GALAXIENGESUNDHEITSRAT

STAATENBUND DER KÖNIGREICHE WEDENLAND

Chemischer Schnee?

 

Wir erhalten zahlreiche Anfragen, ob uns auch aufgefallen sei, dass mit dem Schnee etwas nicht stimmt. So würde der gefallene Schnee in vielen Gebieten bei Temperaturen deutlich über 0 Grad in einem Zeitraum von über einer Woche kaum schmelzen - und das in Gebieten ohne Bodenfrost. Im Internet sind zahlreiche Videos aufgetaucht, in denen gezeigt wird, dass der Schnee selbst bei starker Erhitzung nur sehr zögerlich schmilzt und am Ende fast kein Wasser übrig bleibt.

 

Geoengineeringwatch.org aus den USA ist diesen seltsamen Phänomenen nachgegangen und kommt zu dem Ergebnis, dass z.B. das Element Barium genau zu diesen Phänomenen führt.

 

Lesen Sie mehr [hier].

Nun muss man wissen, dass wir Barium im Regenwasser durch zahlreiche Laboruntersuchungen nachweisen konnten. In 47 von 72 Proben konnte Barium durch zertifizierte Labore im Regenwasser nachgewiesen werden.

 

Dies entspricht einer Häufigkeit von über 65 Prozent. Dieses Ergebnis ist verblüffend. Die Behörden waren bisher nicht in der Lage, uns schlüssig zu erklären, woher dieses Barium stammt (lesen Sie hierzu: Wie kommt Barium ins Regenwasser? Hier ist die Antwort des Umweltbu...). Barium kommt in der obersten Erdkruste nur zu 0,04-0,05 Prozent vor (Aluminium 8,1 %, Eisen 4,7 %, Mangan 0,10 %, Strontium 0,03 %). In Folge der großen Reaktionsfähigkeit tritt Barium in der Natur nirgends gediegen auf. Wie gelangt das Barium somit in dieser Häufigkeit in die Luft und damit auch in den menschlichen Körper?

 

Lesen Sie hierzu:

 

einfach anklicken

WAS MACHT BARIUM

 

 

Bariumgehalt in Regenwasser - Ein Blick auf Deutschland

 

Bariumwerte im Rahmen unserer "bundesweiten Regenwasseraktion"

 

Extrem hohe Werte von Aluminium, Barium und Strontium in einer Schn...

 

Und immer wieder zu viel Aluminium und Barium im Regenwasser

 

Medizinische Untersuchungen bestätigen außergewöhnlich hohe Belastu...

menschlichen Organismus mit Barium

 

Quelle : http://www.sauberer-himmel.de/2014/02/02/chemischer-schnee/

 

HEILUNG

oder

VORBEUGUNG

 

Das beste Engiftungsmittel ist ÖL !

 

REINES FEINES ÖL welches alle Schwermetalle bindet und aus dem Körper ausleitet. Dieses Öl sollte unbedingt mit einem Holzpressverfahren gewonnen worden sein da dann keine oxidation eingetreten ist !

 

Das BESTE ENTGIFTUNGSMITTEL und GLEICHSAM beste HEILMITTEL ist das ÖL der sibirischen ZEDER welches im Holzpressverfahren gewonnen wird.

 

anklicken

ZEDERNUSSÖL

Im Alten Testament, im Buch Mose (Leviticus 14,1-7), lehrt Gott die Priester, Menschen zu heilen. Unter allen aufgeführten Pflanzen kommt allein die Zeder als heilkräftiger und reinigender Baum (auch bei Lepra) mehrmals vor.

Was ist das für eine Energie, woher nimmt die Zeder sie und wozu oder für wen ist diese Energie bestimmt? Die Zeder ist langlebig, sie erreicht ein Alter von bis zu 550 Jahren; manche in einer Gruppe lebenden Bäume werden bis zu 800 Jahren alt. Ihre gesamte Lebenszeit hindurch fängt sie in ihren Millionen von Nadeln aus dem kosmischen Raum die Energiestrahlen ein, die von Menschen generiert werden. Der Mensch sondert im Zustand der Liebe lichte Energie ab, die in den Kosmos abfließt. Diese Energie ist eine schöpferische Energie; eine Energie, die fähig ist, eine neue Welt zu schaffen, eine Energie, deren Übertragungsgeschwindigkeit im Universum von keinem technischen Gerät zu erlangen ist.

Dieser Energie genügt zum Erreichen anderer Planeten, zum Abprallen und zur Rückkehr ein einziger Augenblick. Auch die Sonne reflektiert mit der Aussendung ihrer Energie die hellen Strahlen der menschlichen Energie, das aber nur in einem bestimmten Spektrum. Zur Erde zurück kehrt nur die durch die Kraft Gottes gesegnete Energie.



Das Öl der sibirischen Zeder
war auch schon in der Antike als Heilmittel von über 100 Krankheiten bekannt. Seine heilenden Eigenschaften sind auch in der offiziellen Medizin populär. Die Ergebnisse von Tests, die von der russischen Akademie der Wissenschaften gemacht wurden, zeigen die hohe Effizienz des Zederöles in komplexen Therapie und bei der Behandlung der folgenden Krankheiten:

 

 

  1. Akute Infektionen der Atemwege, Grippe, Erkältung;

  2. Tracheitis;

  3. Krampfadern, Geschwüren;

  4. Magen-und Zwölffingerdarmgeschwüren;

  5. allergische Reaktionen;

  6. oberflächliche Gastritis;

  7. verhindert den Haarausfall, verhindert die Brüchigkeit der Haare und Nägel

  8. verbessert die Zusammensetzung des Blutes, verbessert die Hämoglobin;

  9. regelt den Fettstoffwechsel,

  10. senkt den Cholesterinspiegel im Blut

  11. effektiv bei verschiedenen Hautkrankheiten, Verbrennungen und Erfrierungen.

weiteres

BILD ANKLICKEN

Seitenaufrufe: 2263

Hierauf antworten

Antworten auf diese Diskussion

Weiss jemand, wie man Barium aus dem Körper heraus bekommt?

Und, wenn es im Regenwasser ist, ist es dann auch in unserer Nahrung?

Dürfen wir jetzt nur noch Glashaus-Gemüse aus dem eigenem Garten essen?

Werden die Gemüsepflanzen, wenn wir mit ihnen spechen und sie drum bitten, das Barium nicht aufnehmen?

Bitte um eure Ansichten...

Diese Fragen habe ich mir in der letzten Zeit auch immer öfter gestellt. Aber Gemüse nur aus dem Gewächshaus dürfte unrealistisch sein. Die Frage nach dem Entgiften scheint mir hier die wichtigste zu sein.

Hier sind viele Infos darüber, ich habe es aber gerade erst entdeckt und noch nicht studiert:

http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/ct-immunisierung.htm

Das beste Engiftungsmittel ist ÖL !

REINES FEINES ÖL welches alle Schwermetalle bindet und dieses Öl sollte mit einem Holzpressverfahren gewonnen werden !

 

DAs BESTE ENTGIFTUNGSMITTEL und GLEICHSAM beste HEILMITTEL ist das ÖL der sibirischen ZEDER

 

ZEDERNUSSÖL

Im Alten Testament, im Buch Mose (Leviticus 14,1-7), lehrt Gott die Priester, Menschen zu heilen. Unter allen aufgeführten Pflanzen kommt allein die Zeder als heilkräftiger und reinigender Baum (auch bei Lepra) mehrmals vor.

Was ist das für eine Energie, woher nimmt die Zeder sie und wozu oder für wen ist diese Energie bestimmt? Die Zeder ist langlebig, sie erreicht ein Alter von bis zu 550 Jahren; manche in einer Gruppe lebenden Bäume werden bis zu 800 Jahren alt. Ihre gesamte Lebenszeit hindurch fängt sie in ihren Millionen von Nadeln aus dem kosmischen Raum die Energiestrahlen ein, die von Menschen generiert werden. Der Mensch sondert im Zustand der Liebe lichte Energie ab, die in den Kosmos abfließt. Diese Energie ist eine schöpferische Energie; eine Energie, die fähig ist, eine neue Welt zu schaffen, eine Energie, deren Übertragungsgeschwindigkeit im Universum von keinem technischen Gerät zu erlangen ist.

Dieser Energie genügt zum Erreichen anderer Planeten, zum Abprallen und zur Rückkehr ein einziger Augenblick. Auch die Sonne reflektiert mit der Aussendung ihrer Energie die hellen Strahlen der menschlichen Energie, das aber nur in einem bestimmten Spektrum. Zur Erde zurück kehrt nur die durch die Kraft Gottes gesegnete Energie.



Das Öl der sibirischen Zeder
war auch schon in der Antike als Heilmittel von über 100 Krankheiten bekannt. Seine heilenden Eigenschaften sind auch in der offiziellen Medizin populär. Die Ergebnisse von Tests, die von der russischen Akademie der Wissenschaften gemacht wurden, zeigen die hohe Effizienz des Zederöles in komplexen Therapie und bei der Behandlung der folgenden Krankheiten:

 

 

  1. Akute Infektionen der Atemwege, Grippe, Erkältung;

  2. Tracheitis;

  3. Krampfadern, Geschwüren;

  4. Magen-und Zwölffingerdarmgeschwüren;

  5. allergische Reaktionen;

  6. oberflächliche Gastritis;

  7. verhindert den Haarausfall, verhindert die Brüchigkeit der Haare und Nägel

  8. verbessert die Zusammensetzung des Blutes, verbessert die Hämoglobin;

  9. regelt den Fettstoffwechsel,

  10. senkt den Cholesterinspiegel im Blut

  11. effektiv bei verschiedenen Hautkrankheiten, Verbrennungen und Erfrierungen.

weiteres

BILD ANKLICKEN

Auszug aus

Kurzgefasste Arzneimittellehre (Materia Medica) von Constantin Hering

Barium carbonicum

Bar-c.

Baryta carbonica; Bariumkarbonat, Schwererde. BaCO3.

Barium carbonicum Die mit einem + versehenen Schmerzsymptome betreffen die Baryta acetica (Barium aceticum). Hahnemann

Barium carbonicum 1 Geist und Gemüt: Gedächtnismangel; das Kind kann nicht unterrichtet werden, weil es nichts im Gedächtnis behalten kann; es ist unaufmerksam.

+ Vergesslich; mitten im Gespräch entfallen ihm die bekannten Worte.

Große Geistes- und Körperschwäche; kindisches Wesen; Greise.

Das Kind will nicht spielen, sondern sitzt im Winkel und tut nichts.

Traurigkeit, geistige Niedergeschlagenheit, Kummer über Kleinigkeiten.

+ Scheu vor Menschen, vor Fremden; sie bildet sich ein, dass man sie auslacht oder sie tadelt, daher ist sie so furchtsam, dass sie nicht aufsehen mag.

Besorgnis: über ihre Zukunft; + über häusliche Angelegenheiten.

+ Unentschlossen, ändert fortwährend seinen Sinn.

Verliert das Selbstvertrauen; verzagt; kleinmütig.

+ Plötzliche Aufwallungen von Ärger, aber mit Feigheit verbunden.

Der Gedanke an die eigenen Leiden verschlimmert sie.

Er denkt, seine Beine sind abgeschnitten und er geht auf seinen Knien.

Barium carbonicum 2 Sensorium: Schwindel: mit Übelkeit vom Bücken; bei alten Leuten.

Apoplexie: bei Trinkern; alte Leute, welche kindisch sind, mit unklarem Sensorium, Verlust der Sprache, Gliederzittern.

Barium carbonicum 3 Innerer Kopf: Kopfschmerz abends; jedes Geräusch, besonders männliche Stimmen greifen das Gehirn schmerzhaft an.

Kopfschmerz gerade über den Augen.

Drückendes Stechen auf dem Scheitel, welches sich über den ganzen Kopf ausbreitet, sobald er in der Sonne steht.

Barium carbonicum 4 Äußerer Kopf: Spannungsgefühl, als wäre die Haut zu sehr angespannt; an Stirn und Schläfen.

+ Zystentumor in der Kopfhaut.

Gefühl, als wäre die rechte Kopfseite brennend heiß, aber sie ist kalt.

Kahlköpfigkeit, besonders auf der Platte.

Die Kopfhaut der Seite, auf welcher er liegt, ist empfindlich, schlimmer nach Kratzen.

Der Kopf ist empfindlich gegen Kälte.

Milchschorf, trockener Schorf oder feuchte Krusten, juckend, brennend; macht das Haar ausfallen; die Zervikaldrüsen sind hart, geschwollen.

Barium carbonicum 5 Augen: Durch das Alter verursacht Schwachsichtigkeit.

Trübsichtig, kann nicht lesen.

Fliegende Gewebe und schwarze Flecken vor den Augen.

Das Licht blendet; im Dunkeln feurige Funken vor den Augen.

+ Schneller Wechsel von Erweiterung und Zusammenziehung der Pupillen; ungleiche Pupillen.

Druck tief in den Augen, schlimmer beim Festhinsehen, oder beim Aufwärts- und Seitwärtsblicken; besser beim Heruntersehen.

Undurchsichtigkeit der Hornhaut; Entzündung der Augen mit Trockenheitsgefühl; scheut das Licht.

Die Augenlider sind zusammengeklebt.

Barium carbonicum 6 Ohren: Schwerhörigkeit.

Summen und Klingen vor den Ohren.

Bei jeder Inspiration Brausen im rechten Ohr wie von der See.

Knacken im Ohr beim Niesen, Schlucken oder Schnellgehen; Jucken in den Ohren.

Vorn am rechten Ohr Reißen mit Bohren und Ziehen in den Knochen.

Dicke Kruste an und hinter den Ohren; kleine platte Knoten hinter den Ohren.

Ausschlag an der Ohrmuschel.

Rechte Parotis hart und geschwollen.

Barium carbonicum 7 Nase: Schnupfen, Nase und Oberlippe geschwollen; bei Kindern mit starkem Bauch.

Häufiges Nasenbluten.

Niesen verursacht stoßenden Schmerz im Gehirn.

Quälende Trockenheit in der Nase; Absonderung dicken gelben Schleims.

Schorfbildung in den hinteren Nasenlöchern und hinter der Basis der Uvula.

Schorf unter der Nase.

Barium carbonicum 8 Gesicht: Blasses, gedunsenes Gesicht.

Mitesser.

Gefühl, als wäre das Gesicht geschwollen.

Spannung wie von Spinnengewebe über Gesicht, Schläfe, Kopfhaut.

Raue, trockene Stelle auf der rechten Backe.

Barium carbonicum 9 Unteres Gesicht: Schwellung der Oberlippe mit Brennschmerz.

Schmerz im Gelenk beim Schließen des Kiefers.

Verhärtete Schwellung der Submaxillardrüsen.

Barium carbonicum 10 Zähne: Nach wenigem Essen fühlt er sich zu schwach, mehr zu kauen.

Vor den Menses oder nach Erkältung, Zahnschmerz in schlechten Zähnen.

Ziehender, zuckender, klopfender Zahnschmerz; Spannungsgefühl rechts in den Zähnen.

Bei der Berührung mit warmem Essen, brennendes Stechen in einem hohlen Zahn; linksseitig.

Das Zahnfleisch blutet, ist geschwollen, blassrot mit einem dunkelroten Rand.

Der Zahnschmerz wird schlimmer beim daran Denken; verschwindet wenn der Geist abgelenkt wird.

Barium carbonicum 11 Zunge usw.: Paralyse der Zunge; Verlust der Sprache.

Härte in der Mitte der Zunge, bei Berührung brennend; brennendes Gefühl von Wundheit an der Spitze; Fissur am linken Rand mit Wundheitsgefühl.

Blasen in der Mitte, an der Spitze oder unter der Zunge.

Barium carbonicum 12 Mund: Taubheitsgefühl in der Mundhöhle.

Trockenheit des Mundes früh nach dem Aufstehen.

Der ganze Mund ist mit Bläschen angefüllt, besonders an der Innenseite der Backen.

Der Speichel läuft aus dem Mund während des Schlafes bei Tagesanbruch.

Unerträglicher Mundgestank, der von ihm selbst nicht wahrgenommen wird.

Barium carbonicum 13 Schlund: Schmerz im Schlund beim Schlucken, schlimmer vom Leerschlucken; der Hals tut bei Berührung weh.

Neigung zu Mandelentzündung nach jeder leichten Erkältung oder nach unterdrücktem Fußschweiß.

Die Tonsillen neigen zu Eiterung, besonders die rechte, geschwollener Gaumen; dunkelbrauner Urin; Schlaflosigkeit.

Chronische Verhärtung der Tonsillen; Gefühl als säße ein Pflock im Schlund; schlimmer beim Schlucken fester Dinge.

Gefühl im Ösophagus, als wäre ein Stück Speise darin stecken geblieben.

Beim Schlucken ein Gefühl, als müsse die Nahrung über eine wunde Stelle hinuntergezwängt werden.

Krampf im Ösophagus bei alten Leuten.

Barium carbonicum 14 Verlangen, Widerwillen: Hungrig, kann aber nichts essen; oder es ist ihr, als brauche sie Nahrung; möchte aber keine.

Durst mit Mundtrockenheit, welche durch Trinken nicht gebessert wird.

Barium carbonicum 15 Essen und Trinken: Plötzliche Übelkeit beim Essen.

Druck wie von einem Stein im Magen nach Brotgenuss; Völlegefühl nach wenig Nahrung.

Schwere im Magen, Übelkeit; dieselbe geht nach dem Frühstück vorüber.

Wundheitsgefühl im Magen, als ginge die Nahrung über wunde Stellen.

Husten von warmer Nahrung.

Besserung von kalter Diät.

Barium carbonicum 16 Übelkeit und Erbrechen: Aufstoßen: als bahne sich die Luft einen Weg durch den Magen, wodurch Wundheitsgefühl verursacht wird; Säure einige Stunden nach dem Mittagessen.

Übelkeit, Herzklopfen, und Angst früh morgens.

Lang anhaltende Übelkeit.

Das Wasser läuft plötzlich im Mund zusammen.

Barium carbonicum 17 Magen: Magendrücken, auch nach dem Essen.

Wundheitsgefühl im Magen.

Druck wie von einem Stein; besser vom Aufstoßen.

Barium carbonicum 18 Hypochondrien: Beim Tiefatmen oder von Druck Schmerz an einer kleinen Stelle im rechten Hypochondrium.

Barium carbonicum 19 Abdomen: Aufgetrieben, hart.

Nachts Schneiden in der Gegend des Hypogastriums.

Aufgetriebenheit und Völlegefühl oberhalb der Pubes, als wollten die Teile beim Liegen auf dem Rücken platzen.

Spannung und Empfindlichkeit der Bauchdecken.

Barium carbonicum 20 Stuhl usw.: Geringer, harter oder klumpiger Stuhl, der mit Schwierigkeit herausgedrückt wird.

Plötzlicher, unwiderstehlicher Stuhldrang; Wehtun in der Lendengegend; Frostschauder über Kopf und Beine; dann lockere Stühle und erneuter Drang; nach Erkältung.

Brennen und Wundheit um den Anus wie exkoriiert.

Häufiger Abgang von Blut mit aufgetriebenem Bauch.

Kribbeln im Rektum; Vertreibung von Askariden.

Barium carbonicum 21 Harnorgane: Starkes Bedürfnis, Urin zu lassen; kann den Urin nicht halten.

Beständiger Drang und häufige Harnabsonderung einen Tag um den andern; nachts geht viel ab.

Dunkelbrauner Urin; auch bei Tonsillitis.

Barium carbonicum 22 Männliche Geschlechtsorgane: Vermindertes Geschlechtsvermögen.

Hautabschürfung zwischen Skrotum und Schenkel.

Schweiß um das Skrotum.

Barium carbonicum 23 Weibliche Geschlechtsorgane: Menses gering, dauern nur einen Tag.

Vor den Menses: Zahnschmerz, geschwollenes Zahnfleisch, Kolik mit Schwellung der Glieder; unmittelbar vorher Leukorrhö.

Während der Menses Schwere über den Pubes; Quetschungsschmerz im Kreuz.

Barium carbonicum 25 Larynx: Gefühl als ob sie Rauch oder Pech einatme.

Stimmmangel, Stimmlosigkeit; von zähem Schleim im Rachen und Larynx; bei Greisen.

Barium carbonicum 26 Respiration: Beklemmung mit Angst, muss abends die Kleider lockern.

Kurzatmigkeit durch Schweregefühl auf der Brust beim Ersteigen einer Höhe; Bruststiche beim Einatmen.

Stickhusten bei alten Leuten mit drohender Lungenlähmung.

Barium carbonicum 27 Husten: Chronischer Husten bei skrofulösen Kindern mit geschwollenen Drüsen und vergrößerten Mandeln; schlimmer nach der geringsten Erkältung.

Husten in Gegenwart Fremder.

Krampfhusten der durch Kitzeln und Rauheit im Schlund und Epigastrium erregt wird; schlimmer: abends bis Mitternacht; beim Liegen auf der linken Seite; bei aktiver Bewegung, Steigen oder Bücken; in kalter Luft; beim daran Denken; beim Essen.

Nächtlicher Husten, die Brust ist voll Schleim.

Barium carbonicum 28 Lungen: Wundheitsgefühl in der Brust beim Husten.

Barium carbonicum 29 Herz, Puls: Fühlt das Herz schlagen.

Herzklopfen beim Liegen auf der linken Seite, mit Schmerz in der Herzgegend, großer Angst; durch daran Denken erneuert.

Blutwallungen mit Angst.

Barium carbonicum 31 Hals, Rücken: Steifheit im Nacken.

Spannung im Nacken und den Schulterblättern; Nieren schmerzen in kalter Luft.

Stechende Schmerzen im Hals.

Chronischer Torticollis.

Geschwollene Drüsen im Nacken und am Hinterkopf.

Kreuzschmerzen.

Spannender Schmerz im Kreuz; abends schlimmer; er kann weder aufstehen noch sich hintenüber beugen.

Barium carbonicum 32 Oberglieder: Schmerzen in den Armen mit harter Achseldrüsenschwellung.

Schmerz im Deltoidmuskel beim Heben des Arms.

Beim Liegen auf dem Arm schläft derselbe ein.

Spannung an kleinen Stellen des Arms.

Die Finger sind taub, wie eingeschlafen.

Panaritium mit nächtlichem Pulsieren und Geschwürbildung von einem Splitter.

Barium carbonicum 33 Unterglieder: + Reißen von oben nach unten in der rechten Hinterbacke, dasselbe nimmt periodisch zu und ab.

+ Ziehender Schmerz das ganze linke Bein hinunter.

Nachts Schmerz in den Beinen wie nach übermäßigem Gehen oder Tanzen.

Muss die Beine wegen Lahmheit in der Mitte der Schenkel beim Treppensteigen nachschleppen.

Heftiges Stechen in den Schenkeln.

Spannung als wären die Sehnen zu kurz; weniger beim Niederlegen, schlimmer beim Stehen.

Zittern der Füße beim Stehen; muss sich, um fest zu stehen, an etwas halten.

Nachts Quetschungsgefühl in den Sohlen, das ihn wach erhält, besser nach dem Aufstehen und Gehen.

Schmerzende Lymphschwellung am Ballen der großen Zehe.

Stinkender Fußschweiß.

Die harte Haut an den Sohlen schmerzt beim Gehen.

Barium carbonicum 34 Glieder im Allgemeinen: Reißen in den Gliedern mit Frösteln.

Stechen in den Gelenken; Gefühl als seien sie erschlafft.

Barium carbonicum 35 Lage usw.: Bei Bewegung: 27. Beim Gehen: 17, 33. Beim Schnellgehen: 6. Beim Tanzen: 33. Beim Steigen: 26, 27, 33. Sitzt in einem Winkel: 1. Beim Bücken: 2, 27. Kann nicht aufstehen: 31. Kann nicht stehen: 36. Nach dem Aufstehen: 12, 33. Beim Aufrichten im Bett: 36. Beim Stehen: 33, 36. Beim Stehen in der Sonne: 3. Kann sich nicht hintenüber beugen: 31. Neigung zum Niederlegen: 36. Beim Niederlegen: 4, 33. In der Rückenlage: 19. Beim Liegen auf der linken Seite: 29. Beim Liegen auf dem Arm: 32. Beim Heben des Armes: 32.

I Schlimmer beim Liegen auf der leidenden Seite.

Barium carbonicum 36 Nerven: Nervosität, außerordentliche Reizbarkeit aller Nerven.

Rucken und Auffahren am Tage.

Hinfälligkeit; kann nicht stehen; die Knie geben nach.

Mattigkeit; beständige Neigung zum Liegen.

Schwere im ganzen Körper.

Allgemeine Lähmung bei alten Leuten; Verlust des Gedächtnisses, kindisches Wesen, Gliederzittern; nach Apoplexie; im Alter.

Große Schwäche, kann kaum im Bett aufsitzen; bei jedem Versuch wird der Puls sogleich schnell und etwas hart, nach einer Weile wird er unmerklich.

Barium carbonicum 37 Schlaf: Sprechen im Schlaf (bei alten Männern).

Erwacht oft in der Nacht; ihm ist zu heiß; Quetschungsgefühl in den Fußsohlen.

Während des Schlafes Muskelzucken im ganzen Körper.

Phantastische Faseleien in der Nacht und Stumpfsinn.

Beim Erwachen Druck in den Gliedern; Ermüdung, Trägheit in denselben.

Barium carbonicum 38 Zeit: Morgens: 12. Früh morgens: 16. Nachmittags: 16. Abends: 3, 26, 27, 31, 40. Abends bis Mitternacht: 27, Nachts: 16, 21, 27, 32, 33, 37, 40. Am Tage: 21, 36, 40.

Barium carbonicum 39 Temperatur und Wetter: Wärme, äußerlich: 40. Sonne: 3. Warme Nahrung: 10, 15. Kälte. 27, 31. Kalte Nahrung: 15. Kalte Luft: 27, 31.

Empfindlich gegen kalte Luft; große Neigung zu Erkältungen, schlimmer Hals, Husten, Diarrhö, Rücken- und Lendenschmerzen.

Schlimmer vom Befeuchten oder Waschen des leidenden Teils.

Barium carbonicum 40 Frost, Fieber, Schweiß: Frost und Frösteln überwiegen; oft als ab man mit kaltem Wasser übergossen würde; besser von äußerer Wärme; Durst während des Frostanfalles.

Frost vom Gesicht oder der Magengrube aus den Körper herunter; oder es beginnt der Frost in den Füßen.

Frost wechselt mit Hitze ab; abends und nachts.

Häufiges Hitzeüberlaufen während des Tages; nächtliche Anfälle mit großer Angst und Unruhe.

Angstschweiß.

Schwächende Nachtschweiße.

Übel riechender Schweiß einer (meist der linken) Seite.

Einen Abend um den andern wiederkehrender Schweiß.

Durch Essen vermehrter Schweiß.

Barium carbonicum 41 Anfälle: Einen Tag um den andern: 21. Einen Abend um den andern: 40. Periodisches Steigen und Fallen: 33.

Barium carbonicum 42 Seiten: Rechts: 4, 6, 8, 10, 13, 18, 33. Links: 10, 11, 27, 29, 33, 40. Von oben nach unten: 3, 33, 40. Von unten nach oben: 40. Oberglieder links und Unterglieder rechts.

Barium carbonicum 43 Empfindungen: Gefühl von Angewachsensein; Spannung der Haut.

Schwellungsgefühl.

Barium carbonicum 44 Gewebe: Spannung, Verkürzung der Muskeln.

Zwergartig, mangelhafte geistige und körperliche Entwicklung.

Atrophie, große Schwäche; rote Gesicht und aufgetriebener Bauch; geschwollene Drüsen.

Steatom; Sarkom mit Brennen.

Verhärtete, geschwollen Drüsen.

Die Drüsen betreffende Folgen von Scharlach.

Fettgeschwülste, Zystentumoren.

Reißen und Spannen in den langen Knochen; Bohren in den Kochen.

Fistulöse Drüsengeschwüre; meistens an den Halsdrüsen; Spannungsgefühl.

Barium carbonicum 45 Berührung, Verletzungen usw.: Empfindlichkeit der Seite, auf welcher man liegt.

Bei Berührung: 4, 11, 13. Bei Druck: 18. Beim Reiben: 46. Beim Kratzen: 4, 46.

Barium carbonicum 46 Haut: Pusteln an den Füßen eitern und breiten sich wie Geschwüre aus.

Ringflechte.

Feuchte, schlimme Haut.

Warzen.

Eine kleine, wie von einem Splitter herrührende Wunde pulsiert und schwärt.

Jucken, Prickeln, Brennen, hier und da; dasselbe wird durch Kratzen und Reiben nicht gebessert.

Kratzen verursacht Stechen und Pickel.

Barium carbonicum 47 Lebensalter und Konstitution: Alte Leute, besonders adipöse.

Barium carbonicum Skrofulöse Kinder; zwerghaft entwickelt; geistig und körperlich schwach; Schorf auf dem Kopf, an den Ohren und der Nase; entzündete Augen mit Hornhauttrübung; geschwollener Bauch; gedunsenes Gesicht; allgemeine Abmagerung.

Barium carbonicum 48 Verwandte Mittel: Verwandte: Ant-t. (Lungenlähmung); Calc. (Skrofulose, Schnupfen usw.); Calc-i. (starke Tonsillen); Caust. (Symptome von Parese); Con. (alte Leute); Dulc. (Neigung zu Erkältungen); Fl-ac. (alte Leute); Iod. (Drüsen); Lyc. (Tonsillen); Merc. (Schnupfen, Drüsen, Diarrhö); Phos.; Puls.; Sep. (Spulwürmer); Sil. (Drüsen, Fußschweiß usw.); Sulph.; Tell. (Ringflechte).

Antidote zu Bar-c.: Ant-t., Bell., Camph., Dulc., Zinc.

Auszug aus

Kurzgefasste Arzneimittellehre (Materia Medica) von Constantin Hering

Barium carbonicum

Bar-c.

Baryta carbonica; Bariumkarbonat, Schwererde. BaCO3.

Barium carbonicum Die mit einem + versehenen Schmerzsymptome betreffen die Baryta acetica (Barium aceticum). Hahnemann

Barium carbonicum 1 Geist und Gemüt: Gedächtnismangel; das Kind kann nicht unterrichtet werden, weil es nichts im Gedächtnis behalten kann; es ist unaufmerksam.

+ Vergesslich; mitten im Gespräch entfallen ihm die bekannten Worte.

Große Geistes- und Körperschwäche; kindisches Wesen; Greise.

Das Kind will nicht spielen, sondern sitzt im Winkel und tut nichts.

Traurigkeit, geistige Niedergeschlagenheit, Kummer über Kleinigkeiten.

+ Scheu vor Menschen, vor Fremden; sie bildet sich ein, dass man sie auslacht oder sie tadelt, daher ist sie so furchtsam, dass sie nicht aufsehen mag.

Besorgnis: über ihre Zukunft; + über häusliche Angelegenheiten.

+ Unentschlossen, ändert fortwährend seinen Sinn.

Verliert das Selbstvertrauen; verzagt; kleinmütig.

+ Plötzliche Aufwallungen von Ärger, aber mit Feigheit verbunden.

Der Gedanke an die eigenen Leiden verschlimmert sie.

Er denkt, seine Beine sind abgeschnitten und er geht auf seinen Knien.

Barium carbonicum 2 Sensorium: Schwindel: mit Übelkeit vom Bücken; bei alten Leuten.

Apoplexie: bei Trinkern; alte Leute, welche kindisch sind, mit unklarem Sensorium, Verlust der Sprache, Gliederzittern.

Barium carbonicum 3 Innerer Kopf: Kopfschmerz abends; jedes Geräusch, besonders männliche Stimmen greifen das Gehirn schmerzhaft an.

Kopfschmerz gerade über den Augen.

Drückendes Stechen auf dem Scheitel, welches sich über den ganzen Kopf ausbreitet, sobald er in der Sonne steht.

Barium carbonicum 4 Äußerer Kopf: Spannungsgefühl, als wäre die Haut zu sehr angespannt; an Stirn und Schläfen.

+ Zystentumor in der Kopfhaut.

Gefühl, als wäre die rechte Kopfseite brennend heiß, aber sie ist kalt.

Kahlköpfigkeit, besonders auf der Platte.

Die Kopfhaut der Seite, auf welcher er liegt, ist empfindlich, schlimmer nach Kratzen.

Der Kopf ist empfindlich gegen Kälte.

Milchschorf, trockener Schorf oder feuchte Krusten, juckend, brennend; macht das Haar ausfallen; die Zervikaldrüsen sind hart, geschwollen.

Barium carbonicum 5 Augen: Durch das Alter verursacht Schwachsichtigkeit.

Trübsichtig, kann nicht lesen.

Fliegende Gewebe und schwarze Flecken vor den Augen.

Das Licht blendet; im Dunkeln feurige Funken vor den Augen.

+ Schneller Wechsel von Erweiterung und Zusammenziehung der Pupillen; ungleiche Pupillen.

Druck tief in den Augen, schlimmer beim Festhinsehen, oder beim Aufwärts- und Seitwärtsblicken; besser beim Heruntersehen.

Undurchsichtigkeit der Hornhaut; Entzündung der Augen mit Trockenheitsgefühl; scheut das Licht.

Die Augenlider sind zusammengeklebt.

Barium carbonicum 6 Ohren: Schwerhörigkeit.

Summen und Klingen vor den Ohren.

Bei jeder Inspiration Brausen im rechten Ohr wie von der See.

Knacken im Ohr beim Niesen, Schlucken oder Schnellgehen; Jucken in den Ohren.

Vorn am rechten Ohr Reißen mit Bohren und Ziehen in den Knochen.

Dicke Kruste an und hinter den Ohren; kleine platte Knoten hinter den Ohren.

Ausschlag an der Ohrmuschel.

Rechte Parotis hart und geschwollen.

Barium carbonicum 7 Nase: Schnupfen, Nase und Oberlippe geschwollen; bei Kindern mit starkem Bauch.

Häufiges Nasenbluten.

Niesen verursacht stoßenden Schmerz im Gehirn.

Quälende Trockenheit in der Nase; Absonderung dicken gelben Schleims.

Schorfbildung in den hinteren Nasenlöchern und hinter der Basis der Uvula.

Schorf unter der Nase.

Barium carbonicum 8 Gesicht: Blasses, gedunsenes Gesicht.

Mitesser.

Gefühl, als wäre das Gesicht geschwollen.

Spannung wie von Spinnengewebe über Gesicht, Schläfe, Kopfhaut.

Raue, trockene Stelle auf der rechten Backe.

Barium carbonicum 9 Unteres Gesicht: Schwellung der Oberlippe mit Brennschmerz.

Schmerz im Gelenk beim Schließen des Kiefers.

Verhärtete Schwellung der Submaxillardrüsen.

Barium carbonicum 10 Zähne: Nach wenigem Essen fühlt er sich zu schwach, mehr zu kauen.

Vor den Menses oder nach Erkältung, Zahnschmerz in schlechten Zähnen.

Ziehender, zuckender, klopfender Zahnschmerz; Spannungsgefühl rechts in den Zähnen.

Bei der Berührung mit warmem Essen, brennendes Stechen in einem hohlen Zahn; linksseitig.

Das Zahnfleisch blutet, ist geschwollen, blassrot mit einem dunkelroten Rand.

Der Zahnschmerz wird schlimmer beim daran Denken; verschwindet wenn der Geist abgelenkt wird.

Barium carbonicum 11 Zunge usw.: Paralyse der Zunge; Verlust der Sprache.

Härte in der Mitte der Zunge, bei Berührung brennend; brennendes Gefühl von Wundheit an der Spitze; Fissur am linken Rand mit Wundheitsgefühl.

Blasen in der Mitte, an der Spitze oder unter der Zunge.

Barium carbonicum 12 Mund: Taubheitsgefühl in der Mundhöhle.

Trockenheit des Mundes früh nach dem Aufstehen.

Der ganze Mund ist mit Bläschen angefüllt, besonders an der Innenseite der Backen.

Der Speichel läuft aus dem Mund während des Schlafes bei Tagesanbruch.

Unerträglicher Mundgestank, der von ihm selbst nicht wahrgenommen wird.

Barium carbonicum 13 Schlund: Schmerz im Schlund beim Schlucken, schlimmer vom Leerschlucken; der Hals tut bei Berührung weh.

Neigung zu Mandelentzündung nach jeder leichten Erkältung oder nach unterdrücktem Fußschweiß.

Die Tonsillen neigen zu Eiterung, besonders die rechte, geschwollener Gaumen; dunkelbrauner Urin; Schlaflosigkeit.

Chronische Verhärtung der Tonsillen; Gefühl als säße ein Pflock im Schlund; schlimmer beim Schlucken fester Dinge.

Gefühl im Ösophagus, als wäre ein Stück Speise darin stecken geblieben.

Beim Schlucken ein Gefühl, als müsse die Nahrung über eine wunde Stelle hinuntergezwängt werden.

Krampf im Ösophagus bei alten Leuten.

Barium carbonicum 14 Verlangen, Widerwillen: Hungrig, kann aber nichts essen; oder es ist ihr, als brauche sie Nahrung; möchte aber keine.

Durst mit Mundtrockenheit, welche durch Trinken nicht gebessert wird.

Barium carbonicum 15 Essen und Trinken: Plötzliche Übelkeit beim Essen.

Druck wie von einem Stein im Magen nach Brotgenuss; Völlegefühl nach wenig Nahrung.

Schwere im Magen, Übelkeit; dieselbe geht nach dem Frühstück vorüber.

Wundheitsgefühl im Magen, als ginge die Nahrung über wunde Stellen.

Husten von warmer Nahrung.

Besserung von kalter Diät.

Barium carbonicum 16 Übelkeit und Erbrechen: Aufstoßen: als bahne sich die Luft einen Weg durch den Magen, wodurch Wundheitsgefühl verursacht wird; Säure einige Stunden nach dem Mittagessen.

Übelkeit, Herzklopfen, und Angst früh morgens.

Lang anhaltende Übelkeit.

Das Wasser läuft plötzlich im Mund zusammen.

Barium carbonicum 17 Magen: Magendrücken, auch nach dem Essen.

Wundheitsgefühl im Magen.

Druck wie von einem Stein; besser vom Aufstoßen.

Barium carbonicum 18 Hypochondrien: Beim Tiefatmen oder von Druck Schmerz an einer kleinen Stelle im rechten Hypochondrium.

Barium carbonicum 19 Abdomen: Aufgetrieben, hart.

Nachts Schneiden in der Gegend des Hypogastriums.

Aufgetriebenheit und Völlegefühl oberhalb der Pubes, als wollten die Teile beim Liegen auf dem Rücken platzen.

Spannung und Empfindlichkeit der Bauchdecken.

Barium carbonicum 20 Stuhl usw.: Geringer, harter oder klumpiger Stuhl, der mit Schwierigkeit herausgedrückt wird.

Plötzlicher, unwiderstehlicher Stuhldrang; Wehtun in der Lendengegend; Frostschauder über Kopf und Beine; dann lockere Stühle und erneuter Drang; nach Erkältung.

Brennen und Wundheit um den Anus wie exkoriiert.

Häufiger Abgang von Blut mit aufgetriebenem Bauch.

Kribbeln im Rektum; Vertreibung von Askariden.

Barium carbonicum 21 Harnorgane: Starkes Bedürfnis, Urin zu lassen; kann den Urin nicht halten.

Beständiger Drang und häufige Harnabsonderung einen Tag um den andern; nachts geht viel ab.

Dunkelbrauner Urin; auch bei Tonsillitis.

Barium carbonicum 22 Männliche Geschlechtsorgane: Vermindertes Geschlechtsvermögen.

Hautabschürfung zwischen Skrotum und Schenkel.

Schweiß um das Skrotum.

Barium carbonicum 23 Weibliche Geschlechtsorgane: Menses gering, dauern nur einen Tag.

Vor den Menses: Zahnschmerz, geschwollenes Zahnfleisch, Kolik mit Schwellung der Glieder; unmittelbar vorher Leukorrhö.

Während der Menses Schwere über den Pubes; Quetschungsschmerz im Kreuz.

Barium carbonicum 25 Larynx: Gefühl als ob sie Rauch oder Pech einatme.

Stimmmangel, Stimmlosigkeit; von zähem Schleim im Rachen und Larynx; bei Greisen.

Barium carbonicum 26 Respiration: Beklemmung mit Angst, muss abends die Kleider lockern.

Kurzatmigkeit durch Schweregefühl auf der Brust beim Ersteigen einer Höhe; Bruststiche beim Einatmen.

Stickhusten bei alten Leuten mit drohender Lungenlähmung.

Barium carbonicum 27 Husten: Chronischer Husten bei skrofulösen Kindern mit geschwollenen Drüsen und vergrößerten Mandeln; schlimmer nach der geringsten Erkältung.

Husten in Gegenwart Fremder.

Krampfhusten der durch Kitzeln und Rauheit im Schlund und Epigastrium erregt wird; schlimmer: abends bis Mitternacht; beim Liegen auf der linken Seite; bei aktiver Bewegung, Steigen oder Bücken; in kalter Luft; beim daran Denken; beim Essen.

Nächtlicher Husten, die Brust ist voll Schleim.

Barium carbonicum 28 Lungen: Wundheitsgefühl in der Brust beim Husten.

Barium carbonicum 29 Herz, Puls: Fühlt das Herz schlagen.

Herzklopfen beim Liegen auf der linken Seite, mit Schmerz in der Herzgegend, großer Angst; durch daran Denken erneuert.

Blutwallungen mit Angst.

Barium carbonicum 31 Hals, Rücken: Steifheit im Nacken.

Spannung im Nacken und den Schulterblättern; Nieren schmerzen in kalter Luft.

Stechende Schmerzen im Hals.

Chronischer Torticollis.

Geschwollene Drüsen im Nacken und am Hinterkopf.

Kreuzschmerzen.

Spannender Schmerz im Kreuz; abends schlimmer; er kann weder aufstehen noch sich hintenüber beugen.

Barium carbonicum 32 Oberglieder: Schmerzen in den Armen mit harter Achseldrüsenschwellung.

Schmerz im Deltoidmuskel beim Heben des Arms.

Beim Liegen auf dem Arm schläft derselbe ein.

Spannung an kleinen Stellen des Arms.

Die Finger sind taub, wie eingeschlafen.

Panaritium mit nächtlichem Pulsieren und Geschwürbildung von einem Splitter.

Barium carbonicum 33 Unterglieder: + Reißen von oben nach unten in der rechten Hinterbacke, dasselbe nimmt periodisch zu und ab.

+ Ziehender Schmerz das ganze linke Bein hinunter.

Nachts Schmerz in den Beinen wie nach übermäßigem Gehen oder Tanzen.

Muss die Beine wegen Lahmheit in der Mitte der Schenkel beim Treppensteigen nachschleppen.

Heftiges Stechen in den Schenkeln.

Spannung als wären die Sehnen zu kurz; weniger beim Niederlegen, schlimmer beim Stehen.

Zittern der Füße beim Stehen; muss sich, um fest zu stehen, an etwas halten.

Nachts Quetschungsgefühl in den Sohlen, das ihn wach erhält, besser nach dem Aufstehen und Gehen.

Schmerzende Lymphschwellung am Ballen der großen Zehe.

Stinkender Fußschweiß.

Die harte Haut an den Sohlen schmerzt beim Gehen.

Barium carbonicum 34 Glieder im Allgemeinen: Reißen in den Gliedern mit Frösteln.

Stechen in den Gelenken; Gefühl als seien sie erschlafft.

Barium carbonicum 35 Lage usw.: Bei Bewegung: 27. Beim Gehen: 17, 33. Beim Schnellgehen: 6. Beim Tanzen: 33. Beim Steigen: 26, 27, 33. Sitzt in einem Winkel: 1. Beim Bücken: 2, 27. Kann nicht aufstehen: 31. Kann nicht stehen: 36. Nach dem Aufstehen: 12, 33. Beim Aufrichten im Bett: 36. Beim Stehen: 33, 36. Beim Stehen in der Sonne: 3. Kann sich nicht hintenüber beugen: 31. Neigung zum Niederlegen: 36. Beim Niederlegen: 4, 33. In der Rückenlage: 19. Beim Liegen auf der linken Seite: 29. Beim Liegen auf dem Arm: 32. Beim Heben des Armes: 32.

I Schlimmer beim Liegen auf der leidenden Seite.

Barium carbonicum 36 Nerven: Nervosität, außerordentliche Reizbarkeit aller Nerven.

Rucken und Auffahren am Tage.

Hinfälligkeit; kann nicht stehen; die Knie geben nach.

Mattigkeit; beständige Neigung zum Liegen.

Schwere im ganzen Körper.

Allgemeine Lähmung bei alten Leuten; Verlust des Gedächtnisses, kindisches Wesen, Gliederzittern; nach Apoplexie; im Alter.

Große Schwäche, kann kaum im Bett aufsitzen; bei jedem Versuch wird der Puls sogleich schnell und etwas hart, nach einer Weile wird er unmerklich.

Barium carbonicum 37 Schlaf: Sprechen im Schlaf (bei alten Männern).

Erwacht oft in der Nacht; ihm ist zu heiß; Quetschungsgefühl in den Fußsohlen.

Während des Schlafes Muskelzucken im ganzen Körper.

Phantastische Faseleien in der Nacht und Stumpfsinn.

Beim Erwachen Druck in den Gliedern; Ermüdung, Trägheit in denselben.

Barium carbonicum 38 Zeit: Morgens: 12. Früh morgens: 16. Nachmittags: 16. Abends: 3, 26, 27, 31, 40. Abends bis Mitternacht: 27, Nachts: 16, 21, 27, 32, 33, 37, 40. Am Tage: 21, 36, 40.

Barium carbonicum 39 Temperatur und Wetter: Wärme, äußerlich: 40. Sonne: 3. Warme Nahrung: 10, 15. Kälte. 27, 31. Kalte Nahrung: 15. Kalte Luft: 27, 31.

Empfindlich gegen kalte Luft; große Neigung zu Erkältungen, schlimmer Hals, Husten, Diarrhö, Rücken- und Lendenschmerzen.

Schlimmer vom Befeuchten oder Waschen des leidenden Teils.

Barium carbonicum 40 Frost, Fieber, Schweiß: Frost und Frösteln überwiegen; oft als ab man mit kaltem Wasser übergossen würde; besser von äußerer Wärme; Durst während des Frostanfalles.

Frost vom Gesicht oder der Magengrube aus den Körper herunter; oder es beginnt der Frost in den Füßen.

Frost wechselt mit Hitze ab; abends und nachts.

Häufiges Hitzeüberlaufen während des Tages; nächtliche Anfälle mit großer Angst und Unruhe.

Angstschweiß.

Schwächende Nachtschweiße.

Übel riechender Schweiß einer (meist der linken) Seite.

Einen Abend um den andern wiederkehrender Schweiß.

Durch Essen vermehrter Schweiß.

Barium carbonicum 41 Anfälle: Einen Tag um den andern: 21. Einen Abend um den andern: 40. Periodisches Steigen und Fallen: 33.

Barium carbonicum 42 Seiten: Rechts: 4, 6, 8, 10, 13, 18, 33. Links: 10, 11, 27, 29, 33, 40. Von oben nach unten: 3, 33, 40. Von unten nach oben: 40. Oberglieder links und Unterglieder rechts.

Barium carbonicum 43 Empfindungen: Gefühl von Angewachsensein; Spannung der Haut.

Schwellungsgefühl.

Barium carbonicum 44 Gewebe: Spannung, Verkürzung der Muskeln.

Zwergartig, mangelhafte geistige und körperliche Entwicklung.

Atrophie, große Schwäche; rote Gesicht und aufgetriebener Bauch; geschwollene Drüsen.

Steatom; Sarkom mit Brennen.

Verhärtete, geschwollen Drüsen.

Die Drüsen betreffende Folgen von Scharlach.

Fettgeschwülste, Zystentumoren.

Reißen und Spannen in den langen Knochen; Bohren in den Kochen.

Fistulöse Drüsengeschwüre; meistens an den Halsdrüsen; Spannungsgefühl.

Barium carbonicum 45 Berührung, Verletzungen usw.: Empfindlichkeit der Seite, auf welcher man liegt.

Bei Berührung: 4, 11, 13. Bei Druck: 18. Beim Reiben: 46. Beim Kratzen: 4, 46.

Barium carbonicum 46 Haut: Pusteln an den Füßen eitern und breiten sich wie Geschwüre aus.

Ringflechte.

Feuchte, schlimme Haut.

Warzen.

Eine kleine, wie von einem Splitter herrührende Wunde pulsiert und schwärt.

Jucken, Prickeln, Brennen, hier und da; dasselbe wird durch Kratzen und Reiben nicht gebessert.

Kratzen verursacht Stechen und Pickel.

Barium carbonicum 47 Lebensalter und Konstitution: Alte Leute, besonders adipöse.

Barium carbonicum Skrofulöse Kinder; zwerghaft entwickelt; geistig und körperlich schwach; Schorf auf dem Kopf, an den Ohren und der Nase; entzündete Augen mit Hornhauttrübung; geschwollener Bauch; gedunsenes Gesicht; allgemeine Abmagerung.

Barium carbonicum 48 Verwandte Mittel: Verwandte: Ant-t. (Lungenlähmung); Calc. (Skrofulose, Schnupfen usw.); Calc-i. (starke Tonsillen); Caust. (Symptome von Parese); Con. (alte Leute); Dulc. (Neigung zu Erkältungen); Fl-ac. (alte Leute); Iod. (Drüsen); Lyc. (Tonsillen); Merc. (Schnupfen, Drüsen, Diarrhö); Phos.; Puls.; Sep. (Spulwürmer); Sil. (Drüsen, Fußschweiß usw.); Sulph.; Tell. (Ringflechte).

Antidote zu Bar-c.: Ant-t., Bell., Camph., Dulc., Zinc.



Namu Fi sagt:

Auf Diskussion antworten

RSS

Blog-Beiträge

Q in der FAZ

Gepostet von Franz-Harro Horn am 9. August 2018 um 11:52am — 1 Kommentar

vorstellung

Gepostet von jörg holstein am 17. Februar 2018 um 5:37pm — 2 Kommentare

WIRTSCHAFTSFASCHISMUS

Gepostet von Galaxiengesundheitsrat am 3. August 2017 um 6:24pm

Liebe Freunde,

Gepostet von TurnusGleicHolger Hirt am 14. Mai 2017 um 8:15pm

Norwegen gegen Regenwaldabholzung

Gepostet von Stefan von Stade am 20. Februar 2017 um 9:30pm

Info

Gepostet von Karl Langauf am 3. Dezember 2015 um 3:32pm — 1 Kommentar

Hochzeitsvorbereitung!?

Gepostet von Susanne Shiriai Runge am 18. Februar 2015 um 9:03am

Der alles in sich vereinigt!!!

Gepostet von Marcel Schröder am 27. Mai 2014 um 8:10am

© 2019   Erstellt von Galaxiengesundheitsrat.   Powered by

Badges  |  Ein Problem melden  |  Privacy Policy  |  Nutzungsbedingungen