GALAXIENGESUNDHEITSRAT

STAATENBUND DER KÖNIGREICHE WEDENLAND

Salzwasser als Treibstoff... ist Realität

Das ist überhaupt die Alternative, welche schon lange publik gemacht sein sollte und worauf alle erwachten und natürlich erst recht die schlafenden endlich abfahren sollten.  Der ganze Elite-Scheiss von Windräder, E-Mobiles (mit dreckigem und zu wenig Strom) Solar-Energie, CO₂-Lüge, Klima-Lüge, Missbrauch von jungen Menschen (Schüler und Kinder, wie die Greta Thunberg), endlich beenden.

Damit werden endlich die NWO-Ziele torpediert durch eine effiziente Lösung, die Abzockerei für den Klima-Hype beendet, die Angst um Souveränität und Existenz berechtigungslos, aber die Menschen sollen und können endlich lernen in Lösungen zu denken.  Quelle: nanoflowzell, Focus2018

Eines müssen wir sehen, es geht vielleicht nicht ohne Opfer, aber lieber ein »Ende mit Opfer, als ein Schrecken ohne Ende«.


In 2,8 Sekunden auf 100 km/h, elektrisch betrieben, eine Reichweite von 600 Kilometern, dank Salzwasser. Klingt nach Science-Fiction, ist aber bereits Realität. Die Quant e-Sportlimousine der Nanoflowcell AG, die auf dem 84. Genfer Autosalon vorgestellt wurde, macht es möglich. Und das Beste: sie ist sogar TÜV-geprüft und somit in der EU zugelassen. Doch wieso wird dieses Auto in der Klimadiskussion nicht einmal erwähnt? Dieses Auto würde die Öl-Industrie fast überflüssig machen. Der etablierten Autoindustrie gefällt die e-Sportlimousine auch nicht.

Was nach Science-Fiction klingt, könnte schon heute die Elektromobilität revolutionieren

Dass sich Elektro-Autos immer größerer Beliebtheit erfreuen, ist keine Neuheit.Die Nachfrage nach elektrisch betriebenen PKWs ist weltweit noch nie so hoch gewesen wie in den vergangenen Jahren, was sicher nicht zuletzt am Diesel-Skandal liegt. Immer mehr Menschen wissen mittlerweile, dass Elektro-Autos nicht wirklich so nachhaltig sind, wie uns bereits jahrelang erzählt wird. Anders jedoch als die verbreitete Lithium-Ionen-Technologie, die in den herkömmlichen Elektro-Autos zur Anwendung kommt, bedient sich der Hersteller der Quant e-Sportlimousine einer innovativen, eigens entwickelten Flusszellenbatterie, genannt: „nanoFlowcell®“.

Die im eigenen Forschungszentrum in Zürich entwickelte nanoFlowcell® bedeutet einen Quanensprung für die Automobilbranche. „Wir sind sehr schnell, voller Einsatzwillen, gehen an Grenzen und sind unserer Zeit ein Stück voraus.“, sagt Nunzio La Vecchia, technischer Leiter der Nanoflowcell AG, der den Prototypen erdacht, entwickelt und aufgebaut hat.

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nanoFlowcell® – die leistungsstarke und mobile Weiterentwicklung der Flusszellentechnologie

Bereits 1976 ließ sich die NASA das Prinzip der Flusszelle patentieren.

Doch die als alternative Speichertechnologie gedachte Innovation schaffte keinen revolutionären Durchbruch. Aufgrund der angeblich zu geringen Energiedichte der Elektrolyte im Salzwasser wurden keine weiteren Mühen in die Technologie gesteckt und von der NASA links liegen gelassen. Nunzio La Vecchia jedoch glaubte an das Potenzial der Flusszellentechnologie und forschte weiter, bis ihm schließlich, 16 Jahre später, der Durchbruch mit nanoFlowcell® gelang.

„Mit der nanoFlowcell® haben wir es erstmals geschafft, eine Flusszelle auf die Größe eines Aktenkoffers zu reduzieren und gleichzeitig die Energiedichte der Elektrolyte zu verzehnfachen. Mit der Entwicklung der nanoFlowcell® wird Flusszellentechnologie leistungsstark und mobil – nanoFlowcell® eröffnet einer Vielzahl von Anwendungen völlig neue, technische Perspektiven.“, erklärt der gleichnamige Hersteller.

Die unglaublichen Vorteile dieser Technologie: Umweltfreundlichkeit, Langlebigkeit, höherer Wirkunsgrad

Die sogenannte „kalte Verbrennung“, ein chemischer Vorgang innerhalb der Flusszellen, setzt Energie frei und kann so in Strom umgewandelt werden. Wie das Wort „kalte Verbrennung“ schon andeutet, ist die dabei entstehende Hitze so gering, dass Abgase komplett entfallen. Desweiteren ist die Elektrolytdichte im Salzwasser viel höher und somit effizienter, verschleißt nicht und speichert die Energie. Die Zellen sind danach leicht und umweltfreundlich zu entsorgen. Für das Laden der nanoFlowcell® ist lediglich ein Austausch der Elektrolyt-Flüssigkeit in den Tanks nötig, das laut Hersteller nur etwa vier Minuten dauert, vor allem aber deutlich günstiger als das Betanken von Verbrennungsmotoren.

Apropos Laden: Im Gegensatz zu einem Lithium-Ionen-Akkusystem, das etwa 1000 Ladezyklen überlebt, ist bei der nanoFlowcell® selbst bei zehnmal mehr Ladevorgängen kein Leistungsverlust zu verzeichnen. Dies würde einer Reichweite von etwa 10.000.000 Kilometern entsprechen und damit die Lebensdauer eines modernen Automobils bei weitem übertreffen.

https://www.nanoflowcell.com/de/what-we-do/prototyping/quant-48volt/

Selbst für die Herstellung der nanoFlowcell® oder der Elektrolytlösung werden keine Metalle seltener Erden oder Edelmetalle verwendet. Stattdessen können alle Rohstoffe nachhaltig gewonnen, ohne Bedenken eingesetzt und umweltfreundlich entsorgt werden. Das gesamte NanoFlowcell®-System ist zudem sehr zuverlässig und wartungsarm, da es, außer den Elektrolyt-Pumpen, über keine beweglichen Teile verfügt. Einziges Manko: bislang gibt es keine Infrastruktur zum Befüllen der Tanks. Es existiert noch keine einzige, öffentliche Zapfsäule.

Die Umwelt-Revolution: Diese Technologie eröffnet eine Bandbreite an neuen, aufregenden Möglichkeiten

Das Energiemanagement von Windkraft- und Solaranlagen bedient sich bereits der Flusszellen-Technologie. Doch auch im Schiffsbau könnte der Flusszellenantrieb nach Vorstellung der Nanolowcell AG eine bahnbrechende Revolution hervorbringen. Aus den Schornsteinen der großen Schiffe käme dann zukünftig kein schwarzer, umweltschädlicher Rauch mehr, sondern nur noch unschädlicher Dampf. Häuser könnten als autarke Systeme ihren eigenen Strom erzeugen. Dafür müssten nur die Elektrolyt-Tanks regelmäßig befüllt werden. Ebenso die Luftfahrtindustrie und der Eisenbahnverkehr könnte revolutioniert werden.

Quelle: https://www.prnewswire.com/news-releases/nanoflowcell-ag-funda-nano...

Seit Jahrzehnten griffbereite Lösungen, doch Lobbyarbeit versucht es zu verhindert

Es ist nur schwer zu verstehen und ehrlich gesagt kaum zu glauben, dass die NASA die Forschung der Flusszellen-Technologie aufgrund von fehlendem Interesse oder mangelnder Kompetenz eingestellt hat. Auch andere Technologien, wie beispielsweise mit Wasserstoff angetriebene Autos, haben sich bis heute noch nicht durchsetzen können, obwohl sie uns schon seit Jahrzehnten bekannt sind. Sie werden in der aktuellen Klimadiskussion noch nicht einmal erwähnt.

Stattdessen werden Maßnahmen beschlossen, die jährlich mehrere Tausend Menschen in den Hungertod treiben. Man kann davon ausgehen, dass die Automobilindustrie ein großes, insbesondere finanzielles Interesse daran hat, alternative Technologien auszubremsen, denn es lässt sich nur schlecht Geld verdienen mit wartungs- und verschleißarmen Autos.

Quelle: https://www.zmescience.com/ecology/environmental-issues/china-smog-...

Dann wäre da noch die Öl-Lobby, die seit fast 100 Jahren in die Automobilindustrie investiert, denn nur schwerere, stärkere, verbrauchsintensivere Verbrennungsmotoren bringen Geld ein. Es bleibt zu hoffen, dass umweltfreundliche, alternative Technologien zur Energiegewinnung, wie die nanoFlowcell®, serienreif werden und bestenfalls von der Politik gefördert werden.

So kann es in ein paar Jahren stetig, schnell und extrem umweltfreundlich auf den Straßen zugehen.

„Zwei Drittel unseres Planeten sind mit Wasser bedeckt und mehr als 97% des gesamten Wasserhaushaltes werden von Salzwasser ausgemacht. Die Reserven sind vorhanden und lassen sich ebenso künstlich herstellen. Wasser wird zu Schnelligkeit und Zukunft in Einem. Wasser ist Leben. Wasser ist Fortschritt. Und wie Bruce Lee weise seine Lebensphilosophie zusammenfasste: ‘Empty your mind, be formless. Shapeless, like water. If you put water into a cup, it becomes the cup. If you put water into a bottle, it becomes the bottle. You put it in a teapot, it becomes the teapot. Now, water can flow or it can crash. Be water, my friend.’“ (Zitat von Anna Lazarescu).

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