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Keine Hetzjagden in Chemnitz: „Wochenblick“-Enthüllung

wird Netz-Hit

Der Mainstream zittert: Die Behauptung von angeblichen „Hetzjagden“ auf Migranten durch Rechtsextreme erweist sich nun immer mehr als schlichte Unwahrheit. Zuvor hatten mutmaßliche Migranten einen Deutschen auf brutalste Weise erstochen. Mit einer hochbrisanten Enthüllung zum Thema schaffte es der „Wochenblick“ vergangene Woche auf den ersten Platz der wichtigsten Social-Media-Artikel im deutschsprachigen Raum.

Besonders pikant: Gegenüber dem „Wochenblick“ berichtete nun auch die Generalstaatsanwaltschaft in Dresden, dass man auf den bereits untersuchten Videoaufnahmen „bislang keine Aufenthaltspunkte für Hetzjagden“ gefunden habe! Weitere Videos müssten noch gesichtet werden.


„Fake News“ von Merkel?

Ein Kommentar von J. Schüller

Noch am 28. August zeigte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel zu den Vorfällen in Chemnitz sicher: „Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun.“ Doch eindeutige Videoaufnahmen, auf denen eindeutig Hetzjagden – also die aggressive Verfolgung von Personen über eine große Fläche – zu sehen waren, wurden bisher nicht öffentlich.

Etwas ganz anderes berichtete dagegen der Chefredakteur der größten Chemnitzer Regionalzeitung „Freie Presse“, Torsten Kleditzsch. In einem unauffällig platzierten Audio-Interview mit dem „Deutschlandradio Kultur“ betonte er klipp und klar gegen Ende des Gesprächs: „Für den Sonntagnachmittag, wo sehr schnell von Hetzjagden die Rede war, das haben wir hier nicht beobachtet. Wir waren mit unseren Leuten draußen. Es gab Angriffe aus der Demonstration, einzelne Angriffe auf Migranten, auf Polizisten und auf Linke auch. Das waren aber sehr vereinzelte Fälle aus dieser Demonstration heraus und das hatte mit einer Hetzjagd im wörtlichen Sinne nichts zu tun.“ In einem eigenen Artikel bestätigte Kleditzsch nun seine hochbrisante Aussage.

 

Erfolgreichster „Wochenblick“-Artikel

Als erstes Medium in Österreich berichtete der „Wochenblick“ darüber. Auch deutsche Mainstream-Medien schwiegen bisher zu Kleditzschs Aussagen eisern. Die „Wochenblick“-Enthüllung stieß auf reges Interesse bei vielen Lesern im gesamten deutschsprachigen Raum. Der Artikel „Chemnitz-Insider packt aus: Rechte ‚Hetzjagden‘ waren erfunden“ wurde inzwischen mehr als 200.000mal gelesen, erreichte mehr als 500.000 Facebook-Nutzer und wurde mehr als 13.000mal geteilt (Stand 3. September, 17.31 Uhr). Damit handelt es sich um den bisher erfolgreichsten „Wochenblick“-Artikel!

Nun verdichten sich die Hinweise, dass der „Wochenblick“ mit seinem Bericht einen sehr wunden Punkt getroffen hat. Der renommierte „Focus“-Journalist Alexander Wendt veröffentlichte auf seinem Blog „Publico“ die Ergebnisse eines Gesprächs mit der Generalstaatsanwaltschaft Dresden. „‚Nach allem uns vorliegenden Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben‘, so der Beamte auf Anfrage von Publico. Damit widerspricht er direkt den Behauptungen von Kanzlerin Angela Merkel und ihrem Sprecher Steffen Seibert, die beide unter Berufung auf von ihnen nicht näher beschriebene Videos behauptet hatten, in Chemnitz hätten ‚Hetzjagden‘ stattgefunden – also sogar mehrere“, schreibt Wendt.

„Wochenblick“ hakte nach

Auch der „Wochenblick“ fragte bei der Generalstaatsanwaltschaft in Dresden an. Dort wurde mitgeteilt, dass man gerade das gesamte Videomaterial zu den Demonstrationen am 26. und 27. August sichte. Jedoch gebe es „bislang keine Anhaltspunkte für Hetzjagden“, betonte Oberstaatsanwalt Wolfgang Klein gegenüber unserer Zeitung. Es habe zwar „Ausschreitungen zwischen Gruppen“ gegeben, ein klarer Hinweis auf „Hetzjagden“ fehle bisher jedoch. Besitzt Merkel etwa Videoaufnahmen, von denen die Ermittler nichts wissen?

So oder so steht fest: Die skandalöse Berichterstattung des Mainstreams zu Chemnitz dürfte sich zum bisher größten Medienskandal dieses Jahres entwickeln! Wie bereits berichtet, hatten zahlreiche Zeitungen lediglich auf Grundlage von linksextremen Twitter-Accounts über angebliche Hetzjagden berichtet. Doch dieses Schauermärchen bricht immer mehr in sich zusammen: Auch die Ex-Bundestagsabgeordnete und bekannte Publizistin Vera Lengsfeld zweifelt inzwischen offen an, dass es „Hetzjagden“ gegeben habe.

Schauermärchen bricht zusammen

Seit der „Wochenblick“-Enthüllung gerät das Narrativ von „Hetzjagden“ auf Ausländer in Chemnitz massiv ins Wanken. Mainstream-Journalisten befinden sich in akutem Rechtfertigungsdruck. „Vor allem der ‚Wochenblick‘ hat teilweise wirklich Klick-Hits“, musste die umstrittene linke „Social-Media-Expertin“ Ingrid Brodnig bereits vor einigen Wochen zähneknirschend eingestehen. Dass sich solch eine starke Gegenöffentlichkeit entwickeln konnte, ist vor allem nonkonformen Medien wie dem „Wochenblick“ zu verdanken!

Quelle :

Wochenblick

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Auszug aus einer e Mail :

Daniel Zabel, Justizbeamter des Freistaates Sachsen, veröffentlichte den Haftbefehl gegen die mutmaßlichen Chemnitz-Mörder – und wurde zur Strafe vom Dienst suspendiert.

STERN-TV wollte ein Exklusivinterview mit Daniel Zabel – im letzten Augenblick zog das Mainstream-Medium zurück, man wolle Zabel „keine Bühne bieten“. Der Mainstream hat Angst vor diesem Mann, denn er ist Ende August innerhalb weniger Stunden zum Helden geworden. Sein Arbeitgeber, das sächsische Justizministerium, hat den JVA-Angestellten  „mit sofortiger Wirkung vorläufig die Führung der Dienstgeschäfte verboten“. Die „Bild“-Zeitung wedelte mit dem Zaunpfahl: Auf Geheimnisverrat stünden „fünf Jahre Haft oder Geldstrafe“.

Ja, Herr Zabel hat eine Straftat begangen. Aber er ist trotzdem ein Held: Er wusste, dass  er seinen Job riskierte – und nahm das Risiko dennoch im Kauf,  weil ihm seine Mitbürger, seine Stadt, sein Sachsen, sein Deutschland wichtiger waren als sein persönliches Schicksal. Nur weil er den Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Chemnitz-Mörder veröffentlichte, ist die übliche Vertuschungsstrategie des Merkel-Regimes nicht aufgegangen. Nur durch den von ihm fotografierten und weitergegebenen Haftbefehl wurde bewiesen: Der Tatverdächtigte ist nicht irgendein „junger Mann“ und es war auch kein „Unglück“ oder eine beiderseitige „Messerstecherei,“ sondern es war Vorsatz und Brutalität, auch Mord genannt! Hier war wieder einmal ein sogenannter Flüchtling der Täter, der Iraker Yousif A., der schon viele Straftaten auf deutschem Boden begangen hat und seit zwei Jahren hätte abgeschoben werden müssen. Ein weiterer Tatverdächtiger ist mittlerweile in Haft, nach einem Dritten wird gefahndet.

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