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Gier frisst Hirn – Die Blutspuren der Banken, der Pharmamafia und des herrschenden Systems (Video)


Wir stehen jetzt vor dem größten Banken- und Wirtschaftscrash aller Zeiten.

Die Gesamtsituation entwickelt sich weiter ungehindert in Richtung Abgrund.

Der Euro schwächelt, die Firmenschulden wachsen, die Finanzmärkte werden wieder künstlich aufgebläht und können jederzeit zusammenbrechen!

Wir stecken in einer weltweiten Krise, deren Konsequenzen nicht absehbar sind.

Der Zerfall der Banken und der Ökonomie Europas schreitet weiter voran. Die Folgen der unendlichen Gier werden mehr als gravierend sein und genau das wird alles vorher dagewesene in den Schatten stellen und das bei Weitem.

Vielen von uns ist dieser „feine“ Herr sicherlich im Gedächtnis geblieben!

Der Immobilienunternehmer Utz Jürgen Schneider ist der beliebteste Großbetrüger Deutschlands.

Der nette, gepflegte, alte Herr mit weißem Lockenkopf, hoher Stirn und untadeligem Aussehen, Charme und Witz schaffte es in kurzer Zeit, riesige Darlehen von Banken zu bekommen.

Er renovierte Luxusimmobilien, Einkaufszentren, Prachtbauten und historische Immobilien (das Kurfürsteneck in Berlin, der Frankfurter Fürstenhof und die Zeilgalerie sowie die Mädler-Jürgen SchneiderPassage und der Barthelshof in Leipzig) zu neuen Glanz- und Prunkstücken.

Am Ende hatte er jedoch fünf Milliarden Schulden, die Prachtbauten waren aber nur drei Milliarden wert und es stellte sich heraus, dass der stets vornehm und seriös wirkende Liebling der Banker mit gefälschten Unterschriften, getürkten Rechnungen, frisierten Kostenplänen und vorgetäuschten Mieten gearbeitet hatte.

Er bekam immer wieder neue Hunderte Millionen Kredite, weil keine Bank genau hinschaute, sondern nur die verlockenden Summe der vorgerechnete Rendite sah. Letztendlich flog alles auf, Schneider konnte mit einer Viertelmilliarde fliehen, wurde aber später gefasst und vor Gericht gestellt.

Als Richter Gehrke angesichts der ständig neuen Megakredite fassungslos fragte, warum denn niemand einmal genau hingeschaut hatte und immer neue Millionen in Schneiders Projekte gesteckt wurden, stand der kleine, alte Herr auf, knöpfte seinen dunkelblauen Zweireiher zu und sagte

„Drei Worte, Herr Richter: Gier frißt Hirn“.

Damit brachte er auf den Punkt, was sich wie ein roter Faden durch das Big Business von heute zieht. Nur mit dem Unterschied, dass die Banken im Fall Jürgen Schneider wenigstens noch fahrlässig ahnungslos agierten.

Die Rücksichtslosigkeit, mit der das große Business und die Machteliten heute weltweit agieren, kostet nicht nur – wie bei Schneider – Handwerkern Geld, die ihre Rechnung nicht bezahlt bekommen, sondern unzähligen Menschen ihr Leben.

Ob das Big Pharma ist oder der IWF, die Banken oder Rüstungskonzerne, Spekulanten auf Grundnahrungsmittel oder Kleidergrossisten, die in Bangladesh Billigstarbeitskräfte preiswerte Massen-Jeans mit Farbe und Appretur bearbeiten lassen, die sie mit 40 Jahren zu Krebstoten macht – die Gewinne sind alles, was zählt.

Auch die einst hochgelobte Energiesparlampe bringt nicht nur uns das hochgiftige Quecksilber und verdampfende Giftstoffe ins Haus, sondern kostet in Afrika und China die Minenarbeiter, die das Zinnober für das benötigte Quecksilber schürfen müssen, massenweise das Leben und vergiftet die Umwelt auf Generationen.

Als das Desaster ruchbar wurde, quittierte man das lediglich mit der Beschwichtigung, bei der Energiesparlampe handle es sich nur um eine „Brückentechnologie“ und man müsse eben bessere Technologien entwickeln.

Gier frisst Hirn!

Die Liebe zur Erde BODENREFORM by Dr. Thomas P von Wedenland on Scribd

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