GÖTTLICHE ERNÄHRUNG

Auszug aus dem Bestseller die klingenden Zedern Russlands
Im Gespräch mit meinem Vater sagte der Oberpriester:

- Deine Urenkelin Anastasia, Moisej, kennt Geheimnisse des Seins, die uns unbekannt waren. Sie kennt Geheimnisse der Ernährung des Leibes und des Geistes. Du hast auch selbst, gewiss, das festgestellt an ihren Worten: „Ernähren soll man sich, wie atmen.“ Diese Worte haben unsere Ahnen auf den Wänden ihrer geheimen Tempeln gelesen. Wir haben darauf Wert gelegt, doch das Geheimnis ist bist jetzt unentdeckt. Ein wenig es geöffnet vor den Menschen, die ihre eigene Landsitze aufbauen werden, schafft sie somit Bedingungen, bei den Gedankengeschwindigkeit der Menschen aus den neuen Siedlungen unsere übertreffen wird. Wir werden vor den Kindern, die in ihren Landsitzen geboren werden, einfach wie ungeschickte Knaben erscheinen. Ihre Kombination aufgebaut, hat sie uns den einzigen Ausweg gezeigt - jedem von uns ein Landsitz, von dem sie allen Menschen erzählt hatte, zu bauen. Wir werden sie bauen, wir werden uns bemühen sie besser, vollkommener zu machen, als andere, wir verfügen dafür über große Möglichkeiten.

Sie enthüllt Geheimnisse des Seins vor allen, und wir erfahren sie, schon eigene Anwesen besitzend zu der Zeit, wo andere sich erst an dessen Schaffung machen werden. Und Unterschied in der Geschwindigkeit des Denkens wird es uns erlauben wieder im voraus zu erraten, und folglich, das Leben des Planeten zu kontrollieren. Ich hab mir so gedacht und möchte deine Meinung hören, Moisej.

Mein Vater antwortete:

- Du willst meine Meinung hören, weil in dir Zweifel sind. Du willst im voraus erraten, welche Situation Anastasia in dem Fall modellieren wird, wenn die Priester und du, sich selbst als Oberen ernannt, als Erster ein Landsitz zu schaffen beginnst, das dich näher dem Göttlichen Sein bringt? Du möchtest wissen, ob ihr Gedanke solche Situation berücksichtigt hatte?

- Ich bin überzeugt, der hat’s berücksichtigt, - antwortete der Oberpriester dem Vater, - sie verbirgt das nicht einmal, dass sie das berücksichtigt hat. Ich möchte jedoch deine Meinung hören: Warum provoziert sie uns offen, erneut die Möglichkeit einräumend, wiederherzustellen über die Welt die Macht?

- All das deshalb, - antwortete der Vater dem Oberpriester, - dass Enkelin Anastasia sich nicht mit euch zu kämpfen anschickt. Wenn Priester - irdische Regenten - ihre eigene Landsitze aufzubauen beginnen, - ändern sich ihre Absichten. Ihre Seelen werden Licht erstrahlen.

* * *



- Danke, Moisej! Unsere Gedanken stimmen überein. Und ich bin froh um die Bewusstheit - es steht uns bevor, in anderer Realität zu leben. Womöglich, in jener, wo mit Gott jeder sprechen kann.

Vor dem Gedanken deiner Enkelin verneige ich mich, Moisej. Möge Anastasia in sich die Kräfte finden, um das System, das von uns erschaffen worden ist, wie ein grausames Tier oder eine Menge Tiere zu besiegen. Hilf ihr, Moisej, wenn du es schaffst.

- Bemühe dich mal selbst zu helfen. Mit dem jungen Gedanken komme ich nicht mit. Ich hielt ihre Taten für unlogisch.

- Und ich schaffe es nicht, Moisej. Sie ernährt sich, wie sie atmet. Wir verschmutzen unsres Leib. Das geht über meine Kräfte, den Geist zu nähren, wie sie es nährt. Ich vermute bloß, was ihr hilft.

* * *

Die Lebensweise der Menschen des Ursprungs unterschied sich von der jetzigen. Nicht einfach kannten sie Natur, sie haben die verwaltet. Über die Naturlaute, Lichtkraft der Himmelskörper konnten sie die Basis des Weltalls gebrauchen. Sie bekamen Information nicht nur durch Vernunft, sondern auch durch Gefühle. Ihre Gedankengeschwindigkeit übertraf vielfach die jetzige.

Die frühe Priesterschaft verstand: Ihre absolute Macht über die Menschheit ist nur in dem Fall möglich, wenn sie es schaffen, eine bedeutsam höhere Geschwindigkeit, als übrige Leute, zu erreichen, wie soll man aber das verwirklichen? Einer der uralten Priestern sagte im heimlichen Dialog mit dem Oberen:

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- Wir können nicht unseren Gedanken mit einer genügenden Überlegenheit gegenüber den anderen Menschen beschleunigen. Doch wir können den Gedanken der ganzen Menschheit mit speziellen Kniffen abbremsen.

- Du hast gesagt, der ganzen Menschheit, das heißt, auch den eigenen? - antwortete ihm der Hauptpriester.

- Ja, im Endergebnis - auch den eigenen, doch in einem bedeutend kleinerem Grad. Der Unterschied wird riesig sein. Die Überlegenheit erweist sich auf unserer Seite.

- Wenn du davon gesagt hast, heißt das, du hast ein Mittel gefunden, das den Gedanken der ganzer Menschheit zu bremsen erlaubt. Erzähle davon.



- Es ist einfach. Man muss vor den Menschen die existierende Göttliche Ernährungsweise verbergen. Zwingen sie die Nahrung einzunehmen, die den Gedanken nicht beschleunigt, sondern bremst. Das ist die Hauptbedingung. Weiter setzt eine Kettenreaktion ein. Degradation des Denkens zieht nach sich eine Menge Faktoren, die Gedankengeschwindigkeit beeinflussen. Alle Leute werden im Vergleich zu uns minderwertig.

- Wie kann man das verbergen, was Gott jedem gewährt?

- Die Notwendigkeit verkünden, sich bei Gott für das Gewährte zu bedanken.

- Ich habe verstanden. Du hast Ungeheuerliches ersonnen, aber Unübertroffenes. Leute werden einverstanden sein, sich bei Gott zu bedanken und ersehen daraus nichts schlechtes. Wir werden Rituale ausdenken, die Leute von den unmittelbaren Werken Gottes ablenken...

Sie werden annehmen, dass sie sich bei Gott bedanken. Je mehr aber sie Zeit für Dankbarkeit verschwenden, sich um die von uns erdachten Bildhauerwerken versammelnd, desto weniger werden sie mit den von Gott erschaffenen Geschöpfen verkehren. Desto mehr werden sie sich von der Information entfernen, die unmittelbar von Gott kommt.

Sie werden Information bekommen, die von uns stammt, denken aber, dass Gott es nun so möchte. Ihr Gedanke wird auf einem falschen Wege gehen. Wir beginnenen den zu führen auf einem falschen Wege.

* * *

Es vergingen Jahrhunderte, und die Leute verschwendeten immer mehr Zeit auf Rituale, die von Priestern erfunden waren, meinend dabei, dass sie dem Gott einen Tribut der Achtung zollen. Dabei verkehrten Leute immer weniger mit den unmittelbaren Werken des Schöpfers, und folglich, konnten sie die ganze Fülle von der Weltallinformation nicht aufnehmen. Seiner Information. Sie fügten dem Gott Schmerz und Leiden zu, meinten aber, als ob sie Freude bringen.

Währenddessen fingen Priester an den Menschen zu erzählen, welcher Nahrung man den Vorzug geben solle. Dabei erschufen sie Geheimkunde von der Nahrung. Die hatten Priester nötig, um ihr eigenes Gehirn, eigenen Geist, eigenen physischen Zustand, und folglich, auch den eigenen Gedanken im leistungsfähigeren Zustand, als bei anderen Menschen, aufrechtzuerhalten.

Auf diese Weise, sie schlugen den Menschen vor, einige Pflanzen auszusäen, selbst aber ernährten sich von den anderen. Genauer, von einer größeren Vielfalt, als übrige. Es trat eine ungeheuerliche Degradation des menschlichen Bewusstseins ein.

Der Mensch erkannte Krankheiten des Leibes und des Geistes. Intuitiv empfanden Leute die Bedeutung der Ernährung und versuchten im Verlauf der Jahrtausenden in dieser Frage sich zurechtzufinden.

Weisen tauchten auf, sie versuchten Ratschläge zu geben, welche Lebensmittel nützlicher sind. Auch in den dir bekannten Büchern - Bibel, Koran - ist man um diese Frage nicht herum gekommen. So, zum Beispiel, wie es im Alten Testament heißt:

Du sollst nichts essen, was dem Herrn ein Greuel ist.

Dies aber sind die Tiere, die ihr essen dürft: Rind, Schaf, Ziege, Hirsch, Reh, Damhirsch, Steinbock, Gemse, Auerochs und Antilope. Jedes Tier, das gespaltene Klauen hat, ganz durchgespalten, und das wiederkäut, dürft ihr essen. Diese Tiere aber sollt ihr nicht essen... das Kamel, den Hasen und den Klippdachs,... darum sollen sie euch unrein sein. Das Schwein, das zwar durchgespaltene Klauen hat, aber nicht wiederkäut, soll euch darum unrein sein. Ihr Fleisch sollt ihr nicht essen, und ihr Aas sollt ihr nicht anrühren. Dies ist, was ihr essen dürft von allem, was im Wasser lebt: alles, was Flossen und Schuppen hat, dürft ihr essen. Was aber weder Flossen noch Schuppen hat, sollt ihr nicht essen, denn es ist euch unrein. Alle reinen Vögel esset. Diese aber sind es, die ihr nicht essen sollt: der Adler, der Habicht, der Fischaar, der Taucher, die Weihe, der Geier mit seinen Arten und alle Raben mit ihren Arten, der Strauß, die Nachteule, der Kuckuck, der Sperber mit seinen Arten, das Käuzchen, der Uhu, die Fledermaus, die Rohrdommel, der Storch, der Schwan, der Reiher, der Häher mit seinen Arten, der Wiedehopf, die Schwalbe. Auch alles. Was Flügel hat und kriecht, soll euch unrein sein, und ihr sollt es nicht essen. Die reinen Vögel dürft ihr essen. Ihr sollt kein Aas essen; dem Fremdling in deiner Stadt darfst du’s geben, daß er’s esse oder daß er’s verkaufe einem Ausländer; denn du bist ein heiliges Volk dem Herrn, deinem Gott. (Deuteronomium 14, 3-21)

* * *

Im Verlauf der Jahrtausenden wurden viele Bücher geschrieben, die den Menschen Rat gaben, was und wie man zu sich als Nahrung nehme, um gesund zu sein. Doch in keinem einzigen Buch, keinem einzigen Weisen und allen Wissenschaftlern zusammengenommen gelang es eben nicht, diese Frage in ganzer Fülle zu erhellen. Als Beweis dienen stets zunehmende Krankheiten des menschlichen Leibes und des Geistes.

Es begann eine Menge Bücher zu erscheinen, die rieten, wie man Krankheiten heilt. Und heute existiert solche Wissenschaft - Medizin. Man sagt dir: Sie wird ständig vervollkommnet. Doch gleichzeitig kannst du beobachten, wie die Anzahl kranker Menschen zunimmt.

Ja was vervollkommnet denn die Medizinwissenschaft? Das Ergebnis spricht für sich selbst - sie vervollkommnet Krankheiten.

Ich sehe: Solche Schlussfolgerung scheint dir seltsam zu sein. Denk mal jedoch selbst nach, warum ist die Masse von Tieren unter den natürlichen Bedingungen nicht krank, und der Mensch, der sich für ein hochentwickeltes Wesen hält, schafft es auf keine Weise, mit eigenen Krankheiten fertig zu werden?

Eure Wissenschaft, die zu heilen berufen ist, berührte während ihrer Existenz kein einziges Mal die Grundursache aller Krankheiten. Immer lenkte sie die Aufmerksamkeit auf die Folge. Die Erkrankten brauchen, natürlich, Ärzte. Doch im nicht geringeren Maße brauchen die Ärzte kranke Leute unter den Bedingungen des modernen Weltaufbaus...

Aber auch bei den Priestern verringerte sich die Geschwindigkeit des Denkens. Obwohl nicht in solchem Grad, wie bei allen anderen Menschen, dennoch verringerte sie sich. Diese Erscheinung beunruhigte die Priester mehr als alle anderen. Sie widmeten immer größere Aufmerksamkeit den Geheimnissen der Göttlichen Ernährung und konnten sie nicht enträtseln.

Einer von den Priestern, der damit beauftragt war, sich mit der Ernährungskunde zu beschäftigen, hat, womöglich, etwas verstanden und aufgeschrieben auf der Wand eines Geheimverlieses, wo keiner, außer einigen Hauptpriester, hineingehen konnte. Er hat niedergeschrieben: „Ernähren soll man sich, wie atmen.“

Den letzten Buchstabe dieser Phrase aufgeschrieben, genauer gesagt, den letzten Buchstabe nicht bis zu Ende geschrieben, starb der alte Priester. Er kam nicht dazu, seinem Abkomme-Nachfolger und keinem von anderen Priestern die Bedeutung dieser Phrase zu entziffern.

Das Geheimnis der Phrase „Ernähren soll man sich, wie atmen“ versuchten die Priester intensiv alle nachfolgende Jahrtausende zu enträtseln. Sie hatten Angst, dass diese Phrase noch jemandem bekannt wird, und man deren Geheimnis früher als sie enträtseln kann.


Sie radierten die weg, hauten heraus von der Wand ihres Tempels. Aber sie gaben die weiter an Generationen ihrer Nachfolger, hoffend auf eine Enträtselung in Zukunft. Vergeblich.

Mit dem Problem der Ernährung beschäftigten sich jahrtausendelang die bei Regenten angestellten Sterndeuter, Heilkundige und Weisen. Die Enträtselung überstieg ihre Kräfte.

Wenn es jemandem von der Weisen der Regenten gelingen würde zu begreifen, wie ein Mensch sich nähren sollte, würden dann Regenten, die sich für Stärksten auf der Welt halten, nicht mehr erkranken, ihre Lebensdauer hätte sich vergrößert.

Wenn irgendjemand von den irdischen Regenten wüsste, welche Nahrung er zu nehmen nötig hat, könnte er zu alleinherrschendem Regenten auf der Erde werden. Er könnte Priester an Geschwindigkeit des Denkens übertreffen.

Doch alle Regenten erkranken und sterben. Die Dauer ihres Lebens ist nicht länger als der einfachen Menschen. Obwohl neben ihnen die besten Heilkundige und Weisen sind.

Degradation der menschlichen Gemeinschaft dauert fort.

Anastasia sagte als ob nebenbei in deiner Anwesenheit die Phrase: „Ernähren soll man sich, wie atmen.“ Du hast die im Buch veröffentlicht. Du hast die im Kontext des Geschehens veröffentlicht und keinen Wert darauf gelegt.

Für die Priester aber, die auch heute leben, ist die Bekanntmachung dieser Phrase, die vor mehr als fünf Tausend Jahren von Wänden ihres Tempels ausradiert war, zum Anlass für stärkste Aufregung geworden.

Sie lasen viele Male aufmerksam von neuem Bücher mit Anastasias Aussagen und verstanden: Sie kennt nicht nur diese Phrase, sie beherrscht vollständig Wissen um die Göttliche Ernährung.

Ein Mensch, der über solche Kenntnisse verfügt, wird, natürlich, alle Priester zusammengenommen an Geschwindigkeit des Denkens übertreffen, und folglich, er wird imstande sein, die ganze Menschheit, einschließlich Priester, zu leiten. Um jedoch zu leiten, muss man die Information verheimlichen, sie aber dagegen öffnet die vor allen Menschen. Also, sie befreit die Menschen vom Einfluss der Priester auf sie, folglich, - sie bringt die Menschen unmittelbar an Umgang mit Gedanken Gottes näher.

Sie haben es verstanden, als sie sahen, wie Anastasia zwischen ihrer Phrasen Information über Adams Ernährung verstreut. Du führtest in deinem Buch „Schöpfung“ Anastasias Worte über die Ernährung der Menschen des Ursprungs an:

- Ringsum gab es eine Vielfalt an Früchten vom unterschiedlichen Geschmack, auch Beeren, und zur Nahrung geeigneten Gräsern. Doch das Gefühl des Hungers empfand Adam in ersten Tagen nicht. Er blieb satt von Luft.

Von jener Luft, die Mensch schöpft, darf man sich jetzt nicht ernähren. Die Luft ist heute abgestorben und häufig ist sie schädlich für Seele und Leib. Du hast von Redensart gesagt, dass man von Luft nicht satt wird, es gibt aber andere Redensart: „Ich nährte mich allein von Luft“, und sie entspricht nun dem, was anfangs einem Menschen zur Verfügung stand. Adam war in einem wunderschönsten Garten geboren, und in der Luft, dass ihn umgab, befand sich kein einziges schadenbringendes Stäubchen. In jener Luft waren Pollen aufgelöst und reinste Tautröpchen.

- Pollen? Welcher?


- Der Blütenpollen und der von Gräsern, den Äther von Bäumen und Früchten ausscheidend. Von jenen, die es neben gab und anderes aus den entfernten Orten Winde trugen. Auf keine Weise lenkten einen Menschen damals von großen Taten ab Probleme der Nahrungsförderung. Das ganze Umfeld nährte ihn durch Luft. Der Schöpfer hat ursprünglich alles so gemacht, dass alles Lebende auf Erden im Liebesausbruch an dem Menschen dienen strebte, und Luft, und Wasser, und auch Wind lebendig waren...

Natürlich, in die Ernährungsration von Menschen der Göttlichen Urquellen kam nicht nur lebendige Luft, sie verwendeten auch vieles anderes, doch Luft und Wasser nährten Leib und Seele in einem bedeutsamen Maße.

Du hast Anastasias Worte von Ernährung aufgeschrieben, und die Priester erstarrten vom Staunen: Wie konnte diese einfachste Wahrheit ihnen nicht in den Kopf gehen. Und verstanden, warum sie das nicht konnte.

Sich in ihren Tempeln vereinsamend, konnten sie nicht die Luft atmen, die mit Pollen gesättigt war. Leute zu Ritualen versammelnd, wo die Gedränge nur Staub aufwirbelte, atmeten sie den Staub von ihren Erfindungen.

Die Priester verstanden Bedeutung der Ernährung: In ihrer Ration waren nicht nur Absude von den Heilkräutern, verschiedenartige Gemüse und Früchte. Unter anderem legten sie eine große Wichtigkeit dem Öl aus Zeder bei, die ihnen Diener aus den fernen Orten brachten. Noch war immer in ihrer Ration Honig, Blütenstaub, was Biene sammeln. Anastasia hat aber gezeigt, dass das unendlich unzureichend war. Es war verschiedener Pollen. Der von Bienen gesammelte und in die Zellen-Waben festgestampfte Pollen, brachte, gewiss doch, nicht wenig Nutzen, unterschied sich aber bedeutend von der Vielfalt, was im Raum des Familienstammes sein könnte.

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Denn die Bienen sammeln Staub von verhältnismäßig kleiner Blütenanzahl. Und in der Luft befindet sich eine ganze Vielfalt, und er unterscheidet sich von dem Bienen- durch seine Weichheit und Verdauungsschnelle.

Der Pollen, der sich in der Luft befindet, ist lebendig, fähig zur Befruchtung. Mit jedem Atemzug des Menschen kam er in ihn hinein und löste sich auf, ernährend sein Leib, inklusive Gehirn.

Als die Priester erblickten, dass Anastasia von Landsitzen spricht, von einem Hektar Stammland für jede Familie, verstanden sie: Sie holt Leute zur Lebensart des Ursprungs zurück.

Sie haben gleich verstanden: Die Familienlandsitze sind nicht nur imstande, den Menschen materielles Wohlergehen zu bringen, die Hauptsache ist woanders. Im Kontext des von Anastasia Gesagten können Leute einen Raum formieren, der ihre Leib, Seele und Geist zu nähren fähig ist. Allen Menschen Wahrheiten des Göttlichen Weltaufbaus wirklich vorzustellen.

Es reift eine Situation heran, bei der die Menschheit sich gleichzeitig in zwei Welten finden kann. Sie wird eine Möglichkeit haben, sowohl Errungenschaften der technokratischen, künstlichen Welt zu benutzen, als auch die der Göttlichen Urquellen. Vergleichend zwei Welten nicht vom Hörensagen, sondern die Möglichkeit benutzend, nach sich selbst, nach eigenem Zustand zu richten, können Leute ihre Wahl treffen oder eine neue Welt erschaffen. Ihre eigene göttliche Zukunft erschaffen.

Anastasia hat den Menschen nicht nur die Bedeutung und das Wesen der Göttlichen Ernährung gezeigt, sondern auch wie man dahin kommt. Ihre Familienlandsitze...

Stell dir, Wladimir, einen Morgen vor. Ein Mensch erwacht bei erstem Licht und geht aus dem Haus hinaus in den Garten seines Familienlandsitzes, in dem über dreihundert notwendigen für ihn Pflanzenarten wachsen.

Bei ihm wird sich eine Gewohnheit herausbilden, jeden Morgen seinen Besitz durchzustreifen. Der Mensch geht auf einem Pfad und die lebendige Vielfalt der Gräschen, Bäumen und Blüten erfreut sein Auge. Unbedingt erfreut es, schenkt ihm positive Emotionen.

Nichts kann eine größere emotionelle Ladung, mehr Energie, als der liebe lebendige Raum geben.

Viele Jahrhunderte sind vergangen. In jedem Jahrhundert versuchte man die Menschheit mit allerlei Werten zu begeistern.

Der Mensch freute sich über ein großes Haus, neue Kleidung, ein neues Auto oder noch irgendeinen Gegenstand. Der Mensch freute sich über das Geld und seine Stellung in der Gesellschaft. Aber alle diese Freuden sind bedingt und flüchtig. Sie bereiten nur anfangs Vergnügen und Freude, schon nach einem kurzen Zeitabschnitt beginnen sie, alltäglich geworden, Sorgen und manchmal auch Gereiztheit zu bereiten.

Mit jeder Minute beginnt das alt werdende und auseinanderfallende Haus nach einer Renovierung zu verlangen. Auch das Auto wird unbrauchbar, die Kleidung abgetragen.

Der Mensch hat immer intuitiv gefühlt die wahre Schönheit und die Vollendung des Ewigen, und deswegen selbst ein Zar, der mit Pracht umgeben war und Schlösser besaß, hatte immer einen Garten nötig. Dies ist eine Wahrheit, die über Millionen Jahre des Menschenlebens auf der Erde unerschütterlich blieb.



Eine wahre Wonne und Befriedung kann man nur im eigenen Familienlandsitz bekommen.

Der Mensch geht am Morgen auf seinem Familienlandsitz, und jedes Gräßchen freut sich über ihn, reagiert auf den Menschen.

Und sein Garten verfällt nicht, sondern wächst mit jeder Minute des wohltuenden Lebens auf.

Und der Mensch versteht, dass von ihm aufgestelltes Programm - die von seiner Hand zusammengestellten und gepflanzten Bäume, Kräuter, Beerensträucher - nicht verfallen wird, sondern leben in Ewigkeit. Die können ewig leben, wenn der Mensch nicht anders überlegt.

Der Mensch geht am Morgen über sein Stammlandsitz, atmet dessen Luft ein, und mit jedem Atemzug gehen in ihn hinein die kleinen unsichtbaren Teilchen - Pflanzenpollen. Die Luft ist gesättigt damit, lebendig, kommen sie in den Menschen hinein, lösen sich in ihm restlos auf, ernährend das Leib mit allem Notwendigen. Nicht nur menschliches Leib ernährt die Luft des Familienlandsitzes. Sie nährt den Geist mit Ether und beschleunigt den Gedanke.

Der Mensch geht am Morgen auf seinem Familienlandsitz und bleibt plötzlich stehen, pflückt vom Johannisbeerstrauch drei Beerchen und isst sie auf. Warum hielt er gerade beim Johannisbeerstrauch an? Warum hat er gerade drei Beerchen gepflückt? Im welchen weisen Buch hat der Mensch gelesen, dass er gerade heute Morgen diese drei Beerchen nötig hat?

Und sie waren tatsächlich notwendig für ihn. Notwendig gerade an diesem Tag, in dieser Minute, und genau in dieser Menge.

Dann machte der Mensch noch einige Schritte, beugte sich und roch eine Blüte. Warum hat er das gemacht? Wer hat ihm die Notwendigkeit vorgesagt, das Ether-Aroma gerade dieser Blume einzuatmen?

Er ging noch weiter und pflückte...

Der Mensch ging am Morgen auf seinem Familienlandsitz, lächelte, dachte über etwas eigenes, und sättigte sich zur gleichen Zeit mit Früchten, ohne daran zu denken, füllend aber sie. Der Mensch ernährte sich so, wie er atmete.

Ja wer hat denn für den Menschen mit einer unglaublichen Genauigkeit seine Ernährung ausgerechnet?

Wo hat er ganze Information für jeden geborenen Menschen der Erde niedergeschrieben?

Und diese Information, glaube, Wladimir, und begreife, all diese Information befindet sich in jedem geborenen auf Erden Menschen. Sieh.

In jedem Menschen gibt es Mechanismus, ein anderes passende Wort schaffte ich es nicht, auszusuchen. In jedem Menschen gibt es Mechanismus, der fähig ist, das Gefühl des Hungers hervorzurufen, welches davon signalisiert, dass Leib oder Geist etwas von den Weltallstoffen nötig hat. Wir werden nicht darüber reden, was das eben ist, in welchem Verhältnis, in welcher Menge, - niemand schafft es, mit Verstand so etwas zu bestimmen. Und nur allein dein Organismus weißt davon und wählt zwischen der ganzen Vielfalt nur drei Johannisbeeren.

Um ihm aber richtige Wahl zu ermöglichen, muss dein Organismus ganze Information von ihnen kennen. Allein nur Familienlandsitz kann ihm solche Information gewähren.

Stell dir vor, du kommst in einen Laden, wo eine Menge Früchten auf den Theken ausgelegt ist. Du willst einen Apfel. Du siehst eine Vielzahl von Apfelsorten. Welche davon wirst du wählen? Und eine genaue Wahl ist nicht möglich. Denn dein Organismus, der die genaue Wahl zu treffen fähig ist, verfügt nicht über Information von den Äpfeln, die auf dem Ladentisch liegen. Er hat sie nicht probiert. Er kennt den Geschmack nicht und kennt das Stoffverhältnis nicht. Und wann sie gepflückt sind, ist ungewiss, und das ist auch sehr wichtig.

Im Resultat werden die Äpfel, die von dir erworben sind, mag sein, auch nützlich, doch deren Nutzen wird nicht dermaßen groß sein, wie es sein könnte, wenn dein Organismus ganze Information genau von dem Produkt gewusst hätte, welches du dir zu verdauen gezwungen hast.

Es kann aber auch schädlich sich erweisen ein Produkt, welches du dir einzunehmen gezwungen hast. Im Endergebnis kommt eine Krankheit auf. Dergleiches ist im eigenen Landsitz unmöglich. Du weißt ja doch genau, von welchen Apfelbäumchen, die im Garten wachsen, sind süßer oder saurer die Äpfel, wann fertig sie für dich sind. Von allen Früchten deines Stammlandsitzes bekommt dein Organismus Information.

Er bekam die ganze Information von ihnen noch damals, als du dich in dem Mutterleib befandest. Dann, als du die Milch aus Mamas Brust trankest. Denn deine Mama genoß dieselbe Früchte. Und sie formierten ihre Milch.

Jetzt schon ein herangewachsener Mensch...

Der Mensch ging im Raum des Familienlandsitzes, kostete Früchte und Beeren - all das, was die Milch seiner Mutter zusammensetzte.

Es gibt bei euch noch solche Meinung - frische Nahrungsmittel sind für den Menschen nützlich. Was sind nun frische Nahrungsmittel?

Nicht gefrorene, nicht getrocknete, nicht in Gläsern oder Fässer verspündet, wie du gedacht hast, sondern jene, die natürlich auftraten. Nun habt ihr eine Menge Sorten-Hybriden gezüchtet, die viele Tage ihr Aussehen als wenn eines frischen Produktes bewahren. Sie sind schädlich mit ihrer Täuschung der Frische, glaub mir.

Jetzt wisse, du kannst am eigenen Leib das Gesagte von mir überprüfen.

Fast alle Beeren können frisch nur wenige Minuten zählen. Die Früchte der Vogel-, Kirsch-, Apfelbäumen - nicht mehr als eine Stunde. Doch mit jeder Minute ändern sie sich sowieso, verwandeln sich in anderes. So pflücke selbst ein Kirschlein, ließ es nur für eine Nacht liegen, dann gehe damit zum Baum heran und iss es auf und pflücke gleich ein anderes vom Zweigchen, probier es. Du wirst den Unterschied fühlen, selbst mit geschlossenen Augen, welches Kirschlein frischer und schmackhafter sein wird.

Eine Himbeere zu bestimmen schaffst du es nach einer Stunde, was anderes nach einem Tag. Und du wirst sehen, verstehen: Jener, der kein Familienlandsitz hat, so gebieterisch und reich er auch sein mag, kann zu sich nicht Frisches nehmen, und als Folge - vermag nicht schnell zu denken.

Noch in den alten Traktaten versuchten die Weisen ihre Erwägungen darzulegen, in welcher Jahreszeit, welches Produkt dem Menschen nützlicher zu essen sei. Und das ist sehr wichtig. Doch indessen ist unter einer Menge ein Traktat unwandelbar. Derjenige, den Gott für jeden Menschen zusammenstellte.

Sieh mal selbst, wie nach und nach, vom Frühling angefangen, bringen frühe Pflanzen Früchte. Danach die anderen schon am Anfang des Sommers und am Ende, und im Herbst sind weitere an der Reihe.

Was gibt’s denn hier zu schreiben, wenn es anschaulich festgesetzt ist, was und wann zu essen nötig ist. Und nicht nach Monaten und Jahreszeiten. Jede Minute wird ein Vorsagen dargeboten. Denk dich nur hinein, Wladimir, und begreife. Unser Schöpfer ist bereit, als wenn von einem Löffelchen mit Seiner Hand jeden Menschen zu ernähren.

Denk dich nur hinein, wie vollkommen und genau Sein Programm ist.



Es gibt eine Jahreszeit, wenn die Frucht reif ist. Planeten gingen auf zu dieser Zeit in eine festgestellte Reihe. Und diese Zeit ist nun am günstigsten dafür, dass der Mensch die Frucht nehme.

Und genau zu der passenden Minute, die von Gott gekennzeichnet ist, nahm der Mensch die Frucht - so wollte es sein Organismus plötzlich. Und der Mensch stellte dabei keine Berechnungen an. Bemühte sich nicht um das Problem - wann und womit sich nähren. Er aß einfach. Aß deshalb, weil er das wollte. Und zu dieser Zeit ließ sich sein Gedanke vom gemeinsamen Schaffen mitreißen.

Er drängte vorwärts, beschäftigte sich nicht mit dem vom Vater schon Durchdachten, wollte größeres erschaffen zur aller Freude vom Betrachten eines neuen Werks.

Und Vater jubelte: „Mein Sohn ist ein Schöpfer“, und nährte Sein Kind mit Seinen Schöpfungen.

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