Auszug aus dem Buch

Schöpfung

Kapitel 20


Wohin gehen wir im Schlaf
Anastasia Band 4


Seite 128
...................

 


Welche Planeten würdest du denn gerne besuchen ?
Gibt es viele bewohnte Planeten ?
Eine ganze Menge aber eine solche Vielfalt an Leben wie auf der Erde gibt es nirgends.
Was für Lebensformen gibt es denn auf anderen Planeten ? Und wie ist das Leben dort entstanden ?

Nachdem das Werk Gottes, die Erde entstanden war, entflammte in vielen astralen Energiewesen der Wunsch, jene wunderbare Schöpfung zu imitieren. Sie wollten eigene Welten erschaffen und verwandten dazu Planeten, die Ihnen dafür passend erschienen. So erschufen sie Ihre Werke, aber niemandem gelang es, die Harmonie des irdischen Lebens auch nur annähernd zu erreichen. Zum Beispiel gibt es einen Planeten der von Ameisen beherrscht wird. Sie ernähren sich von anderen Lebewesen, und da es dort sehr viele Ameisen gibt, sterben die anderen Arten allmählich aus....bis die Ameisen sich gegenseitig auffressen und auch der Vernichtung anheim fallen. Das Astralwesen, das diesen Planeten bevölkern will, versucht es immer wieder von neuem, aber es wird nicht besser.

Niemand hat es geschafft, eine Harmonie unter allen Lebewesen zu erreichen.
Dann gibt es Planeten, wo Astralwesen versucht haben – sie versuchen es immer noch – Pflanzen zu erschaffen. Die denen auf der Erde ähnlich sind. Das ist ihnen auch gelungen. Auf jenen Planeten wachsen Bäume, Gräser und Büsche, aber sobald sie ausgewachsen sind sterben sie einfach. Ihnen fehlt, die Fähigkeit der Fortpflanzung. Keines der kosmischen Wesenheiten ist dem irdischen Geheimnis auf die Spur gekommen – auch der Mensch nicht. Es hat zwar viel Maschinen geschaffen , aber auch sie können sich nicht von selbst vermehren. Außerdem gehen sie kaputt, werden alt und erfordern ständig Wartung. Ein Großteil der Erdbevölkerung ist zu Sklaven dieser Maschinen geworden. Allein Gottes Geschöpfe sind in der Lage, sich zu vermehren und in Harmonie mit all den anderen Arten zu leben.

Anastasia gibt es auch Planeten, deren Bewohner eine fortschrittliche Technik entwickelt haben, so wie die Menschen ?

Ja Wladimir, es gibt da einen Planeten, der sechs mal so groß ist wie die Erde. Seine Bewohner ähneln äußerlich dem Menschen. Auch sie bedienen sich der Technik, aber darin sind sie den Menschen haushoch überlegen. Das Astralwesen, das diesen Planeten bevölkert, glaubt, Gott in nichts nachzustehen, und strebt danach, seine Macht auch auf die göttliche Schöpfung auszudehnen.

Sind das Wesen, die mit fliegenden Untertassen zur Erde kommen?
Ja, sie haben schon mehrmals versucht, mit den Menschen Kontakt aufzunehmen. Aber Ihre Kontakte zur Erde ....
Anastasia, bitte warte. Kannst du mein zweites ich nicht irgendwie eine Zeitlang auf diesen Planeten bringen ?
Doch, das kann ich
Dann tue es bitte.

Gemäß Anastasias Anweisungen legte ich mich aufs Gras und entspannte mich, die Arme seitwärts von mir gestreckt. Sie legte ihre Handflächen auf die meinen, und nach einiger Zeit fiel ich in eine Art Schlaf – eine Art, deshalb , weil es kein gewöhnlicher Schlaf war. Zunächst entspannte sich mein Körper so weit, dass ich ihn nicht mehr spürte. Meine Umgebung nahm ich aber mit unverminderter Deutlichkeit wahr: Die Vögel über mir und das Rauschen der Blätter. Dann schloss ich die Augen und sank in einen sanften Schlummer oder wie Anastasia sagen würde, trennte mich von meinem physischen Körper. Was dann mit mir geschah, kann ich bin heute nicht richtig verstehen. Geht man davon aus, Anastasia hätte mich in einen Schlaf versetzt und ich hätte darauf einfach geträumt , so muss man dem entgegenhalten, dass sie Fülle meiner Empfindungen und die Klarheit meiner Wahrnehmungen sich von einem gewöhnlichen Traum klar unterschieden.

Ich sah eine andere Welt, einen anderen Planeten. Ich kann mich deutlich an alles erinnern, wenngleich mein Verstand diese Erfahrungen noch immer nicht richtig wahr haben will.- denn das was ich sah, kann eigentlich nicht sein. Deshalb werde ich mich einfach bemühen meine Erfahrung so genau wie möglich zu schildern.
Ich stand auf einem erdoberflächen ähnlichen Untergrund ohne Vegetation. Inwieweit ich wirklich stand ist allerdings schwer zu sagen, denn ich hatte weder Füße noch Hände – noch nicht einmal einen Körper. Dennoch spürte ich – durch meine nicht vorhandenen Schuhsohlen – die Unebenheiten des steinigen Bodens.


In allen Richtungen sah ich, soweit das Auge reichte, riesige ei und quarderförmige Objekte mit metallener Oberfläche. Es schien sich um gigantische Maschinen zu handeln, denn von ihnen ging ein brummendes Vibrieren aus, wie von einem Motor.

Von jeder Maschine führten Schläuche unterschiedlicher Dicke in den Boden. Einige von ihnen zuckten rhythmisch wie Leitungen unter Druck. Lebewesen konnte ich keine entdecken. Auf einmal sah ich wie sich eine an der Seite einer seltsamen Maschine eine Art Schiebetür öffnete. Aus der Öffnung schwebte ein diskusförmiges Objekt heraus, ähnlich wie man es vom Sport her kennt, nur viel größer – die Scheibe hatte einen Durchmesser von vielleicht 45 m. Der Diskus schwebte eine Zeitlang rotierend in der Luft, dann sank er etwas tiefer, erhob sich wieder und flog über meinen Kopf hinweg lautlos davon. Das gleiche Schauspiel wiederholte sich mit anderen Maschinen, und so flog ein ganzer Schwarm von Flugscheiben hinter der ersten her. Danach herrsche die gleiche einsame Leere wie zuvor, nur das knisternde Summen der Maschinen war zu hören. Die geheimnisvollen Vorgänge erweckten mein Interesse, aber die Leblosigkeit der Landschaft hatte etwas erschreckendes an sich.


Hab keine Angst, ertönte da plötzlich Anastasias Stimme, und ihre Gegenwart freute mich.


Wo bist du Anastasia ? , fragte ich.


Gleich neben dir, Wladimir. Wir sind unsichtbar. Wir sind hier in Form unserer Gefühle und Empfindungen, unseres Geistes und all unserer feinstofflichen Energien gegenwärtig. Unser physischer Körper ist auf der Erde geblieben und ist in Sicherheit. Das Einzige, was wir zu befürchten haben, sind die Folgen unserer eigenen Empfindungen.


Was meinst du damit ?


Psychische Reaktionen auf das hier Erlebte. Mit anderen Worten es ist möglich durchzudrehen.


Durchzudrehen ?


Die fremden Eindrücke können den Menschen für ein oder zwei Monate psychisch belasten. Aber du hast in dieser Hinsicht nichts zu befürchten., du bist stark genug. Um das zu verarbeiten. Und hier droht dir keinerlei Gefahr, denn du bist zwar hier, aber niemand kann dich sehen. Wir beide sind völlig durchsichtig.
Ich habe keine Angst. Sag mir lieber was es mit diesen brummenden Ungetümen auf sich hat.? Wozu sind diese Maschinen gut ?


Jedes dieser eiförmigen Gebilde ist eine Fabrik, in der Flugscheiben hergestellt werden. Das hat dich doch so sehr interessiert.!


Und wer arbeitet in diesen Fabriken ?


Niemand. Es handelt sich um vollautomatische Betriebe, bei denen die Produktion von A bis Z durchprogrammiert ist. Durch die Schläuche werden dem Boden alle zur Produktion erforderlichen Rohstoffe entnommen. In den kleinen Kammern werden die Rohstoffe geschmolzen, gegossen, gestanzt und montiert, und heraus kommen die fertigen Produkte. Diese Fabriken sind viel effektiver als jeder irdische Betrieb; sie arbeiten ohne aufwendigen Transport und fast ohne Abfall. Die gesamte Produktion findet an Ort und Stelle statt.


Wahnsinn! Wenn wir sowas auf der Erde hätten ! Und wer bedient die fertigen Ufos ? Ich sah sie alle in eine Richtung wegfliegen.
Niemand. Sie fliegen von selbst zum Lager.
Unglaublich – fast wie Lebewesen also.
So unglaublich ist das auch wieder nicht. Selbst auf der Erde gibt es ja ferngesteuerte Flugzeuge und Raketen.
Aber die werden immer noch vom Boden aus gelenkt.
Nein, seid langem gibt es schon Raketen, die auf ein bestimmtes Ziel vorprogrammiert sind. Ein Knopfdruck genügt, und sie werden ihr Ziel finden. ....



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Das beste und bekannteste Heilmittel

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über 30 mal in der Bibel erwähnt

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