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SOTU – Der Tag danach: Amerikaner sind begeistert – 76 Prozent Zustimmung

 

Donald Trumps gestrige Rede zur Lage der Nation – die SOTU – enthielt einige Highlights aber vor allen Dingen auch einen roten Faden und der war die eigentliche, subtile Botschaft.

Die SOTU ist ein jährliches Ereignis, das normalerweise am letzten Dienstag im Januar stattfindet. In diesem Jahr wurde sie wegen des Shutdown um eine Woche verschoben.

Das übliche Vorgehen bei einer solchen Rede ist immer das Gleiche und man fühlt sich beim Zuschauen ins alte England zurückversetzt: Der Präsident wird vom Sprecher des Repräsentantenhauses – diesmal ist das Madam Nancy Pelosi –  in die heiligen Hallen des Kongresses eingeladen, die er ansonsten nicht betreten dürfte.

Nachdem der Zeremonienmeister den Präsidenten hinein begleitete und Pelosi mit dem Hämmerchen ein paar Mal auf den Tisch klopft und die SOTU für eröffnet erklärte, darf der Präsident sich zunächst seiner erbrachten Leistungen rühmen. Als nächstes spricht er dann darüber, was ihm für das kommende Jahr wichtig erscheint.

Und schon beginnt es kontrovers zu werden, denn da haben wir schon den berühmten Haken, der nicht allen mundet. Selbstverständlich polarisierte auch diese Rede – wie alles von ihm – und vor allem die Medien fanden einheitlich immer wieder die gleichen Haare in der Suppe. Während dort gelästert wurde, kamen die Amerikaner zu einem völlig anderen Ergebnis:

76% der Amerikaner fanden diese SOTU 2019 richtig gut!

Auch bei den täglichen Umfragewerten konnte Trump um 3 Prozentpunkte zulegen und steht jetzt bei 48% Zustimmung in der Bevölkerung.

Dass die Amerikaner eine solche Rede gut fänden, sei nicht wirklich ungewöhnlich, aber wenn man die Person dahinter sähe, nämlich Trump, dann müsse man sich doch wundern, heißt es auf einem Trump-freundlichen Kanal.

Warum die Medien so aufgebracht sind, mag an dem roten Faden liegen, der sich durch die ganze Rede zieht und den Demokraten jedes Mal, wenn er wieder aufgegriffen wird, ordentlich Bauchschmerzen bereiten dürfte.

Man sah es immer wieder im Gesicht der Sprecherin des Hauses, die neben Mike Pence hinter Trump stand, als Dritte in der Hierarchie des Landes.: Es verzog sich. Meist verächtlich. Manchmal ging es auch ins Lächerliche und es wurde auch schon mal gelacht, während die Republikaner gleichzeitig stramm bei Standing Ovations klatschten.

Der rote Faden war dazu da, zu versöhnen oder aber die Masken in den Gesichtern schmelzen zu lassen, wenn er wieder triggerte. So ließ er nach und nach das eine oder andere Gesicht versteinern und da saßen sie dann, stocksteif, wahrscheinlich, um Haltung zu bewahren und nicht aufzuspringen um ihre Abwehr noch deutlicher zu zeigen.

Unversöhnlich, wie sie waren und immer noch sind, lehnten sie die ausgestreckte Hand ab, die mehr als einmal gereicht wurde. Denn sie haben eine andere Agenda, als dieser Präsident. Eine völlig andere.

Es ging in dieser Rede vor allen Dingen um eines und das spiegelt das Motto dieser SOTU wieder. Trump wünscht sich für seine Administration und die Opposition, dass man

Größe zeigt, indem man sich vereinigt und nicht mehr bekämpft, aufhört mit dem Parteien-Hickhack, die Kraft bündelt und gemeinsame Wege für ein Problem findet.

Damit hat Trump den Sinn der SOTU – State of the Union – bestens getroffen, denn Einigkeit, Gemeinsamkeit, Union sollte das Ziel sein und nicht Obstruktion, Zerwürfnis und Teilung.

Wenn man allerdings die hinter ihm sitzende Nancy Pelosi beobachtete, so war sie alles andere als neutral und man konnte ihr den Unwillen deutlich ansehen, wenn ihr ein Thema nicht passte.

Beim folgenden Video macht Bloomberg auf Pelosis Mimik aufmerksam, die Bände spricht, obwohl kein Wort über ihre Lippen kommt.

„Wir müssen die Politik der Rache, des Widerstands und der Vergeltung ablehnen und das grenzenlose Potenzial von Kooperation, Kompromiss und Gemeinwohl nutzen.“

„Ein Wirtschaftswunder findet in den Vereinigten Staaten statt, und das Einzige, was es aufhalten kann, sind törichte Kriege, Politik oder lächerliche, parteiische Untersuchungen.“

„Meine Regierung hat in kurzer Zeit mehr Vorschriften gekürzt als jede andere Verwaltung während ihrer gesamten Amtszeit. Unternehmen kehren dank unserer historischen Steuersenkungen und Vorschriften in großer Zahl in unser Land zurück. und wir haben eine Revolution in der amerikanischen Energie ausgelöst.“

„Mitglieder des Kongresses, der Zustand unserer Union ist stark.“

„Vor zwei Wochen haben die Vereinigten Staaten offiziell die legitime Regierung von Venezuela und ihren neuen Interimspräsidenten Juan Guaido anerkannt. 
Wir stehen dem venezolanischen Volk in seinem edlen Streben nach Freiheit zur Seite – und wir verurteilen die Brutalität des Maduro-Regimes, dessen sozialistische Politik diese Nation vom reichsten in Südamerika in einen Zustand bitterer Armut und Verzweiflung verwandelt hat. 
Hier in den Vereinigten Staaten sind wir beunruhigt über neue Forderungen nach einer Übernahme des Sozialismus in unserem Land. Amerika wurde auf Freiheit und Unabhängigkeit gegründet – nicht auf Regierungszwang, Herrschaft und Kontrolle. Wir sind frei geboren, und wir werden frei bleiben. 
Heute Abend bekräftigen wir unsere Entschlossenheit, dass Amerika nie ein sozialistisches Land sein wird.“

Einige sagen, es war die beste Rede, die sie von Trump je gehört haben. In jedem Fall war sie sehr geschickt und ist sehr subtil auf das eigentliche Thema eingegangen:

Die Unfähigkeit der Opposition, eine gemeinsame Basis mit der Regierungspartei zu finden, selbst dann, wenn es um Projekte geht – wie die Mauer –  die beide wollen. Es war eine Demaskierung vor den Augen vieler Millionen Zuschauer weltweit und es waren die Demokraten selbst, die sich die Masken absetzten und ihr wahres Gesicht zeigten.

Es ist hinreichend bekannt und durch Ton- und Bilddokumente belegt, dass die Mauer von Obama, Bill und Hillary Clinton, Chuck Schumer, Feinstein und etlichen anderen nicht nur gewollt, sondern sogar schon gebaut wurde. Nur ist sie marode und muss saniert, erneuert oder auch verlängert werden. Dass Trump das nicht darf, macht einfach keinen Sinn.

Trumps inspirierende Rede gestern Abend enthüllte meisterhaft die Radikalen der extremen Linken im Kongress.
Er machte mehrere vereinheitlichende Punkte, die von beiden Parteien und sogar von den Mainstream-Medien unterstützt wurden! Aber trotz seines Versuchs, das Land zusammenzubringen, weigerten sich Linksradikale wie Alexandria Ocasio-Cortez und Bernie Sanders, Unterstützung für Trumps Standpunkt zu zeigen.“

Nur ein einziger Demokrat stand auf und klatschte, als Trump darüber sprach, dass das Töten der Ungeborenen aufhören müsse, das in einigen Länder inzwischen bis zur Geburt erlaubt wird. Ärzte werden dadurch zu Mördern, sagen viele Amerikaner, die das nicht unterstützen. Ein solcher Abbruch erfordert, dass der Arzt das Baby aktiv tötet, denn es ist lebensfähig. Einige amerikanische Staaten erlauben eine Zerstückelung im Mutterleib.

Auch fand Trumps Appell, Kriminalität und Illegale hinter der Grenze zu lassen, keinen Beifall bei den Demokraten.

Während die einen klatschten, saßen sei verkniffen und mit unbewegliche Mine auf ihren Stühlen. Wahrscheinlich finden sie das rassistisch, ein Wort, das sie häufig in diesem Zusammenhang gebrauchen. Aber bei dieser Entscheidung geht es nicht um die Rasse, sondern darum – Trump betonte das auch in dieser Rede – dass Einwanderung legal sein muss und nur dann gewährt werden soll, wenn der Zuwanderer ein Nutzen für die Gesellschaft ist. Kanada und Australien machen das schon lange so.

Die Nation ist bitterlich und künstlich gespalten.

Aber sind wir das nicht alle durch diesen sehr polarisierenden Präsidenten, für den kaum einer ein gutes Wort übrig hat – egal, was er macht?

Man kann davon ausgehen, dass zwischen 90 und 95% der Deutschen glauben, man hat einen an der Waffel, wenn man Trumps Politik gut findet.

„Ich habe dich mal für intelligent gehalten!“ ist noch das Harmloseste, was man sich einfangen kann.

Es gibt inzwischen das geflügelte Wort:

„Trump könnte übers Wasser wandeln und dann würden sie sagen: Warum kann der nicht schwimmen?“

Würde die Presse nicht täglich ein Trump-Bashing raushauen und würden die Politiker endlich einmal ehrliche Politik betreiben, dann käme es wahrscheinlich sehr schnell bereits zu einer Harmonisierung der Lage. So aber wird ständig Öl ins Feuer gegossen. Nicht nur in den USA, denn die großen Verlage haben weltweit ihre Medienanstalten und so gibt es jeden Tag die gleiche Erbsensuppe von der großen Mutter, verteilt über ihre Töchter –  überall auf dem Globus.

White House Brief: Wir boomen, aber es fühlt sich nicht so an, weil wir so von Spaltung durchdrungen sind – aber gestern Abend sahen wir einen kurzen Schimmer der Hoffnung, voranzukommen, wegen Präsident Trumps brillanter Botschaft der Einheit und der Wahl der Größe.

Trump hat ihnen öffentlich die Hand gereicht – sie haben öffentlich gelacht, verächtliche Grimassen geschnitten oder saßen stocksteif  auf ihren Stühlen, als die Republikaner in Standing Ovations Trump zustimmten, dass Amerika nicht sozialistisch werden soll und man das Leben eines anderen schätzen und schützen muss.

Die Demokraten haben gestern Nacht der Welt ihr wahres Gesicht gezeigt. Wer es noch nicht gesehen hat, der kennt es jetzt und sollte gewarnt sein. Vor allen Dingen sollte er sich überlegen, wem er folgt.


Sprecherin Pelosi applaudiert höhnisch, als Trump davon sprach, dass er sich wünscht, dass die Obstruktionen der Gegner aufhören und man sich auf gemeinsame Ziele besinnt.

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