DIE DRUIDENFAKULTÄT

Die staatliche Fakultät zu Preußen ist in der Aufbauphase

und hier gibt es nun den ersten Überblick

 

Bildbeschreibung

Im Gewächshaus blüht der Salbei.

Salbei ist eine Heilpflanze mit starker antibakterieller, pilzfeindlicher, zusammenziehender und schweisshemmender Wirkung. Salbei (Salvia officinalis) ist so vielseitig einsetzbar, dass es schon seit jeher als wertvolles medizinisches Heilkraut bei vielerlei Beschwerden eingesetzt wird.

Salbei bei Atemwegserkrankungen

In der traditionellen Pflanzenheilkunde  hat Salbei drei Haupteinsatzgebiete: Atemwegserkrankungen, Probleme im Mund- und Rachenraum (einschliesslich der Zahnpflege) sowie übermässiges Schwitzen.

Aus der aromatischen Pflanze lassen sich jedoch auch Präparate für andere Einsatzgebiete zubereiten, wie zum Beispiel ein antimikrobielles Gesichtswasser bei Hautproblemen oder ein Tee, der den Blutzuckerspiegel günstig beeinflussen kann und nebenbei Müttern beim Abstillen hilft, weil er den Milchfluss eindämmen kann.

 

Der Petersilie geht es gut und viel Ruccola kann frisch geerntet werden.

Petersilie – natürlich und preiswert

Petersilie glänzt mit einer so ungewöhnlichen Fülle an Vitalstoffen und Spurenelementen, dass sie es ganz leicht mit einem Nahrungsergänzungsmittel aufnehmen kann.

Petersilie reinigt das Blut und lässt Mundgeruch verschwinden

Petersilie ist reich an Chlorophyll. Damit kann sie unser Blut reinigen, neues Blut bilden sowie Leber und Nieren bei der Entgiftung unterstützen. Chlorophyll ist gemeinsam mit den ätherischen Ölen der Petersilie ausserdem für die geruchsbindenden Eigenschaften der kleinen Gewürzpflanze verantwortlich. Wer nämlich regelmässig Petersilie kaut, der erfreut seine Mitmenschen mit frischem Körper- und Mundgeruch.


Rucola in der Heilwirkung
Rucola hat eine antibakterielle Wirkung und fördert die Verdauung

Die Tomatenpflanzen stehen teilweise bereits in der Blüte.

Die Tomate zählt zu unseren wertvollen Gemüsesorten. Sie ist inzwischen das ganze Jahr über erhältlich. Rein botanisch gesehen ist die Tomate eigentlich ein Obst – zugehörig zu den Nachtschattengewächsen. Aufgrund ihrer Verwendung wird sie aber dem Gemüse zugeordnet. In puncto Gesundheit wird sie sehr hoch bewertet. Auch ist die Tomate sehr schmackhaft und kalorienarm.
Zu nennen sind besonders der Vitamin-C-Reichtum und der rote Farbstoff – ein sehr wertvoller bioaktiver, sekundärer Pflanzenstoff. Er zählt zu den Carotinoiden, die besonders das Abwehrsystem stärken. Carotinoide gelten als Vorstufe von Vitamin A und kommen auch reichlich in Karotten und roter Paprika vor. Sie wirken als Antioxidantien, das heißt, sie schützen die Zellen vor besonders schädigenden reaktionsfreudigen Stoffen, den sogenannten freien Radikalen.

Auch noch weitere Kräuterpflanzen sind angebaut wie zum Beispiel Liebstock ( Maggikraut ) 

In der Naturheilkunde ist Liebstöckel ein Heilmittel für Durchspülungstherapien bei Harnwegsentzündungen, man kann damit auch vorbeugend etwas gegen Nierensteine tun.

Aufgüsse aus den Wurzeln und Blättern helfen gegen Kopfschmerzen und Bauchschmerzen.

Frauen  können damit ihre Unterleibsorgane stärken, außerdem reinigt ein solcher Tee die inneren Organe

Bildbeschreibung

An der Ulme, einem sehr selten gewordenen Baum stehen Eugen und Thomas und Lirah die Huskyhündin hat wohl das Mauseloch gefunden ! Vor der Lirah sieht man die Knoblauchrauke in der Blüte.

Zur Ulme :

Nach dem 2. Weltkrieg als man die DEUTSCHEN GÄRTEN zerstört hatte gab man den Schweinen Ulmenblätter als Nahrung. Die Rinde ist gut geeignet um Knochenbrüche zu kurieren.

In der Naturheilkunde wird dafür die Rinde der Ulme genutzt. 

Ulmenrinde wird äußerlich auch als Zusatz in Bädern zur Behandlung von Hämorrhoiden oder zur Wundbehandlung eingesetzt.

Innerlich dient sie zur Heilung von Entzündungen der Verdauungsorgane oder von Entzündungen in Mund und Rachen. Die positive Wirkung der Ulmenrinde bei Durchfallerkrankungen wird auch in der Tierheilkunde, vor allem bei Katzen genutzt.

Die Ulme ist eine inzwischen selten gewordene Baumgattung. Hauptgrund für das Ulmensterben ist eine Borkenkäferart, der Ulmensplintkäfer, welcher Überträger einer Pilzerkrankung ist und so schwerste Schäden an der Ulme verursacht.

Knoblauchrauke:

Die Knoblauchsrauke ist eine bis zu einem Meter hohe, zweijährige Pflanze aus der Familie der Kreuzblütler. Die Knoblauchsrauke ist dem Senf ähnlich mit kleinen weißen Blüten und aufrechten Schoten. Der Stengel der Knoblauchsrauke ist aufrecht, meist einfach und kantig gestreift. Die Blätter der Knoblauchsrauke sitzen wechselständig am Stengel. Sie sind ungeteilt, gestielt, herzförmig und grobgezähnt.

Der Knoblauchsrauke wird in der Volksheilkunde eine antiseptische, Auswurf fördernde, harntreibende, appetitanregende, spasmolytische, blutreinigende und verdauungsfördernde Wirkung zugesprochen. Verwendet werden die Blüten und die Blätter der Knoblauchsrauke, die man vor und während der Blüte erntet.

Knoblauchsrauke sollte immer frisch verwendet werden, da ihre sehr schnell welkenden Blätter mit der Trocknung sowohl an Geschmack als auch an Wirksamkeit verlieren.

G

Buddha soll gesagt haben:

'Eines Tages wird die Menschheit erkennen müssen, dass das einzige Heilmittel das der Mensch hat das Lebendige Wasser ist'

esundhe

itsministerium 

 

 

Lebendiges HEIL - Wasser !

 

 

Es ist die Lebendigkeit des Wassers

welches meinen Körper erneuert und informiert

 

Kein okkulter religiöser Zauberspruch

oder eine ebensolche Handlung

gibt meinen Zellen Erneuerung und Kraft

sondern das Wasser in seiner lebendigen Macht.

 

 

 

Lebendiges Wasser ist heutzutage im Handel nicht erhältlich, denn das Wasser aus Flaschen ist Tot. Auch das Quellwasser ist totes Wasser !

Lebendiges Wasser bekommt man daher auch noch nicht in Restaurants, in welchen aus Flaschen serviert wird.

Man verkauft uns totes Wasser am Ladentresen, in Gaststätten sowie Supermärkten

und nur Wissende scheinen sich von lebendigem Wasser zu ernähren.

Auch das Quellwasser direkt aus dem Boden ist totes Wasser und hat magnetische Wirkung die sich aufzeigen indem es uns Mineralien und andere Botenstoffe aus dem Körper zieht. Viele Körper sind deshalb vor allem bei hohem Konsum von Wasser 2 - 3 Liter täglich bereits ausgehölt und die Körper haben ständig Hunger um Depots wieder aufzufüllen. Es ist Teufelskreislauf der hier von vielen beschritten wird doch die Loslösung aus dieser Todesspirale ist leicht, wir brauchen einfach wieder lebendiges Wasser und der Körper erhält dadurch alles was er braucht um sich verjüngen zu können !

Ich selber trinke am liebsten aus dem Bachlauf das Wasser so wie es auch die Tiere des Waldes tun. Wasser welches länger als 6 Stunden an der Erd - Oberfläche war aus sauberen Bachläufen oder Flüssen sowie Seen wäre eine natürliche Wasserversorgung unserer Körper doch auch für Stadtmenschen gibt es Möglichkeiten sich lebendiges Wasser selber herzustellen.

 

So erhält man lebendiges Wasser !

 

Man nimmt eine Holzschüssel oder ein Tongefäß.

Das Gefäß füllt man mit Wasser und setzt dieses für mindestens drei Stunden dem Sonnenlicht aus und drei Stunden dem Schatten.

Das Wasser welches diese Prozedur durchlaufen hat stellt danach ein lebendiges, zellerneuerndes Wasser dar.

 

Das reinste und lichtintensiveste Holz kommt derzeit aus der sibirischen Taiga, das Zedernholz !

Das Holz weist ANTIBAKTERIELLE EIGENSCHAFTEN auf sodass keine unguten Bakterien das Wasser verunreinigen können.

Mikroben die zur Zellerneuerung wichtig sind finden einen guten Nährboden durch das reine Naturprodukt.

Den Holzteller sollte man zuvor unbedingt mit dem Zedernöl einreiben damit dieser geschmeidig bleibt das schützt vor dem Bruch des Holzes sowie vor Rissen ! 

 

 

Schale aus dem Zedernholz

Im Ural und in Sibirien ist von alters

her die antibakterielle Wirkung von

Zedernholz bekannt. Darum hat man

auch im Haushalt Geschirr, Bestecke

und einfache Hausgeräte aus Zedernholz

hergestellt und benutzt.

 

Durch die Sonneneinstrahlung können sich im Wasser erst die Bakterien und Mikroben bilden die wir unbedingt benötigen um unseren physischen Körper zu erneuern oder diesen jung zu erhalten. Diese lebendigen Mikroben sind der Baustein für unsere Körperzellen.

 

           vom Institut für Gerjungthologie 

       der staatlichen Fakultät zu Preußen 

 DEUTSCHLANDS ERSTE DRUIDENFAKULTÄT

     Prof. Dr. Thomas Patock von Wedenland

 

 

 

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