Grenzen Deutschlands Entwicklung

Grenzen Deutschlands.

Deutschlands Probleme in der Grenzfindung bedingt durch seine Lage mitten in Europa.  Deutschlands Grenze

Entwicklung.

Inhaltsverzeichinis :

  • 1. Der Deutsche Bund 1815-1866
  • 2. Das Deutsche Reich 1871-1918
  • 3. Die Weimarer Republik 1919-1937
  • 4. Das Grossdeutsche Reich 1943
  • 5. Deutschlands Besatzungszonen 1945-1949
  • 6. 1949 - 2011 
  • 7. seit 2011

Der Deutsche Bund 1815-1866

1. Der Deutsche Bund 1815-1866

Auf dem Wiener Kongress kam es unter der Leitung Metternichs zur Neuordnung Europas. Ziel des Wiener Kongresses war die dauerhafte Sicherung des Friedens durch Schaffung eines neuen Gleichgewichts zwischen den Großmächten, aber auch die Wiederherstellung (Restauration) des alten politischen Systems. In der Heiligen Allianz vereinbarten Österreich, Preußen und Russland, alle revolutionären und nationalstaatlichen Bewegungen zu bekämpfen.
Wirtschaftlich wurde Deutschland durch den am 1. Januar 1834 gegründeten Deutschen Zollverein geeint. Die einsetzende Industrialisierung und der Bau der ersten Eisenbahnlinien brachten einen wirtschaftlichen Aufschwung mit sich.
Die Februarrevolution 1848 in Frankreich führte in den deutschen Staaten zur Märzrevolution. In Österreich kam es zu Straßenkämpfen. Am 13. März trat Metternich zurück und floh nach Großbritannien.
Die Nationalversammlung musste nun die Grenzen eines zukünftigen deutschen Nationalstaates festlegen. Favorisiert wurde zuerst die so genannte großdeutsche Lösung. Da Österreich aber nur unter Einschluss seines gesamten Gebietes dazu bereit war, entschied man sich für die kleindeutsche Lösung. Diese sah die Bildung eines deutschen Staates unter Ausschluss Österreichs vor.

Das Deutsche Reich 1871-1918

2. Das Deutsche Reich 1871-1918

Die Reichsverfassung von 1871 betonte das monarchische Element. Damit war aber die Zukunft Deutschlands entscheidend vom Geschick seiner Kaiser abhängig. Preußen verfügte über zwei Drittel der Landfläche und Bevölkerung und damit über ein Vetorecht bei Verfassungsänderungen im Bundesrat.
Um die Ängste der übrigen Großmächte zu dämpfen, verzichtete Bismarck nach der Krieg-in-Sicht-Krise 1875 auf territoriale Erweiterungen, stellte als Konzession an den Zeitgeist jedoch 1884 die kolonialen Erwerbungen deutscher Kaufleute unter den Schutz des Reiches. Die wirtschaftliche Bedeutung dieser Kolonien blieb jedoch gering.

Die Weinmarer Republik 1919-1937

3. Die Weimarer Republik 1919-1937

Am 16. Dezember 1918 fand in Berlin der sogenannte Reichsrätekongress statt.
Am 28. Juni 1919 musste Deutschland im Versailler Vertrag zahlreiche Gebiete abtreten sowie seine Kolonien dem Völkerbund unterstellen.
Die Vereinigung Deutschlands mit Österreich wurde untersagt. Schleswig wurde nach zwei Volksabstimmungen zwischen Dänemark und Deutschland geteilt. Nordschleswig kam wieder zu Dänemark, Südschleswig blieb bei Deutschland. Nach einer Volksabstimmung vom 11. Juli blieben die Bezirke Allenstein und Marienwerder bei Preußen.
Oberschlesien wurde nach einer zum Teil von gewaltsamen Auseinandersetzungen geprägten Volksabstimmung zwischen Deutschland und Polen geteilt.

Im Januar 1923 besetzten französische Truppen das Ruhrgebiet, um ausstehende Reparationsforderungen einzutreiben. Die Reichsregierung unterstützte den ausbrechenden Ruhrkampf.

4. Das Grossdeutsche Reich 1943

Im „Blitzkrieg“ folgten schnelle deutsche Besetzungen von Dänemark, Norwegen, den Beneluxstaaten und Frankreich 1940.
Die geplante Invasion Großbritanniens (Unternehmen Seelöwe) misslang jedoch, weil die deutsche Luftwaffe in der Luftschlacht um England trotz intensiver Bombardierung strategischer Ziele (Flugplätze, Radarstationen, Luftrüstungsindustrie) nicht die völlige Lufthoheit über Großbritannien erringen konnte und das Erringen dieser als die wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Invasion der britischen Inseln angesehen wurde.

1940/41 eroberte die Wehrmacht mit den Streitkräften Italiens, Ungarns und Bulgariens gemeinsam Jugoslawien und Griechenland. Beide Länder wurden unter den verbündeten Diktaturen aufgeteilt. Ihrer Eroberung folgte ab 1943 jedoch ein zermürbender Partisanenkrieg.
Am 22. Juni überfiel Deutschland die Sowjetunion. In dem als Blitzkrieg geplanten „Unternehmen Barbarossa“ drangen Wehrmacht und Waffen-SS bis vor Moskau und Leningrad vor. Im Winter 1941/42 kam sie jedoch vor Moskau ins Stocken.
Im Verlauf einer neuen Offensive im Osten im Sommer 1942 drangen Wehrmacht und Waffen-SS bis an den Don und in den Kaukasus vor. Die Schlacht um Stalingrad im Winter 1942/1943 war einer der Wendepunkte des Krieges. Bis Ende 1943 hatte die Sowjetunion weite Gebiete zurückerobert. Am 13. Mai 1943 mussten die Achsenmächte (Deutschland und Italien) in Nordafrika kapitulieren.

Besatzungszonen 1945-1949

5. Deutschlands Besatzungszonen 1945-1949

Ende 1944 und Anfang 1945 beschlossen die Alliierten eine Aufteilung von Deutschland nach dem Krieg. Nach Beginn ihrer Winteroffensive am 12. Januar 1945 eroberte die Rote Armee Ostpreußen, Pommern und Schlesien und holte vielfach die fliehende Zivilbevölkerung ein. In den letzten Kriegsmonaten und im Anschluss an die Besetzung wurden die meisten noch verbliebenen Deutschen v. a. im Rahmen der Westexpansion Polens aus Ost- und Ostmitteleuropa vertrieben, insgesamt mehr als 12 Millionen Menschen. Infolge der Vertreibungen wurden ca. 2,1 Millionen Deutsche in den Tod getrieben und Tausende ermordet.
Die Drei Mächte USA, Großbritannien und UdSSR trafen sich im Juli/August 1945 zur Potsdamer Konferenz. Dort einigten sie sich auf die Grundsätze Demokratisierung, Entnazifizierung, Entmilitarisierung, Dezentralisierung. Das Land wurde in vier Besatzungszonen aufgeteilt. Die deutschen Gebiete östlich der Oder-Neiße-Linie sowie die Stadt Stettin wurden unter polnische Verwaltung, das nördliche Ostpreußen unter die Verwaltungshoheit der Sowjetunion gestellt; über sie sollte erst im Zuge eines Friedensvertrages mit Deutschland endgültig entschieden werden. Elsass-Lothringen fiel wieder an Frankreich. Österreich wurde wieder von Deutschland abgekoppelt, d. h. der völkerrechtliche Zustand vor dem „Anschluss“ wiederhergestellt, und für sich ebenfalls in vier Besatzungszonen aufgeteilt.
Die Besatzungsmächte gingen in ihren Zonen jeweils eigene Wege, wobei die westlichen Mächte Großbritannien, Frankreich und USA im Zuge des aufkommenden Ost-West-Konflikts tendenziell zunehmend gegen die UdSSR zusammenarbeiteten.
1947 fanden einige Versuche einer Einigung über die Zukunft Gesamtdeutschlands statt, die allerdings an der starren Front ostdeutscher Ministerpräsidenten scheiterten, die zuerst gemeinsame Wahlen gefordert hatten – allerdings wohl im Sinne der SED. Fortan waren die Westmächte bestrebt, einen eigenen westdeutschen Staat in ihren Zonen aufzubauen.
Am 20. März 1948 verließen die Sowjets aus Protest gegen die Londoner Sechsmächtekonferenz den Alliierten Kontrollrat. Am 1. Juli 1948 übergaben die Westmächte den Ministerpräsidenten der Westzonen die Frankfurter Dokumente, eine Aufforderung zur Bildung einer verfassunggebenden Versammlung. Auf der so genannten Rittersturz-Konferenz im Juli 1948 wurde die Gründung einer Bundesrepublik Deutschland beschlossen.

Ende Mai 1949 fand in der SBZ der dritte Deutsche Volkskongress statt. Die Mitglieder wählten den Zweiten Deutschen Volksrat als ständiges Organ. Der Volkskongress nahm die Verfassung für eine Deutsche Demokratische Republik einstimmig an. Am 7. Oktober wurde die DDR gegründet. Die Deutsche Teilung war damit ein Faktum der Geschichte die allerdings juristische so niemals durchgeführt werden durfte. An den Grenzen von 1937 wird daher völkerrechtlich bis in die heutige Zeit mit Recht festgehalten. 

BRD Westdeutschland (blau) DDR Mitteldeutschland (rot) Ostdeutschland fehlt in dieser Ansicht ( Ist von Polen besetzt )

Deutschlands Westen und Mitte bis 2011 

6. West und Mittel - Deutschland bis 2011 : Topografische Karte

Deutschland ( Deutsche Reich ) wurde zerteilt und man hat den Menschen hierzulande und auch weltweit nur noch ein Teil des Landes seit Jahren vorgeführt durch Karten. Der Teil Ostpreußens wurde auf Karten entfernt um die Menschen auch hier wie in vielen anderen Dingen in die Irre zu führen.

Erklärung zur Nichtexistenz des Staates BRD

 

 

Am 23.Mai 1949 wurde das Grundgesetz für die BRD durch Veröffentlichung im BGBL I S. 1ff in Kraft gesetzt. Die BRD selbst wurde aber erst am 07.September 1949 gegründet.

Dazu steht im Kommentar zum Grundgesetz von Dr. jur. Friedrich Giese (erschienen im Verlag KOMMENTATOR G.M.B.H Frankfurt am Main 1949):

S.4 – Das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ soll nach Art. 145 mit dem Ablauf des Tages der Verkündung, also am 23.Mai 1949 um 24 Uhr in Kraft getreten sein.

Dieses bedarf der Klärung. Die Frage, ob das Inkrafttreten einer Grundgesetzes vor dem in ´s Leben treten der BRD möglich sei, ist zu verneinen.

Das Recht eines Landes kann vielleicht dieses Land überleben, nicht aber seiner Entstehung vorausgehen.

S. 6 „Es gibt also genau genommen keine Bundesrepublik (Deutschland)…“

Vom Zollrat Karl Wicke wurde 1954 in der Staatskunde zum Staats- und Verfassungsrecht erschienen in der Frage und Antwortbücherei Band II (Hermes Verlag) folgendes niedergeschrieben:

S. 9 „Was ist ein Staat?“

„Der Staat ist die rechtmäßige Vereinigung von Menschen (Staatsvolk) innerhalb eines bestimmten Gebietes (Staatsgebiet) unter höchster Gewalt (Staatsgewalt) in einer festen Rechtsordnung (Staatsverfassung)„.

S. 9 Pkt. 4 „Was verstehen Sie unter dem Staatsvolk?“

„Staatsvolk ist die Gemeinschaft der Menschen, die dieselbe Staatsangehörigkeit besitzen (die Staatsbürger sind).“

S. 12 Pkt. 22 „Was ist das Staatsgebiet?“

„Unter Staatsgebiet versteht man das Gebiet, also den Raum, auf dem das Staatsvolk dauernd lebt, und innerhalb dessen sich die Staatstätigkeit entfaltet. Innerhalb des Staatsgebietes gilt die Herrschaftsgewalt (Gebietshoheit) des Staates.“

S. 14 Pkt. 33 „Was verstehen Sie unter Staatsgewalt ?“

„Die Staatsgewalt ist die dem Staat innewohnende Fähigkeit, die Herrschaft über das Staatsvolk und das Staatsgebiet auszuüben.“

Dieses Wissen, das Herr Zollrat Karl Wicke 1954 weitergegeben hat, soll den Zollbeamten Wegweiser in das Gestrüpp des grundlegenden Rechtes allen Staatslebens und des deutschen insbesondere sein.

Schlussfolgerung aus dem bisher Vorgetragenen:

1. Es ist festzustellen, dass das Grundgesetz ein von den Westalliierten klar angewiesenes Besatzungsstatut (Genehmigungsschreiben der Alliierten Pkt. 9) darstellt (siehe auch: – Frankfurter Dokumente 01.Juni 1948 – Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz der Alliierten Hohen Kommission für Deutschland vom 12.Mai 1949 ).

Die Gründung der BRD konnte keine Staatsgründung sein, sondern allenfalls eine Gründung eines besatzungsrechtlichen Mittels zur Selbstverwaltung der drei besetzten Zonen der Westalliierten, lt. Art. 43 der Haager Landkriegsordnung von 1907, RGBl. v. 1910 S. 147.

Die Grundlagen einer Staatsbildung lagen aus folgenden Gründen ebenfalls nicht vor:

Im Orientierungssatz des BVGU 2BvF1/73 ist klar festgehalten, dass das Deutsche Reich rechtlich existiert.

Es können aber keine zwei Staaten auf einem Staatsgebiet existieren. Somit gebührt, wie im o. g. Urteil erläutert, dem Deutschen Reich der Vorrang.

Die BRD hatte niemals ein Staatsvolk. Die Staatsangehörigkeit ist wenn überhaupt, nach wie vor die des Deutschen Reiches (siehe Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913, ausgegeben am 31.Juli 1913, zuletzt geändert am 21.August 2002, BGBl 2002 T. I, S. 3322).

Eine Staatsgewalt hat die BRD niemals besessen. Die fehlende Staatsgewalt der BRD ist oben bereits klar festgestellt und wird im immer noch geltenden Besatzungsstatut vom 10.April 1949 von den drei Westalliierten Mächten bestätigt.

Darin heißt es klar und unmissverständlich im Art. V:

„Jede Änderung des Grundgesetzes bedarf vor Inkrafttreten der ausdrücklichen Genehmigung der Besatzungsbehörden.„

Damit sollte bewiesen sein, dass die BRD von Anfang an kein Staat, sondern ein besatzungsrechtliches Mittel zu Selbstverwaltung eines besetzten Gebietes war.

Dieses Selbstverwaltungsmittel hat nunmehr am 17.Juni 1990 den Art. 23 des Grundgesetzes gestrichen bekommen und war somit mit Wirkung vom 18.Juni 1990 handlungsunfähig untergegangen, denn wenn kein Geltungsbereich für ein Grundgesetz vorhanden ist, dann kann es nirgends gelten.

Ebenfalls wichtig: das „Urteil“ des „Sozialgerichts Berlin“ auf die Negationsklage (Az. S 72 Kr433/93) vom 19.Mai 1992.

In diesem wurde festgestellt, „das man nicht zu etwas beitreten kann, was bereits am 17.Juni 1990 aufgelöst worden ist.“

Seit dem 18.Juni 1990, spätestens seit 29.September 1990 besitzt die BRD keinen Geltungsbereich mehr, hat somit keine Grundlage für ihre weitere Existenz und erst recht nicht die Möglichkeit sich auf das mitteldeutsche Gebiet auszuweiten (ehemalige DDR / russisches Besatzungsgebiet).

Hierzu die Beweise:

Im Urteil 2BvF 1/73 steht unter Gründe B. III. Abs. 1

„Mit der Errichtung der Bundesrepublik wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert.“

„Die BRD ist also nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches.“

„Derzeit besteht die Bundesrepublik aus den im Art. 23 GG genannten Ländern.“

Somit konnte die DDR am 03.Oktober 1990 dem Grundgesetz nicht mehr beitreten, da dieses spätestens seit dem 29.September 1990 nicht mehr bestand.

Es wird jedoch daran festgehalten, dass der Art. 23 GG schon seit dem 18.Juni 1990 – 0.00 Uhr nicht mehr vorhanden war (siehe Urteil Az. S 71 Kr 433/93).

Im Vertrag über abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland vom 12.September 1990 ( BGBl. 1990 Teil II S. 1318 ff., Ausgabe 13.Oktober 1990 ) lautet es im Artikel 1, Abs. 1;

„Das vereinte Deutschland wird die Gebiete der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik und ganz Berlins umfassen.“

Dieser Vertrag ist bis heute nicht ratifiziert, da nur das vereinte Deutschland dieses hätte tätigen können.

Deutschland ist aber nicht die BRD oder die DDR.

Militärgesetz 52 des Alliierten Kontrollrates (ehemals SHAEF-Gesetz Nr. 52, Artikel 7, Abs. e):

„Deutschland“ bedeutet das Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31.Dezember 1937 bestanden hat.“

Im Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin vom 25.September 1990, BGBl. II 1990 S. 1274 ff, ausgegeben am 02. Oktober 1990 ist festgehalten:

Vorwort Abs. 6 2 – In der Erwägung, dass es notwendig ist, hierfür in bestimmten Bereichen einschlägige Regelungen zu vereinbaren, welche die deutsche Souveränität in Bezug auf Berlin nicht berühren.

Artikel 2: Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der alliierten Behörden in oder in Bezug auf Berlin oder aufgrund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind.

Diese Rechte und Verpflichtungen unterliegen ohne Diskriminierung denselben künftigen gesetzgeberischen, gerichtlichen und Verwaltungsmaßnahmen, wie gleichartige nach deutschem Recht begründete oder festgestellte Rechte und Verpflichtungen.

Artikel 4: Alle Urteile und Entscheidungen, die von einem durch die alliierten Behörden oder durch eine derselben eingesetzten Gerichte oder gerichtlichen Gremium vor Unwirksamwerden der Rechte und
Verantwortlichkeiten der Vier Mächte in oder in Bezug auf Berlin erlassen worden sind, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und werden von den deutschen Gerichten und Behörden wie Urteile und Entscheidungen deutscher Gerichte und Behörden behandelt.

Es kann überhaupt nicht deutlicher gesagt werden, dass Deutschland nicht souverän ist.

Dunkle Mächte versuchten durch gestreute Dogmen auf Ewigkeiten das Deutschland seine Souveränität nicht zurückerlangen kann

Deutschland konnte nicht souverän sein, da das Deutsche Reich in Ermangelung eines Friedensvertrages immer noch unter besatzungshoheitlicher Gewalt stand, so wird es uns gebetsmühlenartig erklärt.

Doch genau hier beißt sich die Katze in den Schwanz denn wenn man sich die Alliierten Länder anschaut sind auch diese gar nicht souverän sondern auch diese müssen als Firmen ganz klar entlarvt werden welche unter der Knute des Mannes stehen welchem alles Geld der Welt gehört.

In den Jahren 2000 - 2008 wurde es informierten Kreisen klar das sich es bei den aufgebauten Strukturen um einen Teufelskreis handelt der nur ein einziges Ziel verfolgt. Immer wieder Streit zwischen Ländern zu verursachen und Bevölkerungsanteile gegen andere aufzuhetzen. Denn nur die Zerstörung sorgt im Sinne der Zerstörergeister wieder für neuen wirtschaftlichen Aufschwung aus finanzieller Sicht. Menschenleben und das Leiden von Tieren und der Natur scheinen dem Geldmammon egal zu sein.

Mutige politische Aktivisten haben die Gunst der Stunde erkannt und haben Ihre Staaten in die Souveränität geführt, dadurch das sich diese Menschen, Kraft Ihrer göttlichen "Ich  - Bin - Präsenz" Selbstermächtigt haben Ihren Volkesstamm in eine schöne, friedliche Zukunft zu führen.

Regionale Kleinstaaten auszurufen ist die Prämisse der Zukunft um dem Wahnsinn der globalem destruktiven Elite nun Einhalt zu gebieten.     

 

7. Seit 2011 ist Deutschland ( Deutsche Reich ) die Gründungsfläche des Staatenbundes der Königreiche Wedenland

Der Staatenbund der Königreiche Wedenland operiert außerhalb des Handelsrechtes als souveräne Staatengemeinschaft. Dafür wurden im Vorfelde Friedensverträge mit den sogenannten Alliierten geschlossen denen bis zum heutigen Tage nicht widersprochen wurden.

Die Verfassung und auch die Belegbarkeitshinführungen aller durchgeführten Aktivitäten zur Reorganisation des Deutschen Reiches sowie der Gründung des Staatenbundes der Königreiche Wedenland wurden in Buchwerken der

(erschienen im Regenbogenvogel - Verlag Munster an der Örtze 2011):

Verfassung

Die Liebe zur Erde

Erstaunlich für viele ist bei der Betrachtung von angeblichen Staaen das die heutigen angeblichen Länder oder Staaten der Welt keine souveränen Staaten im juristischem Sinne sind, in der Masse handelt es sich um Firmenkonstrukte der "EINEN WELT REGIERUNG" welche Ihre Macht allein durch das Gelddruckmonopol rechtfertigt und dem damit finanziertem Gewaltherrschaftsmodell welches mit dem Namen Demokratie in Erscheinung getreten ist.

Der Staatenbund der Königreiche Wedenland besteht aus konstitutionellen Monarchien und hat sich weltweit allen Menschen geöffnet welche die Vielfältigkeit der Erde schätzen und schützen um Nationalstaaten in Form von Königreichen aufleben zu lassen. Alle Könige des Staatenbundes der Königreiche arbeiten ehrenamtlich, ohne Geld und Sachbezüge,  wobei das Erleben einer harmonischen Zukunft bei gleichzeitiger Erschaffung des irdischen Paradieses das Regierungsprogramm darstellen.

  Die Struktur des Idealstaates

 

 

 

Naturphilosophen

 

Die Druiden ( Naturphilosophen ) als Staatsoberhäupter vereinen drei Seelenteile in sich. Vernunft, Mut und das Begehren.

 

Ein Druide als Staatsoberhaupt muss sowohl ein Gartenwächter als auch selber ein Gärtner sein um als Druide und damit als Staatsoberhaupt gelten zu können. Der Druide setzt sich für das WOHL seines Stammes ( Nation ) ein und achtet darauf das die Vielfältigkeit der göttlichen Lebensformen in Gesundheit erhalten bleiben. Er führt sein Volk mit Weitsicht in eine schöne Zukunft.

 

 

 

 

Gartenwächter

 

Der Gartenwächter vereint zwei Seelenteilaspekte in sich. Er ist Gärtner der seinen geschaffenen Raum der Liebe ( Familienlandsitz ) auch energetisch verteidigt gegen mögliche äußere Feinde. Der Gartenwächter ist jederzeit bereit sein eigenes Stammesvolk zu beschützen.

 

 

 

 

 

Gärtner

 

Den Gärtner als solches können wir als die Helden der Nation bezeichnen. Sie sind die Basis des Lebens auf welches sich die schönen Welten gründen.

 

 

 

 

 

Seitenaufrufe: 371

Hierauf antworten

Neueste Aktivitäten

Galaxiengesundheitsrat hat eine Diskussion hinzugefügt zur Gruppe Wahrheitsbewegung
gestern
Eine von Galaxiengesundheitsrat gestartete Diskussion wurde vorgestellt
Dienstag
Galaxiengesundheitsrat hat 2 Diskussionen hinzugefügt zur Gruppe Wahrheitsbewegung
Montag
Diskussionen gepostet von Galaxiengesundheitsrat
Montag
Eine von Galaxiengesundheitsrat gestartete Diskussion wurde vorgestellt
Nov 18
Diskussionen gepostet von Galaxiengesundheitsrat
Nov 16
Eine von Galaxiengesundheitsrat gestartete Diskussion wurde vorgestellt
Nov 14
Eine von Galaxiengesundheitsrat gestartete Diskussion wurde vorgestellt
Nov 10
Diskussionen gepostet von Galaxiengesundheitsrat
Nov 10
Diskussion gepostet von Galaxiengesundheitsrat
Nov 8
Ein Video von Galaxiengesundheitsrat wurde vorgestellt
Nov 6
Diskussionen gepostet von Galaxiengesundheitsrat
Nov 6

© 2017   Erstellt von Galaxiengesundheitsrat.   Powered by

Badges  |  Ein Problem melden  |  Privacy Policy  |  Nutzungsbedingungen