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11 Wissenschaftler beweisen: Masern – ausgelöst durch Masernimpfung

Die „Kontroversen“ um die MMR-Impfung scheint kein Ende zu nehmen. Grund dafür sind immer wieder auftretende Erkenntnisse, die dem schulmedizinischen Halleluja zu den Impfungen im Allgemeinen und dieser Impfung im Speziellen widersprechen.

Wie geht man mit solchen „kontroversen“ Erkenntnissen um? Unter den Teppich schweigen ist eine inzwischen allgemein anerkannte Form der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit diesem „Problem“. Es ist nicht besonders wissenschaftlich, dafür aber ungemein wichtig, um den ordnungsgemäßen Impfbetrieb nicht zu stören – und damit das Geschäft mit den Impfstoffen…

Wir hatten bereits den Fall der CDC (Centers for Disease Control and Prevention), deren DeStefano-Studie die Thesen von Dr. Wakefield widerlegen sollte und es dann auch tat – aber erst, nachdem die in die Studie aufgenommenen Daten so zurecht gestutzt worden waren, dass das gewünschte Ergebnis sich dann einstellte: MMR-Impfung und Autismus – Also doch!

Jetzt taucht eine weitere Studie auf, die vielversprechend Böses über die MMR-Impfung versprüht. Die Studie ist nicht mehr ganz neu, denn sie wurde bereits 2016 veröffentlicht. Besonders interessant ist hier, dass die Autoren von „renommierten“ Institutionen stammen, aber nicht in deren offiziellen Auftrag handeln. Diese Institution sind „Public Health Agency of Canada“, „CDC“ und „Robert Koch Institut“. Es gibt also kein Grund zu der Vermutung, dass hier wieder einmal die Impfgegner zugeschlagen hätten, oder sonst wie verirrte, irrende Esoteriker (wobei die Allermeisten die Esoterik als „Schimpfwort“ verwenden dieses noch nicht einmal definieren können, geschweige denn wissen, was das Gegenteil der Esoterik ist).

Aber zurück zu den 11 Wissenschaftlern.

Insgesamt zeichnen sich 11 Wissenschaftler aus diesen drei höchst offiziellen Instituten für diese Arbeit verantwortlich: Rapid Identification of Measles Virus Vaccine Genotype by Real-Time....

Was hatten diese 11 Autoren herausgefunden?

Die Autoren hatten versucht, eine Methode zu finden, die bei einem Masernausbruch schnell zu unterscheiden verstand, ob die Symptome bei den Betroffenen auf einer Infektion beruhen oder Resultat von Nebenwirkungen der Masernimpfung sind. Offensichtlich ist die Rate an „Nebenwirkungen“ der MMR-Impfung so signifikant und identisch mit den Symptomen einer Infektion, dass man nicht weiß, ob es sich hier um Infektion oder Impfung handelt, die zur Erkrankung führen. Das System, dass sie dafür entwickelt hatten, hatte eine Genauigkeit von 99,5 Prozent.

Mit diesem System untersuchten die Autoren Proben von Patienten, die zu diesem Zeitpunkt an Masern erkrankt waren. Nicht wenige von diesen Betroffenen hatten eine Impfung bereits hinter sich, teilweise waren sie sogar frisch geimpft worden. In ihren Ausführungen bestätigten die Autoren, dass der Masernausbruch in Kalifornien in 2015 in Disneyland auch einen Großteil von Patienten betraf, die gegen Masern geimpft worden waren:

Von 194 Masernvirussequenzierungen aus den USA von 2015 wurden 73 als Impfstoffsequenzen identifiziert.

Sie fügen hinzu, dass eine entsprechende Untersuchung für Proben aus Deutschland 11 von 542 Sequenzierungen als impfstoffbezogen identifizieren konnte.

Die amerikanischen Proben hatten also gezeigt, dass rund ein Drittel aller Erkrankungen durch die Impfung selbst ausgelöst worden waren. Dies gilt zumindest für die Stichprobe, die den Autoren zur Verfügung stand. Die Stichproben aus Deutschland zeichnen dann wieder ein etwas anderes Bild, mit einem Prozentsatz von „nur“ 2 Prozent der Masernfälle, die durch die Impfung ausgelöst worden waren.

Das Märchen von der Herdenimmunität durch Massenimpfung

Bislang werden die Impfverweigerer für immer wieder auftretende „Epidemien“ (die schon bei zwei oder drei Erkrankungen beginnt) verantwortlich gemacht. Denn durch sie sei die „Herdenimmunität“ unterlaufen worden.

Die Resultate der Autoren von den drei Instituten, die man nur schwerlich in die Ecke der Impfgegner drängen kann, kommt zu dem erschütternden Schluss, dass ein signifikanter Anteil der Maserninfektionen auf der Impfung selbst zu beruhen scheint. Diese Beobachtung ist so beunruhigend, dass die Daten dazu jetzt erst in der vorliegenden Arbeit veröffentlicht worden sind („R. J. McNall, unpublished data“). Die Autorin dieser Daten ist eine der 11 Autoren der vorliegenden Arbeit.

Wo bleibt da also die „Herdenimmunität“, wenn ein signifikanter Anteil der Masernfälle auf die Impfung selbst zurückzuführen ist? Wie hoch dieser Anteil ist, darüber gibt es (noch) keine zuverlässigen Aussagen. Die ersten Befunde aus Disneyland mit über 30 Prozent der Fälle könnten ironischer nicht sein: Disneyland hebelt Herdenimmunität aus.

Die Daten aus Deutschland mit rund 2 Prozent sehen gütiger aus, sind aber auch kein Grund zur Freude. Denn Impfungen sind sicher und heilsam, so das Disneyland-Kredo der Schulmedizin. Wie kann man dies mit der Vermutung vereinbaren, dass sichere und heilsame Impfungen das provozieren, was man verhindern will, aber dann doch nicht kann?

Und sind nicht Masern eine tödliche Bedrohung für uns alle, mit schwerwiegenden Folgeschäden?

Genau aus diesem Grunde müssen doch alle geimpft werden, oder?

Und jetzt stellt sich heraus, dass es Grund zu der Vermutung gibt, dass diese Impfung selbst zu einem signifikanten Anteil an den Epidemien mit verantwortlich ist, und damit auch für die Bedrohung der Geimpften.

Alles bleibt beim Alten

Es besteht kein Grund zur Sorge, denn alles wird beim Alten bleiben. Diese Studie wurde vor drei Jahren veröffentlicht und ist erfolgreich unter den Teppich geschwiegen worden. Der Betrug bei der DeStefano-Studie wurde ähnlich abgehandelt. Aber nicht mit mir Freunde!

Andere Studien zu anderen medizinischen Problemen, die zu ungünstigen Ergebnissen für die Industrie und deren Umsatz von entsprechenden Produkten kamen, sind in sehr entsprechender Weise „entsorgt“ worden.

Ein besonders tolles Beispiel ist eine 2016 veröffentlichte Studie[1], die unveröffentlichte Daten aus den frühen 1970er Jahren analysiert hatte, und die zu dem verstörenden Ergebnis kam, dass eine Senkung von Cholesterin von jeweils 30 mg/dL zu einer Erhöhung des Mortalitätsrisikos von 22 Prozent führt. Das wären rein theoretisch eine Erhöhung des Risikos von rund 40 Prozent seit der Einführung der neuen Grenzwerte, die von 250 auf 200 mg/dL herabgesetzt worden sind.

Fazit

Ob Impfung oder die Cholesterin-Hypothese, die Eingriffe der Schulmedizin sind von Katastrophen gekennzeichnet, die niemand sehen will. Um des lieben Geschäftes Willen werden Behandlungsmethoden angeboten (beziehungsweise inzwischen sogar befohlen), die das provozieren, was sie zu verhindern vorgeben. Das Ergebnis sind noch mehr Kranke, an die man noch mehr Chemie verkaufen kann.

Fazit vom Fazit: Wo die Chemie anfängt, hören Selbstbestimmung und Eigenverantwortung auf…

Quellen:
[1] Re-evaluation of the traditional diet-heart hypothesis: analysis of...

Bild: fotolia.com

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