fehlten.



Ein anderes Beispiel für Reinkarnation und Karma ist in dem Bericht über die Heilung eines Blinden durch Jesus gegeben. (Joh. 9.1-17):

"Und Jesus ging vorüber und sah einen Menschen, der blind geboren war.

Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Meister, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren ist?

Jesus antwortete: Es hat weder dieser gesündigt, noch seine Eltern, sondern es sollen die Werke Gottes offenbart werden an ihm." Dann heilte Jesus ihn von der Blindheit.

Die Jünger wollten also von Jesus wissen, ob der blindgeborene Mann seine Blindheit als Karma aus seinem früheren Erdenleben mitbekommen hatte oder ob es das Karma seiner Eltern war, dass sie einen blinden Sohn haben mussten. Jesus erklärte, dass es sich dabei um keinerlei Karma handelte, sondern dass durch die Wunderheilung "die Werke Gottes" offenbart werden sollten.



Den meisten Menschen

ist die Erinnerung

an ihre früheren Erdenleben verschlossen.



Dies wusste auch Jesus, wie aus dem Evangelium des Thomas hervorgeht:

"Jesus sprach zu den Juden: Heute, wenn ihr seht, das was euch gleicht, freut ihr euch. Wenn ihr aber sehet eure Bilder, die vor euch sind - weder sterben sie noch erscheinen sie - , wieviel werdet ihr ertragen?"

Das jüdische Volk wurde codiert in den 40 Jahren der Wüstenwanderung und dort fing man an, was für einen Kelten undenkbar war, das Fleisch von Tieren zu verspeisen. Diese Krankheit hat sich auf der gesamten Erde ausgebreitet und ist einer der Hauptgründe des Verlustes vor allem der Energie der Liebe.

Anhand der Textbeispiele geht deutlich hervor, dass also auch Jesus, mit den Weisen, die in der Bibel fälschlicher Weise immer als seine Jünger dargestellt werden nicht nur an die Reinkarnation geglaubt haben, sondern sich auch der damit verbundenen karmischen Zusammen-hänge bewusst waren und übrigens wurde auch die vegetarische Ernährung als einer der wichtigsten Lebensgrundlagen geschult. Sie kannten das Gesetz des Urschöpfers genau doch leider wurde es durch falsche Überlieferung dann beinahe gänzlich verschüttet.



Die Erde könnte für alle ihre Bewohner, die Menschen und Tiere, wieder ein Paradies sein, wenn die Menschen aufhören würden, durch ihren Lebenswandel Raubbau an der Natur zu betreiben und Ihre Mitgeschöpfe zu verspeisen, sich also im Sinne der wedrussischen keltischen Lebensweise verhalten würden.

Die große Zerstörung die beinahe täglich vollzogen wird liegt an dem weitverbreiteten geringen geistigen Seelenentwicklungszustand vieler Menschen. Ein großer Teil der Menschheit befindet sich zur Zeit durch eine Codierung / Programmierung auf einer sehr niedrigen Ebene, ist also unterentwickelt und zur Primitivität degradiert, und nur ein kleiner Teil der Menschheit hat schon seinen eigentlichen hohen geistigen Grad wieder zurück erreicht. Nur so ist auch zu erklären das viele Menschen Tierfleisch zu sich nehmen und darin noch noch ein mal ein Verbrechen erkennen.



Der geistige Evolutionsstand oder die Seelenentwicklung beruht auf folgenden drei Faktoren:

1. Zeit und Anzahl der menschlichen Inkarnationen,
2. geistige Erkenntnis,
3. Freiheitsfähigkeit, also die persönliche Kraft, Entscheidungen zu treffen.



Es bleibt zu hoffen, dass sich unter den Menschen der Anteil der geistig hoch-evolutionierten bald erheblich vergrößert durch das große Erwachen und damit die Unmenschlichkeit abnimmt indem das Böse dann auch schließlich vollkommen ausstirbt.



Folgendes muss man erfüllen um Wiedergeboren zu werden

1. Man muss einen Raum schaffen zu dem sich die Seele hingezogen fühlt ( Garten )

2. Man muss jemanden auf der Erde haben der in Liebe an einen denkt

  1. Man muss im Geiste weiter schöpferisch tätig sein !

Bio Roboter – Religionsprogramme

Ich habe mit dem Christentum nichts zu tun

denn ich bin ja kein Jude im hier und nun !

Wir Kelten erinnern uns lieber an unseren natürlichen Weg

und erkennen das sich im Winter alles in die Ruhe bewegt !

So leben die wiedergeborenen Kelten in Frieden mit den Tieren zusammen

während sich die Religionsroboter in den Kaufhäusern im Wahne rammen

der Coca Cola Mann kann uns daher nicht in Versuchung führen

denn wir sind die Wahrheit innerlich stets am spüren

Doch als Kelte ist es eine Hoffnung die ich zur Wintersonnenwende hege

dass sich im Frühling jeder Baum wieder aus dem Schlaf bewege

das bedeutet ich hoffe das die Bio – Roboter kein Baume sinnlos schlagen

sich nicht reinstopfen Leichenteile von meinen Tierfreunden in den Magen

Der okkulte Satanskult des Todes als Fest der Liebe getarnt

ist das grausamste an Ritualen was auf der Erde jemals wurde getan

dazu im Gegensatz waren alle keltischen Bräuche voller wahrer Liebe

doch alles wurde dogmatisch verändert so entstanden alle Kriege

So ist die Wahrheit das zur Winterzeit bei den Kelten wurden Götter geboren

die meisten Menschenkinder, denn dazu hatte sie die Zeit, nach 9 Vollmonden auserkoren

denn im Frühling paarten sich wie alle göttlichen Wesen die Götterpaare

das Geschenk erhielt man dann im Winter, die kostbarste zu behütenste Ware

Neues Leben erblickte so damals oft zur Wintersonnenwendezeit den engsten Kreis

die wahren Brüder, Schwestern, Eltern, Großeltern, Urgroßeltern waren ruhig und leis

denn in der Winterzeit wurde das Baby, die neue Göttin / Gott, gestillt

so war man in dieser Zeit bedacht und ruhig und nicht so wild !

Die Menschen der Hochkulturen im Kelten - Land

die wussten um wahrhaftiges göttliches Leben und dem göttlichen Band

Sie kannten den harmonischen Kreislauf in der Natur

betrachteten den Winter als ruhende Kur in der wedrussischen Kultur

So wurden bei den Kelten wahrhaftig Lebensrituale zelebriert

nichts getötet, wie bei Robotern der Religionen, weder Tannenbaum noch sonst ein Tier

Doch man hatte die Schriften der Wahrheit den Kelten alle genommen

denn durch das Christentum und andere Religionen ist das Böse gekommen

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