Auszug aus dem Buch

Anastasia -

DAS WISSEN DER AHNEN

 
Ein Leben ohne Raub und Diebstahl


Unter den Menschen der wedischen Zivilisation gab es innerhalb von Jahrtausenden ihrer Existenz nicht einen Überfall, Diebstahl oder auch nur Schlägereien. Selbst Schimpfworte fehlten im Lexikon. Es gab keine Gesetze zur Bestrafung solcher Handlungen.

Gesetze können Missetaten niemals einschränken. Aber das Wissen und die Kultur der Weden ließen keine Konflikte in ihren zwischenmenschlichen Beziehungen zu.

Überlege selbst, Wladimir, jede Familie, die auf ihrem Familienlandsitz wohnte, wusste doch, wenn es mit jemandem, auch nur einem Fremden, zu einer Unannehmlichkeit auf dem Familienlandsitz oder daneben kommt, auch am Rande der Ortschaft, dann leidet der ganze Raum darunter.

Die aggressive Energie der Universums hat Einfluss auf alles darin Wachsende und Lebende. Die Energiebilanz ändert sich. Die aggressive Energie kann wachsen, sich auf Erwachsende auswirken, auf Kinder, die Nachkommenschaft kann Leiden davontragen.

Wenn der vorbeigehende Wanderer dagegen ein Gefühl der Freude hinterlässt, erstrahlt der Raum in noch größerer Schönheit.

Außerdem war der Mensch, der in eine Ortschaft kam, physisch nicht dazu in der Lage, in einem Garten, der jemanden gehörte, eine Frucht zu essen, die er aus eigenem Antrieb gepflückt oder aus der Erde geholt hatte.

Die Menschen der wedischen Kultur waren sehr empfindsam. Ihr Organismus konnte sofort den erheblichen Unterschied zwischen einer selbstgepflückten und einer ihm dahergebrachten Frucht unterscheiden. In den modernen Geschäften haben die Nahrungsmittel oft nicht den Duft und den Geschmack des ursprünglichen Produkts. Sie haben keine Seele und sind dem Menschen gegenüber gleichgültig. Sie gehören keinem und halten niemandem die Treue. Sie sind verkäuflich.

Würde der moderne Mensch die Nahrungsmittel, die es im wedischen Zeitalter gab, kosten und vergleichen, würde er die modernen Lebensmittel nicht mehr essen können.

Dem Wanderer wäre es nicht in den Sinn gekommen, etwas Fremdes zu nehmen, ohne um Erlaubnis gebeten zu haben. Jeder Gegenstand, selbst ein Stein, birgt in sich eine Information, und nur die Familie, die auf dem Landsitz lebte, wusste welche.

Jeder Familienlandsitz der wedischen Zivilisation war eine unzugängliche Festung für alles Böse jeglicher Form und gleichzeitig war es für die Familie, die darin lebte, wie der Mutterleib.

Hohe Festungsmauern baute keiner, der Familienlandsitz war mit einer lebendigen grünen Hecke eingefriedet. Diese Hecke und alles dahinter wachsende schützte die Familie vor allen Angriffen negativer Erscheinungen für den menschlichen Leib und die Seele.

Ich hatte dir schon erzählt, dass die Verwandten früher nur im eigenen Garten oder im Wäldchen des eigenen Familienlandsitzen die Körper der Einschlafenden beerdigten.

Diese Menschen wussten. Die menschliche Seele ist ewig, aber auch die materiellen Körper können nicht spurlos verschwinden. Jeder Gegenstand, auch wenn er äußerlich als Seelenlos erscheint, trägt in sich viele Informationen des Alls.

 
In der göttlichen Natur verschwindet nichts einfach irgendwohin. Es verändert nur seinen Zustand und sein Aussehen. Die Körper der Einschlafenden deckte man nicht mit Steinplatten ab und auch die Stellen, an denen sie beerdigt wurden, wurden nicht gekennzeichnet. Ein großes Denkmal war für sie der Raum, den sie mit ihrer Hand und ihrer Seele geschaffen hatten.

Indem sie ihren Zustand veränderten, zogen die Körper, die keine Seele mehr hatten, die Bäume, Gräser und Blumen auf. Dazwischen liefen die geborenen Kinder. Alles ringsum liebte die Kinder ! Der Geist der Vorfahren schwebte über diesem Raum. Er liebte und beschützte die Kinder.

Die Kinder verhielten sich zum Raum ihrer Heimat mit Liebe. Der Gedanke erzeugte keine Illusion über die Endlichkeit des Lebens. Das Leben des Weden ist unendlich.

Die aufgestiegene Seele, die alle Dimensionen des Alls durchlaufen hat, die verschiedene Ebenen des Daseins aufgesucht hat, wird wieder in menschlicher Form verkörpert.

Im Garten, in der Heimat aufgewacht, lächelt das Kind erneut. Der ganze Raum erwidert sein Lächeln. Der Sonnenstrahl, der Wind, der mit dem Laub raschelt, die Blume und der weite Stern hauchen mit Begeisterung: „ Wir sind eins, von dir verkörpert, Kind des Göttlichen Seins.“

Auch heute gilt die Bitte älterer Menschen, die in der Fremde leben, als unerklärlich: „ Wenn ich sterbe, begrabt mich bitte in der Heimat“.

Diese Menschen spüren intuitiv, dass nur die Heimat in der Lage ist sie auf die Erde, in ihrem paradiesischen Garten zurückzuholen. Dir Fremde stößt die Seelen ab.

Die Menschen sind bestrebt, ihre Körper in der Heimat bestatten zu lassen. Darum bitten ihre Seelen schon sein Jahrtausenden. Aber kann man etwa einen Friedhof als Heimat bezeichnen, gleich, wo er sich befindet ?

Friedhöfe sind vor nicht allzu langer Zeit entstanden, mit dem Ziel, die menschlichen Seelen durch die Hölle zu zerreißen, sie zu erniedrigen, zu versklaven, sie zu Verbeugung zu zwingen.
Friedhöfe ähneln …. Sie sind wie Halden, wo die Leute ihren nutzlosen Kram hinbringe. Über dem Friedhof quälen sich die Seelen der Einschlafenen. Die Lebenden haben Angst vor Friedhofsplätzen.

Stell dir einen Familienlandsitz jener Zeit vor. Auf ihm sind die Körper vieler Generationen begraben. Jeder darauf lebende Grashalm ist bestrebt, die dort Lebenden zu liebkosen, für den Leib des Menschen nützlich zu sein.

Für Menschen mit bösen Absichten wird jeder Grashalm und jede Frucht im Garten plötzlich giftig. Daher hatte niemand auch nur den Gedanken irgendetwas von sich aus zu nehmen.

Es ist nicht möglich, sich mit Gewalt eines Familienlandsitzen zu bemächtigen. Man kann ihn für kein Geld der Welt kaufen. Wer wird sich an etwas vergreifen, was denjenigen zu vernichten in der Lage ist ?

Jeder war bestrebt, seine herrliche Oase selbst zu schaffen. Der Planet wurde mit jedem Jahr schöner.

Wenn der Mensch heute von oben auf eine moderne Stadt schaut, was sieht er dann ? Berge künstlicher Steine bedecken die Erde. Häuser wachsen in die Höhe und in die Breite. Bald hier, bald da verdecken steinerne Landschaften immer größere Räume. Es gibt kein reines Wasser, die Luft ist verschmutzt. Wie viele glückliche Familien leben inmitten der steinernden Riesen?

Nicht eine, wenn man die modernen mit den Familienlandsitzen der wedischen Kultur vergleicht. Mehr noch: Inmitten der künstlichen Steinwüsten leben die Familien nicht sie schlafen.

Dennoch irrt in ihrem hypnotischen Schlaf im Körper eine lebende Zelle als Körnchen umher. Bald erstarrt es, bald wirft es sich hin und her, berührt dabei Tausende und Abertausende andere, und die lebende Zelle versucht, die schlafenden zu wecken. Man nennt sie – den Traum. Sie weckt diese schlafenden Zellen auf! Dann werden die Familien wieder herrliche Oasen auf der Erde schaffen.

Es wird wieder so werden, wie es einmal war. Wenn man von oben auf die Erde schauen wird, wird der Blick von vielen lebendigen Bildern verzaubert werden und jedes herrliche Bild wird bedeuten, dass an dieser Stelle die Hand eines erwachten Weden die Erde berührt hat. Wieder wird eine glückliche Familie in ihrer Heimat leben, Menschen die Gott kennen und den Sinn und Zweck des Lebens.

Die Weden wussten, wozu es am Himmel Sterne gibt. Unter ihnen waren viele Poeten und Künstler. Es gab keine Feindschaften der Ortschaften untereinander. Es gab keine Gründe für Raub und Überfälle. Es gab keine Amtstrukturen. Auf den Territorien der jetzigen Länder Europas, Indiens, Ägyptens und Chinas erblühte die Kultur der Wedrussen und es gab keine Grenzen zwischen den verschiedenen Territorien. Es gab weder große noch kleine Herrscher. Die Aufeinanderfolge großer Feste war die natürliche Verwaltung.

Die Menschen des wedischen Zeitalters verfügten über Wissen zum Weltaufbau in viel größerem Maße als der moderne Mensch. Ihre innere Energie ermöglichte es, das Wachstum der einen Pflanze zu beschleunigen und das einer anderen zu verlangsamen.

Die Haustiere waren darauf bedacht, die Befehle des Menschen auszuführen, nicht um Essen zu bekommen, das auch so reichlich vorhanden war, sie wollten vom Menschen als Auszeichnung die von ihm ausgehende wohltuende Energie erhalten.

Auch jetzt ist das Lob eines Menschen für jeden angenehm den Menschen, das Tier und die Pflanze.

Aber früher war die Energie der Menschen unermesslich größer, zu ihr strebte alles buchstäblich wir zur Sonne.


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