Das folgende Schreiben wurde in die Redaktion eingereicht und hiermit Öffentlich gemacht

       In der Anlage finden sie einen FFN Beitrag und einen Beitrag in der Böhme Zeitung

               der mit Thomas P. aus Munster in Verbindung gebracht wurde !

            Ich bin der Kreditor eines Thomas P. aus Munster und das ist meine

                                                öffentliche Bekanntgabe  :

          

                                               

Unglaubich und doch wahr

Am Donnerstag 27. April fuhr ich mit einem Freund zum Amtsgericht Soltau um Frau Schülter einen Brief zukommmen zu lassen.

Der Grund unseres Zustellungsversuches ergab sich aus der Unhöflichkeit der Frau Schülter nicht eine einzige e Mail Anfrage im Vorfelde und keine telefonische Anfrage beantwortet zu haben.

Fragen wurden der Handelsfirma Amtsgericht Soltau zugestellt wie zum Beispiel dieser Fragebogen vom 1. März 2017 um 10:32am

http://galaxiengesundheitsrat.de/forum/topics/fragebogen-an-die-firma-amtsgericht-soltau?xg_source=activity

Ich hatte zusätzlich die Tage vor einem Handelstermin mehrfach beim Amtgericht Soltau angerufen und hingeschrieben.

Der Grund war das ich eine ÖFFENTLICHE ZURÜCKWEISÄUNG der Firma Amtsgericht Soltau zugestellt hatte.

Ein Telefonat wurde sogar ohne mir eine Antwort zu geben, ob der Verhandlungstermin stattfinden soll, einfach beendet. Insgesamt wurde drei mal angerufen das ist auch im Internet dokumentiert worden und wurde der Öffentlichkeit mitgeteilt.

Siehe Kommentarbeiträge des oben mitgeteilten Links.

Es wurde mir verweigert jemanden aus der Poststelle sprechen zu können da man mir keinen Ansprechpartner mitteilte und ein Durchstellversuch scheiterte

und keine meiner gesendeten e Mail Anfragen wurde beantwortet.

An dem Donnerstag den 27. April wurde ich dann, von sich nicht ausweisen wollenden Wachmanschaften gefangen genommen und verschleppt.

Am selben Tag wurde ich der Frau Schülter als Gefangener vorgeführt die mich dann für 7 Tage einsperren ließ in das Gefängnis in Celle.

Am Donnerstag den 04.05 wurde ich in Handschellen wie kaum ein Schwerverbrecher in einen Verhandlugsraum verschleppt.

Im Verhandlungsraum ergriff Frau Schülter das Wort und begann einen Verhandlung zu eröffnen gegen die fiktive Person Thomas Patock der ich nicht bin da ich Thomas bin ein Mensch aus Fleisch und Blut.

( Siehe was ist Person / was ist Mensch im Beitrag

9.

Erklärungen / Erläuterungen)

auf der Seite :

http://galaxiengesundheitsrat.de/group/volksumfragen/forum/topic/show?id=3703527%3ATopic%3A88910

Sie verlass eine Videobeschreibung eines YouTube Videos zur Buchwerbung des Filmemachers Gerard Menuhin. Das Buch trägt den Titel „Wahrheit sagen, Teufel jagen“

Thomas Patock wird die Tat „Volksverhetzung“ vorgeworfen weil dieser angeblich das Werbevideo „Der Bann ist gebrochen“ zum Buch „ Wahrheit sagen, Teufel jagen“ im Internet zugänglich gemacht haben soll.

Zum Verhandlungsablauf nun erst mal die Kurzversion

1. Runde der Verhandlung

- Frau Schülter ergriff das Wort und eröffnete die Verhandlung

- Sie versuchte die Personalien von mir festzustellen

- Ich allerdings sagte : Ich bin Thomas, ein Mensch aus Fleisch und Blut, die Person die Sie suchen bin ich nicht.

- Ich ließ ihr die Geburtsurkunde zukommen indem ich mich an meinen Vater Karlheinz wandte und bat diese zu übergeben.

- Ein Justizmann nahm die Urkunde in Empfang und übergab diese der Protokollantin

- Frau Schülter verlass Inhalte der Geburtsurkunde und stellte fest das sich bei der Sache Thomas Patock um ein deutsches Produkt handelt. Sie sagte zur Protokollantin Staatsangehörigkeit ist DEUTSCH

- Frau Schülter verlass nun verschiedene Dinge wie die Videobeschreibung aus dem Werbevideo DER BANN IST GEBROCHEN zum Buch Wahrheit sagen, Teufel jagen.

- Ich bat Frau Schülter sich zu legitimieren durch ein Dokument

- Frau Schülter verweigerte die Legitimation

- Ich forderte ein zweites mal die Legitimation

- Wieder wurde diese verweigert

- Frau Schülter handelte daher nicht als Person sondern als Mensch

- Ich sprach nun ebenso als Mensch da ich zuvor bekräftigte das ich Thomas bin ein Mensch aus Fleisch und Blut. Ich wollte reden doch wurde nun ständig unterbrochen von Frau Schülter.

- Sie unterbrach immer lauter und ich fand es sehr unhöflich sodass ich auch lauter wurde um meine Bekanntmachungen mitzuteilen.

- Es war ein Brüllen von Frau Schülter und auch von mir nach dem Motto welcher Mensch kann sich nun durch Lautstärke Gehör verschaffen.

- Drei menschliche Körper im Gerichtsaal fuhren mit Ihren Körper aus den Sitzen hoch und pikierten das Verhalten der Frau Schülter in der Vorgehensweise in dieser Verhandlung

- Frau Schülter unterbrach hysterisch die Verhandlung und man packte mich an den Händen. Zog an mir herum obwohl ich zuvor mitteilte das ich eine gebrochene Rippe habe.

- Man legte mir Handschellen an und zog mich wie ein Monster aus dem Verhandlungsraum heraus. An der Türzarge kam ich ins stolpern und schwupp die wupp lag ich auf dem Rücken und über mir bauten sich Männer auf wobei der eine zum Schlag ausholte. Zum Glück gab der andere Mann ein Zeichen das man mich nicht schlagen sollte. Meine Rippe schmerzte, die Handgelenke waren blau unterlaufen von den Handschellen.

- Man sperrte mich in den Keller des Gebäudes in eine von Rauch verpestete Zelle

2. Verhandlungsrunde

- Nach circa 10 Minuten holte man mich aus der Gefangenschaft und schleppte mich erneut in den Verhandlungssaal

- Ich sagte im Keller das die Männer mir bitte nicht wieder weh tun sollen denn ich bin doch ein friedlicher Mensch

- Im Verhandlungsaal angekommen eröffnete Frau Schülter die Weiterführung der sogenannten Hauptverhandlung

- Wieder versuchte Sie mir Fragen zur fiktiven Person Thomas Patock zu stellen mit dem Zweck das ich zugebe diese Sache zu sein. Doch ich fragte : „Meinen sie mich“ ? Weil Sie immer meinen Körper ansprach.

Sie sagte ja und ich sagte Moment ich muss etwas klar stellen. Ich bin Thomas ein Mensch aus Fleisch und Blut, mein einziger Richter ist Gott. Die Person die Sie suchen die liegt bereits am Schreibtisch der Protokollführerin.

- Es wurden der Protokollführerin irgendwelche Dinge diktiert und die Verhandlung wurde nach einer öffentlichen Bekanntgabe zu der ich das Wort ergriff.

Ich sagte ich mache hier nun eine ÖFFENTLICHE - BEKANNTGABE und verlass eine vorbereitet Schrift die ich im Gefängnis geschrieben hatte. Der genaue Wortlaut kann später eingesehen werden.

- Die Verhandlung wurde erneut unterbrochen. Die Begründung dafür kann spekuliert werden. Ich vermute das Frau Schülter die Verhandlung unterbrechen musste da ich mich ganz klar als MENSCH darstellte und in der Sache der Person, Thomas Patock, lediglich als Kreditor / Begünstigter auftrat. Die Hauptverhandlung oder überhaupt der gesamte Prozess hätte schon längst abgebrochen werden müssen wobei alle Rechte von mir im vornherein reserviert worden waren.

3. Runde

- Wieder wurde ich in Handschellen gelegt und in den Keller verschleppt.

- Ich verstand den Trick der Unterbrechungen denn Frau Schülter versuchte mich in die Rolle der Person zu zwängen was ihr bisher nicht gelang.

Und jedes mal bei dem erneuten Betreten des Hauptverhandlungsaals wurde so getan als wenn es eine ganz andere Wesenheit wäre die durch meinen Körper nun erschien.

- Auch beim dritten mal sagte ich mit bedacht im Vorfelde als man mich als Mensch ansprach ich bin Thomas ein Mensch aus Fleisch und Blut, nur Gott ist mein Richter.

- Der sogenannte Zeuge der nie persönllich gesehen hat wer wann wo was im Internet mitgeteilt hat wurde irgendwann gerufen.

- Thomas Baden nannte sich der Mann der dann im Saal, von mir als Kreditor des Handelsnamen Thomas Patock, der Lüge überführt worden war.

- Ein Aktenordner wurde vorgelegt, zur Einsicht, der scheinbar von dem Zeugen angefertigt worden war. Die Blätter die dort drin waren sollten beweisen das im Internet von Thomas Patock Beiträge gepostet worden sind. Ich der Mensch aus Fleisch und Blut konnte bei keinem Blatt erkennen das es sich um die Original - Beiträge aus dem Galaxiengesundheitsrat.de handelt.

- Der sogenannte Staatsanwalt konnte sich auch nicht legitimieren und hielt irgendwann in dieser Runde eine Rede. Meine Worte aus meiner öffentlichen Bekanntgabe hatte er scheinbar nicht verstanden, nicht gehört oder wollte auf diese gar nicht eingehen da dieser ja wahrscheinlich nur ein einziges Interesse verfolgt. Geld zu erwirtschaften zu generieren für die BAR Association.

Er forderte 3 Jahre Gefängnis für die Sache Thomas Patock aus fadenscheinigen Gründen die sicherlich bei Erforschung vieles mehr zutage fördern würden was hier in Wahrheit versucht wird.

- Der nicht legitimierte sogenannte Staatsanwalt machte den selben Fehler wie die Frau Schülter und sprach mich den Menschen an. Er verurteilte mich mit Worten scharf wobei ich stets immer nur für die WAHRHEIT stehen will.

- Die Verhandlung wurde erneut unterbrochen weil sich nun die Protokollantin, Frau Schülter und der nicht legitimierte Staatsanwalt zurückziehen wollten um ein Urteil zu fällen.

- Erneut verschleppte man mich den Menschen aus Fleisch und Blut in den Keller. Ein weiterer Versuch wurde also nun unternommen mich in die Personenrolle reinzuzwängen

4. Runde

- Frau Schülter verkündete dann in der vierten Runde ein Urteil im Namen des Volkes welches aus dem Staatsanwalt und der Protokollantin zu bestehen scheint.

- Sie sagte in etwa dieses Urteil sei noch nicht rechtskräftig und man könnte Einspruch innerhalb von 7 Tagen einlegen

- Ich fühlte mich als Mensch von dem Urteil direkt angesprochen und werte es als ausgesprochenen Fluch gegen mich als Menschen.

- Teile der Polizei die in großer Anzahl ( circa 15 Personen) anwesend war nach der ersten Runde wollten zwischenzeitlich den Saal verlassen doch durften das nach Anweisung der Frau Schülter nicht.

- Ich selber forderte lautstark zwischenzeitlich auch Polizeischutz von der Militärpolizei die allerdings nicht kam

- Ein Mann von der Presse ist Verantwortlich für die Schlagzeile in der Tagespresse Böhme Zeitung. Dort auf der Titelseite wurde der Vorfall nun verlogen wiedergegeben. Thomas P. wird dort als Holocaustleugner dargestellt obwohl dieser bekanntlich gar nicht wissen kann was vor circa 70 Jahren geschehen ist und das in Gesprächen mit anderen auch immer wieder betont.

- Der Mensch Thomas versucht allerdings die vollständige Wahrheit der Menschheits - Geschichte in allen Belangen herauszufinden und stellt daher auch Fragen zu Forschungszwecken.

„Fragen darf ein Mensch ALLES und Gesetze die von Dämonen gemacht haben auf den Menschen keine Macht“

5. Runde

- Die FFN Radionachrichten stellten Thomas P. aus Munster zusätzlich als Reichsbürger da und sprachen von Verurteilung ohne das bisher ein rechtswirksames Urteil vorliegt.

- Ein rechtswirksamen Urteil kann es nicht geben da die Firmengerichtsbarkeit keinen Menschen verurteilen darf.

- Thomas P aus Munster wurde in der Böhme Zeitung als Holocaustleugner dargestellt.

- Meine Vermutung ist nun das die Lügenpresse versucht eine Anzeige von mir, als Mensch, zu provozieren. Wenn ich allerdings eine Anzeige gemacht hätte dann hätte ich die Rolle der Person ( Fiktion ) Thomas Patock angenommen und dadurch hätte ich meine majestätische göttliche ICH BIN Präsens Thomas von Wedenland aufgegeben und hätte dem dämonischem System jurisdikation verschafft.

Weiteres :

Als Gründungsvater des Galaxiengesundheitsrates.de bin ich anscheinend seit vielen Jahren einigen Interessengruppen ein Dorn im Auge.

Hier eine Kurzaufzählung von einigen Erlebnissen

Seit Jahren versucht man mich aus unbekannten Kreisen zu bekämpfen.

- Ein ehem. Chefarzt eines großen Krankenhauses besuchte mich und ^ empfahl mir schnellstmög. das Land zu verlassen

Buchtip hierzu : Gebt der Liebe das Kommando

https://de.scribd.com/document/96185454/Gebt-Der-Liebe-Das-Kommando

- Ein Mordversuch scheiterte wobei mir der angeheuerte Auftragskiller gestand das er aus der Haft entlassen wurde mit der Anweisung mich zu töten. Ein doppelter Kieferbruch musste auskuriert werden

- Meine Künstlerwohnung ist abgebrannt / Täter konnten nicht ermittelt werden. Wertpapiere und Wertsachen wurden zerstört.

- Eine vermutliche Autobombe explodierte. Mein Zeuge und ich überlebten dieses geschehen

- Mein Fuhrpark wurde gestohlen

- BRD Firmenmitarbeiter plünderten mich mehrmals

- Meine Tierfreundschaftsfestivals wurden von der Firma Polizei angegriffen und das gesamte Cateringzubehör gestohlen

- Die Waldbehausung des elterkichen Gartens den ich bewirtschafte wurde am 30 Dez. 2016 abgefackelt

- Die mit Liebe aufgebaute Gartenanlage wurde mehrfach verwüstet

- Gartengeräte und Maschinen wurden aus dem Schuppen der Gartenanlage gestohlen

- Gepflanzte Obstbäume wurden gestohlen

- Polizeibedienstete der Firma BRD versuchen mich zu Anzeigen zu nötigen, dabei habe ich alles der Öffentlichkeit bereits im Internet angezeigt. Diese versuchen vermutlich Jurisdikation zu erlangen für die dämonische BRD Nazi Kolonie

- Meine Spendenkasse wurde mehrfach gestohlen

Zur Information ich lebe rein auf Spendenbasis habe keinerlei Verträge mit der Staatssimulation BRD

- Die Handelsfirma BRD versucht von mir Jurisdikation zu erhalten und hat die fiktive Person Thomas Patock von sogenannt amtswegen angemeldet obwohl es in der BRD keine staatlichen Beamten gibt.

Ich als Mensch zeige an das ich grundlos geschädigt wurde und ´man mich wie eine fiktive Person ( Sache, Ding ) behandelt obwohl ich als Mensch schadlos zu halten bin.

Die Vielzahl terroristischer Operationen die dort wahrscheinllich eingeleitet wurden sind der göttlichen Gerichtsbarkeit nun auch hiermit Öffentlich mitgeteilt.

Rechtliches und die Ziele vom Menschen Thomas

Thomas gehörte noch niemals dem Rechtskreis, der Firma BRD an, da dieser niemals einen Personalausweis beantragt hatte.

- Thomas von Wedenland möchte das es jedem Menschen auch politisch ermöglicht wird sich in Freiheit einen Raum der Liebe zu erschaffen durch die kostenlose Übertragung von 1 Hektar Land

- Thomas tritt in der Öffentlichkeit als souveräner Mensch auf welcher durch eine Proklamation das Erbe des Deutschen Reiches in Anspruch genommen hat durch die vollzogene Verfassungsverkündung nach einer Volksversammlung im Jahre des Herrn zweitausend-elf. Der Friedensviertag der mit den Alliierten geschlossen wurde ist bisher nicht in schriftlicher Form gebrochen worden.

- Thomas trägt als ehrenamtlicher Kaiser des Staatenbundes der Königreiche Wedenland den Beinamen „von Wedenland“ und ist der Kreditor / Begünstigte des Handelsnamen Thomas Patock, alle Handelsobjekte gehören dabei dem Staat Preußen im Staatenbund der Königreiche Wedenland.

- Thomas von Wedenland verfolgt den Aufbau von Familienlandsitzsiedlungen als politisches Ziel um die Erdheilung zu vollziehen

- Thomas ist ein überzeugter VEGANER und verabscheut jegliche Art von Gewalt und hat schon oftmals in der Öffentllichkeit den Holocaust an den Deutschen, den Holocaust an den Juden, den Holocaust an den Tieren angezeigt.  

Fazit :

Die Handelsfirma Amtsgericht Soltau versuchte mich, Thomas von Wedenland, einem Menschen aus Fleisch und Blut vergeblich in die Rolle einer Person mit dem Handelsnamen Thomas Patock hereinzuzwängen.

Die angebliche Staatsanwaltschaft, der Ankläger, teilte seinen wahren Auftraggeber nicht mit !

Der ausgesprochen Fluch, die Frau Schülter nannte es Urteil, wurde bereits schriftlich zurückgewiesen. Hier der Öffentlichkeit bekanntgegeben :

http://galaxiengesundheitsrat.de/group/volksumfragen/forum/topics/zuruckweisung-der-mundl-verurteilung-vom-4-mai-17?xg_source=activity

Der Mensch Thomas von Wedenland ist schadlos zu halten in allen Belangen, das hat zwar bisher nicht geklappt doch die Hoffnung bleibt bestehen das es in Zukunft dann so sein wird.

Die

VEREINBARUNG ZU SCHADLOSHALTUNG UND SCHADENERSATZ

Findet man hier :

http://galaxiengesundheitsrat.de/group/volksumfragen/forum/topics/vereinbarung-zu-schadloshaltung-und-schadenersatz

Das erfahrene Leid wird den verantworltichen Wesenheiten bei der Firma Amtsgericht Soltau natürlich in Rechnung gestellt.

Möge der SCHICKSALSGOTT nun alle Beteiligten RICHTEN

Weiteres aus dem Netz :

http://schaebel.de/was-mich-aergert/versklavung/aemter-sind-nur-fir...

Ämter sind Firmen

Hoppla, Ämter sind nur Firmen? Wie komme ich denn zu der Behauptung.

Ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit unerem Land. Um genau zu sein: seit ca. Mai/Juni 2014.

Nach einigen Recherchen fand ich heraus, das alle Ämter eigentlich nur Firmen sind. Wir leben in einer Staats-Simulation. Alle Ämter, Gerichte, Polizei etc findet man im Firmenregister von Upik.

Nun, das kann ja garnicht sein, also fragte ich bei meinem Finanzamt an, ob sie überhaupt legitimiert sind, Steuern einzutreiben.

Man findet im Internet inzwischen überall die passenden Schreiben.

Was kam zurück? Larifari Antwort, Mahnungen und Vollstreckungsankündigungen. Sie sind also nicht legitimiert.

Polizei ist eine eingetragene Marke bei DMPA.  Polizisten, Gerichtsvollzieher, Finanzbeamte haben nur Dienstausweise, keine Amtsausweise.

Man will unsere Heimat verscherbeln und alles privatisieren. Und mit dem PERSONALausweis DEUTSCH werden wir dazu entrechtet.

Der Beitrag soll auch suchmaschinenmässig zum neuen Geldschein passen. Übrigens: das die Euros keine Banknoten sind, die eine Unterschrift wert sind, sondern nur per Copyright abgesichert werden, das ist ja bekannt, gell? Da steigt der ideelle Wert bis sonstwo hin.

Geldscheinstempel

Ich habe diese Aussagen natürlich überprüft und aus gegebenen Anlass 4 Ämter überprüft, die von mir Geld haben wollten:

Gemeinde Metelen mit dem Bürgermeister Gregor Krabbe, DUNS: 312591362

Gemeinde Neuenkirchen mit dem Bürgermeister Franz Möllering, DUNS: 341303562

Finanzamt Steinfurt, Dienststellenleiterin Dorothee Langemeyer, DUNS: 331057666

Zwecksverbandskasse Altenbergem, Dienststellenleiter Helmut Hagemann

Keiner der Kandidaten konnte mir binnen 21 Tagen die Legitimation vorlegen. Wenn einer Geld von mir will, sich aber nicht legitimieren kann, wie nennt man das eigentlich? Besonders, wenn er den Nachdruck erhöht und weiter Mahnungen schreibt etc.

Alles in allem schon ernüchternd und enttäuschend…

.

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Das folgende Schreiben wurde in die Redaktion eingereicht und hiermit Öffentlich gemacht

Karlheinz Patock 29633 Munster, den 06.Mai 2017

Kneippweg 26 Tel. 0519210237 o. 01702030044

29633 Munster

Böhmezeitung

Soltauer Nachrichten Verteiler: u.a. Deutscher Presserat

Amtliche Kreiszeitung Correctiv

Staatsanwaltschaft Lüneburg

Harburger Straße 63

29603 Soltau

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit übersende ich Ihnen die Gegendarstellung zum Artikel vom 06.Mai 2017 „Holocaust-Leugner“ von Andres Wulfes in Ihrer Zeitung:

„BÖHMEZEITUNG IST LÜGENPRESSE“, könnte man meinen, wenn o.g. Artikel (Story) ernst genommen wird. Es ist hoffentlich in Ihrer Redaktion nur der schreibende Mitarbeiter Herr Andres Wulfes, der für diesen aufreißerischen Bericht in der Manier bekannter Presse, aus von mir jedoch vermutbaren Gründen, verantwortlich zeigt. (- endlich auf der Títelseite, - Auflagenerhöhung, - Frustation, da er über 4 Stunden gelangweilt im Gerichtssaal sitzen mußte). Es fehlt vielleicht noch das richtige Titelbild (Statt Gedenkenbild, das Konzentrationslager)

Offensichtlich ist ihm so etwas wie Presserecht oder Pressekodex noch nicht oder garnicht geläufig.

(u. a. -Sorgfaltspflicht, -Vollständigkeit der Information, -objektive, angemessene Wortwahl, -gründliche Recherche), insbesondere weil ihm mehrfach angeboten worden ist, weitere Hintergrundinformationen zu erhalten.

Hier hat er jedoch eine Grenze überschritten, woraus sich straftrechtliche Konsequenzen ergeben (z.b. üble Nachrede, Ehrverletzung, Beleidigung), weiterhin hat er durch seine größtenteils, falschen Darstellungen auch den Ruf der unabhängigen Presse geschädigt und die Pressefreiheit mißbraucht.

Richtig ist, dass eine Verhandlung am 06.Mai 2017 in der Zeit von 1015 bis 1430 Uhr, vor dem Amtsgericht Soltau stattgefunden hatte, mit der Beschuldigung:

„Einen Inhalt, der eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in §6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, mittels Telemedien der Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu haben.“ Für diesen Vorgang wurde bereits am 02.April 2016 ein rechtskräftiges Urteil gefällt. Die erneuten Anklagepunkte sind und waren auch in der Verhandlung nicht erkennbar, zumal in der Verhandlungsführung durch die Richterin, Frau Schülter, ihr nicht gelang, Widersprüchliches zu erhellen. Viermal wurde die Verhandlung unterbrochen, Staatsanwalt und Richterin unterstellten sich gegenseitig Verhandlungsfehler. Der befragte Angeklagte durfte seine Aussagen nicht zuende führen, wurde durch die Richterin niedergeschrien und in ihrer Verzweifelung ließ sie den Saal räumen. Im Polizeibericht (Presseportal) steht Rangelei, Ihr Bericht hat „Heftige Tumulte“ gesehen. Die Saalräumung (3 Zuhörer, Herr Wulfes) erfolgte durch bis zu 15 bewaffnete Beamte mit 3 Streifenwagen, welche sich aber nicht einigen konnten. Die Richterin sagte „Räumung“, dadurch wurden die 3 Personen gewaltsam von ca 6 Beamten zur Tür gedrängt, jedoch durch im Flur einsatzbereite Beamten handgreiflich zurückgedrängt. Da lag auf dem Boden der „Angeklagte“ gefesselt und über ihm knieten mindestens 3 Beamte. (Der Flur ist videoüberwacht).

Zu einer sorgfältigen Berichterstattung gehört auch, festzustellen, dass der „Hochgefährliche Straftäter“ 8 Tage in Untersuchungshaft (Beugehaft?) verbringen mußte, am Verhandlungstag über 20 Stunden keinerlei Nahrung erhielt und die meiste Zeit gefesselt war. Außerdem war bekannt, dass er sich eine Rippe gebrochen hatte und es ihm wohl gut tat, auf dem Boden geworfen zu werden und von Polizeikörpern bedeckt zu werden.

Richtig ist auch, dass ein Zeuge (Herr KK Thomas B. aus Soltau) sich dermaßen in Widersprüche in seiner Aussage verwickelte, dass vermutlich kein Anwesender folgen konnten. Dieser Herr ist übrigens der Anzeiger (Er macht Staatsschutz seit 15 Jahren am Computer in dieser Szene), weshalb überhaupt ermittelt wurde. Es liegt gegen ihn eine Strafanzeige und Dienstaufsichtsbeschwerde in gleicher Sache vor

Die Aufzählung des Ereignisse läßt sich bei Bedarf noch fortsetzen und zwar objektiv durch die Anwesenden (Sicherlich ohne Herrn Wulfes)

Es gilt festzuhalten, dass diese Art von Berichterstattung nur die bereits genannten Ziele haben kann, mit Pressefreiheit hat dies nichts zu tun, wehret den Anfängen. Es wird dann nicht mehr akzeptiert und schnell werden alle mit dem Begriff „Lügenpresse“ belastet und mißbraucht. Ich werde von meinen Grundrechten gebrauch machen und dieses strafrechtlich verfolgen lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Karlheinz Patock

Das folgende Schreiben wurde in die Redaktion eingereicht und hiermit Öffentlich gemacht

Monika Patock

Kneippweg 26

29633 Munster 08. Mai 2017

Gerichtsverhandlung wegen Holocaust Verleugnung

am Donnerstag, den 04. Mai 2017 im Amtsgericht Soltau

Ich bin die Mutter des Angeklagten, bzw. Beschuldigten von Thomas und

will hiermit mein Erlebnis im Gerichtssaal für die Bevölkerung öffentlich machen.

Thomas wird von 2 Justizvollzugsbeamten , an den Handfesseln gezogen, in den Gerichtssaal geführt.

Die Richterin Schülter eröffnet die Verhandlung, Thomas vertritt sich selbst.

„Ich bin ein Mensch aus Fleisch und Blut“, sagt er mehrere Male im laufe der Verhandlung.

Nachdem Thomas das Wort von der Richterin erteilt bekommt, unterbricht sie ihn immer wieder und fängt an ,Thomas völlig hysterisch anzubrüllen.

Ich stehe wie automatisch auf vom Stuhl und frage in den Saal: „Was ist hier eigentlich los, warum lassen sie Thomas zu seiner Verteidigung nicht ausreden?“

Jetzt erst merke ich, dss auch mein Mann und unser zweite Sohn sich vom Stuhl erhoben hatten

und ähnliches zum Ausdruck bringen.

Nun belehrt uns die Richterin Schülter und fordert uns auf ,den Gerichtssaal zu verlassen, die Unterbrechung soll 10 Minuten dauern, sagt sie.

Thomas wird wieder, an den Handschellen gefaßt gezogen, wie ein Stück Vieh, von den beiden Justizvollzugsbeamten aus dem Gerichtssaal gebracht. Ich gehe auch zur Tür weil ich ja auch raus muß. Ich werde geschoben und auf einmal stellen sich zwei Polizisten vor mich, der eine stößt mich zurück in den Saal und sagte zu mir:“ sie bleiben hier!“

Ich sage zu dem Polizisten :“ Fassen sie mich nicht an, bitte fassen sie mich nicht an!“

Ich sehe nun zur Tür und sehe das Thomas auf dem Fußboden liegt, über ihm zwei Beamte.

Ich bin völlig verzweifelt, weine und kann das alles nicht glauben.

Ich bitte den Polizisten, der mich gewaltmäßig in den Saal zurückgestoßen hat, zu Thomas zu dürfen. „ Bitte, bitte, lassen sie mich zu meinem Sohn !“Kurz und bündig kam ein „nein, das können sie nicht!“

Meine Sorge um Thomas , er hat sich vor 3 Wochen eine Rippe gebrochen, was auch die Beamten wissen und ich will nur wissen, ob es ihm gut geht.

Auch mein Mann und mein anderer Sohn werden von der Polizei massiv daran gehindert, den Saal zu verlassen.

Die zwei Polizisten, die sich vor mich gestellt haben und der eine mich zurückstieß, haben wohl selbst mitbekommen, dss auf dem Flur, unmittelbar an der Tür zum Gerichtssaal , etwas geschehen war. Der Flur ist übrigens Video überwacht.

In der Zwischenzeit waren nun auf einmal 14 Polizeibeamte, davon zwei Polizistinnen, in dem Gerichtssaal. Ich bin nun total fertig, eingeschüchert und habe große Angst. Nach ca. 30 Minuten geht die Verhandlung weiter.

Die Richterin Schülter maßregelt uns, wenn wir nicht absolut ruhig wären, müßten wir den Gerichtssaal verlassen.

.Thomas wird wieder hereingeführt und gleich am Anfang sagt Thomas zu den beiden Justizvollzugsbeamten, dass sie ihn bitte nicht an den Handschellen zerrend abführen sollen.Er sagt für alle hörbar:“ bitte, tun sie mir nicht wieder weh!“

Thomas sagt:“ ich stehe nicht Rechts und nicht Links, ich stehe in der Mitte, ich bin kein Nazi und ich bin kein Reichsbürger, ich will dass alle Völker sich verstehen und versöhnen und Frieden auf der Erde ist.

Diesen Satz sagt er während der Verhandlung immer wieder, 4-5 mal.

Ich beobachte die Richterin und den Staatsanwalt und habe das Gefühl, sie nehmen das nicht zur Kenntnis.

Die Richterin unterbricht Thomas wieder und brüllt ihn an. Jetzt wird Thomas auch lauter und fragt :“Warum lassen sie mich nicht ausreden, ich lasse sie doch auch ausreden!“

Die Richterin unterbricht wieder die Verhandlung.

Thomas wird w i e d e r, an den Handschellen g e z o g e n, abgeführt.

Ich fange wieder an zu weinen, bin völlig fertig aber ich bleibe ruhig, sonst fliege ich ja raus aus dem Saal.

Mir ist klar, Thomas bekommt k e i n e faire Verhandlung und mein Körper zittert vor Angst.

Er ist schon vorverurteilt durch die Richterin und dem Staatsanwalt.

In dieser beginnenden Verhandlungspause machen sich die Richterin und der Staatsanwalt auf Verhandlungsfehler gegenseitig aufmerksam.

Im dritten Verhandlungsabschnitt kommt der Zeuge, Polizist B. zu Wort. Dieser macht

Falschaussagen, obwohl er von der Richterin darauf hingewiesen wurde ,daß er die Wahrheit zu sagen hat. Selbst seine Internet-Recherchen sind falsch.

Thomas kann sich davon überzeugen und sagt:“ das ist nicht von mir.“

Trotz dieser Falschaussagen des Zeugen, Polizist B. , sieht weder der Stastsanwalt und auch nicht die Richterin eine positive Entlasstung für Thomas. Der Staatsanwalt fordert sogar 15 Monate ohne Bewährung.

Was für eine Gerechtigkeit ist das in unserem Staat?

Die Richterin spricht im Namen des Volkes ein Urteil, ich bin ein Teil dieses Volkes und will so nicht für mein Volk hingestellt werden das ich dulde, daß unschuldige Menschen verurteilt werden.

Erst wenn eine Tat bewiesen ist , erst dann bin ich damit einverstanden, dass die Richter/innen sagen:“ Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil.......“

Ist das aber nicht der Fall, wird dieser Satz mißbraucht, denn einen Unschuldigen

zu verurteilen, ist ein Verbrechen.

Außerdem:“ Im Zweifel für den Angeklagten“ - aber das ist hier nicht gewollt.

Ich als Bürger dieses Staates habe den Eindruck gewonnen, daß hier Erfolge vorgewiesen werden müssen, wie fleißig Polizei, Staatsanwälte und Richter/innen sind und ohne Rücksicht

auf entlastende Aussagen des Beschuldigten urteilen.und verurteilen.Ich erkenne aber auch, dass bei diesen Personen der Zeitdruck und ihr Problem mit den „Reichsbürgern“ sehr groß ist. (Politisch gewollt), somit alles Unbequeme nach „Rechtsradikal“ eingeordnet und schnell, oberflächlich und unrechtsmäßig bestraft wird.

Es gab im Gerichtssaal weder Randale und auch keine Tumulte, lediglich meine Frage in den Saal hinein hat die Richterin zum Anlaß genommen, die Verhandlung zu unterbrechen,diese angeblichen Tumulte durch sie ausgelöst wurde, wir gehorsam aus dem Saal wollen,

die Polizei uns gewaltsam davon abhielt aus dem Saal zu gehen und wegen dieser großen Gefahr von uns ausgehend ,weil wir uns durch unser Verhalten sehr unkontrolliert verhalten haben sollen, mußten plötzlich 14 Polizisten, davon 2 Polizistinnen, gefordert werden um uns zur Ruhe zu bringen????.

Was für eine maßlose, unerträgliche für mich gewollteAktion, die in der Zeitung so dargestellt wird, daß wir hoch gefährliche Mitmenschen sind. Herr Wulfes von der Böhme-Zeitung war wohl selbst erschrocken, als auf einmal der Saal sich mit Polizisten/innen füllte und hat daraus einen Tumult wahrgenommen..

Die Böhme-Zeitung, vertreten durch Herrn Andres Wulfes,stellt einen Bericht in seine Zeitung:“ Holocaust-Leugner löst Tumulte im Gerichtssaal aus.“

Niemals, irgendwo hat Thomas den Holocaust geleugnet. Er hat aus einem Buch von

Gerard Menuhin mit dem Titel:“ Wahrheit sagen – Teufel jagen, „ zitiert.

Das hat Thomas auch vor Gericht mehrere Male ausgesagt.

Jetzt habe ich selbst erfahren, warum die Menschen mit diesem Satz :“Lügenpresse!“auf der Straße waren (sind). ungeprüft ist die Unwahrheit im FFN, in etlichen anderen Tages-

zeitungen erschienen.

W i r werden als Familie in eine Szene gesteckt wo wir niemals hingehören werden und niemals hingehört haben. Aber das ist der Richterin und dem Staatsanwalt sichtlich egal.

Thomas ist verurteilt worden zu 10 Monaten auf Bewährung, 60 Std. Zwangsarbeit und an seiner Seite einen Bewährungshelfer.

Dieses gibt die Böhme-Zeitung in der Samstag-Ausgabe vom 6. Mai 2017 auf der ersten Seite

der Öffentlichkeit bekannt durch den Bericht:“Holocaust-Leugner löst Tumulte im Gerichtssaal aus,

obwohl das Urteil noch garnicht rechtskräftig ist.

Nochmal für mich, daß kann es n i c h t sein!!!

Das schlimme an der ganzen Sache ist für mich der Gedanke, wie vielen Menschen kann es noch so ergehen und dagegen werde ich mich für mich und für andere Betroffenen einsetzen, für meine Mitmenschen.

.Das folgende Schreiben wurde in die Redaktion eingereicht und hiermit Öffentlich gemacht

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