Der Dämon Kratie

Langsam gingen die Sklaven einer nach dem anderen und jeder trug einen behauenen Stein. Aufseher bewachten vier Reihen, jede anderthalb Kilometer lang, von den Steinmetzen zum behauen bis zu dem Platz wo der Bau der Steinfestung begonnen hatte. Auf zehn Sklaven kam ein bewaffneter Krieger-Aufseher. Neben den dahinziehenden Sklaven, auf dem Gipfel eines dreizehn Meter hohen von Menschenhand geschaffenem Berges aus behauenen Steinen, saß schweigend Kratie – einer der Hohepriester – vier Monate lang und beobachtete das Geschehen. Er wurde von nichts abgelenkt, niemand wagte sich nicht mal mit einem Blick seine Betrachtungen zu unterbrechen. Die Sklaven und Aufseher nahmen den künstlichen Berg mit dem Thron auf dem Gipfel als einen nicht wegzudenkenden Teil der Landschaft war. Doch auf den bald unbeweglich auf dem Thron sitzenden bald auf der Plattform des Gipfels auf und ab gehenden Menschen richtete niemand Aufmerksamkeit. Kratie hatte sich die Aufgabe gestellt einen Staat zu errichten, für tausende von Jahren die Macht der Priester zu festigen, ihnen alle Menschen der Erde zu unterwerfen und sie alle, einschließliche der Herrscher des Staates, zu Sklaven der Priester zu machen.

***

Eines Tages stieg Kratie von dem Thron herab und hinterließ seinen Doppelgänger. Der Priester wechselte die Kleidung und nahm die Perücke ab. Dem Leiter der Wachen befahl er ihn wie einen gewöhnlichen Sklaven in Ketten zu legen und hinter einem jungen, kräftigen Sklaven namens Nard einzureihen.

Die Gesichter der Sklaven betrachtend hatte Kratie bemerkt, dass der Blick dieses jungen Menschen forschend und abschätzend jedoch nicht umher irrend oder abgestumpft wie bei vielen ist. Das Gesicht von Nard war einmal konzentriert-nachdenklich und ein andermal erregt. “Das bedeutet er durchdenkt irgend einen seiner Pläne”, hatte der Priester verstanden aber er wollte sich vergewissern inwiefern seine Beobachtung zutreffend war.

Zwei Tage lang beobachtete er schweigend die Steine schleppend Nard, saß mit ihm in einer Reihe während der Mähler (Essenseinnahme) und schlief neben ihm auf der Pritsche. In der dritten Nacht als das Kommando zum Schlafen gegeben wurde, drehte Kratie sich zu dem jungen Sklaven und im Flüsterton, unverständlich an wen sich wendend, artikulierte er mit Bitterkeit und Verzweiflung die Frage: Wirklich, soll das denn den ganzen Rest des Lebens so weitergehen?

Der Priester sah wie der junge Sklave zusammen zuckte und augenblicklich sein Gesicht dem Priester zu wandte, seine Augen leuchteten. Ja sie funkelten selbst im matten Licht der Brenner in der großen Baracke.

So wird es nicht mehr lange weitergehen. Ich habe lange Zeit über einen Plan nachgedacht. Sogar du, Alter kannst auch an ihm teilnehmen – flüsterte der junge Sklave.

Was für ein Plan? – fragte der Priester teilnahmslos und mit einem Seufzer.

Nard begann feurig und sicher zu erläutern:

Auch du Alter, sowie ich und wir alle werden bald freie Menschen und keine Sklaven sein. Was meinst du, Alter: Auf jeden zehnten Sklaven kommt ein Aufseher. Und die fünfzehn Sklavinnen, die kochen und die Bekleidung nähen überwacht auch ein Aufseher. Wenn wir zur verabredeten Zeit über die Wache herfallen werden wir sie überwinden, mögen die Aufseher auch bewaffnet und wir in Ketten sein. Wir sind zehn auf einen und die Ketten können wir auch als Waffe anwenden und sie einsetzen/hinhalten unter dem Schlag der Schwerter. Wir werden alle Aufseher entwaffnen, fesseln und uns der Waffen bemächtigen.

Ach Jüngling, – seufzte Kratie erneut und sagte teilnahmslos: Dein Plan ist nicht gründlich durchdacht. Die Aufseher welche uns bewachen können wir entwaffnen aber bald wird der Herrscher neue schicken, vielleicht sogar eine ganze Armee und die aufständischen Sklaven umbringen.

Ich habe auch darüber nachgedacht, Alter. Wir müssen so eine Zeit auswählen, wenn die Armee weg ist. Und diese Zeit wird kommen.Wir alle sehen wie die Armee sich zum Feldzug vorbereitet. Sie stellen Proviant für einen dreimonatigen Marsch bereit. Das bedeutet nach drei Monaten kommt die Armee an den festgesetzten Ort und beginnt den Kampf. In der Schlacht werden sie geschwächt aber sie werden siegen und viele neue Sklaven ergreifen. Für sie werden schon neue Baracken gebaut. Wir müssen anfangen die Wachen zu entwaffnen sobald die Armee unseres Herrschers den Kampf mit einer anderen Armee beginnt. Die Boten brauchen einen Monat um die Nachricht über die Notwendigkeit der sofortigen Rückkehr zu überbringen. Die geschwächte Armee wird nicht vor drei Monaten zurückkommen. Vier Monate lang können wir uns auf das Treffen vorbereiten. Wir werden nicht weniger sein als die Soldaten der Armee. Die ergriffenen Sklaven wollen mit uns sein wenn sie sehen was passiert ist. Ich habe genau alles vorherbestimmt, Alter

Wirklich Jüngling, mit dem Plan und deinen Ideen kannst du die Aufseher entwaffnen und den Sieg über die Armee erringen, – erwiderte der Priester schon ermutigt und fügte hinzu: aber was werden die Sklaven danach machen und was wird mit dem Herrscher, den Aufsehern und Soldaten geschehen?

Darüber habe ich nicht viel nachgedacht. Aber zur Zeit geht mir eines durch den Kopf: alle die Sklaven waren werden nicht mehr Sklaven sein. Alle die nicht Sklaven waren werden zu Sklaven, – hat wie sich laut überlegend aber nicht ganz überzeugt Nard geantwortet.

Jedoch die Priester? Sage mir, Jüngling wirst du die Priester den Sklaven oder Nichtsklaven zuteilen?

Die Priester? Daran habe ich ebenfalls nicht gedacht. Aber jetzt ich nehme mal an: sollen die Priester unverändert bleiben, was sie sind. Ihnen gehorchen die Sklaven und Herrscher. Wenn es auch bisweilen schwierig ist sie zu verstehen denke ich doch sie sind harmlos. Mögen sie über Gott erzählen, jedoch wissen wir selbst wie unser Leben besser zu leben ist.

Wie besser – das ist gut, – hatte der Priester erwidert und gab vor, dass er schrecklich müde ist.

Aber Kratie hatte in dieser Nacht nicht geschlafen. Er überlegte. „Sicherlich – dachte Kratie ist es am einfachsten den Oberaufseher über das Gespräch zu informieren und den jungen Sklaven zu ergreifen. Er ist offensichtlich der Hauptinspirateur für andere. Aber das löst nicht das Problem. Die Sklaven werden immer den Wunsch der Befreiung von der Sklaverei haben. Es werden neue Anführer erscheinen und sie werden neue Pläne ausarbeiten und es ist nun mal so – die hauptsächliche Bedrohung für den Staat wird sich immer innerhalb des Staates befinden.

Vor Kratie stand die Aufgabe einen Plan zur Versklavung der gesamten Welt auszuarbeiten. Er hatte verstanden: zu erreichen ist das Ziel nicht nur mit Hilfe von physischer Unterdrückung. Die psychische Beeinflussung eines jeden Menschen und aller Völker ist unerlässlich. Man muss das menschliche Denken transformieren und jedem einflößen die Sklaverei sei das höchste Wohl. Es ist unbedingt notwendig ein sich selbst entfaltendes Programm in Gang zu setzen, welches ganze Völker in Raum, Zeit und Vorstellungen und am allerwichtigsten in der adäquaten Wahrnehmung der Wirksamkeit in die Irre führt.

Kraties Gedanken arbeiteten immer schneller, er hatte aufgehört den Körper und die schweren Ketten an Händen und Füßen zu fühlen. Und plötzlich tauchte wie das Aufflammen eines Blitzes ein Programm auf. Noch nicht im Einzelnen und nicht verständlich aber schon spürbar und in seiner Maßstabsgröße alles dem Feuer aussetzend. Kratie fühlte sich selbst als allein herrschender Gebieter der Welt.

Der Priester lag in Ketten gefesselt auf der Pritsche und geriet über sich selbst in Verzückung. „Morgen früh wenn alle zu Arbeit geführt werden gebe ich das vereinbarte Zeichen und der Leiter der Wachen wird veranlassen mich aus der Reihe der Sklaven herauszuführen und die Ketten abzunehmen. Ich werde mein Programm bis ins einzelne ausarbeiten, einige Worte sprechen und die Welt wird beginnen sich zu verändern. Unglaublich! Nur einige Worte – und die ganze Welt wird sich mir und meinen Ideen unterordnen. Gott gab wirklich dem Menschen Kraft, welcher nichts im Universum gleich kommt, diese Kraft ist das menschliche Denken. Es bringt die Worte hervor und ändert den Lauf der Geschichte.

Ungewöhnlich erfolgreich gestaltete sich die Situation. Die Sklaven bereiten einen Plan zum Aufstand vor. Er ist rationell, dieser Plan und kann offensichtlich für sie zu praktischen Zwischenresultaten führen. Aber ich werde mit nur wenigen Phrasen nicht nur sie sondern auch die Nachkommen der heutigen Sklaven, ja sogar die Herrscher selbst nötigen, irdische Sklaven für künftige tausende von Jahren zu sein.

Am Morgen nahm der Leiter der Wachen auf das Zeichen von Kratie hin ihm die Ketten ab. Und schon am nächsten Tag wurden auf seine Beobachtungsplattform die restlichen fünf Priester und der Pharao eingeladen. Vor den Versammelten begann Kratie seine Rede.

Das, was ihr jetzt hören werdet darf von niemanden weder aufgeschrieben noch weitergesagt werden. Um uns herum sind keine Wände und meine Worte wird niemand außer euch hören. Ich habe eine Methode der Verwandlung von allen auf der Erde lebenden Menschen in Sklaven unseres Pharao ausgedacht. Das zu machen ist selbst mit einem zahlreichen Heer und kräftezehrenden Kriegen nicht möglich. Ich aber werde es mit einigen Phrasen tun. In ganzen zwei Tagen nach ihrem Aussprechen werden ihr euch überzeugen können wie die Welt beginnen wird sich zu verändern. Seht unten die langen Reihen in Ketten gefesselter Sklaven von denen jeder einen Stein trägt. Sie bewacht eine große Anzahl Soldaten. Je mehr Sklaven, desto besser für den Staat – dieser Ansicht waren wir immer.

Aber je mehr Sklaven, desto mehr müssen wir ihre Meuterei befürchten. Wir verstärken die Wachen. Wir geben unseren Sklaven notgedrungen gut zu essen weil sie ansonsten nicht die schwere physische Arbeit ausführen können. Aber sie sind trotzdem träge und neigen zum Aufrührertum. Seht wie langsam sie vorwärts kommen und die faule Wache treibt sie nicht mit der Peitsche zur Eile an und schlägt selbst die gesunden und kräftigen Sklaven nicht. Aber sie werden sich bedeutend schneller bewegen. Für sie werden wir keine Wache brauchen. Die Aufseher werden auch in Sklaven verwandelt. Dergleichen kann man so machen.

Mögen heute vor Sonnenuntergang die Herolde eine Verordnung des Pharao bekanntgeben in der gesagt wird: „ Mit dem Anbruch des neuen Tages wird allen Sklaven die volle Freiheit geschenkt werden. Für jeden in die Stadt gelieferten Stein wird der freie Mensch eine Münze bekommen. Die Münzen können eingetauscht werden in Essen, Kleidung, Wohnung, einen Palast in der Stadt und eine Stadt selbst. Von heute an seid ihr freie Menschen.“

Als die Priester das von Kratie mitgeteilte begriffen hatten, sagte einer und zwar der vom Alter her Älteste von ihnen:

Du bist ein Dämon, Kratie. Das von dir ausgedachte Teufelswerk wir eine große Anzahl Völker zudecken/erfüllen

Ein Dämon mag ich sein doch das von mir erdachte sollen die Menschen in Zukunft Demokratie nennen.

***

Der Erlass wurde bei Sonnenuntergang den Sklaven verlesen. Sie gingen in äußerster Verwunderung und viele schliefen nicht in der Nacht über ihr neues glückliches Leben nachdenkend. Am Morgen des folgenden Tages stiegen die Priester und der Pharao erneut hinauf auf die Plattform des künstlichen Berges. Das sich ihrem Blick zeigende Bild setzte selbst ihre Phantasie in Erstaunen. Tausende Menschen, ehemalige Sklaven schleppten um die Wette genau jene Steine wie vorher. Schweiß überströmt trugen viele zwei Steine. Andere, die nur einen hatten rannten so dass sie den Staub aufwirbelten. Einige Wachmänner schleppten auch Steine. Die sich nun als frei ansehenden Menschen – waren ihnen doch die Ketten abgenommen wurden – waren bestrebt so viele heiß ersehnte Münzen als möglich zu bekommen um ihr glückliches Leben zu erbauen.

Kratie ging noch einige male hin zu seiner Plattform und beobachtete mit Vergnügen das Geschehen unten. Die Veränderungen waren gewaltig. Ein Teil der Sklaven hatte sich zusammengeschlossen und Karren organisiert und Schweiß überströmt schoben sie die bis zum Rand beladenen Karren.

Mit Vergnügen dachte Kratie bei sich: „ Sie ließen sich schon viele Vorrichtungen einfallen – da waren schon innere Dienstleistungen aufgekommen, Zulieferer von Wasser und Nahrung. Ein Teil der Sklaven hat geradezu im Gehen gegessen weil sie nicht Zeit für den Weg zur Baracke zur Essenseinnahme verschwenden wollen und bezahlte mit dem Überreichen der erhaltenen Münzen.

Nein so was, auch Ärzte tauchten unter ihnen auf, direkt im Gehen erwiesen sie den Geschädigten Hilfe und ebenfalls für Münzen. Sogar Regulierer für den den Verkehr hatten sie gewählt. Bald werden sie sich selbst Leiter und Richter auswählen. Mögen sie wählen, sie halten sich doch selbst für unabhängig aber das Wesen hat sich nicht geändert, wie vorher schleppen sie Steine…“

Und so laufen sie durch die Jahrtausende im Staube und schleppen Schweiß überströmt schwere Steine. Auch die Nachkommen jener Sklaven fahren fort mit ihrem stumpfsinnigen lauf…

***

Anastasia, du hast wahrscheinlich einfache Arbeiter im Auge? Vielleicht kann ich damit zustimmen. Aber zu der Kategorie der Sklaven darf man nicht die Betriebsleiter, Beamten und Unternehmer zurechnen.

Siehst du in ihnen einen Unterschied, Wladimir, so drücke präzise aus worin er besteht?

Darin dass die einen arbeiten und wie die Sklaven Steine schleppen. Die anderen leiten das Schleppen oder zeitgemäß den Produktionsprozess.

Aber leiten ist doch auch Arbeit und teilweise schwieriger als das Verlegen der Steine von den Sklaven.

Nun im Allgemeinen – ja, die Unternehmer müssen mehr denken. Ihre Gedanken sind von morgens bis abends mit der Arbeit beschäftigt. So was ergibt sich dann daraus, sind dann sowohl ein Pharao wie ein Präsident oder Kanzler auch Sklaven?

Ja, so ist es. Es wurden selbst die Priester, die diese folgenschwere Tat begingen zu Sklaven.

Aber wenn es Sklaven gibt, muss es auch Sklavenhalter geben. Wer sind sie, wenn du selbst die Priester nicht ihnen zurechnest?

Der Sklavenhalter ist die von den Menschen geschaffene künstliche Welt. Und der Aufseher sitzt bei der Mehrheit der Menschen im Inneren und schlägt mit der Peitsche und zwingt sie Geld zu erarbeiten.

  • Ein unrühmliches und hoffnungsloses Bild ergibt sich da. In den vergangenen tausenden von Jahren entstanden und verschwanden ganze Imperien, veränderten sich die Religionen und Gesetze, aber im Grunde genommen hat sich nichts geändert. Wie der Mensch Sklave geworden ist so ist er es geblieben. Ist es wirklich eine solche unmöglich zu ändernde Situation?

Es ist möglich.

Wie? Und wer ist dazu fähig?

Ein Bild der Wirklichkeit.

Was bedeutet das, ein Bild der Wirklichkeit, was für eins?

Ein solches Bild der Wirklichkeit, das für die Menschen andere Situationen in Gedanken ausmalt. Urteile selbst, Wladimir, die Menschen welche mit Hilfe von Geld heute die Welt regieren sind der Ansicht, als ob nur Macht und Geld dem Menschen Glück bringen wird. Die Mehrheit der Menschen bemüht sich Geld zu erarbeiten und ist wirklich davon überzeugt. Aber oft, sehr oft leiden die Gewinner der sinnlosen Hast. Sie erreichen illusorische Höhen doch fühlen sie viel schärfer als andere die ganze Sinnlosigkeit ihres Lebens. Ich werde dir ein Bild aus einem zukünftigen Leben zeigen und du wirst es beschreiben. Möge es sich verwirklichen.....

Auszug aus der Buchreihe Anastasia

vom Regenbogenvogelverlag

mit neuster Übersetzung von Marion Franke

 

 

Lösung unseres politischen Desasters:

KEINE PARTEIEN, sondern persönlich haftende, direkt vom deutschen Volk gewählte, bewährte Vertrauensleute als Volksvertreter, wie in der uralten, mind. 30.000 Jahre lang bewährten, keltischen Hochkultur.

Dabei muss das Amt des Volksvertreters stets ein Ehrenamt darstellen ohne Geldbezüge vom System. Jeder muss erfahren können wie sich der Volksvertreter außerhalb seines politischen Amtes finanziert, um eindeutig erkennen zu können ob es sich um einen Kriminellen handelt oder aber um jemanden welcher voller guter Absichten auch in der Geschäftswelt operiert.

(So wie beschrieben ist es bereits im Staatenbund der Königreiche Wedenland)

Nachtrag:

Thomas von Wedenland ist derzeit, seit dem 28.01.2011, der amtierende Kaiser des Staatenbundes der Königreiche Wedenland, in welches auch das Deutsche Reich vollständig eingeflossen ist!

Hier ein Interview mit dem Kaiser  

Kaiserreich Deutschland Heute Thomas von Wedenland Cracker.info Show from Danke on Vimeo.

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Antworten auf diese Diskussion

Den Dämon Kratie wird uns bei jeder Entscheidung unseres Lebens vorgefürt und wir beugen uns Seinem Willen,
weil wir das kleinere Übel für die Besser Wahl halten.
Wann begreifen wir endlich, das dieser Dämon uns manipuliert wo er nur kann. Mehrheitsentscheidungen von einer Minderheit getroffen, soll Gesetz sein.
Wann stehen wir auf um zu sagen, das wir dies nicht wollen?????
Gar nicht!!!
Den wir kriegen den Hintern nicht hoch---- weil das doch andere machen sollen.
Wo ist den eigentlich unser Bewust--Sein hin????
Muß den ein Szenario wie 2012 uns Bewust machen, das wir einen Neuanfang brauchen ????
Schmerz war schon immer ein guter Indikator.

Wacht endlich auf und schickt die Dämonen ins Licht, denn das vertragen Sie nicht.

Lichtvolle Grüße, ICH BIN, SO AHAM;

LARIM LARIMAR

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