Und die Erde ist doch … flach !!!

Es ist wahrhaftig die ultimative Gehirnwäsche und Hypnose, wenn man Menschen dazu bringt, das, was sie mit eigenen Augen sehen, nicht zu glauben, sondern lieber an Theorien von sogenannten „Wissenschaftlern“ glauben, die längst durch FAKTEN widerlegt sind!

Hier folgen die offensichtlichsten Beweise, dass die Erde keine rotierende Kugel ist, Auszüge aus dem pdf von Eric Dubay „200 Beweise daß die Erde keine rotierende Kugel ist „. Viele seiner Beweise hat er übernommen aus dem Buch „Zetetic Astronomy – Earth not a Globe“ (Forschende Astronomie – Erde keine Kugel) von Dr Samuel Rowbotham (1816-1884), in welchem dieser bereits 1865 versucht hat dem Kugelerde-Schwachsinn ein Ende zu bereiten, indem er beweist, dass die Erde plan ist, und Sonne, Mond und Sterne ihre Bahnen in weniger als 6000 Meilen Entfernung am Firmament ziehen.

Wasserflächen wie Seen und Meere sind immer flach, Wasser kann keinen Wasserberg entstehen lassen, denn Wasser hat die natürliche Eigenschaft, seinen Pegel einzunehmen und zu halten.

Der Bodensee IST flach!  Man kann dort bei guten Sichtverhältnissen über eine Distanz von 46 km von Konstanz nach Bregenz sehen. Dies wurde zweifelsfrei von Dr Matthias Kleespies bewiesen, der vollständige Artikel kann hier gelesen werden.

Bereits seit 2012 versucht die Bürgerinitiative Flacher Bodensee die Informationstafeln mit den nachweislich falschen Angaben Bregenz könne aufgrund der Erdkrümmung nicht gesehen werden, von den Verantwortlichen der Stadt entfernen zu lassen. Mehr im Artikel „Der sagenhafte Wasserberg oder Schluss mit einer weit verbreiteten Lüge“ von Juana, der Seekönigin.

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zum Vergrössern aufs Bild klicken & Quelle des Bildes 

Flache Orte, die es auf einer Kugel nicht geben dürfte

Es gibt eine Menge weiterer Plätze, von denen aus man weiter sehen kann, als dies möglich wäre, wäre die Erde eine Kugel.

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Die Skyline von Philadelphia ist vom Apple Pie Hügel im New Jersey Pine Barrens, 64 km weit entfernt, deutlich sichtbar. Wenn die Erde eine Kugel von 40.000 km Umfang wäre, und man die 62 m hohe Anhöhe des Hügels berücksichtigt, dann sollte die Skyline von Philadelphia gut hinter einer Krümmung von 102 m versteckt sein.  (Quelle: 200 Beweise – Nummer 68)

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Die Skyline von New York ist vom Bear Mountain im Harrison State Park, 97 km weit entfernt, deutlich zu sehen. Wenn die Erde eine Kugel von 40.000 km Umfang wäre, dann sollte sich die Skyline vom Big Apple, vom 391 m hohen Gipfel des Bear Mountain aus betrachtet, unsichtbar hinter 52 m gekrümmter Erde befinden, den Lehrsatz des Pythagoras verwendend. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 69)

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Von einem Aussichtspunkt auf dem Washington Felsen in New Jersey in einer Höhe von nur 122 m ist es möglich, an einem klaren Tag sowohl die Skyline von New York als auch Philadelphia in gegensätzlichen Richtungen zur gleichen Zeit zu sehen , im Ganzen eine Entfernung von 193 km überspannend! Wenn die Erde eine Kugel mit einem Umfang von 40.000 wäre, sollten beide Skylines hinter einer Erdkrümmung von 244 m verborgen sein. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 70)

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Es ist oft möglich, über den Michigansee vom anderen Ufer aus in 97 km Entfernung die Skyline von Chicago zu betrachten. Nachdem 2015 der Fotograf Joshua Nowicki dieses Phänomen im Bild festhielt, behaupteten mehrere Nachrichtensendungen rasch, daß sein Foto eine „Luftspiegelung“ darstelle, eine durch eine Temperaturumkehr verursachte, atmosphärische Besonderheit. Während diese sicherlich geschehen, war die besagte Skyline jedoch richtig herum und deutlich zu sehen, ungleich einer flimmernden optischen Täuschung, und sollte sich auf einer Erdkugel mit 40.000 km Umfang 732 m unterhalb des Horizonts befinden. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 71)

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Die Insel Gorgona kann häufig vom italienischen Genua von einer Höhe von gerade 21 m über dem Meeresspiegel in
einer Entfernung von 130 km gesehen werden. Wenn die Erde eine Kugel mit einem Umfang von 40.000 km wäre, sollte sich Gorgona unter einer Krümmung von 1 km verstecken.  (Quelle: 200 Beweise – Nummer 74)

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Vom italienischen Genua von einer Höhe von gerade 21 m über dem Meeresspiegel aus kann man die Insel Korsika in einer Entfernung von 159 km sehen. Wenn die Erde eine Kugel mit einem Umfang von 40.000 km wäre, sollte sich Korsika unter einer Krümmung von 1.599 m, über anderthalb Kilometer, unterhalb des Horizonts verbergen. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 75)

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Auch die Insel Elba kann man von Genua aus sehen, sie ist unglaubliche 201 km enfernt! Wenn die Erde eine Kugel von 40.000 km Umfang wäre, sollte sie ewig hinter 2,67 km Krümmung verborgen bleiben.  (Quelle: 200 Beweise – Nummer 77)

Der höchste Berg Elbas ist der Monte Capanne (1016 m).
Die Distanz zwischen dem Rio Marina (Osten Elba) und Calvi (Westen Korsika) beträgt Luftlinie 139 km. Es sind also demnach etwa 150 km Horizont auf dem Foto sichtbar. Auf einer Distanz von 139 Km müsste sich die Erdrundung durch eine Krümmung von 1,5165 km bemerkbar machen, bei 150 km wären es 1.7661 km.

( Eine Excel Datei zum Ausrechnen der Krümmung in metrischen Einheiten findet ihr hier:
http://flatearthfiles.com/index.php/file/6-earth-curvature-calculator-for-excel-metric-units  )

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Von einem Aussichtspunkt von 32 m aus kann von Anchorage, Alaska an klaren Tagen der Mount Foraker in 193 km Entfernung gesehen werden. Wenn die Erde eine Kugel von 40.000 km Umfang wäre, sollte sich der 5.304 m hohe Gipfel des Mount Foraker vom Betrachter aus zurücklehnen, verdeckt von 2.353 m gekrümmter Erdoberfläche. In Wirklichkeit kann man den ganzen Berg jedoch leicht vom Fuß bis zum Gipfel aufrecht aufragen sehen.

Rechts ist der 130 Meilen (209.21 km) entfernte Mount McKinley.

Von einem Aussichtspunkt von 32 m aus kann von Anchorage, Alaska an klaren Tagen der Mount McKinley mit dem bloßem Auge in 209 km Entfernung gesehen werden. Wenn die Erde eine Kugel von 40.000 km Umfang wäre, sollte sich der 6.194 m hohe Gipfel des Mount McKinley vom Betrachter aus zurücklehnen, und verdeckt von 2.810 m gekrümmter Erdoberfläche sein. In Wirklichkeit kann man den ganzen Berg jedoch leicht vom Fuß bis zum Gipfel aufrecht aufragen sehen.Quelle: 200 proofs – Nummer 78/79)

Hier noch ein weiteres Bild mit Sicht auf den Mount Mc Kinley über eine Distanz von 200 Meilen (321.86 km)  von Kari Perry
Anchorage liegt rechts am Ufer!

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hier kann man sich Panorama Bilder ansehen, aufgenommen 1989 vom Mount Everest, oder Bild anklicken
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Diese 164 Kilometer (102.4 miles) lange Brücke in China müsste vom einem Ende zum anderen eine Wölbung von 21.30 Km haben, um die angenommene Erdkrümmung zu kompensieren, hat sie aber nicht!

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Hinzugefügt am 25/1/2016

Foto der Insel La Réunion von Mauritius aus fotographiert von Burty Makoona
Quelle: http://www.zinfos974.com/Les-sommets-de-la-Reunion-vus-de-l-ile-Maurice_a87718.html

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Die Entfernung zwischen beiden Inseln beträgt etwa 200 km
http://www.luftlinie.org/Mauritius/r%C3%A9union

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Der Piton de la Fournaise (Berg links im Bild) hat eine Erhebung von 2621 m, er dürfte überhaupt nicht sichtbar sein, denn laut Kugelerde Theorie müsste die Insel La Réunion mindestens 3 km unter der sichtbaren Horizontlinie liegen. Der höchste Berg auf La Réunion ist der Piton des Neiges mit 3070 m.
Update Ende

Beweise Nummer 81 bis 91 zählen Leuchttürme auf, deren Licht von Entfernungen aus gesehen werden kann, obwohl es deutlich unter der sichtbaren Horizontlinie liegen müsste, laut Kugelerde-Theorie.

Video über Leuchttürme und deren Licht man in Entfernungen sieht, wie sie auf einer Kugelerde gar nicht möglich sein dürften.

Die Sterne

Die NASA und die moderne Astronomie sagen, daß Polaris, der Nordstern, irgendwas zwischen 323 – 434 Lichtjahren, oder um die 3,2 Billiarden km, von uns entfernt ist! Erstmal sollte man festhalten, daß zwischen 3.118.000.000.000.000 und 4.191.000.000.000.000 km eine Differenz von 1.071.000.000.000.000 km (über eine Billiarde) besteht! Wenn die moderne Astronomie sich bezüglich der Entfernung der Sterne nicht mal auf Hunderte von Billionen Kilometern festlegen kann, dann ist ihre „Wissenschaft“ fehlerhaft, und ihre Theorie benötigt eine erneute Überprüfung. Sogar, wenn man ihnen ihre irrsinnig weit entfernten Sterne durchgehen läßt, so können heliozentrische Astronomen trotzdem nicht genau erklären, wie es Polaris schafft, stets gerade, fast in einer Linie über dem Nordpol zu bleiben, trotz angeblichen Kippens, Wackelns, Rotierens und Rasens der Erde. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 98)

Polaris befindet sich fast gerade über dem Nordpol, und sollte eigentlich von irgendeinem Punkt der südlichen
Hemisphäre einer Erdkugel nicht zu sehen sein. Um Polaris von der südlichen Hemisphäre aus zu sehen, müßte man „durch die Erdkugel“ schauen, und kilometerweise Land und Wasser müßten durchsichtig sein. Polaris kann jedoch ungefähr bis zum 23,5ten südlichen Breitengrad gesehen werden. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 99)

Polaris

Wie müsste die Erde sich drehen, damit die Sterne bei Zeitraffer-Aufnahmen diese Bahnen hinterlassen ??

Laut Kugelerde-Theorie dürfte Polaris bis maximal zum Äquator sichtbar sein. Er kann jedoch bis zum Südlichen Wendekreis (20 Grad Südlicher Breitengrad) gesehen werden. Hier schreibt Dr Samuel Rowbotham, dass viele Fälle bekannt sind (aufgezeichnet), dass der Nordpolarstern weit hinter dem Äquator sichtbar sei, sogar bis zum südlichen Wendekreis  und erwähnt einen Artikel in der Times newspaper vom 13. Mai 1862, dass Capitain Wilkins (Marine und Militärgeheimdienst) sowohl das Südliche Kreuz, als auch Polaris auf 23:53 Grad Breite und 35:46 Grad Länge um Mitternacht sah. Dies wäre unmöglich, wäre die Erde eine Kugel. (Quelle: Zetetic Astromony – S.41)

Wenn die Erde eine Kugel wäre, würden das Kreuz des Südens und weitere südliche Sternbilder gleichzeitig von jedem Längengrad eines Breitengrades aus sichtbar sein, so wie dies im Norden bei Polaris und seinen umgebenden Sternbildern der Fall ist. Von jedem nördlichen Breitengrad aus kann man den Großen/Kleinen Bären und viele weitere gleichzeitig sehen, wohingegen man dies im Süden beispielsweise beim Kreuz des Südens nicht kann. Dies beweist, daß die südliche Hemisphäre nicht „umgedreht“ ist, so wie im Erdkugel- Modell, sondern sich einfach weiter vom nördlichen Mittelpunkt weg ausdehnt, so wie im Modell der Flachen Erde. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 100)

Von Sigma Octantis wird gesagt, er sei der Südpolarstern, ähnlich dem Nordpolarstern Polaris, um den sich die Sterne der südlichen Hemisphäre in entgegengesetzter Richtung drehen. Ungleich Polaris kann Sigma Octantis jedoch NICHT gleichzeitig von jedem Punkt entlang des selben Breitengrades gesehen werden, er ist NICHT zentral, sondern angeblich 1 Grad jenseits der Mitte, er ist NICHT bewegungslos, und tatsächlich kann er überhaupt nicht mittels der Öffentlichkeit zugänglichen Teleskopen gesehen werden! Es gibt berechtigte Zweifel, ob es Sigma Octantis überhaupt gibt. Wie auch immer, die Richtung, in die sich Sterne bewegen basiert auf der Perspektive und der genauen Richtung des Betrachters, und nicht in welcher Hemisphäre man sich befindet.  (Quelle: 200 Beweise – Nummer 101)

Es gibt mehrere Sternbilder, welche in viel größerer Entfernung von der Erdoberfläche aus gesehen werden können, als dies bei einer drehenden, wackelnden, rasenden Kugel möglich sein sollte. Zum Beispiel kann der Große Bär, sehr nahe an Polaris, vom 90. Grad nördlicher Breite (der Nordpol), bis hinunter zum 30. Südlichen Breitengrad gesehen werden. Damit dies möglich wäre, müßte der Betrachter auf der südlichen Halbkugel durch Hunderte oder Tausende Kilometer ausgebuchteter Erde zum nördlichen Himmel sehen können. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 103)

Das Sternbild Fuchs kann vom Nordpol bis zum 55. Südlichen Breitengrad gesehen werden. Stier, Fische und Löwe vom Nordpol bis zum 65. Südlichen Breitengrad. Wassermann und Waage können vom 65. Nördlichen Breitengrad bis zum 90. Südlichen Breitengrad gesehen werden! Trotz irgendeiner Neigung sollte ein Betrachter auf einer Erdkugel folgerichtig nicht in der Lage sein, so weit zu sehen.  (Quelle: 200 Beweise – Nummer 104)

Wassermann und Waage können vom 65. Nördlichen Breitengrad bis zum 90. Südlichen Breitengrad gesehen werden! Das Sternbild Jungfrau ist sichtbar vom 80. Breitengrad im Norden bis hinunter zum 80. Südlichen Breitengrad, und Orion kann von 85. Grad Nord bis hinunter zum 75. Grad Süd gesehen werden! Dies alles ist nur möglich, weil die Hemisphären gar keine „Sphären“ (griechisch: Ball) sind, sondern vom zentralen Nordpol ausgehende, größer werdende Kreise von Breitengraden, über und um die sich die Sterne drehen. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 105)

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Wenn die Erde eine rotierende Kugel wäre, dann wäre es unmöglich, an irgendeinem anderen Ort außer dem Nordpol, Spuren der Sterne (Star Trails) im Zeitraffer zu fotografieren, wie sie perfekte Kreise um Polaris ziehen. An allen anderen Aussichtspunkten würde man die Sterne dabei sehen, wie sie aufgrund der angeblichen Bewegung von 1.600 km/h zu seinen Füßen mehr oder weniger waagerecht am Horizont des Betrachters wandern. In Wirklichkeit jedoch kann man bis zum südlichen Wendekreis hinunter immer die Sterne dabei fotografieren, wie sie vollkommene Kreise um den Zentralstern Polaris ziehen. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 150)

Wenn die Erde wirklich eine Kugel wäre, die sich um die Sonne dreht, wäre es tatsächlich für Fotos von Sternenspuren unmöglich, selbst am Nordpol perfekte Kreise zu zeigen! Da sich die Erde angeblich auch mit 100.000 km/h um die Sonne bewegt, die Sonne sich mit 800.000 km/h um die Milchstraße, und die gesamte Galaxie mit 1 Milliarde km/h bewegt, würden diese vier gegensätzlichen Bewegungen bei Zeitraffer- Fotografien von Sternenspuren unregelmäßige, gekrümmte Linien erscheinen lassen. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 151)

Video: Flat Earth Star Trails Explained
V
ideo : Flat Earth and the real stars

Kleiner Abschweifer: so sehen Sterne durch ein Teleskop mit 60facher Vergrösserung aus?

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mit einigen Angaben der „Wissenschaft“:
oben links: Aldebaran, riesiger orangener Stern, 382 100 000 000 000 Meilen weit weg
oben Mitte: Vega, fünf hellster Stern, 147 000 000 000 000 Meilen weit weg
oben rechts: Elnath, 764 200 000 000 000 Meilen weit weg, 4,5 mal die Masse der Sonne
unten links: Castor,  einer der hellsten Sterne, 299 800 000 000 000 Meilen entfernt
unten Mitte: Betelgueuse, einer der grössten und hellsten Sterne, 3 762 000 000 000 000 Meilen entfernt, Durchmesser 669 200 000 Meilen
Unten rechts: Capella, 251 610 000 000 000 Meilen entfernt

abgesehen von verschiedenen Farben, in denen sie leuchten, sehen sie alle ziemlich gleich aus, mit einem hellen Punkt in der Mitte.

Unterschiedliche Dämmerungen in England und Neu Seeland

An Orten vergleichbarer nördlicher und südlicher Breite ereignen sich Sonnenaufgang und Sonnenuntergang sehr anders, als wie es auf einer rotierenden Kugel geschehen würde, aber genau so, wie sie auf einer Flachen Erde geschehen sollen. Im Norden geht die Sonne langsam auf und unter und scheint länger als im Süden, wo sie schnell auf und unter geht. Bestimmte Orte im Norden sind über eine Stunde in der Dämmerung, während in vergleichbaren südlichen Breiten das Sonnenlicht innerhalb von Minuten verschwindet. Dies ist unerklärlich auf einer sich einheitlich drehenden, wackelnden Kugel, jedoch genau das, was auf einer Flachen Erde erwartet wird, auf der die Sonne schnellere, weitere Kreise über dem Süden zieht, und langsamere, engere Kreise über dem Norden. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 54)

Diese Besonderheiten könnte es nicht in der südlichen Region geben, wäre die Erde eine Kugel, die mit gleicher Rotationsgeschwindigkeit auf einer Achse um die Sonne dreht. 50° Nord und 50° Süd müssten die gleichen Bedingungen haben, der südliche Teil kann nicht schneller drehen.
(Zetetic Astromony – S.82 / 83)

Polarnächte am Südpol?

Das herrschende System behauptet, daß die Mitternachtssonne in der Antarktis beobachtet werden kann, aber sie haben weder ungeschnittene Videos, dies zu dokumentieren, noch erlauben sie unabhängigen Forschern, während der Wintersonnenwende zur Antarktis zu fahren, um die Behauptung zu bestätigen oder zu widerlegen. Andererseits gibt es Dutzende öffentlich erhältlicher Videos über die arktische Mitternachtssonne und sie ist zweifellos bewiesen. ( (Quelle: 200 Beweise – Nummer 57)

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Beim Erdkugel- Modell ist die Antarktis ein Eiskontinent, der den Boden der Erdkugel vom 78. Südlichen Breitengrad zum 90. bedeckt, und daher nicht mehr als 19.300 km im Umfang ist. Viele frühe Forscher wie Kapitän Cook und James Clark Ross brauchten jedoch bei ihrer versuchten Umsegelung der Antarktis 3 bis 4 Jahre und zählten dabei 80 – 100.000 km. Das britische Schiff Challenger machte ebenfalls eine indirekte, aber vollständige Umsegelung der Antarktis, dabei durchkreuzte es 111.000 km. Dies ist gänzlich unstimmig mit dem Erdkugel- Modell. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 42)

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Keine Flugrouten über den Südpol

Wenn die Erde eine Kugel wäre, dann gebe es zahlreiche Flüge in der südlichen Hemisphäre, die ihre schnellsten, kürzesten Routen über die Antarktis haben würden, wie z.B. Santiago de Chile nach Sidney, Australien. Anstatt die schnellste, kürzeste Route in einer geraden Linie über die Antarktis zu nehmen, leitet man mit der Behauptung, daß die Temperaturen für den Luftverkehr zu kalt wären, sämtliche solche Flüge in alle Richtungen weg von der Antarktis! Zieht man die Tatsache in Betracht, daß es zahlreiche Flüge zur/von der/über die Antarktis gibt, und die NASA behauptet, daß sie die Technologie hätte, sie in weit kälteren (und heißeren) Bedingungen als irgendwelche auf der Erde bestehenden, zu unternehmen, dann ist solche eine Erklärung deutlich nur eine Ausrede, und diese Flüge werden nicht unternommen, weil sie unmöglich sind. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 43)

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Wenn die Erde eine Kugel wäre und die Antarktis zum Überfliegen zu kalt, dann wäre der einzig folgerichtige Weg, um von Sidney nach Santiago zu fliegen eine gerade Route über den Pazifik , den ganzen Weg über in der südlichen Hemisphäre bleibend. Nachtanken könnte in Neuseeland oder irgendeinem anderen Ort der südlichen Hemisphäre entlang der Route erledigt werden, falls nötig. Tatsächlich jedoch geht die Route Sidney – Santiago in die nördliche Hemisphäre, mit Zwischenlandungen in Los Angeles und anderen nordamerikanischen Flughäfen bevor es weiter in die hinunter in die südliche Hemisphäre zurück geht. Solch lächerliche, eigenwillige Umwege machen auf einer Erdkugel keinen Sinn, machen aber vollkommen Sinn und bilden eine gerade Linie, wenn sie auf einer Weltkarte der Flachen Erde aufgerissen werden. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 44)

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Auf einer Erdkugel sollte Johannesburg, Südafrika nach Perth, Australien eine gerade Verbindung über den Indischen Ozean mit praktischen Möglichkeiten zum Nachtanken auf Mauritius oder Madagaskar sein. In der tatsächlichen Praxis jedoch gehen die meisten Flüge von Johannesburg nach Perth merkwürdigerweise über Dubai, Hong Kong oder Malaysia, was auf einer Erdkugel keinen Sinn macht, aber vollkommen verständlich ist, wenn man eine Weltkarte der Flachen Erde betrachtet.  (Quelle: 200 Beweise – Nummer 45)

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Weitere sinnlose Kugelerde-Flugrouten siehe Beweise Nummer 46, 47, 48. 200 Beweise daß die Erde keine rotierende Kugel ist

Die Distanzen zwischen den Längengraden südlich des Äquators

Wäre die Erde wirklich eine Kugel, dann würde jede Linie des Breitengrades südlich des Äquators allmählich einen kleiner und kleiner werdenden Umfang aufweisen, je weiter Richtung Süden man reist. Wenn jedoch die Erde eine ausgebreitete Fläche ist, dann sollte jede Linie des Breitengrades einen allmählich größer und größer werdenden Umfang aufweisen, je weiter Richtung Süden man reist. Die Tatsache, daß sich viele Kapitäne, die beim Navigieren südlich des Äquators die globale Theorie annahmen, weit außerhalb ihrer Berechnungen befanden, je mehr sie Richtung Süden reisten, bestätigt die Tatsache, daß die Erde keine Kugel ist.  (Quelle: 200 Beweise – Nummer 35)

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Während den Seefahrten von Kapitän James Clark Ross um den antarktischen Umfang schrieb er häufig verblüfft in sein Tagebuch, wie sie sich regelmäßig außerhalb ihrer Tabellen befanden, hinein schreibend, daß sie jeden Tag durchschnittlich 19 – 26 km von ihren Berechnungen abwichen, später weiter südlicher sogar so viel wie 42 km. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 36)

1838 bis 1842 befehligte Leutnant Charles Wilkes eine Forschungsexpedition der US Marine zur Antarktis, und in seinen Tagebüchern erwähnte er, daß er sich ständig östlich seiner Berechnungen befand, manchmal mehr als 32 km in weniger als 18 Stunden. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 37)

Im „Australischen Handbuch, Almanach, Leitfaden für Verlader und Importeure“ steht, daß die Entfernung zwischen Sidney und Nelson 1.400 Nautische- oder 1.633 Seemeilen beträgt. Rechnet man den ausreichenden Abstand von 83 Meilen für die Umsegelung des Cape Farewell und das Segeln durch die Tasmanische Bucht nach Nelson ein, dann bleiben 1.550 Seemeilen als die Entfernung auf einer geraden Linie vom Längengrad von Sidney zu Nelson´s Längengrad. Ihre vorgegebene Differenz bei den Längengraden beträgt 22 Grad 2´14`. Wenn also 22 Grad 2´14´ von 360 Grad 1.550 Meilen sind, dann misst das Ganze 25.182 Meilen. Das ist mehr, als die Erde angeblich am Äquator sein sollte, und 4.262 Meilen größer, als es gemäß Sidney´s südlichem Breitengrad auf einer Erdkugel nach den angegebenen Verhältnissen sein sollte.  (Quelle: 200 Beweise – Nummer 39)

Ähnliche Berechnungen siehe Beweise Nummer 40,41

Die wahre Distanz von Sonne und Sterne

Bildmaterial von Amateurballons über den Wolken haben atemberaubende, sichtbare Beweise erbracht, daß die Sonne nicht Millionen km weg sein kann. Bei mehreren Aufnahmen kann man deutlich einen Brennpunkt sehen, der von den Wolken direkt unterhalb der Bühnenlicht- artigen Wirkung der Sonne reflektiert wird. Wenn die Sonne wirklich Millionen km entfernt wäre, könnte es solch einen kleinen, örtlichen Brennpunkt nicht geben.  (Quelle: 200 Beweise – Nummer 124)

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Ein weiterer Beweis dafür, daß die Sonne nicht Millionen km entfernt ist, liefert das Zurückverfolgen der Sonnenstrahlen zu ihrer Quelle über den Wolken. Es gibt Tausende Fotos, die zeigen, wie das Sonnenlicht in einer Vielzahl von zusammenlaufenden Winkeln durch die Wolkendecke scheint. Der Ort des Zusammenlaufens ist selbstverständlich die Sonne, und er ist deutlich NICHT Millionen von Kilometern entfernt, sondern eher ziemlich nahe an der Erde, gleich über den Wolken.  (Quelle: 200 Beweise – Nummer 125)

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In diesem Video, aufgenommen in 18 Meilen Höhe über dem Kaukasus kann man ebenfalls sehr schön erkennen, dass die Sonne keine Millionen km weit entfernt ist.
Ein weiteres Video, Aufstieg mit einem Wetterballon, 2010, das beweist, dass die Sonne sehr nahe ist und noch ein Video von 2013.

Samuel Rowbotham hat an zwei Orten, die auf gleichem Längengrad liegen, in Brighton in Sussex  und in London mittags um 12 Uhr die Höhe der Sonne messen lassen. Entfernung zwischen den Orten: 51 Meilen

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Die Abweichung in der Höhe der Sonne, gemessen gleichzeitig an zwei Orten auf gleichem Längengrad und die Distanz zwischen den Orten ist alles, was benötigt wird, die Distanz der Sonne von London oder Brighton zu berechnen. Die hieraus berechnete Distanz beträgt weniger als 4000 Meilen.

Die gleiche Methode um Distanzen zu berechnen kann ebenfalls auf Sterne angewandt werden, und es ist einfach zu demonstrieren, ohne jeden Zweifel, dass alle sichtbaren Objekte am Firmament innerhalb von 6000 Meilen über uns sind.
(Zetetic Astromony – S.72-74)

weiterführende Artikel von Dr Matthias Kleespies:
Die Erde ist flach: die offiziell behauptete Entfernung Erde-Sonne ist vollkommen übertrieben

Die Erde ist flach: der massive Helligkeitsunterschied zwischen der „Mittagssonne“ und der „Abendsonne“ wird NICHT durch die „Kugel“-Atmosphäre verursacht

Sonnenfinsternisse

Während bei Sonnenfinsternissen, der Mond sich auf seiner Bahn vor die Sonne schiebt und so auf einer kleinen Streife auf der Erde eine sichtbare partielle oder komplette Sonnenfinsternis zu sehen ist, muss noch nach einer Erklärung für Mondfinsternisse geforscht werden. Eins ist sicher: es kann nicht der Schatten der Erde sein, der sich zwischen Sonne und Mond schiebt. Schon allein deswegen, weil man zeitgleich Sonne und den bereits teilweise verdunkelten Mond über dem Horizont sehen kann. Und dies wurde bereits oft und bereits vor sehr langer Zeit berichtet.
Zum Video Lunar Eclipse at Sunrise      Der Typ im Video ist übrigens ein super Beispiel dafür, wie effektiv Indoktrination und Gehirnwäsche sind: man stellt die Kugelerde Theorie nicht in Frage, obwohl man mit eigenen Augen etwas sieht, was die „Kugel-Erdschatten-Mondfinsternis-Theorie“ OFFENSICHTLICH widerlegt und diese allgemein als gültige Erklärung für Mondfinsternisse NICHT STIMMEN kann !

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Zu den Mondfinsternissen mehr in einem der nächsten Posts.

Sonnenfinsternisse hinterlassen auf der Kugelerde etwas merkwürdige Bahnen, wenn man sich das auf einer flachen Erde ansieht, ergibt es Sinn.

Die Bilder sind von S. 50 aus dem pdf von Mark Knight FE Advanced – the MoonX

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Die Perspektive Matrix

Ein anderer Lieblings“beweis“ der Globalisten ist die scheinbare Verdunklung von Schiffsrümpfen durch das Wasser, und das scheinbare Verschwinden von ihnen außer Sicht, wenn sie vom Betrachter aus in Richtung Horizont davonsegeln. Ihre Behauptung ist, daß Schiffsrümpfe vor ihren Mastspitzen verschwinden, weil das Schiff beginnt, sich auf der ausgebuchteten Krümmung des Erdballs zu neigen. Schon wieder ist ihr voreiliger Schluss jedoch von einer falschen Voraussetzung abgeleitet worden, nämlich der, daß nur auf einem Erdball dieses Schauspiel geschehen kann. Tatsache ist, daß das Gesetz der Perspektive genau dasselbe Ereignis vorschreibt und bringt. Zum Beispiel wird ein Mädchen, das ein Kleid trägt und in Richtung des Horizonts geht, erscheinen, als ob es in den Boden sinkt, je weiter sie sich entfernt. Ihre Füße werden zuerst aus der Sicht verschwinden, und der Abstand zwischen dem unteren Ende ihres Kleides und dem Boden wird allmählich kleiner bis es nach ungefähr 800 m so scheint, als ob ihr Kleid den Boden berührt, während sie auf unsichtbaren Beinen geht. Dasselbe passiert bei davon fahrenden Autos, die Achsen sinken allmählich und die Räder verschwinden, bis es so erscheint, daß der Wagen auf seiner Karosserie gleitet. So ist das auf waagerechten Oberflächen, der niedrigste Teil des sich vom einem beliebigen Beobachtungspunkt aus entfernenden Objekts verschwindet zwangsläufig vor dem höchsten. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 138)

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Nicht nur das Verschwinden von Schiffsrümpfen ist mit dem Gesetz der Perspektive erklärt, mit der Hilfe eines guten Teleskops ist es unbestreitbar bewiesen. Wenn man mit bloßem Auge ein dem Horizont entgegen segelndem Schiff nachschaut, bis sein Rumpf unter der angeblichen „Krümmung der Erde“ ganz aus der Sicht verschwindet, dann schaut man durch ein Teleskop, und man wird feststellen, daß das ganze Schiff sich schnell in der Sicht vergrößert, der Rumpf und alles andere vom Schiff, davon zeugend, daß das Verschwinden durch das Gesetz der Perspektive verursacht wurde, und nicht von einer Wand gekrümmten Wassers. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 139)

Video vom Boot hinzugefügt am 14/1/2016

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Bilder aus dem Video Timelapse of the sun prives flat earth

Welche Beweise gibt es für die Kugelerde ?

Trotz all der angeblichen Technik im angeblichen Weltraum, gibt es keine realen Fotos, weder von der Erde noch vom Mond.
Hey NASA, wie sieht die Erde denn nun wirklich aus?

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Dieses Bild vom angeblichen Planeten Pluto zeigt schön, wie ihr uns veräppelt und denkt, niemand würde es bemerken!

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Bildquelle

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Grafiker bei der NASA haben Sachen wie Gesichter, Drachen, und sogar das Wort „SEX“ in Muster von Wolken ihrer zahlreichen Bilder der Erdkugel eingefügt. Ihre im Jahr 2015 veröffentlichten Bilder des Pluto haben sogar deutlich den Zeichentrickhund „Pluto“ aus Disney- Produktionen als Gestalt im Hintergrund. Die hypnotisierten Massen nehmen einen solchen Schwindel nicht wahr, aber er liefert einen weiteren Beweis für die Gesetzwidrigkeit der US- Behörde NASA, und ihrem Mythos der rotierenden Erdkugel. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 174)

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Professionelle Fotoanalytiker haben einige Bilder der NASA von der Erdkugel geprüft und den unwiderlegbaren Beweis der Computerbearbeitung festgestellt. Beispielsweise ist erwiesen, daß angeblich vom Mond aufgenommene Bilder der Erde kopiert und eingefügt wurden, wie durch die Feststellung von rechteckigen Schablonen im Hintergrund um die „Erde“ herum bewiesen wurde, indem die Helligkeit und die Kontrastwerte angepasst wurden. Wenn sie wirklich auf dem Mond waren und die Erde wirklich eine Kugel wäre, dann würde es keinen Bedarf geben, solche Bilder zu fälschen.  (Quelle: 200 Beweise – Nummer 175)

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siehe ebenfalls Beweise Nummer 171- 173 & 176 – 177

An alle Anhänger und Verteidiger der Kugelerde Theorie:
Findet die Krümmung!  Etwa 20 cm per 1,6 km, gesteigert mit der Quadratzahl der Strecke.
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Von der NASA gefakte Bilder gelten nicht als Beweis für eine Krümmung der Erde, ebenso wenig gopro Aufnahmen.

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Die Kugelerde ist so real wie Nikolaus und Osterhase ;-)

und wer nun begriffen hat, dass wir tatsächlich seit Jahrhunderten vom System, den EL-iten, von „Wissenschaftlern„, … wahnsinnig verhöhnt, veräppelt und regelrecht für dumm verkauft werden, findet hier weitere Literatur und Videos zum weiter forschen.

Links zum Thema:

Flache Erde Blog http://euronia.com/de/flache-erde-blog

200 Beweise daß die Erde keine rotierende Kugel ist – Eric Dubay ( pdf – deutsch)
http://www.mediafire.com/view/f94iv56xv4vc45p/200_Beweise_da%C3%9F_die_Erde_keine_rotierende_Kugel_ist.pdf

Dr Samuel Rowbotham – Zetetic Astronomy – earth not a globe – pdf english  von 1865  2. Edition
http://ssoc.selfip.com:81/1865__rowbotham___zetetic_astronomy.pdf

weitere downloads und Excel Ausrechner Meilen und Kilometer : http://flatearthfiles.com/

Bücher von 1854 bis 1989 auf englisch:
http://www.theflatearthsociety.org/cms/index.php/flat-earth-library/library-books

Waykiwayki  Mark Knight FE Advanced – The Moon
http://www.mediafire.com/download/d84ljuy3ty6o5jl/FE+Advanced+-+the...
W
ebseite:  http://www.waykiwayki.com/

 

Videos

weiteres zum Thema

Die Erdkugel-Lüge

Quelle des Beitrages :

https://removetheveil.net/2015/12/13/und-die-erde-ist-doch-flach/

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Antworten auf diese Diskussion

Diese Theorie zweifle ich an. So wurden Rechenfehler gemacht. Beim Beispiel mit Korsika hat man vergessen, dass die 159km Entfernung keine Gerade ist, sondern eine Kurve (da die Erde ja rund ist).



Manuel Eichert sagt:

Diese Theorie zweifle ich an. So wurden Rechenfehler gemacht. Beim Beispiel mit Korsika hat man vergessen, dass die 159km Entfernung keine Gerade ist, sondern eine Kurve (da die Erde ja rund ist).

Wenn diese Entfernung Genua-Korsika also eine Kurve ist, gibt es keine Krümmung von 2km, sondern von 500Meter. Da es auf Korsika laut Wikipedia etwa 50 Berge über 2000m gibt, ist diese Insel trotz Krümmung sichtbar.

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