Öffentliche Anzeige

des Verbrechens an eine schwangere Frau

Die folgende Anzeige wurde der Redaktion eingereicht mit der Bitte das Volk der Preußen und die Völkergemeinschaft über mehrere Verbrechen zu informieren !

Von A.J.

Überfall am Mittwoch, den 01.11.2017

Am Mittwochmorgen stand ich recht früh auf, da ich schwanger bin und unter heftigen Begleiterscheinungen litt. Dazu zählt Übelkeit, Durchfall und kurzzeitiger Schnupfen.

Daher legte ich mich nach einem Toilettengang in das Wohnzimmer und versuchte eine kleine Schale Müsli. Dazu las ich ein Buch und entspannte dabei.

Plötzlich klingelte es an der Tür. Mir ging es allerdings schlecht, sodass ich nicht aufmachte. Nach weiterem Klingeln und Klopfen, habe ich mich schon gefragt, was das soll und wie unhöflich das ist. Dann erklang eine Stimme, die sagt:“ Wir wissen, dass sie da sind, machen sie auf oder wir verschaffen uns Eintritt.“ Daraufhin schlurfte ich zur Tür und machte auf. Zwei Polizisten stellten meine Identität fest, indem sie sagten, dass ich meinem Bruder ähnlich sehe. Daraufhin zeigten sie ihren Dienstausweis und gaben mir fünf Minuten um dann mitzufahren. Dann fragten sie nach einem Herrn Patock, ob dieser hier wäre. Ich murmelte und sagte schließlich ja. Ich vergaß in der Aufregung, dass Herr Patock ja nur ein Wertpapier ist, dass gar nicht im Hause war. Dann hatten die Polizisten Respekt vor den Hunden, die ich dann in den Garten brachte. Ich beeilte mich also, kämmte die Haare, zog mir etwas an, putze mir die Zähne und füllte mir eine Wasserflasche ab. Ich wies auch darauf hin, dass mir übel ist und es mir nicht gut gehe und sie ggf. anhalten müssten. Ich stellte auch klar, dass ich ein Mensch bin und sie mich festgenommen haben. Sie bejahte.

Im Auto setzte sich ein Herr neben mich. Ich fragte, auf was ich nun gefasst sein müsste. Die Herren sagten, dass ich vorgeführt werde, da ich den letzten Termin verpasst hätte. Ich klärte sie auf, dass der Termin aufgehoben wurde!!

Dann sagten sie, dass wohl der Thomas Patock auch einen Termin hätte, ob ich davon etwas wüsste. Ich druckste rum, da ich das wirklich nicht wusste. Ich sagte auch, dass ich nur von Herrn von Wedenland sprechen könnte. Weiteres wussten die Polizisten auch nicht. Der Rest der Fahrt verlief schweigend und ich konzentrierte mich darauf meinen Mageninhalt bei mir zu behalten. In Soltau stiegen wir aus. Ich machte klar, dass ich nur unter Zwang dieses Gebäude betrete, sie mich zwingen müssten und dass ich krank bin. Auch dies bestätigten sie. Ich musste nun also eine Treppe steigen und wieder runter, da wir in einem falschen Gebäude waren. Wir mussten also um die Ecke gehen. Dabei kamen wir an dem Polizeiauto vorbei. Der Fahrer scherzte und fragte seinen Kollegen, wer denn so geparkt hätte. (Es war wirklich schlecht eingeparkt). Woraufhin ich antwortete: Solle doch nochmal jemand über die Frauen lästern. Der Fahrer verstand dies akustisch nicht und drehte sich um und fragte mich gereizt, was ich gesagt hätte. Dies erklärte ihm dann sein Kollege. Im anderen Gebäude mussten wieder Treppen gestiegen werden. Und auch wieder herunter, da wir wieder verkehrt waren. Ein Angestellter Südländer brachte uns dann zum gesuchten Zimmer. Beim heruntergehen, versuchte ich die Polizisten auf die Absurdität aufmerksam zu machen und fragte sie, ob sie Asterix und Obelix kennen würden und den Abschnitt, an dem der Passagierschein gesucht wird. Der eine Polizist kannte es und nannte „Sie meinen Passagierschein 38“ Ja genau!

Wir kamen dann in einem Flur an und die Dame, die mich empfangen sollte war nicht da. Ich setzte mich hin, während die beratschlagten, wann die Frau denn mit der Arbeit beginne. Gegen Zwölf sagten die Angestellten, nein um neun sei der Termin die Polizisten. Nach einigem Gerede wurde also gewartet. Ich wurde missachtet und keines Blickes gewürdigt. Die Frau kam an und begrüßte die anderen, mich nicht und sagte sie bräuchte noch einen Augenblick um das Protokoll auszudrucken. Wir warteten. Nach kurzer Zeit öffnete sich ihr Büro und ich wurde unter Zwang hinein zitiert. Ich stellte mich in den Raum. Frau Schülter sprach dann mit den Polizisten und schickte sie weg. Wir waren dann alleine. Ich klärte sie dann über mein Gemütszustand auf, dass ich schwanger bin, es mir nicht gut geht und ich das Baby von Herrn von Wedenland meinem Verlobten erwarte und nichts mehr sagen würde. Sie fragte mich, ob ich zu dem allen gezwungen werde. Ich machte keine Aussage dazu. Ich dachte je weniger desto besser. Ich stellte übrigens auch klar, dass ich Alexandra, ein Mensch aus Fleisch und Blut bin. Sie schrieb dann einige Sachen auf und fragte mich, ob ich einverstanden wäre. Ich versicherte ihr, dass ich Thomas von Wedenland meine und nicht den anderen Namen, den sie einfach aufschrieb! Sie versuchte mir dann zu erklären, dass sie Herrn von Wedenland anders nenne. Ich erklärte: Ich aber nicht. Dies nahm sie dann noch auf. Sie forderte mich dann auf, mich auszuweisen, sonst wäre dies eine Ordnungswidrigkeit. Sie drohte also mir als Mensch. Ich sagte ihr, dass ich unter Zwang und nicht freiwillig festgenommen und mitgenommen wurde, mir es dabei nicht gut ging und mir kaum fünf Minuten blieben und ich absolut nichts dabei hätte. Ob sie das versteht? Sie fragte mich dann, ob ich in der Bahnhofstraße wohne. Ich nickte und bat sie dies in Anführungsstrichen aufzuschreiben. Sie fragte warum. Antwort: Weil ich mir diese Adresse für mich erdacht habe. Ob ich die Stadt nennen könne. Ja, sagte ich, ich wohne in Munster an der Örtze. Auch dies schrieb sie falsch auf. Sie gab mir das Schriftstück zur >Unterschrift. Ich klärte sie auf, dass ich kein Zeuge bin. Das interessiere sie nicht und sie wolle nicht mit mir darüber diskutieren. Ich solle unterschreiben, sonst ist dies eine Ordnungswidrigkeit. Ich nahm den Kugelschreiber und setzte eine Paraphe darunter. Sie fragte, ob dass meine Unterschrift sei, ich sagte nichts. Ich könne dann gehen. Ich bin ohne ein weiteres Wort gegangen. Zwischendurch war mir übrigens sehr Übel, sodass ich mich kaum konzentrieren konnte, denn ich wollte mich nicht unbedingt dort übergeben. Draußen wartete ein Polizist mit Schlagstock und Pfefferspray, der bereit stand um mich ggf. mit in Haft zu nehmen. Als wäre ich eine Schwerverbrecherin. Unglaublich.

Nun stand ich also schwanger und krank ohne Geld in Soltau. Zum Glück gibt es richtige Menschen und Freunde die einem helfen. Herzlichen Dank für das Freundschaftstaxi und die Telefonate von meinem Verlobten.

Zurück bleibt ein beraubter und gekränkter Mensch in seiner Würde und Göttlichkeit. Geboren wird ein Kind, dass diese unschöne Erfahrung mit mir teilt.

Ich zeige hiermit Frau Schülter an, mich in meiner Freizeit bzw. Genesungszeit beraubt zu haben, mich gezwungen zu haben und somit Gewalt über eine schwangere Frau angewendet zu haben, ohne sich auch nur eine Sekunde über mein Wohlbefinden zu informieren. Eine Frechheit. Ich zeige an, dass ich gedemütigt wurde, belogen wurde und gezwungen wurde unter Androhungen zu folgen.

Ende


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