Bürgerkriegsähnliche Zustände in Süditalien – deutsche Medien schweigen

Bürgerkriegsähnliche Zustände in Süditalien – deutsche Medien schweigen

In Italien eskaliert die Lage im Zusammenhang mit der fortschreitenden Migrationskrise. Gemäß mehrerer unabhängiger Quellen soll es in den Städten Rom, Neapel und Rimini, sowie auf Sizilien zu einem Bürgerkrieg gekommen sein. Auf Sizilien sollen bereits 120 illegal eingewanderte Migranten durch Kopfschüsse getötet worden sein. Dies bestätigt unter die italienische Zeitung «Il Giornale».

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Eilmeldung:

Flüchtlingsgewalt: Chemnitzer Stadtfest vorzeitig abgebrochen –
Medien schweigen oder beschönigen, Facebook löscht und sperrt

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In der italienischen Hauptstadt Rom eskalierte die Gewalt erstmals am vergangenen Donnerstag (24.08.2017). Als italienische Polizisten ein Haus von 1000 besetzen Migranten räumen wollte, wurden die Ordnungshüter mit Gasflaschen und Steinen beworfen. Weiter errichteten die größtenteils aus Nordafrika stammenden Migranten brennende Barrikaden. Einsatzkräfte mit Wasserwerfern versuchten, die Lage auf dem Platz in der Nähe des Hauptbahnhofes unter Kontrolle zu bekommen. Behördenangaben zufolge wurde die Räumung des Hauses notwendig, weil die Migranten eine alternative Unterbringung der Stadt nicht akzeptiert hätten, berichtete die italienische Tageszeitung «Il Giornale».

Catania meldet ebenfalls blutige Auseinandersetzungen

Auch die zweitgrößte sizilianische Stadt Catania meldet blutige Auseinandersetzungen zwischen illegal eingereisten Nordafrikanern und der einheimischer Bevölkerung. Italienische Kaufleute hatten wie üblich auf einem Markt ihre regulär gemeldeten Stände errichtet. Gleichzeitig boten die nordafrikanischen Migranten auf einem Gehsteig illegal, ohne Bewilligung, ihre Waren an. In der Folge kam es zu Zusammenstössen, mehrere Personen wurden verletzt. Die beiden Lagern gingen mit Stühlen, Eisenstangen, Tischen und anderen Gegenständen aufeinander los. Mehrere Stände der Migranten wurden mit einem Kleinlastwagen überfahren:

Neapel: Lage außer Kontrolle

Seit längerer Zeit kommt es auch in Neapel zu schweren Auseinandersetzungen zwischen der illegal eingereisten Migranten und der Polizei. Hier sind inzwischen sogar Soldaten eingesetzt.  Nach Berichten des italienischen Fernsehsenders «RailNews 24» soll es bei den schweren Straßenschlachten darum gehen, dass die Nordafrikaner keine Gebühren bezahlen wollen, wenn sie mit dem Zahlungsdienstleister «Money Gram» Geld in ihre Herkunftsländer überweisen wollen. Mittlerweile sollen ganze Straßenzüge unter der Kontrolle der illegal nach Europa eingereisten nordafrikanischen Bevölkerung sein. Für Ordnung sorge nun die Maffia, heißt es  in verschiedenen Medienberichten.

Die in Neapel beheimatete «Camorra» hat nach Angaben des italienischen Fernsehsenders «RailNews 24» zufolge, bereits 120 Afrikaner liquidiert. Täglich finden Behörden neue, durch Kopfschüsse hingerichtete, afrikanische Migranten am Straßenrand. Nach verschiedenen Augenzeugenberichten, die von den italienischen Behörden bestätigt wurden, sind Polizei und Armee derzeitig machtlos gegenüber den illegal nach Europa eingewanderten Afrikanern. Die Soldaten in Neapel werden von ganzen Banden nordafrikanischer Migranten angegriffen. Dies bestätigen unter anderem der Politiker Matteo Salvini von der Liga Nord, sowie diverse Videos in den sozialen Medien.

Touristenstadt Rimini: Vergewaltigungen & Plünderungen

Doch nicht nur Neapel, Rom und andere Städte melden faktisch einen Bürgerkrieg. Auch aus der italienischen Touristenstadt Rimini werden beunruhigende Szenen gemeldet. Der italienischen Tageszeitung «Il Giornale» zufolge wurden mehrere Frauen durch illegal eingewanderte nordafrikanische Banden vergewaltigt. Weiter wurden Plünderung gemeldet und Touristen angegriffen. In Neapel patrouilliert im Zuge der «Operation sichere Strassen» seit geraumer Zeit die Armee durch die Strassen und soll lokale Sicherheitskräfte gegen kriminelle Migranten unterstützen.

Bei einem nächtlichen Strandspaziergang mit ihrem Verlobten wurde eine junge Urlauberin aus Polen mehrfach von vier Angreifern vergewaltigt, während sie ihren Verlobten verprügelten. Er wurde mehrere Male am Kopf getroffen, bis er das Bewusstsein verlor. Zudem wurden die beiden noch ausgeraubt. Passanten alarmierten die Polizei, als sie die beiden blutüberströmt und unter Schock auf der Promenade vorfanden. Beide Opfer befinden sich noch im Krankenhaus.

Originalbild vom Tatort (Daily Mail, UK)

Nach dieser Tat vergewaltigten die vier Täter noch einen Transvestiten, der sich zur falschen Zeit am falschen Ort, nämlich in der Nähe, aufhielt.

Auf sämtlichen europäischen Nachrichtenportalen ist nur von “Angreifern”, “Männern” und “Tätern” die Rede. Man muss die Presse in Übersee, in diesem Fall die New York Times bemühen, um die Wahrheit zu erfahren:

“(…) the suspects are believed to be four North Africans with a history of drug trafficking.”

(Bei den Verdächtigen soll es sich um vier Nordafrikaner (Nafris) mit bereits wegen Drogenhandel bekannt sind. )

Lage dürfte sich weiter zuspitzen

Die Lage in Italien und auch in anderen Ländern Europas dürften sich weiter zuspitzen. Aufgrund dessen das die verantwortlichen Politiker die illegale Migration weiterhin tolerieren, ist die Sicherheitslage nicht nur in Italien, sondern in ganz Europa angespannt. Die internationale Organisation für Migration (IOM) der UN rechnet mit 700’000 bis 1 Million weiterer Afrikaner, welche in Libyen bereits darauf warten, nach Italien überzusetzen.

Reisewarnung für Italien

Sowohl die Bundesregierung in Deutschland, als auch die eidgenössische Departement für Auswärtige Angelegenheiten der Schweizer Eidgenossenschaft haben keine Reisewarnungen ausgesprochen, dies dürfte allerdings auch mit der aktuellen Politik beider Länder zusammenhängen. Aufgrund der aktuellen Ereignisse sollte eine Reise nach Italien gut überlegt werden. Grössere Menschenansammlungen sollten unbedingt vermieden werden.

 

Kommentar:
Wer sich gefragt hat, warum plötzlich den NGO Schiffen die Erlaubnis zur “Flüchtlingsrettung” entzogen wurde, warum Italien die libysche Küstenwache und die verschiedenen Clanchefs im Norden Libyiens massiv unterstützt, warum jetzt Verhandlungen mit Niger und Tschad zur Einrichtung von Aufnahmezentren begonnen wurden, der findet in diesem Bericht seine Antwort. Das Dach brennt, und die europäischen Eliten bemühen sich um eine Lösung, bevor die italienischen Bürger in ihrer Verzweiflung bei den kommenden Wahlen in der ersten Jahreshälfte 2018 nach “einem neuen Mussolini” schreien.

Doch der Schaden ist bereit angerichtet. Es sind schon zuviele da und es kommen immer noch mehr, wenn auch derzeit in reduziertem Umfang. Doch jeder, der jetzt noch kommt, egal wie viele oder wie wenige es sind, verstärkt die bestehenden Zustände noch. Die kritische Masse ist in Süditalien bereits überschritten.
Es liegt die Vermutung nahe, dass die Italiener, abgesehen von den 700 “Flüchtlingen” monatlich, die ihnen Deutschland dank Merkels Dekret abnimmt, bisher noch keine weiteren nach Norden schicken, weil Merkel sie wegen der Bundestagswahl in Deutschland am 24. September und der Nationalratswahl in Österreich am 15. Oktober darum gebeten hat. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die deutsche Kanzlerin das mit dem Versprechen erreicht hat, Italien nach den Wahlen im Rahmen einer “europäischen Lösung” massiv zu entlassen. Auf Deutsch: Ende des Jahres werden wir vermutlich massenweise marodierende Horden von Nord- und Schwarzafrikanern ins Land bekommen. Und dann gehen die Lichter endgültig aus, wie jetzt schon in Süditalien zu sehen ist.


Hinweis: Große Teile dieses Berichts wurden wortgleich von der European News Agency übernommen. Der Bericht war unter diesem Link zu finden:

http://www.european-news-agency.de/special_interest/migrationswelle...

Mittlerweile hat die Nachrichtenagentur die Seite entfernt. Über die Gründe darf spekuliert werden. Aber glücklicherweise gibt es den google cache. Dort ist der Bericht noch zu finden. Die Ungläubigen, die gutmenschliches Gesabber im Kommentarbereich ablassen, welches wir als Demokraten aufgrund des Rechts auf freie Meinungsäußerung ebenfalls veröffentlichen, können sich selbst überzeugen:

Original Bericht der europäischen Nachrichtenagentur im google cache


Quellen:

European News Agency

New York Times

Indipendet.co.uk

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