Fisch ist das giftigste Lebensmittel der Welt (Video)


Im Gegensatz zu dem was die Meisten glauben, ist Fisch inzwischen das Ungesündeste was es gibt. Fisch ist radioaktiv verstrahlt und voll von Giftstoffen.

Allerdings reicht es nicht, den Fischverzehr einzustellen, um diesen Giften aus dem Weg zu gehen. Die Hälfte des weltweiten Fischfangs wird an Nutztiere verfüttert, deren Fleisch für den   Verzehr bestimmt ist. Leider essen immer noch so manche Menschen diese Tierleichenteile und damit sind die unzähligen Krankheiten einfach zu erklären.

In den vielen Fjorden werden jedes Jahr viele Millionen Lachse gezüchtet. Um diese Mengen Zuchtfisch vor Krankheiten zu schützen, werden eine Unmenge von Pestiziden oder Antibiotika an die Tiere verfüttert.

Das nimmt derartige Ausmaße an, dass inzwischen der Grund des Meeres unter den Fischgehegen vollkommen verdreckt ist. Zum Teil türmen sich dort bis zu 15 Meter dicke Schichten mit Ablagerungen in Form von Fäkalien oder Schädlingsbekämpfungsmitteln auf, die dort ihre Schadstoffe ausgasen.

Sogar der Fischverkäufer warnt bereits vor Fisch!

Die Belastung aufgrund verschiedener Gifte in Fischarten, wie speziell dem Lachs, ist inzwischen so gravierend, dass skandinavische Fischverkäufer bereits vor dem Verzehr ihres eigenen Fisches warnen. Sogenannte Fettfische sollten maximal einmal die Woche zu sich genommen werden und Schwangeren wird ganz von Lachs und Co abgeraten.

Dabei sind die Auswirkungen recht vielfältig. Versuche an Ratten haben ein deutlich erhöhtes Risiko gezeigt an Diabetes zu erkranken. Denn aufgrund der Umweltverschmutzung wird die Fettleibigkeit gefördert.

Auch steigt das Krebsrisiko für den Menschen. Genau wie Schwangeren wird auch Krebspatienten von Fettfischen wie Lachs, Hering, Dorsch und Thunfisch dringend abgeraten.

Irgendwie absurd, dass wir das heute freiwillig zu uns nehmen und zudem als Delikatesse anpreisen!

Fisch ist das giftigste Lebensmittel

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Passend hierzu ein Zitat aus der Buchbestsellerreihe "Die klingenden Zedern Russlands"

 Ernährung des Leibes in der wedischen Hochkultur

Die Menschen im wedischen Zeitalter kannten nicht eine Krankheit des menschlichen Leibes. Selbst im Alter von einhundertfünfzig oder zweihundert Jahren blieben sie geistig rege, lebensfroh und absolut gesund. Sie hatten keine Ärzte und Heilpraktiker, von denen es heute eine Menge gibt. Körperliche Krankheiten waren auch deshalb nicht möglich, da die Lebensweise auf dem eigenen Familienlandsitz, dem von ihnen eingerichteten natürlichen Raum der Liebe, völlig den Prozess der Ernährung regulierte. Der Organismus des Menschen war in der nötigen Quantität mit allem Notwendigen und zur besten Zeit für die Einnahme bei bester Planetenkonstellation für die Nahrungsaufnahme versorgt.


Achte einmal darauf dass es in der Natur nicht zufällig so eingerichtet ist, dass im Laufe der ganzen Frühjahrs- und Sommerzeit und im Herbst die verschiedenen Pflanzen in einer bestimmten Reihenfolge reifen und Früchte tragen.


Zuerst kommen die Kräuter, Löwenzahn zum Beispiel, sie sind auch angenehm und schmecken, besonders, wenn man sie mit Winternahrung mischt.


Es reift die frühe Johannisbeere, die Erdbeere nd die Himbeere, die frühe in der Sonne die späte im Schatten, die Süßkirsche, danach die Sauerkirsche und viele andere Früchte, Kräuter und Beeren, wobei jede den Zeitraum auswähle, wo sie des Menschen Aufmerksamkeit mit ihrer ungewöhnlichen Form, Farbe und ihrem Aroma auf sich zu ziehen vermochte.


Ernährungswissenschaften gab es damals noch nicht. Niemand dachte daran, was und wie viel er essen musste und zu welcher Zeit. Aber der Mensch ernährte sich mit allem dem Organismus notwendigem mit einer Genauigkeit bis zu einem Gramm.

Jede Beere, jedes Kraut und jede Frucht hat im Jahr ihren Tag, ihre Stunde und Minute, wo sie für den menschlichen Organismus den meisten Nutzen bringt. Wenn sie wachsen, erfolgt ein Prozess, wobei mit den Planeten des Universums eine Beziehung aufgebaut wird. Wenn sie den Charakter der Erde, in der sie wächst, und der ringsum wachsenden Pflanzen berücksichtigt und den Charakter des Menschen, der sie mit einem Blick beschenkte, bewertet, legt sie fest, was er am meisten braucht. Genau an dem Tag wenn sie bereit ist, dem Menschen zu dienen, wird sie durch die Aufnahme von dem Menschen geehrt, der die Vollendung ihm als Nahrung dienen lässt.

Ich sprach davon, das eine schwangere Frau in ihrem Garten, Ihrem Raum der Liebe, den sie mit dem Liebsten geschaffen hat, neun Monate verbringen muss. Das ist kein geheimnisvoller Okkultismus, darin steckt eine große Rationalität des göttlichen Daseins. Urteile selbst. In der Natur gibt eine Vielzahl von Pflanzen die sogar in der Lage sind, die Schwangerschaft einer Frau ohne Schmerzen abzubrechen. Knoblauch zum Beispiel und Oregano, Wurmfarn und die gemeine Osterluzei und viele andere. Es gibt aber auch Pflanzen, die unterstützen können, das sich die Frucht im Mutterleib harmonisch entwickelt. Welche das sind und in welcher Menge sie eingenommen werden sollen, kann niemand jemals erklären. Das weiß nur er – derjenige, der im Mutterleib ist. Er sorgt nicht nur für sich, sondern auch für für seine Mutter. Daher kommt es, dass eine Frau, die ein Kind geboren hat, oftmals schöner und jünger wird.

Damit es so kommt muss eine schwangere Frau unbedingt in ihrem Garten sein. Jedes Gräschen kennt sie hier und nur für sie wächst die Frucht. Auch kennt sie ihren Geschmack und Geruch. Natürlich werden ihre Wünsche besser als alles andere bestimmen können, wie viel wovon als Nahrung dienen soll.

In einem fremden Anwesen oder Garten ist so eine Genauigkeit nicht möglich. Auch wenn der fremde Garten um ein Vielfaches reicher und Pflanzenwelt vielfältiger wäre. Eine ideale Ernährung in einem fremden Garten wäre auch deshalb nicht möglich, weil eine Frau, bevor sie irgendeine Frucht oder Beere oder Kraut als Nahrung verwendet, diese kostet.

Zum Beispiel einen Apfel, sie wollte einen essen, pflückte ihn und biss hinein. Sie verschluckte ein Stückchen und fühlte gleichzeitig die Untauglichkeit für den Organismus. Sie schadete damit sich und ihrem Kind. Wir konnte das passieren ?

Es liegt daran, dass selbst äußerlich geschmacklich gleiche Früchte in ihrer stofflichen Zusammensetzung unterschiedlich sein können. In ihrem Garten hätte sie sich nicht täuschen können, da sie die Früchte mehrmals schon gegessen hatte. In einem fremden ist der Fehler unvermeidlich.

Welches Wissen und welche Gesetze halfen dem Menschen jener Zeit sich so genau zu ernähren ? Das Fehlen von Gesetzen und Trakaten! Er konnte sich nur auf das göttliche verlassen. Jetzt sagt man das der Mensch ein einheitliches Ganzen mit der Natur ist. Aber worin besteht das ganze jetzt, überleg mal ? Wenn der Mensch nur künstliche Nahrung konsumiert, nur die ihm vom System angeboten wird, weil diese Nahrung für das System bequem ist. Die Essenszeiten sind künstlich vom System festgelegt.

Damals, im wedischen Zeitalter des menschlichen Lebens, entschieden für ihn alles die von Gott geschenkten Gefühle und der Raum konnte das kleinste Gefühl des Hungers befriedigen. Denn die Gefühle des Menschen im Einklang mit seinem Raum der Liebe waren in der Lage, innerhalb von Minuten wie ein vollkommener Automat oder Trakat festzustellen, wann man etwas als Nahrung zu sich nehmen sollte.

Der Mensch ging in dem von ihm geschaffenen Raum, sein freier Gedanke konnte etwas schaffen oder er konnte die Aufgaben des Universums lösen. Rundherum waren Früchte die mit ihrer Schönheit lockten. Intuitiv pflückte er eine davon oder auch zwei oder drei und aß sie, und er lenkte seine Gedanken nicht damit ab, was ihm Gott zum versüßen gegeben hatte.

Der Mensch dachte damals nicht an Nahrung. Er ernährte sich so, wie wir heute atmen. Der von ihm geschaffene Raum löste gemeinsam mit seiner Intuition mit hoher Genauigkeit Aufgaben, wie , wann und wodurch man sicher ernähren soll.

Im Winter trugen die meisten Pflanzen keine Früchte oder Blätter, sie ruhten sich aus. Der Winter ist für Schaffung des kommenden Frühjahres da.

Aber auch im Winter verschwendeten die Menschen keine Gedanken an seine Nahrung, obwohl er keinen Vorrat anlegte. Das alles führten für ihn mit großem Fleiß und mit Liebe die Haustiere aus. Die Eichhörnchen legten eine Menge Vorräte an Pilzen und Nüssen an. Die Bienen sammelten Blütenstaub und Honig. Der Bär grub im Herbst einen Keller und legte Wurzelfrüchte hinein und im zeitigen Frühjahr, wenn der Bär erwachte, kam er zu den Behausungen der Menschen und brummte oder klopfte leicht mit seiner Pforte an die Tür. Der Bär rief den Menschen, der ihm zeigen sollte , welchen Keller er öffnen konnte. Vielleicht hatte der Bär vergessen, wo er die Nahrung vergraben hatte? Oder wollte er nur Gesellschaft haben ? Jeder der Familie konnte zu ihm hinausgehen, und meistens war es ein Kind. Es streichelte den erwachten Arbeitswütigen an seiner Schnauze, ging mit ihm zu dem Platz, der mit einem Stock gekennzeichnet war und stampfte mit seinem kleinen Fuß. Der Bär fing an, an dieser Stelle die Erde aufzukratzen und grub die Vorräte aus. Als er sie sah, freute er sich, sprang in die Höhe, holte sie mit seiner Pfote heraus, aß sie aber nicht als Erster, sondern wartete, bis der Mensch wenigstens etwas mit in seine Behausung nahm.

Der Mensch selbst konnte auch Vorräte anlegen, aber das war keine Arbeit, sondern eine Kunst. In vielen Familien wurden Wein aus verschiedenen Früchten und Fruchtsäfte hergestellt. Dieser Wein war nicht so stark und berauschend wie Wodka. Es war ein Heiltrunk. Der Mensch konnte auch Milch aus tierischer Nahrung verwenden, aber nicht von jedem Tier. Er nahm sie nur von dem, welches als gütig, freundlich und vernünftig galt und das sein Bedürfnis zeigte, den Menschen mit seinem Produkt zu bewirten. Wenn zum Beispiel ein Kind oder Erwachsener der Familie zu einer Ziege oder einer Kuh ging, sie am Euter berührte und das Tier plötzlich auswich, dann trank der Mensch die Milch des Tieres, das nicht teilen wollte, nicht. Das heißt nicht, das das Tier den Menschen nicht liebte. Oftmals war es so das die Tiere auf ihnen unbekannte Art feststellten: Zur Zeit ist die Zusammensetzung der Milch für diesen Menschen nicht gesund.

Die Menschen der wedischen Zivilisation ernährten sich von verschiedener pflanzlicher Nahrung nur aus dem eigenen Garten und von der Nahrung die ihnen die Haustiere brachten. Ein solches Herangehen beruhte auf keinem Aberglauben oder einem Gesetz. Es war die Schlussfolgerung aus vielen Erkenntnissen.

Die Worte kennen und wissen sind nicht ein und dasselbe. Denn wissen bedeutet mehr als kennen. Wissen ist nicht nur Kennen, sondern auch fühlen vieler Erscheinungen, der Bestimmung des göttlichen Werks und Seines Systems durch sich, mit dem Leib und der der Seele.

Jeder Mensch im wedischen Zeitalter wusste, dass die von ihm aufgenommene Nahrung nicht nur den Leib ernährt, sondern auch die Seele mit Bewusstsein füllt und ihm persönlich Informationen aller Welten des Universums bringt.

Deshalb waren die innere Energie und der Scharfsinn des Verstandes und die Geschwindigkeit der Gedanken bei den Leuten um ein Vielfaches höher als die des Menschen von heute.

Die Tierwelt, die Pflanzen, die im Raum der menschlichen Familie lebten, reagierten auf den Menschen wie auf Gott. Die Tiere, Kräuter und Bäume alle lechzten danach, vom Menschen einen zärtlichen Blick oder eine liebe Berührung zu erhalten.

Diese Kraft der Gefühlsenergie erlaubte es überflüssigem Unkraut nicht, im Obst oder Gemüsegarten zu wachsen. Vielen Menschen ist auch heute bekannt das eine Blume plötzlich verwelken kann, wenn sie jemanden in der Familie nicht gefällt. Dagegen kann sie stürmisch aufblühen, wenn sie spürt, dass sie geliebt wird, wenn mit ihr geredet wird.

Daher haben die Menschen im wedischen Zeitalter nie mit einer Harke gearbeitet. Es gibt auch heute noch den Begriff wie böser Blick oder durch den bösen Blick verhexen. Diese stammen aus jenen Zeiten. Diese Menschen vermochten vieles mit ihrer Gefühlsenergie zu schaffen.

Stell dir vor, es geht ein Mann über sein Grundstück. Alles um ihn herum fängt seinen Blick auf. Er schaut auf das Unkraut. Was machst du hier?, denkt er. Das Unkraut wird bald vor Kummer verwelken. Wenn im Gegenteil, jemand dem Kirschbaum zulächelt, wird er mit doppelter Energie den Saft der Erde durch seine Adern laufen lassen.

Wenn jemand aus der wedischen Zivilisation sich auf einen langen Weg begeben musste, belastete er sich nicht mit Essbarem. Auf dem Weg konnte er reichlich Nahrung finden. Wenn er in eine Ortschaft kam und die herrlichen Familienlandsitze sah, konnte er darum bitten, dass man ihm zu essen oder zu trinken gab. Es galt als eine Ehre, dem Reisenden Getränke, Obst und wohlschmeckende Wurzelfrüchte anzubieten.

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Wirklich toll es muss Ziel sein das zu erreichen, anfangen kann man auf seinen Körper, sein Gefühl oder seine Intuition zu hören wann man ist und das auch wenn man Hunger verspürt. Ich versuche das schon eine Weile, man fühlt sich wohler, man merkt das viel Zeit verschwendet wird, man genießt das Essen mehr. Ich esse meist nur einmal am Tag trotz arbeit, wenn man dann beobachtet was andere jeden Tag verschlingen aus langer weile oder den Vorgaben unseres Systems ist das schon fast eklig. Man könnte noch vieles mehr schreiben. Aber ausprobieren sollte man es, sich selbst fragen warum esse ich gerade, eine Anmerkung der Darm ist eines der wichtigsten Organe... Er braucht seine Erholung.

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