Gesundheitstip : Zedern - BASENÖL ein Teelöffel täglich vor dem Sonnenaufgang

Wenn der Körper basisch ist,

kann es keinen Krebs geben

 

Beinahe alle Erkrankungen sind zurückzuführen auf eine unnatürliche Lebensweise. Damals in der Kultur unserer Vorfahren gab es keinerlei Krankheiten und auch heute ist es oft so :

Wenn ein Baby auf die Welt kommt, ist es vollkommen basisch und damit gesund. Die Haut ist basisch, der Urin, die Ausscheidungen sowie Sekrete.

Erst mit den Jahren entwickeln sich ungünstige Lebensgewohnheiten, wie falsche Ernährung ( gekochte Speisen / Tierliche Eiweiße ) , wenig Bewegung, der Aufenthalt in geschlossenen, sauerstoffarmen Räumen wird wichtiger als die regenerierende Kraft der Natur und auch die geistigen Faktoren, wie Negativität, Unzufriedenheit, Sorgen, Angst und dauerhafter Stress kommen hinzu.

Auch das Nicht-Vergeben-Können, zeigt, dass wir noch „sauer“ sind auf den ein oder anderen. Das alles hat zur Folge, dass der Körper gewissermaßen „versauert“. Auf diese Weise will er uns seinen Unmut mitteilen. Wenn wir dieser seiner Reaktion weiterhin keine Beachtung schenken, dann ist er alsbald „gekränkt“ und es kommt zu einer dauerhafteren Erkrankung. 

In Anbetracht der Umstände hat der Körper auch allen Grund „sauer“ zu sein, denn was dem Gaumen schmeckt, bekommt dem Körper meist nicht gut.

Die industriell verarbeiteten Nahrungsmittel haben den Gaumen trainiert, ihn gewissermaßen programmiert nach Dingen zu verlangen, die das basische Gleichgewicht stören und die ungünstige Säure unmerklich in unser Gewebe einführen. Dabei ist es nicht nur so, dass sich die überschüssigen Säuren in Haut- und Bindegewebe, ja sogar in den Zellen, einlagern und sie verschlacken, vielmehr bilden Säuremilieus im Körper wahre Nährböden für Parasiten, Viren & Bakterien aller Art. Dieser Überfluss an Säure ist die Ursache für beinahe jede erdenkliche Krankheit. Wer die Gesundheit eines Babys zurückerhalten möchte, muss umdenken, auf seinen Körper hören und ihn gut behandeln, dann wird unser Körper auch keinen Grund mehr haben, „sauer“ zu sein.


Sobald der Körper basisch ist, stoppt der Krebs!

Das Umdenken ist gerade im Hinblick auf Tumorerkrankungen von immenser Wichtigkeit, denn allen erfolgreichen, natürlichen Methoden der Krebsheilung liegt eine basische Ernährungsweise zugrunde. So basieren auch die wirksamen Krebstherapien nach Dr. Hulda Clark (Parasiten-Theorie), Dr. Johanna Budwig (Budwig-Diät) und Maria Treben (Schwedenbitter) auf derselben Strategie: Den Körper von Säuren und damit Giften zu befreien, um ein basisches Milieu herzustellen und die natürliche Zellatmung zu unterstützen! Dr. Leonard Coldwell, Experte für natürliche Krebsheilungsmethoden, hat mit einer Erfolgsquote von 92 Prozent bereits 35.000 Krebspatienten geholfen. Seiner Erfahrung nach, ist jeder Krebs innerhalb von 2 bis 16 Wochen vollkommen auszuheilen, denn in dem Moment, wenn der Körper basisch und sauerstoffreich wird, stoppt der Krebs. Bei einem normal basischen pH-Wert von 7,36  hört der Tumor auf zu wachsen. Um in die Heilungsphase zu gehen, muss man den Körper jedoch leicht „überbasisch“ machen, also einen pH-Wert von 7,5 erreichen. Spurenelemente helfen dem Körper basisch zu werden und chlorophyllhaltige, also grüne Lebensmittel, führen dem Körper ausreichend Sauerstoff zu. 

Wieso zieht sich der Krebs

in einem basischen Milieu zurück? 

Wenn freie Radikale, also aggressive Sauerstoffteilchen, in Übermaß vorhanden sind, ist es ein Leichtes für sie in die Zelle zu gelangen und dort die DNA-Stränge zu schädigen. Die DNA ist zuständig für den Reproduktionsprozess neuer Zellen und die Abtragung alter, abgestorbener Zellen. Bei einer Krebszelle ist dieser Stoffwechselvorgang gestört und es kommt zu einer Überproduktion neuer Zellen. Dabei fehlt die „Abschaltfunktion“ der DNA, sodass die Zellen sich unaufhörlich mehren. Der Säuregehalt im Körper zeigt eigentlich nur an, dass eine wahre Mülldeponie an freien Radikalen und somit auch Giften im Körper herumschwimmt, denn wenn sich freie Radikale verbinden, entsteht Säure. Mit basischen Lebensmitteln wird nicht allein die Säure gebunden, sondern auch die noch bindungsfreudigen, freien Radikale, die dann als unschädliche Gifte und Schlacken aus der Zelle transportiert werden können. Außerdem stellen basische Lebensmittel der Zelle natürliche Baustoffe zur Verfügung und sind durch ihre stark antioxidative Wirkung in der Lage, DNA-Schäden zu beheben.

Bakterien entstehen in der Säure

und ernähren sich von dieser


Die Säure ist ein wunderbarer Nährboden für Bakterien, Viren und Parasiten aller Art. Überall wo diese parasitären Kulturen in einer ungesunden Überzahl vorhanden sind, ist auch ein saures Milieu vorzufinden. Diese Beobachtung führte zu der Annahme, dass es die Bakterien selbst sind, die die Säure produzieren. Bereits im 19. Jahrhundert fand diese These jedoch erste Widerlegungen, die besagten: „Der Keim ist nichts, der Nährboden ist alles.“ (Zitat von Prof. Dr. Claude Bernard, später bekannte sich auch der Widerstreiter Pasteurs dazu).

Eine Vielzahl an Wissenschaftlern fand im 19. und 20. Jahrhundert unabhängig voneinander dieselbe Wahrheit über Mikroorganismen heraus. Man hatte sie jedoch zum Schweigen gebracht, sodass jeder dachte, er habe eine Neuentdeckung gemacht. Sie hatten die Beobachtung gemacht, dass es Bakterien gibt, die im Körper entstehen und nicht, wie man annahm, ausschließlich über den Luftweg in den Körper gelangen.


Prof. Dr. Dr. Piere Jacque Antonie Béchamp beschrieb den Entstehungsprozess von Bakterien bereits 1866 und stellte fest, dass in unserem Körper Kleinstorganismen, die Mikrozymen, leben, die sich erst in einem pathologischen Milieu zu Bakterien entwickeln. Demnach ist ein saures, toxisches Milieu eine wahre Brutstätte für parasitäre Mirkoorganismen, die in einer übermäßigen Anzahl das Immunsystem stark in Anspruch nehmen und bei Daueranforderung schwächen. Bakterien sind eigentlich nur ein Indikator dafür, wo sich im Körper ein krankhaftes bzw. saures Milieu befindet, da sie sich von Säure und Abfallstoffen ernähren.


Parasiten können nur dorthin gelangen,

wo Säure und Toxine sind

Dieses Wissen machte sich auch die amerikanische Wissenschaftlerin Dr. Hulda Regehr Clark (1928-2009) zu Nutze und wurde durch zahlreiche, erfolgreiche Krebsheilungen und die damit zusammenhängende Parasiten-Theorie weltweit bekannt. Sie entdeckte, dass überall, wo eine Erkrankung auftritt, auf mikrobieller Ebene Parasiten vorzufinden sind. So hat sie bei Beschwerden mit Ekzemen Rundwürmer gefunden, bei Schlaganfallpatienten einen einzelnen Wurm, Arcaris, der sich im Gehirn befindet, bei Asthma fand sie Askariden in der Lunge, bei Schizophrenie und Depressionen war immer der Pankreasegel des Viehs Erytrema vorhanden, bei Migräne der Fadenwurm Strongyloides, bei Akne rosazea entdeckte sie den Parasiten Leishmania. Auch bei vielen Herzkrankheiten fand sie im Körper immer den Hundeherzwurm Dirofilaria

Im Hinblick auf den Krebs hat sie in ihrer jahrzehntelangen Forschung entdeckt, dass zuerst das Toxin „Propylalkohol“ (1-Propanol) im Körper vorhanden sein muss, damit sich der große Darmegel Fasciolopsis buskii in der Leber einnisten kann. Sobald dies geschieht, tritt ein Wachstumsfaktor, „Ortho-phospho-tyrosin“ genannt, auf, der eine übermäßige Zellteilung im Körper aktiviert. Ihre erfolgreiche Therapie bestand vor allem darin, den Körper von toxischen, sauren Substanzen zu befreien, denn wie sie sagt: „Es ist nicht die unangenehme Natur dieses Parasiten, die ihnen den Krebs eingebracht hat. Es ist die tragische Verseuchung ihres Körpers mit Propylalkohol, die daran schuld ist. Und natürlich die Verseuchung unserer Schlachttiere und Haustiere mit Egelparasiten.“

"Wer Fleisch isst ist demnach immer krank"

Propylalkohol wird in der Farbherstellung als Lösungsmittel verwendet, kommt in Reinigungs- und Desinfektionsmitteln vor und ist ein Ausgangsmaterial bei der Herstellung von Arzneimitteln, Insektiziden und Pestiziden. Basische Lebensmittel wirken sich nicht nur entsäuernd, sondern auch entgiftend auf den Körper aus. Ein basischer Körper ist arm an Toxinen.

MMS macht den Körper basisch & entzieht den Nährboden für Bakterien, Viren & Parasiten

Das MMS (Miracle Mineral Supplement) beseitigt alles im Körper, was saurer ist, als der gesunde, basische pH-Normalwert von 7,3. Prof. a. D. Dr. Andreas Ludwig Kalcker beschreibt nach seinen Untersuchungen, dass MMS nicht nur saure Bakterien, Viren und Parasiten zerstört, deren pH-Wert unter dem gesunden Normalwert von 7,3 liegt, sondern, dass es ebenso Schwermetalle wie Quecksilber, Blei und andere neutralisiert und damit unschädlich macht. Weiterhin ist MMS in der Lage alle schädlichen Fremdstoffe, wie Toxine zu oxidieren, also in ihre kleinsten Bestandteile aufzulösen, sodass sie auf dem natürlichen Weg aus dem Körper heraustransportiert werden können.

Auch alle Formen von Schlangen-, Quallen, Rochen oder Spinnengifte sowie Lebensmittelvergiftungen können durch dieses Mittel neutralisiert werden. Im Hinblick auf das Immunsystem wird eine erhöhte Produktion an Hypochlorsäure angeregt, mittels derer es dem Immunsystem erst möglich ist, Erreger, Killerzellen und sogar Krebszellen abzutöten.

Tatsache ist, dass bis heute 75.000 Malariafälle mit einer Erfolgsrate von 99% behandelt wurden, dass AIDS-Patienten nach drei Tagen zu 60% und nach einem Monat zu 98% geheilt werden konnten. Dr. Hector Francisco Romero G. betreibt eine sehr erfolgreiche Klinik, im Staat Sonora, Mexiko, die sich auf die Behandlung von Krebs und anderen medizinisch „unheilbaren“ Krankheiten spezialisiert hat und bestätigt, dass er mit MMS entzündliche degenerative Tumore, Prostatakrebs und andere bösartige Geschwülste erfolgreich behandeln konnte.

In einem Interview, das Jim Humble Ende 2008 in Deutschland gab, sagte er: „Ich habe in Mexiko selbst einige hundert Menschen behandelt, einige davon hatten Krebs. Etwa zweitausend weiteren Personen gab ich telefonisch Anweisungen. Und per Email habe ich noch einmal ungefähr viertausend Menschen beraten. Viele haben berichtet, das sie den Krebs besiegt hätten.“

In diesem Zusammenhang erzählte er von einer jungen Australierin, die an Lungenkrebs im Endstadium litt. Die schulmedizinische Lebenserwartung lag noch bei zwei Wochen. Nachdem sie 11 Tage lang MMS eingenommen hatte, konnte sie das Bett ohne fremde Hilfe verlassen. Nach 15 Tagen war sie bereits in der Lage, sich ins Auto setzen und in die Natur hinauszufahren, um spazieren zu gehen. Es war noch kein Monat vergangen, da nahm sie wieder ihren Beruf auf und unterrichtete in der Schule. Ihr Gesundheitszustand blieb stabil, sodass sie heute ein vollkommen gesunder Mensch ist. Es gibt viele Berichte dieser Art, die an verschiedenen Stellen veröffentlicht worden sind und noch mehr solcher Fälle, die nur das Team um Jim Humble erfahren hat.

In der Wirkung von MMS vereinigen sich die drei wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Krebsheilung: es stärkt das Immunsystem und somit die körpereigene Selbstheilung, macht den Körper basisch und beseitigt alle belastenden Fremdstoffe, wie Schwermetalle und Toxine.


Jim Humble stellte die Informationen und die Zubereitung des Mittels in einem Handbuch zum kostenlosen Download ins Internet, weil er wusste, dass diese Nachricht die Menschen flächendeckend schneller erreichen musste, als sich das „Gesundheitsüberwachungssystem“ zusammenrotten konnte. Inzwischen ist es soweit, dass Warnmeldungen über das Mittel in den Medien kursieren und MMS vom Markt genommen werden soll. Glücklicherweise kann das Mittel in der eigenen Küche selbst hergestellt werden.

Bei solch einer starken Ausleitung an abgestorbenem Zellmaterial und Giftstoffen ist es jedoch vor allem bei schwerwiegenden Erkrankungen ratsam, einen milden Einstieg mit MMS einzuleiten. Um die inneren Organe zu entlasten, kann MMS zu Beginn dem Badewasser zugesetzt werden. Auf diese Weise können die ersten Parasiten und Giftstoffe, die sich auf der Haut befinden abgetragen werden, ohne die Entgiftungsorgane zu belasten.

Von grundlegender Bedeutung ist es jedoch, vor der MMS-Anwendung die Ausscheidungsorgane, wie Leber, Niere und Darm zu reinigen und zu stärken. Begleitend zu einer basischen Ernährungsweise können Heilkräuter, homöopathische Mittel, Mineralien und Vitamine hinzugezogen werden.

In der Heiltheke findest Du hochwertige und wirksame Heilkräuter zur Darmreinigung.

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Der Galaxiengesundheitsrat hat empfohlen möglichst einheimische also regionale Darmreinigungsprodukte zu konsumieren, da Pflanzenteile aus weit entfernten Regionen anderer botanischer Beschaffenheit dem Körper klimatische Fehlinformationen übermitteln könnten, dadurch kann es den Geist sehr verwirren und auch den Körper beeinträchtigen, die Seele ist dann sozusagen nicht zentriert. Bei Darmreinigungsprodukten aus fernen Klimazonen sollte vor allem auf die Reinheit der Produkte und der Gegenden wo die Pflanzen wachsen geachtet werden. Darmreinigungskräuter vom Amazonas - Bereich können also auch hier den Menschen schnell helfen Verunreinigungen des Körpers loszuwerden.


Die Basis für eine wahrliche Heilung und Vermeidung von Krebs ist eine vegane, vollwertige Ernährung aus dem eigenem Garten. Die Heilerin Anastasia aus der sibirischen Taiga hat Ihren Mitmenschen durch die Buchbestsellerreihe "Die klingenden Zedern Russlands" vielerlei nützliche Tips zur Gesundwerdung übermittelt.

In dem Werk "China Study" wird in unzähligen Studien nachgewiesen, dass Krebserkrankungen immer im Zusammenhang mit tierischem Eiweiß stehen und dass Gesellschaften, die sich traditionell pflanzlich ernähren, keine Zivilisationskrankheiten wie Krebs kennen.

Das Buch "Die Liebe zur Erde" sowie das Werk "12 Sterne Nahrung" geben in diesem Zusammenhang, was die ganzheitliche Gesundheit anbelangt, weitere nützliche Informationen. Heilwissen zu vermitteln ist eine EHRENSACHE daher sind alle diese Bekanntmachungen beim Galaxiengesundheitsrat sowie dem Institut der Volksmedizin kostenfrei.

Weiterer wichtiger Beitrag zum Thema

FAST JEDE ERKRANKUNG BEGINNT MIT ÜBERSÄUERUNG 

BASENÖL aus SIBIRIEN

ist das bekannteste Heilmittel der traditionellen Volksmedizin es ist in über 30 Bibelstellen erwähnt


Quellen

Valerie 

Galaxiengesundheitsrat / Dr. Patock von Wedenland

Hulda Regehr Clark, Ph.D., N.D.: Heilverfahren aller Krebsarten (orig. „The Cure For All Canders“), Mit über 100 Fallgeschichten geheilter Personen, CA USA, 1993.

http://www.naturalnews.com/040290_cancer_disease_prevention_scienti...

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/krebstherapie-krebs-in-wen...

http://neue-medizin.com/mikroben.htm

http://www.jim-humble-verlag.com/

http://www.jim-humble-mms.de/mmsnatriumchlorit/kalcker-erklaert-kur...

http://www.zeitenschrift.com/artikel/mms-kann-bei-krebs-helfen#.VP2...

Seitenaufrufe: 4001

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Das bestätigt auch Dr. Leonard Coldwell in seinem ausführlichen höchst informativen Interview: https://www.youtube.com/watch?v=M64c6N71WXk  auf Kulturstudio

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