EIL: „Low-tech Dschihad“ seit heute morgen auch in Deutschland ausgebrochen

EIL: „Low-tech Dschihad“ seit heute morgen auch in Deutschland ausgebrochen (!)


Foto: 10news.one

Die Rechtsstaatlichkeit ist in Dänemark nicht mehr gewährleistet. Die als „Low-Tech-Dschihad“ bezeichneten Übergriffe von Migranten-Gangs auf öffentliche Straßen ist in Dänemark wie auch in Deutschland ausgebrochen. Die dänische Regierung sollte nicht überrascht sein, sie scheint es aber dennoch zu sein.

Tausende von Vorfällen notieren gelockerte Radschrauben an Autos, großen Steine oder Felsbrocken, die von Autobahnüberführungen auf die vorbeifahrenden Autos geworfen werden. Dünne Stahldrähte, die über Radwege gespannt werden, um ahnungslose Radfahrer zu enthaupten, verbreitert ein wachsendes Gefühl von Schrecken unter den Dänen. Der Autorin liegen Informationen vor, dass dieser „low-tech-Dschihad“ seit heute Morgen auch in einer deutschen Großstadt ausgebrochen ist, in der mindestens ein Stadtviertel über Nacht verwüstet wurden: Zerschlagene Autoscheiben, eingetretene Lichter, zerkratzte Autotüren zieren das Stadtbild. In der Presse ist bis jetzt noch nichts zu lesen.

In fast allen Fällen des dänischen Dschihads, der bereits vor wenigen Tagen startete, kamen die Täter aus den MENAP-Ländern (Mittlerer Osten, Nordafrika, Pakistan).

In der jüngsten Entwicklung des so genannten „gewaltigen Low-Tech-Dschihad“ erschossen die Banden von Migranten und Flüchtlingen aus den arabischen und/oder nordafrikanischen Ländern wahllos unschuldige Menschen in der Hauptstadt von Kopenhagen und brachten das Leben von Einheimische und Besuchern dieser berühmten Touristenstadt in Gefahr.

Brandanschlag auf ein Auto, Kopenhagen. Foto: hnewspeek.info

Drei Menschen sind bereits erschossen worden, was eine barbarische Form der Zielübung mit einer Waffe zu sein scheint. Da alle Verletzten junge Männer waren, warnt die dänische Polizei nun alle Männer zwischen 17 und 25 Jahren, öffentliche Plätze in Kopenhagen zu vermeiden, damit die Opferzahlen nicht steigen.

Preben Bang Henriksen, Sprecher der dänischen Regierungspartei, der liberalen Venstre, ist entsetzt über den raschen Verfall der Sicherheit im öffentlichen Raum im ehemals sicheren und ruhigen Königreich. „Seit dem 2. Weltkrieg haben wir keine derartigen Warnungen von der Polizei bekommen. Das ist völlig inakzeptabel „, sagte Preben Bang Henriksen.

Um die Rechtsstaatlichkeit und die öffentliche Sicherheit im Allgemeinen zu gewährleisten hat sich das dänische Parlament darauf verständigt, die Armee im Inland einzusetzen. Ein solcher Einsatz wird die Fähigkeit Dänemarks, seine NATO-Verpflichtungen zu erfüllen, weiter erschöpfen..........


 

weiteres :

In Dänemark fanden innerhalb einer Woche zwei Angriffe auf dänische Mütter statt, die nur mit ihren Kleinen spazierengingen. Es scheint, daß moslemische Invasoren diese sehr innovative Strategie, im Rahmen ihres andauernden Bestrebens, „Schrecken in die Herzen der Ungläubigen zu bringen“, für sich entdeckt haben. Während dem jüngsten Vorfall ein kurzer Artikel in Jyllands-Posten gewährt wurde, schaffte es der frühere, viel grausamere Angriff, überhaupt nicht in die Mainstream-Medien. Und dies trotz der Bitten um Hilfe bei der Auffindung der Täter, von Freunden, Verwandten und ungefähr 34.000 besorgten Dänen, die die Geschichte auf Facebook verbreiteten. Solche Berichte über sterbende Kleinkinder haben die Tendenz, die öffentliche Unterstützung für weitere arabische Masseneinwanderung nach Dänemark zu verkleinern, und offensichtlich finden ALLE dänischen Fernseh- und Zeitungsredakteure diese Aussicht so erschreckend, daß sie lieber darauf verzichten der armen Mutter dabei zu helfen, die Verbrecher zu fangen.

 

 

Aus Flemming Riismøllers ursprünglichem Facebook-Statusupdate:

 

„Liebe Facebook-Freunde, ich habe eine Bitte an Euch.

{Samstagnachmittag wurde die Tochter eines Freundes von mir in der Nähe der kleinen Fußwege rund um Jersie Station angegriffen. Sie war mit ihrem 6 Wochen alten Sohn im Kinderwagen spazieren. Zwei Jugendliche von unterschiedlichem ethnischen Hintergrund kamen vorbei und haben den Kinderwagen umgekippt und den Kleinen dabei rausgeworfen. Er atmete nicht mehr und sie mußte ihn mit Mund-zu-Mund-Beatmung wiederbeleben. Als die Ambulanz ankam, bestanden die Sanitäter darauf, das Baby sofort einem Notarzt vorzustellen und ins Krankenhaus zu bringen. Mutter und Kind sind immer noch im Krankenhaus und werden medizinischen beobachtet. Zwei Wochen zuvor schon war sie von den selben zwei Personen angesprochen worden. Sie haben sie an der Schulter gepackt und gesagt, „es wäre spaßig, ein Baby zu stehlen“. Sie hat sich umgedreht und energisch einen von ihnen getreten, und ist weggerannt. Das ist so schrecklich, daß ich nicht mal anfangen kann, es zu beschreiben. Es ist mir egal, ob es Dänen oder Leute mit anderem ethnischen Hintergrund sind, die diese oder ähnliche Dinge tun. Man tut so etwas  einfach nicht. Wie mutig ist es, einen Kinderwagen umzuwerfen und dann wegzurennen? Wenn das irgendeine Art von Männlichkeitsbeweis sein soll, dann werden sie in meinen Augen niemals Männer werden. Was passiert hier? Wie kann irgendjemand sich selbst dazu bringen, das zu tun? Es ist absolut monströs und krank. Ich hoffe, die Leute, die das getan haben, werden erwischt und ernsthaft bestraft. Ich bitte Euch daher, liebe Facebook-Freunde, diese Geschichte zu teilen in der Hoffnung, daß jemand, der die Täter kennt, die Behörden in die Lage versetzen kann sie zu fangen und für eine sehr lange Zeit wegzuschließen“}.

 

 

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Die neueste Geschichte bei Jyllands-Posten:

Frau mit Kinderwagen überfallen

 

Am Freitagabend, den 14. Juni um 18:32 Uhr wurde eine 34-jährige Frau, die einen Kinderwagen schob, auf der Bredkilde-Straße in Risskov angegriffen. „Drei arabisch aussehende Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren überfielen völlig unmotiviert eine 34jährige Dänin — zuerst beleidigten sie sie verbal,“ sagte Klaus Hvegholm Møller, Wachthabender der Ostjütländischen Polizei, zu Jyllands-Posten. „Danach wurden ihr mehrere Haarbüschel abgeschnitten, und ihre Jacke wurde ebenfalls, offenbar mit einer Schere an mehreren Stellen in Stücke geschnitten“, fuhr er fort.

 

Verdammte dänische Hure“: Die 34-jährige ging mit ihrem Baby im Kinderwagen spazieren, und als sie die Mädchen schreien hörte, dachte sie zunächst nicht daran, daß sie gemeint wäre. „Zuerst schrien sie ihr Beleidigungen entgegen, unter anderem wurde „verdammte dänische Hure“ geäußert. Plötzlich kamen sie heran und griffen nach ihr, während sie lachten, und zogen an ihren Haaren. Daraufhin rannte sie mitsamt dem Kinderwagen weg. Aufgrund des Schocks während der Attacke bemerkte sie zunächst nicht, daß man Teile ihres Haares abgeschnitten und ihre Kleidung zerschnitten hatten. Dies stellte sie erst fest, als sie nach Hause kam,“ erzählte Klaus Hvegholm Møller. Die Polizei hat noch keinen Hinweis auf das Motiv für den Überfall.

„Aber wir werden sie sicher finden, auch wenn wir ihre Namen noch nicht kennen, “ schätzt Klaus Hvegholm Møller.

Original auf Vlad Tepes Blog / Übersetzung: Klaus F.

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