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Der Weltrevolutionär

Der Weltrevolutionär

Quelle: NJ-Autoren

Nach zwei Jahren verbissenem Kampf gegen die globalistischen Menschenfeinde kam es zu einem entscheidenden Höhepunkt vor Weihnachten. Der wichtigste, Trump untergeschobene Globalist, weil Herr über die Waffen Amerikas, Verteidigungsminister James Mattis, ist entlarvt und "neutralisiert". Er kann nicht mehr gegen Trump wirken. In einem letzten Verzweiflungsakt reichte Mattis nach Trumps Anti-Bündnis-Entscheid zum Abzug der US-Truppen aus Syrien und Afghanistan eine weinerliche Rücktrittserklärung ein, in der Hoffnung, Trump würde einem erhöhten Druck durch die Verbündeten nachgeben und ihn bitten, doch zu bleiben. Falsch gedacht, Trump hat die Rücktrittsfrist nicht einmal gewahrt, sondern setzte ihn sofort vor die Tür, nicht ohne ihn vor der Globalisten-Bande noch einmal beispiellos zu demütigen. Dieser Mann will die Welt verändern, er will die nationale Weltrevolution.

Die Feinde der Menschheit waren sich so sicher wie die sehenden Nationalisten: 2016 haben die kosmischen Kräfte einen Mann in den Vereinigten Staaten an die Spitze des Staates gebracht, der das von Adolf Hitler begonnene Menschengenesungswerk fortsetzen würde. Hassverzerrt DIE WELT am 4. Dezember 2016 nach Trumps Wahlsieg: "Das Ende der Welt, wie wir sie kennen? Der neue Präsident der Vereinigten Staaten ist anders als alle Politiker. … In jeder Hinsicht." Wir vom NJ titelten am 12. August 2017: "Niemand hat die Welt in so kurzer Zeit so verändert wie Donald Trump."

Ja, Donald Trump hat die Welt bereits verändert, und wenn sie ihn nicht ermorden, wird er fortsetzen, was dem Götterboten Hitler materiell versagt geblieben ist. Trump wird eine Welt nach der Schöpfungsordnung schaffen, er wird das globalistische Judentum vielleicht für immer besiegen. Sein Erscheinen als Machtfaktor auf diesem Erdenrund hat Europa verändert, hat den Nationalismus weltweit zum Leben erweckt und er wird die göttlichen Gesetze gegen das talmudistisch-koranische Höllendiktat durchsetzen. Aber ohne den ewigen Geist Adolf Hitlers wäre die Weltveränderung durch einen Mann wie Donald Trump gar nicht möglich geworden.

Newt Gingrich

Dass diese Weltentwicklung, als sei sie von einem kosmischen Motor getrieben, der Vollendung des großen Menschenwerks entgegensteuert, ist kaum noch mit irdischen Erklärungen verständlich zu machen. Es war einfach nicht vorstellbar, dass ein US-Präsident an die Macht kommen könnte, der diesem Satanssystem und seinen Geheimgesellschaften nicht angehören würde. Bereits am 3. März 2016 erklärte Newt Gingrich, ehemals Sprecher des US-Kongress', gegenüber dem US-Fernsehsender Fox News: "Wenn Trump anders ist, als alle anderen Politiker, dann deshalb, weil er den Geheimgesellschaften nicht angehört. Die Panik des Systemflügels der Republikanischen Partei ist entstanden, weil Trump nicht zum Establishment gehört. Weil Trump nicht zu ihnen gehört, er gehört dem Club nicht an, er durchlief die Riten der Aufnahme nicht, er gehört den Geheimgesellschaften nicht an." Trumps Wahlsieg, den niemand vom System bis zur letzten Minute erwartet hätte, erinnerte seine Feinde an den Hitler-Schock, der es als Götterbote ebenfalls schaffte, die Satansbrut zu schlagen.

Vergessen wir nicht, Trump hätte ohne die Unterstützung von Juden (Breitbart-Media, weite Teile von AIPAC und den amerikanischen Ethno-Evangelikalen) kaum gewinnen können. Zu erklären ist das nach den üblichen irdischen Mustern kaum, es sei denn, man weiß um den ewigen Pendelschlag der kosmischen Gerechtigkeit und des kosmischen Ausgleichs. Es waren die Mehrheitsjuden rund um den Globus, die zwei Weltkriege gegen das Deutsche Reich initiierten, die unvorstellbares Leid über die Menschheit gebracht haben. Müssen es nach der kosmischen Ausgleichsordnung auch Juden sein, die, und sei es unfreiwillig und unwissentlich, globale Wiedergutmachung leisten?

Wir haben 2017 bereits geschrieben, dass Trump seine "Mission nur mit einer Revolution im inneren und nur mit Hilfe des Militärs für die Menschheit gewinnen kann." Vor allem haben wir in diesem Beitrag klargestellt, dass Amerika ohne ethnische Entflechtungen nicht gerettet werden kann, wozu Trump "entscheidende Militärs auf seine Seite ziehen kann, damit er sich nur auf die Revolution im Innern der USA zu beschränken braucht, um mit der ethnischen Entflechtung beginnen zu können. Dann kann ein weißes Amerika, neben anderen ethnischen Neustaaten, tatsächlich wieder groß werden", heißt es in unserem NJ-Beitrag von 2017. [1]

NYT der 2. Amerikanische Bürgerkrieg

Auf diesem Weg scheint Trump zu sein, denn er hat nun auch seinen globalistische Verteidigungsminister James Mattis, der diese Richtung verhindern wollte, aus dem Weißen Haus getrieben. Mattis kam mit seinem weinerlichen Rücktritt seinem Rauswurf gerade noch zuvor. Trump verfolgt von Anfang an unbeirrt, trotz Rückschlägen, sein Ziel, die Menschheit vom Joch des Globalismus zu befreien. Die dafür notwendige Revolution, vor allem die ethnische Revolution, beginnt tatsächlich sichtbar zu werden, wie zwei Beiträge der globalistischen New York Times eingestehen. Im NYT-Beitrag mit dem Titel "Der Zweite Amerikanische Bürgerkrieg" klagt Thomas L. Friedman: "Die meiste Zeit nach dem 2. Weltkrieg fand nur eine begrenzte Globalisierung statt, was bedeutete, dass ein Durchschnittsarbeiter mit Durchschnittsfähigkeiten zur Mittelklasse gehörte. Da gab es so etwas wie ‚Hochlohn für mittlere Job-Befähigung‘. Aber seit den frühen 2000er Jahren verschwanden die meisten dieser Arbeitsplätze. Das ist der Grund, warum der Bürgerkrieg unserer Generation sich so schwertut, einen Waffenstillstand zu erreichen. Es gibt so viele Fronten. Es gibt die Front zwischen den ländlichen Kleinstadt-Amerikanern und den aalglatten, globalisierten 'Großstadt-Helden' wie sie der Film City Slickers porträtierte. Und es gibt den Kampf zwischen der weißen amerikanischen Arbeiterklasse, die ihre Identität in einem sich ausweitenden Minderheiten-Mehrheiten-Land zum Teufel gehen sieht und jenen Amerikanern, die den Multikulturalismus wollen. Eine neue Generation von Führern ist daraufhin entstanden, angeführt von Donald Trump, die die Befeuerung der gesellschaftlichen Spaltungen zu ihrem Geschäftsmodell gemacht haben. Wir haben von der Parteienstruktur zur Stammesstruktur gewechselt. In der Stammeskultur lautet die Regel: Herrschen oder sterben, der Kompromiss ist Sünde, Feinde müssen vernichtet und die Macht muss errungen werden. Es wird zur Überzeugung, dass der Gegner der Feind ist, der vernichtet werden muss." [2] Im zweiten Beitrag zum kaum noch vermeidlichen Zweiten Amerikanischen Bürgerkrieg mit dem Titel "Der Bürgerkrieg der reichen Weißen, ein Blick auf die amerikanische Spaltung" jammert David Brooks: "Die derzeitige Situation beginnt wirklich wie die Religionskriege auszusehen, die Europa nach der Erfindung des Buchdrucks auseinandergerissen haben. Nur mit dem Unterschied, dass die amerikanischen Religionen heute heidnisch daherkommen. Das konnte geschehen, weil die Mehrheit der Amerikaner erschöpft ist. 80 Prozent von ihnen sagen, die politische Korrektheit ist ein Problem." [3]

Das ist alles richtig analysiert, es kann mit den Feinden der Menschheit keinen Kompromiss geben, das würde den Tod der Menschheit bedeuten. Die Phrase vom "Kompromiss" dient nur dazu, dass wir uns freiwillig aufgeben. Es nützt auch nichts, davon zu schwafeln, "nicht spalten zu wollen". Natürlich müssen wir spalten, denn mit verseuchten Menschen zusammenzuleben wäre, wie das Bett mit Ebola-Kranken zu teilen – unumkehrbar tödlich.

In den Widerstand-Medien gegen die mörderischen Globalisten wird offen spekuliert, es geht dabei nur um den Zeitpunkt, wann Trump das Notstandsgesetz REX-84 aktiviert, um die globalistischen Verräter festzusetzen und sie, wie in Nürnberg 1945/46, an ein Militärgericht zu überstellen. Trump befände sich in Zugzwand, so INFO-WARS u.a., weil auch die Globalisten einen Bürgerkrieg anstrebten, um mit ihrem Teil der Armee den Sieg über die Nationalen zu erringen. Was dann mit Trump und seinen Leuten passiert, dürfte allen klar sein, weshalb er wahrscheinlich das Heft des Bürgerkriegs-Handelns in die Hand nehmen wird. Die Globalisten wollen den Ausnahmezustand mit der Hereinholung von Hunderten von Millionen Mittel- und Südamerikanischer Menschenmassen erreichen, wollen die Amerikaner einlullen, dass diese Menschen in Lager gesteckt und zurückgebracht würden, um die Massen gegen die Nationalen zu mobilisieren. Doch die Lager sind für die Nationalen bestimmt, und wenn die erst besiegt sind, wird die Endvernichtung der Weißen Amerikaner mit Hilfe der fremden Massen durchgeführt werden. Zum Jahreswechsel stellt sich also die Frage: Wird Trump den Globalisten zuvorkommen. Es sieht so aus, wie seine militärischen Entscheidungen (Syrien, Afghanistan) andeuten. In Putin hätte er den dazu notwendigen Verbündeten.

US-Präsident Donald Trump weiß, dass zur Rettung der Menschen die Untermenschen letztlich fast immer nur mit einem Militärputsch oder mit einem Bürgerkrieg auszuschalten sind, weshalb er auf das hinarbeitet, wovor die Globalisten zittern: Er spaltet die Gesunden von den Kranken, polarisiert für den Entscheidungskampf. Die Gesunden stehen hinter ihm, werden für ihn kämpfen, im Militär und überall. Jetzt sitzt der Bande die Angst im Nacken, dass es tatsächlich so kommen könnte. Am 7. November 2018 in der Maischberger Quasselrunde war der Ex-Bundesminister und Ex-Regierungschef von Hamburg, Klaus von Dohnanyi, der einzige mit Verstand. BILD titelte: "SPD-Dohnanyi warnt vor Bürgerkrieg in den USA". Dohnanyi wörtlich. "Trumps Sieg ist der Beginn einer Revolution. Und das alles wird auch bei uns passieren. Amerika ist ein hochbewaffnetes Land. Wenn es wirklich ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump gibt, wären wohl seine Anhänger gewaltbereit. Das wäre der Bürgerkrieg." Am Schluss spottete von Dohnanyi über die verlogene System-Lügen-Bande: "Wertegemeinschaft? Davon halte ich überhaupt nichts. Wir sollten von Interessen reden." [4] Maischberger zeigte einen SPIEGEL aus den Tagen nach der Trump-Wahl hoch mit dem Titel: "Das Ende der Welt wie wir sie kennen." [5]

Der Plan, den parasitär in den USA geborenen Kinder das Geburtsrecht als Schritt in Richtung ethnische Entflechtung einzuleiten, wurde von Trumps national-jüdischem Berater Stephen Miller entwickelt. Politico kommentierte: "Trumps Immigrationsvorstoß lässt Stephen Millers Traum wahr werden. Trump machte die Idee öffentlich, das automatische Geburtsrecht für alle in den USA von fremden Eltern Geborenen zu beenden." [6] Im dann folgenden Interview vom November 2018 wurde Trump konkret, denn sein Geburtsrechtsentzug lässt die beabsichtigte ethnischen Revolution erahnen. Wörtlich sagte Trump: "Man hat mir die ganz Zeit gesagt, dass es für die Aberkennung des Geburtsrechts eines Verfassungszusatzes bedürfe. Das ist falsch, es kann mit einem Kongressbeschluss getan werden. Jetzt wird mir von Verfassungsexperten sogar versichert, dass ich das Geburtsrecht mit einem Präsidenten-Dekret aufheben kann. Dass man in die USA kommt, um Kinder zu bekommen, damit man einen Bürgerrechtsstatus erhält, weil diese Kinder Amerikaner sind, mit allen Vorteilen, das ist lächerlich und muss beendet werden." [7]

Frauen-Marsch von Soros: Gegen die weiße Menschheit und jetzt auch gegen weiße Juden

Der von Soros gegen die weiße Menschheit finanzierte "Frauen-Marsch" (Bild: Tamilka Mallory und eine Islamistin) als konstante Anti-Weißen-Organisation, richtet sich jetzt auch gegen weiße Juden.

Das gesamte System muss zerschlagen werden, restlos, sonst gibt es keine Erlösung auf Erden, so die Sichtweisen von Präsident Trump und Präsident Putin. Auf dem Weg dahin wurde Trumps bedeutende Rede vom 28. Februar 2017 vor dem US-Kongress von seinen Feinden ebenso wenig ernst genommen, wie sie Hitlers Reden nach der ihm vom Reichstag übertragenen Kanzlerschaft ernst genommen haben. Trump, maßgeblich von Juden an die Macht gebracht, vor dem Kongress: "Amerika hat etwa sechs Billionen Dollar in den Mittleren Osten gesteckt, während unsere Infrastruktur zuhause vor die Hunde gegangen ist. Mit sechs Billionen Dollar hätten wir unser Land wieder aufbauen können, sogar zwei- oder dreimal." Wen soll Trump mit dem "Mittleren Osten" gemeint haben, wenn nicht Israel, oder hauptsächlich Israel? Dass er damit klarstellen wollte, er werde ein globalistisches Israel, wie es von Rothschild-Soros gewollt war, nicht akzeptieren werde, ist damit deutlich belegt.

Seit sich die globalistisch-mediale Lügenindustrie auf Trumps national-jüdischen Berater Stephen Miller eingeschossen hat, der für das Programm der ethnischen Entflechtung steht, nehmen die global-jüdischen Aktionen gegen die Weiße Menschheit zu. Es dürfte Stephen Miller geschuldet sein, dass die Soros-finanzierten Demonstrationen sich mittlerweile explizit auch gegen "weiße Juden" richten, die "als weiße Menschen die weiße Vorherrschaft erhalten" wollten. "Soros und seine Open Society Stiftung unterstützten zwischen 2010 und 2014 544 Gruppen, die als Mitveranstalter des Frauen-Marsches registriert sind, mit 246 Millionen Dollar." (WashingtonTimes.com, 07.03.2017) Die Negerin Tamika Mallory, Vize-Organisatorin des von Soros finanzierten Frauen-Marsches sagte gegenüber der New York Times: "Wir haben alle viel darüber gelernt, wie die weißen Juden, als Weiße, die Weiße Vorherrschaft aufrechterhalten wollen." Gemäß NYT erklärte die von Soros finanzierte Negerin gegenüber linken Aktivisten: "Ich traue der weißen jüdischen Mitorganisatorin Vanessa Wruble und den weißen Juden nicht." (NYT, New York Edition, Dec. 24, 2018, Page A1)

Der Kampf gegen die Verräter am Nationalstaatskonzept

Als Trump im Wahlkampf die Massen mit "Amerika Zuerst" mobilisierte und nach seinem Amtsantritt versprach, diesem Grundsatz treu zu bleiben, hat das niemand der Menschenfeinde ernst genommen, denn zum global-demokratischen Konzept gehören Wortbruch und Lüge wie das Amen zum Gottesdienst. Auch als Trump bei seiner Amtsantrittsrede dieses Gelöbnis erneuerte, wollte man immer noch nicht glauben, dass er es ernst meine. Erst als seine Politik die alten Bahnen verließ und in die neue Richtung zu marschieren begann, wurden die Menschenfeinde etwas unruhig.

Trumps Widersacher fühlten sich zwar  immer noch sicher, denn sie hatten ihm wichtige Globalisten - in nationaler Verkleidung - untergejubelt. Die wichtigsten Globalisten um Trump herum waren sein jüdischer Wirtschaftsberater Gary Cohn, sein Nationaler Sicherheitsberater, General H.R. McMaster, sein Verteidigungsminister James Mattis – Viersterne-General - sowie sein Justizminister Jeff Sessions. Trumps Stabschef, General John Kelly, war kein offensichtlicher Verräter wie die anderen, aber ein sehr schwacher Mann, der nicht wagte, den Verrätern entschlossen entgegenzutreten und deshalb immer handlungsunfähiger für Trump wurde.

Diese Typen sind jetzt nicht mehr da. Sie wurden oder werden durch Hartkern-Personen ersetzt, die bereit sind, eine Politik der Wiedererrichtung der Nationalstaaten durchzusetzen. Am 19. September 2017 erklärte Präsident Trump sein Konzept für die neue Weltordnung vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Er machte deutlich, dass "alle verantwortlichen Führer die Verpflichtung haben, ihren eigenen Bürgern zu dienen. Der Nationalstaat bleibt die beste aller politischen Formen zur Verbesserung des menschlichen Daseins. Die Vereinigten Staaten werden immer ein Freund der Welt sein, besonders gegenüber seinen Alliierten. Aber wir werden uns nicht mehr ausnutzen lassen oder in Abkommen eintreten, die für uns nichts bringen. So lange ich im Amt bin, werde ich die amerikanischen Interessen über alles andere stellen."

Cohn und MacMaster

Gary Cohn (li) und H.R. McMaster, die Kippa-Träger, die Trump für die Globalisten zu Fall bringen sollten.

Gary Cohn und McMasters versuchten noch im Juni 2017 von ihrem hinterhältigen Treiben gegen Trump abzulenken, indem sie in einem Beitrag in der globalistischen Washington Post Trumps Credo für seine Nationalstaatspolitik wiederholten. "Amerika Zuerst bedeutet nicht, Amerika allein. Es ist ein Versprechen, die vitalen amerikanischen Interessen zu schützen und zu fördern. Es ist die Entschlossenheit, für unser Volk einzustehen. Unsere Lebensart vertieft den Respekt unserer Freunde gegenüber Amerika. Der Präsident hat sich gerade zu seiner ersten Auslandsreise mit einem klaren Ziel aufgemacht, dass die Welt keine globale Gemeinschaft ist, sondern eine Arena, in der Nationen, Nichtregierungsakteure und die Wirtschaft um Vorteile kämpfen." Obgleich die beiden Kippa-Träger mit dieser veröffentlichten Trump-Philosophie nur Lippenbekenntnisse ablieferten, um von ihrer zersetzerischen Untergrundtätigkeit im Weißen Haus abzulenken, war der globalistische Aufschrei gewaltig, denn man fürchtet die öffentlich gemachte Idee, ob ernst gemeint oder nicht. Der globaljüdische Kolumnist der Washington Post, Daniel W. Drezner, schrie grimmig erzürnt: "Die amerikanische Außenpolitik der vergangen 70 Jahre war auf eine internationale Ordnung gegründet. Selbst vor 1945 war Amerika mit dem außenpolitischen Ziel unterwegs, eine Welt zu schaffen, die von einem internationalen Gesetz regiert wird. Amerika muss immer bereit sein, Widersacher zu bekämpfen, die eine inaktive Globalregierung für sich ausnutzen. McMaster and Cohn wissen, dass das so sein muss. Und trotzdem geben sie ihre Namen und ihre internationale Glaubwürdigkeit für diesen moralischen Scherbenhaufen her." [8]

Auch Natalie Nougayrède vom linken Londoner Guardian fühlte sich elend, den Zusammenbruch des globalistischen Weltsystems miterleben zu müssen und schüttete alles, was sie an Hetze gegen Trump aufbieten konnte, in einem Leitartikel über ihn aus: "Donald Trump zerfetzt die Allianzen, die unsere Welt sicher machen. Vom Iran-Deal bis zur UNESCO, der US-Präsident unterläuft die globale Kooperation. Die Auswirkungen könnten katastrophal sein. Wir müssen diese Ordnung verteidigen. Trump wirft uns alle in eine Arena. Der Globalismus scheint vor unseren Augen zu sterben. Europa wird nicht und kann nicht immun bleiben dagegen." [9]

Der Status "Supermacht" im Wandel

Es waren die beiden von den Globalisten gegen das Deutsche Reich inszenierten Weltkriege des 20. Jahrhunderts, die die globaljüdischen USA schließlich zur globalen Supermacht machten. Militärisch, wirtschaftlich und politisch. Die Vereinigten Staaten mit ihrer heimlichen jüdischen Weltregierung in New York (FED und Council on Foreign Relations) galten als unangefochtener Führer der "freien Welt". Nach dem Ende der Sowjetunion zweifelte niemand mehr daran, dass die jüdische Weltregierung nach 2000 Jahren Wirklichkeit werden würde. Mit dem 911-Komplott wurde unter dem Etikett "Kampf gegen den Terror" alles unternommen, diese Weltregierung herzustellen. Aber kurz vor dem Ziel begann alles wieder zusammenzubrechen. In Russland wurde Jelzman von Putin abgelöst. Man spricht davon, dass das mit der Pistole an Jelzmans Schläfe geschah. China und Indien traten als neue Weltmächte aus dem Nebel des untergehenden jüdischen Reichs USrael heraus. Kriege hatte USrael eigentlich seit dem 2. Weltkrieg schon nicht mehr gewonnen. Die leeren Versprechen des "Schwarzen Messias", Barack Obama (Obongo), die mit der von dem Juden David Axelrod erfundenen Parole "Yes, we can" untermauert wurde, ließen eine zutiefst gedemütigte weiße Mittelschicht in Amerika zurück. Das unmöglich Geglaubte wurde deshalb erstmals möglich, der Nationalist Donald Trump besiegte die Soros-Globalistin, "crooked" Hillary (Clinton), im Präsidentschaftswahlkampf 2016.

Die ZDF-Dokumentation "America First" vom 24. Juli 2018 analysierte: "Wie zuverlässig ist die bisherige Vormacht des Westens noch für ihre Partner? Was bleibt vom transatlantischen Schutzversprechen? Wer als US-Präsident transatlantische Schutzversprechen relativiert, aus internationalen Abkommen wie dem Klimavertrag oder dem Atom-Deal mit Iran aussteigt, einen Handelskrieg anzettelt, langjährigen Verbündeten Sanktionen androht, rüttelt an der von den USA selbst geschaffenen internationalen Architektur." Im Film kamen Experten zu Wort wie z.B. Cathryn Clüver, Politikwissenschaftlerin an der Harvard Kennedy School, Boston, die sagte: "Wir haben jetzt einen Präsidenten, der jegliche alliierte Verbindung, jede Partnerschaft in Frage stellt: der Verbündete als Feinde sieht und der Handelspartner zunächst einmal als Gegner betrachtet."

Vor Weihnachten 2018 ist US-Präsident Trump den vielleicht entscheidenden Schritt zur Auflösung der alten, globalistischen Ordnung gegangen. Es ist ihm nach zwei Jahren Kampf gelungen, nach zwei Jahren ununterbrochener Anstrengungen, die globalistischen Absetzungsversuche abzuwehren, die Hauptverräter im Weißen Haus auszuschalten. Jetzt ist Trump frei von diesen Feinden und kann seine Mission fortsetzen, vielleicht sogar die notwendige Revolution in Amerika entfachen, was bislang als ebenso unvorstellbar galt.

Trump konsultierte niemand mehr, als er entschied, das amerikanische Militär aus Syrien und die entscheidenden militärischen Kräfte aus Afghanistan abzuziehen. Außerdem machte er keine Zugeständnisse mehr in Sachen Abschirmung Amerikas vor Parasitenfluten. Zudem verlangte Trump vom feindlichen Kongress die Genehmigung von 5,3 Milliarden Dollar zum Bau der Migrations-Schutzmauer zu Mexiko.

Dahinter dürfte eine viel weiterreichende Handlungs-Erkenntnis stecken. Das globaljüdische System will Trump erledigen, das ist allgemein bekannt. Sie haben ein Schauverfahren gegen ihn wegen "Zusammenarbeit mit einer feindlichen Nation", Russland, eröffnet. Es spielt dabei keine Rolle, dass alles erfunden und erlogen ist. Sie spekulieren darauf, dass er vielleicht die Wiederwahl in zwei Jahren verlieren könnte, denn dann wäre der Weg frei, ihn wegen "Hochverrats" und anderer erfundener Delikte lebenslänglich hinter Gitter zu bringen blei gleichzeitiger Konfiszierung seiner Vermögen im In- und Ausland. Die Lügenindustrie der Globalistenbrut träumt schon davon, wie sie Trump hoffentlich nach Beendigung seiner ersten Amtszeit, nachdem er nicht wiedergewählt und seine Amts-Immunität verloren hat, enteignen und lebenslang hinter Gitter bringen würden. SPIEGEL.de vom 20.12.2018 im Geifer des Hasses auf die normale Welt und deren Vertreter wie Trump: "17 Ermittlungsverfahren kreisen inzwischen um US-Präsident Donald Trump. Die Fahnder wenden dabei Methoden an, mit denen sie sonst die Mafia jagen. Kann das noch Zufall sein? Ist das wirklich eine 'Hexenjagd?'" Trump weiß das und könnte deshalb versucht oder gar gezwungen sein, das globaljüdische System Amerikas durch eine echte Revolution abzuschaffen, eine neue Verfassung zu schreiben.

Die Globalisten hätten ihn schon längst abgesetzt oder getötet, würden sie nicht den Aufstand der Weißen mit Waffengewalt und das daraus resultierende totale Chaos fürchten. Auch Trump könnte berechtigterweise versucht sein, mit einem Chaos diese notwendige weiße Revolution zu beschleunigen. Immerhin hat er vor Weihnachten keinem faulen Kompromiss zugestimmt, die Regierungstätigkeit fortzusetzen. Trump setzte das Notprogramm in Kraft, weil seine Feinde seinen Haushalts-Etat, auch für den Grenz-Mauerbau zu Mexiko, nicht genehmigen wollten. Das wagte in dieser Form sich bislang noch kein Präsident.

Trumps globaljüdischer Gegenspieler, Führer der Senatsminderheit, Chuck Schumer von den Demokraten, erklärte vor den CNN-Kameras: "Trump stößt das Land ins Chaos. Sein Wutanfall bringt die Regierungstätigkeit zum Schließen. General Mattis, der Verteidigungsminister, ist zurückgetreten, er hatte fundamentale Meinungsverschiedenheiten mit dem Präsidenten zu Syrien und dem Mauerbau zu Mexiko. Und Trump ist auch noch stolz darauf, die Regierungstätigkeit einzustellen." [10] Sollte Trump diesen Machtkampf gegen den globalistischen Kongress gewinnen, brechen alle Dämme für den Nationalismus. Sollte er unterliegen, bleibt eigentlich nur das gesteuerte Chaos, aus dem ebenfalls ein neues Amerika hervorgehen und das Ende der EU, schneller als gedacht, besiegelt werden könnte.

Im Zusammenhang mit dem Rücktritt von Verteidigungsminister James Mattis jammert Thomas J. Spang von der PNP: "Eine Kapitulation, die Angst macht. Mattis galt als letztes Bollwerk gegen die 'Amerika-Zuerst'-Instinkte von Donald Trump. Analysten befürchten, dass Trump mit Mattis‘ Ausscheiden nun ungebremst seinen 'Amerika-Zuerst'-Instinkten folgen wird. In Washington zweifelt keiner mehr daran, dass die USA an einer Wegscheide stehen." [11]

Die Trump-Revolution und ein falscher Patton

Trump und Mattis Körpersprache spricht Bände

Trump und der falsche Patton. Die Körpersprache spricht Bände.

Um zu wissen, worauf Trump abzielt, muss man wissen, was er ist. Donald Trump ist ein Schöpfungsvertreter, der durch die Zerschlagung des menschenfeindlichen Globalterrors die nationale Schöpfungsordnung wiederherstellen will. Am 22. Oktober 2018 rief Trump 30.000 jubelnden Amerikanern in der Arena von Houston (Texas), 10.000 verfolgten Trumps Rede wegen Überfüllung von außen, zu: "Da gibt es ein Wort, das irgendwie altmodisch wurde. Das Wort heißt: NATIONALIST. Altmodisch, wirklich? Wir sollen dieses Wort nicht mehr benutzen, heißt es. Aber ihr wisst, was ich bin. Ich bin ein NATIONALIST, ja, ein NATIONALIST. Benutzt alle dieses Wort." [12]

Um die nationale, göttliche Schöpfungsordnung wiederherstellen zu können, muss er die globalen Institutionen wie UN, EU, WTO und Nato zunächst schwächen, um sie letztlich zerschlagen zu können. Gleich nach seinem Wahlsieg 2016 erklärte er die Nato, die tragende Säule des Globalismus, für obsolet. Trump: "Problem Nummer eins, weil die Nato obsolet wurde ist, dass die Nato vor vielen, vielen Jahren geschaffen wurde. Als ich sagte, dass die Nato obsolet sei, weil ihr Feindbild nicht der Terrorismus ist, setzte das Feuer gegen mich ein, aber ich habe recht behalten. Und der zweite Grund ist, dass die Mitgliedsstaaten nicht ihren fairen Anteil an den Nato-Rüstungsausgaben leisten." [13] Tatsache ist, die globalistischen US-Regierungen vor Trump lasteten den Großteil der Nato-Militärleistungen der amerikanischen Bevölkerung auf und gingen zur Festigung und Finanzierung des Multilateralismus zur Errichtung der Weltregierung unfaire Zollabkommen mit der EU ein. Damit sollte das globalistische Konzept zur Vernichtung der weißen Weltbevölkerung auch in Europa durchgesetzt werden. Die vereinbarten Aufwendungen für die Nato-Militärausgaben wurden nicht für Militärleistungen ausgegeben, sondern in die Bezahlung der Multikultur gesteckt. Genauso wurde der unfaire Zollvorteil, der der BRD unglaubliche Finanzüberschüsse bescherte, in die Migrationsbewegungen zur Vernichtung der Ethno-Deutschen investiert.

Trump wollte als Verteidigungsminister einen George Patton haben, und für einen solchen gab sich James Mattis auch aus. Mattis sollte für die Globalisten Trump an seiner empfindlichsten Flanke, beim Militär, treffen. Mit der amerikanischen Militärmacht sollte der Globalismus aufrechterhalten und Trump letztlich zerstört, gestürzt werden. Es dürfte mit dem kalkulierten Rücktritt von Mattis als letztem und wichtigstem Schlüssel-Globalisten in Trumps Stab aber gerade andersherum gekommen sein. Vielmehr könnte der Zweite Amerikanische Bürgerkrieg auf die nationale Schiene gebracht worden sein.

Bei Mattis' Ernennung glaubte Trump noch daran, dass Mattis das sei, was er vorgab zu sein, ein Mann wie General Patton. Trump verkündete freudig: "Man sagt, mit General Mattis habe man einen Mann, der General George Patton am nächsten komme. Und das ist höchste Zeit, es ist längst überfällig." [14] Über General Patton hatte zwei Jahre zuvor die Washington Post gehetzt: "George S. Patton stand geradezu Schulter an Schulter mit den Nazis in seinem Antisemitismus. … Patton war ekelhaft offen in seinen Briefen an seine Frau Beatrice und in seinen Tagebuchaufzeichnungen. Aber was noch schlimmer ist, er lebte auch danach. Er behandelte die Holocaust-Überlebenden kaum besser, als sie von den Nazis behandelt wurden. Die Militärbewachung der Juden war seine Idee. Patton schrieb in seinen Tagebüchern: 'Wenn die Juden nicht militärisch bewacht werden, würden sie nicht in den Lagern bleiben, sie würden über das Land ausschwärmen wie Heuschrecken. Wir müssten sie wieder einfangen, nachdem wir einen ganz schönen Teil von ihnen erschießen müssten, weil sie ganz schön unter den Deutschen morden und plündern würden'. Patton bezeichnete die Lagerjuden in seinen Tagebüchern mindestens zweimal als Viecher. Und über Earl Grant Harrison (Beauftragter des US-Außenministeriums für Vertriebene) schrieb Patton in sein Tagebuch: 'Harrison und seine Leute glauben, dass es sich bei den jüdischen Flüchtlingen um menschliche Wesen handelt, das sind sie aber nicht, nicht die Juden. Die Juden sind noch niedriger als Viecher'." [15]

Der von der Nato vorgeschobene Kampf gegen den IS ist in Wirklichkeit nichts anderes als der Versuch, Russland und den Iran im Mittleren Osten in Schach und den Globalismus durch die internationalen Abkommen an der Macht zu halten. Als US-Präsident Donald Trump am 19. Dezember 2018 seine früheren Ankündigungen und sein gegebenes Wahlversprechen wahr machte, nämlich den sofortigen und kompletten Abzug des US-Militärs aus Syrien anzuordnen, brach für die Globalisten eine Welt zusammen.

Einen Tag später unternahm der globalistische Agent in der Uniform des US-Verteidigungsministers einen letzten verzweifelten Versuch, die globalistisch-menschenfeindliche Ordnung zu retten: Er reichte seinen Rücktritt ein. Indem er aber erst zum 1. März 2019 zurücktreten wollte, wird deutlich, dass er beabsichtigte, die Nato und die internationalen Organisationen zu einem Entrüstungssturm zu veranlassen, was auch geschah, um Trump umzustimmen. Mattis hoffte, Trump würde zu Kreuze kriechen und ihn um Rücknahme seines eingereichten Rücktritts bitten. Dieser hielt aber nicht nur unbeirrt an seiner Abzugsentscheidung fest, sondern setzte Mattis quasi mit sofortiger Wirkung vor die Tür des Pentagon, nämlich zum 1. Januar 2019. Mattis wurde von Trump nicht nur mit sofortiger Wirkung von seinem bisherigen Stellvertreter Patrick Shanahan ersetzt, sondern auch noch damit gedemütigt, dass er den Befehl zum Abzug der amerikanischen Truppen aus Syrien selbst unterzeichnen musste. Die Military Times kommentierte: "Trump entschied sich am 23. Dezember 2018 den Rücktritt von Mattis mit der Ernennung von Mattis' Stellvertreter, Patrick Shanahan, zum Verteidigungsminister ab 1. Januar 2019 zu kontern. Am 24. Dezember 2018 unterzeichnete der noch amtierende Verteidigungsminister Jim Mattis Trumps Befehl zum Abzug aller amerikanischen Streitkräfte aus Syrien." [16]

Dass Trump die Hälfte seiner Amtszeit nicht nur überstand, nicht nur des Amtes nicht enthoben wurde, sondern sich trotz aller globaljüdischen Angriffswalzen noch mehr festigten, seine Positionen noch erheblich ausbauen konnte, ist sehr viel seiner raffinierten Taktik zu verdanken. Zweimal starte er Scheinangriffe auf Syrien, leierte die verlogenen Anschuldigungen von Giftgasangriffen Russlands und Syriens auf die Zivilbevölkerungen herunter, nur um im Windschatten der getäuschten Feinde im eigenen Land seine beiden Ober-Richter durchzubringen. Beim letzten Versuch, Russland und Syrien wieder einen Giftgasangriff unterzujubeln, war Trump bereits stark genug, gar nicht mehr darauf einzugehen. Und so blieb zum ersten Mal Russlands Version amtlich stehen, dass die vom Westen bezahlten Terroristen die Giftgasangriffe landeten. Beim letzten Versuch des Westens, Ende November 2018, machte Trump bei den Lügen also nicht mehr mit, er war zuhause gefestigt. Und so blieb amtlich stehen, was die syrische Staatsnachrichtenagentur SANA meldete: Beispiel Hannoversche Allgemeine Zeitung für alle Hetzmedien diesmal anders: "In Aleppo hat es offenbar einen erneuten Giftgas-Beschuss gegeben. Mehr als 100 Menschen wurden verletzt und wiesen den staatlichen Nachrichten zufolge entsprechende Symptome auf. Verantwortlich für den Angriff seien laut Staatsmedien 'Terroristen'." [17] Russland selbst konnte eine umfangreiche Dokumentation [18] widerspruchsfrei veröffentlichen, dass für die Giftgasangriffe von den vom Westen beauftragten und bezahlten Terroristen unter dem Tarnbegriff "Weißhelme" durchgeführt wurden. Das konnte nur geschehen, weil Trump aus der Giftgaslüge ausstieg, weil er stark genug geworden ist.

Trump zu Weihnachten 2018 allein im Weißen Haus im Kampf gegen die Menschenfeinde

Trump Heiligabend 2018 allein im Weißen Haus im Kampf gegen die Menschenfeinde.

Zunehmend schaffte es Trump, die globalistische Parteibasis der Republikaner mit Nationalisten zu ersetzen. In den Hohen Ämtern der Regierungsadministration sind die Schlüsselpositionen, wie dargelegt, von Globalisten nunmehr erfolgreich gesäubert worden. Das hätten sich die Globaljuden um Soros, angeführt von Chuck Schumer, nicht träumen lassen. Als Trump das "Weltherzland" (Syrien) quasi widerstandslos seinem anti-globalistischen Mitkämpfer Putin überlassen konnte, war er auch zu keinem Kompromiss mit den Globaljuden bereit, die ihn mit der Haushaltsverweigerung - und damit zu einem Regierungsstillstand - in die Knie zwingen wollten. Trump blieb an Heiligabend als Oberbefehlshaber der Streitkräfte in Washington, seine Frau flog aus dem gemeinsamen Winterdomizil in Florida zurück zu ihm ins Weiße Haus. Breitbart.com meldete an Heiligabend: "Donald Trump verbringt Heiligabend sogar allein, um seine Politik zu verteidigen. In einer Twitter-Botschaft sagt der Präsident: 'Ich bin allein im Weißen Haus, warte auf die Demokraten, um eine Vereinbarung über den Mauerbau zu Mexiko zu treffen. Der Regierungsstillstand wegen der Ablehnung der Mauerfinanzierung hat das Land jetzt bereits mehr gekostet als der Mauerbau. Wahnsinn'."

Das hat es vor Trump nicht gegeben, er geht offenbar dem Kampf, dem Endkampf, wenn nötig, nicht mehr aus dem Weg. Er scheint die ethnische Revolution des Weißen Amerika, den Zweiten Bürgerkrieg für die Schöpfungsordnung zur Rettung der Menschheit, anzustreben. Daniel Friedrich Sturm von der Lügen-WELT schrie schmerzverzerrt, man habe die "Rechnung ohne Trump gemacht: Regierungsstillstand: Alle haben ihre Rechnung ohne Trump gemacht. Die Haushaltssperre in den USA wird nicht mehr vor Weihnachten aufgehoben. ... Es geht auch um Milliardenforderungen von Präsident Donald Trump für den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko. Den Abflug in den Weihnachtsurlaub in seine märchenschlosshafte Golf-Ferienanlage sagte der Präsident am Samstagabend dann doch noch ab, während sich seine Ehefrau Melania bereits in Mar-a-Lago, Florida, aufhielt. In dieser ereignisreichen Woche hatte Verteidigungsminister James Mattis vergeblich versucht, Trump von seinem Entschluss des Truppenabzugs aus Syrien abzubringen. Als er sein Scheitern einsah, entschied sich der angesehene ehemalige Vier-Sterne-General zum Rücktritt. Die Konsequenzen für den Abzug aus Syrien und den Teilabzug aus Afghanistan sind noch nicht absehbar." [19] Und der globaljüdische Aktivist Richard Herzinger schrie in der WELT nach Trumps Israel brüskierenden Militärabzug aus Syrien heillos verloren: "Die Republikaner laden historische Schuld auf sich. Der US-Präsident unterminiert die weltpolitische Geltung der USA. Und für sein Land stellt er die größte Bedrohung der Demokratie dar. Eine seriöse Außenpolitik rückt unter Donald Trump in weite Ferne." [20]

Die Konsequenzen der beginnenden Trumpschen Weltrevolution

Der bereits befohlene Truppenabzug aus Syrien und der noch folgende aus Afghanistan sprengt das gesamte Fundament der globalistischen Lügen- und Zerstörungsordnung der Welt. Das "Herzland", das die Globalisten für eine Alternativ-Pipeline zu Russlands Gas-Projekt "Southstream" vorgesehen hatten, bleibt nunmehr für die Globalisten geschlossen. Syriens Präsident Bashar al-Assad wird das Land von den Westterroristen säubern, sie nach Europa treiben, wo sie ihr Vernichtungswerk bei ihren Geburtshelfern fortsetzen werden. Alle Lügen werden platzen, auch die Weltlügen, was dem Zerstörungssystem den Garaus machen wird.

Die London Times geriet globalistisch außer Fassung. In ihrem Leitartikel zum US-Truppenabzug aus Syrien heißt es: "Wir haben bereits gesehen, wohin die Reise möglicherweise geht. Seit Amtsantritt hat Herr Trump äußerst wirkungsvoll die Welthandelsorganisation (WTO) gelähmt und einen Handelskrieg mit dem Bruch aller Regeln begonnen. Die Hauptsorge ist, was wird der Präsident bezüglich der Nato unternehmen. Viele europäische Beobachter fürchten, dass er die Allianz im kommenden Jahr sogar unter dem Vorwand der nicht erbrachten Verteidigungsausgaben der Europäer verlassen würde. Ohne Herrn Mattis, der ihn bändigen sollte, wird Trump das im kommenden Jahr tun. Jedes Signal, das Amerikas Verpflichtung gegenüber der Nato schwächt und das Amerika immer isolationistischer wird, bestärkt die Widersacher des Westens." [21]

Der Amsterdamer Volkskrant" (Volkszeitung) sieht uns im Zusammenhang mit dem US-Truppenabzug aus Syrien und Afghanistan als "Zeuge eines Zerstörungsakts. Der Westen ist der Verlierer. Keine Spur von Rücksprache und Zusammenarbeit. Was einmal war, ist nicht mehr." Und der Corriere della Sera (Italien): "Für Trump zählt nur, entscheidungsfreudig zu sein und zu wirken, als Anführer (dazustehen), den nur interessiert, was dem Amerika gefällt, das ihn gewählt hat und das bereit ist, es wieder zu tun." [22]

Diese Begründung, dass Trump das tut, was seine Wähler von ihm erwarten, was er ihnen versprochen hat, ist ganz besonders entlarvend. Damit geben sie zu, dass das globalistische System ein System der Erzlüge ist, dass Versprechungen in diesem System gleich nach dem Wahlkampf ihre Gültigkeit verlieren und der Wortbruch das Wahrzeichen dieser multilateralen Sumpfdemokratie ist. Gerade die dummdreiste Lüge, "Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt" fliegt durch Trumps eingelöstes Versprechen, die eigenen Soldaten heimzuholen, sie nicht mehr länger für die Globalisten sterben lassen zu wollen, auf. Natürlich wird unsere Sicherheit nicht in Afghanistan verteidigt, sondern die Bundeswehrpräsenz dort ist dazu da, um für Flüchtlingsströme zu uns zu sorgen, damit wir vor allem im eigenen Land keine Sicherheit mehr haben. Wenn es darum ginge, für unsere Sicherheit sorgen zu wollen, müssten nicht nur die Afghanen, sondern alle Flüchtlingsparasiten von der Bundeswehr aus der BRD ausgetrieben werden. Die FAZ fragt scheinheilig: "Ohne amerikanischen Schutz wäre die Bundeswehr in Afghanistan ziemlich wehrlos. Wenn es immer noch stimmt, dass Deutschlands Sicherheit auch am Hindukusch verteidigt wird, dann stehen ernste Zeiten bevor. Denn der Abzug der amerikanischen Streitkräfte nicht nur aus Syrien, sondern demnächst möglicherweise auch aus Afghanistan, hätte zunächst für die dort stationierten Bundeswehrkräfte schwerwiegende Folgen. Fast die Hälfte Afghanistans ist inzwischen unter Taliban-Kontrolle oder umkämpft – vor eineinhalb Jahren lag diese Zahl noch eher bei einem Drittel. Ohne die amerikanische Unterstützung wird der deutsche Einsatz sicher nicht bleiben können, wie er ist." [23] Was haben wir dort verloren, wo alles in Scherben fällt, Soldaten geopfert werden, was Milliarden kostet und ohnehin nichts mehr vor den Islamisten gerettet werden kann? In der BRD sollten diese Bundeswehrkräfte eingesetzt und die afghanischen und anderen Parasiten ausgetrieben werden. Dann hätten wir Sicherheit, über Nacht sogar, könnten wieder wie Menschen im eigenen Land leben.

Der Aufschrei gilt vorwiegend der Aufrechterhaltung des globalistischen Symbols. Invasiert wurde Afghanistan vom Westen unter dem Vorwand der 911-Lüge, als zum ersten und bisher einzigen Mal der Bündnisfall nach Artikel 5 vom NATO-Rat am 12. September 2001 als Reaktion auf die "Anschläge" vom 11. September 2001 auf das World Trade Center und das Pentagon ausgerufen und am 4. Oktober 2001 beschlossen wurde. Aus Afghanistan abzuziehen, ohne Konsultation mit den Verbündeten bedeutet, Amerika ignoriert das Bündnis und bereitet diesem letztlich damit das Ende. Das ist das Ende des Westens, des globalistischen Systems, deshalb das laute Geschrei. Und es bedeutet die Abkoppelung von Israel, was eine nicht gekannte Weltneuordnung darstellt. Wir erleben einen weltpolitischen Vorgang, wie er in der Zeit der "Internationalen Ordnung", vor allem in Bezug auf die Stütze dieser Ordnung, Nato, in Jahrzehnten nicht vorstellbar war.

Die globaljüdische New York Times spricht es aus: "Der Abzug aus Syrien isoliert Israel. Die amerikanische Entscheidung, sämtliche Truppen aus Syrien abzuziehen, erschüttert plötzlich die Geopolitik im Mittleren Osten. Jetzt kann der Iran seinen Einfluss in der Region ausdehnen und Israel im wahrsten Sinne des Wortes allein dagegen ankämpfen lassen. In Moskau wurde Trumps Entscheidung hochgelobt. Wir erleben, wie die Entscheidung einer relativ kleinen militärischen Bewegung, die USA unterhalten lediglich 2000 Soldaten in Syrien, weitreichende Konsequenzen in einem komplexen Krieg haben kann. Verbündete bleiben strampelnd zurück, ihre Widersacher sind hocherfreut und fühlen sich gestärkt." [24]

Andreas Ross von der FAZ stimmte ebenfalls ein Klagelied an: "Voriges Jahr hatte Mattis Trump zu einem stärkeren Engagement in Afghanistan überredet. Jetzt aber hat Trump nicht nur einen überhasteten Abzug der Truppen aus Syrien befohlen, sondern zugleich eine Halbierung seiner Streitkräfte am Hindukusch. Je nachdem, wie diese aussähe, müsste wohl auch die Bundeswehr heimkehren. James Mattis wird Europa fehlen. Niemand hat mehr dafür getan als der amerikanische Verteidigungsminister, den Trump-Schock in der Nato abzumildern. Der Rücktritt von Mattis trifft die Verbündeten tiefer als der Rauswurf von Außenminister Rex Tillerson oder von Sicherheitsberater H. R. McMaster zu Jahresbeginn." [25]

Die politischen Analysten der Washington Post, John Hudson, Paul Sonne und Anton Trojanovski erklären Trumps Truppenabzug aus Syrien zum "Sieg von Putin". Sie schreiben: "Mit dem Abzug der US-Truppen aus Syrien wird Moskau zweifelsfrei zum internationalen Machtfaktor im vom Krieg zerrissenen Syrien und erhält die Gelegenheit, einen landesweiten Sieg für seinen Verbündeten, den syrischen Präsidenten Bashar Assad, zu konsolidieren. Gleichzeitig wurden Putins Anstrengungen gestärkt, Washingtons Netzwerk von Allianzen zu unterminieren. Andrew Weiss von der Denkfabrik Carnegie Endowment for International Peace sagt dazu: 'Der Kreml hat zu Trump zwei Ansichten. Trumps Unberechenbarkeit und Koordinations-Desinteresse wird vom Kreml gehasst, aber das Chaos, das Trump lostritt, wird im Kreml geliebt. Alles, was Amerikas Verbündete und das Bild von Standhaftigkeit, Verlässlichkeit schadet, ist ein Nettogewinn für Moskau.'" [26]

Joost Hiltermann, Direktor der Middle East International Crisis Group, eine Forschungseinrichtung für Außen- und Konfliktpolitik, sagt: "Ein jetzt gestärkter Iran mit unbeschränktem Landzugang zu ihren Hisbollah-Verbündeten, ohne dass amerikanische Streitkräfte in Nordsyrien ein Gegengewicht bilden, stellt eine existentielle Bedrohung Israels dar. Israel muss das sehr besorgt machen, denn der Iran wird ungemein gestärkt. Israels stärkster Verbündeter, die Vereinigten Staaten, sind für Israel unersetzbar, und der Rückzug der Truppen bedroht nunmehr diese Sicherheitsbalance im Mittleren Osten." [27]

Vor der Tatsache stehend, dass vielleicht in naher Zukunft die Hilfe des Großen Bruders USA gegenüber Israel nicht mehr so selbstverständlich sein wird, wie es das Jahrzehnte lang war, versuchte Israel noch vor dem amerikanischen Truppenabzug aus Syrien "das Gelände zu bereinigen". Israel feuerte über eineinhalb Stunden, beispiellos lang, Raketen auf Damaskus, wie SPUTNIK meldet. So gut wie alle Raketen wurden von der syrischen Luftabwehr abgeschossen, melden die russischen Medien mit Bezug auf die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA. Neu dabei ist, dass fast sämtliche israelische Raketen abgeschossen wurden. Die wenigen, die durchkamen, richteten kaum Schaden an. Das kann nur daran liegen, dass neueste russische Waffensysteme zum Einsatz gekommen ist. Auf SPUTNIK News heißt es dazu: "SANA hat inzwischen Videos auf Youtube veröffentlicht, die die Vernichtung der israelischen Raketen zeigen. Der syrische Journalist Babak Taghvaee behauptet auf Twitter, dass das russische Luftabwehrsystem Panzir-S2 gegen die israelischen Raketen eingesetzt wurde. Das System wurde jedoch nie an die syrische Armee geliefert, sondern wird zum Schutz der russischen Luftwaffenstützpunktes Hmeimim eingesetzt.“ (de.sputniknews.com, 26.12.2018) Das bedeutet, dass Russland den syrischen Luftraum gegen israelische Angriffe verteidigt. Eine völlig neue geopolitische Lage, die noch vor Monaten unvorstellbar gewesene wäre. Russland offen gegen Israel. Damit wollen das Trump-Amerika und das Putin-Russland den Judenstaat zwingen, sich vollends den Menschen und der Völkerfamilie anzupassen und den grauenhaften Irrsinn von Talmud und Bibel aufzugeben.

Klaus-Dieter Frankenberg malte ebenfalls in der FAZ das Ende des globalistischen Systems in grellen Farben, klagte vom Untergang des Multilateralismus: "Zwei Jahre ist Donald Trump nun Präsident und die Gräben in Amerika sind tiefer und breiter als zuvor. Versöhnung? Überwindung der Spaltung? Die Gräben, die Politik und Gesellschaft durchziehen, sind noch tiefer und breiter geworden. Die weitgehend auf Trump-Linie gebrachten Republikaner haben ihre Mehrheit im Senat noch ausgebaut – mehr Spaltung geht nicht. Was das 'alte Amerika' von dem Nationalisten im Weißen Haus trennt, das war bis hinein in die Mimik bei der Trauerfeier für den früheren Präsidenten George H. W. Bush zu erkennen. Trump, im Gegensatz zu Bush, der Verächter von Multilateralismus, Allianzen und Gewaltenteilung. Dass jetzt Verteidigungsminister Mattis das Handtuch wirft, ist ein weiterer Schlag ins Kontor der Partner Amerikas. Mehr Feindseligkeit geht nicht." [28]

Ein Schande die BRD-Generalität

Eine Schande, diese Bundeswehr-Generalität, die das Leben ihrer Männer dem Todeswahn einer Umstandsmode-Verrückten für Zwitter-Soldatentum anvertraut, die noch nicht einmal weiß, was Soldaten sind.

Donald Trump verachtet nicht nur Merkel, die er als "geisteskrank" bezeichnet. Beim ersten Zusammentreffen in Washington verweigerte er ihr vor allen Fernsehkameras sogar die Handreichung. [29] Aber es ist nicht nur Merkel, die Trump verachtet, er verachtet das gesamte BRD-System als "cesspool" (Kloake). Das ist kein Geheimnis mehr. Vor allem sieht er nicht ein, ein Militärbündnis zu erhalten, das für die amerikanischen Soldaten eine tödliche Gefahr darstellen kann. Trump soll seine Abscheu darüber geäußert haben, dass es in "Deutschland möglich ist, dass die Bundeswehr nicht nur von Nichtsoldaten, sondern sogar von Frauen geführt wird." Richtig, als könnte ein Totengräber die Aufgabe eines Oberarztes im Kreissaal mit schwierigsten Geburten - ob chirurgisch oder gynäkologisch - ausfüllen. Ob Trump mit seiner ihm zugeschriebenen Bemerkung damit die unsägliche Ursula von der Leyen meinte, ist nicht verbürgt.

Von der Leyen bringt nicht nur nicht die vereinbarten 2 Prozent des BIP für den BRD-Militärhaushalt auf, sondern verwendet das wenige Geld aus dem Verteidigungshaushalt auch noch zweckentfremdet für Umstandsmoden für Bundeswehr-Frauen und für den Gendersumpf, anstatt in anspruchsvolle Waffensysteme zu investieren. Auch erhalten nichtkämpfende Schwule den Vorzug vor kampffähigen Männern bei der Bundeswehr. Um Milliarden zur Förderung des Genderwahnsinns in der Bundeswehr richtig zu platzieren, setzt von der Leyen u.a. die externe Beratungsfirma McKinsey für fast eine Milliarde Euro im Jahr 2018 ein (zugegeben sind 716 Millionen Euro). Ach ja, der Sohn der Verteidigungsministerin, David von der Leyen, ist ein McKinsey-Associate in San Francisco, also ganz oben im Management für die Bundeswehrberatung.

Trump soll gesagt haben, dass ihn die Generalität der Bundeswahr anekele. Er könne nicht begreifen, dass hohe Offiziere sich einer solchen Frau unterwerfen und bereit sind, für das kranke Weltbild der Ministerin junge Soldatenleben zu opfern. Trotz Milliarden-Beraterverträge schießt das Sturmgewehr G36 (Bestand: 120.000) beim Einsatz in Afghanistan nur sehr unzuverlässig. Schusssichere Westen sind durchlässig und von den Kampfjets Eurofighter sind nur zehn von 182 wegen technischer Schwierigkeiten startklar. Vom Kampfpanzer Leopard-2 sind nur 99 von 244 einsatzfähig. Von 388 Schützenpanzer Marder sind 222 noch teilweise funktionsfähig und vom Heereskampfhubschrauber Tiger sind nur 12 von 27 einsatzbereit. Von den Mittleren Transporthubschraubern NH-90 sind nur 9 von 48 einsatzbereit. Alle sechs U-Boote sind technisch nicht einsatzfähig.

Wenn externe Bundeswehr-Berater fast eine Milliarde Euro im Jahr kassieren, um die Bundeswehr zu gendern, dann wird das Haushaltsgeld für die Bundeswehr in Wehrzersetzung umgeleitet. Deshalb verrotten die Waffensysteme, fallen aus und neue System sind wegen Haushaltskürzungen Schrott. Das hat zur Folge, dass unsere Soldaten im Kampfeinsatz sogar wehrlos den Tod finden, wie der Bundeswehrhubschrauber-Absturz von Mali zeigte: "Die allein unmittelbare und direkt wirkende Ursache des Flugunfalls in Mali, bei dem Pilot und Kopilot ihr Leben verloren, war eine fehlerhafte Einstellung der Flugsteuerung des Hubschraubers durch die betreuende Industrie. Die Piloten hatten nicht die Möglichkeit gehabt, das Unglück zu verhindern. Die Piloten seien erfahren und gut ausgebildet gewesen. Der Kampfhubschrauber war im Juli vergangenen Jahres in einen unkontrollierten Sturzflug gekippt, nachdem sich der Autopilot ausgeschaltet hatte; die Maschine stürzte aus rund 500 Metern Höhe ab." [30] Militärische Expertisen können nur von Militärs kommen und Soldaten können einzig von bewährten Soldaten geführt werden, so wie man einem multikulturellen Grundschuldabsolventen auch keine Herzoperation zuweisen kann. Aber das Wahrzeichen der Globaldemokratie ist eben, dass jeder Blindgänger in der Politik alles machen darf, Hauptsache gegen das Leben, gegen die Menschheit, gegen die Schöpfungsordnung. Und sie stellen sicher, dass die Systemparteien außer Blindgängern und "Volksverrätern" (Katrin Ebner-Steiner, AfD) niemanden bei Wahlen zulassen. Da wundert es nicht, dass das Präsident Trump zum Erbrechen bringt und er sich natürlich weigern muss, seine eigenen Soldaten im Kampf dieser BRD-Militär-Bündnisgefahr auszusetzen.

Der Oberst a.D., Ulrich C. Kleyser, klagte an (wäre er noch im Dienst, hätte der feige Sack sich das nicht gewagt): "Warum soll der Sachverstand eines vielseitig ausgebildeten, langjährig erfahrenen, nach Spezialisten und Generalisten gemischten und im allgemeinen zuverlässigen und seiner Aufgabe verpflichteten Beamtenapparats für seine Aufgabenerfüllung nicht ausreichen?" [31] Die Antwort ist einfach: Es geht darum, die Bundeswehr von Männern zu säubern und sie mit kampfunfähigen und kampfunwilligen Schwulen, mit Intersexuellen, Transsexuellen, Zwittern und Frauen zum Ringelreintanzen zu ersetzen. Deshalb sollen auch keine Militärs in Form von echten Männern die Führung der Bundeswehr ausüben. Dieser Systemsumpf ist das Wahrzeichen der Globalisten-Demokratie und mit der Grund, warum Donald Trump seine Revolution vorantreiben will, wozu die Zerschlagung des Nato-Bündnisses gehört.

"Wir sind nicht mehr die Trottel der Welt, wir ziehen uns aus der Welt zurück"

Trump bei seinen Soldaten im Irak

Präsident Trump und First Lady Melania beim weihnachtlicen Truppenbesuch im Irak, wo der Präsident eine beispiellose Botschaft für die Globalisten und die Krankdeutschen bereit hatte.

Nachdem der US-Präsident als Oberbefehlshaber der Streitkräfte Heiligabend allein im Weißen Haus verbrachte, weil die von seinen Feinden inszenierte Regierungsschließung für eine angespannte Lage sorgte, besuchte er als erster US-Präsident seit 2002 mit First Lady Melania am 2. Weihnachtsfeiertag den US-Truppenstützpunkt Al Asad im Irak. Dort hatte er eine spezielle Weihnachtsbotschaft für die Krankdeutschen und ihr Ringelrein-Verein, genannt Bundeswehr, der in Zukunft auf seine beispiellose "Schlagkraft" allein gestellt sein würde. Außerdem waren seine Worte an die Globalisten gerichtet, die für ihre weltweiten Verbrechen zur Verwirklichung ihrer Wahn-Idee "Weltregierung" nicht mehr mit der militärischen Unterstützung Amerikas rechnen könnten. Trump: "Amerika sollte nicht mehr das Land sein, das für jede Nation der Erde das Kämpfen übernimmt, wofür es vielfach noch nicht einmal entschädigt wird. Wenn sie wollen, dass wir für sie kämpfen, dann müssen sie einen Preis dafür bezahlen, einen monetären Preis, denn wir sind nicht die Trottel dieser Welt. Wir sind nicht länger ihre Trottel, Leute. Sie betrachten uns als Trottel. Es ist Zeit, unseren Verstand zu benutzen. Die Vereinigten Staaten können nicht weiter der Weltpolizist sein. Wir sind überall in der Welt, wir sind in Ländern, deren Namen die meisten Menschen noch nie gehört haben. Ehrlich gesagt, das ist lächerlich." (nbcnews.com, Dec. 26, 2018)

Seinen Soldaten rief Präsident Trump bei seinem Truppenbesuch im Irak zu: "Die Vereinigten Staaten wollen nicht mehr als Weltpolizist die Welt schützen. Wir wollen das nicht mehr. Wir wollen unser eigenes Land beschützen." (morningstar.co.uk/uk/news/27 December, 2018)

Am 21. Juli 2016 gab Donald Trump nach seiner Nominierung als Präsidentschaftskandidat der Republikaner der New York Times ein Interview. In diesem Interview versprach er, was er 2018 vor Weihnachten wahr gemacht hat. Trump am 21.07.2016 in der NYT: "Wir werden uns zuerst um unser Land kümmern, bevor wir uns um alle anderen in der Welt sorgen. Das ist nicht das Land von vor 40 Jahren, wir sind nicht dasselbe Land und die Welt ist nicht dieselbe geblieben. Wir können uns den Luxus nicht mehr leisten, das zu tun, was wir bislang taten. Diesen Luxus können wir uns nicht mehr leisten." Und am 25.11.2018 wird Trump von der NYT so zitiert: "Wir werden uns nicht darauf fokussieren, unsere amerikanischen Werte in die Welt zu bringen." Trumps Russlandberater während des Präsidentschaftswahlkampfs 2016, Cater Page, erklärte während einer Moskau-Reise: "Wir wollen nicht länger den heuchlerischen Focus auf Demokratisierung, Ungleichheit, Korruption und Regime-Change richten." (Washington Post, July 17, 2016) Die VOX-Ausgabe vom 25. Jul 2016 kommentierte: "Die Logik hinter Trumps Doktrin ist: Amerika ist nicht länger der Weltpolizist." Trump ist wie Adolf Hitler, er hält was er verspricht.

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So ist Trumps Bestreben nachzuvollziehen, dieses Todesbündnis Nato mit all seinen Unter- und Nebenverzweigungen auflösen zu wollen. Aus diesen Gründen ist es mehr als verständlich, und es erklärt mindestens zum Teil seine Entscheidungen, die Nato mit dem Syrien- und Afghanistan-Abzug aufzulösen sowie die EU mit seinem Handelskrieg zu zerschlagen. Dazu der weltberühmte französische, politisch-unkorrekteste Buchautor Michel Houellebecq im amerikanischen Prestige-Magazin HARPER's: "Trump verfolgt verstärkt eine Politik der Nichteinmischung. Das ist eine sehr gute Nachricht für den Rest der Welt. Amerika hat damit aufgehört der ganzen Welt Demokratie bringen zu wollen. Präsident Trump zerreißt internationale Abkommen und Handelsvereinbarungen, wenn er glaubt, dass es falsch war, sie unterzeichnet zu haben. Und da hat er vollkommen recht. So könnte sich die Nato bald selbst auflösen. Dann hätten wir eine Sorge weniger und noch mehr Grund, Präsident Trump zu lobpreisen.Präsident Trump wurde gewählt, um die Interessen der amerikanischen Arbeiter zu schützen, und er schützt die Interessen der amerikanischen Arbeiter. Präsident Trump mag die EU nicht. Er glaubt nicht, dass die Menschen viel mit ihr gemeinsam haben, Werte schon gar nicht. Und so war es nur logisch, dass Präsident Trump über den Brexit hocherfreut war. Das nenne ich ein Glück. Trump ist der frische Wind, der durch die Welt weht. Zusammengefasst: Für mich ist Präsident Trump einer der besten amerikanischen Präsidenten, die mir je bekannt geworden sind." [32]


1) Die Destillation des neuen Menschen
2) NYT Oct. 3, 2018, Page A26
3) NYT, Oct. 16, 2018, Page A23
4) Bild 08.11.2018
5) http://concept-veritas.com/nj/16de/politik/18nja_die_trump_revoluti...
6) Politico, 31.10.2018
7) Eu.usatoday.com, Oct 31, 2018
8) Washington Post, 01.06.2017
9) Theguardian.com, 17.10.2017
10) edition.cnn.com, 20.12.2018
11) PNP.de, 22.12.2018
12) http://www.youtube.com/watch?v=U3gdtaOHOus
13) THE TIMES, January 16 2017
14) Foxnews.com, December 01, 2016
15) Washington Post, 29.09.2014
16) militarytimes.com/news – 24.12.2018
17) HAZ.de, 25.11.2018
18) Mordsache Skripal und Giftgas-Lügen in Syrien: Die Rolle Großbritan...
19) WELT.de, 23.12.2018
20) WELT.de, 22.12.2018
21) thetimes.co.uk, December 22 2018
22) Zitiert von WELT.de, 22.12.2018
23) FAZ, 24.12.2018, S. 2
24) nytimes.com, 20.12.2018
25) FAZ, 22.12.2018, S. 1
26) Washington Post, December 20, 2018
27) New York Times, Dec. 20, 2018
28) FAZ, 22.12.2018, S. 1
29) http://www.usatoday.com/story/news/politics/onpolitics/2017/03/17/a...
30) FAZ, 13.12.2018, S. 6
31) FAZ, 18.12.2018, S. 6
32) HARPER's, January 2019 issue, published 14.12.2018

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