EIN FESTIVAL SOLLTE SEIN WIE EINE MUTTER DIESE SORGT STETS FÜR ALLE IHRE KINDER !

EIN FESTIVAL SOLLTE SEIN WIE EINE MUTTER

DIESE SORGT STETS FÜR ALLE IHRE KINDER !

Liebe Mitmenschen hiermit beantworte ich die folgende Frage

von Iris öffentlich die auch mir wiefolgt gestellt wurde !

Liebe Barden.

Durch Eloas (& indirekt Estephan) angesprochen, beschäftigt mich die Frage, wie Barden ihren Unterhalt bestreiten können. Wie weit bin ich als Festhüterin dafür zuständig?
Zu mir: Die Menschen, die ein Fest ausrichten, tragen sich häufig durch die eigene familiäre Haushaltskasse - ebenso wie die Barden. Das sind Bereiche, die häufig im Nebulösen liegen.
Durch meinen Erfolg mit diesem Fest wurde an mich die Frage herangetragen, ob die Barden auf das von mir erschaffene tragfähige Schiff aufspringen können.
Dazu möchte ich sagen, dass ich viele Jahre gebraucht habe, um dieses Schiff fahrtauglich zu bekommen. Neben der Festarbeit an sich. (Übertragen: es ist eine Sache, ein guter Barde zu sein. Eine zweite Seite, davon den eigenen Unterhalt bestreiten zu können. - Das erfordert dann eine weit größere innere Spannweite.) Bis etwa drei Wochen vor dem Fest sah es so aus, dass es die übliche Nummer wird: ich blute. Ich zahle die Burg zu all der Arbeit (seelisch, herzlich, kommunikativ, zeitlich, finanziell & organisatorisch) noch obendrauf. Und diese Last der Ungewissheit habe ich länger als ein Jahr getragen. (seit Vertragsabschluß mit der Burg im August 2013) Und ich finde es mehr als nur verständlich, dass ich mit diesem Fest für mich und alle die sorge, die mir auf diesem dornigen steinigen Weg, der elf Jahre erheblicher Teil des Zentrum meines Seins war, beistanden. Wobei der Gewinn des Festes dafür in keinster Weise ausreicht. Der Erfolg & auch die öffentliche Zustimmung während meiner Rede geben mir einfach das Zeichen, dass es funktionieren kann. Die Frage ist nun die, ob es in der Zukunft eine Beteiligung der Barden geben sollte oder nicht. Wie die - wenn ja - zu gestalten ist. Wenn das Fest in sich nicht funktioniert, können die Barden so gut sein, wie sie wollen - das ändert dann wenig. Anders herum: wenn das Fest wunderbar ist und die Barden nicht so gut sind - dann fehlt dem Fest ein Licht. Die Frage ist auch: wie bestimme ich als Festhüterin den Wert einzelner Barden? Es kann ja schwerlich so sein, dass alle, die sich zu diesem Beruf hingezogen fühlen, von einem Fest gefördert werden. Wo ist da eine Grenze? Muss ich das überhaupt? - Wieso sollen Barden gefördert werden und die anderen Partner des Festes nicht? - Die mit ebenso viel Herzblut & sehr langen Ausbildungen kommen. Um allen einen Unterhalt geben zu können, würde das Eintrittsgeld in Dimensionen kommen, die ein Fest unmöglich machen. Sollten Barden selbst herausfinden, wie sie ihren Unterhalt bestreiten können? Läuft es auf eine vollständige Selbständigkeit hinaus? Was ist richtig? Wie soll unsere Zukunft aussehen? 
Um damit in eine tiefere Meditation gehen zu können, teile ich Euch meine Fragen dazu mit und bitte Euch um Eure Gedanken dazu. Vielleicht kennt Ihr von einem Fest eine gute Regelung oder habt selbst eine gute Formel, die uns unsere Zusammenarbeit in der Zukunft leicht macht oder noch besser: die den Barden - auch in der Zukunft - den Weg weist. Wobei ich an dieser Stelle ebenso die Poeten & Musikanten, die zum Tanz aufspielen meine. Noch zur Erklärung: ich bin bereit, meine über viele Jahre erarbeitete "Festformel" weiter zu geben. So, dass alle Feste der Zukunft, die das möchten, darauf zurück greifen können. Und es wäre schön, wenn es darin auch eine Klarheit bezüglich der Barden gibt. Zu der ich Euch hiermit einlade. Wenn Du magst.
In der Hoffnung, dass wir zusammen etwas Schönes erleuchten.
In Liebe 
Iris*

Iris Wetzig 
Familienlandsitz Landolfswiese

ANTWORT

TEILEN führt zum Wohlstand für ALLE

Die Barden sind die Publikumsmagneten das ist in der gesamten Musikbranche ebenso. Mit der Musik steht und fällt ein Festival das sollte nun erst einmal ganz klar sein !

Barden haben sicherlich viele Jahrzehnte Lieder und Emotionen gesammelt und das meist fernab von den Realitäten die Sie ein Normalarbeiter kennt.

Barden sind Druiden der höchsten Schule und vollgeladen mit erlebten Emotionen beider Seiten um anderen die unguten Seelenentwicklungsschritte zu ersparen, tun diese Ihren Dienst am nächsten, und holen den einen oder anderen mit Ihrer Weisheit aus der Dunkelheit heraus !

Barden geben HOFFNUNG

denn

Barden - Musik ist nicht nur HEILSAM !

Diese Druiden sind meist finanziell nicht gut bestellt da Sie Ihr Herzblut in die Informationssammlung sowie in die Kompositionen stecken und Sie lernen nicht nur das Spiel sondern auch die Texte um vor dem Publikum bestehen zu können waren Barden meist viele Jahre in Wäldern, Städten, fernen Welten auf Wanderschaft unterwegs ohne Geld und Sachbezüge !

Barden sind die meist bekämpften Weisheitshüter überhaupt da diese die Wahrheit verkünden !

Nicht leichtfertig

sollte sich jeder Barde nennen

das nur so nebenbei

Wenn Barden wenigsten Ihre Anfahrtskosten und die Übernachtung nicht auch noch selber tragen müssten wie beim ersten Anastasia Festival dann wäre schon etwas ehrenhaftes geschehen.

Denn Kost und Unterkunft sollte für Barden und der Bardencrew FREI sein wie auch für jeden anderen Referenten das gehört sich einfach so.

Als Beispiel habe ich selber nun über 800 Euro nur rein investiert und meine Crewmitglieder wurden auch noch angezählt auf keine nette Art und Weise. Das fand ich persönlich sehr schade !

Jeder FESTIVALAKTIVIST sollte mitentscheiden denn jeder auch andere Druiden ob nun der Korbflechter oder der Schnitzer sollten ebenso an dem gemeinsamen Kuchen fair beteiligt werden. Jeder hat viel gearbeitet und jeder hat daher Anspruch auf seinen Anteil wobei es dabei keine Rolle spielt ob am Gewinn oder Verlust !

Es kann natürlich nicht sein das Iris das gesamte finanzielle Risiko trägt auch das muss zuvor auf alle Festivalbetreiber aufgeteilt werden doch ebenso die Gewinne !

Offene Kommunikation also ehrliche offene Buchhaltung ist hier ein wichtiger Schritt damit jeder genau prüfen kann was läuft. Ich kenne aus der Erfahrung genug Festivalbetreiber von denen ich persönlich und andere nun zu Hauff betrogen wurden.

Man schob die Barden als Publikumsmagneten vor diese luden Ihre Fans ein und dann standen die Barden nach der Veranstaltung nackt da und hatten nur investiert. So etwas sollte der Vergangenheit angehören.

Wenn man ein Festival "ANASTASIA" Festival nennt kommt eine weitere energetische Geschichte dazu denn so einen Namen sollte nicht wie der von Jesus ständig beschmutzt werden. Anastasia lehrt die wedische Lebensweise und wünscht sich WOHLSTAND für alle. Daher ist es nur Ratsam das ALLE BETEILIGTEN demokratisch entscheiden und man erst auseinander geht nach einem Fest wenn alle zufrieden sind.

Ein Abschlusstreffen aller Aktivisten sollte nach jedem Festival stattfinden und dort sollte die Aufteilung des Kuches erfolgen. Vielleicht verzichten sogar alle auf ein Stück vom Kuchen und sagen es wird für weitere Veranstaltungen genommen oder, oder, oder ..

Solange dort womöglich gestritten wird, wird der Raum einfach nicht verlassen so kann man in eine schöne Zukunft aufbrechen !

Außerdem kann man ein zu Ende geführter Streit wo jeder in Ruhe seinen Standpunkt und damit sein Wissen mitteilt für alle sehr Heilsam sein denn man wird dadurch vieles mehr erfahren als man sich selber vorzustellen in der Lage gewesen wäre !

So werden sich danach alle GUT fühlen und diese Art von Festival könnten gigantische energetische Ausmaße annehmen.

Jammern und Klagen sollte hier niemand

sondern zusammen alles teilen ob nun den Verlust oder den Gewinn denn nur dann ist ein Festival ein wahrer Erfolg !

So ein Weg lässt eine Zusammenkunft zu einer harmonischen Familie zusammenwachsen.

Hier ein sehr wichtiger Beitrag von den Vortagen zum Thema

GERECHTIGKEIT

 

HOLT EUCH EURE HEIMAT ZURÜCK

GERECHTIGKEIT

im unternehmerischem Sinne

Grundsätzlich sollten immer alle Beteiligten, bei zusammen durchgeführten Brauchtumsfesten, Festivals, Seminaren etc. an den möglichen Gewinnen oder auch Verlusten gerecht beteiligt werden ! Dafür ist eine offene Kommunikation sehr wichtig denn jeder Mitschöpfer/in sollte wissen welche Ausgaben im Vorfelde geflossen sind und welche Einnahmen erzielt wurden.

OFFENTHEIT lässt VERTRAUEN entstehen !

Vertrauen führt zu einer Stärkung

des Stammesbewusstseins !

Nach einer Begegnung ( Festival ) sollten alle Beteiligten eines Festes noch mal in dem internem Kreis zusammenkommen und die Verteilung, von Gewinnen oder Verlusten, so vornehmen sodass jeder AKTIVIST damit einverstanden ist. Erst bei Einigkeit geht jeder Beteiligte wieder seiner eigenen Wege.

EINIGKEIT !

Menschen gehen so dann immer in FRIEDEN auseinander ohne einander etwas zu neiden oder sich betrogen zu fühlen oder ungerecht behandelt !

GIER von einigen wenigen ist eine sehr ungute Energie welches eine Gruppe von Menschen von innen heraus zerstören würde, daher ist es unbedingt wichtig eine offene Kommunikation im Bereich der Finanzen zu führen, um in eine harmonische Zukunft zu streben oder im Jetzt und Hier Glücksgefühle erleben zu können !

WOHLSTAND FÜR ALLE

DoctorFood, beispielsweise, ein Bio / Veganes Cateringunternehmen arbeitet nach diesem wedischem Modell seit über 4 Jahren und das war und ist der Grund warum alle Beteiligten sich wohl und gleichermaßen Respektiert fühlen und fühlten. Jeder Gast des Übernehmens konnte daher auch stets eine sehr liebevolle Energie erspüren die vor allem von Freude an der Sache herrührte.

DoctorFood ist eine Stiftung im Königreich Preuszen / Deutsches Reich im Staatenbund der Königreiche Wedenland. Es gibt im Staatenbund der Königreiche Wedenland / Deutschen Reich / Königreich Preuszen keinerlei Steuerpflicht um die Vielzahl der Parasiten wie der dämonischen EU, BRD etc. niemals in irgendeiner Form zu unterstützen. Denn genau diese genannten Organisationen doch noch viele mehr sind verantwortlich für eine Vielzahl von Leid durch durchgeführte Kriege auf der von mir geliebten Erde und daher müssen diese, in Ihrem dämonischem Treiben, durch das STOPPEN des Geldflusses, gänzlich zerstört werden.

Rüge an das Projekt Grabow

Die EU ist eine Vereinigung dämonischer Energien mit dem Ziel der Unterwerfung aller Stammes - Völker. Der Bestand NATIONALER KLEINSTAATEN ist allerdings das Wesentliche um in eine friedvolle Zukunft zu streben. Denn die Überlebenschance für den Kulturreichtum ist nur dadurch gewährt wenn sich nationale Kleinstkönigreiche erhalten oder erhalten werden.

VORSICHT !

Die EU versucht gerade Bodenrechte zu erschleichen also in Anspruch zu nehmen, völkerrechtlich anerkannte Staaten wie das Königreich Preuszen, Bayern, Sachsen, Württemberg zu unterwandern. Auch Anastasia Leser sind teilweise auf einem ganz schrecklichem Weg indem diese Verträge mit der EU eingegangen sind welche das Ziel haben Nationalstaaten zu zersplittern !

Als König von Preuszen, Rüge ich hiermit Öffentlich, das Projekt Grabow um auch die EU hiermit in die Schranken zu verweisen. Aufgrund von mangelnder politischer Bildung die unserem Stammesvolk systematisch aufoktroyiert wurde könnten nun vereinzelt Mitmenschen in die EU Falle tappen. Das sollte und darf allerdings niemals zugelassen werden ! Stellvertretend für das Stammesvolk der Preuszen wehren wir uns hiermit gegen den Versuch einer Zersplitterung des Königreiches Preuszen durch clever eingefädelte Ideen der EU - Fuktionäre ! Alle Verträge mit der EU sowie BRD sind ungültige Regelwerke da diese gegen die guten Sitten der Staatsverfassung eindeutig verstoßen !

Das Gesetz für STAMMESSIEDLER welches auch im Königreich Preuszen gilt gibt jedem Stammessiedler die Möglichkeit 1 - 1,3 Hektar Land kostenfrei zu erhalten um dort einen Familienlandsitz nach Anastasia aufzubauen !

Um dieses Gesetz in der Praxis schnellstmöglich umzusetzen

sollte jeder Stammesangehörige,

für seine Freiheit

zum Wohle des gesamten Stammes,

auf der geistigen Ebene,

mit allen zustehenden Mitteln sowie Möglichkeiten,

liebenswert kämpfen !

Eine BODENREFORM mit dem Ziel Familienlandsitzsiedlungen entstehen zu lassen ist eines der wichtigsten politischen Bestrebungen im Staatenbund der Königreiche Wedenland. Wie die Bodenreform durchgeführt wird ist unter anderem hier im Internetradio öffentlich besprochen.

Die Erde ist aus der Prostitution gänzlich GLOBAL nun umgehend zu befreien und dafür ist es erforderlich kompromisslose Schritte zu gehen die jedem Stammessiedler die FREIHEIT zu erleben ermöglichen wird !

Freiheit

bedeutet sich selbstständig AUTARK

aus dem eigenem Garten ernähren zu können

ohne jemals wieder irgendeine Form des Geldes anfassen zu müssen !

Video - Link : https://www.youtube.com/watch?v=cUSazICuBiM

Der Staatenbund der Königreiche Wedenland ist dafür gegründet wurden die GUTEN WERTE einer jeden NATION auf der geistigen Ebene zu schützen und somit die Artenvielfalt über alle Dimensionen hinweg zu erhalten.

Wir wollen keine kriminelle Einheitswelt

sondern schätzen die Vielfältigkeit

des Lebens in guten Sitten !

Alle Mitmenschen sind aufgerufen sich an die GUTEN SITTEN der Staatsverfassung des Staatenbundes der Königreiche Wedenland zu orientieren und diese durch die Gedanken zu stärken um schon bald den ersehnten Frieden zuammen erleben zu können.

Mitmenschen die Ihre majestätische Kraft in Anspruch nehmen wollen und dadurch Verantwortung übernehmen möchten, für Ihr Stammesvolk, sind eingeladen die Tafel der Könige zu besuchen und an dieser womöglich einen Platz fortwährend einzunehmen.

Anastasia Zitat :"

Wenn sich ein Mensch nicht der ihm von Gott verliehenen Fähigkeiten bewusst ist, so drosselt er dadurch seine majestätische Kraft und gerät unter den Einfluss fremder Formen, die ihre Vorhaben realisieren, bis zur Vernichtung seiner selbst, seiner Familie, seines Stamms, seines Staates und des gesamten Planeten.

Die Bücher der klingenden Zedern Russland

kostenlos zum lesen

HIER

Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Bitte senden Sie Ihre Frage an den Kaiser des Reiches

Hehpacha@yahoo.de

Herzensgrüße von

Dr. Thomas Patock von Wedenland

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Hierauf antworten

Antworten auf diese Diskussion

Lieber Thomas,

ich habe Deine Ausführungen erhalten und gelesen
Hier mein Brief an Iris zur Kenntisnahme
von Herzen alles gute und Danke für Deine Arbeit
Eloas

Liebe Iris,
ich würde Dir und allen Barden gerne schreiben.
Du hast verdeckte Adressen genommen, so dass ich nicht antworten kann.
Bitte sende in Zukunft doch offen, wenn Du uns alle meinst.

Zu Dir selbst kann ich sagen -
Ich habe mit meiner Musik im Laufe der letzten 15 Jahre über 1,5 Mio Euro verdient und die hälfte dieser Summe in gute Zwecke gestiftet.
Wir haben zusätzlich einige große Preise gewonnen und auch das floss in gemeinnützige Quellen.
150.000 Euro habe ich in die von uns gegründete Bardenstiftung gegeben. Davon haben einige Barden um mich herum Projekte verwirklichen können und in besonderen Zeiten mit keinen Einkünften ein Grundeinkommen bezogen.
Da ich kein Freund von Zinsen bin, hat sich der Betrag dann erschöpft.
Seit ich beschlossen habe die Bardenbewegung in Deutschland zusammenzuführen, stehen mir die großen Bühnen nicht mehr ohne weiteres offen.
Die Musikindustrie hat eine starke Lobby.
So wird in Zukunft die Stiftung die Möglichkeit sein, dass wir Barden uns selbst helfen - vielleicht schon beim nächsten Festival der Barden und Poeten oder dem Fest der Bäume oder auch eben dem Anastasia festival

Als ich dieses Jahr beschlossen hatte das Anastasia-Festival zu unterstützen in dem ich deutschlandweit über unseren großen Verteiler informiert habe das ich da spiele, dann mache ich das aus meiner Hingabe für die Sache heraus.
Meine Mitarbeiterin sagte, dass sie von 117 Menschen mails bekam, die Ihr sagten dass sie sich beim Anastasia-Festival anmelden würden. Sie hat den Kontakt dann hergestellt.
Du sagtest mir ja es hätten sich erst 70 angemeldet.
So darfst Du wissen, dass der monetäre Erfolg der Nachricht mit zu verdanken ist, dass ich dass unterstützt habe.
Und wenn ich Dich dann  darum bitte, den Vollerwerbs-barden einen symbolischen monetären Wert zu schenken, dann mache ich das, um Dich darauf aufmerksam zu machen, das wir alle zum Erfolg des Festivals beigetragen haben.
Jeder von uns hat jahrelang auf dieses Fest innerlich hingearbeitet.
Ich habe bei anderen größeren Veranstaltungen in letzter Zeit auch Barden-Things abgehalten.
Wir sind alle die, auf die wir gewartet haben.
Auch Du bist eine wichtige Seele innerhalb dieses größeren Traumes - aber es ist nicht DEIN Traum, sondern unser Traum.
Wir träumen ihn gemeinsam.

Ich habe Dir gesagt, was ich mir wünsche - es war keine Forderung, sondern ein bescheidener Wunsch.
Es liegt einzig in Deiner Verantwortung, wie Du damit umgehst.
Ich bin Dir nicht böse, wenn Du Dich so oder so entscheidest - es liegt bei Dir.

Geschult durch die seit vielen vielen Jahre durch meinen Lehrer abgehaltenen acht Jahresfeste mit sehr vielen Menschen über viele Tage hinweg, spüre ich, wann mein Beitrag gefragt ist, und wann ich mich zurücknehmen darf.
So bin ich nicht in den Vortrag von dem jungen Mann hineingeplatzt, sondern habe, nachdem er geendet hatte die Frage in den Raum gegeben, nach einem Lied, um die Brücke zu schlagen vom Vortrag hin zur heiligen Handlung der Baumpflanzaktion.
Dies tat allen gut und hätte auch Dir gut getan vermutlich, wenn Du Dich hättest hingeben können.

Ich habe sofort wahr genommen, dass Du davon verärgert warst. Du sagst, es ist Dein Traum und ich soll ihn Dir nicht wegnehmen.
Liebe Iris, niemand will Dir etwas weg nehmen.
Ich bin nur einer von einer hand voll Menschen, die Dich sehen wie Du bist, das Du manchmal lächelst, wenn Du eigentlich weinen oder wütend sein willst.
Schau, auch ich war hin und wieder traurig, als ich wahrnehmen musste, dass die Energie, die gerade fließen wollte gebremst wurde.
Das sind Erfahrungen die wir machen können um zu lernen.
Die Frage ist, willst Du diese Herausforderung ?
Willst Du feiern oder gefeiert werden.
Ich spüre Deinen Wunsch nach feiern - ich will auch feiern.
Ich wurde jahrelang gefeiert. Davon habe ich genug.

Ich will zu einer echten Tiefe des feierns vorstoßen.
Ich hbe das oft schon erleben dürfen - Du auch.
Deshalb ist Dir der Tanz so wichtig.


Iris, was ich sagen möchte - wir können uns ergänzen,
wenn Du es ermöglichst,


In diesem Sinne
meine Minne


Von Herzen
Dir Dank für alles was Du zum gemeinsamen Traum beigetragen hast.

Eloas Mín Barden


P.s. was soll ich auf die Rechnung setzen und wie soll ich es benennen


P.s. noch was lustiges zum Nachdenken:  Heute haben Felix und ich uns ausgetauscht zum Thema Unterhaltungskünstler und Bardenkünstler-
wir haben bemerkt das im Wort Unterhaltung Unten Halten steckt - wir barden wollen aber erhöhen und nicht unten halten.
Deshalb brauchen wir auch keinen Barden Unterhalt sondern eine Barden-wert-schätzung.  ;-)
















Mit freundlichen Grüßen

Jens Eloas Lachenmayr

Lieber Thomas,

deine Worte sind wohlüberlegt und weise.

Und um Einigkeit, Mitgefühl und Wohlergehen für alle zu erzielen,
sollte ein Thing mit den Partnern/Barden einberufen werden.

Es ist alles zu tun, damit die entstandenen Differenzen
sich in gegenseitiger Wertschätzung und Liebe auflösen.

Herzliche Grüße,
Eleonore

Danke für die Ausführungen, lieber Thomas!
Denen ich sehr wohl beipflichten kann!

Das sollte auf jeden Fall für KÜNFTIGE Festivals gelten!
Für dieses Festival auf Burg Ludwigstein jetzt
können wir ja nicht im Nachhinein an eine Verteilung
des Kuchens denken.
Dann hätten wir im Vorfeld an eine Verteilung des Risikos
denken müssen, bzw. es überhaupt erst besprechen müssen.

Das Ludwigstein-Festival war alleine Iris´ Baby, was jetzt
richtig, oder weniger richtig war, wie auch immer.
So war es jetzt halt, wir lernen alle, und ich finde diese Diskussion
sehr gut.

Und ich hoffe alle Beteiligten auch?

herzlich
Stephan

PS:  danke für den Hinweis, dass man sich nicht leichtfertig Barde
nennen sollte. Das tue ICH sicher nicht, bin ich doch auch die letzten
13 Jahre auf meinem Pfad SEHR weite Wege innerlich wie äusserlich gegangen.
Ich bin bereit!

:-)

Hallo ihr beiden,

 

ich kann nur von mir reden…auf meinen Veranstaltungen halte ich es seit Jahren so, dass die Leute, die sich aktiv beteiligen, Unterkunft und Seminargebühren erlassen kriegen. Sie sind Gäste und teilen ihr Wissen mit uns, das ich als sehr wertvoll erachte. Der Betrag für die Helfer, etc. wird auf alle umgelegt (im Voraus kalkuliert)…genauso wie einen gewissen Prozentsatz an Absagen (der einfach da ist), um nicht aus eigener Tasche drauf zu legen.

Auch ich habe die ersten Jahre drauf gelegt bei „meinen“ Camps, kann dich, Iris, also gut verstehen. Ich weiss, was dahinter steckt und denke, dass es absolut fair ist, dass Gewinne behalten werden können…einfach, weil es wahnsinnig viel Arbeit, Herzblut, Zeit, Sorgen, Gedanken, versuchen es recht zu machen, etc. ist, was da reinfliesst – neben den täglichen Visionen, die man umsetzt. Diese Arbeit, finde ich, darf ruhig zusätzlich gewürdigt werden (durch den Gewinn)…es war ein langer Weg dorthin, den nicht jeder bereit ist, zu gehen. Und ich bin mir sicher, dass ein Teil davon wieder ins nächste Festival fließt…so wie ich Iris kennen gelernt habe. Vertrauen in diese Personen ist wichtig…sie sind die Knotenpunkte, die uns alle verbinden…und ich bin sicher, wir alle machen diese Arbeit nur, weil wir es nicht für uns selbst haben wollen…sondern für uns alle…und auch oft so wieder eingesetzt wird.

 

Weiter so, Iris! Ich danke dir nochmal ganz herzlich – du bist eine würdevolles Lichtwesen!

Herzliche Grüße

Sonja

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