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Lasst uns überall auf der Erde Familienlandsitze entstehen, (1 Ha Land) wo wir einen Raum der Liebe schaffen.

Anastasias Idee wurde verwirklicht!
Eine Neuigkeit verbreitete sich heute (21. Januar 2015)
wie ein Lauffeuer in den russischen Medien: der russische Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin hat der Idee zugestimmt,
jedem Bürger des Fernen Ostens, einen Hektar Land zu übertragen.

 

https://erdenherz.wordpress.com/2015/01/20/sensation-in-russland-1-hektar-land-auf-lebzeiten-im-fernen-osten/

http://bewusst-vegan-froh.de/sensation-in-russland-1-hektar-land-au...

Anastasia – Vladimir Megre

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Anastasia Band 1: Tochter der Taiga
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Anastasiya Book 1 English
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This book (EN) I have found on this site

http://www.rivendellvillage.org/Book_1_Anastasia.pdf

So sagte der Alte:

«Gott erschuf die Zeder als Speicher kosmischer Energien ... Von einem Menschen, der Liebe empfindet, geht eine Strahlung aus. In Bruchteilen einer Sekunde wird diese Strahlung von den Planeten im Weltall auf die Erde zurückgeworfen, erreicht wieder die Erde und nährt alles Leben hier ...

Die Sonne ist ein Planet, der nur einen Teil des Spektrums dieser Strahlung reflektiert ... In den Kosmos steigt vom Menschen nur lichte Strahlung, und aus dem Kosmos gelangt auf die Erde nur wohltuende Strahlung ...

Von einem Menschen boshafter Gesinnung geht eine dunkle Strahlung aus, die nicht hinaufsteigen kann, sondern in das Innere der Erde gelangt. Von dort zurückgeworfen, kehrt sie wieder an die Oberfläche zurück – in Form von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und Kriegen ... Die stärkste Wirkung der reflektierten dunklen Strahlung unmittelbar auf den Menschen besteht darin, dass seine bösen Gefühle verstärkt werden ...

Die Zeder lebt 550 Jahre. Mit Millionen ihrer Nadeln empfängt und speichert sie Tag und Nacht lichte Energie, und zwar das ganze Spektrum. Im Laufe des Lebens der Zeder bewegen sich über sie alle Himmelskörper hinweg, die diese Lichtenergie reflektieren ... Selbst ein kleines Stückchen Zeder enthält mehr dem Menschen wohltuende Energie als alle von Menschenhand geschaffenen Energieanlagen auf der Erde zusammengenommen ...

Die Zeder nimmt die vom Menschen ausgehende Energie durch den Kosmos auf, speichert sie und gibt sie wieder ab, wenn es daran im Kosmos und folglich auch im Menschen und allem anderen Leben mangelt ...

In seltenen Fällen gibt es Zedern, die ihre gespeicherte Energie nicht abgeben. Nach fünfhundert Lebensjahren beginnen sie zu klingen. Mit diesem Zeichen teilen sie den Menschen mit, dass diese sie absägen und mitnehmen können, um die gespeicherte Energie auf der Erde zu nutzen. So bittet die Zeder mit ihrem Klang drei Jahre lang. Wenn sie in dieser Zeit nicht von Menschen berührt wird, verliert sie die Möglichkeit, ihre Energie unmittelbar an den Menschen

abzugeben. Da sie ihre Energie auch nicht an den Kosmos zurückgeben kann, beginnt sie nach drei Jahren, die Energie in sich zu verbrennen. Dieses qualvolle Sterben durch Selbstverbrennung dauert 27 Jahre.»

Der Alte fuhr fort: «Vor kurzem haben wir eine solche Zeder entdeckt und festgestellt, dass sie schon seit zwei Jahren klingt — leise vor sich hin klingt. Sehr leise. Vielleicht versucht sie auf diese Weise ihr Bitten auf längere Zeit auszudehnen, aber ihr bleibt nur noch ein Jahr. Deshalb soll sie gefällt und an die Menschen verteilt werden.»

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Anastasia Band 2: Die Klingenden Zedern Russlands
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Seite 155

Ich schaute mich um ... Anastasias Großvater stand tatsächlich in der Nähe meiner Bank. Mit seinem Stock schob er einen auf dem Rasen liegenden Papierfetzen vor sich her, in Richtung Abfalleimer. Ich sprang auf. Wir begrüssten uns mit Hände-druck. Er hat einen frohen, gütigen Blick und ist sehr unkompliziert im Umgang, ganz anders als Anastasias Urgroßvater: Als ich in der Taiga war, schwieg er die ganze Zeit, und seine Augen schienen in die Ferne zu blicken, quasi durch einen hindurch. Wir setzten uns auf die Bank, und ich fragte ihn: «Wie sind Sie denn hierher gekommen, und wie haben Sie mich bloß gefunden?»

«Mit Anastasias Hilfe ist das kein Problem.»

«Sie hat doch einen Knaben geboren ... Sie hat gesagt, sie würde das tun, und jetzt hat sie es getan ... allein, in der Taiga, nicht im Krankenhaus. Bestimmt hatte sie Schmerzen. Hat sie geschrien?»

«Wieso Schmerzen?»

«Na ja, jede Frau hat doch Schmerzen, wenn sie ein Kind zur Welt bringt. Manche sterben sogar dabei.»

«Schmerzen hat nur eine Frau, wenn das Kind von den Eltern ohne Liebe gezeugt wurde, nur um der Fleischeslust willen. Eine solche Zeugung ist sündhaft, und die Mutter zahlt dafür mit Schmerzen während der Geburt und mit Qualen in ihrem Leben. Geschieht die Empfängnis aber in lauterer Absicht, so steigern die Geburtswehen nur die große Freude am Schöpfungsvorgang.»

«Wohin verflüchtigt sich denn der Schmerz? Und wie soll er die Freude steigern können?»

«Was empfindet eine Frau, die vergewaltigt wird? Natürlich Schmerz und Abneigung. Gibt sie sich einem Manne aber freiwillig hin, so wandelt sich der Schmerz in eine andere Empfindung. Der gleiche Unterschied gilt auch für die Geburt.»

«Anastasia hatte bei der Geburt also keine Schmerzen?»

«Natürlich nicht. Und sie hat auch den richtigen Tag dafür gewählt. Es war warm und sonnig.»

«Wie konnte sie den Zeitpunkt wählen? Geburten kommen doch immer unerwartet.»

«Eine Geburt kommt nur dann unerwartet, wenn die Zeugung unbeabsichtigt war. Die Mutter kann die Empfängnis immer um ein paar Tage beschleunigen oder hinausschieben.»

«Haben Sie denn nicht gewusst, wann das Kind kommen würde? Haben Sie nicht versucht, ihr zu helfen?»

«Doch, an jenem Tag haben wir das geahnt. Es war ein hervorragender Tag. Wir gingen zu ihrer Lichtung. Am Rande der Lichtung sahen wir eine Bärin. Sie brummte gekränkt. Sie brummte und stampfte mit aller Kraft auf den Boden. Anastasia lag an der gleichen Stelle, wo ihre Mutter sie zur Welt gebracht hatte, mit einem lebendigen Bündelchen auf der Brust. Eine Wölfin leckte es mit der

Zunge ab.»

«Wieso hat die Bärin denn gebrüllt? Wieso war sie beleidigt?»

«Weil Anastasia die Wölfin herbeigerufen hatte, und nicht sie.»

«Sie hätte doch auch selbst kommen können.»

«Nein, ohne Einladung kommen die Tiere niemals zu ihr. Stell dir nur einmal vor, was für ein Chaos das gäbe, wenn alle unaufgefordert kämen, wann immer es ihnen passt.»

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Anastasia Band 3: Raum der Liebe
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Anastasia Band 4: Schoepfung
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Anastasia Band 5: Wer sind wir
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148

Wandeln sich unsere Überzeugungen, so wandelt sich auch unser Tun.

149 

Prophezeiungen sind nicht anders als bewusste Gestaltung der Zukunft.

Band 6: Das Wissen der Ahnen

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Anastasia Band 6: Das Wissen der Ahnen
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104

Wed-rus-sen

Im wedischen Zeitalter ihres Lebens auf der Erde, erreichte die Menscheit eine Ebene des gefühlsmäßigen Wissens, das es ermöglichte, durch einen gemeinsamen Gedanken energetische Bilder zu schaffen. Und so vollbrachte die Menschheit den Übergang in einen Abschnitt ihres Lebens – den bildlichen.

Seite 116

Zeitraum ist unterteilt in 3 Abschnitte: 

• der wedische dauerte 990.000 Jahre, Paradies genannt

• der bildhafte dauerte 9000 Jahre und 

• der okkulte dauerte 1000 Jahre (welcher mit dem Jahr 2000 endete)

 

Seite 163

Alle Energien im Menschen müssen in Harmonie sein, sonst wird eine erniedrigt und die Harmonie gestört.

 

Seite 165

Die Völker der Erde werden heute von nur sechs Menschen beherrscht – von Priestern. Ihre Dynastien sind zehntausend Jahre alt. Von Generation zu Generation geben sie ihren Nachkommen das okkulte Wissen weiter, die Wissenschaft der Bildgestaltung, sie ist ihnen teilweise auch bekannt. Vor den anderen Menschen verbergen sie das wedische Wissen sorgfältig.

 

Unter den sechs, gibt es einen Oberpriester, der sich so nennt und sich heute für den obersten Führer der menschlichen Gesellschaft hält. 

 

Vergiss das, was du siehst, gleich wieder. Wie allmächtig ein Ungeheuer auch ist, wenn es in Vergessenheit gerät, hört es auf zu existieren.

 

Seite 170

Vor 6000 Jahren beschloß einer der Preister die Macht über die Welt zu übernehmen – DURCH DIE BILDGESTALTUNG.

 

Seite 189

Die Bäume und das Gras sind die materialisierten Gedanken des Schöpfers. Wenn einer sie mit Liebe und Bewusstsein berührt, verkehrt er mit Gott.

 

Seite 197

Daher schufen die Priester den Plan, der in Lage war, den Dialog mit dem Göttlichem zu unterbrechen. Dazu war es erforderlich, die Menschen von Ihnen Familiensitzen zu trennen, von dem Göttlichen Garten, von Ihrer gemeinsamen Schöpfung mit Gott und das gesamte Territorium, auf dem die Weden lebten, in Staaten zu unterteilen und ihre Kultur zu vernichten.

 

Seite 198

Andere Prediger gingen in die Rus. Anders war auch ihr Vorgehen. Jetzt begannen sie Menschen zu suchen, in denen das Ego – der Stolz – wenigstens etwas über die anderen Energien der Gefühle dominierte. Wenn sie so einen Menschen gefunden hatten, versuchten sie, in ihm Stolz zu entwickeln. Das war ihr Vorgehen.

Stell dir vor, da kommt eine Gruppe ehrwürdiger Alter in das Haus, in dem eine glückliche Familie lebt. Aber sie versuchen nicht wie früher zu predigen, zu belehren, wie man zu leben hat. Im Gegenteil, plötzlich verbeugen sie sich vor dem Haupt der Familie, bringen seltsame Geschenke dar und sagen: „In einem fernen Land sind wir auf einen hohen Berg gestiegen. Es gibt auf der Erde keinen höheren Berg. Als wir auf dem Gipfel über alle Wolken standen, ertönte eine Stimme am Himmel, die von dir sprach. Allein du bist ausserwält und es ist für uns eine Ehre uns vor dir zu verbeugen, dir Geschenke darzubringen und dein weises Wort zu hören.“

Wenn sie sahen dass der Mensch sich darauf einließ, setzten sie ihre hinterhältige Rede fort: „Du sollst alle Menschen glücklich machen. Das hat uns die Stimme auf dem Berg gesagt. Du sollst keine kostbare Zeit mit anderem Tun verbringen. Du sollst die Menschen führen, nur du sollst die Entscheidnugen für sie treffeb. Hier ist eine himmlische Kopfbedeckung für dich.“

Dabei überreichten sie dem Menschen eine wertvoll geschmückte Kopfbedeckung, als ob sie einen großen Schatz darbrachten.

Demjenigen, der daran glaubte, dass er auserwählt wurde, und der an seine Erhabenheit glaubte, wurde Kopfschmuck aufgesetzt. Sogleich fielen die Ankömmlinge in großer Ehrfurcht auf den Boden. Sie begannen den Himel dafür zu loben, dass ihnen die Ehre erwiesen wurde, sich vor der Hoheit verbeugen zu dürfen. Dann bauten die Ankömmlinge ihm ein einzelnes Haus, das einem Tempel ähnelte.

So erschienen in der wedischen Rus die ersten Fürsten.

 

Seite 201

Ihre Vorbestimmung ist jetzt die Schöpfung einer künstlichen Welt.

 

Seite 205

Okkultismus dauerte 1000 Jahre.

Seite 206

Bald werden ale Menschen aus dem hypnotischen okkulten Schlaf aufwachen.

 

Seite 243

Anastasia spricht von einem neuen Bewusstesein des Menschen, von einer neuen Lebensweise, der Änderung des Staatsaufbaus auf einer vollkommeneren Grundlage. 

 

Wer kann gegen diese Bestrebung sein? Nur Kräfte, die ein Interesse an einem destruktiven Zustand einzelner Familien, der Staaten und der gesamten Gesellschaft haben.

 

Seite 244

Ich merke das. Aber in diesem Wiederstand ist nichts Cleveres oder Neues. Genau auf diese Weise wurde die Kultur der Lebensweise und das Wissen unserer Ureltern vernichtet. Nun handeln die finsteren Kräfte mit den alten Methoden. Im weiteren werden sie sich irgendwelche Provokationen ausdenken und dann Gerüchte in die Welt setzen, die die Leute erschrecken. Das gab es schon, Wladimir.

Seite 245

Diese Frage ist nicht einfach, Wladimir. Zieht sie doch globale Veränderung auf unserem Planeten und im Universum nach sich. Wenn Millionen glücklicher Familien auf der Erde beginnen, den Planeten bewusst in ein blühenden Garten zu verwandeln, wenn die Harmonie die auf der Erde herrscht, ihren Einfluss auf andere Planeten und den Raum ausübt. Im Moment steigt von der Erde qualmender Gestank zum Kosmos und auf der Erdumlaufbahn gibt es immer mehr Müll und es geht eine boshafte Energie von der Erde aus. Es wird eine andere Energie ausgehen, wenn die Erdenbürger bewusster leben. Und die Glückseligkeit, die von der Erde ausgeht, wird den anderen Planeten blühende Gärten schenken.

Seite 246

Das was du als einfache Frage bezeichnest, Wladimir, war in Wirklichkeit in den okkulten Jahrtausenden das grösste Geheimnis, das die Priester hüteten. In vielen Religionen zu allen Zeiten wurde über Gott gesprochen, aber in keiner wurde vom Offensichtliehen erzählt. Indem der Mensch bewusst mit der Natur umgeht, kommuniziert er mit dem göttlichen Gedanken. Den Raum verstehen heisst Gott verstehen. Allein der Gedanke, der Traum vom Familiensitz, wo alles im Harmonie mit dir ist, ist in seinem Kern Gott näher als die vielen ausgeklügelten religiösen Rituale der Menschen. Die Geheimnisse des Alls werden sich dem Menschen öffnen. Der Mensch wird plötzlich Fähigkeiten in sich entdecken, die heute noch nicht einmal in den kühnsten Vorstellungen existieren. Und der Mensch wird wahrhaft zum Ebenbild Gottes, jener Mensch, der die Göttliche Welt um sich zu schaffen beginnt.

Denke nach, warum die Weisen das wohl niergendwo erwähnen. Alles deshalb weil der Mensch, der sein irdisches Wesen und seine Möglichketen erkennt, frei von okkulten Zaubern wird. Die Macht der Priester weicht von ihm. Nichts und niemand wird üer den Menschen herrschen können, der um sich einen Raum der Liebe schafft. Und der Schöpfer wird für solchen Menschen kein schrecklicher Richter sein, sondern Vater und Freund.

Aus eben diesen Gründen sind in den Jahrhunderten viele solche Winkelzüge erfunfen worden, um den Menschen von seiner Hauptbestimmung abzulenken. Land! So eine einfache Frage sagst du Wladimir. Überlege doch mal, warum Jahrhunderte vergehen und der Mensche keinen heimatlichen Boden hat. Du hast von Farmern und Gutsbesitzern gesprochen. Aber diese waren doch auf der heimatlichen Erde anderer gezwungen zu arbeiten. Sie haben danach gestrebt, so viel Gewinn wie möglich aus ihrem Land zu ziehen. Die, die nicht auf ihrem Land gearbeitet haben, konten keine Liebe zu ihm empfinden. Oftmals warfen sie die Samen mit Boshaftigkeit in die Erde und Böses wuchs heran. Jahrtausende hat man die einfachen Wahrheiten vor den Menschen verborgen. Den heimatlichen Boden dürfen auf gewaltsame Wege keine fremden Hände und Gedanken berühren. Die herrschenden haben zu verschiedenen Zeiten den Menschen Landparzellen zur Verfügung gestellt, aber solche, mit denen der Sinn des irdischen Handelns den Menschen unverständlich bleibt.

Seite 269

Genau eine solche Meinung der meisten beweist die Behauptung Anastasias, dass ein Teil der Menschen der modernen Zivilisation in der heutigen Zeit schläft und der andere ist codiert und besteht aus biologischen Robotern in der Hand eines Häufchen Priestern, die sich als Herrscher der Welt dünken.

Band 7: Die Energie des Lebens

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Anastasia Band 7: Die Energie des Lebens
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Seite 28

Die Gedankengeschwindigkeit 

 

Nicht nur Kinder, sondern auch alle in der heutigen Zeit lebenden bereits erwachsenen Menschen, werden mit einem gewaltigen, scheinbar wichtigen Informationsstrom von der Seite unseres Gesellschaftssystem konfrontiert. In Wirklichkeit haben fast alle Berichte nur ein gemeinsames Ziel: die Ablenkung der Menschen von der eigentlichen Information. 

Seite 29

Seit Tausenden von Jahren führen Staatsoberhäupter aus verschiedenen Ecken dieser Welt dauernd Verhandlungen miteinander. Leider ändern diese Verhandlungen nichts, aber auch gar nichts an den wichtigen Dingen des Lebens. 

Es gibt keine wirkliche Veränderung, weil sie niemals über das Wichtigste reden. Sie sprechen nie über die wahren Gründe des Krieges, sonder nur über seine Folgen. 

Du wirst aber irregeführt, wenn dir jedes dieser Treffen als eine Neuigkeit präsentiert wird.  Richte doch einmal deine Aufmerksamkeit darauf, dass der Entwicklungsweg der Menschheit das am meisten gehütete Geheimnis auf der ganzen Welt ist. Kannst du dir etwa Passagiere in einem Flugzeug am Himmel vorstellen, die es überhaupt nicht interessiert, wohin dieses Flugzeug und ob es überhaupt landen kann?

 

Und jetzt frage einen, zwei oder Tausend menschen, die auf dem Planeten Erde leben, frage eine Million Menschen und niemand wird dir sagen können, welches ziel die Menschheit zu erreichen bestrebt ist.

Die Priester haben das System geschaffen, welches die Gedanken der Menschen blockiert. Mit seinem gebremsten Denkvermögen ist der heutige Mensch nicht nur unfähig, den wahren Entwicklungsweg der ganzen Menschheit oder eines bestimmten Staates zu gestalten, er ist nichtmal in der Lage, sein eigenes Leben nach den eigenen Wünschen zu führen.

 

Alle Staatsoberhäupter, die du auf dieser Erde kennst, treffen keine, aber auch gar keine wichtigen Entscheidungen. In keinem Land der Erde wirst du einen klar dargelegten Plan für die Weiterentwicklung des Staates zu Gesicht bekommen. Es ist unmöglich einen solchen Plan zu erstellen, ohne den weiteren Entwicklungsweg der gesamten Bevölkerung unseres Planeten klar und deutlich zu definieren.

 

Infolge eines unkomplizierten Kunsteingriffes, den die Priester beim Aufbau ihres Systems angewandt haben, sind alle Herrscher unserer Welt zu Aufsehern geworden, die das Funktionieren dieses Systems überwachen. Alle Herrscher sorgen sich um die so genannte Entwicklung des technisch wissenschaftlichen Fortschritts in ihren Ländern, kümmern sich um militärische Stärke und um die Machterhaltung. 

Hierfür opfern sie in ihrem Ländern und zusammen auf der ganzen Welt sogar die Reinheit der Luft und des Wassers. 

Über den Staatsoberhäuptern lastet ein System, das von den Priestern erschaffen worden ist. Wie die Mehrheit aller auf der Erde lebenden Menschen, gehören auch die Herrscher als aktive Bewegungselemente zu diesem System. Ihr Denkvermögen ist, genau wie bei der übrigen Menschheit, abgebremst.

 

Die Geschwindigkeit des Denkens! Oh, wie ich es mir wünsche, dass du oder einer der Leser dieser Bücher die enorme Bedeutung der Gedankengeschwindigkeit für das gesamte Universum nicht nur mit seinem kühlen Verstand erfasst, sondern sie mit jeder einzelnen Zelle seines Körpers fühlt. 

 

Seite 32

Die Göttliche Ernährung

„Die Ernährung muss wie die Atmung funktionieren.“

Seite 33

In einem geheimen Dialog sprach einer von den alten Priestern zu dem Oberpriester:
„Wir werden es nicht schaffen, die Geschwindigkeit unserer Gedanken auf ein Niveau zu beschleunigen, auf dem wir allen anderen Menschen überlegen sind. Mit speziellen Kunstgriffen werden wir jedoch in der Lage sein, die Gedankengeschwindigkeit der gesamten Menschheit für diesen Zweck ausreichend abzubremsen.“

Wenn du dieses Thema ansprichst, hast du dir sicher schon eine Methode für die Reduzierung der Gedankengeschwindigkeit überlegt. Ich höre dir gespannt zu.“

 

Die Methode ist ganz einfach. Wir müssen das Geheimnis der Göttlichen Ernährung von der Menschheit verbergen. Die Menschen müssen dazu gebracht werden, die Art von Nahrung zu sich zu nehmen, die ihre Gedankengeschwindigkeit abbremst. Das ist die Hauptbedingung. Danach wird eine Kettenreaktion ausgelöst. Die Degradierung des Denkens wir eine Vielzahl von Folgereaktionen auslösen und die Bremswirkung verstärken. Im Vergleich zu uns werden ale anderen Menschen unvollkommen sein.“

 

Seite 34

Und so verteilten sie unter den Menschen ihre Empfehlungen, welche Pflanzen gesät werden sollten, während sie sich von anderen pflanzen ernährten. Genauer gesagt, legten sie bei ihrer Ernährung weiterhin auf die Vielfalt des Angebots Wert. Bei allen anderen Menschen setzte jedoch schon die enorme Degradierung des Bewusstseins ein.

Seite 36

Adam: „Ihn umgab eine Vielzahl verschiedener, wohlschmeckender Früchte und Beeren und bekömmlicher Kräuter. Doch im Laufe der ersten Tage kannte Adam kein Hungergefühl. Er atmete die nahrhafte Luft ein und war satt.“

 

Seite 71

Wie haben unsere Vorfahren wirklich gelebt? Nicht zufällig bleibt und die Antwort auf diese Frage verborgen.

Seite 75

Die Kultur unserer Vorfahren war wunderschön, lebensfroh und hochgeistig!

 

Seite 130

„Was haben Gesetze und globale Staatsprogramme mit den Lebensbedingungen der Abgeordneten zu tun? Und außerdem, was wissen Sie schon über das Leben der heutigen Abgeordneten?" 

„Das ist doch so einfach. Ich werde natürlich nicht darüber sprechen, wie der eine oder andere Abgeordnete schläft, was er isst und welche Kleidung er trägt. Erstens brauche ich es nicht, und zweitens interessiert mich das nicht. Ich werde nur über das Wesentliche sprechen. 

Ich bin mir sicher, dass die Menschen von heute genau wie in früheren Zeiten erst viele Intrigen überstehen müssen, bevor sie zu Abgeordneten gewählt werden. Das ist der erste wichtige Punkt. Auf ihrem beschwerlichen Weg zur Macht werden sehr viele von Personen abhängig, die große Vermögen besitzen und Geldbewegungen kontrollieren. Und haben sie endlich alle Strapazen überstanden, wird ihnen schnell bewusst, dass sie sich in einer Zwickmühle befinden. Das System versucht erfolgreich, ihnen sein Programm aufzuzwingen und sie damit von bedeutenden Informationen abzulenken. 

Was steht einem Abgeordneten zu? Ich denke,... Ich bin mir sogar sicher, dass er wie früher ein eigenes Büro, eine neue Wohnung und neuerdings wahrscheinlich auch ein Auto zur Verfügung gestellt bekommt. Ferner wird er noch zwei bis drei, in Ausnahmefällen vielleicht ein paar mehr, Helfer für seine Tätigkeit bekommen." 

Seite 131

Die Mühlsteine der Wahlkampagne zermahlen ihn fast, doch er bekommt Hilfe und wird mehr oder weniger abhängig von seinen vermögenden Rettern. Das heißt noch lange nicht, dass jeder heutige Wahlkandidat von den Reichen dieser Welt finanzielle Unterstützung bekommt, für die später ganz sicher eine Gegenleistung gefordert wird.

Seite 132

Bei einer solchen Arbeitsweise ist die Verabschiedung von weisen Gesetzen weder theoretisch noch – wie die Geschichte uns lehrt - praktisch möglich. Wann hat der betreffende Abgeordnete noch wirklich Zeit zum Nachdenken? Und trotzdem gilt diese sinnlose Geschäftsordnung für die Gesetzgeber in den meisten Ländern, auf verschiedenen Kontinenten der Erde. Wer hat diese Ordnung festgelegt? Viele werden denken, dass so ein Arbeitsablauf irgendwie automatisch, beim Erledigen verschiedener Aufgaben, entsteht. Doch Fehlanzeige! Diese Geschäftsordnung ist viel zu durchdacht und absolut zielgerichtet. Darüber hinaus wird diese Ordnung nie ernsthaft diskutiert.

Seite 134 

Außerdem steht dem Menschen nur auf seinem Familienlandsitz das gesamte Spektrum an Nährstoffen für sein Wohlbefinden, und speziell für seine geistige Leistungsfähigkeit, zur Verfügung. Und gerade diese Grundlage ist für einen Menschen sehr wichtig, der in seinem beruflichen Alltag viel geistige Arbeit leisten muss. Die Sitzungen der Duma dürfen maximal an drei Tagen in der Woche stattfinden. In der restlichen Zeit müssen die Abgeordneten die Gelegenheit haben, auf ihren Familienlandsitzen über wichtige Themen nachzudenken. Hier wird schließlich der größte Teil der gesetzgeberischen Arbeit geleistet. 

Band 8.1: Die Bräuche der Liebe

S. 52 "In seiner Funktion als Observatorium, ermöglichte Arkaim eine detaillierte Untersuchung der einzelnen Mondereignisse. An seinen riesigen, kreisförmig angelegten Mauern konnten insgesamt 18 astronomische Ereignisse festgehalten werden! Sechs davon standen in Zusammenhang mit der Beobachtung der Sonne und zwölf (inkl. dem "hohen" und dem "niederen" Mond) betrafen die Ereignisse des Mondes. Im Vergleich dazu konnten die Wissenschaftler bei ihren Untersuchungen der Aufzeichnungsmöglichkeiten in Stonehenge nur die Beschreibung von 15 astronomischen Ereignissen feststellen."

Quelle : http://www.naturwesen11.com/b%C3%BCcher-musik-kostenfrei/

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Passagen aus der Buchreiche "die klingenden Zedern Russlands"  als kostenfreie Audios findest Du auch hier : http://yourlisten.com/anastasiaDeutsch/

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